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Nachrichten - News

 
 
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Mit defekten Stoßdämpfern verlieren die Räder leicht ihren Halt in der Kurve, und es kann schnell ein Unfall passieren. Plötzlich kommt das Auto ins Schleudern und rutscht von der Straße. Der Autofahrer wird überrascht und reagiert kaum noch richtig. Das haben Fahrtests des TÜV nachgewiesen. Intakte Stoßdämpfer bringen den Wagen dagegen sicher durch die Kurve, selbst dann, wenn sie einmal zu schnell angesteuert wird.  
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Starnberg, 25. März 2009 - Die automotive roadshow 2009 kommt ins Rollen: Im Juni veranstaltet die qaqadu event gmbh eine mobile Elektronikmesse, die Automobilhersteller und Zulieferer in Zentraleuropa anfährt. Der große Ausstellungstruck hält auf den Werksgeländen der Entwicklungsstandorte und öffnet seine über 100 qm große Ausstellungsfläche. Bis zu 12 Aussteller demonstrieren vor Ort den interessierten Mitarbeitern aus Entwicklung, Einkauf und Management ihre innovativen Elektroniklösungen.  
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       Stuttgart/Berlin - Autokäufer können sich freuen: In den nächsten Tagen werden die ersten Abwrackprämien ausgezahlt. „Für deutsche Premiumhersteller entwickelt sich die Umweltprämie aber mehr und mehr zum Debakel“, lautet die Einschätzung der Stuttgarter Nachrichten http://www arter-nachrichten.de .
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Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf.

Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert.   
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Berlin - Sie könnten zu den Gewinnern der Autokrise werden, die Macher der Billigmarke Dacia   www.dacia.de.      Fast 1,3 Millionen Fahrzeuge hat die Renault-Tochter mit rumänischen Wurzeln in 80 Ländern verkauft, seit die Franzosen die Marke im Jahr 2004 übernahmen. „Die weltweite Nachfrage speist sich dabei aus den überdurchschnittlich günstigen Preisen der Neufahrzeuge, die etwa in Deutschland bei den Basismodellen der Dacia unter 10 000 Euro liegen“, berichtet die Tageszeitung DIE WELT in ihrer Onlineausgabe WELT ONLINE.
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Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation.  
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       ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben



Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) ht w.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird.
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Hannover/Wuppertal, den 12. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal in den nächsten drei Monaten gezielt die Wettbewerbsfähigkeit verbessern.  
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       Der demografische Wandel hat auch Folgen für den Straßenverkehr. Jetzt altert die erste Generation, in der fast alle einen Führerschein besitzen. Wenn Senioren hinter dem Steuer sitzen, müssen sie oft mit Vorurteilen kämpfen. Dabei stellt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) http bast.de in Bergisch-Gladbach, die sich mit dem Thema beschäftigt hat, fest: „Insgesamt gilt, dass sowohl die vorliegenden Untersuchungsergebnisse als auch die Zahlen der amtlichen Statistik bislang kein bedrohlich steigendes Verkehrsrisiko mit zunehmendem Alter aufweisen.“
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ICC-Chef Uwe Röhrig im Deutschlandfunk-Interview: Mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und innovativen Dienstleistungsbausteinen die Krise kontern

von Peter Runge

Berlin/Köln - Verlustprognosen beim Weltmarktführer Toyota, Staatsmilliarden für Chrysler, General Motors und Ford, dazu in nachrichtenarmer Zeit immer wieder neue Vorschläge unterschiedlichster Herkunft, wie den Problemen des Automarktes beizukommen wäre. Selten war die automobile Welt so in Aufruhr wie zum Jahreswechsel. Fest steht: „2009 wird ein sehr, sehr anspruchsvolles Autojahr.“  
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Hannover-Langenhagen, 17. Dezember 2008 - „Autos so billig wie noch nie“ jubelt eine große deutsche Boulevardzeitung. Preisnachlässe bis 40 Prozent seien drin. Ist dies wirklich ein Grund zum Jubeln für die zuletzt ins Straucheln geratene Autobranche?   
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Hannover-Langenhagen, 3. Dezember 2008 - Jeder vierte Autohändler sei in seiner Existenz bedroht, schreibt der Tagesspiegel. Es ist teilweise ein Überbietungswettbewerb in der Frage festzustellen, wie hart es die Branche in der nächsten Zeit treffen könnte. Doch Klagen allein hilft nicht weiter, lautet die Überzeugung von Uwe Röhrig. Der Automobilexperte ist seit über 40 Jahren im Geschäft und war unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Heute leitet er das Automobilberatungsunternehmen International Car Concept in Hannover-Langenhagen und Berlin.  
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Ein Kommentar von Uwe Röhrig, Chef des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC) und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach:

„Angela Merkel gilt als die ‚Sphinx im Kanzleramt'. Vielen erschien es unerklärlich, warum die ‚Frau mit der Maske’ (Süddeutsche Zeitung), die sich gern als kühle Naturwissenschaftlerin gibt, so lange so beliebt bei den Deutschen war. In der aktuellen schweren Finanz- und Wirtschaftskrise könnte sie über sich hinaus wachsen. Doch augenscheinlich hat sie nicht das Zeug dazu. ‚Bei Schmidt war es der Terror, bei Kohl die Wiedervereinigung, bei Schröder der Krieg. Nur in schwierigen Zeiten reifen große Politiker. Für Angela Merkel wäre die Situation jetzt da. Sie könnte an der Finanzkrise zu einer starken Kanzlerin wachsen.  
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Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef:  
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München - IT-Analysten überboten sich in den vergangenen Jahren mit gigantischen Marktprognosen für so genannte service-orientierte Architekturen (SOA). IDC   www.idc.com      schätzte die Größe des weltweiten Softwaremarkts für SOA-Produkte im laufenden Jahr auf knapp sechs Milliarden Dollar. Bis zum Jahr 2011 soll der Wert auf 14 Milliarden Dollar steigen. „Die Konkurrenten von AMR Research ht   w.amr-research.com l      egten noch eine Schippe drauf und zählten auch die Serviceumsätze mit. Demnach haben Unternehmen bereits im Jahr 2007 rund 22 Milliarden Dollar für SOA-Vorhaben ausgegeben“, schreibt die Computerwoche. Bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 20 Prozent könnte das Marktvolumen bis zum Jahr 2012 auf knapp 52 Milliarden Dollar anschwellen.
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Bald wird es schon grüne Bio-Stoßdämpfer ohne Öl und mit weniger Öl von KYB geben, dem nach eigenen Angaben weltgrößten Pkw-Stoßdämpferhersteller. Die japanische Marke hat Öl-freie-Gas-Bio-Stoßdämpfer entwickelt, die statt Öl ein spezielles Gas zur Dämpfung nutzen. Dieses Gas bietet konstant hohe Leistung auch bei Temperaturschwankungen. Öl vollständig ersetzen – das reduziert natürlich die Umweltschäden am stärksten. Der Öl-freie-Gas-Bio-Stoßdämpfer hat deshalb die größten Zukunftschancen, die heutigen Dämpfer zu verdrängen.   
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Starnberg, 6. Oktober 2008 - Am 30. September 2008 fand in Stuttgart das erste MOST® Forum statt: Im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart kamen über 140 Teilnehmer zusammen, um sich zu den neuesten Anwendungen und Zukunftstrends der MOST Infotainment Technologie auszutauschen. „Wir sind sehr zufrieden mit der großen Resonanz: Das breitgefächerte, internationale Publikum setzte sich sowohl aus Mitgliedsfirmen als auch Nichtmitgliedern der MOST Cooperation zusammen und kam aus Asien, Europa und den USA“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die anwesenden Fachleute aus der Automobilelektronik-Industrie profitierten von sehr interessanten technischen Vorträgen und anregenden Diskussionen rund um die Ergebnisse jüngster Arbeiten und Highlights zu Systemen, Schaltungen, ICs, Technologien, Prozessen und Anwendungen.“   
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In ganz Europa bewerteten die GAUI–Gesellschafterfirmen (so in Deutschland die Coparts Autoteile GmbH) auch in diesem Jahr ihre Zulieferer anhand unterschiedlicher Kriterien wie unter anderem Produktqualität, Sortiment, Lieferfähigkeit und Service. Die Mehrheit der GAUI–Mitglieder stufte KYB dabei durchweg hoch auf die Spitzenposition als Nummer 1 ein.  
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FLIP TECHNOLOGY stellt auf der AUTOMECHANIKA 2008 das System EUROPILOTE REAL TIME vor, ein Managementsystem für den Gütertransport auf der Straße. Es umfasst die GPRS-Endgeräte mit einer Managementsoftware. Über die Terminals können alle Daten und Berichte über die Fahrten von LKW und Nutzfahrzeugen in Echtzeit abgerufen werden.   
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Karlsruhe (Germany), 9. September 2008 - Die MOST Cooperation - die verantwortliche Organisation für die Spezifikation von MOST (Media Oriented Systems Transport), dem führenden Automobilstandard für Multimedianetzwerke - zeigt auf der Ausstellung während des MOST Forums in Stuttgart, wie MOST als Physical Layer für Ethernet Kommunikation im Fahrzeug eingesetzt werden kann. Die Multimedia-Demonstration zeigt MOST mit einer Bandbreite von 150 Mbit/s mit Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Kommunikation, Multi-Channel-Video-Streaming von HDD sowie isochronem Streaming von HDTV und SDTV.   
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