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25.01.12 18:38

56368 Katzenelnbogen / Rheinland-Plalz
Die FISCHER GmbH & Co. KG ist ein international tätiges, mittelständisches Familienunternehmen, das an verschiedenen Standorten komplette Interieur-/Exterieur-Systemteile aus galvanisiertem Kunststoff herstellt und vertreibt. Als stark wachsender Partner der Automobilindustrie sind wir mit unseren Spritzguss- und Galvanikwerken für die internationalen Marktanforderungen bestens gerüstet. Innovatives und kundenorientiertes Denken und Handeln bilden die Grundlage unseres Erfolges. Im schönen Taunusgebiet an der Landesgrenze Rheinland Pfalz / Hessen suchen wir „Sie“ für die Betreuung unserer Kundenprojekte im Automotive-Bereich. Ihr sympathisches und konsequentes Auftreten soll dazu beitragen gemeinsam mit uns den Unternehmenserfolg mitzugestalten. Arbeiten Sie bereits erfolgreich als Technischer Mitarbeiter an Projekten in der kunststoffverarbeitenden Industrie? Besitzen Sie Kenntnisse bzw. Erfahrungen im Projektmanagement? Kennt man Sie als proaktive(n) Kollegin bzw. Kollegen? Begeistern Sie sich für innovative und optisch ansprechende Bauteile? Dann stellen Sie sich der Herausforderung: • Unterstützung unseres Vertriebs im Rahmen der Angebotsausarbeitung bei der Akquise von Neuprojekten: Vorkalkulationen sowie Erarbeitung optimaler Fertigungsprozesse • Lieferantenauswahl, Angebotsanfragen, Projekteinkauf und Lieferantensteuerung/-koordination • Eigenverantwortliche Projektplanung und -steuerung sowie Überwachung der Projektstände, einschließlich Projektkostenplanung und -kontrolle • Durchführung von regelmäßigen Projekt- und Statusmeetings sowie auch internen und externen Projektpräsentationen • Projektbezogenes Änderungsmanagement sowie kontinuierliche Optimierung / Verbesserung • Enge Zusammenarbeit mit Vertrieb, Konstruktion, Qualitätssicherung und Fertigung Ihre Qualifikation: • Ausbildung zum Meister, zum Techniker oder ein vergleichbarer beruflicher Hintergrund • Grundlegende Erfahrungen im Bereich Kunststofftechnik: Spritzguss -formenbau, -technik sowie deren Prozessgestaltung • Qualifikation für Projektmanagement • CAD-Kenntnisse im Rahmen der technischen Zusammenarbeit • QS-Kenntnisse, u.a. auch im Bereich der Qualitätsvorausplanung • Allgemeine und anwenderspezifische PC-Kenntnisse (MS-Office sowie (MS-Office sowie MS-Project) • Englischkenntnisse • Reisebereitschaft • Branchenkenntnisse im Bereich Automotive sind von Vorteil Ort: 56368 Katzenelnbogen Land/Region: Rheinland-Plalz
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit möglichem Eintrittstermin und Gehaltsvorstellung vorzugsweise per E-Mail an die von uns beauftragte Unternehmensberatung HR|next: personal@hr-next.de www . hr-next.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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20.07.11 12:25

Unser Kunde ist ein erfolgreiches, internationales und zukunftsgerichtetes Unternehmen in der Automotivebranche, das konsequent auf Entwicklung und Innovation setzt. Hohes Qualitätsbewusstsein sowie verantwortungsbewusste und engagierte Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Wir bieten einer ambitionierten Persönlichkeit folgende anspruchsvolle und verantwortungsvolle Schlüsselposition an: Projektleiter/in E-Mobilität Wenn Sie Teil der automotiven Zukunft sein wollen, über eine technische Ausbildung verfügen, gerne Reisen, gute Fremdsprachenkenntnisse in Wort und Schrift besitzen und bereit sind, vollen Einsatz für das Unternehmen zu geben, dann sind Sie unsere Frau bzw. unser Mann. Wollten Sie auch schon immer vom Entwurf bis zur Serienreife, vom Werkzeugbau bis zum Vertrieb die Kontrolle über Projekte haben? Jetzt haben Sie die Chance! Senden Sie noch heute Ihre aussagekräftige Bewerbung an CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at
CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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Job-Angebot
20.07.11 12:22

Unser Kunde ist ein erfolgreiches, internationales und zukunftsgerichtetes Unternehmen in der Automotivebranche, das konsequent auf Entwicklung und Innovation setzt. Hohes Qualitätsbewusstsein sowie verantwortungsbewusste und engagierte Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Um den Vertrieb weiter zu professionalisieren, wird je ein/eine Vertriebsmitarbeiter/in für Westösterreich und Ostösterreich gesucht. Wer innovative Autos liebt, Verkaufserfahrung, Reisebereitschaft und eine technische Ausbildung mitbringt, ist unsere Frau bzw. unser Mann. Der Auf- und Ausbau eines österreichweiten Händlernetzwerks mit modernsten Trendprodukten ist eine große Herausforderung für das Unternehmen –auch für Sie? Senden Sie noch heute Ihre aussagekräftige Bewerbung an CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at
CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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motodirect.de Erstes Online Portal für professionellen Fahrzeugvertrieb Handel an Handel
motodirect.de - motodirect.de - motodirect.de - motodirect.de - Leasing Gesellschaften, Banken, Autovermieter, Vetragshändler, der freie Fahrzeughandel sowie Privatanbieter aus dem gesamten Bundesgebiet bieten ihre zum Verkauf an den Handel vorgesehenen Fahrzeuge auf motodirect.de an. motodirect.de verfügt über einzigartige Vermarktungs- / Beschaffungstechniken und unterhält den einzigen echten LIVE-TICKER in einem Fahrzeugportal. Ankaufprofis haben die Möglichkeit im LiveTicker auf alle erst vor Sekunden eingestellten Fahrzeuge, ohne vorherige Kenntnis über das Angebot und ohne jegliche Suche, SOFORT zugreifen zu können. Ankäufern entgeht endlich KEIN interessantes Angebot mehr, Verkäufer schaffen sich neue, dauerhafte und seriöse Abnehmerkreise. Als zweites Highlight verfügt motodirect.de über den einzigen agierenden MailRouter. So können Anbieter mit nur 1 MouseClick in Sekunden Ihr Fahrzeugangebot an hunderte potentiell kaufinteressierte Ankäufer gleichzeitig versenden und erreichen mit jedem Fahrzeugangebot immer die maximale Anzahl möglicher Abnehmer.. Ankauf & Verkauf kann nicht effektiver sein! Übrigens gibt es motodirect jetzt auch in Österreich unter motodirect.at. - Wir suchen noch Vertriebsprofis für Deutschland und Österreich, TOPVERDIENST mit jährlichen FOLGEPROVISIONEN - Region: http:// www.motodirect.de Ort: Straße: Tel.: Fax: E-Mail: info@motodirect.de

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86165  Augsburg

Das KUKA Systems-Portfolio umfasst das gesamte Spektrum der Fertigungsautomatisierung zum Fügen und Montieren von Fahrzeugkarosserie.
KUKA Systems Die KUKA Systems ist ein internationaler Anbieter von flexiblen Automationsanlagen für die Branchen Automotive, Aerospace, Energy und Industrial Solutions. Rund 3.500 Mitarbeiter weltweit arbeiten an Ideen, Konzepten und Lösungen für die automatisierte Produktion, sowie die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen für nahezu alle Aufgaben bei der industriellen Verarbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen. Über Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in Europa, Amerika und Asien wird das Angebotsspektrum international präsentiert und vermarktet. AUTOMOTIVE: Im Geschäftsfeld Automotive umfasst das Portfolio das gesamte Spektrum der Fertigungsautomatisierung zum Handhaben, Fügen, Montieren und Testen von Fahrzeugen, sowie die Herstellung hochpräzisere Pressenwerkzeuge. KUKA Standardprodukte bilden die Grundlage für kosteneffiziente Automatisierungslösungen von Anlagen und Fertigungseinheiten. AEROSPACE: Im Geschäftsfeld Aerospace bietet das Unternehmen Engineeringdienstleistungen, automatisierte Fertigungsmodule und komplette schlüsselfertige Produktionslinien für die Luft- und Raumfahrtindustrie. KUKA arbeitet gemeinsam mit Partnern aus der Luftfahrtbranche an Forschungsprojekten zur automatisierten Bearbeitung und Montage von CFK-Teilen im Aerospace-Bereich. ENERGY: KUKA Systems Energy ist spezialisiert auf die Lieferung von Turnkey Systemen. Die Analyse, Abbildung und die Optimierung von komplexen Produktionsprozessen, die vor Ort integriert und begleitet werden, sind unsere Kernaufgaben. Alle Automationslösungen sind flexibel skalierbar – von der Roboterzelle als automatisierte Produktionsinsel bis hin zur vollständigen, hallenfüllenden Produktionslinie. INDUSTRIAL SOLUTIONS: Im Geschäftsfeld Industrial Solutions liefert KUKA Systems Lösungen rund um das Fügen, Montieren und Handhaben. Die Verfahrenstechnologien, zu denen unter anderem zahlreiche Schweißarten, Kleben, Schneiden und die Pressenautomation gehören, werden ständig zu eigenständigen Lösungen für die produzierende Industrie weiter entwickelt . Region: Bayern http:// www.kuka-systems.com Ort: Augsburg Straße: Blücherstraße 144 Tel.: +498217970 Fax: +498217971991 E-Mail: info@kuka.de

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AUTOMOTIVE - Unternehmen
10587  Berlin

ENAiKOON locate nutzt GPS-Satellitenortung und mobile Datenkommunikation und zeigt die genaue Position von Fahrzeugen oder anderen beweglichen Objekten auf einer digitalen Strassenkarte oder einem detaillierten Stadtplan.
Das Ziel: Kostensenkung Unser Ziel ist die Kostensenkung bei der Vermietung und dem Betrieb von Baumaschinen und Baufahrzeugen aller Art. Dafür bieten wir preisgünstige, optimal geeignete Soft- und Hardware zur Betriebsstundenabrechnung sowie zur Ortung und Überwachung der Fahrzeuge und Geräte. Schon für 24,90 Euro monatlich netto inklusive sämtlichen Mobilfunkkosten und Nutzungsgebühren erhalten Sie vollautomatisch lückenlose Auswertungen für jedes einzelne Fahrzeug nahezu in Echtzeit. Damit können Sie Ihre Arbeitsprozesse wesentlich optimieren und Sicherheitslücken schließen. Und das Beste: das erforderliche Fernüberwachungsmodul zur Ortung und Datenübertragung kostet nur 99 Euro zzgl. 99 Euro für die Einrichtung und Konfiguration entsprechend Ihrer Belange. Probieren Sie die Technik selbst aus: kostenlos und unverbindlich!! Region: Berlin http:// www.ortung-von-baumaschinen.de Ort: Berlin Straße: Helmholtzstr. 2-9 Tel.: 03039747530 Fax: 03039747540 E-Mail: vertrieb@enaikoon.de

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53940  Schleiden-Gemünd

Wir sind der General-Importeur der Autogasanlagen der Hersteller Autronic und KME mit alleinvertriebsrechten für Deutschland. Wir Vertrieben die Autogasanlagen MISTRAL und DIEGO sowie Tanks, Multiventile oder Montagekits.
Wir haben uns mit dem Thema Autogas bereits beschäftigt, lange bevor Autogas in Deutschland „in Mode“ gekommen ist. Deshalb können wir auf einen breiten Erfahrungshorizont zurückgreifen. Die Autogasanlagenhersteller KME und AUTRONIC haben in uns volles Vertrauen – wir sind der General-Importeur mit Alleinvertriebsrechten für Deutschland dieser Unternehmen. Wir beschäftigen uns mit dem Vertrieb von Autogasbauteilen sowie mit der Umrüstung von Fahrzeugen – diese beiden Geschäftsfelder ergänzen sich optimal, denn so können wir unseren Handelspartnern immer mit technischen Rat zur Seite stehen und unseren Umrüstkunden immer eine optimal an das Fahrzeug angepasste Anlage anbieten – denn schließlich haben wir einen direkten Kontakt zum Hersteller! Unser Angebot umfasst Anlagen der IV Generation, sowie Tanks und weitere Autogasteile – von diversen Einzelteilen bis zu kompletten Anlagen. Sie sind ein KFZ-Meisterbetrieb und möchten Ihre Produktpalette um den professionellen Einbau von Autogasanlagen erweitern? Oder verbauen Sie bereits Autogasanlagen und suchen nach einem neuen zuverlässigen Lieferanten, bei dem sie auch Technischen Support erhalten? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf – wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit und informieren Sie gerne über unser Sortiment und unsere Schulungen. Profitieren auch Sie von unserem Wissen und unserer Erfahrung! Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.iwexim.de/ Ort: Schleiden-Gemünd Straße: Kölnerstr. 34 Tel.: 02444915844 Fax: 02444915855 E-Mail: sales@iwexim.de

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74909  Meckesheim

Herstellung und Vertrieb von Kühlfahrzeugen und Kühlanhängern.
Herstellung und Vertrieb von Kühlfahrzeugen und Kühlanhängern. Region: Baden-Württemberg http:// www.kress-web.de Ort: Meckesheim Straße: Daimlerstrasse 7 Tel.: 0622692630 Fax: 06226926329 E-Mail: info@kress-web.de

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14.03.09

Autoexperte Uwe Röhrig gegenüber den Stuttgarter Nachrichten: „Abwrackprämie hilft den Massenherstellern“
Stuttgart/Berlin - Autokäufer können sich freuen: In den nächsten Tagen werden die ersten Abwrackprämien ausgezahlt. „Für deutsche Premiumhersteller entwickelt sich die Umweltprämie aber mehr und mehr zum Debakel“, lautet die Einschätzung der Stuttgarter Nachrichten http://www.stuttgarter-nachrichten.de . Während Hersteller von Kleinwagen - allen voran ausländische Autobauer wie Toyota, Kia und Hyundai - im Februar durch die Bank kräftig gestiegene Absatzzahlen verzeichnet hätten, schauten BMW, Mercedes & Co. in die Röhre. „Der Absatz von BMW brach ähnlich wie die Kernmarke Mercedes im Februar um rund ein Viertel ein. Ganz vorn mit dabei war dagegen Toyota: Allein vom Aygo wurden 196 Prozent mehr verkauft“, so die Zeitung. Die deutschen Oberklasse-Hersteller gehen bei der Umweltprämie leer aus - abgesehen vom Smart. „Die Abwrackprämie hilft den Massenherstellern", sagte Autoexperte Uwe Röhrig von der Beratungsfirma International Car Concept http://www.icconcept.de im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten. Wer ein Premiumfahrzeug jenseits der 45.000 Euro kaufe, bei dem spielten 2.500 Euro Abwrackprämie keine Rolle, so der früherer Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach http://www.mercedes-benz.de und heutige Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de . Zwar hätten auch Opel, Ford und VW profitiert, die Arbeitsplätze in Deutschland, wo jeder siebte Job an der Auto- und Zulieferindustrie hängt, aber kaum. Der VW Fox und der Polo würden beide im Ausland produziert, so Röhrig. Pressekontakt: Nico Seifert ICC International Car Concept Pfalzburger Str. 43/44 10717 Berlin Telefon: +49 (0)30390633519 Fax: +49 (0)30390633569 presse@icconcept.de www.icconcept.de

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08.03.09

Modernes Dealer Management System (DMS) für das Autohaus-Management
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789

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26.02.09

Dacias Siegeszug in Zeiten der Krise
Dabei hat die vermeintlich günstige Marke nicht nur Fans, so WELT-Autor Björn Engel. Uwe Röhrig beispielsweise, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Berlin und Hannover, sieht die Entwicklung kritisch. „Hier werden Fahrzeuge in den Markt gedrückt, die mit dem heutigen Entwicklungsstand überhaupt nichts zu tun haben“, so seine Analyse gegenüber der Tageszeitung. „Röhrig war mal Vertriebschef für Mercedes und Maybach, er bemängelt an dem Dacia-Konzept besonders, dass Entwicklungs- und Produktionskosten für moderne aktive und passive Sicherheitstechnik nicht auf das Produkt umgelegt werden“, so WELT ONLINE. Weiter sagte der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach: „Das ist ein reines Preisbrecher-Produkt, bei dessen Idee einfach das Ende nicht bedacht worden ist“ In Krisenzeiten und dazu mit der Aussicht auf die staatliche Abwrackprämie mag Dacia zum Preisknüller werden. Innovationspreise wird Renault für seine aufgehübschte Tochter kaum einheimsen. Denn langfristig kann auch die Autowelt nur mit innovativen Produkten auf der einen und modernen Servicekonzepten auf der anderen Seite punkten. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft http://www.fraunhofer.de, hat sich im Sammelband „Spurwechsel - Wirtschaft weiter denken“ in seinem Beitrag „Erneuerungsfähigkeit: Immer eine Idee voraus“ mit der Bedeutung von Innovationen auseinander gesetzt. Dabei beschreibt er, dass technische Innovation an sich zwar wichtig sei, „aber sie reicht heute nicht mehr zur Wettbewerbsdifferenzierung aus. Der Kunde will mehr: Er setzt ein Produkt nach Weltmarktmaßstäben voraus“, so Bullinger. „Der Kunde fragt nicht nur nach Produktqualität, sondern auch nach Finanzierungskonzepten oder Wartungsservice, also nach Dienstleitung.“ Zudem sei die im letzten Jahrhundert bis zur Perfektion getriebene billige Massenproduktion an ihr Ende gelangt. „Moderne Kunden wollen Qualität und maßgeschneiderte Produkte. Sie sind individueller, aktiver, autonomer und informierter“, so die Erfahrung des Fraunhofer-Präsidenten - ein Analyse, die Uwe Röhrig teilt und auf die Automobilbranche überträgt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen, und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de. Dazu gehören für ihn die proaktive Vermarktung der aktuellen Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung und die Berücksichtigung der von staatlicher Seite ausgelobten Nachlässe und Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens. Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com

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09.02.09

Krisenmanagement Fehlanzeige Zweifel an der Veränderungsbereitschaft beim krisengeschüttelten Automobilzulieferer Delphi in Wuppertal
Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation. Dazu gehört für Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover-Langenhagen, unter anderem die Frage nach neuen Geschäftsfeldern: „In welcher Ausprägung hat sich das Unternehmen mit seiner Produktpalette allein auf die Automobilindustrie mit ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet, welche Alternativen wurden definiert?“ fragt Röhrig. Interessant wäre auch zu wissen, seit wann das Risikopotenzial für das Unternehmen be- und erkannt war, welchen Einfluss der Mutterkonzern in den USA genommen habe und ob Veränderungsprozesse eingeleitet wurden. Erkennbares Krisenmanagement sei bislang nämlich nicht wahrnehmbar, so Röhrig. Für ihn ist die Überwindung der Krise auch eine Frage der Firmenkultur, die allerdings „vom Management ganz entschieden vorgelebt werden muss - auch und vor allem in Krisenzeiten. Dazu gehört, dass die Unternehmensleitung auf bisherige Gehaltsgrößen und Bonizahlungen verzichtet und nicht, wie so oft, auf Kosten der Beschäftigten gespart wird“, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Über Verbesserungen der Führungsstruktur müsse ebenfalls nachgedacht werden. „Viele Unternehmen haben ganz eindeutig zu viele Häuptlinge“, so die Erfahrung des Automobilexperten. Gleichwohl sieht er auch die Arbeitnehmervertreter in der Pflicht, sich über polemische Forderungen hinaus konstruktiv einzubringen. „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden“, fordert der ICC-Chef. „Das Ziel muss sein, eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Denn wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit - wie in anderen Branchen auch - Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl des Mutterkonzerns als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen presse@icconcept.de Telefon +49 (0)51198422619 Fax +49 (0)51198422679 Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com

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04.02.09

Kompromisslose Kundenorientierung überzeugt den Autokäufer
ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird. „Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Gesamtmarkt in Deutschland 2008 gegenüber der Planung und Einschätzung leicht rückläufig war und meiner Einschätzung nach für 2009 mindestens das gleiche Potenzial hat, sind Markt und Kaufkraft vorhanden“, ist Röhrig überzeugt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen. „Jeder, der im Verkauf tätig ist, ist nämlich mit einer grundsätzlich positiven Einstellung in seinem Job - wenn nicht, sollte er sich einen anderen suchen. Neben der positiven Einstellung ist jeder gute Verkäufer extrem fleißig, engagiert und kreativ. Das macht den nachhaltigen Erfolg aus und schafft das erforderliche Vertrauensverhältnis zum Kunden und damit die Bindung an die Marke sowie - ganz wichtig - an das Autohaus“, so die Überzeugung von Uwe Röhrig. Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, fordert dazu auch mehr Engagement von Seiten des Managements. „Denn Führen heißt erfolgreich machen. Nur wer von den verantwortlichen Führungskräften dies auch beherzigt, hat den nachhaltigen Erfolg.“ Die aktuelle Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung sowie die von staatlicher Seite ausgelobten Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens gelte es proaktiv zu vermarkten und zu verkaufen. „Doch leider ist festzustellen, dass es ganz Schlaue gibt, die auch hier das Haar in der Suppe suchen und auch finden, aber in Summe keine besseren und Erfolg versprechende Alternativen im Köcher haben.“ Bei genauerem Hinsehen sei aber zu erkennen, so der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach, „dass die allermeisten dieser so genannten Fachleute noch nie in ihrer beruflichen Laufbahn ein Auto verkauft haben und damit auch nicht in direkter Abhängigkeit von Erfolgsprovision ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten.“ Deren destruktive Berichterstattung in Form von Analyse und Bewertung, ohne konstruktive und erkennbare Lösungsansätze zeigen das für Röhrig sehr deutlich. Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 presse@icconcept.de www.icconcept.de

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12.01.09

Automobilexperte Uwe Röhrig über die Einsparmaßnahmen beim Zulieferer Delphi: Unterlassungen des Managements haben zur Krise am Standort Wuppertal geführt
Hannover/Wuppertal, den 12. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal in den nächsten drei Monaten gezielt die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Skeptisch äußert sich der Automobilexperte Uwe Röhrig, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Inhaber des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC), zu den Sparmaßnahmen. „Was sind das für Größenordungen an Einsparpotenzialen, wenn der Hauspostverteiler abgeschafft und beim externen Cateringangebot in Zukunft strenge Diät angesagt ist? Ironisch könnte man die Vermutung anstellen, dass die Verteilung der Hauspost bisher über Luxus-Automobile oder Helikopter stattgefunden hat und zumindest ein Zwei-Sterne-Koch am Werk gewesen ist. Doch die Lage ist zu ernst für solche Scherze“, so Röhrig. Der ICC-Chef weiter: „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft und dergestalt optimiert werden, dass hier eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden können. Wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit – wie in anderen Branchen auch – Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl der Mutter als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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17.12.08

„Jetzt sollten Sie sich von Ihrem Altblech trennen“ Autos leasen und die Umwelt schonen
Hannover-Langenhagen, 17. Dezember 2008 - „Autos so billig wie noch nie“ jubelt eine große deutsche Boulevardzeitung. Preisnachlässe bis 40 Prozent seien drin. Ist dies wirklich ein Grund zum Jubeln für die zuletzt ins Straucheln geratene Autobranche? „Ich halte gar nichts davon, wenn sich jetzt so genannte Experten mit ihren Prognosen überbieten. Dies gilt für Vorhersagen über die möglichen Pleiten von Automobilherstellern, dies gilt aber auch für genau bezifferte Preisnachlässe. Keiner kann in die Glaskugel gucken. Eins steht fest: Auf Dauer bringen Rabatte nicht die erhofften Ergebnisse. Sie verunsichern Verbraucher nachhaltig und beschädigen langfristig aufgebaute Markenwerte“, sagt der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Uwe Röhrig. Der frühere Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach ist Inhaber des Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Doch auch Röhrig ist der Meinung, dass jetzt ein idealer Zeitpunkt ist, um sich nach einem neuen Fahrzeug umzuschauen. „Auch wenn Sie an Ihrem alten Blech hängen: Trennen Sie sich jetzt von Ihrem gebrauchten Gefährt und nutzen Sie die günstigen Leasingangebote. Nach einer Leasingdauer von vielleicht 36 Monaten haben Sie dann eine gute Möglichkeit, an besonders schadstoffarme Fahrzeuge heranzukommen. Die wirklich spritsparenden Modelle sind erst in ein paar Jahren verfügbar. Doch wer sich jetzt für ein neues Auto auf Leasing-Basis entscheidet, der handelt ökonomisch und ökologisch richtig. Wir dürfen jetzt nicht in Angststarre verfallen, wie das Kaninchen auf die Schlange schauen und den Konsum einstellen. Dann wird alles nur noch schlimmer.“ Der mündige Konsument könne ganz einfach die Weihnachtspause nutzen, um sich im Internet, in Zeitungen und Zeitschriften und vor allem bei einem persönlichen Gespräch im Autohaus über das eventuelle Neufahrzeug zu informieren. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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05.12.08

Verkaufen heißt überzeugen Vom Klagen allein rollt kein Fahrzeug aus der Verkaufshalle
Hannover-Langenhagen, 3. Dezember 2008 - Jeder vierte Autohändler sei in seiner Existenz bedroht, schreibt der Tagesspiegel. Es ist teilweise ein Überbietungswettbewerb in der Frage festzustellen, wie hart es die Branche in der nächsten Zeit treffen könnte. Doch Klagen allein hilft nicht weiter, lautet die Überzeugung von Uwe Röhrig. Der Automobilexperte ist seit über 40 Jahren im Geschäft und war unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Heute leitet er das Automobilberatungsunternehmen International Car Concept in Hannover-Langenhagen und Berlin. „Durch ständige Wiederholung wird es nicht besser. Es ist kaum zu fassen, immer wieder die Klage zu hören, dass seit einiger Zeit keine Kunden mehr in die Verkaufshallen kommen, um ein Auto zu kaufen“, so Röhrig. „Wie lange wollen die verantwortlichen Manager noch so weiter machen? Managementversagen in der Vergangenheit hat zum Teil zu den Problemen von heute geführt. Jetzt ist es an der Zeit, die Autoverkäufer - etwas martialisch gesprochen - an die Front zu schicken. Sie müssen raus in den Außendienst hin zur konkreten Akquise und zum direkten Kundenkontakt. Dies ist wesentlich besser, als in den schön hergerichteten Verkaufsräumen auf den ‚Mann mit dem grünen Hut’ zu warten, der unbedingt ein Fahrzeug kaufen möchte.“ Zurzeit sei es nicht sinnvoll, nur „Ladendienst zu schieben“. Doch wenn dies schon der Fall sei, dann sollten die Kunden im Rahmen einer festen Terminvereinbarung mit der Angebotspalette an Ausstellungsfahrzeugen, Vorführwagen zur Probefahrt, Gebrauchtwagen und ähnlichem vertraut gemacht werden. „Oder der Verkäufer kontaktiert den Kunden, der sein Fahrzeug zum Service in die Werkstatt bringt und offeriert diesem beim Abholen des Wagens ein konkretes, auf den Kunden zugeschnittenes Angebot.“ „Verkaufen heißt überzeugen“: Dieses Prinzip gilt weiterhin. Nur wer sich daran hält, hat eine wesentlich bessere Chance zum Überleben, als diejenigen, die so weiter machen wie bisher. „Es muss also ein sehr klarer und schneller Versauerungsprozess eingeleitet und umgesetzt werden, es darf nichts mehr so sein wie es war, es sei denn es war bisher alles super gut, dann weiter so“, so Röhrig. Vom Klagen allein rolle kein einziges Fahrzeug aus den Verkaufshallen. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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02.12.08

Kleines Karo reicht nicht mehr Warum wir in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise mehr als eine Klempnerin der Macht brauchen
Ein Kommentar von Uwe Röhrig, Chef des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC) und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach: „Angela Merkel gilt als die ‚Sphinx im Kanzleramt'. Vielen erschien es unerklärlich, warum die ‚Frau mit der Maske’ (Süddeutsche Zeitung), die sich gern als kühle Naturwissenschaftlerin gibt, so lange so beliebt bei den Deutschen war. In der aktuellen schweren Finanz- und Wirtschaftskrise könnte sie über sich hinaus wachsen. Doch augenscheinlich hat sie nicht das Zeug dazu. ‚Bei Schmidt war es der Terror, bei Kohl die Wiedervereinigung, bei Schröder der Krieg. Nur in schwierigen Zeiten reifen große Politiker. Für Angela Merkel wäre die Situation jetzt da. Sie könnte an der Finanzkrise zu einer starken Kanzlerin wachsen. Aber ihr fehlen Schmidts Standfestigkeit, Kohls Gespür für Geschichte und Schröders Entschlossenheit', schreibt die Zeitschrift Stern über die ‚Reifeprüfung' der Dr. Angela Merkel. Doch in Krisenzeiten reicht es nicht aus, bloß eine Klempnerin der Macht zu sein. Am Morgen nach Obamas Wahl habe das Kabinett in Berlin einen höheren Steuerbonus für Handwerkerrechnungen und Anreize für die Gebäudesanierung beschlossen, berichtet der Stern. So etwas nennt die Große Koalition dann Konjunkturprogramm. Angela Merkel - so lautet die Analyse - ist nur gut für die biederen Bausteine der Politik. Ihr fehlt der Mut zum großen Wurf, sie kuschelt sich ins Korsett der schwarz-roten Ehe und bügelt alle Wünsche nach baldigen Steuersenkungen ab. Merkel dreht Schräubchen für Schräubchen. Spontaneität, zündende Ideen, mitreißende Appelle an den Optimismus und die Tatkraft der Deutschen in Zeiten der Krise - alles Fehlanzeige. Die Kanzlerin verweigert beharrlich die Führung. Doch mit Moderieren allein ist es nun nicht mehr getan. All jene Marktliberalen oder Konservativen, die sich längst damit abgefunden hatten, dass sich Merkel bei der Bundestagswahl 2009 über die Ziellinie lächelt, können jetzt Morgenluft wittern. Auf internationaler Ebene machen die Punkte die aktionistischen Macher vom Schlage eines Gordon Brown oder Nicolas Sarkozy. Während die Welt klotzt, kleckert die Klempnerin im Kanzleramt. Merkel schien als sachorientierte Problemlöserin gut in diese Zeit zu passen. Ihre Konkurrenten in der eigenen Partei hatte sie längst gemeuchelt, und von der SPD drohte keine Gefahr, weil sich die Sozialdemokraten selbst zerlegten. Das kleine Karo der Kanzlerin wirkt auf einmal mickrig - weil die Probleme und Herausforderungen so groß geworden sind. Bis 2015, so Prognosen, könnten von den 760.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie 100.000 wegfallen - dazu kommen Leidtragende in der Zulieferindustrie. Unternehmer und Arbeitnehmer stehen vor dem Aus. Und hinter jedem einzelnen stehen Familienschicksale. Die Millionen Menschen in Deutschland, die jetzt um ihre Existenz bangen, die verunsicherten Konsumenten, die nicht wissen, was sie tun sollen, sie haben ein Recht darauf, dass ihnen die Politik den Weg weist. Heruntergezogene Mundwinkel und Leichenbittermiene - das ist in der aktuellen Lage einfach zu wenig, Frau Kanzlerin." Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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07.01.09

Schwarzmalen hilft nicht weiter
ICC-Chef Uwe Röhrig im Deutschlandfunk-Interview: Mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und innovativen Dienstleistungsbausteinen die Krise kontern von Peter Runge Berlin/Köln - Verlustprognosen beim Weltmarktführer Toyota, Staatsmilliarden für Chrysler, General Motors und Ford, dazu in nachrichtenarmer Zeit immer wieder neue Vorschläge unterschiedlichster Herkunft, wie den Problemen des Automarktes beizukommen wäre. Selten war die automobile Welt so in Aufruhr wie zum Jahreswechsel. Fest steht: „2009 wird ein sehr, sehr anspruchsvolles Autojahr.“ Aber wer weiter Ängste schüre, helfe niemandem - nicht der Autoindustrie, nicht den Verbrauchern, nicht dem Zukunftsmarkt Mobilität, so Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de mit Sitz in Hannover-Langenhagen und Berlin, im Interview mit dem Deutschlandfunk http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/895558/. Darin spricht er sich klar gegen die Kultur der Schwarzmalerei aus. Viel zu wenig Beachtung findet nach Röhrig Ansicht angesichts der negativen Meldungen vom Automarkt die Tatsache, „dass die Autohersteller und der Handel erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um der negativen Berichterstattung auch mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und Dienstleistungsbausteinen entgegenzuwirken.“ Mancher vermeintliche Autoexperte und Kommentator müsse sich zudem fragen lassen, was er mit seinen Prognosen erreichen wolle. Vieles werde dabei nicht zu Ende gedacht. Entscheidend sei, ein Problem zu erkennen und dann die nachhaltige Lösung zu schaffen. „Probleme gemeinsam lösen und nicht Ängste schüren. Das hilft nun wirklich keinem“, ist seine Devise. Zudem wehrt er sich dagegen, dass Sanierungskonzepte stets gleichgesetzt würden mit Arbeitsplatzabbau. Der ehemalige Vertriebschef für Mercedes und Maybach, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, sieht für die deutschen Autobauer bei allen Hiobsbotschaften weiterhin Potenzial: „Aus meiner Sicht sind die deutschen Hersteller Opel und Ford mit ihren Produkten sehr gut aufgestellt. Nun muss die Vertriebsleistung und die Performance hier noch nachziehen: Zum einen darin, dass beispielsweise die Millionen-Budgets, die bisher in die klassische Werbung gesteckt wurden - die nebenbei auch nicht jeder gleich versteht, wenn man so manchen Werbespot im Fernsehen sieht - ummünzt in Qualifizierung der Vertriebsmannschaft und sie in innovative, für den Kunden einfache und verständliche Dienstleistungsprodukte investiert werden, und das ganz schnell.“ Das dürfte dann auch möglichen Autokäufern entgegen kommen, die sich bei ihren Entscheidungen immer stärker von umweltrelevanten Daten leiten lassen. Käufer müssten ihre Entscheidung laut Röhrig angesichts der Autokrise nicht auf die lange Bank schieben. Denn bei einem Bestand von bundesweit 46 Millionen Pkw, davon mehr als zwei Drittel, die älter als sechs Jahre alt sind, werde der Bedarf für die Ersatzbeschaffung deutlich. „Das heißt, der Löwenanteil an genutzten Pkw heute fährt mit veralterter Technologie, hohem Verbrauch und CO2-Ausstoß sowie Geräuschemissionen. Wenn also das Umweltbewusstsein auch in diesem Punkt wie in den Haushalten greift, lohnt es sich gerade jetzt, ein neues Fahrzeug zu kaufen“, so der ICC-Chef. Dafür spreche die aktuelle Produktpalette mit verbrauch- und emissionsreduzierten Fahrzeugen. Kombiniere man diese mit zeigerechten Dienstleistungsbausteinen und so genannten Sorglospaketen in Form von Leasing-Finanzierung über 36 Monate oder Garantieverlängerung, komme man dem Nutzer entgegen, „so dass er im Anschluss daran die weiter entwickelte Fahrzeugtechnologie bekommen kann und überhaupt kein Risiko eingeht, egal ob dann reine elektrobetriebene Fahrzeuge oder Hybridfahrzeuge am Markt den Ausschlag geben“, ist Röhrig überzeugt. Das gesamte Interview im Deutschlandfunk hören Sie hier: http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/20081223/dlf_20081223_0811_1b9c53ab.mp3

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10.11.08

Die Finanzkrise allein eignet sich nicht als Buhmann der Autoindustrie „Ein Hersteller mit seinen Produkten kann nur so erfolgreich sein, wie die Vertriebsorganisation, die ihm zur Verfügung
Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef: „Die aktuelle Situation der wirtschaftlichen Lage weltweit wirkt sich in einer besonderen Ausprägung auch auf die gesamte Automobilwirtschaft aus. Dabei dürfen auch die vielen kleinen und mittelständischen Zulieferunternehmen nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch sie leiden unter der gegenwärtigen Krise. Im Grunde ist dies eine Binsenweisheit, die aber zu wenig Beachtung findet, denn diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind alle auch potenzielle Autokäufer und kommen nicht in den Genuss von Nachlässen für Werksangehörige. Dass es in der Autoindustrie Überkapazitäten gibt, wird als gegeben hingenommen. Auch die Tatsache, dass mit Blick auf die Endlichkeit der Rohstoffe, die erforderliche unternehmerische Weitsicht, zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme, nur sehr begrenzt vorhanden war, nimmt der Betrachter zur Kenntnis. Dass fast alle Fahrzeughersteller, fast alle Nischen mit Ihren Produkten abdecken ist ebenfalls bekannt. Für die erforderliche Wahrnehmung, um die Marken und die Produkte der Automobilhersteller, gleichgültig ob Mengen- oder Premiumhersteller, in den Märkten darzustellen und zu Verkaufen, isti ein Vertriebsnetz aufgebaut worden; natürlich richtigerweise nach vorgegebenen Standards der Hersteller. Die Erfüllung der Standards sind mit erheblichen Investitionen getätigt worden und umgesetzt, gerade nach der neuen GVO. Die Marke und die Produkte sind als Teil für die Amortisierung im Businesscase eingearbeitet. Doch nun rechnet sich das Ganze nicht mehr, und das nicht erst seit neustem, sondern bei genauem Hinsehen werden die Margen und Erträge für den Handel und den Hersteller seit Jahren immer dünner und reichen nicht mehr aus. Dazu kommt eine in Europa unterschiedliche Preisgestaltung der Produkte - und diese fördern den Reimport. Also müssen im Rahmen der Volumenstrategie, begleitende Marketingaktivitäten her, die wiederum den Erlös für beide Seiten schmälern. Dies Schraube kann nicht unbegrenzt angezogen werden, denn der Handwerker weiß, nach fest kommt ab. An der Stelle steht die Auto und Zulieferindustrie nun an der Wand. Jetzt ist eine Ausdünnung im Netz an der Tagesordnung. Einerseits findet diese dramatisch durch Konkurse und andererseits durch strategische Maßnahmen der Hersteller – unter dem Stichwort „Netzbereinigung“ - statt. Ein notwendiger Schritt aus Sicht der Hersteller. Bleibt die Hoffnung, dass das Kundenwohl nicht allein durch den Kauf, sondern vielmehr durch die Kundenbetreuung im Nachkauf über den Lebenszyklus ausreichend Berücksichtigung findet. Also liegt doch auch darüber hinaus der Lösungsansatz in der Drosselung der Produktion bis auf ein erträgliches Maß; dann aber auch in einer erforderlichen Umwidmung der Nachlassmarketingmaßnahmen in ein Budget zur weiteren Professionalisierung der Handelsorganisation. Dabei muss die Umsetzung der kompromisslosen Kundenorientierung im absoluten Fokus stehen. Seit Jahren sind die Ergebnisse eines jeden Werkstättentest und eines jeden Testkaufs eine reine Katastrophe. Würden im Automobilvertrieb die geballte Managementkapazität und durch die Hersteller die notwendigen Mittel bereitgestellt, um die erforderlichen Veränderungsprozesse für die Maßnahmen und die Stellhebel zur Kundengewinnung und der Kundenbindung eingesetzt, wäre der Weg zum Ziel geebnet. Denn es ist doch schier unglaublich, welche Autowerbespotts im Fernsehen laufen und vor allen Dingen, mit welchen Preisnachlässen Hersteller schamlos werben. Und dann folgt zur besten Sendezeit, im teuersten Zeitfenster, ein Werbespot auf den anderen. Hierbei handelt es sich um eine gigantische Wertvernichtungsmaschine von Marken und Produkten im TV, die den potenziellen Autokäufer nur verunsichert. Dafür werden Millionen an Budget freigestellt und die einzigen die davon richtig gut partizipieren sind die Werbeagenturen. Also wären auch hier erheblich Mittel an Budget umzuwidmen und in die Autohäuser zu investieren, damit Kunden im Autohaus nicht nur als lästiges oder notwendiges Übel angesehen werden , sondern vielmehr als die Ergebnispotenzialträger hofiert werden.“ Für Rückfragen: Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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29.09.08

Mobiler Alleskönner für Logistik-Profis Eine Messeneuheit verknüpft GPS-Geolokalisierung mit Fahrer- und Projektdaten
FLIP TECHNOLOGY stellt auf der AUTOMECHANIKA 2008 das System EUROPILOTE REAL TIME vor, ein Managementsystem für den Gütertransport auf der Straße. Es umfasst die GPRS-Endgeräte mit einer Managementsoftware. Über die Terminals können alle Daten und Berichte über die Fahrten von LKW und Nutzfahrzeugen in Echtzeit abgerufen werden. Dank der Erkennung der Fahrzeugbewegungen braucht das System keine Festinstallation. Wie ein handelsübliches Navigationsgerät wird es einfach mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigt und an den Zigarettenanzünder angeschlossen. Es ist ein ideales Instrument, um die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften zu überprüfen, und erfasst genau wie ein Fahrtenschreiber die Fahrt- und Ruhezeiten. Dabei wird sekundengenau erfasst, so dass die Fahrtzeiten exakt verfolgt werden können. Über die GPS-Funktion können die Lieferadressen und –uhrzeiten entweder automatisch oder manuell gespeichert werden. Als Fahrhilfe assistiert die Produktneuheit bei der Planung der Fahrt-, Arbeits- und Ruhezeiten. Fünfzehn Minuten vor Überschreitung der erlaubten Fahrtzeit gibt es eine Warnmeldung. Sobald ein Verstoß registriert wird, ertönt ein Alarmsignal. Auf Knopfdruck kann der Fahrer jederzeit den jeweiligen Stand abrufen. Grundlage hierfür sind die europäischen Vorschriften für LKW-Fahrten. Durch die internationale Geolokalisierung können Touren optimiert werden, denn die Orte, an denen der Fahrer vorbeikommt, und die Wegstrecke werden direkt auf einer Karte angezeigt. Das System erleichtert somit das Transportmanagement erheblich, denn der Lieferstatus und die aktuelle Aktivität kann unmittelbar angezeigt werden. Bei Verspätungen oder Vorfällen jeder Art werden Warnmeldungen ausgegeben, und zur Nachverfolgung können Hauptindikatoren gesetzt werden. Alle Daten sind in Sekundenschnelle zur Ansicht verfügbar. Über die verschiedenen, durch Farben und Reiter kenntlich gemachten Optionen können alle Beteiligten lokal oder über Internet den Status austauschen, die von den Fahrern gesendeten Berichte abrufen und das gesamte Projekt verfolgen. Das Unternehmen FLIP TECHNOLOGY präsentiert sich vom 16. bis 21.September 2008 auf der AUTOMECHANIKA in Halle 3.0, Stand F65B. Flip Technology ist auf der Suche nach Vertriebsmitarbeitern in mehreren Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.flip-elec.fr. Hintergrund: Das im Jahre 1982 gegründete und seit 1999 an der Pariser Börse gehandelte Unternehmen FLIP TECHNOLOGY aus Frankreich ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Fahrzeuginstrumenten und Bordelektronik, den Austausch und die Standard-Ersatzteilausrüstung an Kontroll- und Sicherheitslösungen für LKW (Zähler, Fahrtenschreiber, Abregelungssysteme, Geschwindigkeitsbegrenzer). Zur Kontrolle der Geräte verfügt das Unternehmen über ein metrologisches Labor. Zudem wird der Bereich Weiterbildung stark ausgebaut. Kontakt: FLIP TECHNOLOGY Antoine Leyendecker, Exportleiter 45 allée du Mens F-69100 Villeurbanne Tel: +33472045050 Email: a.leyendecker@flip-elec.fr Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de

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07.04.08

Auto-Kindersitze haben Verfallsdatum
Wer ein Kind im Auto mitnimmt, muss es in einem altersgerechten Kindersitz sichern, der das Prüfzeichen ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04 enthält. Sitzmodelle mit den älteren Prüfzeichen ECE-R 44-01 oder 44-02 entsprechen nicht mehr den Sicherheitsvorschriften. Sie dürfen nach Informationen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) nicht mehr verwendet werden. Der Gesetzgeber hat vorgeschrieben, dass die kleinen Passagiere (bis 12 Jahre oder 150 Zentimeter Körpergröße) altersgerecht gesichert sein müssen, um sie im Falle einer Notbremsung oder eines Unfalles bestmöglich zu schützen. Der aktuell gültige Standard fordert hohen Schutz beim Frontalaufprall, stabilere Schrittgurte bei Hosenträgermodellen und ausgeprägte Gurtführungen im Bereich des Beckengurtes. Sitze mit dem Prüfzeichen ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04 erfüllen diese Forderungen. Die mit der Norm 44-03 dürfen nur noch bis Mitte 2009 verkauft, aber weiter benutzt werden. Stellt die Polizei bei einer Kontrolle oder bei einem Unfall fest, dass ein älterer Kindersitz im Einsatz war, kann sie Bußgelder von 30 Euro bei einem Sitz und 35 Euro bei mehreren nicht normgerechten Sitzen verhängen. Bei dem heute weit verbreiteten Schnäppchenkauf im Rahmen privater Internetangebote ist es besonders ratsam, sich rechtzeitig nach der gültigen Prüfnorm zu erkundigen. Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten Wenn Sie weitere Informationen brauchen, rufen Sie uns bitte an! Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in zehn Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 75 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten. Presse und Information Achelis & Partner GmbH Public Relations Friedenspromenade 87 81827 München Telefon (089) 4398420 Fax (089) 4307284 Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC) München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=318829

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20.09.06

Boris Palmer fährt künftig smart fortwo micro hybrid drive
15. September 2007 - Boris Palmer wird künftig mit dem neuen smart fortwo micro hybrid drive unterwegs sein. Der Oberbürgermeister von Tübingen und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat heute im Rahmen der IAA in Frankfurt den entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Auf dem Messestand der Mercedes Car Group informierte sich Palmer über die dort präsentierten sparsamen und sauberen Technologien. In Anwesenheit von Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing, und Matthias Wissmann, dem Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), unterzeichnete Palmer den Vertrag für den neuen smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dazu Boris Palmer: "Der smart fortwo ist das ideale Auto für die Stadt und durch die Start-Stopp-Funktion jetzt noch umweltfreundlicher. Denn warum soll ich die Umwelt belasten, wenn ich an der Ampel stehe? Ich freue mich darauf, das Auto zu übernehmen." Dr. Maier ergänzt: "Der smart fortwo mhd ist noch umweltfreundlicher und macht gleichzeitig das Fahren noch angenehmer und komfortabler. Dies zeigt, dass mit cleveren Konzepten sehr pfiffige Lösungen entwickelt werden können." Der smart fortwo mhd basiert auf der Benzinvariante mit 52 kW (71 PS) und reduziert den Normverbrauch (der mit 4,7 Litern pro 100 km bereits sehr gut ist) um zusätzlich rund acht Prozent. Im Stadtverkehr ist eine Ersparnis von ca. 19 Prozent möglich. Der Normverbrauch liegt somit bei nur 4,3 Litern pro 100 Kilometer, die CO2-Emission bei lediglich 103 Gramm pro Kilometer. Um dies zu erreichen, schaltet der smart fortwo micro hybrid drive den Motor jedes Mal automatisch ab, wenn der Motor, z. B. an einer roten Ampel, unnötig Kraftstoff verbrennen würde. Dies geschieht nicht erst, wenn das Fahrzeug an der Ampel steht: Beim Herunterbremsen schaltet der Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von 8 km/h ab. So spart der smart fortwo mhd noch einmal zusätzlich Kraftstoff ein. Sobald die Fahrerin bzw. der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch wieder und die Fahrt kann weitergehen. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296315

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30.07.07

Startschuss für Siegeszug moderner Benzin-Einspritzsysteme
Die D-Jetronic von Bosch feiert im Herbst ihr 40-jähriges Jubiläum. Sie war das weltweit erste elektronisch geregelte Benzin-Einspritzsystem in einem Serien-Pkw. Zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt wurde die D-Jetronic im Jahr 1967 erstmals im VW 1600 LE/TLE vorgestellt. Der Motor hatte 1,6 Liter Hubraum und leistete 54 PS oder 39 kW. Mit diesem neuartigen Benzin-Einspritzsystem begann der Siegeszug der elektronischen Benzineinspritzung. Die Bezeichnung D-Jetronic leitet sich vom Prinzip der druckgesteuerten Einspritzung ab, mit der die Gemischaufbereitung erfolgte. "Die D-Jetronic legte damals den Grundstein für die heutigen Einspritztechnologien von Bosch. Nach wie vor verfolgen wir mit diesen Technologien dieselben Ziele: die Reduktion von Benzinverbrauch und Abgasemissionen", so Dr. Steffen Berns, Entwicklungsvorstand von Gasoline Systems bei Bosch. Weniger Schadstoffe, geringerer Verbrauch Mit dieser neuen Technik konnten die Motorenentwickler erstmals das Kraftstoff-Luft-Gemisch dem jeweiligen Betriebszustand des Motors genau anpassen, somit den Kraftstoffverbrauch senken und den Schadstoffausstoß reduzieren. Auslöser für die Entwicklung der D-Jetronic bildeten zunehmende Forderungen in Europa nach sparsameren Motoren sowie die im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien erlassenen strengen Abgasvorschriften. Die ab 1967 in dem "Clean Air Act" der US-Behörden für Kalifornien geforderten Abgaswerte erreichten zahlreiche damalige Automodelle nur über die D-Jetronic. Bereits 1972, nur fünf Jahre nach dem Debüt, setzten bereits 18 Autohersteller die innovative Bosch-Technik in Serie ein. Luftmenge als Parameter für Elektronik Das elektronische Steuergerät der D-Jetronic war in der Lage, über die Öffnungszeiten der Einspritzventile die Menge des in die Brennräume eingespritzten Kraftstoffs zu regeln. Neben der Motortemperatur und Motordrehzahl stellte die angesaugte Luftmenge den wichtigsten Parameter für die Steuerungsfunktion der Elektronik dar. Diese Luftmenge konnte mit Hilfe eines Druckfühlers aus dem Saugrohrdruck ermittelt werden. Mit der Entwicklung der D-Jetronic ging auch die Entwicklung von Elektrokraftstoffpumpen einher, die einen konstanten Systemdruck an den Einspritzventilen aufbauen. Auch heute noch stehen sparsame Motoren mit geringem Schadstoffausstoß im Mittelpunkt der Entwicklungen von Einspritzsystemen bei Bosch. Aktuell produziert Bosch als Weltmarktführer rund 80 Millionen Benzin-Einspritzventile pro Jahr, insgesamt wurden schon über eine Milliarde Einspritzventile für Benzinmotoren von Bosch an Kunden ausgeliefert. Zu den aktuellsten Entwicklungen gehören die mit bis zu 200 bar einspritzenden magnet- oder piezoaktuierten Ventile, die bei modernen Pkw-Motoren mit Benzin-Direkteinspritzung zum Einsatz kommen. Sie senken den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur konventionellen Saugrohreinspritzung um bis zu 15 Prozent. Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 260000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 43,7 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Bosch gibt mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr für Forschung und Entwicklung aus und meldete für 2006 über 3 000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (18611942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH. Mehr Informationen unter www.bosch.com. Für Rückfragen: Michael Mack Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=290670

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17.07.07

Jubiläum: 500.000ster Mercedes-Benz Actros rollt vom Band
Stuttgart/Wörth - Am Freitag ist in Wörth der 500.000ste Mercedes- Benz Actros Lkw vom Band gelaufen. Die arktikweiße Sattelzugmaschine vom Typ 1841 LS wurde von Hubertus Troska, Leiter Mercedes-Benz Lkw (Europa/Lateinamerika), und Ulrich Bastert, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Lkw, an Hervé Street, Präsident der französischen Spedition Star"s Service, übergeben. Der Mercedes-Benz Actros ist der meistgebaute Schwer-Lkw Europas. Vor elf Jahren wurde das Flaggschiff von Mercedes-Benz erstmals vorgestellt. Seit 2003 ist die zweite Generation des Actros auf dem Markt. Hubertus Troska betonte anlässlich der Übergabe: "Mit 22 % Marktanteil in Westeuropa 2006 sowie Kunden in über 100 Ländern weltweit ist der Actros ein wahrhaft globaler Lkw, der seinen Dienst verlässlich vom arktischen Sibirien bis zum subtropischen Zentralafrika versieht. Eine halbe Million Fahrzeuge bestätigen den überlegenen Erfolg unseres Flaggschiffs als Technologieführer, das Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Fahrerkomfort auf höchstem Niveau vereint." 1996 revolutionierte der Actros die Lkw-Welt mit der ersten elektronisch geregelten Bremsanlage und Scheibenbremsen rundum, bald darauf mit weiteren Sicherheits- und Assistenz-Systemen, seit 2003 mit einer umfassenden Überarbeitung des Fahrerhauses und Anfang des Jahres 2005 mit der frühen Einführung von ebenso sauberen wie sparsamen Motoren auf Basis der Blue-Tec-Diesel- Technologie. Jetzt setzt der Actros mit dem Notbrems-Assistenten Active Brake Assist erneut als sicherster Lkw der Welt Maßstäbe. Der Kunde des 500.000sten Actros, Star"s Service, ist französischer Marktführer im Bereich des regionalen Lieferverkehrs. Das Unternehmen betreibt eine Flotte von insgesamt 1.700 Nutzfahrzeugen, die 420 Mercedes-Benz Lkw der Typen Actros, Axor und Atego sowie 1.000 Transporter der Typen Sprinter und Vito umfasst. Das 1987 gegründete Speditionsunternehmen erwirtschaftete 2006 einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro. Die DaimlerChrysler Truck Group ist ein Geschäftsfeld der DaimlerChrysler AG und der weltweit größte Hersteller von Nutzfahrzeugen. Mit den fünf führenden Lkw-Marken Mercedes-Benz, Freightliner, Sterling, Western Star and Fuso ist die Truck Group an über 50 Standorten in Westeuropa, Asien, der NAFTA-Region und Lateinamerika präsent. Im letzten Jahr hat die Truck Group weltweit 537.000 Lkw verkauft. Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Kathrin Wittmann Telefon: +49 (0)7111741549 E-Mail: kathrin.wittmann@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Claws Tohsche Telefon: +49 (0)7111795020 E-Mail: claws.tohsche@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=285831

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25.05.07

Starke Nachfrage nach Elektroroller
Die GUF GmbH Gesellschaft für umweltbewußte Fortbewegung meldet für den Anfang des Jahres eingeführten Elektro-Motorroller GECO42 eine starke Nachfrage. Dieser ist mit seinem 2,4 KW- Elektromotor einer der stärksten Elektroroller, die für zwei Personen zugelassen sind. Der Klimawandel und die steigenden Benzinpreise sorgen dafür, dass immer mehr Menschen den Elektroroller als Alternative zum Auto im Kurzstrecken-Bereich einsetzen. Je nach Fahrweise beträgt die Reichweite des GECO42 mit einer voll geladenen Batterie bis zu 70 km. Auch Firmen nutzen Elektroroller gerne auf großen Firmengeländen oder für Stadtfahrten. So werden zum Beispiel GECO-Elektroroller im Bereich der Stuttgarter Messe gefahren. Durch die große Verlosungsaktion des GECO41 durch Sony in ca.200 Media-und Saturnmärkten ist der Bekanntheitsgrad der GECO-Elektroroller stark gestiegen. Die informative Webseite mit Bestellmöglichkeit und die bequeme Anlieferung bis vor die Tür läßt auch immer mehr Käufer aus dem europäischen Ausland einen GECO-Elektroroller ordern. Weitere Einzelheiten findet der Interessent unter www.geco-scooter.de. GUF GmbH Gesellschaft für umweltbewußte Fortbewegung Hirschgasse 19 89601 Schelklingen Pressekontakt: GECO-Vertrieb Ulrich Sommer Im Konskamp 16 48727 Billerbeck Tel.07319215241 e-mail:info@geco-scooter.de Die GUF GmbH wurde von Andi und Joachim Lorenz im Jahre 2003 in Schelklingen gegründet. Gesucht wurde nach einem umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel auf Elektrobasis mit niedrigen Anschaffungs- und Folgekosten. Auf einer Chinareise entdeckten sie einen Elektroroller, der für den deutschen Markt umkonstruiert wurde. Nach kosten- und zeitaufwendigen Prüfungen durch staatliche Institutionen bezüglich Sicherheit und Qualität wurde der erste GECO-Elektroroller 2005 vom TÜV abgenommen. Ständige Weiterentwicklungen sorgten dafür, dass die GECO -Elektromotorroller heute beliebte Fahrzeuge für Jedermann sind und zu den Marktführern zählen. Quelle: www.openpr.de

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19.03.07

Dieselpartikelfilter – Vorteile und Ersparnisse vollständig nutzen
Ulm-Lehr, den 07.März 2007. Mit der Kennzeichnungspflicht von Kraftfahrzeugen ab 01. März 2007 reagiert die Bundesregierung auf die Feinstaub-Debatte des vergangenen Jahres. So werden zukünftig alle Fahrzeuge in vier Schadstoffklassen eingeteilt und durch farblich codierte Plaketten gekennzeichnet. Autofahrer, die ihr Diesel Fahrzeug nachträglich mit einem Dieselpartikelfilter ausrüsten, erhalten voraussichtlich nicht nur bessere Umwelt-Plaketten, sondern rückwirkend zum 01. Januar 2006 eine Förderung von 330,00 Euro über die Kfz-Steuer. Dieselfahrer, die nicht nachrüsten, müssen ab April bis Ende 2011 zusätzlich einen Aufschlag von 1,20 Euro auf die Kfz-Steuer pro angefangenen 100 Kubikzentimetern Hubraum zahlen. Ist der Dieselpartikelfilter somit die perfekte Lösung für den PKW-Halter? Der Einsatz von Dieselpartikelfiltern stellt die technisch beste Lösung dar, krebserregende Partikel wie Ruß und unverbrannte Kohlenwasserstoffe in den Emissionen von Dieselmotoren zu dezimieren. Neben der Minimierung gesundheitsschädlicher Stoffe und dem aktiven Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt, erhält der Kfz-Fahrer durch Steuerersparnisse und den gesteigerten Wiederverkaufswert des PkW auch einen erheblichen finanziellen Anreiz. Des Weiteren genießt der Fahrzeughalter durch die Einstufung in eine bessere Schadstoffklasse uneingeschränkte Mobilität, da er in gekennzeichnete Umwelt-Zonen einfahren kann, die ab 1.März 2007 für schlechter bewertete PkWs tabu sind. Allerdings gilt es zu beachten, dass der Partikelfilter durch Emissionsrückstände im Lauf seiner Betriebszeit mehr und mehr belastet wird. Rußpartikel setzen sich am Filter fest, beeinträchtigen dessen Leistungsfähigkeit und führen im Lauf der Zeit zur Beschädigung des Filters. So kann der finanzielle, steuerliche Vorteil bei Einbau eines Dieselpartikelfilters schnell ausgereizt sein. Denn die möglichen Kosten für einen neuen Partikelfilter, plus der ursprünglichen Investition für das Umrüsten, lassen den Anreiz der Steuerersparnis in völlig anderem Licht erscheinen. Um den Wirkungsgrad des Filters optimal auszuschöpfen und bestmöglich zu erhalten, gilt es, ihm von Anfang an eine schonende Pflege zukommen zu lassen. Verbrennungsrückstände, vor allem Aschebildner aus dem Motorenöl, verstopfen den Filter. Der PKW-Halter sollte also zu Gunsten seines Dieselpartikelfilters besonders auf den Gebrauch aschearmer Öle achten. Hier empfielt LIQUI MOLY Öle mit den Spezifikationen VW 50700. Hierunter fällt bspw. das LIQUI MOLY-Öl Top Tec 4200 5W30, Top Tec 4100 5W40, oder High Tec 5W30. Durch die zusätzliche Pflege des Einspritzsystems sichert man außerdem die vollständige und effektive Verbrennung des Luft-Kraftstoff-Gemischs. Mit Erhöhung der Zündwilligkeit des Kraftstoffes und einer guten Schmierung der reibenden Bauteile im Einspritzsystem, kann eine bessere Betriebssicherheit erreicht werden. Hierfür bieten sich Additive, also Hilfsstoffe, wie bspw. das „Super Diesel Additiv“ von LIQUI MOLY an. Dieses baut außerdem gleichzeitig Verbrennungsrückstände ab und bietet einen erhöhten Korrosionsschutz (bspw. für den Kraftstofftank). Durch den Einsatz des richtigen Spezial-Motorenöls und durch die regelmäßige Verwendung von Super Diesel Additiven kann also die Lebensdauer des Partikelfilters erhöht werden. Gleichzeitig behält der Filter während seiner gesamten Einsatzzeit seine volle Leistungsfähigkeit. Das sorgt für dauerhaft niedrige Schadstoffwerte – dadurch entfällt eine drohende Rückstufung in eine schlechtere Schadstoffklasse, was Einschränkungen in der Freiheit und dem Fahrvergnügen des Verkehrsteilnehmers zur Folge hätte. So wird deutlich, dass der Einsatz eines aschearmen Motorenöls und geeigneter Additive zum Schutz des Dieselpartikelfilters, Sinn macht. Damit kann der Partikelfilter für Diesel-Fahrzeuge dann auch die perfekte Lösung in der Schadstoff-Plaketten-Debatte darstellen. Pressekontakt: KOKON – Marketing mit Konzept Marion Oberparleiter Thujaweg 7 76149 Karlsruhe Tel: 07216635528 Fax: 07217817266 oberparleiter@kokon-marketing.de Weitere Informationen: LIQUI MOLY GmbH Roland Braun Pressesprecher Jerg-Wieland-Str. 4 89081 Ulm-Lehr Tel: 07311420927 Fax: 07311420922 Roland.Braun@liqui-moly.de Die LQUI MOLY GmbH, Ulm, bietet ein hochwertiges Produktsortiment an Motorenölen, Additiven, Autopflegeprodukten und chemisch-technischen Problemlösern für den Automotive-Bereich. Mit dem Angebot an über 2.600 Artikeln kann der Kunden aus einem umfassendes Vollsortiment wählen. Dabei entwickelt und testet die LIQUI MOLY in eigenen Labors, produziert in Deutschland und vermarktet alle Produkte selbst. Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den bedeutendsten seiner Branche. Neben dem deutschen Markt werden LIQUI MOLY-Produkte bereits in über 90 Länder dieser Erde vertrieben. Dabei zählen der Groß- sowie der Fachhandel, Verbrauchermärkte, Bau- und Heimwerkermärkte, die Industrie und markengebundene Autohäuser sowie freie Tankstellen, zu den Abnehmern des LIQUI MOLY High-Tech Sortiments. Quelle: www.openpr.de

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22.02.07

Keine Emission im Stadtverkehr durch elektrische Motorroller
Unsere Städte sind durch Abgase und Lärm im Straßenverkehr zunehmend belastet. Aktuell ist dieses Thema durch die verschärften Richtlinien der EU bezüglich der Feinstaubbelastung ständig in den Medien. Eine noch sehr wenig im Straßenverkehr eingesetzte Nullemmissions-Technologie ist der Elektromotor. Er ist lokal abgasfrei und leise. Sein Wirkungsgrad von 90% ist wesentlich effizienter als der Verbrennungsmotor mit 30%. Für die sehr häufig mit dem Auto zurückgelegte Strecke von 3-10 km eignen sich hervorragend die Elektroroller. Mit ihrer Spitzengeschwindigkeit von 45 Km/h und einer Reichweite von 50 Km mit einer Batterieladung sind sie eine gute Alternative zum Autofahren. Da die Stromkosten nur ca. 0,50 Euro pro 100 km ( ! ) betragen, sind hier auch erhebliche Benzinkosten einzusparen. Zu Beginn der Saison 2007 hat die GUF GmbH den GECO42, einen Zweisitzer-Elektromotorroller, neu im Angebot, der den Vergleich mit einem Vier-Takter nicht zu scheuen braucht. Nähere Informationen findet der Interessent im Internet unter www.geco-scooter.de. GUF GmbH Gesellschaft für umweltbewußte Fortbewegung Hirschgasse 19 89601 Schelklingen Pressekontakt: GECO-Vertrieb Ulrich Sommer Im Konskamp 16 48727 Billerbeck Tel.07319215241 e-mail:info@geco-scooter.de Die GUF GmbH wurde von Andi und Joachim Lorenz im Jahre 2003 in Schelklingen gegründet. Gesucht wurde nach einem umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel auf Elektrobasis mit niedrigen Anschaffungs- und Folgekosten. Auf einer Chinareise entdeckten sie einen Elektroroller, der für den deutschen Markt umkonstruiert wurde. Nach kosten- und zeitaufwendigen Prüfungen durch staatliche Institutionen bezüglich Sicherheit und Qualität wurde der erste GECO-Elektroroller 2005 vom TÜV abgenommen. Ständige Weiterentwicklungen sorgten dafür, dass die GECO -Elektromotorroller heute beliebte Fahrzeuge für Jedermann sind und zu den Marktführern zählen. Quelle: www.openpr.de

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19.10.06

Schnäppchenangebote beschädigen auf Dauer den Wert einer Automarke
Von Ansgar Lange Bonn/Hannover – Die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer lässt die Preise für Neu- und Gebrauchtwagen purzeln. 2007 werden Autos teuerer, so die Meinung der meisten Verbraucher in Deutschland. Autohersteller wie Opel, Ford, Fiat oder Peugeot setzen auf so genannte Mehrwertsteuer-Aktionen, um die Lust am Autokauf noch in diesem Jahr zu entfachen. Doch die Experten sind sich nicht einig, ob mit solchen Aktionen, die nur auf die Kosten eines Fahrzeugs fixiert sind, dauerhafte und stabile Kundenloyalität zu erzielen ist. Bei Volkswagen (VW) http://www.volkswagen.de geht man daher neue Wege. „Im Gegensatz zu den Mehrwertsteuer-Aktionen der anderen bleibt beim Verkauf unserer Fahrzeuge über Produktpakete der Restwert des Autos stabil“, sagte Michael Kern, Vertriebsvorstand der Marke VW, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Die Köder-Angebote der anderen Hersteller sind nach Darstellung der FAZ nichts anderes als ein Rabatt von nominal 16 Prozent beim Autokauf, der später aber den Restwert des Autos mindere. Die Wolfsburger hingegen haben vor kurzem eine eigene Rückversicherungsgesellschaft, die Volkswagen Reinsurance AG, ins Leben gerufen. Erstes Resultat dieser Strategieänderung seien so genannte „All-inclusive-Angebote“, bei denen VW dem Autoverkäufer nicht mehr einen Barrabatt verspreche, sondern Finanzierung, Versicherung und Wartungsvertrag aus einer Hand. „Wir nehmen den Druck auf die Verkaufsförderung heraus und verstärken gleichzeitig die Kundenbindung“, so Kern, der einen weiteren Vorteil seiner Vertriebsstrategie darin sieht, dass die Kundenloyalität in den Vertragswerkstätten durch den langfristigen Versicherungsvertrag steige. Der VW-Kunde, der sein Fahrzeug in der VW-Werkstatt und nicht bei freien Anbietern reparieren und warten lässt, wird mit einer niedrigeren Versicherungsprämie belohnt. Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de und ehemaliger Vertriebschef für Mercedes-Benz Pkw und Maybach in Deutschland, äußerte sich skeptisch zu den Rabattschlachten auf dem Automobilsektor, auch wenn insbesondere viele männliche Kaufinteressenten sowie ältere Kunden der Meinung seien, sie könnten die Steuererhöhung in 2007 durch Rabatte und Feilschen wett machen. Dies habe eine aktuelle Studie der Automobilberatung ICC ergeben. Im Auftrag der Hannoveraner Berater hatte das Marktforschungsunternehmen puls GmbH aktuell http://www.puls-navigation.de erstmals Verbraucher, die innerhalb der nächsten sechs Monate einen Autokauf planen, zu ihrem Einkaufsverhalten befragt. „Schnäppchenangebote schaden der Autobranche“, so Röhrig. „Sie beschädigen den Wert der Automarken und ihrer Produkte stark. Denn an Rabatte gewöhnen sich die Kunden. Dann ist der sprichwörtliche Geiz nicht mehr geil, sondern gehört bald schon zur Normalität und wird als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Wer will unter diesen Umständen in der Zukunft noch den Listenpreis bezahlen? Die Automobilbranche sollte sich nicht selbst kannibalisieren, sondern bei der Kundenbindung verstärkt auf Service und Rundumpakete setzen.“ Röhrig verweist auf den Erfolg, den der Autohersteller VW mit seinen „Sorglos-Paketen“ erzielt habe. Im Vergleich erhoffen sich nur 45 Prozent der potenziellen VW-Käufer weitere Schnäppchen, während der Wert bei anderen Marken bei rund 60 Prozent liege, so ein Ergebnis der ICC-Studie. Es sei natürlich, dass sich die Käufer die höhere Steuer im nächsten Jahr beim Autohändler zurückholen wollten. Doch die Autobauer seien besser beraten, wenn sie ihre Kunden nicht nur über den Preis „glücklich“ machen würden, sondern auf „All-inclusive-Angebote“ setzten. Quelle: www.pressemitteilung.ws

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31.10.06

Spezialist für Winterreifen Nokian Tyres hat gute Testergebnisse
Aufgrund des strengen nordischen Wetters ist Nokian Tyres aus Finnland einer der weltweit führenden Winterreifenspezialisten und Marktführer in Skandinavien mit rund 70 Jahren Erfahrung. Entwickelt und getestet bei schwierigen, rauhen, sich ändernden Straßenverhältnissen in Finnland sollen Nokian-Winterreifen hohe Qualität und große Sicherheit bieten. Das eigene 700 Hektar große Testgelände 300 Kilometer nördlich vom Polarkreis in Ivalo – das nördlichste Testgelände der Welt – gewährleistet ideale Wintertestbedingungen für alle relevanten Fahrversuche. Dieses Unternehmen ist der einzige Hersteller, der eine Schneematschplaning-Teststrecke hat. Ihr hohes Leistungsvermögen wurde den Winterreifen von Nokian bei den Tests der führenden Autozeitschriften in den letzten Jahren bestätigt: Testsieger mit „Vorbildlich“ oder „sehr empfehlenswert“ und weitere gute Testergebnisse wie „empfehlenswert“ und „gut“ bei „Auto Bild“, „ADACmotorwelt“, „auto motor sport“, „test“, „sportauto“, „automobil tests“, „Auto Bild test & tuning“ und „Auto Bild alles Allrad“. Die Nokian-Winterreifen entlasten aber auch die Umwelt, denn sie enthalten keine Krebs erregenden PAK-Öle und werden aus ungefährlichen, gereinigten Ölen hergestellt. In der Produktion seiner anderen Reifen im finnischen Werk verwendet das Unternehmen bereits seit Ende 2004 statt PAK-Öle nur gereinigte Öle. Wirkungsvolle Haftung bei Nässe sollen sie bringen und sicheres Fahren bei Schnee und sogar auf Eis ermöglichen. Auf trockenen Straßen fällt ihr angenehmer Komfort auf, ihre stabile Konstruktion zeigt ihre Stärken auch bei hohen Geschwindigkeiten. Sie versprechen große Laufleistungen und leise Abrollgeräusche. Diese Reifen haben sich unter extremen nordischen Bedingungen bewährt, ihr hohes Niveau stellen sie auch bei schlechtem Wetter in Mitteleuropa unter Beweis, und mit ihrem besonderen Leistungsvermögen eignen sie sich gerade für Deutschland, teilt der Hersteller mit. Kurze Bremswege sollen genügend Sicherheitsreserven geben. Schnellster Winterreifen der Welt für normale Autos konstruktiv angepasst Auch den schnellsten Winterreifen der Welt hat Nokian Tyres entwickelt: den 270 km/h schnellen Nokian WR mit Geschwindigkeitskategorie W. Konstruktiv angepasste Varianten sind inzwischen für fast alle Autos von Speedindex T mit 190 km/h bis V mit 240 km/h Höchstgeschwindigkeit hinzugekommen. Sogar mit Notlaufsystem wird er als Run-flat-Version angeboten. Damit wird klar, dass das Unternehmen wirklich Hochleistungsreifen für den Winter konstruiert. Die Innovationen gehen aber noch weiter: Das Verschleißwarnsystem zeigt das Restprofil mit einer Zahl an. An der Montagepositionsanzeige für den Reifenwechsel wird das richtige Rad angegeben. Für SUVs, Geländewagen, und Pick-Ups wurde der Nokian WR SUV konzipiert, der bei verschiedenen Witterungsbedingungen Sicherheit, Zuverlässigkeit, angenehmen Fahrkomfort und stabiles Schnelllaufverhalten bringen soll. Seine neuartige Haka-Lamellentechnologie mit rhombusförmigen Noppen verleiht ihm nach Firmenangaben einen wesentlich besseren Schnee- und Eisgriff. Stark steigender Umsatz – sehr ertragreiches Unternehmen Der Netto-Umsatz von Nokian Tyres betrug 686,5 Mio. Euro in 2005, was wiederum ein Anstieg von 13,8 Prozent war. Damit ist der skandinavische Marktführer mit cirka 3100 Mitarbeitern unter etwa 175 Reifenherstellern einer wichtigsten in Europa und Nummer 16 weltweit. Die gesunde Ertragskraft von Nokian wird durch eine anhaltende Steigerung des Gewinns vor Steuern auf 112,6 Mio. Euro in 2005 unterstrichen. In Skandinavien ist das Unternehmen der einzige Reifenproduzent und besitzt als hochwertige Marke einen großen Bekanntheitsgrad. Die Qualität seiner Produkte hat einen ganz hohen Stellenwert, 2,5 Prozent seines Umsatzes werden in die Produktentwicklung investiert. Nokian ist Nachrüstungsspezialist, über 90 Prozent der Produktion gehen in die Nachrüstung. Neben Pkw-Reifen produziert die Firma auch Reifen für Transporter, Nutzfahrzeuge und hat die Weltmarktführerschaft bei Forstmaschinenreifen. Reifenhersteller Nokian Tyres ist seit 1995 ein selbstständiges, börsennotiertes Unternehmen mit Firmensitz und Werk in der südfinnischen Stadt Nokia. In Deutschland ist die Nokian Reifen GmbH in Nürnberg für den Vertrieb als Verkaufsgesellschaft tätig. Die eigenen Produktionsanlagen zählen weltweit zu den modernsten ihrer Art. Ein neues Werk mit 300 Mitarbeitern wurde 2005 in Russland bei Petersburg eröffnet. In etwa 70 Ländern sind die Reifen erhältlich. Nokian Tyres besitzt eine eigene Reifenhandelskette mit dem Markennamen Vianor mit 197 Filialen in Finnland, Schweden, Norwegen, Estland, Lettland und Russland. Bildunterschrift Nokian Foto 109 zeigt romantische Winterszene, Auto mit Reifen auf Schnee, Lagerfeuer. BU: Sicherer Griff mit dem umweltfreundlichen Nokian WR, dem Winterreifen ohne schädliche PAK-Öle Foto: Nokian Tyres Fotos können Sie als Fotos, Dias oder 300 dpi-jpg-Dateien bei uns anfordern oder downloaden von www.nokiantyres.com/brand Menüpunkte - Photos - Winter tyres - Nokian WR oder Nokian WR SUV Nokian Reifen GmbH Tel.: 0911527550 Fax: 09115275529 E-Mail: dieter.koppner@nokiantyres.com www.nokiantyres.com Neuwieder Straße 14 90411 Nürnberg Pressekontakt: Dr. Falk Köhler PR Dr. Falk Köhler Tel.: 04054731212 Fax: 04054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg Nokian Tyres Aufgrund des strengen nordischen Wetters ist Nokian Tyres aus Finnland einer der weltweit führenden Winterreifenspezialisten und Marktführer in Skandinavien mit rund 70 Jahren Erfahrung. Entwickelt und getestet bei schwierigen, rauhen, sich ändernden Straßenverhältnissen in Finnland sollen Nokian-Winterreifen hohe Qualität und große Sicherheit bieten. Der Netto-Umsatz von Nokian Tyres betrug 686,5 Mio. Euro in 2005, was wiederum ein Anstieg von 13,8 Prozent war. Damit ist das Unternehmen mit cirka 3100 Mitarbeitern unter etwa 175 Reifenherstellern einer wichtigsten in Europa und Nummer 16 weltweit. Die gesunde Ertragskraft von Nokian wird durch eine anhaltende Steigerung des Gewinns vor Steuern auf 112,6 Mio. Euro in 2005 unterstrichen. In Skandinavien besitzt die hochwertige Marke einen großen Bekanntheitsgrad. www.nokiantyres.com Dr. Falk Köhler PR Seit 20 Jahren macht die Dr. Falk Köhler PR für Marktführer erfolgreiche PR, verkauft damit deren Produkte und steigert ihren Gewinn. Daher hat sie ausgezeichnete Referenzen. Hohe Qualität garantieren exzellente Beratung, qualifiziertes Konzept und kreative Strategie. Interessante Themen, wichtige Nachrichten und starke Fotos schaffen große Pressepräsenz. Der Inhaber ist Journalist, verfügt über eine 16-jährige Berufspraxis bei großen Medien und schrieb mehr als 30 Erfolgsstorys erstklassiger Unternehmen. Durch seine Kompetenz Journalist + PR-Berater weiß Dr. Köhler, wie man Produkte oder Themen in die Medien bringt und positive Presseberichte erzielt. www.Dr-Falk-Koehler.de Quelle: www.openpr.de

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06.10.06

Autozulieferer will Liefertermintreue erhöhen durch voll integrierte Unternehmenssoftware
Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen macht in ihrer EDV einen entscheidenden Schachzug: Der Hersteller von Automatisierungszubehör für Presswerktechnik und Karosserierohbau in der Automobilindustrie ersetzt seine heterogenen Altsysteme durch die voll integrierte Unternehmenssoftware oxaion des gleichnamigen Anbieters. Zunächst wird die ERP-Komplettlösung zum 1. April 2007 im Rechnungswesen, im Vertrieb, in der Produktionsplanung/-steuerung und in der Materialwirtschaft produktiv gesetzt. Anschließend folgen Projektmanagement, Service und Archivierung. Hauptgrund für den Wechsel war die mangelhafte Übersicht über Termine, Ressourcen und Kosten. Produktionsaufträge wurden ausschließlich manuell über Excel-Tabellen geplant. Das Problem dabei: Es gab keine automatische Stücklistenauflösung. Kurzfristige Änderungen in der Produktionsplanung zogen viele manuelle Nacharbeiten nach sich. Manchmal waren Mitarbeiter drei bis vier Stunden nur damit beschäftigt zu prüfen, ob die Verschiebung der Produktionsreihenfolge Auswirkungen auf die zugesagten Liefertermine hatte. Ein weiterer Nachteil des alten EDV-Systems: Die Herstellkosten ließen sich nur schwer exakt ermitteln, weil die genauen Vorgabe- und die Rückmeldezeiten für die einzelnen Fertigungsschritte nicht zentral im System erfasst wurden. Die oxaion-Software dagegen bildet die gesamte Produktionsplanung in einem EDV-System ab und verknüpft sie mit Vertrieb, Materialwirtschaft und Finanzbuchhaltung. Springer erwartet eine Reduzierung des manuellen Aufwandes und dadurch eine massive Kostenersparnis. "Ein großer Vorteil von oxaion ist, dass die Software verschiedene Dispositionsarten unterstützt, von Kanban über die bedarfs- bis zur verbrauchsgesteuerten Planung", so Uwe Springer, Geschäftsführer bei Springer, "mit der neuen Software bekommen wir unternehmensweit einheitliche Daten und damit einen besseren Überblick über Termine und Ressourcen." Hintergrund: Die Springer Presswerk- und Rohbau-Automation GmbH beschäftigt zur Zeit am Standort Stuhr bei Bremen 68 Mitarbeiter. Das Unternehmen versteht sich als Dientleister für die Automobilindustrie und deren Zulieferer im In- und Ausland. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise die komplette Projektierung, Konstruktion (inklusive Kollisionsbetrachtung), Fertigung und Lieferung von Systemkomponenten einschließlich Inbetriebnahme beim Kunden sowie Sonderkonstruktionen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Springer GmbH wurde 2001 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. www.springergmbh.de Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de

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19.06.06

DaimlerChrysler AG: Hervorragender Start für die neue Generation der E-Klasse
- Allein in Westeuropa mehr als 30.000 Auftragseingänge wenige Tage nach Markteinführung - Außergewöhnlicher Härtetest mit Langstreckenfahrt von Paris nach Peking geplant Die neue Generation der E-Klasse von Mercedes-Benz feiert eine hervorragende Europa-Premiere. Nur wenige Tage nach Markteinführung des Oberklasse-Modells liegen bereits rund 30.000 Bestellungen vor. Die neue Generation der E-Klasse steht seit dem 10. Juni 2006 bei den europäischen Händlern und wird in den kommenden Wochen und Monaten auch in den übrigen Märkten erhältlich sein. "Wir freuen uns über diesen vielversprechenden Verkaufsstart. Wir spüren eine sehr positive Erwartungshaltung der Kunden - zu Recht, denn die neue Generation der E-Klasse ist einfach die beste die es je gab.", sagt Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing. Allein in Deutschland verzeichnete Mercedes-Benz für die neue Generation der E-Klasse sehr hohe Besucherzahlen und Kundenkontakte bei Händlern und Niederlassungen. Auch die Nachfrage nach Probefahrten ist groß: am Markteinführungswochenende wurden bereits 4.000 Fahrten durchgeführt und über 10.000 weitere vereinbart. Rund zehn Millionen E-Klasse Modelle an Kunden in aller Welt ausgeliefert Rund zehn Millionen Kunden aus aller Welt haben sich seit 1946 für ein Oberklasse-Modell von Mercedes-Benz entschieden. Auch die aktuelle, siebte Generation der E- Klasse verweist auf eine erfolgreiche Bilanz: Seit ihrem Marktstart 2002 ist die E-Klasse weltweit über eine Million Mal verkauft worden und ist somit das meistverkaufte Fahrzeug ihres Segments. Sicherstes Auto seiner Klasse Mit wegweisenden Neuentwicklungen bleibt die E-Klasse in ihrem Segment weiterhin Vorreiter in puncto Sicherheit. So beinhalten Limousine und T-Modell serienmäßig das präventive PRE- SAFE®-System, das vor einem drohenden Unfall reflexartig Schutzmaßnahmen für Fahrer und Beifahrer aktiviert. Als weltweit erstes Automobil bietet die neue Generation der E-Klasse darüber hinaus die Option für adaptive Scheinwerfer, die sich der jeweiligen Fahr- und Wettersituation optimal anpassen. Durch das Intelligent Light System wird die Fahrsicherheit deutlich verbessert. E-Klasse auf Tour von Paris nach Peking Mit einer außergewöhnlichen Langstreckenfahrt wird sich die neue Generation der E-Klasse ab 21. Oktober beweisen: 33 Modelle mit modernster Dieseltechnologie machen sich im Anschluss an den Autosalon Paris auf den Weg nach Peking. Die Tour führt über weite Strecken entlang der Route des ersten transkontinentalen Autorennens der Geschichte, das vor 99 Jahren in der Gegenrichtung von Peking nach Paris führte. Während der rund 13.000 Kilometer langen Fahrt über acht Landesgrenzen und durch teilweise unwegsames Gebiet kann die neue Generation der E-Klasse nicht nur ihre Leistungsfähigkeit sondern auch ihr sicheres und souveränes Fahrverhalten unter Beweis stellen. Für dieses einmalige Abenteuer können sich Interessenten ab Sommer auf www.e-class-experience.com bewerben. Ansprechpartner: Florian Martens, Telefon: +49 (0)7111777537 florian.martens@daimlerchrysler.com Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de

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13.06.06

Verkaufzahlen: Neue Mercedes S-Klasse 50.000 mal verkauft
Die neue S-Klasse hat nur acht Monate nach ihrer Europa-Premiere die Marke von 50.000 verkauften Limousinen überschritten. Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing: "Die neue S-Klasse trifft weltweit auf hervorragende Akzeptanz und hat bereits unmittelbar nach ihrem Marktstart im September 2005 die Spitzenposition als meistverkaufte Luxus-Limousine der Welt eingenommen. Vor allem ihre Innovationen sind wegweisend in der Automobilindustrie und begründen wesentlich die jahrzehntelange Ausnahmestellung der S-Klasse im Luxus- Segment." Dazu gehören unter anderem Sicherheitsfeatures wie der Brems-Assistent PLUS mit Radarsensorik, der präventive Insassenschutz PRE-SAFE mit erweiterten Funktionen und ein Nachtsicht-Assistent mit Infrarottechnik. Besonders erfolgreich ist die neue S-Klasse in ihrem Heimatmarkt Deutschland gestartet. Allein in den ersten fünf Monaten 2006 haben sich mehr Kunden für das Spitzenmodell von Mercedes-Benz entschieden als für die beiden deutschen Wettbewerbsmodelle zusammen. Im Hauptabsatzmarkt USA ist das neue Flaggschiff von Mercedes-Benz seit Februar erhältlich und verzeichnet auch dort deutlich höhere Absatzzahlen als die deutschen und asiatischen Wettbewerber. Bereits einen Monat nach Markteinführung der Dieselmotorisierungen hat die S-Klasse im Februar 2006 die weltweite Marktführerschaft unter den Luxus-Limousinen übernommen. Beliebteste Motorisierung unter den S-Klasse Kunden ist der S 500, für den sich seit Markteinführung über 40 Prozent der Kunden entschieden haben. Ansprechpartner: Florian Martens, Telefon +49 (0)7111777537 Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimerlchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de

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08.06.06

Audi: höchste Markenbindung in Deutschland
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de

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16.05.06

Brennstoffzellen bald Massenmarkt?
'Keramische Hochtemperaturbrennstoffzellen werden schon bald ein Massenmarkt sein', prognostiziert Prof. Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Dresden. 'Sie eignen sich als mobile Stromgeneratoren für Campingfahrzeuge, Boote, LKWs oder PKWs, aber auch für stationäre Anwendungen zur Strom- Wärme- und Kältegewinnung oder zur Verstromung von Biogas in der Landwirtschaft.' Mit der Entwicklung kostengünstiger und langlebiger Stacks, dem Herzstück der Hochtemperaturbrennstoffzellen, haben Forscher vom IKTS jetzt die Voraussetzung geschaffen für eine kommerzielle Nutzung. Stacks sind Stapel aus dünnen keramischen Platten, an deren Oberfläche die Brennstoffe durch einen elektrochemischen Prozess direkt in elektrische Leistung umgewandelt werden. Verglichen mit Polymeren, die in Niedertemperaturbrennstoffzellen eingesetzt werden, haben diese keramischen Zellen einen großen Vorteil: Sie können nicht nur reinen Wasserstoff, der schwer zu bekommen ist, sondern auch Methan, Benzin, Diesel, Erd- oder Biogas verstromen. Dieser Prozess ist technisch relativ einfach und daher kostengünstig. In Kombination mit Strom, Wärme- beziehungsweise Kältekopplung lassen sich Wirkungsgrade von mehr als 90 Prozent erreichen - mehr als mit jeder anderen Technologie. Die Stacks im Inneren der Brennstoffzelle müssen dabei allerdings einiges aushalten: Die Betriebstemperatur kann bis zu tausend Grad betragen. Dabei herrschen auf der Brenngasseite der keramischen Zellen extrem reduzierende und auf der Luftseite extrem oxidierende Bedingungen. Die Entwicklung von Materialien, die solche aggressiven Bedingungen dauerhaft aushalten, ist selbst für erfahrene Werkstoffforscher eine Herausforderung. Ein Team am IKTS entwickelt zusammen mit den Industriepartnern H.C. Starck GmbH, einer Tochter der Bayer AG, sowie der Webasto AG Verbundstoffe aus Metall, Keramik und Glas. Diese Materialien sind hervorragend für den Bau kostengünstiger und robuster Stacks geeignet - bereits jetzt wurde eine Lebensdauer von über 5 000 Stunden erreicht. Das neue Stack-Design soll schon bald in Serie gehen. Im vergangenen Jahr übernahm die Staxera GmbH - ein Joint Venture von Webasto und H.C. Strack - die Vermarktung. Partnerschaften mit dem Heizungshersteller Vaillant und dem Automobilzulieferer Webasto ermöglichen einen europaweiten Vertrieb. Bei der Weiterentwicklung der keramischen Hochtemperaturbrennstoffzellen arbeitet die Staxera GmbH eng mit den Fraunhofer-Forschern zusammen. Um die Kooperation zu erleichtern, hat das junge Unternehmen im IKTS Räume angemietet und Wissenschaftler engagiert. 'Über die Konstruktion eines solchen 'Spin-In' ist sichergestellt, dass Forschung, Entwicklung und Produktion optimal zusammenarbeiten', resümiert Dr. Christian Wunderlich, Geschäftsführer der Staxera GmbH. 'Die Fraunhofer-Gesellschaft und die beteiligten Industriefirmen sehen diese Kooperation als Modellprojekt', ergänzt Michaelis. 'Hier wird deutlich, wie mittelständische Unternehmen Forschungsergebnisse schnell in marktreife Produkte umsetzen können. Damit ist es uns gelungen, den Kreis zu schließen: Durch Forschung, die Geld kostete, haben wir Wissen erlangt, jetzt können wir aus Wissen wieder Geld und auch Arbeitsplätze generieren.' Quelle: www.pressrelations.de

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14.12.05

Ab Januar 2006 gibt es den Suzuki Grand Vitara Diesel
Ab Januar bietet Suzuki die dritte Generation des Grand Vitara mit Dieselantrieb an. Bislang steht das moderne SUV (Sport Utility Vehicle) mit den Eigenschaften eines echten Geländewagens wahlweise motorisiert mit einem 1.6-Liter- Benziner (Dreitürer) oder einem 2.0-Liter-Benziner (Fünftürer) bei den Händlern. Das 1.9-Liter-Aggregat ist sowohl für den drei- wie für den fünftürigen Grand Vitara erhältlich und kann mit den Ausstattungsniveaus Club und Comfort kombiniert werden. Mächtige Durchzugsstärke bei jeder Drehzahl und ein extrem sparsamer Verbrauch sind kennzeichnend für den Selbstzünder, der es auf eine Leistung von 95 kW/129 PS bringt. Praktisch ab der Leerlaufdrehzahl liegt schon ein kräftiges Drehmoment an und bereits bei 2.000 U/min wird das Maximum von 300 Newtonmetern erreicht. Diese Auslegung des modernen Common-Rail-Aggregats sorgt gemeinsam mit dem variablen, den Ladedruck stufenlos regelnden Turbolader nicht nur für eine Menge Fahrspaß, sondern erweist sich auch im Gelände als vorteilhaft. Mit einem Durchschnitt von 7,4 Litern Diesel (Fünftürer: 7,7 Liter) je 100 Kilometer setzt der Grand Vitara auch beim Verbrauch einen Maßstab in seiner Klasse. Die Sparsamkeit des Motors geht dabei keinesfalls zu Lasten der Dynamik. In nur 12,8 Sekunden erreicht der dreitürige Grand Vitara aus dem Stand die 100-km/h-Marke, der schwerere Fünftürer benötigt nur 0,4 Sekunden mehr. Beide Versionen schaffen mit dem Selbstzünder unter der Motorhaube eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Der Grand Vitara Diesel ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgestattet, der im Normalfall (4H-Modus) 47 Prozent des Drehmoments auf die Vorder- und 53 Prozent auf die Hinterachse überträgt. Im 4H-Lock-Modus können die vordere und die hintere Kardanwelle durch eine Sperre starr verbunden werden, so dass der SUV auch auf losem Untergrund keine Traktionsprobleme hat. Im 4L-Lock-Modus wird zusätzlich eine Geländereduzierung zugeschaltet, was das Antriebsdrehmoment nochmals erhöht. Dies gilt sowohl für die drei- als auch für die fünftürige Dieselvariante. Rußpartikelfilter und ESP® serienmäßig Als einer der derzeit modernsten Dieselmotoren hat der Suzuki Selbstzünder keine Probleme, die strenge Abgasnorm Euro 4 ein- zuhalten. Die Common-Rail-Einspritzung sorgt für eine druckvolle und optimale Verteilung des Treibstoffs in den Zylindern, was wiederum zu einer sauberen Verbrennung beiträgt. Der serienmäßig eingebaute selbstreinigende Rußpartikelfilter ist im Abgasstrom nach dem Oxidationskatalysator angeordnet. Der Aufbau des Filters ist dem eines Katalysators sehr ähnlich, jedoch sind die Kanäle abwechselnd auf der Vorder- bzw. auf der Rückseite verschlossen. So lagern sich die im Abgas enthaltenen Rußpartikel beim Passieren der porösen Filterwände im Filter ab. Ist der Filter gesättigt, wird er bei Temperaturen von ca. 550 Grad Celsius 'freigebrannt'. Dies kann auf zwei Arten geschehen: zum einen 'automatisch', wenn der Grand Vitara längere Zeit unter höherer Last gefahren wird, und zum anderen 'dynamisch' durch gezielte Nacheinspritzungen und die damit verbundene Anhebung der Abgastemperatur. Der Fahrer merkt von diesem Eingriff nichts. Als erstes Suzuki-Modell ist der fünftürige Grand Vitara Diesel zudem serienmäßig mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP®) inklusive Traktionskontrolle ausgestattet, das ein Ausbrechen des Fahrzeugs in kritischen Fahrsituationen verhindert. Sechs Airbags und ein modernes Antiblockiersystem zählen zur Standardausstattung beider Karosserievarianten. Ein wirksamer Seitenaufprallschutz in den Türen, aktive Kopfstützen und die im Fall eines Crashs wegkippende Pedalerie ergänzen das Sicherheitspaket des SUV. Geringer Dieselaufpreis Die Preisliste für den Grand Vitara mit dem 1.9-Liter-Dieselmotor beginnt für die dreitürige Version in Club-Ausstattung bei 22.190 Euro, für die noch hochwertigere Comfort-Version bei 24.190 Euro. Die fünftürige Variante kostet 25.990 Euro (Club) bzw. 27.990 Euro (Comfort). Schon die 'Club'-Version des Dreitürers beinhaltet unter anderem das volle Sicherheitsprogramm sowie elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ein CD-Radio mit Lenkradbedienung. Zur 'Comfort'-Ausstattung zählen zusätzlich Klimaautomatik, Sitzheizung, Alufelgen, beheizbare Außenspiegel und Nebelscheinwerfer. Die 'Club'-Variante des Fünftürers hat im Vergleich zum Dreitürer unter anderem zusätzlich bereits einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Alufelgen und Klimaautomatik mit an Bord. Die 'Comfort'- Ausstattung lässt dann praktisch keine Wünsche mehr offen, da selbst solch hochwertige Features wie CD-Radio mit Navigation, 17-Zoll- Aluminiumfelgen, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben (Privacy Glass) sowie ein Tempomat schon enthalten sind. Der Preisunterschied zwischen der 2.0-Liter-Benziner-Variante mit 103 kW/140 PS ohne ESP® und dem 1.9-Liter-Diesel (95 kW/129 PS) inklusive ESP® beträgt bei gleicher Ausstattung lediglich 1.700 Euro. Grand Vitara 3-türig 1.6 L Club: 19.690 Euro 1.6 L Comfort: 21.690 Euro 2.0 L Club: - 2.0 L Comfort: - 1.9 DDIS Club: 22.190 Euro 1.9 DDIS Comfort: 24.190 Euro Grand Vitara 5-türig 1.6 L Club: - 1.6 L Comfort: - 2.0 L Club: 24.290 Euro 2.0 L Comfort: 26.290 Euro / 27.590 Euro (AT) 1.9 DDIS Club: 25.990 Euro 1.9 DDIS Comfort: 27.990 Euro ESP® ist ein eingetragenes Markenzeichen der DaimlerChrysler AG. Bildunterschrift 'Grand Vitara Diesel - grau': Die Diesel-Variante des Suzuki Grand Vitara verbindet Dynamik und sparsamen Verbrauch. Bildunterschrift 'Grand Vitara Diesel - rot': Fahrspaß ist garantiert mit dem ab Januar 2006 erhältlichen Grand Vitara Diesel von Suzuki. Über Suzuki Die SUZUKI Motor Corporation (SMC) mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter von Kleinwagen und zwölftgrößter Automobilhersteller weltweit. Die Gesamtproduktion des in die Geschäftsbereiche Automobile, Motorräder und Marine gegliederten Konzerns belief sich im Geschäftsjahr 20042005 unter anderem auf 2,01 Millionen Autos und 2,97 Millionen Motorräder, die in 190 Ländern vertrieben werden. Der Umsatz lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 2.365,6 Mrd. Yen (17,4 Mrd. Euro). Suzuki beschäftigt weltweit rund 39.500 Mitarbeiter und unterhält 29 Haupt- produktionsstätten in 23 Ländern. Im laufenden Kalenderjahr hat das Unternehmen bis Ende September 6,2% mehr Autos abgesetzt als im Vorjahr (1.512.000 Autos, davon Absatz in Japan 534.000, in Übersee 978.000). In Europa stieg der Absatz im gleichen Zeitraum sogar um 7,6% auf 198.000 Fahrzeuge. In Deutschland ist das Unternehmen durch die SUZUKI International Europe GmbH präsent, die seit 2003 vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche koordiniert. Mit 291 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 504 Mio. Euro. Bildmaterial und weitere Informationen über Suzuki Modelle finden Sie im Internet unter www.suzuki-presse.de . Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen: Axel Seegers PR-Manager +49 (0)62515700410 mailto:seegers@suzuki.de Tanja Berwinkl Produktinformationen Motorsport +49 (0)62515700422 mailto:berwinkl@suzuki.de Jörg Machalitzky Testwagen +49 (0)62515700411 mailto:machalitzky@suzuki.de Suzuki Pressestelle Suzuki-Allee 7 / D-64625 Bensheim Fax: +49 (0)62515700200 Internet: www.suzuki-presse.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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