AUTOMOTIVEBRANCHE
Automotive + Automobil
Maschinenbaubranche

Jobs + Stellen + Anzeigen

PROZESS OPTIMIERUNG

 

Jobs - Stellen - Anzeigen     suchen

 
Job-Angebote Job-Gesuche Alle Anzeigen
 
 
 

Jobs + Stellen + Anzeigen + Firmen - Suchergebnis

 
 
 
6 Treffer mit den Suchbegriffen

Prozess optimierung
AUTOMOTIVE - Unternehmen
01099  Dresden

InQu Informatics - Wir optimieren Ihre Produktion als Lösungsanbieter zur Prozess- optimierung in produzierenden Unternehmen.
InQu Informatics ist ein Spezialist für die Optimierung von Produktionsabläufen. Das Unternehmen entwickelt seit rund 20 Jahren innovative MES-Lösungen (Manufacturing Execution Systems), die dazu beitragen, die Lücke zwischen ERP-System und Produktion zu schließen. Die skalierbaren und mehrsprachigen (neun Sprachen) Lösungskomponenten von InQu Informatics werden heute von Kunden in 24 Ländern erfolgreich eingesetzt. Sie beinhalten Planungs-, Steuerungs- und Qualitätssicherungsfunktionen, aber auch Funktionen für das Management und die Auswertung von Fertigungsprozessen. Das Manufacturing Execution System InQu.MES entspricht der Richtlinie VDI 5600. Es liefert das Instrumentarium zur sicheren Beherrschung aller Produktions-, Qualitäts- und Logistikprozesse im Unternehmen. Durch den Einsatz der .NET-Technologie von Microsoft lässt sich InQu.MES schnell in allen produzierenden Branchen weltweit implementieren und von den Anwendern intuitiv bedienen. Die einzelnen Funktionsblöcke von InQu.MES werden in drei Module (Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, Informationsmanagement) geteilt. Diese lassen sich je nach Bedarf unabhängig oder auch im Verbund mit anderen Systemen einsetzen. Region: Sachsen http:// www.inqu.de Ort: Dresden Straße: Sudhausweg 3 Tel.: 03512131400 Fax: 03512131444 E-Mail: office@inqu.de

Prozess optimierung
AUTOMOTIVE - Unternehmen
86165  Augsburg

Das KUKA Systems-Portfolio umfasst das gesamte Spektrum der Fertigungsautomatisierung zum Fügen und Montieren von Fahrzeugkarosserie.
KUKA Systems Die KUKA Systems ist ein internationaler Anbieter von flexiblen Automationsanlagen für die Branchen Automotive, Aerospace, Energy und Industrial Solutions. Rund 3.500 Mitarbeiter weltweit arbeiten an Ideen, Konzepten und Lösungen für die automatisierte Produktion, sowie die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen für nahezu alle Aufgaben bei der industriellen Verarbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen. Über Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in Europa, Amerika und Asien wird das Angebotsspektrum international präsentiert und vermarktet. AUTOMOTIVE: Im Geschäftsfeld Automotive umfasst das Portfolio das gesamte Spektrum der Fertigungsautomatisierung zum Handhaben, Fügen, Montieren und Testen von Fahrzeugen, sowie die Herstellung hochpräzisere Pressenwerkzeuge. KUKA Standardprodukte bilden die Grundlage für kosteneffiziente Automatisierungslösungen von Anlagen und Fertigungseinheiten. AEROSPACE: Im Geschäftsfeld Aerospace bietet das Unternehmen Engineeringdienstleistungen, automatisierte Fertigungsmodule und komplette schlüsselfertige Produktionslinien für die Luft- und Raumfahrtindustrie. KUKA arbeitet gemeinsam mit Partnern aus der Luftfahrtbranche an Forschungsprojekten zur automatisierten Bearbeitung und Montage von CFK-Teilen im Aerospace-Bereich. ENERGY: KUKA Systems Energy ist spezialisiert auf die Lieferung von Turnkey Systemen. Die Analyse, Abbildung und die Optimierung von komplexen Produktionsprozessen, die vor Ort integriert und begleitet werden, sind unsere Kernaufgaben. Alle Automationslösungen sind flexibel skalierbar – von der Roboterzelle als automatisierte Produktionsinsel bis hin zur vollständigen, hallenfüllenden Produktionslinie. INDUSTRIAL SOLUTIONS: Im Geschäftsfeld Industrial Solutions liefert KUKA Systems Lösungen rund um das Fügen, Montieren und Handhaben. Die Verfahrenstechnologien, zu denen unter anderem zahlreiche Schweißarten, Kleben, Schneiden und die Pressenautomation gehören, werden ständig zu eigenständigen Lösungen für die produzierende Industrie weiter entwickelt . Region: Bayern http:// www.kuka-systems.com Ort: Augsburg Straße: Blücherstraße 144 Tel.: +498217970 Fax: +498217971991 E-Mail: info@kuka.de

Prozess optimierung
Job-Angebot
25.01.12 18:38

56368 Katzenelnbogen / Rheinland-Plalz
Die FISCHER GmbH & Co. KG ist ein international tätiges, mittelständisches Familienunternehmen, das an verschiedenen Standorten komplette Interieur-/Exterieur-Systemteile aus galvanisiertem Kunststoff herstellt und vertreibt. Als stark wachsender Partner der Automobilindustrie sind wir mit unseren Spritzguss- und Galvanikwerken für die internationalen Marktanforderungen bestens gerüstet. Innovatives und kundenorientiertes Denken und Handeln bilden die Grundlage unseres Erfolges. Im schönen Taunusgebiet an der Landesgrenze Rheinland Pfalz / Hessen suchen wir „Sie“ für die Betreuung unserer Kundenprojekte im Automotive-Bereich. Ihr sympathisches und konsequentes Auftreten soll dazu beitragen gemeinsam mit uns den Unternehmenserfolg mitzugestalten. Arbeiten Sie bereits erfolgreich als Technischer Mitarbeiter an Projekten in der kunststoffverarbeitenden Industrie? Besitzen Sie Kenntnisse bzw. Erfahrungen im Projektmanagement? Kennt man Sie als proaktive(n) Kollegin bzw. Kollegen? Begeistern Sie sich für innovative und optisch ansprechende Bauteile? Dann stellen Sie sich der Herausforderung: • Unterstützung unseres Vertriebs im Rahmen der Angebotsausarbeitung bei der Akquise von Neuprojekten: Vorkalkulationen sowie Erarbeitung optimaler Fertigungsprozesse • Lieferantenauswahl, Angebotsanfragen, Projekteinkauf und Lieferantensteuerung/-koordination • Eigenverantwortliche Projektplanung und -steuerung sowie Überwachung der Projektstände, einschließlich Projektkostenplanung und -kontrolle • Durchführung von regelmäßigen Projekt- und Statusmeetings sowie auch internen und externen Projektpräsentationen • Projektbezogenes Änderungsmanagement sowie kontinuierliche Optimierung / Verbesserung • Enge Zusammenarbeit mit Vertrieb, Konstruktion, Qualitätssicherung und Fertigung Ihre Qualifikation: • Ausbildung zum Meister, zum Techniker oder ein vergleichbarer beruflicher Hintergrund • Grundlegende Erfahrungen im Bereich Kunststofftechnik: Spritzguss -formenbau, -technik sowie deren Prozessgestaltung • Qualifikation für Projektmanagement • CAD-Kenntnisse im Rahmen der technischen Zusammenarbeit • QS-Kenntnisse, u.a. auch im Bereich der Qualitätsvorausplanung • Allgemeine und anwenderspezifische PC-Kenntnisse (MS-Office sowie (MS-Office sowie MS-Project) • Englischkenntnisse • Reisebereitschaft • Branchenkenntnisse im Bereich Automotive sind von Vorteil Ort: 56368 Katzenelnbogen Land/Region: Rheinland-Plalz
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit möglichem Eintrittstermin und Gehaltsvorstellung vorzugsweise per E-Mail an die von uns beauftragte Unternehmensberatung HR|next: personal@hr-next.de www . hr-next.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

Prozess optimierung
Nachricht
06.10.06

Autozulieferer will Liefertermintreue erhöhen durch voll integrierte Unternehmenssoftware
Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen macht in ihrer EDV einen entscheidenden Schachzug: Der Hersteller von Automatisierungszubehör für Presswerktechnik und Karosserierohbau in der Automobilindustrie ersetzt seine heterogenen Altsysteme durch die voll integrierte Unternehmenssoftware oxaion des gleichnamigen Anbieters. Zunächst wird die ERP-Komplettlösung zum 1. April 2007 im Rechnungswesen, im Vertrieb, in der Produktionsplanung/-steuerung und in der Materialwirtschaft produktiv gesetzt. Anschließend folgen Projektmanagement, Service und Archivierung. Hauptgrund für den Wechsel war die mangelhafte Übersicht über Termine, Ressourcen und Kosten. Produktionsaufträge wurden ausschließlich manuell über Excel-Tabellen geplant. Das Problem dabei: Es gab keine automatische Stücklistenauflösung. Kurzfristige Änderungen in der Produktionsplanung zogen viele manuelle Nacharbeiten nach sich. Manchmal waren Mitarbeiter drei bis vier Stunden nur damit beschäftigt zu prüfen, ob die Verschiebung der Produktionsreihenfolge Auswirkungen auf die zugesagten Liefertermine hatte. Ein weiterer Nachteil des alten EDV-Systems: Die Herstellkosten ließen sich nur schwer exakt ermitteln, weil die genauen Vorgabe- und die Rückmeldezeiten für die einzelnen Fertigungsschritte nicht zentral im System erfasst wurden. Die oxaion-Software dagegen bildet die gesamte Produktionsplanung in einem EDV-System ab und verknüpft sie mit Vertrieb, Materialwirtschaft und Finanzbuchhaltung. Springer erwartet eine Reduzierung des manuellen Aufwandes und dadurch eine massive Kostenersparnis. "Ein großer Vorteil von oxaion ist, dass die Software verschiedene Dispositionsarten unterstützt, von Kanban über die bedarfs- bis zur verbrauchsgesteuerten Planung", so Uwe Springer, Geschäftsführer bei Springer, "mit der neuen Software bekommen wir unternehmensweit einheitliche Daten und damit einen besseren Überblick über Termine und Ressourcen." Hintergrund: Die Springer Presswerk- und Rohbau-Automation GmbH beschäftigt zur Zeit am Standort Stuhr bei Bremen 68 Mitarbeiter. Das Unternehmen versteht sich als Dientleister für die Automobilindustrie und deren Zulieferer im In- und Ausland. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise die komplette Projektierung, Konstruktion (inklusive Kollisionsbetrachtung), Fertigung und Lieferung von Systemkomponenten einschließlich Inbetriebnahme beim Kunden sowie Sonderkonstruktionen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Springer GmbH wurde 2001 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. www.springergmbh.de Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de

Prozess optimierung
Nachricht
11.09.06

Mercedes-Benz incenio Designräder
Die neuen Mercedes-Benz incenio Designräder für die neue CL-Klasse unterstreichen mit ihrer progressiven Formgebung den souveränen Auftritt des außergewöhnlichen Zweitürers. Die Optimierung des Radgewichts reduziert die ungefederten Massen, was das Ansprechverhalten des CL noch direkter gestaltet. Das exklusive 10-Speichen-Modell in der Dimension 20 Zoll ist das Highlight des aus fünf Rädern bestehenden CL-Designrad-Angebots der Mercedes-Benz Accessories GmbH. Das incenio Gesamtprogramm zeichnet sich durch aufwändige Designvielfalt aus: Mit über 50 Stylings gibt es für jede Baureihe von Mercedes-Benz eigenständige Formgebungen. Das Unternehmen greift dabei auf eine langjährige Tradition zurück und zählt zu den Pionieren beim Einsatz von Leichtmetallrädern. Strenge Testverfahren und umfangreiche Kontrollen stellen kompromißlose Qualität sicher. Die Um- oder Nachrüstung individuell gestalteter Leichtmetallräder steht bei Autofahrern in aller Welt ganz oben auf der Wunschliste: Weltweit werden jährlich rund 110 Millionen Räder im After Sales Geschäft abgesetzt. Besonders hoch ist der Anteil in der automobilen Ober- und Luxusklasse. Die Mercedes-Benz Accessories GmbH bietet daher für das neue CL-Klasse Coupé exklusiv erstmals ein Rad in der Dimension 20 Zoll an. Das neue 10-Speichen-Modell "Alaraph" ist in der Größe 8,5J x 20 ET 43 mit der Bereifung 255/35 R20 ab Ende Oktober 2006 erhältlich. Für die Hinterachse gibt es das noch breitere Format 9,5J x 20 ET 43 mit Reifen der Dimension 275/35 R20. Darüber hinaus stehen ab sofort vier weitere exklusive incenio Designräder in den Größen 19, 18 und 17 Zoll für die neue CL-Klasse zur Verfügung. Das gesamte incenio Programm für das Luxus-Coupé ist im besonders brillanten Farbton "Sterlingsilber" mit beeindruckendem Tiefenglanz gehalten. Alle Räder sind mit bis zu vier Lackschichten höchst aufwändig veredelt und optimal geschützt. Die Standards: Keine Kompromisse bei Design und Sicherheit Die Mercedes-Benz Accessories GmbH greift beim kreativen Prozess auf die Kompetenz der Fahrzeugentwicklung sowie das Sindelfinger Design Studio zurück. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht die frühzeitige Realisierung: Anders als Anbieter vieler Nachrüstprodukte vom freien Markt erhalten die Experten schon ein Jahr vor Verkaufsbeginn den Zugang zu einem neuen Mercedes-Benz Fahrzeug. Wie beim Design geht die Mercedes-Benz Accessories GmbH auch bei der Sicherheit keine Kompromisse ein: Weil die jeweilige Rad- Reifen-Kombination Einfluss auf das Fahrverhalten hat, geben die Fahrwerksexperten der Entwicklung grundsätzlich den Rahmen vor: Die Freigängigkeit im Radhaus muss ebenso gewährleistet sein wie die Kompatibilität zu den Bauteilen in der Radschüssel, also Bremsen, Radaufhängungen und Leitungen. Neben der unverwechselbaren Optik und kompromisslosen Sicherheit erfüllen die edlen Räder auch die höchsten Ansprüche an Komfort und Laufruhe. Strenge Fertigungstoleranzen und ständige Qualitätskontrollen garantieren guten Rundlauf und vermeiden Seitenschlag, um unangenehme Vibrationen vom Innenraum fern zu halten. Sportlich orientierte Naturen kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Die Optimierung des Radgewichts reduziert die ungefederten Massen des Fahrzeugs. Ein besseres, spontaner ansprechendes Lenkverhalten ist das Ergebnis. Die Abnahmetests: Tagelange Torturen vor der Freigabe Regelmäßige Kontrollen stellen sicher, dass Technik und Optik des Rades stets auf höchstem Niveau bleiben. Bevor die Mercedes-Benz Entwicklung einem Rad die Produktionsfreigabe erteilt, muss das neue Produkt härteste Abnahmetests bestehen. Die hohen internen Qualitäts- und Sicherheitsstandards liegen dabei deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. Die Prüfungen erstrecken sich über mehrere Stationen und erfordern bis zu zehn Radsätze je Modell. Dazu zählen die Kontrolle der Hauptmaße einschließlich der Verschraubungen und der Radkontaktflächen, die Oberflächenprüfung auf Flächen- und Kantenkorrosion sowie Lackunterwanderung und Kratzfestigkeit. Werkstoffprüfung, Festigkeitswerte sowie Röntgenbefunde zur Kontrolle von Gussfehlern ergänzen das umfangreiche Programm. Weitere Prüfstationen sind: - der "Impact-Test", bei dem das Verhalten des Rades geprüft wird, wenn der Fahrer ein Hindernis versehentlich überrollt oder mit Schwung an einen Bordstein fährt; - der "ZWARP-Test" (Zweiaxialer Räder-Prüfstand), der eine Fahrzeuglaufleistung von 300.000 Kilometer im Zeitraffer abbildet - die besonders aussagekräftige Umlaufbiegeprüfung. Sie simuliert die dynamisch wirkenden Seitenkräfte bei Kurvenfahrten. Um verschiedene Lasten realitätsgenau abzubilden, werden dabei zwei Prüfhorizonte kontrolliert und in ein Verhältnis zueinander gesetzt. Nur wenn beide Messungen im Rahmen der von Mercedes-Benz festgelegten Grenzwerten liegen, bekommt das Rad eine Freigabe. Allein dieser Test dauert zwei bis drei Tage und erfordert je nach Radmodell bis zu mehreren Millionen Lastwechseln, denn: Der Test ist erst zu Ende, wenn das Rad bricht. Die Produktion: Aufwändige Verfahren und beste Materialien Für Original Mercedes-Benz incenio Designräder kommen nur zwei Herstellungsverfahren zum Einsatz, mit denen das Unternehmen seine Qualitätsführerschaft untermauert: das Schmiedeverfahren und der Guss hochwertiger Aluminium- Legierungen. Alle Räder werden einer speziellen, zehnstündigen Wärmebehandlung unterzogen, welche die Festigkeit des Rades signifikant erhöht. Weitere Vorteile sind die höheren Bruchgrenzen, die geringere Sprödigkeit sowie die besseren Werte bei der Materialdehnung. Außerdem reagiert das Rad weniger empfindlich auf Schlagbelastungen als Produkte, die nicht wärmebehandelt wurden. Alle Rad-/Reifengrößen, die der Mercedes-Benz Partner im Rahmen des incenio Designradprogramms anbietet, sind analog der Serie in den europaweit gültigen Zulassungspapieren (COC = Certification of Conformity) eingetragen oder verfügen über entsprechende Gutachten. Die Historie: Mercedes-Benz bietet erstmals 1970 Leichtmetallräder an Die neuen incenio Designräder markieren einen Gipfelpunkt in der Geschichte des Leichtmetallrades. Zwar gab es die gewichtsoptimierten Alternativen zum Holz- oder Stahlrad schon in der Frühzeit des Automobils, allerdings nur im Rennsport oder für seltene Einzelstücke. Der Durchbruch in der Großserie gelang erst Ende der 1960er Jahre, als neue Legierungen und Produktionsmethoden gefunden wurden. Mercedes-Benz gehört zu den Pionieren dieser Entwicklung und bot bereits 1970 für die Limousinen 280 S bis 300 SEL 6.3 (Baureihe W 108) als Sonderausstattung geschmiedete Aluminiumräder des deutschen Herstellers Fuchs an, der auch Porsche mit den berühmten Fünf-Speichen-Rädern belieferte. Die Größen 6J x 14 und 6,5J x 14 kämen heutzutage noch nicht einmal mehr für eine A-Klasse infrage. Das im Volksmund "Barock-Rad" genannte Extra war eine echte Rarität und wurde anfangs nur rund 4.600-mal pro Jahr produziert. Als die Nachfrage auch für andere Baureihen kontinuierlich wuchs, folgte das Angebot im Nachrüstmarkt. Erstmals für die 190er-Baureihe (W 201) tauchte ab 1984 das 20-Speichen-Leichtmetallrad 6J x 15 (Spitzname "Polizeistern-Rad") in den Zubehör-Katalogen auf. Dieses Modell gab es kurz darauf auch für die mittlere Baureihe 200 bis 300 E (W 124). Mit zunehmenden Ansprüchen an niedriges Gewicht, besseres Handling und individuellem Aussehen begann schließlich der Siegeszug der Leichtmetallräder, beschleunigt von den Ende der 1980er Jahre aufkommenden Autoveredlern sowie dem Motorsport. Die Reihe der Räder ist Markengeschichte: Vom pflegeleichten 15-Loch-Rad ("Gullydeckel") über das Acht-Loch-Rad bis zum sportlichen Sechs-Speichen-Rad ("EVO-II") hatte jede Zeit ihren Favoriten. Preise der neuen incenio Designräder für die CL-Klasse inkl. MwSt*: incenio Designrad: "Almach" 17 Zoll: 273,- EUR (B66474316) incenio Designrad "Eridanus" 18 Zoll: 355, - EUR (B66474284) 18 Zoll HA: 362,- EUR (B66474293) incenio Designrad "Armida" 18 Zoll: 372,- EUR (B66474333) 18Zoll HA: 381,- EUR (B66474334) incenio Designrad: "Denebola" 19 Zoll: 402,- EUR (B66474313) 19 Zoll HA: 407,- EUR (B66474314) incenio Designrad "Alaraph" 20 Zoll: Preise ab Ende Oktober 2006 * alle Preise für Deutschland Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847; wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Jörg Zwilling, Tel.: +497111775849; joerg.zwilling@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Informationen zu Produkten der Mercedes-Benz Accessories GmbH und Nachrichten von DaimlerChrysler finden Sie unter http://www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Quelle: www.pressreltaions.de

Prozess optimierung
Nachricht
12.02.06

Elektronik im Auto macht Fahrzeug sicherer
In Autos werden Airbags, Türschlosse oder Bremssysteme durch Rechner gesteuert. Diese müssen pünktlich reagieren, sonst verfehlen sie ihre Aufgabe. Man kann jedoch nur mit hohem Aufwand feststellen, wie lange ein eingebettetes System braucht, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben dafür ein Programm entwickelt, das den Praxistest in der Flugzeug- und der Autoindustrie schon bestanden hat. Es wird jetzt auf einer der größten internationalen Fachmessen für Eingebettete Systeme, der 'Embedded World', vom 14. bis 16. Februar 2006 in Nürnberg vorgestellt. Embedded systems, 'Eingebettete Systeme', nennen die Ingenieure Rechnersysteme, mit denen Geräte und MASCHINEN gesteuert werden. Diese Mikro-Computer sind in Mikrowellengeräten, CD-Playern und Herzschrittmachern zu finden, in großer Zahl auch in Autos und Flugzeugen. Meist ist ein Rechner nur einer einzigen Aufgabe gewidmet. Diese muss er aber zuverlässig und pünktlich erfüllen. Ein Airbag sollte zum Beispiel nicht bei Tempo 100 einfach aufgehen, sondern nur, wenn Sensoren einen Aufprall festgestellt haben. Dann aber im Bruchteil von Sekunden. Die Garantie für die Pünktlichkeit der Reaktion der Computerprogramme stellt die Entwickler in der Automobilindustrie und anderen sicherheitskritischen Branchen immer noch vor große Probleme. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben in Kooperation mit EADS Airbus eine Software entwickelt, die solche Laufzeitgarantien abgibt. Sie kann auf der Basis beweisbar korrekter Methoden vorhersagen, wann ein Computer in einem eingebetteten System seine Aufgabe spätestens ausgeführt hat. Der aiT-Laufzeit-Analysator ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen garantieren kann. Für seine Entwicklung wurden die Mitarbeiter der AbsInt Angewandte Informatik GmbH () mit dem europäischen IST-Preis 2004, dem bedeutendsten Wissenschaftspreis der Europäischen Union, ausgezeichnet. Die Absint GmbH ist aus dem Saarbrücker Lehrstuhl für Programmiersprachen hervorgegangen und hat ihren Sitz im Science Park neben dem Campus der Universität des Saarlandes. Auf der Fachmesse 'Embedded World' in Nürnberg vom 22. bis 24. Februar präsentiert die AbsInt GmbH verschiedene innovative Werkzeuge für die Programmanalyse und Programmoptimierung. Technischer Hintergrund: aiT Worst-Case Execution Time Analyzer ermöglicht die Berechnung von Laufzeitschranken für Realzeitsysteme und stellt so sicher, dass Programme unter allen Umständen schnell genug reagieren. Es ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen gewährleisten kann. aiT basiert auf einer statischen Analyse des Cache- und Pipeline-Verhaltens einzelner Tasks. Es berechnet korrekte und präzise obere Schranken für die längstmögliche Ausführungszeit. Diese Schranken gelten für alle Eingaben und jede mögliche Taskausführung. Die verbreiteten, aber fehlerträchtigen und zeitraubenden Meßverfahren können verkürzt oder ersetzt werden. Das erhöht die Systemsicherheit und trägt zu einer Kostenreduktion bei. Die präzisen Laufzeitschranken ermöglichen eine bessere Systemauslastung ohne Kompromisse bei der Sicherheit. aiT unterstützt die folgenden Prozessoren: ARM7, Motorola Star12/HCS12, PowerPC 555 und 565, Motorola Coldfire 5307, Texas Instruments TMS320C3x sowie C16x und ST10. aiT für TriCore ist derzeit in Entwicklung. Der StackAnalyzer berechnet automatisch den maximalen Stackverbrauch von eingebetteten Anwendungen für jeden Programmpunkt. Die Ergebnisse werden anschaulich im Aufruf- und Kontrollflussgraphen repräsentiert. Laufzeitfehler wegen Stack Overflow gehören somit der Vergangenheit an. StackAnalyzer unterstützt die folgenden Prozessoren: C16x, ST10, PowerPC, ARM, TMS320C3x, Motorola M68HC12-STAR12-HCS12, Intel x86 (restricted), NEC V850 und H8/300 + H8S/2x00. Fragen beantworten Ihnen: Prof. Dr. Reinhard Wilhelm Tel.: 06813023434 Email: wilhelm@cs.uni-sb.de oder Friederike Meyer zu Tittingdorf Tel. 068130258099 Email: presse@cs.uni-sb.de Quelle: www.pressrelations.de
 
Stellenanzeigen / Jobs
 
» Ihr Online-Consultant - für mehr Kunden - mehr Umsatz - mehr Gewinn
» Projektleiter Automotive-Zulieferindustrie / Automobilindustrie (m/w)
» Konstuktionsspezialist(m/w) Catia V5 gesucht!
» Projektmanager (w/m) Auftragsmanagement Automotive
» Diplomingenieur Automatisierungstechnik sucht neue Herausforderung
 
Messen + Fairs + Events
 
 
E m p f e h l u n g e n
 
 
Partner:
Industrie:  
  |  
  |  
  |  
  |  
  |  
  |  
  |  
  |  
Dienstleistungen:  
  |  
  |  
  |  
  |  
  |  
Tourismus und Freizeit:  
  |  
  |