zulieferer
AUTOMOTIVE - Unternehmen
52068 Aachen
Philips Automotive Lighting... ... ist ein Geschäftsbereich von Royal Philips Electronics und gehört weltweit zu den größten Herstellern von Lampen für die Automobilindustrie und den Ersatzteilmarkt.
Das Unternehmen kombiniert technische Innovation mit der Verbesserung von Sicherheit und Fahrkomfort für seine Kunden. Mit dieser Philosophie hat es sich zu einem der führenden Zulieferer aller großen Hersteller von Automobilzubehör entwickelt. Fast jedes Auto dieser Welt fährt mit einer Lichtquelle von Philips. Wir haben den Anspruch, in der Beleuchtungsbranche stets neue Maßstäbe zu setzen und uns als Partner der Wahl für innovative, sichere und leistungsfähige Beleuchtungslösungen zu profilieren. Philips Automotive Lighting versteht sich als Anbieter von branchenführenden Produkten und Dienstleistungen für die Bereiche Nachrüstung und OEM (Original Equipment Manufacturer). Wir sind höchsten Qualitätsstandards verpflichtet und bemühen uns beständig um nachhaltiges unternehmerisches Handeln. Einer der Grundpfeiler der Umweltpolitik von Philips Automotive Lighting ist das kontinuierliche Streben nach dem richtigen Gleichgewicht zwischen Ökologie und wirtschaftlichem Wachstum. Hierfür suchen wir regelmäßig neue Mitarbeiter. Bitte informieren Sie sich hier oder auf http://www.philips.de/about/careers/index.page Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.philips.de/about/careers/index.page Ort: Aachen Straße: Philipsstr. 8 Tel.: 024153901 Fax: E-Mail: Jessica.Engels@philips.com
zulieferer
Job-Angebot
30.11.11 15:44
Wir suchen für einen unserer Kunden, ein internationales Automobilzulieferer- und Metallverarbeitungsunternehmen mit Sitz in Göppingen, externe Unterstützung mit folgendem Profil: Projektmanager (w/m) Auftragsmanagement Automotive Aufgaben: - Planen, Leiten, Steuern, Koordinieren und Überwachen von Aufträgen von der Bestellung bis zur Endabnahme weltweit. - Einhalten der Terminplanung und Zielkosten sowie der Qualitätsvorgaben - Ansprechpartner des Kunden für Termin, Qualität, Kosten - Monatliche Projektstatusberichte - Bereichsübergreifende Zusammenarbeit Qualifikationen: - Vorzugsweise abgeschlossenes Ingenieur- oder Wirtschaftsingenieurstudium - mehrere Jahre Berufserfahrung in der Konstruktion von komplexen Anlagen; Erfahrung im Auftrags- oder Projektmanagement wünschenswert - betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, insbesondere Kostenrechnung - Kenntnisse in MS-Office, MS-Project, SAP R/3 - Kenntnisse in Projektmanagement-Techniken - Englisch sicher in Wort und Schrift Persönliche Eigenschaften: - Durchsetzungsvermögen und Leistungsbereitschaft - Kostenbewusstsein und planerische Kompetenzen - Reisebereitschaft und interkulturelle Kompetenz Projektstandort: Göppingen Projektdauer: 6 Monate mit Option auf Verlängerung Bitte teilen Sie uns mit, ob dieses Projekt für Sie von Interesse ist und ab wann Sie verfügbar sind. Wir freuen uns auf Ihre Antwort! Mit freundlichen Grüßen ---------------------------------------- ------------------------------------------ VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs@foxdepartment.de http : //www . foxdepartment.de/ ---------------------------------------- ------------------------------------------ Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 0472479472
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs@foxdepartment.de http : //www . foxdepartment.de/ ------- Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
zulieferer
Job-Angebot
19.07.11 11:31
Wir suchen für unseren Kunden, ein internationalen Automobilzulieferer, einen Projektleiter (m/w) (TGA - Hallenlüftung - Medienversorgung - Brandschutz) Ihre Aufgaben - Festlegen der technischen Ausführung (Planung TGA/ Hallenlüftung/ Medien/ Brandschutz) - Technische Klärung mit Kunden - Koordination der Gewerbe Rohrleitungen/ Lüftungskanäle/ Brandschutz - Koordination der internen und externen Schnittstellen - Arbeiten in internationalen Projektteams - Zusammenstellen der Vergabeunterlagen und Mitarbeit bei Vergaben - Termin- und Qualitätsüberwachung, auch auf der Baustelle - Mehr-/ Mindermanagement nach Vergabe durchführen - Restpunktemanagement - Durchführen der Abnahmen mit Kunden, Lieferanten und Behörden - Festanstellung Ihr Profil - Fundierte technische Ausbildung (Techniker oder Studium mit der Fachrichtung Machinenbau, Verfahrenstechnik oder eine vergleichbare Ausbildung) - Erfahrung im Anlagenbau ist wünschenswert - Kenntnisse im Bereich Sprinklertechnik/ Kanalbau/ Lüftung - Kenntnisse im Bereich Medienversorgung (Heiß- und Kaltwassser,Trinkwasser, Druckluft, Gas) - Sehr gute Kenntnisse in MS-Office - Gute Kenntnisse in SAP - Grundkenntnisse in CAD (Microstation, ACAD) - Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
zulieferer
Job-Angebot
19.07.11 11:29
Wir suchen für einen unserer Kunden, einen internationalen Automobilzulieferer, für den Standort Bietigheim-Bissingen, einen Lead Engineer (m/w) Ihre Aufgaben: · Führung der Projektteams · Gesamtverantwortung für die technische Klärung des Projektes mit dem Kunden unter Einbeziehung des Engineerings · Klärung des Layouts und der Gesamtfunktion der Anlage · Terminverfolgung · Zentraler Ansprechpartner bezüglich Qualität, Terminen und Kosten des Projektes · Verantwortung und Koordination für Paketvergaben und Komplettzukauf sowie für Brandschutz und Stahlbau · Koordination übergeordneter Umfänge und Schnittstellen · Gesamt- Koordination der Energieliste · Restpunkte-/Abnahmemanagement · Mehr-/Minderkosten · Festanstellung Ihr Profil: · Fundierte Ausbildung (Techniker oder Studium der Fachrichtung Maschinenbau oder vergleichbar) · Erfahrung im Bereich Projektleitung/Abwicklung im Anlagenbau · Gutes Verständnis von technischen Prozessen · Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift · Team- und Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität · Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
zulieferer
Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany
| |
Auf dem neuen Messegelände in Stuttgart findet bereits zum achten Mal die Recruitingmesse careers4engineers automotive statt. Zahlreiche TOP-Unternehmen werden in Stuttgart dabei sein und attraktive Einstiegs- und Aufstiegspositionen, aber auch Themen für Diplomarbeiten, Praktika etc. anbieten. Dazu gibt es ein interessantes Rahmenprogramm für Absolventen und berufserfahrene Ingenieure. Einstieg - Umstieg - Aufstieg ATZlive hat mit careers4engineers automotive einen Recruiting-Event geschaffen, der exklusiv auf die Bedürfnisse der Automobilindustrie, der Zulieferer und Dienstleister zugeschnitten ist und wie kein anderer für den Einstieg oder Umstieg in diese Branche wirbt. Einmal jährlich treffen sich Studenten und Absolventen technischer Studiengänge und berufserfahrene Ingenieure zu einem zentralen, exklusiven Event. Die TOP-Player der Branche sind dabei und bieten besonders attraktive Einstiegs- und Aufstiegspositionen, aber auch Themen für Diplomarbeiten und Praktika. Die Veranstaltung bietet neben der Recruiting-Messe zahlreiche interessante Programmpunkte, wie Fachvorträge, Workshops und Unternehmenspräsentationen. Teilnehmerkreis: Studenten und Absolventen technischer Studiengänge und berufserfahrene Ingenieure. |
|
zulieferer
Nachricht
26.03.09
Starnberg, 25. März 2009 - Die automotive roadshow 2009 kommt ins Rollen: Im Juni veranstaltet die qaqadu event gmbh eine mobile Elektronikmesse, die Automobilhersteller und Zulieferer in Zentraleuropa anfährt. Der große Ausstellungstruck hält auf den Werksgeländen der Entwicklungsstandorte und öffnet seine über 100 qm große Ausstellungsfläche. Bis zu 12 Aussteller demonstrieren vor Ort den interessierten Mitarbeitern aus Entwicklung, Einkauf und Management ihre innovativen Elektroniklösungen. "Den Entwicklern der Automobilindustrie bieten wir mit der automotive roadshow 2009 die einmalige Gelegenheit, sich ohne Aufwand und Reisetätigkeit aus erster Hand zu neuesten Entwicklungen und Trends von Halbleitern über Software bis hin zum einsatzfertigen Mess- und Testsystem zu informieren", erläutert Joachim Hüggenberg, Geschäftsführer der qaqadu event gmbh, die Idee der rollenden Fachausstellung. "Die Gespräche auf dem Truck reichen vom Erstkontakt über den Abgleich zu laufenden Projekten bis zum Projektstart. Manche Aussteller zeigen mit ihrer Teilnahme auch Präsenz, um dem Ansprechpartner beim Hersteller und OEM zur Verfügung zu stehen. Vereinzelt nutzen Firmen sogar die Roadshow als Marktbeobachtung, um aus den Kundengesprächen Rückschlüsse für ihre Produkt- und Marketingstrategie zu ziehen." Mit der mobilen Ausstellung trifft der Veranstalter den Zahn der Zeit: Eingeschränkte Reisetätigkeiten und reduzierte Marketingbudgets verlangen geradezu nach dieser kleinen Messelösung. Individuell auf die Standorte angepasst bietet die automotive roadshow den Entwicklern, Einkäufern und weiteren interessierten Mitarbeitern die effiziente Weiterbildung und Information zu Marktneuheiten und Trends. Die Aussteller demonstrieren ihre Lösungen direkt bei Ihrer Zielgruppe, ohne Streuverluste vertiefen sich die Ingenieure unmittelbar ins Fachgespräch. Als Industriepartner unterstützt der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. / www.zvei.org die automotive roadshow 2009. Medienpartner sind die führenden Zeitschriften Elektronik automotive (WEKA Fachmedien / www.elektroniknet.de und Auto Electronics (Penton Electronic Design Group / www.autoelectronics.com) Über die qaqadu event gmbh Die qaqadu event gmbh bietet fachliche Weiterbildung mit technischen Schulungen, Konferenzen und Fachausstellungen. Neben eigenen Veranstaltungen wie etwa DSP Kurse, das MOST Forum und die automotive roadshow bieten die Eventspezialisten aus Starnberg die Durchführung auch im Kundenauftrag an: von der Konzeption über die Planung und Vermarktung bis zur Durchführung. Mandy Ahlendorf T +49815155500911 F +49815155500910 e-mail www.auto-roadshow.com qaqadu event gmbh | Maximilianstrasse 8 | 82319 Starnberg | Germany Geschäftsleitung: Mandy Ahlendorf, Joachim Hüggenberg HRB 173924, Amtsgericht München
zulieferer
Nachricht
09.02.09
Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation. Dazu gehört für Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover-Langenhagen, unter anderem die Frage nach neuen Geschäftsfeldern: „In welcher Ausprägung hat sich das Unternehmen mit seiner Produktpalette allein auf die Automobilindustrie mit ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet, welche Alternativen wurden definiert?“ fragt Röhrig. Interessant wäre auch zu wissen, seit wann das Risikopotenzial für das Unternehmen be- und erkannt war, welchen Einfluss der Mutterkonzern in den USA genommen habe und ob Veränderungsprozesse eingeleitet wurden. Erkennbares Krisenmanagement sei bislang nämlich nicht wahrnehmbar, so Röhrig. Für ihn ist die Überwindung der Krise auch eine Frage der Firmenkultur, die allerdings „vom Management ganz entschieden vorgelebt werden muss - auch und vor allem in Krisenzeiten. Dazu gehört, dass die Unternehmensleitung auf bisherige Gehaltsgrößen und Bonizahlungen verzichtet und nicht, wie so oft, auf Kosten der Beschäftigten gespart wird“, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Über Verbesserungen der Führungsstruktur müsse ebenfalls nachgedacht werden. „Viele Unternehmen haben ganz eindeutig zu viele Häuptlinge“, so die Erfahrung des Automobilexperten. Gleichwohl sieht er auch die Arbeitnehmervertreter in der Pflicht, sich über polemische Forderungen hinaus konstruktiv einzubringen. „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden“, fordert der ICC-Chef. „Das Ziel muss sein, eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Denn wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit - wie in anderen Branchen auch - Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl des Mutterkonzerns als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen presse@icconcept.de Telefon +49 (0)51198422619 Fax +49 (0)51198422679 Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com
zulieferer
Nachricht
12.01.09
Hannover/Wuppertal, den 12. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal in den nächsten drei Monaten gezielt die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Skeptisch äußert sich der Automobilexperte Uwe Röhrig, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Inhaber des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC), zu den Sparmaßnahmen. „Was sind das für Größenordungen an Einsparpotenzialen, wenn der Hauspostverteiler abgeschafft und beim externen Cateringangebot in Zukunft strenge Diät angesagt ist? Ironisch könnte man die Vermutung anstellen, dass die Verteilung der Hauspost bisher über Luxus-Automobile oder Helikopter stattgefunden hat und zumindest ein Zwei-Sterne-Koch am Werk gewesen ist. Doch die Lage ist zu ernst für solche Scherze“, so Röhrig. Der ICC-Chef weiter: „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft und dergestalt optimiert werden, dass hier eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden können. Wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit – wie in anderen Branchen auch – Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl der Mutter als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
zulieferer
Nachricht
13.10.08
Starnberg, 6. Oktober 2008 - Am 30. September 2008 fand in Stuttgart das erste MOST® Forum statt: Im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart kamen über 140 Teilnehmer zusammen, um sich zu den neuesten Anwendungen und Zukunftstrends der MOST Infotainment Technologie auszutauschen. „Wir sind sehr zufrieden mit der großen Resonanz: Das breitgefächerte, internationale Publikum setzte sich sowohl aus Mitgliedsfirmen als auch Nichtmitgliedern der MOST Cooperation zusammen und kam aus Asien, Europa und den USA“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die anwesenden Fachleute aus der Automobilelektronik-Industrie profitierten von sehr interessanten technischen Vorträgen und anregenden Diskussionen rund um die Ergebnisse jüngster Arbeiten und Highlights zu Systemen, Schaltungen, ICs, Technologien, Prozessen und Anwendungen.“ Im Saal lauschten Wissenschaftler, Hardware- und Software-Designer, Ingenieure, Systementwickler aber auch Einkäufer und Journalisten bis hin zu Managern den aufschlussreichen und spannenden Präsentationen. Diese beleuchteten eine umfangreiche Auswahl an MOST Themen wie MOST Applikationen, Erfahrungen und Technologien der Netzwerk- und Systemarchitektur, Physical Layer, Compliance und Qualitätsaspekte, Erfahrungsberichte aus der Serienfertigung sowie MOST in Forschung und Entwicklung. Die Ausstellung war ausgesprochen gut besucht. Die innovativen Unternehmen demonstrierten ihre Lösungen und Applikation zu MOST. Unter den Ausstellern waren neben der MOST Cooperation mit einer MOST150 Multimedia Demo, AUDI AG, Avago Technologies, BMW Group, Comlet, Dension Audio Systems, GADV, K2L, LeCroy, MBtech, Ruetz System Solutions, SMSC und STEG. Am Abend des 29. September 2008 fanden sich zahlreiche Teilnehmer zur MOST Netzwerk-Veranstaltung ein. Um 19.00 Uhr eröffnete Harald Schöpp, Mitglied des MOST Cooperation Steuerkreises, feierlich das MOST Forum. Während des Abendessens hatten die Anwesenden die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen mit einflussreichen Angehörigen der Automobilelektronik Industrie. Die MOST Cooperation unterstützte das MOST Forum, um den Mitgliedsunternehmen in der weiteren Verbreitung ihres Know-hows und ihrer Erfahrungen aus über 10 Jahren intensiver Arbeit als Partner zur Seite zu stehen. Diverse Medienpartner trugen gemeinsam mit dem Industriepartner ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) mit ihrer Expertise und ihrem Technologie-Know-how zum Gelingen einer erstklassigen Konferenz bei. Die Konferenzdokumentation steht unter www.mostforum.com/images/2008-MOST-Forum-proceedings.pdf (1,1 MB) zum Download zur Verfügung. Präsentationen, Bilder und Video Interviews werden demnächst auf www.mostforum.com veröffentlicht. Für die Veröffentlichung von Auszügen aus der Dokumentation ist teilweise möglich, bitte kontaktieren Sie uns dazu unter contact(at)mostfoum.com oder +49815155500911. Über das MOST Forum Das MOST Forum ist eine internationale Konferenz und Ausstellung zu Infotainment-Technologien mit MOST (Media Oriented Systems Transport). Veranstalter ist die qaqadu event gmbh. MOST ist der Industriestandard für Multimedia- und Infotainment-Netzwerke in der Automobilindustrie. Die Technologie wurde eigens entwickelt, um eine effiziente und kostengünstige Struktur zum Übertragen von Audio, Video, Daten und Kontrollinformationen zwischen allen angeschlossenen Geräten zu ermöglichen. Die MOST Cooperation unterstützt das MOST Forum als Technologiepartner. Die MOST Cooperation ist die Organisation, durch welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt wird, damit sie der Entwicklung der zukünftigen Anforderungen in der Industrie Rechnung trägt. 2008 gehören zu den über 90 Mitgliedern der Cooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 führende Zulieferer, die alle mit der MOST Technologie arbeiten und zu ihrer Innovation beitragen. Die Webseite der MOST Cooperation lautet http://www.mostcooperation.com. Weitere Informationen zum Forum unter http://www.mostforum.com. Mandy Ahlendorf Managing Director T +49815155500911 F +49815155500910 E contact@mostforum.com W http://www.mostforum.com qaqadu event gmbh Maximilianstrasse 8 82319 Starnberg Germany
zulieferer
Nachricht
29.09.08
In ganz Europa bewerteten die GAUI–Gesellschafterfirmen (so in Deutschland die Coparts Autoteile GmbH) auch in diesem Jahr ihre Zulieferer anhand unterschiedlicher Kriterien wie unter anderem Produktqualität, Sortiment, Lieferfähigkeit und Service. Die Mehrheit der GAUI–Mitglieder stufte KYB dabei durchweg hoch auf die Spitzenposition als Nummer 1 ein. „Ich fühle mich sehr geehrt, die Auszeichnung im Namen von KYB entgegen zu nehmen“, freute sich Hajime Sato, Geschäftsführer von KYB Europe. „Wir arbeiten seit Jahren eng und erfolgreich mit der GAUI als einem unserer wichtigen strategischen Handelspartner zusammen und beliefern heute fast alle Gesellschafter in Europa. KYB ist immer bestrebt, seine Kunden mit erstklassigen Produkten und dem entsprechenden Service zu versorgen. Wir sind natürlich stolz und dankbar, dass dies dann auch mit solchen Auszeichnungen anerkannt wird.“ Die Auszeichnung wurde von Gerard Leduc, Vorsitzender und leitender Geschäftsführer von GAUI im Rahmen der Jahrestagung 2008 übergeben. „Ich bin mit der Wahl unserer Mitglieder, KYB zum ‚Zulieferer des Jahres’ zu ernennen, sehr zufrieden und freue mich auf die Fortführung unserer besonders erfolgreichen Zusammenarbeit.“ Als weltweit größter PKW–Stoßdämpferhersteller rüstet KYB mittlerweile rund 25 Prozent aller produzierten PKW mit seinen Produkten aus. KYB Europe GmbH, Tel.: 02151931430, E-Mail: info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Dr. Falk Köhler PR Inhaber: Dr. Falk Köhler Journalist Dipl.-Kaufmann Tel.: +49 (0)4054731212 Fax: +49 (0)4054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg Germany
zulieferer
Nachricht
28.09.08
Karlsruhe (Germany), 9. September 2008 - Die MOST Cooperation - die verantwortliche Organisation für die Spezifikation von MOST (Media Oriented Systems Transport), dem führenden Automobilstandard für Multimedianetzwerke - zeigt auf der Ausstellung während des MOST Forums in Stuttgart, wie MOST als Physical Layer für Ethernet Kommunikation im Fahrzeug eingesetzt werden kann. Die Multimedia-Demonstration zeigt MOST mit einer Bandbreite von 150 Mbit/s mit Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Kommunikation, Multi-Channel-Video-Streaming von HDD sowie isochronem Streaming von HDTV und SDTV. Neben der höheren Bandbreite bei bekannter Übertragungseffizienz und hoher Quality of Service, bietet MOST150 einen isochronen Übertragungsmechanismus zur Unterstützung komplexer Videoanwendungen sowie einen Ethernet-Kanal für die effiziente Übertragung von IP-Paketen. Der Ethernet-Kanal überträgt unmodifizierte Ethernet-Frames gemäß IEEE 802.3, so dass Softwarestacks und Anwendungen aus dem Consumer- und IT-Bereich mit wesentlich kürzeren Innovationszyklen nahtlos in Fahrzeuge eingebunden werden können. TCP/IP-Stacks oder Protokolle, die TCP/IP verwenden, können ohne Änderungen über MOST kommunizieren. Damit liefert die neue Generation von MOST den einsatzbereiten Physical Layer für Ethernet im Auto. Die MOST Spezifikation Rev. 3,0 unterstützt sowohl die herkömmliche 16-Bit-Adressierung als auch die 48-Bit-Adressierung mit IEEE MAC-Adressen. Die Übertragung von Ethernet-Daten über MOST wird auf dem Stand der MOST Cooperation am 30. September 2008 in der Liederhalle Kultur-& Kongresszentrum in Stuttgart präsentiert. Über die MOST Cooperation Die MOST Cooperation ist die Organisation, die die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. 2008 umfasst die Kooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, Harman/Becker und SMSC bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter http://www.mostcooperation.com zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Communications MOST Cooperation T +49815155500911 F +49815155500910 MOSTCO_PR(at)hueggenberg.com http://www.mostcooperation.com hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany Management: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg
zulieferer
Nachricht
28.09.08
Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Für Geringqualifizierte wird es immer schwieriger, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Andererseits suchen Unternehmen Hände ringend nach Fachkräften mit einem technischen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund. Die Weichen dafür, dass sich jemand später für ein Studium der Ingenieurwissenschaften entscheidet, werden häufig bereits in der Schule gestellt. „Technik zum Anfassen“ gab es beispielsweise beim landesweiten Aktionstag „Faszination Automotive NRW“ am 4. und 5. September. An diesen Tagen öffneten Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie in NRW ihre Tore für interessierte Schülerinnen und Schüler. Aus Wuppertal waren die Firmen Brose und Vorwerk Autotec mit dabei. „Die Automobilindustrie ist mit mehr als 800 Unternehmen und rund 200.000 Beschäftigten eine der wichtigsten Branchen in unserem Bundesland. Allein in Wuppertal beschäftigen fast 150 Unternehmen des Kompetenzfeldes Automotive ca. 9.000 Mitarbeiter. Rechnet man Remscheid und Solingen hinzu, dann kommt man auf 16.000 Beschäftigte aus insgesamt 280 Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie“, sagte Bernhard Simon, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Wuppertal. Es reiche nicht aus, wenn die Wirtschaft den in einigen Branchen existierenden Fachkräftemangel bloß beklage. Unternehmen müssten in die Schulen gehen, um für bestimmte Ausbildungswege, Studiengänge und Berufe zu werben. „Wenn Unternehmen aus der Region dies zusammen mit den Industrie- und Handelskammern auf die Beine stellen, ist das ein guter und zukunftsträchtiger Ansatz“, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende. Das Bergische Städtedreieck sei schließlich Standort zahlreicher Automobilzulieferer. „Diese zumeist mittelständischen Unternehmen bilden vor Ort aus, stecken viel Geld in Forschung und Entwicklung und sorgen dafür, dass es bei uns Jobs mit Perspektive gibt. Auch unsere Universität spielt bei der Rekrutierung hervorragend ausgebildeter Ingenieure und Techniker eine herausgehobene Rolle.“ Die verschiedenen Zulieferer in der Automobilindustrie machten eine Stärke unserer Wirtschaftsregion aus, die wir ausbauen sollten. „Humankapital, also das Wissen und Können unserer Bürgerinnen und Bürger, wird zum echten Standortfaktor. Uns muss es besonders daran gelegen sein, die jungen Menschen zu erreichen. Wir brauchen also in Zukunft noch wesentlich öfter Tage, die Technik zum Anfassen bieten“, forderte Simon.
zulieferer
Nachricht
13.12.06
Bonn/Hannover – Die deutsche Automobilindustrie erlebt einen „goldenen Herbst“. Im Ausland sind Pkw mit dem Label „Made in Germany“ so gefragt wie noch nie. „2006 wird die Branche im vierten Jahr in Folge einen neuen Exporterfolg erzielen“, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt www.handelsblatt.de. Der Exportüberschuss im Autoaußenhandel werde 2006 nahezu den Saldo von 100 Milliarden Euro erreichen. In Westeuropa konnten die Deutschen ihren Marktanteil um knapp einen Prozentpunkt auf 46 Prozent steigern, während Franzosen und Koreaner Verluste hinnehmen mussten. Mercedes, Porsche und Audi steuern laut Handelsblatt neue Bestmarken bei den Verkaufszahlen an. Doch die traditionellen Automärkte in Westeuropa und den USA würden im kommenden Jahr voraussichtlich Einbußen hinnehmen müssen. Zum Wachstumstreiber der deutschen Auto-Exporte würden dagegen immer mehr die boomenden Schwellenländer wie China, Indien und Russland. Trotz der exzellenten Zahlen sind in 2006 rund 15.000 Arbeitsplätze in der Branche weggefallen. In den nächsten zehn Jahren könnten bis zu 250.000 Jobs gestrichen werden. Probleme gibt es jedoch nicht nur in Deutschland. Krisensymptome machen sich insbesondere auf dem amerikanischen Markt bemerkbar. „Der Rückgang beim US-Markt hängt kausal mit den OEM (Originalausrüstungshersteller) der Amerikaner zusammen“, so der Automobilexperte Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) www.icconcept.de. „In den Vereinigten Staaten werden weiterhin großvolumige Autos ohne ansprechendes Design angeboten. Sorglospakete fehlen völlig. Stattdessen gibt es total überzogene Gebrauchtwagen-Inzahlungnahmen und Finanzierungs-Angebote sowie geschenkte Ausstattungspakete, egal ob der Kunde sie haben will oder nicht. Die Fahrzeugbestände sind exorbitant, und die Fertigungsqualität in der Regel nicht akzeptabel.“ Diese Defizite seien der Grund dafür, dass Toyota und Honda die US-Marken wie General Motors, Ford und Chrysler seit Jahren dramatisch vorführten. Die Ignoranz der US-Hersteller werde bereits seit Jahren mit sinkender Zufriedenheit ihrer Kunden, Händler und Zuliefererindustrie bezahlt. „Wenn man in Schwierigkeiten ist, dann ruft man schnell nach Reglementierung. So hatte die amerikanische Regierung auch die Idee, Einfuhren zu beschränken oder aber die Einfuhrzölle drastisch zu erhöhen. Ja, es ging sogar so weit, dass von Japan, Korea und den Europäern eine Währungsanpassung vorgenommen werden soll: Eine Farce, die nicht mehr übertroffen werden kann. Zurzeit besteht große Freude bei den amerikanischen Automanagern, weil durch den hohen Wechselkurs des Euro die deutschen Premium-Hersteller weniger Zuspruch finden, denn die Autos werden ja gegenüber den Innlandsfahrzeugen teurer. Das allerdings löst nicht das generelle Manager-Problem der Amerikaner.“ Ähnliche Szenarien wie auf dem US-Markt spielten sich mittlerweile auch in Europa und ganz speziell in Deutschland ab. Laut Röhrig ist die Automobilindustrie gut beraten, ihre Handelsorganisation weiter zu professionalisieren und das mit klaren Leistungsanreizen, die für den Handel nachvollziehbar sind. Denn die Dienstleistung am Kunden sichere und schaffe neue Arbeitsplätze: „Auch hier sind im Wesentlichen die Hersteller aus Asien im Rahmen des Netzaufbaus auf der Suche nach Händlern und sprechen selbstverständlich autorisierte Markenbetriebe an. Es muss auch, bei aller Euphorie und Notwendigkeit der europäischen OEM für die Etablierung in den Wachstumsmärkten, der bisherige abgestammte Markt mit seinen Kundenbedürfnissen weiter Bedeutung haben und darf nicht vernachlässigt werden. Das geht über neue Fahrzeugkonzepte, alternative Antriebssysteme und verbrauchs- und schadstoffreduzierte Autos. Der deutsche Automarkt bietet eine Fülle an Potenzialen, die noch längst nicht ausgeschöpft sind.“ Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +492286204474 Telefax: +492286204475 Quelle: www.openpr.de
zulieferer
Nachricht
04.12.06
Stuttgart - Autofahrer können künftig Gefahren bereits erkennen, wenn sich die Gefahrenstelle noch hinter der nächsten Kurve oder sogar jenseits des Horizonts befindet. Das haben Techniker von DaimlerChrysler gemeinsam mit ihren Partnern jetzt erfolgreich in einem Praxisversuch nachgewiesen, der zum Abschluss des europäischen Forschungs-Projekts "WILLWARN" (Wireless Local Danger Warning) stattfand. Dabei nutzten fünf mit Funktechnik auf WLAN-Basis ausgerüstete Fahrzeuge die so genannte Car-2-X Communication und meldeten kritische Situationen, die ihre Sensoren erkannt hatten - wie Nebel, Glatteis oder Straßenhindernisse wie beispielsweise Pannenfahrzeuge - per Funk an nachfolgende Autos. Dank dieser Warnmeldungen konnten sich deren Fahrer frühzeitig auf die Gefahrenmomente einstellen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen. Bereits vor sechs Jahren hatte DaimlerChrysler diese Technik weltweit zum ersten Mal erprobt. DaimlerChrysler schickte damals im Rahmen des Forschungsprojektes "FleetNet" die erste kommunizierende Fahrzeugflotte auf die Straße und demonstrierte damit in der Praxis, dass die als drahtloser Internetzugang bewährte WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) auch bei der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander funktioniert. Besonderer Vorteil: Teure, fest installierte Sende- und Empfangseinrichtungen sind nicht notwendig, denn die Automobile sind selbst Sender und Empfänger zugleich. Sie bauen ein spontanes Funk-Netzwerk (ad hoc-Funknetz) auf und senden notwendige Warnmeldungen an alle Fahrzeuge im Umkreis von etwa 500 Metern. Für Autos außerhalb der Funkreichweite dienen sie als Vermittler und geben die Warnung wie einen Staffelstab an diese weiter. Zur Erfassung kritischer Situationen sind keine zusätzlichen Sensoren notwendig. Das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®), die Lenkwinkel-Sensoren, das Außenthermometer oder das Navigationssystem liefern diese Informationen. Die wichtigen Grundlagen, die sie mit "FleetNet" gelegt hatten, brachten die DaimlerChrysler-Ingenieure in das nachfolgende deutsche Kooperationsprojekt "NOW" (Network On Wheels) und in "WILLWARN" ein. Ziel war, auf der Basis ihrer Erfahrung diese vielversprechende Technologie gemeinsam mit Partnern aus Automobil-Zulieferer- und Elektronikindustrie weiter zu entwickeln und zu standardisieren sowie die dafür notwendigen Frequenzen zuweisen zu lassen. Auch Teilnehmern, die sich dem Projekt erst später anschlossen, stellten sie die Informationen zur Verfügung. Denn die Spezialisten von DaimlerChrysler erkannten frühzeitig, dass nur in Zusammenarbeit mit anderen Automobilherstellern und den zuständigen Behörden ein funktionierendes WLAN-Funknetz aufgebaut werden kann, das allen Verkehrsteilnehmern nützt. Schließlich ist ein sinnvolles ad hoc-Funknetz erst möglich, wenn genügend Fahrzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sind. Damit bereits die ersten mit einem solchen System ausgerüsteten Fahrzeuge einen sofortigen Nutzen haben, ist eine Unterstützung über Funk-Baken am Straßenrand sinnvoll. Über solche stationären Funkknoten könnten außerdem Verkehrsmanagementzentralen mit zusätzlichen und besseren Informationen versorgt werden. Aber auch ein direkter Kontakt mit dem Internet und seinen zahlreichen Anwendungsfeldern ist möglich. Somit kann das neue Funknetz nicht nur dazu dienen, Autofahrer rechtzeitig auf kritische Situationen vorzubereiten, sondern auch den Verkehrsfluss zu optimieren, so dass kommunizierende Autos ihre Insassen an Staus vorbei lotsen oder Staus sogar von vornherein verhindern. DaimlerChrysler war auch einer der Initiatoren des europäischen "Car2Car Communication Consortium" und ist an der amerikanischen Initiative Vehicle-Infrastructure Integration beteiligt, welche die politischen Voraussetzungen für eine Fahrzeug-Kommunikation in Europa und Amerika schaffen und die Standardisierung vorantreiben wollen. Internet-Adresse Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Norbert Giesen Telefon: ++49 (0)7111776422 Fax: ++49 (0)7111798651 E-Mail: norbert.giesen@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Matthias Brock Telefon: ++49 (0)7111791404 E-Mail: matthias.brock@daimlerchrysler.com Car-2-X Communication Quelle: www.pressrelations.de
zulieferer
Nachricht
06.10.06
Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen macht in ihrer EDV einen entscheidenden Schachzug: Der Hersteller von Automatisierungszubehör für Presswerktechnik und Karosserierohbau in der Automobilindustrie ersetzt seine heterogenen Altsysteme durch die voll integrierte Unternehmenssoftware oxaion des gleichnamigen Anbieters. Zunächst wird die ERP-Komplettlösung zum 1. April 2007 im Rechnungswesen, im Vertrieb, in der Produktionsplanung/-steuerung und in der Materialwirtschaft produktiv gesetzt. Anschließend folgen Projektmanagement, Service und Archivierung. Hauptgrund für den Wechsel war die mangelhafte Übersicht über Termine, Ressourcen und Kosten. Produktionsaufträge wurden ausschließlich manuell über Excel-Tabellen geplant. Das Problem dabei: Es gab keine automatische Stücklistenauflösung. Kurzfristige Änderungen in der Produktionsplanung zogen viele manuelle Nacharbeiten nach sich. Manchmal waren Mitarbeiter drei bis vier Stunden nur damit beschäftigt zu prüfen, ob die Verschiebung der Produktionsreihenfolge Auswirkungen auf die zugesagten Liefertermine hatte. Ein weiterer Nachteil des alten EDV-Systems: Die Herstellkosten ließen sich nur schwer exakt ermitteln, weil die genauen Vorgabe- und die Rückmeldezeiten für die einzelnen Fertigungsschritte nicht zentral im System erfasst wurden. Die oxaion-Software dagegen bildet die gesamte Produktionsplanung in einem EDV-System ab und verknüpft sie mit Vertrieb, Materialwirtschaft und Finanzbuchhaltung. Springer erwartet eine Reduzierung des manuellen Aufwandes und dadurch eine massive Kostenersparnis. "Ein großer Vorteil von oxaion ist, dass die Software verschiedene Dispositionsarten unterstützt, von Kanban über die bedarfs- bis zur verbrauchsgesteuerten Planung", so Uwe Springer, Geschäftsführer bei Springer, "mit der neuen Software bekommen wir unternehmensweit einheitliche Daten und damit einen besseren Überblick über Termine und Ressourcen." Hintergrund: Die Springer Presswerk- und Rohbau-Automation GmbH beschäftigt zur Zeit am Standort Stuhr bei Bremen 68 Mitarbeiter. Das Unternehmen versteht sich als Dientleister für die Automobilindustrie und deren Zulieferer im In- und Ausland. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise die komplette Projektierung, Konstruktion (inklusive Kollisionsbetrachtung), Fertigung und Lieferung von Systemkomponenten einschließlich Inbetriebnahme beim Kunden sowie Sonderkonstruktionen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Springer GmbH wurde 2001 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. www.springergmbh.de Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
zulieferer
Nachricht
22.09.06
Der Einsatz von Kautschuk und Kunststoffen ist heute im Automobilbau nicht mehr wegzudenken. Vom Reifen bis zum Kunststoff-Composit in der Karosse und in der Fahrzeugausstattung bis zum Recycling reicht die Wertschöpfungskette, in die Chemiker, Ingenieure, Verfahrenstechniker - Forscher wie Automobilzulieferer - gleichermaßen eingebunden sind. Die frühzeitige gemeinsame Diskussion von Anforderungsprofilen und Kundenwünschen bis hin zu den technischen Möglichkeiten eröffnet hier neue Wege zum Erfolg. Auf diesem gemeinsam von der DECHEMA und dem VDI-Arbeitskreis Verfahrenstechnik Mitteldeutschland veranstalteten Kolloquium werden dazu aktuelle Themen behandelt. Über neue innovative Polymerisationsverfahren für Synthesekautschuk berichtet J. Kiesekamp von der Dow Olefinverbund GmbH, Schkopau. Über Anforderungen an moderne Reifen referiert Dr. C. Recker von der Continental AG, Hannover. Innovative Kunststoff-Composites im Automobil behandelt Dr. M. Busch vom Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik, Halle, und über die Anforderungen an Kautschuk und Kunststoffe im Automobilbau informiert ein Vertreter aus der Automobilbranche. Auch die Verwertung von Altfahrzeugen unter besonderer Berücksichtigung der Kunststoffe ist ein wichtiges Thema, über das Dr.-Ing. F. Lehnert von der BMW Group AG, München, berichtet. Die Moderation liegt in den Händen von Dr.-Ing. R. Oertel vom VDI-Arbeitskreis Verfahrenstechnik Mitteldeutschland, Halle/Merseburg. Branchenübergreifend sind alle Interessenten zu dieser kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=248662
zulieferer
Nachricht
29.07.06
Wenn es um die Leistungsfähigkeit von Lacksystemen geht, haben Automobilhersteller und ihre Zulieferer hohe Ansprüche. Bei Gelenkwellen, wie sie in zahlreichen Pkws eingebaut werden, kommt es vor allem auf eine sehr gute Lackhaftung zum Substrat und auf einen hoch effizienten und dauerhaften Korrosionsschutz an. Wässrige 1K-Polyurethan (PUR)-Lacke auf Basis des Bindemittels Bayhydrol® B 130 der Bayer MaterialScience AG sind in puncto Qualität den bewährten Lacksystemen auf Lösemittelbasis ebenbürtig und zeichnen sich außerdem durch eine hohe Umweltverträglichkeit aus: Damit formulierte Polyurethan-Lacksysteme tragen dazu bei, die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) weiter zu verringern und erfüllen bereits heute die gesetzlichen Auflagen der kommenden Jahre. Der erfolgreiche Einsatz des Lacksystems für die Beschichtung von Gelenkwellen wurde jetzt mit einem der begehrten Awards der Society of Plastics Engineers, Inc. (SPE) ausgezeichnet. Dieser Preis hat in den vergangenen Jahren einen immer größeren Bekanntheitsgrad erlangt und gilt heute schon als der "Kunststoff-Oscar" der Automobilindustrie. Im festlichen Rahmen der 10. Automotive-Division-Award-Night erhielt Dr. Ulrich Freudenberg, Experte für Polyurethan-Beschichtungen in der Business Unit Coatings, Adhesives, Sealants bei Bayer MaterialScience, einen SPE-Award in der Kategorie Power Train. Seine hohe Haftfestigkeit verdankt der von der Lackfabrik Weckerle GmbH, Stuttgart, hergestellte Lack vor allem dem Polyurethan-Lackrohstoff Bayhydrol® B 130, der häufig als Haftvermittler oder Grundierungsbindemittel eingesetzt wird. Die Folge ist ein sehr guter Korrosionsschutz, denn die Beschichtung übersteht 240 Stunden Salzsprühnebelbeschichtung und sechs Zyklen im Klimawechseltest nach VDA 621415. Außerdem ist der Lack recht unempfindlich gegen Steinschlag. Auch der Produktionsprozess stellt hohe Anforderungen an die Lackierung. Die Gelenkwellenteile werden zunächst alkalisch entfettet, zusammengeschweißt und dann ohne weitere Vorbehandlung lackiert. Bereit kurz nachdem die Gelenkwellen fertig lackiert sind, werden sie in Transportgestelle verpackt, wo gummibeschichtete Klemmen sie festhalten. "Die schnelle Trocknung des Bindemittels wirkt sich positiv aus, dadurch übersteht der Lackfilm die mechanische Belastung unbeschadet", sagt Dr. Ulrich Freudenberg. Mit einem Umsatz von 10,7 Milliarden Euro im Jahr 2005 gehört die Bayer MaterialScience AG zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von High-Tech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 40 Standorten rund um den Globus und beschäftigt etwa 18.800 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen der Bayer-Gruppe. Informationen zu Polyurethan-Lacken inklusive ausführlich beschriebener Anwendungsbeispiele sowie Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme finden sich im Internet unter www.bayercoatings.com . News und Informationen über Produkte, Anwendungen und Services der Bayer MaterialScience AG sind unter www.bayerbms.de zu erhalten. Daten und Fakten speziell zum Unternehmen finden Sie unter www.fakten.bayerbms.de . Hotline für Leseranfragen: Fax: (0221) 9902160 Quelle: www.pressrelations.de
zulieferer
Nachricht
16.05.06
'Keramische Hochtemperaturbrennstoffzellen werden schon bald ein Massenmarkt sein', prognostiziert Prof. Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Dresden. 'Sie eignen sich als mobile Stromgeneratoren für Campingfahrzeuge, Boote, LKWs oder PKWs, aber auch für stationäre Anwendungen zur Strom- Wärme- und Kältegewinnung oder zur Verstromung von Biogas in der Landwirtschaft.' Mit der Entwicklung kostengünstiger und langlebiger Stacks, dem Herzstück der Hochtemperaturbrennstoffzellen, haben Forscher vom IKTS jetzt die Voraussetzung geschaffen für eine kommerzielle Nutzung. Stacks sind Stapel aus dünnen keramischen Platten, an deren Oberfläche die Brennstoffe durch einen elektrochemischen Prozess direkt in elektrische Leistung umgewandelt werden. Verglichen mit Polymeren, die in Niedertemperaturbrennstoffzellen eingesetzt werden, haben diese keramischen Zellen einen großen Vorteil: Sie können nicht nur reinen Wasserstoff, der schwer zu bekommen ist, sondern auch Methan, Benzin, Diesel, Erd- oder Biogas verstromen. Dieser Prozess ist technisch relativ einfach und daher kostengünstig. In Kombination mit Strom, Wärme- beziehungsweise Kältekopplung lassen sich Wirkungsgrade von mehr als 90 Prozent erreichen - mehr als mit jeder anderen Technologie. Die Stacks im Inneren der Brennstoffzelle müssen dabei allerdings einiges aushalten: Die Betriebstemperatur kann bis zu tausend Grad betragen. Dabei herrschen auf der Brenngasseite der keramischen Zellen extrem reduzierende und auf der Luftseite extrem oxidierende Bedingungen. Die Entwicklung von Materialien, die solche aggressiven Bedingungen dauerhaft aushalten, ist selbst für erfahrene Werkstoffforscher eine Herausforderung. Ein Team am IKTS entwickelt zusammen mit den Industriepartnern H.C. Starck GmbH, einer Tochter der Bayer AG, sowie der Webasto AG Verbundstoffe aus Metall, Keramik und Glas. Diese Materialien sind hervorragend für den Bau kostengünstiger und robuster Stacks geeignet - bereits jetzt wurde eine Lebensdauer von über 5 000 Stunden erreicht. Das neue Stack-Design soll schon bald in Serie gehen. Im vergangenen Jahr übernahm die Staxera GmbH - ein Joint Venture von Webasto und H.C. Strack - die Vermarktung. Partnerschaften mit dem Heizungshersteller Vaillant und dem Automobilzulieferer Webasto ermöglichen einen europaweiten Vertrieb. Bei der Weiterentwicklung der keramischen Hochtemperaturbrennstoffzellen arbeitet die Staxera GmbH eng mit den Fraunhofer-Forschern zusammen. Um die Kooperation zu erleichtern, hat das junge Unternehmen im IKTS Räume angemietet und Wissenschaftler engagiert. 'Über die Konstruktion eines solchen 'Spin-In' ist sichergestellt, dass Forschung, Entwicklung und Produktion optimal zusammenarbeiten', resümiert Dr. Christian Wunderlich, Geschäftsführer der Staxera GmbH. 'Die Fraunhofer-Gesellschaft und die beteiligten Industriefirmen sehen diese Kooperation als Modellprojekt', ergänzt Michaelis. 'Hier wird deutlich, wie mittelständische Unternehmen Forschungsergebnisse schnell in marktreife Produkte umsetzen können. Damit ist es uns gelungen, den Kreis zu schließen: Durch Forschung, die Geld kostete, haben wir Wissen erlangt, jetzt können wir aus Wissen wieder Geld und auch Arbeitsplätze generieren.' Quelle: www.pressrelations.de
zulieferer
Nachricht
06.05.06
Das nunmehr 10. Kolloquium Kraftfahrzeug- und Verkehrstechnik findet am Mittwoch, dem 31. Mai, am Institut für Kraftfahrzeugtechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau statt. Tagungsort ist der Hörsaal 1 auf dem Hochschulcampus Scheffelstraße 39. Bei dieser Fachtagung mit nationalem Charakter geben an diesem Tag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr die Referenten mit ihren Vorträgen und anschließender Diskussion Einblicke in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen der Fachgebiete Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugelektronik und Verkehrssystemtechnik. Die Referenten sind Absolventen der Westsächsischen Hochschule Zwickau aus den Studiengängen Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugelektronik und Verkehrssystemtechnik, die nach vierjährigem Studium die Hochschule als modern und solide ausgebildete Diplomingenieure verlassen haben. Sie arbeiten nun bei namhaften Kraftfahrzeugherstellern, Kfz-Zulieferern oder im Bereich des Verkehrswesens. Mit ihren Vorträgen wollen die jungen Diplomingenieure den Zuhörern zeigen, an welchen Aufgaben sie als Absolventen der Westsächsischen Hochschule arbeiten, wie sie dabei vorgehen und wie sie ihre Ergebnisse präsentieren können. Das Spektrum ihrer Themen reicht von Motorentechnik und Fahrzeugakustik über Kfz-Elektronik bis hin zu Verkehrsmodellen und ihren Prognosen. Zuhörer in diesem Kolloquium sind vor allem die Studenten der Westsächsischen Hochschule, die eine kfz-technische Ausbildung erhalten. Für sie gilt dieses Kolloquium als eine einzigartige, besonders praxisbezogene Lehrveranstaltung, als Orientierungshilfe für das weitere Studium bzw. für die anstehende Diplomphase. Das komplette Programm des Kolloquiums ist auch auf der Homepage der Hochschule unter veröffentlicht. Während der Pausen haben die Teilnehmer des Kolloquiums Gelegenheit, bei Führungen den neuen Laborkomplex 'August-Horch-Bau' des Institutes für Kraftfahrzeugtechnik, die Konstruktionssäle sowie eine Begleitausstellung im Foyer zu besichtigen. Wir laden die Medien und die Öffentlichkeit zu dieser Veranstaltung schon jetzt herzlich ein. Kontakt/Anfragen: Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) Institut für Kraftfahrzeugtechnik Frau Gläser Tel.: 03755363631 E-Mail: Steffi.Glaeser@fh-zwickau.de gez. Dr. Solondz Quelle: www.pressrelations.de
|