Techniker
Job-Angebot
25.01.12 18:38
56368 Katzenelnbogen / Rheinland-Plalz
Die FISCHER GmbH & Co. KG ist ein international tätiges, mittelständisches Familienunternehmen, das an verschiedenen Standorten komplette Interieur-/Exterieur-Systemteile aus galvanisiertem Kunststoff herstellt und vertreibt. Als stark wachsender Partner der Automobilindustrie sind wir mit unseren Spritzguss- und Galvanikwerken für die internationalen Marktanforderungen bestens gerüstet. Innovatives und kundenorientiertes Denken und Handeln bilden die Grundlage unseres Erfolges. Im schönen Taunusgebiet an der Landesgrenze Rheinland Pfalz / Hessen suchen wir „Sie“ für die Betreuung unserer Kundenprojekte im Automotive-Bereich. Ihr sympathisches und konsequentes Auftreten soll dazu beitragen gemeinsam mit uns den Unternehmenserfolg mitzugestalten. Arbeiten Sie bereits erfolgreich als Technischer Mitarbeiter an Projekten in der kunststoffverarbeitenden Industrie? Besitzen Sie Kenntnisse bzw. Erfahrungen im Projektmanagement? Kennt man Sie als proaktive(n) Kollegin bzw. Kollegen? Begeistern Sie sich für innovative und optisch ansprechende Bauteile? Dann stellen Sie sich der Herausforderung: • Unterstützung unseres Vertriebs im Rahmen der Angebotsausarbeitung bei der Akquise von Neuprojekten: Vorkalkulationen sowie Erarbeitung optimaler Fertigungsprozesse • Lieferantenauswahl, Angebotsanfragen, Projekteinkauf und Lieferantensteuerung/-koordination • Eigenverantwortliche Projektplanung und -steuerung sowie Überwachung der Projektstände, einschließlich Projektkostenplanung und -kontrolle • Durchführung von regelmäßigen Projekt- und Statusmeetings sowie auch internen und externen Projektpräsentationen • Projektbezogenes Änderungsmanagement sowie kontinuierliche Optimierung / Verbesserung • Enge Zusammenarbeit mit Vertrieb, Konstruktion, Qualitätssicherung und Fertigung Ihre Qualifikation: • Ausbildung zum Meister, zum Techniker oder ein vergleichbarer beruflicher Hintergrund • Grundlegende Erfahrungen im Bereich Kunststofftechnik: Spritzguss -formenbau, -technik sowie deren Prozessgestaltung • Qualifikation für Projektmanagement • CAD-Kenntnisse im Rahmen der technischen Zusammenarbeit • QS-Kenntnisse, u.a. auch im Bereich der Qualitätsvorausplanung • Allgemeine und anwenderspezifische PC-Kenntnisse (MS-Office sowie (MS-Office sowie MS-Project) • Englischkenntnisse • Reisebereitschaft • Branchenkenntnisse im Bereich Automotive sind von Vorteil Ort: 56368 Katzenelnbogen Land/Region: Rheinland-Plalz
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit möglichem Eintrittstermin und Gehaltsvorstellung vorzugsweise per E-Mail an die von uns beauftragte Unternehmensberatung HR|next: personal@hr-next.de www . hr-next.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
Techniker
Job-Angebot
19.07.11 11:31
Wir suchen für unseren Kunden, ein internationalen Automobilzulieferer, einen Projektleiter (m/w) (TGA - Hallenlüftung - Medienversorgung - Brandschutz) Ihre Aufgaben - Festlegen der technischen Ausführung (Planung TGA/ Hallenlüftung/ Medien/ Brandschutz) - Technische Klärung mit Kunden - Koordination der Gewerbe Rohrleitungen/ Lüftungskanäle/ Brandschutz - Koordination der internen und externen Schnittstellen - Arbeiten in internationalen Projektteams - Zusammenstellen der Vergabeunterlagen und Mitarbeit bei Vergaben - Termin- und Qualitätsüberwachung, auch auf der Baustelle - Mehr-/ Mindermanagement nach Vergabe durchführen - Restpunktemanagement - Durchführen der Abnahmen mit Kunden, Lieferanten und Behörden - Festanstellung Ihr Profil - Fundierte technische Ausbildung (Techniker oder Studium mit der Fachrichtung Machinenbau, Verfahrenstechnik oder eine vergleichbare Ausbildung) - Erfahrung im Anlagenbau ist wünschenswert - Kenntnisse im Bereich Sprinklertechnik/ Kanalbau/ Lüftung - Kenntnisse im Bereich Medienversorgung (Heiß- und Kaltwassser,Trinkwasser, Druckluft, Gas) - Sehr gute Kenntnisse in MS-Office - Gute Kenntnisse in SAP - Grundkenntnisse in CAD (Microstation, ACAD) - Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
Techniker
Job-Angebot
19.07.11 11:29
Wir suchen für einen unserer Kunden, einen internationalen Automobilzulieferer, für den Standort Bietigheim-Bissingen, einen Lead Engineer (m/w) Ihre Aufgaben: · Führung der Projektteams · Gesamtverantwortung für die technische Klärung des Projektes mit dem Kunden unter Einbeziehung des Engineerings · Klärung des Layouts und der Gesamtfunktion der Anlage · Terminverfolgung · Zentraler Ansprechpartner bezüglich Qualität, Terminen und Kosten des Projektes · Verantwortung und Koordination für Paketvergaben und Komplettzukauf sowie für Brandschutz und Stahlbau · Koordination übergeordneter Umfänge und Schnittstellen · Gesamt- Koordination der Energieliste · Restpunkte-/Abnahmemanagement · Mehr-/Minderkosten · Festanstellung Ihr Profil: · Fundierte Ausbildung (Techniker oder Studium der Fachrichtung Maschinenbau oder vergleichbar) · Erfahrung im Bereich Projektleitung/Abwicklung im Anlagenbau · Gutes Verständnis von technischen Prozessen · Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift · Team- und Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität · Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
Techniker
Job-Angebot
18.01.11 15:21
Als attraktiver Arbeitgeber bietet XPSNET flache Hierarchien, engagierte und hoch motivierte Teams sowie überdurchschnittliche Karrierechancen. Interessante und anspruchsvolle Aufgaben in bereichsübergreifenden Hightech-Projekten erfordern selbstständiges, kreatives Arbeiten und setzen ein hohes Maß an Eigenverantwortung voraus. Persönliche Freiräume sind garantiert. Teamgeist, Respekt und Fairness sind bei XPSNET gelebte Werte. Unsere Mitarbeiter haben diese Einstellung in ihrer täglichen Arbeit im höchsten Maße verinnerlicht. Denn unsere Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg! Als Netzwerktechniker COM-Server (m/w) übernehmen Sie folgende Aufgaben: - Konzeptionierung und Betreuung der Netzwerk -Infrastruktur - Erstellen von Testcases zur Fehleranalyse im Werkstattumfeld - Einsatz direkt im Werkstattumfeld und im Bereich Hotline - Konzeption und Entwurf von technologischen Lösungen im Netzwerkumfeld (WLAN) Das bringen Sie mit: - Abgeschlossenes Studium der Informatik oder vergleichbarer Ausbildungshintergrund - Grundlagen technischer Informatik (u.a. COM-Server, Java, TCP/IP) - Grundlagen WLAN-Technologie - Ausgeprägtes Wissen über PC-Systeme, Netzwerktechnik und Software- Architekturen - Kenntnisse in der Analyse, dem Design, der Installation und Verwaltung von Netzwerken - eine strukturierte und analytische Arbeitsweise - eine eigenständige, eigenverantwortliche und lösungsorientierte Arbeitsweise - gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten Sie möchten die Chance ergreifen und sich dieser Herausforderung stellen? Dann bewerben Sie sich bitte per Email in unserer Personalabteilung zu Händen von Frau Ciydem Durmus. Bitte vergessen Sie nicht die Angaben zu Ihrem frühesten Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. ciydem.durmus@xpsnet.de Wir freuen uns darauf Sie kennen zu lernen! Bitte beachten Sie, dass wir schriftliche Bewerbungen nicht bearbeiten können, vielen Dank.
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Ciydem Durmus Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Ciydem.Durmus@xpsnet.de http://www.xpsnet.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
Techniker
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28.09.08
Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Für Geringqualifizierte wird es immer schwieriger, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Andererseits suchen Unternehmen Hände ringend nach Fachkräften mit einem technischen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund. Die Weichen dafür, dass sich jemand später für ein Studium der Ingenieurwissenschaften entscheidet, werden häufig bereits in der Schule gestellt. „Technik zum Anfassen“ gab es beispielsweise beim landesweiten Aktionstag „Faszination Automotive NRW“ am 4. und 5. September. An diesen Tagen öffneten Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie in NRW ihre Tore für interessierte Schülerinnen und Schüler. Aus Wuppertal waren die Firmen Brose und Vorwerk Autotec mit dabei. „Die Automobilindustrie ist mit mehr als 800 Unternehmen und rund 200.000 Beschäftigten eine der wichtigsten Branchen in unserem Bundesland. Allein in Wuppertal beschäftigen fast 150 Unternehmen des Kompetenzfeldes Automotive ca. 9.000 Mitarbeiter. Rechnet man Remscheid und Solingen hinzu, dann kommt man auf 16.000 Beschäftigte aus insgesamt 280 Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie“, sagte Bernhard Simon, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Wuppertal. Es reiche nicht aus, wenn die Wirtschaft den in einigen Branchen existierenden Fachkräftemangel bloß beklage. Unternehmen müssten in die Schulen gehen, um für bestimmte Ausbildungswege, Studiengänge und Berufe zu werben. „Wenn Unternehmen aus der Region dies zusammen mit den Industrie- und Handelskammern auf die Beine stellen, ist das ein guter und zukunftsträchtiger Ansatz“, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende. Das Bergische Städtedreieck sei schließlich Standort zahlreicher Automobilzulieferer. „Diese zumeist mittelständischen Unternehmen bilden vor Ort aus, stecken viel Geld in Forschung und Entwicklung und sorgen dafür, dass es bei uns Jobs mit Perspektive gibt. Auch unsere Universität spielt bei der Rekrutierung hervorragend ausgebildeter Ingenieure und Techniker eine herausgehobene Rolle.“ Die verschiedenen Zulieferer in der Automobilindustrie machten eine Stärke unserer Wirtschaftsregion aus, die wir ausbauen sollten. „Humankapital, also das Wissen und Können unserer Bürgerinnen und Bürger, wird zum echten Standortfaktor. Uns muss es besonders daran gelegen sein, die jungen Menschen zu erreichen. Wir brauchen also in Zukunft noch wesentlich öfter Tage, die Technik zum Anfassen bieten“, forderte Simon.
Techniker
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05.12.07
Stuttgart - Maybach hat mit der Studie eines offenen Maybach Landaulet die hohe Kunst des Baus herrschaftlicher Automobile wiederbelebt. Ganz in der Tradition exklusiver Landaulets kann das Dach dieses in schimmerndem Weiß glänzenden Einzelstücks im Fond komplett geöffnet werden, während das Chauffeur-Abteil rundum geschlossen bleibt. Über den Fahrgästen spannt sich dann nur noch der reine, blaue Himmel. Auf opulenten, mit edlem weißen Leder bezogenen Fauteuils genießen die privilegierten Passagiere in einer luxuriösen und mit hohen stilistischen Ansprüchen gestalteten Umgebung ein majestätisches Open-Air-Erlebnis, wie es ihnen derzeit kein anderes Automobil in Aussicht stellen kann. Erlebnisse dicht am Puls der Natur sowie erlesener Komfort und Technik auf höchstem Niveau verbinden sich hier harmonisch. Durch diese einzigartige Studie unterstreicht Maybach einmal mehr seine Kompetenz im Bau der exklusivsten Luxus-Fahrzeuge der Welt. Großes Faltdach für die Fond-Passagiere Die technische Basis für die Landaulet Studie lieferte der Maybach 62 S - der derzeit als die stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine der Welt gilt. Um den Passagieren den ungehinderten Blick auf den Himmel freizugeben, haben die Maybach Techniker das hintere Dachmodul entfernt. Die Seitenwände bleiben dabei stehen und wurden lediglich durch integrierte Stahlrohre unsichtbar verstärkt. Da diese Maßnahmen die Silhouette der Luxus-Limousine nicht veränderten, blieben auch die großzügigen Türen und der komplette Innenraum mit denLiegesitzen erhalten. Im geschlossenen Zustand liegt das schwarze Verdeck des Landaulets in dem durch die Dachbögen gebildeten Dachrahmen auf und schließt wind- und wetterdicht. Auf Wunsch seiner Fahrgäste betätigt der Chauffeur einen Schalter auf der Mittelkonsole. Daraufhin öffnet eine Elektrohydraulik das Dach und legt es mit dem darin integrierten hinteren Fenster aus Einscheiben-Sicherheitsglas sanft hinten auf der Hutablage ab. Das Öffnen und Schließen des Dachs beansprucht nur 16 Sekunden. Das abgelegte Dach kann der Chauffeur durch eine edle weiße Leder-Persenning abdecken, die auch die Dachmechanik den Blicken entzieht und so ein geschlossenes Bild höchster Eleganz ergibt. Weißer Lack und weiße Felgen Diesen Eindruck unterstreicht auch das schimmernde weiße Lackkleid der Studie in der exklusiven Farbe Antigua White. Optische Akzente setzen überdies die speziell für die Landaulet-Studie gestalteten 20 Zoll großen, weiß lackierten Felgen mit glanzgedrehten Speichen sowie die weißen Blinker vorn und die tiefroten Heckleuchten. Schwarz für den Fahrer, weiß für die Passagiere Der bereits hochwertige Fahrerbereich des erfolgreichen Maybach 62 S ist zusätzlich in einigen wichtigen Punkten aufgewertet. So tragen nun alle Zierteile eine schwarze Klavierlack-Oberfläche. Und für die umfangreiche Lederausstattung verwendet Maybach das besonders exklusive, tiefdunkle, glänzende Leder Stromboli Schwarz. Ganz in Weiß präsentiert sich dagegen das Passagierabteil, das die Maybach-Manufaktur nahezu komplett mit dem wertvollen Leder Seychelles Weiß ausgestattet hat. Fußraum und Himmel im Fond des Highend-Luxuslandaulets sind ebenfalls in Weiß gehalten - der Boden ist mit weißem Veloursteppich belegt, der Himmel mit weißem Stoff bezogen. Einen spannenden Kontrast dazu bilden Applikationen und Zierteile in glänzendem schwarzen Klavierlack oder aus einzigartigem schwarzen Granit mit vielen goldenen Einschlüssen. Üppiges Platzangebot und First-Class-Komfort Außergewöhnlichen Komfort garantiert das üppige Platzangebot des Fonds, das die Landaulet-Studie unverändert vom Maybach 62 übernommen hat. Hier laden zwei großzügige Einzelsitze zum Platz nehmen ein. Als Clou ermöglichen die eleganten Einzelsitze auch groß gewachsenen Personen eine einzigartige Liegeposition, die Reisende sonst nur von den First-Class-Fauteuils moderner Passagierjets kennen. Die als Chauffeur-Fahrzeug konzipierte Studie ist mit einer Trennwand ausgerüstet. Ihren oberen Teil bildet eine Trennscheibe, welche die Passagiere dank einer im Glas eingebetteten Flüssigkristallfolie auf Knopfdruck undurchsichtig machen kann. Zwei der modernsten Klimaautomatiken, deren Parameter den Gegebenheiten in der Landaulet-Studie angepasst wurden, sorgen dafür, dass Offenfahren auch unter schwierigeren klimatischen Bedingungen ein Vergnügen ist. Entertainment und Kommunikation auf modernstem Stand Die Fondkonsole ist auch in der Landaulet-Studie wie im Maybach 62 S der Mittelpunkt für Unterhaltung, Kommunikation und Genuss. Hier haben die Maybach-Ingenieure alles zusammengefasst, was der Unterhaltung und dem Genuss der Fondpassagiere dient: DVD-Spieler, Sechsfach-CD-Wechsler, Kühlfach mit eigenem elektrischen Kompressor sowie ein intelligentes System, das Gläser, Kelche und Champagnerflaschen sicher in Position hält. Motor und Fahrwerk Angetrieben wird die Maybach Landaulet Studie von dem leistungsgesteigerten V12-Motor, den Maybach Ingenieure gemeinsam mit den Experten von Mercedes-AMG für den Maybach 57 S und den Maybach 62 S weiterentwickelt haben. Dank Biturboaufladung und Wasser-Ladeluftkühlung schöpft der V12-Motor aus 5980 Kubikzentimeter Hubraum eine Höchstleistung von 450 kW/612 PS. Sie steht kontinuierlich zwischen 4800 und 5100 Umdrehungen zur Verfügung, während das Triebwerk das Drehmomentmaximum von beeindruckenden 1000 Newtonmetern zwischen 2000 und 4000 Umdrehungen liefert. Mit der elektronisch gesteuerten Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control) und dem Adaptiven Dämpfungs-System (ADS II) erreicht das Landaulet außergewöhnliche Dimensionen des Fahrkomforts und beweist zugleich, dass sich auch ein repräsentatives Fahrzeug durch hohe Agilität und Fahrdynamik auszeichnen kann. Neben groß dimensionierten innenbelüfteten Bremsscheiben - an der Vorderachse mit jeweils zwei Bremszangen - arbeiten in der Studie wie im Maybach 62 S gleichzeitig zwei elektrohydraulische Bremssysteme Sensotronic Brake Control (SBC (TM)). Zusammen mit ESP®, ASR, ABS und Brake-Assist verfügt die Landaulet-Studie damit über die modernsten und leistungsfähigsten Regelsysteme. Innovative Technologie von der Schwestermarke Mercedes-Benz Wie alle Maybach Limousinen profitiert auch das Landaulet von den einzigartigen Erfahrungen von Mercedes-Benz in der Entwicklung und dem Bau von hochwertigen Automobilen auch im Luxuswagen-Segment. So wurden bedeutsame Innovationen von Mercedes-Benz für die Maybach-Limousinen erfolgreich weiterentwickelt, gehören zur Serienausstattung bei Maybach und sind natürlich auch in der Landaulet-Studie mit an Bord - beispielsweise die elektronisch gesteuerte Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control), die Sprachbedienung LINGUATRONIC und das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS. Weitere Informationen von Maybach im Internet: www.media.daimler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=302159
Techniker
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04.12.06
Stuttgart - Autofahrer können künftig Gefahren bereits erkennen, wenn sich die Gefahrenstelle noch hinter der nächsten Kurve oder sogar jenseits des Horizonts befindet. Das haben Techniker von DaimlerChrysler gemeinsam mit ihren Partnern jetzt erfolgreich in einem Praxisversuch nachgewiesen, der zum Abschluss des europäischen Forschungs-Projekts "WILLWARN" (Wireless Local Danger Warning) stattfand. Dabei nutzten fünf mit Funktechnik auf WLAN-Basis ausgerüstete Fahrzeuge die so genannte Car-2-X Communication und meldeten kritische Situationen, die ihre Sensoren erkannt hatten - wie Nebel, Glatteis oder Straßenhindernisse wie beispielsweise Pannenfahrzeuge - per Funk an nachfolgende Autos. Dank dieser Warnmeldungen konnten sich deren Fahrer frühzeitig auf die Gefahrenmomente einstellen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen. Bereits vor sechs Jahren hatte DaimlerChrysler diese Technik weltweit zum ersten Mal erprobt. DaimlerChrysler schickte damals im Rahmen des Forschungsprojektes "FleetNet" die erste kommunizierende Fahrzeugflotte auf die Straße und demonstrierte damit in der Praxis, dass die als drahtloser Internetzugang bewährte WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) auch bei der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander funktioniert. Besonderer Vorteil: Teure, fest installierte Sende- und Empfangseinrichtungen sind nicht notwendig, denn die Automobile sind selbst Sender und Empfänger zugleich. Sie bauen ein spontanes Funk-Netzwerk (ad hoc-Funknetz) auf und senden notwendige Warnmeldungen an alle Fahrzeuge im Umkreis von etwa 500 Metern. Für Autos außerhalb der Funkreichweite dienen sie als Vermittler und geben die Warnung wie einen Staffelstab an diese weiter. Zur Erfassung kritischer Situationen sind keine zusätzlichen Sensoren notwendig. Das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®), die Lenkwinkel-Sensoren, das Außenthermometer oder das Navigationssystem liefern diese Informationen. Die wichtigen Grundlagen, die sie mit "FleetNet" gelegt hatten, brachten die DaimlerChrysler-Ingenieure in das nachfolgende deutsche Kooperationsprojekt "NOW" (Network On Wheels) und in "WILLWARN" ein. Ziel war, auf der Basis ihrer Erfahrung diese vielversprechende Technologie gemeinsam mit Partnern aus Automobil-Zulieferer- und Elektronikindustrie weiter zu entwickeln und zu standardisieren sowie die dafür notwendigen Frequenzen zuweisen zu lassen. Auch Teilnehmern, die sich dem Projekt erst später anschlossen, stellten sie die Informationen zur Verfügung. Denn die Spezialisten von DaimlerChrysler erkannten frühzeitig, dass nur in Zusammenarbeit mit anderen Automobilherstellern und den zuständigen Behörden ein funktionierendes WLAN-Funknetz aufgebaut werden kann, das allen Verkehrsteilnehmern nützt. Schließlich ist ein sinnvolles ad hoc-Funknetz erst möglich, wenn genügend Fahrzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sind. Damit bereits die ersten mit einem solchen System ausgerüsteten Fahrzeuge einen sofortigen Nutzen haben, ist eine Unterstützung über Funk-Baken am Straßenrand sinnvoll. Über solche stationären Funkknoten könnten außerdem Verkehrsmanagementzentralen mit zusätzlichen und besseren Informationen versorgt werden. Aber auch ein direkter Kontakt mit dem Internet und seinen zahlreichen Anwendungsfeldern ist möglich. Somit kann das neue Funknetz nicht nur dazu dienen, Autofahrer rechtzeitig auf kritische Situationen vorzubereiten, sondern auch den Verkehrsfluss zu optimieren, so dass kommunizierende Autos ihre Insassen an Staus vorbei lotsen oder Staus sogar von vornherein verhindern. DaimlerChrysler war auch einer der Initiatoren des europäischen "Car2Car Communication Consortium" und ist an der amerikanischen Initiative Vehicle-Infrastructure Integration beteiligt, welche die politischen Voraussetzungen für eine Fahrzeug-Kommunikation in Europa und Amerika schaffen und die Standardisierung vorantreiben wollen. Internet-Adresse Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Norbert Giesen Telefon: ++49 (0)7111776422 Fax: ++49 (0)7111798651 E-Mail: norbert.giesen@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Matthias Brock Telefon: ++49 (0)7111791404 E-Mail: matthias.brock@daimlerchrysler.com Car-2-X Communication Quelle: www.pressrelations.de
Techniker
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22.09.06
Der Einsatz von Kautschuk und Kunststoffen ist heute im Automobilbau nicht mehr wegzudenken. Vom Reifen bis zum Kunststoff-Composit in der Karosse und in der Fahrzeugausstattung bis zum Recycling reicht die Wertschöpfungskette, in die Chemiker, Ingenieure, Verfahrenstechniker - Forscher wie Automobilzulieferer - gleichermaßen eingebunden sind. Die frühzeitige gemeinsame Diskussion von Anforderungsprofilen und Kundenwünschen bis hin zu den technischen Möglichkeiten eröffnet hier neue Wege zum Erfolg. Auf diesem gemeinsam von der DECHEMA und dem VDI-Arbeitskreis Verfahrenstechnik Mitteldeutschland veranstalteten Kolloquium werden dazu aktuelle Themen behandelt. Über neue innovative Polymerisationsverfahren für Synthesekautschuk berichtet J. Kiesekamp von der Dow Olefinverbund GmbH, Schkopau. Über Anforderungen an moderne Reifen referiert Dr. C. Recker von der Continental AG, Hannover. Innovative Kunststoff-Composites im Automobil behandelt Dr. M. Busch vom Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik, Halle, und über die Anforderungen an Kautschuk und Kunststoffe im Automobilbau informiert ein Vertreter aus der Automobilbranche. Auch die Verwertung von Altfahrzeugen unter besonderer Berücksichtigung der Kunststoffe ist ein wichtiges Thema, über das Dr.-Ing. F. Lehnert von der BMW Group AG, München, berichtet. Die Moderation liegt in den Händen von Dr.-Ing. R. Oertel vom VDI-Arbeitskreis Verfahrenstechnik Mitteldeutschland, Halle/Merseburg. Branchenübergreifend sind alle Interessenten zu dieser kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=248662
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