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AUTOMOTIVE - Unternehmen
65189 Wiesbaden
Die Goetzfried AG gehört zu den Top 3 Dienstleistern bei der Rekrutierung von IT-Spezialisten und Ingenieuren geht. Wir rekrutieren die besten Fachkräfte. Für zeitlich befristete Einsätze stellen wir externe Spezialisten zur Verfügung.
Seit 1987 steht die Goetzfried AG für die schnelle und zuverlässige Beschaffung von qualifizierten Mitarbeitern für Projekte und den dauerhaften Einsatz. Topservice, Qualität und Flexibilität sind seit über 20 Jahren täglich unser Maßstab, wenn wir unsere Kunden und die benötigten Experten zusammenbringen. Unser Plus: Wir verfügen über eines der umfangreichsten branchen- und technologieunabhängigen Expertennetzwerke. Expert Leasing Nutzen Sie unsere festen und freien Mitarbeiter zur flexiblen und schnellen Überbrückung von Engpässen. Just in time liefern wir Ihnen spezielles Know-how und Personalkapazität punktgenau - exakt an Ihrem Bedarf orientiert. Personalberatung Besetzen Sie mit den von uns gewonnenen Fachkräften Ihre internen Stellen optimal und dauerhaft. Unsere besondere Expertise: Fach- und Führungskräfte für SAP und Automotive-Engineering. Third Party Management Nutzen Sie unsere Erfahrung beim Einkauf und bei der Steuerung externer Mitarbeiter und Kleinlieferanten. Wir helfen Ihnen bei der Konsolidierung Ihrer Lieferanten sowie bei der Gestaltung und Umsetzung schlanker Prozesse. Rekrutierungsportal Finden Sie mit unserer webbasierten Suchmaschine im Expertenpool der Goetzfried AG die besten Kandidaten gezielt und bedarfsgerecht auf eigene Faust - Kontaktaufnahme, Einkauf und Management der Kandidaten erledigen wir für Sie. Region: Hessen http:// www.goetzfried-ag.com Ort: Wiesbaden Straße: Parkstrasse 16 Tel.: 061144560 Fax: 06114456200 E-Mail: jobs@goetzfried-ag.com
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
22587 Hamburg
AXOM Int. - Investigatives Netzwerk Standorte mit Profiermittlern in Deutschland, weltweite Kontakte über internationale Verbände WAD, WAPI
RISK Management und Ermittlungen mit Schwerpunkten: Arbeitsrecht, Strafrecht, Wettbewerbsrecht insbesondere Betrugsfälle, Produktpiraterie, Versicherungsfälle Erstellen von Dossiers Fahrzeugsicherstellungen Zusammenarbeit mit Anwälten, Versicherungen und STA's Region: Hamburg http:// www.axom-hamburg.de Ort: Hamburg Straße: Dockenhudener Str. 11 Tel.: 04083018346 Fax: 04083018347 E-Mail: info@axom-hamburg.de
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06.09.11 20:47
Diplomingenieur für Automatisierungstechnik / Elektronik / Solartechnik Projektmanager, Fachdozent, Fachberater, Technischer Redakteur mit langjährige Berufserfahrung sucht neue berufliche Perspektive. Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten: - Betriebswirtschaft/Betriebsorganisation, - EDV-Buchführung, - Automatisierungstechnik, Elektronik, Elektrotechnik - Konstruktionstechnik (AutoCAD, CATIA) - Energietechnik, Messtechnik, Datenverarbeitung, - umfangreiche PC-Kenntnisse (Hard- und Software, auch Netzwerke) - umfangreiche Organisations- und Leitungserfahrung, - Programmiersprachen: Assembler, C++, HTML, dBase, PASCAL, Delphi, BASIC – Sprachkenntnisse: englisch (Zertifikat sehr gut); französisch gut russisch, spanisch - Schulkenntnisse (Abitur) - Führerschein (PKW, LKW bis 7,5 t) und Motorrad Motivation es ist die Führung, die Unternehmensqualität macht, oder verhindert. Neue Ziele in schnellen Zeiten lassen sich nur mit hochflexiblen, selbstbewussten Menschen erreichen, - nicht mit zögerlichen Jasagern. Ich zähle mich zu den Menschen, die hochflexibel und selbstbewusst an ihre Aufgaben gehen, um erfolgreich die Ziellinie zu erreichen. Dabei gehe ich immer von folgender Prämisse aus: die Qualität unserer Ziele bestimmt die Qualität unserer Zukunft. Meine Stärken liegen darin, prozessorientiert zu denken und zu handeln, Durchlaufzeiten zu verringern, Risiken zu minimieren, Termintreue und Zuverlässigkeit zu verbessern, Flexibilität sicherzustellen und Systemfähigkeit zu entwickeln, damit die Effektivität im Unternehmen garantiert wird. Dieses Leistungsprofil können Sie jederzeit bei mir abrufen, verbunden mit einer Vielfalt an Erfahrungswerten und spezifischen Fachkenntnissen. Für meine verantwortungsvolle Tätigkeit sehe ich Soft Skills wie Zuverlässigkeit und pflichtbewusstes Agieren und Reagieren sowie eine überdurchschnittliche Belastbarkeit als sehr wichtig an. Ich bin darüber hinaus ein offener und kommunikativer Mensch, der auf andere zuzugehen weiß und Neuem aufgeschlossen gegenüber steht. Meine Begeisterungsfähigkeit kommt besonders bei der Suche nach neuen Wegen zur Lösung von Problemen zum Tragen. Hierbei verlasse ich gerne den so genannten "Tellerrand" und beziehe auch unkonventionelle Methoden in meine Überlegungen ein.
e-mail: techbuero@yahoo.de Tel. 015150177014 Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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20.07.11 12:22
Unser Kunde ist ein erfolgreiches, internationales und zukunftsgerichtetes Unternehmen in der Automotivebranche, das konsequent auf Entwicklung und Innovation setzt. Hohes Qualitätsbewusstsein sowie verantwortungsbewusste und engagierte Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Um den Vertrieb weiter zu professionalisieren, wird je ein/eine Vertriebsmitarbeiter/in für Westösterreich und Ostösterreich gesucht. Wer innovative Autos liebt, Verkaufserfahrung, Reisebereitschaft und eine technische Ausbildung mitbringt, ist unsere Frau bzw. unser Mann. Der Auf- und Ausbau eines österreichweiten Händlernetzwerks mit modernsten Trendprodukten ist eine große Herausforderung für das Unternehmen –auch für Sie? Senden Sie noch heute Ihre aussagekräftige Bewerbung an CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at
CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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18.01.11 15:21
Als attraktiver Arbeitgeber bietet XPSNET flache Hierarchien, engagierte und hoch motivierte Teams sowie überdurchschnittliche Karrierechancen. Interessante und anspruchsvolle Aufgaben in bereichsübergreifenden Hightech-Projekten erfordern selbstständiges, kreatives Arbeiten und setzen ein hohes Maß an Eigenverantwortung voraus. Persönliche Freiräume sind garantiert. Teamgeist, Respekt und Fairness sind bei XPSNET gelebte Werte. Unsere Mitarbeiter haben diese Einstellung in ihrer täglichen Arbeit im höchsten Maße verinnerlicht. Denn unsere Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg! Als Netzwerktechniker COM-Server (m/w) übernehmen Sie folgende Aufgaben: - Konzeptionierung und Betreuung der Netzwerk -Infrastruktur - Erstellen von Testcases zur Fehleranalyse im Werkstattumfeld - Einsatz direkt im Werkstattumfeld und im Bereich Hotline - Konzeption und Entwurf von technologischen Lösungen im Netzwerkumfeld (WLAN) Das bringen Sie mit: - Abgeschlossenes Studium der Informatik oder vergleichbarer Ausbildungshintergrund - Grundlagen technischer Informatik (u.a. COM-Server, Java, TCP/IP) - Grundlagen WLAN-Technologie - Ausgeprägtes Wissen über PC-Systeme, Netzwerktechnik und Software- Architekturen - Kenntnisse in der Analyse, dem Design, der Installation und Verwaltung von Netzwerken - eine strukturierte und analytische Arbeitsweise - eine eigenständige, eigenverantwortliche und lösungsorientierte Arbeitsweise - gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten Sie möchten die Chance ergreifen und sich dieser Herausforderung stellen? Dann bewerben Sie sich bitte per Email in unserer Personalabteilung zu Händen von Frau Ciydem Durmus. Bitte vergessen Sie nicht die Angaben zu Ihrem frühesten Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. ciydem.durmus@xpsnet.de Wir freuen uns darauf Sie kennen zu lernen! Bitte beachten Sie, dass wir schriftliche Bewerbungen nicht bearbeiten können, vielen Dank.
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Ciydem Durmus Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Ciydem.Durmus@xpsnet.de http://www.xpsnet.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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21.10.08
München - IT-Analysten überboten sich in den vergangenen Jahren mit gigantischen Marktprognosen für so genannte service-orientierte Architekturen (SOA). IDC http://www.idc.com schätzte die Größe des weltweiten Softwaremarkts für SOA-Produkte im laufenden Jahr auf knapp sechs Milliarden Dollar. Bis zum Jahr 2011 soll der Wert auf 14 Milliarden Dollar steigen. „Die Konkurrenten von AMR Research http://www.amr-research.com legten noch eine Schippe drauf und zählten auch die Serviceumsätze mit. Demnach haben Unternehmen bereits im Jahr 2007 rund 22 Milliarden Dollar für SOA-Vorhaben ausgegeben“, schreibt die Computerwoche. Bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 20 Prozent könnte das Marktvolumen bis zum Jahr 2012 auf knapp 52 Milliarden Dollar anschwellen. Mindestens 77 Prozent aller Unternehmen sollen bis dahin eine SOA-Initiative angestoßen haben. „Glaubt man den Auguren, sind die Motive für SOA immer die gleichen: mehr Agilität im Wettbewerb durch flexiblere IT-Strukturen, ein effizienterer IT-Betrieb dank wiederverwendbarer Services und damit unterm Strich sinkende Kosten“, so die Computerwoche http://www.computerwoche.de. Das stehe allerdings im krassen Gegensatz zu den praktischen Erfahrungen, von denen Berater berichten. „Die meisten SOA-Vorhaben werden spektakulär scheitern", warnt Anne Thomas Manes vom Beratungshaus Burton Group http://www.burtongroup.com. Berichte über typische Fehler und Versäumnisse würden sich häufen. Gartner veröffentlichte sogar schon eine Liste mit SOA-Todsünden. „Beispiel IT-Kosten: Laut einer Untersuchung von Saugatuck Technology http://www.saugatech.com erhoffen sich zwar 57 Prozent der Verantwortlichen sinkende Ausgaben als Ergebnis ihrer SOA-Bemühungen. Doch von konkreten Einsparungen in laufenden oder bereits abgeschlossenen Projekten ist kaum etwas zu hören. Angesichts der hohen Vorabinvestitionen scheint eher das Gegenteil der Fall zu sein“, so die Computerwoche. Beispiel Agilität: SOA erlaube es Unternehmen, die IT zu flexibilisieren und damit agiler zu werden, werben die Softwareanbieter. „Das Problem hinter diesem Argument ist vielschichtig. Budgetverantwortliche können mit dem schwammigen Begriff oft nichts anfangen; sie verlangen konkrete Zielvorgaben und Ergebnisse. Hinzu kommt, dass sich Agilität schwer messen lässt und sich damit verbundene Effekte, wenn überhaupt, erst nach einer längeren Anlaufzeit einstellen“, führt die Computerwoche aus. „Der SOA-Hype ist tatsächlich zu Ende, und das ist gut so. Auch die Hersteller erkennen, dass es nicht mehr ausreicht, SOA auf ihre Produkte zu schreiben“, argumentiert Wolfgang Beinhauer vom Fraunhofer-Institut Arbeitswirtschaft und Organisation. Gefragt seien jetzt Erfahrung und Beratungskompetenz. Einen Erfolg der anfänglichen Euphorie sieht er darin, dass das Thema Rahmenwerk für die IT wieder stärker ins Bewusstsein der Verantwortlichen gedrungen sei. Etliche Unternehmen gäben nun finanzielle Mittel für Architekturprojekte frei. „Dass viele Projekte gescheitert sind, lag vor allem an den fehlenden Skills und einer mangelhaften Unterstützung im Management. SOA ist keine kurzfristig wirkende Geldmaschine“, erläutert Tudor Andronic verantwortlich für Retail Systems Development bei Bizerba http://www.bizerba.de. Jedes Unternehmen müsse eigenständig entscheiden, wann und mit welcher Ausprägung SOA sinnvoll ist. „Wir halten an SOA-Standards auf jeden Fall fest, denn unsere Systeme müssen sich einfach und nahtlos in Kundenumgebungen einfügen. SOA bleibt ein sehr nützliches Konstruktionsprinzip für IT-Netzwerke. Das, was eine bestimmte Einheit für das Gesamtnetz leistet, wird als Dienst, als Service, fest definiert. Jede andere Einheit des Systems kann über eine Schnittstelle diesen Service aufrufen und auf die entsprechenden Informationen zugreifen. In einem bestimmten Status verlange ich nach einem Service, und ich bekomme ihn: Ich habe Durst, ich verlange etwas, und ich bekomme ein Glas Wasser“, so Andronic gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Um mehr würde es bei SOA nicht gehen. Pragmatismus statt Euphorie sei deshalb die bessere Geisteshaltung, um SOA-Projekte zu realisieren. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474; Fax: 0228 – 6204475 ; Mobil: 01776204474 ; medienbuero@sohn.de
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13.10.08
Starnberg, 6. Oktober 2008 - Am 30. September 2008 fand in Stuttgart das erste MOST® Forum statt: Im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart kamen über 140 Teilnehmer zusammen, um sich zu den neuesten Anwendungen und Zukunftstrends der MOST Infotainment Technologie auszutauschen. „Wir sind sehr zufrieden mit der großen Resonanz: Das breitgefächerte, internationale Publikum setzte sich sowohl aus Mitgliedsfirmen als auch Nichtmitgliedern der MOST Cooperation zusammen und kam aus Asien, Europa und den USA“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die anwesenden Fachleute aus der Automobilelektronik-Industrie profitierten von sehr interessanten technischen Vorträgen und anregenden Diskussionen rund um die Ergebnisse jüngster Arbeiten und Highlights zu Systemen, Schaltungen, ICs, Technologien, Prozessen und Anwendungen.“ Im Saal lauschten Wissenschaftler, Hardware- und Software-Designer, Ingenieure, Systementwickler aber auch Einkäufer und Journalisten bis hin zu Managern den aufschlussreichen und spannenden Präsentationen. Diese beleuchteten eine umfangreiche Auswahl an MOST Themen wie MOST Applikationen, Erfahrungen und Technologien der Netzwerk- und Systemarchitektur, Physical Layer, Compliance und Qualitätsaspekte, Erfahrungsberichte aus der Serienfertigung sowie MOST in Forschung und Entwicklung. Die Ausstellung war ausgesprochen gut besucht. Die innovativen Unternehmen demonstrierten ihre Lösungen und Applikation zu MOST. Unter den Ausstellern waren neben der MOST Cooperation mit einer MOST150 Multimedia Demo, AUDI AG, Avago Technologies, BMW Group, Comlet, Dension Audio Systems, GADV, K2L, LeCroy, MBtech, Ruetz System Solutions, SMSC und STEG. Am Abend des 29. September 2008 fanden sich zahlreiche Teilnehmer zur MOST Netzwerk-Veranstaltung ein. Um 19.00 Uhr eröffnete Harald Schöpp, Mitglied des MOST Cooperation Steuerkreises, feierlich das MOST Forum. Während des Abendessens hatten die Anwesenden die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen mit einflussreichen Angehörigen der Automobilelektronik Industrie. Die MOST Cooperation unterstützte das MOST Forum, um den Mitgliedsunternehmen in der weiteren Verbreitung ihres Know-hows und ihrer Erfahrungen aus über 10 Jahren intensiver Arbeit als Partner zur Seite zu stehen. Diverse Medienpartner trugen gemeinsam mit dem Industriepartner ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) mit ihrer Expertise und ihrem Technologie-Know-how zum Gelingen einer erstklassigen Konferenz bei. Die Konferenzdokumentation steht unter www.mostforum.com/images/2008-MOST-Forum-proceedings.pdf (1,1 MB) zum Download zur Verfügung. Präsentationen, Bilder und Video Interviews werden demnächst auf www.mostforum.com veröffentlicht. Für die Veröffentlichung von Auszügen aus der Dokumentation ist teilweise möglich, bitte kontaktieren Sie uns dazu unter contact(at)mostfoum.com oder +49815155500911. Über das MOST Forum Das MOST Forum ist eine internationale Konferenz und Ausstellung zu Infotainment-Technologien mit MOST (Media Oriented Systems Transport). Veranstalter ist die qaqadu event gmbh. MOST ist der Industriestandard für Multimedia- und Infotainment-Netzwerke in der Automobilindustrie. Die Technologie wurde eigens entwickelt, um eine effiziente und kostengünstige Struktur zum Übertragen von Audio, Video, Daten und Kontrollinformationen zwischen allen angeschlossenen Geräten zu ermöglichen. Die MOST Cooperation unterstützt das MOST Forum als Technologiepartner. Die MOST Cooperation ist die Organisation, durch welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt wird, damit sie der Entwicklung der zukünftigen Anforderungen in der Industrie Rechnung trägt. 2008 gehören zu den über 90 Mitgliedern der Cooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 führende Zulieferer, die alle mit der MOST Technologie arbeiten und zu ihrer Innovation beitragen. Die Webseite der MOST Cooperation lautet http://www.mostcooperation.com. Weitere Informationen zum Forum unter http://www.mostforum.com. Mandy Ahlendorf Managing Director T +49815155500911 F +49815155500910 E contact@mostforum.com W http://www.mostforum.com qaqadu event gmbh Maximilianstrasse 8 82319 Starnberg Germany
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28.09.08
Karlsruhe (Germany), 9. September 2008 - Die MOST Cooperation - die verantwortliche Organisation für die Spezifikation von MOST (Media Oriented Systems Transport), dem führenden Automobilstandard für Multimedianetzwerke - zeigt auf der Ausstellung während des MOST Forums in Stuttgart, wie MOST als Physical Layer für Ethernet Kommunikation im Fahrzeug eingesetzt werden kann. Die Multimedia-Demonstration zeigt MOST mit einer Bandbreite von 150 Mbit/s mit Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Kommunikation, Multi-Channel-Video-Streaming von HDD sowie isochronem Streaming von HDTV und SDTV. Neben der höheren Bandbreite bei bekannter Übertragungseffizienz und hoher Quality of Service, bietet MOST150 einen isochronen Übertragungsmechanismus zur Unterstützung komplexer Videoanwendungen sowie einen Ethernet-Kanal für die effiziente Übertragung von IP-Paketen. Der Ethernet-Kanal überträgt unmodifizierte Ethernet-Frames gemäß IEEE 802.3, so dass Softwarestacks und Anwendungen aus dem Consumer- und IT-Bereich mit wesentlich kürzeren Innovationszyklen nahtlos in Fahrzeuge eingebunden werden können. TCP/IP-Stacks oder Protokolle, die TCP/IP verwenden, können ohne Änderungen über MOST kommunizieren. Damit liefert die neue Generation von MOST den einsatzbereiten Physical Layer für Ethernet im Auto. Die MOST Spezifikation Rev. 3,0 unterstützt sowohl die herkömmliche 16-Bit-Adressierung als auch die 48-Bit-Adressierung mit IEEE MAC-Adressen. Die Übertragung von Ethernet-Daten über MOST wird auf dem Stand der MOST Cooperation am 30. September 2008 in der Liederhalle Kultur-& Kongresszentrum in Stuttgart präsentiert. Über die MOST Cooperation Die MOST Cooperation ist die Organisation, die die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. 2008 umfasst die Kooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, Harman/Becker und SMSC bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter http://www.mostcooperation.com zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Communications MOST Cooperation T +49815155500911 F +49815155500910 MOSTCO_PR(at)hueggenberg.com http://www.mostcooperation.com hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany Management: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg
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04.12.06
Stuttgart - Autofahrer können künftig Gefahren bereits erkennen, wenn sich die Gefahrenstelle noch hinter der nächsten Kurve oder sogar jenseits des Horizonts befindet. Das haben Techniker von DaimlerChrysler gemeinsam mit ihren Partnern jetzt erfolgreich in einem Praxisversuch nachgewiesen, der zum Abschluss des europäischen Forschungs-Projekts "WILLWARN" (Wireless Local Danger Warning) stattfand. Dabei nutzten fünf mit Funktechnik auf WLAN-Basis ausgerüstete Fahrzeuge die so genannte Car-2-X Communication und meldeten kritische Situationen, die ihre Sensoren erkannt hatten - wie Nebel, Glatteis oder Straßenhindernisse wie beispielsweise Pannenfahrzeuge - per Funk an nachfolgende Autos. Dank dieser Warnmeldungen konnten sich deren Fahrer frühzeitig auf die Gefahrenmomente einstellen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen. Bereits vor sechs Jahren hatte DaimlerChrysler diese Technik weltweit zum ersten Mal erprobt. DaimlerChrysler schickte damals im Rahmen des Forschungsprojektes "FleetNet" die erste kommunizierende Fahrzeugflotte auf die Straße und demonstrierte damit in der Praxis, dass die als drahtloser Internetzugang bewährte WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) auch bei der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander funktioniert. Besonderer Vorteil: Teure, fest installierte Sende- und Empfangseinrichtungen sind nicht notwendig, denn die Automobile sind selbst Sender und Empfänger zugleich. Sie bauen ein spontanes Funk-Netzwerk (ad hoc-Funknetz) auf und senden notwendige Warnmeldungen an alle Fahrzeuge im Umkreis von etwa 500 Metern. Für Autos außerhalb der Funkreichweite dienen sie als Vermittler und geben die Warnung wie einen Staffelstab an diese weiter. Zur Erfassung kritischer Situationen sind keine zusätzlichen Sensoren notwendig. Das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®), die Lenkwinkel-Sensoren, das Außenthermometer oder das Navigationssystem liefern diese Informationen. Die wichtigen Grundlagen, die sie mit "FleetNet" gelegt hatten, brachten die DaimlerChrysler-Ingenieure in das nachfolgende deutsche Kooperationsprojekt "NOW" (Network On Wheels) und in "WILLWARN" ein. Ziel war, auf der Basis ihrer Erfahrung diese vielversprechende Technologie gemeinsam mit Partnern aus Automobil-Zulieferer- und Elektronikindustrie weiter zu entwickeln und zu standardisieren sowie die dafür notwendigen Frequenzen zuweisen zu lassen. Auch Teilnehmern, die sich dem Projekt erst später anschlossen, stellten sie die Informationen zur Verfügung. Denn die Spezialisten von DaimlerChrysler erkannten frühzeitig, dass nur in Zusammenarbeit mit anderen Automobilherstellern und den zuständigen Behörden ein funktionierendes WLAN-Funknetz aufgebaut werden kann, das allen Verkehrsteilnehmern nützt. Schließlich ist ein sinnvolles ad hoc-Funknetz erst möglich, wenn genügend Fahrzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sind. Damit bereits die ersten mit einem solchen System ausgerüsteten Fahrzeuge einen sofortigen Nutzen haben, ist eine Unterstützung über Funk-Baken am Straßenrand sinnvoll. Über solche stationären Funkknoten könnten außerdem Verkehrsmanagementzentralen mit zusätzlichen und besseren Informationen versorgt werden. Aber auch ein direkter Kontakt mit dem Internet und seinen zahlreichen Anwendungsfeldern ist möglich. Somit kann das neue Funknetz nicht nur dazu dienen, Autofahrer rechtzeitig auf kritische Situationen vorzubereiten, sondern auch den Verkehrsfluss zu optimieren, so dass kommunizierende Autos ihre Insassen an Staus vorbei lotsen oder Staus sogar von vornherein verhindern. DaimlerChrysler war auch einer der Initiatoren des europäischen "Car2Car Communication Consortium" und ist an der amerikanischen Initiative Vehicle-Infrastructure Integration beteiligt, welche die politischen Voraussetzungen für eine Fahrzeug-Kommunikation in Europa und Amerika schaffen und die Standardisierung vorantreiben wollen. Internet-Adresse Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Norbert Giesen Telefon: ++49 (0)7111776422 Fax: ++49 (0)7111798651 E-Mail: norbert.giesen@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Matthias Brock Telefon: ++49 (0)7111791404 E-Mail: matthias.brock@daimlerchrysler.com Car-2-X Communication Quelle: www.pressrelations.de
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08.06.06
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de
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03.02.06
Einparken wird künftig bedeutend einfacher: Ein von Siemens entwickeltes System namens Park Mate übernimmt das Lenkrad und steuert den Wagen in eine freie Parklücke. Selbst die Parkplatzsuche übernimmt dabei die Elektronik. Der elektronische Assistent ermöglicht ein stress- und unfallfreies Parken, stößt auf großes Interesse bei Fahrern und AUTOMOBILherstellern und wird voraussichtlich 2008 in Serie gehen. Bei aktivierter Park-Mate-Funktion und Fahrgeschwindigkeiten bis zu 35 Kilometer pro Stunde tasten seitlich am Fahrzeug angebrachte Ultraschallsensoren den rechten und linken Seitenstreifen ab. Ist eine ausreichend große Parklücke gefunden, wird der Fahrer zum Anhalten aufgefordert. Der elektronische Horizont (eHorizon), eine Funktion von Siemens-Navigationssystemen, stellt dabei sicher, dass es sich um eine Parklücke, und nicht um eine Kreuzung oder Seitenstraße handelt. Beim Rangieren bekommt der Fahrer über ein Display und per Sprachausgabe die Information, ob er Rück- oder Vorwärtsgang einlegen soll. Das Lenken übernimmt vollständig die Elektronik. Die in den vorderen und hinteren Stoßfängern vorhandenen Ultraschallsensoren ermitteln die Abstände zu anderen Fahrzeugen und Hindernissen, so dass der Fahrer nur noch Gas und Bremse betätigen muss. Ein akustisches Signal warnt bei Hindernissen. Wenn kein Bordstein vorhanden ist, richtet Park Mate das Auto nach benachbarten Fahrzeugen aus. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Fahrer ist Park Mate schneller. Durch mehrere Vor- und Rückwärtsbewegungen werden selbst kleine Parklücken optimal ausgenutzt. Der Fahrer wird sicher angeleitet. Der Einparkhelfer ist Bestandteil von pro.pilot, dem Netzwerk von Fahrerassistenzsystemen, das Siemens derzeit zur Serienreife entwickelt. Darunter fallen etwa ein Nachtsichtgerät im Head-up-Display, ein Spurwechselsystem oder das automatische Fahren im Stop-and-Go-Verkehr. In der Entwicklung dieser Systeme ist die Mensch-Maschine-Schnittstelle von besonderer Bedeutung: Eine komfortable Interaktion zwischen Fahrer und System wird letztlich darüber entscheiden, ob Fahrassistenzsysteme von den Autofahrern angenommen werden. www.pressrelations.de
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