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Stellen-Angebot 28.04.09 14:01
Leitung QS-Management - Dipl.-Ingenieur, Techniker, Meister (m/w)
Unser Auftraggeber ist ein erfreulich expandierendes mittelständisches Produktions-Unternehmen (40 Mio. € Umsatz mit 220 Mitarbeitern) der Metallumformung und Sitz im Herzen des Sauerlandes. In der Position: Leitung QS-Management (m/w) verantworten Sie mit Ihrem Team das komplette Qualitätsmanagement. Sie gewährleisten die unternehmensstrategische Produkt- und Dienstleistungsqualität, stellen die Dokumentationsanforderungen sowie den Stand der Technik sicher. Es handelt sich um eine Stabsstelle, aus der Sie direkt an die Geschäftsleitung berichten. Fachkompetenz Als versierte Fachkraft haben Sie Erfahrung in der Metallurgie und Metallumformung. Ihre Führungserfahrung >>vorzugsweise in einem industriellen Umfeld<< zeigt sich in ausgeprägtem Strategie- und Prozessdenken sowie sehr gutem technischen Verständnis. Sie verfügen über fundiertes Wissen in spezifischen QS-Systemen und Microsoft-Tools. Team- und projektorientiertes Arbeiten, Flexibilität in Kombination mit sehr guter Kommunikationsfähigkeit runden Ihre Kompetenz ab. Im Mittelpunkt Ihrer Tätigkeit steht die permanente Qualitäts-Planung, -Sicherung und -Kostenkontrolle (intern & extern) durch die zielgerichtete Koordination der am Prozess beteiligten Abteilungen sowie Lieferanten. Im Ergebnis sind Sie für Freigabe oder Sperrung der zu prüfenden Produkte verantwortlich. Sie pflegen die guten Beziehungen zu internationalen Kunden sicher in der englischen Sprache. Darüber hinaus nutzen Sie Ihre Kontakte z.B. zu den Zertifizierungsgesellschaften, wie auch Ihren persönlichen Facheinsatz im Tagesgeschäft. Um uns einen möglichst guten Überblick über Ihr Profil zu geben, benötigen wir von Ihnen per E-Mail*: 1. Ein allgemeines Anschreiben, in dem Sie insbesondere auf Ihre Ausbildung und die von Ihnen erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten verweisen. 2. Aussagekräftige Unterlagen, wie z. B. einen aktuellen Lebenslauf mit Bild und detaillierte Aufstellung Ihrer Berufserfahrungen. Für unsere Einladungen zu Assessment-Centern, Einzelgesprächen sowie Präsentationen gilt: Sie erhalten auf Wunsch eine Teilnahmebestätigung, in der wir Ihre notwendigen Aufwendungen bestätigen. Dort sind auch die Teilnahmebedingungen für unsere Einladungen enthalten. * O. g. Angaben sind freiwillig. Es gilt das AGG neue
Ihre Ansprechpartnerin Sabine Nixdorf CEO - Geschäftsführende Gesellschafterin Telefon: +49 (0)23072850120 Mobil: +49 (0)1732643464 e-mail: sabine.nixdorf@s-n-u.de Berufsfeld: Qualität Berufsbezeichnung: Leitung QS-Management (m/w) Land/Region: Nordrhein-Westfalen
 
Standard-Firmeneintrag
IWEXIM Autogas 53940 Schleiden-Gemünd
Wir sind der General-Importeur der Autogasanlagen der Hersteller Autronic und KME mit alleinvertriebsrechten für Deutschland. Wir Vertrieben die Autogasanlagen MISTRAL und DIEGO sowie Tanks, Multiventile oder Montagekits.
Wir haben uns mit dem Thema Autogas bereits beschäftigt, lange bevor Autogas in Deutschland „in Mode“ gekommen ist. Deshalb können wir auf einen breiten Erfahrungshorizont zurückgreifen. Die Autogasanlagenhersteller KME und AUTRONIC haben in uns volles Vertrauen – wir sind der General-Importeur mit Alleinvertriebsrechten für Deutschland dieser Unternehmen. Wir beschäftigen uns mit dem Vertrieb von Autogasbauteilen sowie mit der Umrüstung von Fahrzeugen – diese beiden Geschäftsfelder ergänzen sich optimal, denn so können wir unseren Handelspartnern immer mit technischen Rat zur Seite stehen und unseren Umrüstkunden immer eine optimal an das Fahrzeug angepasste Anlage anbieten – denn schließlich haben wir einen direkten Kontakt zum Hersteller! Unser Angebot umfasst Anlagen der IV Generation, sowie Tanks und weitere Autogasteile – von diversen Einzelteilen bis zu kompletten Anlagen. Sie sind ein KFZ-Meisterbetrieb und möchten Ihre Produktpalette um den professionellen Einbau von Autogasanlagen erweitern? Oder verbauen Sie bereits Autogasanlagen und suchen nach einem neuen zuverlässigen Lieferanten, bei dem sie auch Technischen Support erhalten? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf – wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit und informieren Sie gerne über unser Sortiment und unsere Schulungen. Profitieren auch Sie von unserem Wissen und unserer Erfahrung! Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.iwexim.de/ Ort: Schleiden-Gemünd Straße: Kölnerstr. 34 Tel.: 02444915844 Fax: 02444915855 E-Mail: sales@iwexim.de
 
Branchennachricht
Deutschlands Motorsport-Fans blicken nach Dresden 19.06.08
Der Start Europas größter Amateurrallye, der Rallye Dresden-Breslau, wird begleitet von einem der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer und zweifachen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Der Veranstalter wartet mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auf. Am 28. und 29.06.2008 steht alles unter einem Motto: Motorsport-Zirkus pur! Es ist die 14. Rallye Dresden-Breslau, die am 28./29.06. startet. Mittlerweile hat sich diese Amateur-Rallye zur anspruchsvollsten in Europa etabliert. Und auch weil die Rallye Paris-Dakar 2008 abgesagt wurde, wird die Dresden-Breslau der diesjährige Höhepunkt für viele Fahrer. Der Konvoi der Rallye Dresden-Breslau wird sich am Sonntag auf die erste Etappe Richtung Tropical Island begeben. Etwa 65 Motorräder und Quad, 90 Geländewagen und 45 Renn-Lkw aus ganz Europa nehmen jedes Jahr teil. Im Gefolge des Trosses: Zirka 1000 Serviceleute und Fachpresse aus elf Ländern. Insgesamt liegen etwa 1200 Wertungskilometer in sechs Etappen vor den Fahrern - die Siegesetappe endet am 05.07. nahe Breslau. Der Weg ist ein beschwerlicher: das Gelände schwierig, Passagen mal matschig, mal sandig, Wassergräben und Hohlwege, Mondlandschaften und steile Kuppen - was zählt sind hier bei Weitem nicht nur die Fahrkünste. Umrahmt wird diese Rallye in diesem Jahr von einem gewaltigen Offroad-Event. Rallye-Neulinge können auf dem Original-Parcours der Dresden-Breslau erste Fahrversuche in ihrem eigenen Geländewagen unternehmen, und mehrere Automobilhersteller bieten Probefahrten mit Testfahrzeugen an. Für die Junioren steht ein besonderes Highlight auf dem Programm: Sie können auf einer separaten Teststrecke auf Quad- und ATV-Geräten Offroad-Feeling live erleben. Erlebnisreich und informativ bleibt das Festival auch für Zuschauer: Im angrenzenden Areal des Dresdner Messegeländes präsentieren Autozubehör- und Fahrzeughändler ihre neuesten Produkte. Beim Quartermile-Rennen auf einer 400 Meter langen Schotterpiste wird am Samstagabend bei packenden Zweikämpfen im k.o.-System mitgefiebert. Zentraler Treffpunkt des Events ist das große Festzelt, in dem Rallye-Videos präsentiert werden, Workshops zum Thema Fernreisen sowie Fachvorträge zu Navigation und Sicherheit stattfinden. Dort wird am Samstagabend auch die große Rallye-Party steigen. Absoluter Höhepunkt am Samstag wird der Wettbewerbs-Prolog der Rallye Dresden-Breslau sein, bei dem über 200 Motorräder, Quads, Geländewagen und Lkw aus 10 Ländern über die 1,8 Kilometer lange, spektakuläre Strecke donnern und um die Startplatzierungen kämpfen. Anschließend startet der 2. Lauf der German Off Road Masters. Am Sonntag wird es parallel zum Start der Dresden-Breslau von der historischen Augustusbrücke um 11 Uhr auf dem Ausstellergelände zusätzlich zum Angebot der Rallyestrecken-Nutzung Stunt-Shows zu bestaunen geben. Der Veranstalter erwartet 20.000 Besucher zum Off-Road-Festival 2008 in Dresden. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, gesonderte Angebote wie das Befahren des Rallye-Parcours sind gegen einen Betrag von 25 Euro zu nutzen. PRESSEMELDUNG ZUM START DER 14. RALLYE DRESDEN-BRESLAU --------------------------------------------------------------------------------------- Breitengrad Sport- und Werbegesellschaft mbH Geschäftsführung Klaus Leihener www.breitengrad.com i. A. Friedrich O’ Murnain, PR, Tel. 08960821222 ; E-mail presse@breitengrad.com Seiten: 3 Dresden, den 09.06.2008 Ein Mega-Wochenende für Off Road Fans Start Europas größter Amateur-Rallye Dresden-Breslau in Dresden mit OFF ROAD Mega-Festival auf der Messe Dresden, 28. / 29. Juni 2008 Deutschlands Motorsportfans blicken nach Dresden: Dort wird am 28. und 29. Juni die 14. Rallye Dresden-Breslau mit großem Rahmenprogramm starten. Den Start der 14. Rallye Dresden-Breslau, Europas bedeutendster Amateur-Rallye, am 28. und 29. Juni in Dresden wird ein gewaltiges Offroad-Event umrahmen. Zwei Tage Motorsport-Zirkus pur – Das OFF ROAD-Festival 2008 auf dem Messegelände Dresden! Bereits jetzt ist klar: Es wird das Mega-Event des Jahres. Programm Freitag, den 27. Juni 2008: Aussteller haben die Möglichkeit, VIP-Kunden exklusiv auf dem knapp 2 km langen Rallye-Parcours direkt am Messegelände fahren zu lassen. Samstag, den 28. Juni 2008: Die Teilnehmer der Rallye Dresden-Breslau, Europas führender Amateur-Rallye, kämpfen knallhart um die Startplatzierungen. Ein vergleichbares Renn-Spektakel hat es in Deutschland bisher noch nicht gegeben. Anschließend findet der 2. Lauf der GORM - German Off Road Masters - statt. Um 22 Uhr treten bei der Hella SpeedNight, einem 1/4-Meile-Rennen, bei Flutlicht auf Schotter Rennfahrzeuge im knallharten K.O.-System gegeneinander an. Ab 22 Uhr 45 feiert OFF ROAD sein 30-jähriges Jubiläum mit Feuerwerk, Freibier, Live-Musik und einem spektakulären Lagerfeuer. Sonntag, den 29. Juni 2008: Die Besucher können mit ihrem eigenen Geländewagen den Wettbewerbs-Parcours befahren und erhalten dafür eine Urkunde. Aussteller haben ebenfalls die Möglichkeit, interessierten Kunden Ihre Fahrzeuge im Gelände vorzustellen. Wobei je nach Fahrzeugtyp unterschiedliche Geländeabschnitte zur Verfügung stehen. So können auch SUV-Fahrzeuge den Parcours befahren, ohne Schäden zu riskieren. Unsere geprüften Instruktoren helfen Ihnen gerne bei der geeigneten Streckenwahl am Aufbautag (Donnerstag, 26. Juni). In den Pausen werden mehrere Stuntshows u.a. von Honda Motorrad, Polaris Quad, Borossi Buggy, Mercedes Paris-Dakar-G etc. gezeigt. Parallel findet ab 11 Uhr auf der nahegelegenen historischen Augustusbrücke der Showstart der Rallye Dresden-Breslau-Teilnehmer nach der am Vortag festgelegten Startplatzierung statt. Die Besucher haben im Anschluss an die Veranstaltung an mehreren öffentlichen Großbildflächen in Dresden sowie im Tropical Island Gelegenheit, das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft anzusehen. Im Tropical Island werden sich die Teilnehmer der Rallye Dresden- Breslau ebenfalls das Endspiel ansehen, nachdem sie im nahegelegenen Militärgelände eine Sonderprüfung absolviert haben. Die GORM - German Off Road Masters - veranstaltet dort seine Siegesfeier. Konzept Das Veranstaltungskonzept kommt extrem gut an. So haben neben rd. 70 Ausstellern aus den Bereichen Expeditionsfahrzeuge, Motorrad, Quad, Buggy, Reifen, Zubehör, Reise- und Rallyeveranstalter bereits - Jeep - Isuzu - Iveco - Subaru - Lada - Mitsubishi - Suzuki - und Toyota zugesagt. Honda, Audi, Land Rover, Porsche, Hummer und VW werden über die Handelsniederlassungen vertreten sein. Gespräche mit BMW, Chevrolet, Citroen, Daihatsu, Fiat, Ford, Hyundai, KIA, Mazda, Mercedes, Nissan, Opel, Peugeot, Skoda, Subaru und Volvo stehen noch aus. Wobei die Eventabteilungen bereits heiß laufen. Isuzu bietet einen Offroad-Parcours für ferngesteuerte Modell-D-Max Fahrzeuge. Ein Original-Replikat des Mercedes G, mit dem Jacky Ickx die Paris Dakar 1983 gewann und welches mit Werksunterstützung von Mercedes aufgebaut wurde, wird mehrfach den Parcours befahren. Suzuki stellt einen Quad-Parcours, Iveco, Toyota, Hummer und andere Hersteller und Händler bieten Testfahrten im Gelände an. Marathonrally.com feiert am Freitag Abend sein 5-jähriges Bestehen mit einer Party, OFF ROAD sein 30-jähriges am Samstag Abend. Darüber hinaus wird vom Bullriding bis zum Bungee-Turm jede Menge geboten. Sie sehen, die Veranstaltung wird sehr eventlastig. Besucher Apropos Besucher: Mehr als 20.000 Gäste erwarten wir zum OFF ROAD-Festival und zum Start von Europas größter Amateur- Rallye "Dresden - Breslau". Im letzten Jahr kamen bereits 12.000 Besucher, ohne gezielte Werbe- und Pressemaßnahmen. In diesem Jahr haben sich neben den vielen Medienpartnern der Rallye zwei weitere Fernsehteams angemeldet, darunter auch DMax. Siehe Pressespiegel in der Ausstellerinfo, welche als Anlage beiliegt. (festival_dresden.pdf) Zu Ihrer weiteren Information dürfen wir Ihnen einen Gelände- und Festival-Plan sowie den neuen Programmentwurf übersenden. Weiter Informatione finden Sie zudem unter www.off-road-festival.de Die Branche präsentiert sich hier geschlossen und zeigt publikums- und pressewirksam, welche Faszination von Geländewagen, SUV, Motorrad und Quad ausgeht. OFF ROAD als Medienpartner unterstützt den Veranstalter der Dresden-Breslau-Ralllye tatkräftig bei der Umsetzung dieses griffigen Veranstaltungskonzepts. ► SHORT FACTS START RALLYE DRESDEN-BRESLAU MIT OFF ROAD MEGA-FESTIVAL Termin: 28. / 29. Juni 2008 Ort: Dresden, Messegelände Eintritt frei! 1 Wochenende - 4 Veranstaltungen ! Start Rallye Dresden-Breslau / OFF ROAD MEGA-FESTIVAL / 2. Lauf der GORM [German Offroad Masters] / Hella SpeedNight Samstag, 28. Juni 2008: OFF ROAD MEGA-FESTIVAL, Messegelände Dresden ab 11 Uhr, Prolog der Rallye Dresden-Breslau auf der 1,8 KM langen, spektakulären Strecke, Messegelände Dresden ab 22 Uhr, Quartermile-Rennen powerd by Hella, bei Flutlicht, Messegelände Dresden ab 22.45 Uhr, Jubiläumsfeier der Zeitschrift OFF ROAD mit 500 L Freibier Sonntag, 29. Juni 2008: OFF ROAD MEGA-FESTIVAL, Messegelände Dresden ab 11 Uhr, Showstart der Rallye Dresden-Breslau, Augustusbrücke Dresden Infos: i. A. Friedrich O’ Murnain, PR, Tel. 08960821222 ; E-mail presse@breitengrad.com ► BACKGROUND RALLYE DRESDEN-BRESLAU Der Konvoi der Rallye Dresden-Breslau wird sich am Sonntag auf die erste Etappe Richtung Tropical Island begeben. Etwa 65 Motorräder und Quad, 90 Geländewagen und 45 Renn-Lkw aus ganz Europa nehmen jedes Jahr teil, begleitet durch einen Tross von etwa 1000 Serviceleuten sowie Fachpresse aus elf Ländern. Insgesamt liegen ca.1200 Wertungskilometer in sechs Etappen vor den Fahrern. Die Siegesetappe endet am 5.7. nahe Breslau. Ein beschwerlicher Weg durch schwieriges Gelände, über sandige oder matschige Passagen, durch Wassergräben und Hohlwege, via Mondlandschaften und steile Kuppen. Fahrkünste sind hier ebenso gefragt wie Navigationstalent und die Fähigkeit, am Ende des Tages die schlimmsten Schäden notdürftig zu reparieren. Die Rallye ist eine lizenzfreie Amateur-Fahrer-Rallye. Sie darf von jedermann mit gültiger Fahrerlaubnis gefahren werden. Voraussetzung ist eine umfangreiche technische Abnahme der Fahrzeuge. Die erste Rallye nach Breslau startete 1994 mit 27 Fahrzeugen. Sie findet 2008 zum 14. Mal statt und hat sich als größte und anspruchvollste Amateurrallye in Europa etabliert. Bis zu ihrer 12. Auflage 2006 startete sie als „Berlin-Breslau“ nahe der deutschen Hauptstadt. Im Vorjahr fand sie zum ersten Mal als „Dresden-Breslau“ statt und war schon Wochen vorher komplett ausgebucht. „Dresden als Startpunkt hat auch dieses Jahr magische Anziehungskraft auf die Fahrer“, erklärt Organisator Klaus Leihener von der Breitengrad GmbH. „Wir arbeiten schon wieder mit Wartelisten. Und auch weil die Rallye Paris-Dakar 2008 abgesagt wurde, ist die Dresden-Breslau in diesem Jahr der Höhepunkt für viele Fahrer“. Mehr Informationen unter: www.breitengrad.com Kontakt für Anmeldung zum Beschleunigungsrennen oder Fahrten mit eigenem Fahrzeug: presse@breitengrad.com; Tel. 08960821222
 
Branchennachricht
Boris Palmer fährt künftig smart fortwo micro hybrid drive 20.09.06
15. September 2007 - Boris Palmer wird künftig mit dem neuen smart fortwo micro hybrid drive unterwegs sein. Der Oberbürgermeister von Tübingen und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat heute im Rahmen der IAA in Frankfurt den entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Auf dem Messestand der Mercedes Car Group informierte sich Palmer über die dort präsentierten sparsamen und sauberen Technologien. In Anwesenheit von Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing, und Matthias Wissmann, dem Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), unterzeichnete Palmer den Vertrag für den neuen smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dazu Boris Palmer: "Der smart fortwo ist das ideale Auto für die Stadt und durch die Start-Stopp-Funktion jetzt noch umweltfreundlicher. Denn warum soll ich die Umwelt belasten, wenn ich an der Ampel stehe? Ich freue mich darauf, das Auto zu übernehmen." Dr. Maier ergänzt: "Der smart fortwo mhd ist noch umweltfreundlicher und macht gleichzeitig das Fahren noch angenehmer und komfortabler. Dies zeigt, dass mit cleveren Konzepten sehr pfiffige Lösungen entwickelt werden können." Der smart fortwo mhd basiert auf der Benzinvariante mit 52 kW (71 PS) und reduziert den Normverbrauch (der mit 4,7 Litern pro 100 km bereits sehr gut ist) um zusätzlich rund acht Prozent. Im Stadtverkehr ist eine Ersparnis von ca. 19 Prozent möglich. Der Normverbrauch liegt somit bei nur 4,3 Litern pro 100 Kilometer, die CO2-Emission bei lediglich 103 Gramm pro Kilometer. Um dies zu erreichen, schaltet der smart fortwo micro hybrid drive den Motor jedes Mal automatisch ab, wenn der Motor, z. B. an einer roten Ampel, unnötig Kraftstoff verbrennen würde. Dies geschieht nicht erst, wenn das Fahrzeug an der Ampel steht: Beim Herunterbremsen schaltet der Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von 8 km/h ab. So spart der smart fortwo mhd noch einmal zusätzlich Kraftstoff ein. Sobald die Fahrerin bzw. der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch wieder und die Fahrt kann weitergehen. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296315
 
Branchennachricht
Opel-Räder sind allen anderen weit voran“ 14.02.07
Von der Nähmaschinenfabrik zum Automobilhersteller - doch halt, ein entscheidendes Kapitel in der langen und erfolgreichen Geschichte der Marke mit dem Blitz darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen: die Fahrradproduktion. Zwischen 1886 und 1937 verlassen in Rüsselsheim mehr als 2,6 Millionen Zweiräder die Opel-Hallen. Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wird Opel sogar der Welt größter Fahrradproduzent - nicht zuletzt aufgrund der langjährigen Radsport-Erfolge, die mit den Markenrädern eingefahren werden konnten. Rückblick: Auf einer Geschäftsreise nach Paris lernt Adam Opel 1884 das Hochrad kennen; sein ältester Sohn Carl vertieft sich in England in die Techniken der Fahrradproduktion. Beide erkennen das Potenzial der neuartigen Fortbewegungsmittel für den zukünftigen Verkehr. Und so rollen bereits 1886 zuerst Hochräder, Ende 1887 dann die ersten Niederräder aus dem Rüsselsheimer Werk. Von da an geht es Schlag auf Schlag: 1888 weiht Opel die erste Fabrikhalle ein, die allein der Zweirad-Produktion vorbehalten ist. Im gleichen Jahr gewinnt Joseph Göbel auf einem Opel-Hochrad in Wien die Meisterschaft von Österreich. Doch dies ist nur der Anfang des steilen Aufstiegs der in Rüsselsheim produzierten Markenräder. Schon 1889 erringt August Lehr, der bedeutendste Rennfahrer der damaligen Zeit, auf einem Hochrad in London die „Meisterschaft der Welt“. Zukunftsweisend und prestigeträchtig - der Radrennsport bei Opel Das Sportengagement macht das Unternehmen bekannt, berühmt wird es durch die Erfolge und Meisterschaften der fünf Opel-Söhne: Carl gewinnt 60 erste Preise, Wilhelm 70, Ludwig über 100 und Heinrich landet 150 Mal auf der obersten Stufe des Siegerpodests. Erfolgreichster Opel-Fahrer ist Fritz mit über 180 ersten Plätzen. Einer seiner größten Triumphe ist der Sieg bei der 620 Kilometer langen Fernfahrt Basel-Cleve 1894. Weit über die Radrennszene hinaus ist der Name „Opel“ nun in aller Munde. Die vielen Radsporterfolge kurbeln den Absatz kräftig an, beweisen sie doch die Stabilität und Verlässlichkeit der in Rüsselsheim hergestellten Räder. Das Ergebnis: Opel schwingt sich zum weltweit größten Zweirad-Produzenten Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts auf - 1927 vertreiben mehr als 15.000 Händler die beliebten Räder; nach Einführung des Fließbandes auf dem Höhepunkt der Produktion verlässt alle sieben Sekunden ein Rad die Fertigung. Werbeanzeigen mit den Mottos „Opel-Räder sind allen anderen weit voran!“ oder „Fahre Opel, dann wirst du Meister!“ zeugen schon Jahre zuvor vom Selbstbewusstsein für das eigene Produkt. Dass dies keineswegs übertrieben ist, zeigt einmal mehr der sensationelle Erfolg des belgischen Dauerfahrers Léon Vanderstuyft im Jahr 1928: Er legt auf der Autorennbahn von Montlhéry bei Paris im Windschatten seines motorisierten Schrittmachers Lehmann mit 122,771 Kilometer in der Stunde schier unglaubliche Steherqualitäten an den Tag und bricht damit den bis dato bestehenden Weltrekord. Doch schon zuvor, genauer: 1925, ergreift das Rüsselsheimer Unternehmen die Initiative, deutsche und ausländische Radrennfahrer starten zu lassen. Wo auch immer die Opel-Mannschaft erscheint, fährt sie an die Spitze. Ein bedeutendes Ereignis, das Opel mit den Rennmaschinen für sich entscheiden kann, ist die im August 1925 in Amsterdam ausgetragene Steher-Weltmeisterschaft. Der Franzose Robert Grassin geht als überlegener Gewinner hervor und erringt den höchsten Titel im Radsport. In ganz Europa eilt er mit seinem ZR III Rennrad von Sieg zu Sieg. Im Mai 1931 wird als erstes Radsportwettrennen seiner Art die von Opel veranstaltete internationale Deutschlandrundfahrt ausgetragen. Start und Ziel der 4.000 Kilometer langen Strecke: Rüsselsheim. Sämtliche Fahrer starten auf Opel ZR III-Rennmaschinen, so dass nur Leistung und Ausdauer über das Ergebnis entscheiden. Die Großveranstaltung gilt als das radsportliche Ereignis des Jahres; Millionen Zuschauer verfolgen die spannenden Wettkämpfe vom Straßenrand aus. Die 1930er - Blütezeit und Ende einer Ära Nach Einführung von Ballonreifen und verwindungssteifen Doppelrohr-Rahmen - ebenfalls Anfang der 30er Jahre - folgt 1936 als offizieller Ausstatter des Botendienstes im Olympischen Dorf in Berlin der letzte Höhepunkt in der Fahrrad-Ära von Opel. Ein Jahr später, 1937 - im Jahr des 75-jährigen Firmenjubiläums und rund 51 Jahre nach der Produktion des ersten Opel-Rades - endet dieses Kapitel der Mobilitätsgeschichte der Marke mit dem Blitz, das dazu beigetragen hat, den Namen „Opel“ in aller Welt bekannt und geachtet zu machen. Fortan konzentriert sich Europas größter Hersteller auf das Automobilgeschäft. Als letztes Fahrrad rollt am 15. Februar ein Rad der „Blau-Chrom-Klasse“ mit der Seriennummer 2.621.964 vom Band. Fein säuberlich wird dem letzten Opel-Rad ein Erinnerungsschild ins Rahmendreieck geschraubt, bevor es die historische Zweiradsammlung vervollständigt. Die NSU-Werke Neckarsulm, die sich seit Jahren auf den Bau von Fahr- und Motorrädern spezialisiert haben, übernehmen die Rüsselsheimer Fahrradproduktion. Um von dem guten Ruf der Opel-Räder zu profitieren, werden sie für eine Übergangszeit unter dem Namen „NSU-Opel“ verkauft. Bis heute bleibt das Fahrrad das erste und nach wie vor preiswerteste Individualverkehrsmittel weltweit - an dessen Verbreitung Adam Opel und seine Nachfolger maßgeblichen Anteil haben. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Rüsselsheim - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267733
 
Branchennachricht
"E-Klasse-Experience": Langstreckenfahrt von Paris nach Peking von Mercedes-Benz 24.07.06
99 Jahre nach dem ersten transkontinentalen Automobil- Marathon lädt Mercedes-Benz zur Langstreckenfahrt Paris - Peking mit der neuen Generation der E-Klasse ein. Die "E-Klasse Experience" startet am 21. Oktober 2006 in der französischen Hauptstadt. Wer mitfahren möchte, kann sich ab dem 21. Juli, 20 Uhr, unter www.e-class-experience.com für einen Fahrerplatz auf einer der fünf Etappen bewerben. Wie bei der ersten Tour durch Europa und Asien, will der Stuttgarter Automobil- hersteller auch bei der Neuauflage ein international besetztes Teilnehmerfeld auf die Reise schicken. "Wer möchte in diesem Sommer mit dem Auto von Paris nach Peking fahren?" Mit diesen Worten hatte die französische Tageszeitung "Le Matin" am 31. Januar 1907 um Teilnehmer geworben. Damals ging es noch darum, die Überlegenheit des Automobils gegenüber dem Pferd zu beweisen. Ziel von Mercedes-Benz ist es, das Potenzial der neuen, mit modernster Dieseltechno- logie ausgerüsteten E-Klasse Generation zu demonstrieren. Vor den 33 E-Klasse Modellen und ihren Besatzungen liegt eine insgesamt 13.600 Kilometer lange Strecke, die in fünf Etappen von 1.900 bis zu 3400 Kilometer über acht Landesgrenzen hinweg führt. Vom 21. Juli bis zum 20. August können sich Interessenten aus aller Welt um einen Fahrerplatz bewerben. Pro Etappe bilden jeweils zwei Teilnehmer ein Team, das sich am Steuer eines E 320 CDI abwechselt. Die E-Klasse-Experience stellt höchste Ansprüche an die Fahrzeuge und fordert auch die potenziellen Fahrer. Zu den Mindestvoraussetzungen für die Teilnahme zählen ein gültiger Führerschein und Reisepass, körperliche Fitness und gute englische Sprach- kenntnisse. Zu den Auswahlkriterien gehört außerdem ein ganz persönlicher Text, in dem die Aspiranten ihre individuelle Motivation für die Bewerbung erläu- tern. Detaillierte Angaben zum Bewerbungsverfahren finden sich ebenso auf der Website wie umfassende Informationen über die einzelnen Etappen. Der Startschuss zur Tour fällt am 21. Oktober 2006 im Herzen von Paris, das zum Zielort des historischen Vorbilds geworden war, nachdem die damaligen Aus- richter die Route aufgrund widriger Witterungsbedingungen kurzfristig umge- kehrt hatten. 2006 wird das Ziel jedoch Peking sein, wo die Teilnehmer der letzten Etappe am 17. November pünktlich zur Eröffnung der internationalen Auto- mobilmesse in der chinesischen Hauptstadt erwartet werden. Anders als bei einer Rallye geht es bei dieser Fahrt nicht um Geschwindigkeit. Vielmehr liegt der sportliche Reiz darin, trotz des knappen Zeitplans einen möglichst niedrigen Verbrauch zu erzielen. Damit knüpft Mercedes-Benz an eine eigene Meisterleistung an, die ebenfalls mit Dieselmodellen der E-Klasse erzielt wurde: Im Frühjahr 2005 hatten drei serien- mäßige E320 CDI, in Laredo / Texas drei Weltrekorde und 19 Klassenrekorde über eine Distanz von jeweils 160.000 Kilometern aufgestellt. Wenige Tage danach absolvierten dieselben Limousinen erfolgreich eine 1000-Meilen-Strecke von Laredo nach Tallahassee, Florida, mit nur einer Tankfüllung (80 Liter). Der beste Verbrauchswert auf der exakt 1.672 Kilometer langen Strecke lag bei lediglich 4,75 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Mit der Langstreckenfahrt von Paris nach Peking startet Mercedes-Benz in die dritte Phase der innovativen und integrierten Markteinführungskampagne der neuen Generation der E-Klasse, die unter dem globalen Motto "E-Klasse Experience" steht. Bereits seit dem 10. Juni 2006 ist die Website www.e-class-experience.com freigeschaltet. Anlässlich des Bewerbungsstarts ist die Website, die umfassende Informationen über die Tour von Paris nach Peking liefert, mit neuem Bildmaterial und neuen Texten aufgewertet worden. Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Bewerbung um die Mitfahrt auf der Website www.e-class-experience.com Ansprechpartner: Johannes Reifenrath Telefon: ++49 (0)7111775834 Fax: ++49 (0)7111791437 E-Mail: johannes.reifenrath@daimlerchrysler.com
 
Branchennachricht
Neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet 07.06.06
Mika Häkkinen erweitert seinen Fuhrpark: Der AMG-Mercedes DTM-Pilot fährt ein brandneues CLK DTM AMG Cabriolet. "Nach meinem Umstieg aus dem offenen Formel-1-Rennwagen in den geschlossenen DTM-Tourenwagen ist das CLK DTM AMG Cabriolet genau das richtige Auto für spontane Trips durch meinen Wohnort Monte Carlo oder ins kurvenreiche Hinterland der französischen Seealpen, " so der Formel-1-Weltmeister der Jahre 1998 und 1999. Neben Mika Häkkinen hat sich auch McLaren Mercedes Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya für ein CLK DTM AMG Cabriolet entschieden; sein Teamkollege Kimi Raikkönen fährt seit 2005 ein CLK DTM AMG Coupé. Hightech aus dem Motorsport, rennstreckentypische Fahrdynamik, Aufsehen erregende Optik und höchste Exklusivität - das neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet begeistert nicht nur prominente Motorsportler, sondern lässt auch die Herzen automobilbegeisterter Enthusiasten höher schlagen. Mit seinem 428 kW/582 PS starken AMG 5,5 Liter-V8-Kompressormotor, dem neu entwickelten AMG Sportfahrwerk, optional erhältlichen Sportreifen und der im Windkanal optimierten Aerodynamik realisiert das auf 100 Exemplare limitierte CLK DTM AMG Cabriolet Fahrleistungen der Extraklasse: Der AMG Hochleistungs-Sportwagen beschleunigt in nur 4,0 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt). Damit ist das neue AMG Hochleistungsautomobil der schnellste offene Viersitzer der Welt. Die große Nachfrage nach dem ebenfalls auf 100 Fahrzeuge limitierten und rasch ausverkauften CLK DTM AMG Coupé war die Initialzündung bei der Konzeption des AMG Hochleistungs-Cabriolets. Bei der Entwicklung stand auch das erfolgreichste Auto aus den Deutschen Tourenwagen Masters Pate - die Rennversion des Mercedes-Benz CLK, mit der Bernd Schneider in der Saison 2003 den Meistertitel erringen konnte. Die Ausstattung des CLK DTM AMG Cabriolet orientiert sich ebenfalls am Vorbild von der Rennstrecke: AMG Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug garantieren besten Seitenhalt, das ovale AMG Rennsportlenkrad mit Wildlederbezug und das AMG Kombi-Instrument mit 360-km/h-Tachoskala verleihen dem Interieur reinstes Motorsport-Flair. Technologietransfer aus dem Motorsport Bereits das Design des neuen CLK DTM AMG Cabriolet verspricht Höchstleistungen auf dem Niveau reinrassiger Rennsportwagen und dokumentiert hochkarätigen Technologietransfer aus dem Motorsport: Tief heruntergezogene Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen, markante Kotflügelverbreiterungen, 19 und 20 Zoll große AMG-Leichtmetallräder sowie die Heckpartie in Diffusor-Optik mit Heckflügel erinnern an den erfolgreichen CLK-Renntourenwagen. Zahlreiche Karosseriekomponenten bestehen aus dem hochfesten und besonders leichten Kohlefaser-Verbundwerkstoff CFK, so beispielsweise die Motorhaube, die Türen, die vorderen Kotflügel, die hinteren Kotflügelverbreiterungen, die Front- und Heckschürze sowie der Heckflügel. Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen Unter der Haube arbeitet der aus zahlreichen AMG Fahrzeugen bekannte, jedoch spezifisch überarbeitete AMG-Achtzylindermotor mit Kompressoraufladung. Die Änderungen umfassen Kurbelgehäuse, Kolben, Ventiltrieb, Kühlung, Ansaugtrakt, Aufladung und Abgasanlage. Aus 5439 Kubikzentimeter Hubraum schöpft der AMG V8 eine Höchstleistung von 428 kW/582 PS bei 6100/min, das maximale Drehmoment von 800 Newtonmetern steht bei 3500/min zur Verfügung. Spontanes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, druckvoller Drehmomentaufbau, begeisternde Drehfreude und unverwechselbarer V8-Sound sind die besonderen Stärken des AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotors, der das neue CLK DTM AMG Cabriolet zu Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen befähigt. Aus dem Stand vergehen nur 4,0 Sekunden bis 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt) - kein anderes offenes viersitziges Serienfahrzeug erreicht diese Werte. Für Rennsportfeeling sorgt auch die Kraftübertragung mittels AMG SPEEDSHIFT Fünfgang-Automatikgetriebe: Die fünf Gänge werden mit einem kurzen Zug an den AMG Schaltpaddles am Lenkrad gewechselt, die extrem kurz gewählten Schaltzeiten ermöglichen ein besonders sportlichdirektes Fahrerlebnis. Neu entwickeltes Gewindefahrwerk, Sperrdifferenzial an der Hinterachse Auch das Fahrwerk steht dem anspruchsvollen Antriebspaket in nichts nach. Wie im Motorsport üblich, kommt ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk zum Einsatz. Die Hinterachse wurde mittels komplett neuer Federlenker und Radträger sowie verstärkten Antriebswellen neu konzipiert. Uniball-Gelenke an beiden Achsen ersetzen die Gummielemente und verleihen dem Fahrverhalten ein Höchstmaß an Präzision. An der Hinterachse sorgt ein Lamellen-Sperrdifferenzial für optimale Traktion, Antriebsschlupfregelung ASR und Elektronisches Stabilitäts-Programm ESP® wurden an das gesteigerte Leistungsniveau angepasst. Optional erhältliche Dunlop-Sportreifen für besonders hohen Grip Den Kontakt zur Straße stellen optional erhältliche Sportreifen vom DTM-Motorsportpartner Dunlop her; die Dimensionen lauten 255/35 R 19 (vorn) und 285/30 R 20 (hinten). Die Reifen verfügen über ein besonders hohes Gripniveau und sind auf mehrteiligen AMG Leichtmetallrädern im Doppelspeichendesign des Formats 8,5 x 19 bzw. 10 x 20 montiert. Mit ihren filigranen Speichen sind sie nicht nur ein attraktiver Blickfang, sondern stellen auch eine wirksame Bremsenbelüftung sicher. Perfekte Verzögerung ermöglicht die neu entwickelte AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit Sechskolben-Festsätteln vorn und Vierkolben-Festsätteln hinten. Funktionelle Rennsportatmosphäre im Interieur Im Interieur des CLK DTM AMG Cabriolet herrscht funktionelle Rennsportatmosphäre mit einer wohldosierten Note Exklusivität eines echten AMG Hochleistungsautomobils. AMG Sportschalensitze aus besonders leichtem CFK mit Leder/Alcantara-Bezug verleihen den Insassen optimalen Seitenhalt, das AMG Rennsportlenkrad ist mit griffigem Wildleder bezogen und vermittelt mit seinem oval ausgeformten Kranz auch ein besonders gutes Gefühl für das Fahrzeug. Türinnenverkleidungen, Zierteile und weitere Interieurkomponenten bestehen ebenso aus CFK. An der neu gestalteten Mittelkonsole fallen die silberfarbene Wählhebelkulisse, der Startknopf und die vier Kippschalter für Nebenfunktionen auf. Trotz Rennstrecken-tauglicher Fahrdynamik zeigt das CLK DTM AMG Cabriolet alle Tugenden eines echten Mercedes-Modells: Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Qualität genügen höchsten Ansprüchen. Seit Mai 2006 werden die ersten Exemplare des in Handarbeit gebauten, auf 100 Exemplare limitierten CLK DTM AMG Cabriolet an die Kunden ausgeliefert. Der Preis in Deutschland beträgt 277.820 Euro (inkl. 16% MwSt.); Interessenten sollten sich beeilen, da die limitierte Auflage bereits nahezu ausverkauft ist. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847 wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Pietro Zollino, Tel.: +497111775855 pietro.zollino@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.presrelations.de
 
Branchennachricht
Der neue BMW Z4 Roadster 23.02.06
Wie kein zweiter Sportwagen auf der Welt verkörpert er den typischen Roadster: Der BMW Z4 Roadster begeistert die Autowelt. Das liegt an seiner faszinierenden, sportlichen Dynamik, die durch die Synthese von leistungsfähigen Motoren, einem hervorragenden Fahrwerk und innovativen Features entsteht. Und es liegt nicht zuletzt am gelungenen Design, das ihn einzigartig, packend und begehrenswert macht. Vier Jahre nach seiner Welt¬premiere erstrahlt der BMW Z4 Roadster mit neuen Motoren in neuem Glanz. Auf der Autoshow in Detroit im Januar 2006 feierte gleichzeitig der einzige puristische High-Performance-Roadster seine Weltpremiere. Mit dem BMW Z4 M Roadster tritt die von vielen Kunden sehnsüchtig erwartete, sportlichste Ausprägung des Z4 Roadsters an und erweitert die BMW Roadster-Familie nach oben. Dieses Fahrzeug führt die Tradition in einem von BMW M begründeten Segment fort: Mit dem BMW Z3 M Roadster stellte die Marke 1997 den ersten Serien-High-Performance-Roadster auf die Räder. Bis 2002 wurde er über 15 000 Mal verkauft und damit zum Bestseller in seiner Klasse und führend in Dynamik, Agilität und Sportlichkeit. Z4 M Roadster: respekteinflößende Performance. Mit dem M Reihensechszylinder krönt ein Hochleistungsmotor, wie es keinen zweiten gibt, das Motorenangebot für den Roadster: Zum fünften Mal in Folge wurde diesem Motor 2005 der weltweit anerkannte 'Engine of the Year Award' verliehen, eine einzigartige Serie. Durch sein Hochdrehzahlkonzept und die dazu optimierte Getriebeübersetzung generiert er in allen Drehzahlbereichen enorme Schubkraft. Die Leistungsdaten: sechs Zylinder, 3 246 cm³ Hubraum, 252 kW/343 PS bei 7 900 min-1, 365 Newtonmeter Drehmoment bei 4 900 min-1, Höchstdrehzahl 8 000 min-1.Zwei andere Daten sagen noch mehr über seine Performance aus: seine Literleistung von 106 PS/Liter und sein Leistungsgewicht von 4,1 Kilogramm/PS. Auf der Straße bedeuten diese Zahlen: Der Z4 M Roadster spurtet in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h im vierten Gang braucht er nur 5,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Sechsfaches Schaltvergnügen. Das Konzept eines Hochdrehzahl-Motors ist für Sportwagen optimal in Kombination mit einer kurzen Gesamtübersetzung, weil das verfügbare Motormoment so in optimale Schubkraft an den Hinterrädern umgesetzt werden kann. Die Kombination von M Hinterachsgetriebe und Handschaltgetriebe mit sechs Gängen erfüllt diese Anforderungen in hervorragender Weise. Kurze, knackige Schaltwege, hohe Laufruhe sowie eine präzise Führung des Schalthebels mit sensiblem Feedback, dass der Gang richtig eingerastet ist, sind typisch für dieses Getriebe. Variable M Differenzialsperre für absolute Kurvenpower. Ausgestattet ist der Z4 M Roadster mit der aus dem M3 bekannten drehzahlfühlenden variablen M Differenzialsperre. Sie verleiht ihm sowohl hohe Fahrstabilität als auch optimale Traktion vor allem aus Kurven heraus. Bei sehr sportlicher Fahrweise und auf Straßen mit höheren Reibwerten hilft sie dem Routinier, die positiven Eigenschaften des Heckantriebs zu verstärken. Bei unwirtlichen äußeren Bedingungen, etwa bei unterschiedlichen Reibwerten von Straßenrand zu Straßenmitte, wie sie vor allem im Winter häufig vorkommen, macht das System den Z4 M Roadster sehr traktionsstark. Neue Sechszylinder-Motoren für den Z4 Roadster. Die im BMW Z4 Roadster eingesetzten Sechs- und Vierzylinder reichen zwar nicht an die Leistung des M Motors heran, dennoch sind sie alles andere als temperamentlos. Der neue 3,0 Liter-Sechszylinder im BMW Z4 Roadster 3.0si setzt als das derzeit innovativste Triebwerk seiner Klasse den Maßstab in punkto Laufkultur und Dynamik. Hinzu kommen hohe Literleistung, sehr gutes Leistungsgewicht und niedrigster spezifischer Verbrauch. Der Motor leistet 195 kW/265 PS bei 6 600 min-1, er dreht bis maximal 7 000 min 1, das höchste Drehmoment von 315 Newtonmeter liegt konstant bei 2 750 min-1 an. Mit Abgaswerten nach EU4 und ULEV II verhält sich der Motor auch unter Umweltaspekten vorbildlich. Auffälligstes Merkmal aus Kundensicht gegenüber dem bisherigen Motor: das sportliche, spontane Ansprechverhalten in Verbindung mit einem begeisternden Sound, wenn Leistung abverlangt wird, aber auch mit hoher Laufkultur beim so genannten Cruisen oder entspannten Dahingleiten. Hohe Leistung und geringes Gewicht wirken sich spürbar auf Fahrleistungen und Effizienz aus. Der Z4 Roadster 3.0si beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden, die Elastizitätsmessung von 80 auf 120 km/h im vierten Gang absolviert er in 5,5 Sekunden. Auch der Z4 Roadster 3.0si wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Der Spritverbrauch beträgt nur 8,6 Liter Super Plus je 100 Kilometer im EU-Testzyklus. Alles andere als Mittelmaß: die beiden 2,5 Liter-Sechszylinder. Zwei Motoren mit 2,5 Liter Hubraum komplettieren die Sechszylinder-Offerte: Der BMW Z4 Roadster 2.5si gehört mit 160 kW/218 PS zu den leistungsstärksten im Wettbewerb. Sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter liegt konstant zwischen 2 750 und 4 250 min-1 an und lässt ihn in nur 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Hohe Durchzugskraft belegt der Elastizitätswert von 80 auf 120 km/h im vierten Gang in ebenfalls 6,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 240 km/h, der Verbrauch 8,4 Liter Super Plus pro 100 Kilometer. Die Abgaswerte gemäß EU4 und ULEV II werden erfüllt. In einer weiteren Ausführung mit 2,5 Liter-Motor wird der Z4 Roadster 2.5i mit 130 kW/177 PS und 230 Newtonmeter maximalem Drehmoment angeboten. Er löst den bisherigen BMW Z4 Roadster 2.2i ab. Der Kunde profitiert vom hubraumstärkeren Motor durch mehr Leistung und Drehmoment, was sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen auszahlt. Seine Leistungsdaten: 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden, Elastizität (80- 120 km/h im 4. Gang) in 7,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 229 km/h, der Verbrauch 8,2 Liter Super Plus je 100 Kilometer. Die Abgasnormen EU4 und ULEV II werden auch hier erfüllt. Alle Reihensechszylinder begeistern BMW typisch mit klassenbester Dynamik und exzellenter Laufruhe. Sie verfügen über ein Kurbelgehäuse aus einem Aluminium-Magnesium-Verbund, ein Bedplate und eine Zylinderkopfhaube aus Magnesium, die vollvariable Ventilsteuerung VALVETRONIC, die stufenlose Nockenwellenverstellung Doppel-VANOS und Vierventiltechnik. BMW Z4 Roadster 2.0i - der Einstieg ins echte Roadster-Feeling. Der 2 Liter-Vierzylinder-Motor im BMW Z4 Roadster 2.0i rundet die Motorenpalette für die Roadster-Familie ab. Mit 110 kW/150 PS bei 6 200 min-1 und einem maximalen Drehmoment von 200 Newtonmeter bei 3 600 min-1 verspricht auch der Reihenvierzylinder rassige Dynamik und unverfälschten Roadsterspaß: Der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 dauert nur 8,2 Sekunden und ist damit genau so schnell erledigt wie der Zwischenspurt von Tempo 80 auf 120 im vierten Gang. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt souveräne 220 km/h. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 7,5 Litern Super Plus je 100 Kilometer erweist sich der Vierzylinder als überaus sparsam, und durch Einhaltung der Abgasnormen EU4 und ULEV II auch als umweltfreundlich. Der Motor ist ebenfalls mit den BMW Innovationen VALVETRONIC und Doppel-VANOS ausgestattet. Zusätzlich wird die Sauganlage DISA eingesetzt - eine Techno¬logie, die es ermöglicht, die Schwingrohrlänge abhängig vom Lastzustand des Motors umzuschalten. Im Zusammenwirken mit der Motorsteuerung bewirkt diese Technik beim Gasgeben eine Spontaneität, wie sie bisher nur von Sportmotoren mit Einzeldrosselklappen bekannt war. Sechs Gänge für alle Modelle. lle neuen BMW Z4 Roadster sind mit einem Sechsgang-Getriebe ausgestattet. Kurze, knackige Schaltwege, hohe Laufruhe sowie eine präzise Führung des Mittelschalthebels mit stets gleich bleibenden Betätigungskräften sind typisch für dieses. Durch die insgesamt enge Abstufung der sechs Gänge sowie eine große Getriebespreizung zwischen kleinstem und größtem Gang kann der Fahrer auch bei sehr sportlicher Fahrweise den jeweils idealen Gang schnell und sicher einlegen. Erstmals bei BMW: die neue Sport-Automatic. Als Highlight wird das Automatikgetriebe im Z4 Roadster 3.0si und 2.5si mit Schaltwippen am Lenkrad angeboten. In Verbindung mit einer Neuabstimmung wird damit die Sportlichkeit des Z4 Roadsters auch für Automatik-Kunden noch stärker erlebbar, ohne dass sie auf den Komfort eines Automatik¬getriebes verzichten müssten. Höchste Karosseriesteifigkeit sichert vier Sterne im EuroNCAP-Crashtest. Von Anfang an als Roadster konstruiert, entspricht die Karosserie des BMW Z4 Roadsters auch in punkto Gewicht und Steifigkeit dem Ideal: Mit 14 500 Nm/Grad statischer Torsionssteifigkeit ist er der Spitzenreiter im Wettbewerb. Eine direkte Folge daraus ist neben der begeisternden Kurvendynamik das hervorragende Abschneiden des Roadsters in den anspruchsvollen EuroNCAP-Crashtests: Für einen offenen Zweisitzer sind die dort erreichten vier von fünf möglichen Sternen eine alles andere als selbstverständliche Auszeichnung. Mehr noch: Beim EuroNCAP-Test 2004 erzielte der Z4 Roadster von jeweils 16 möglichen Punkten mit 15,64 Punkten für den Front- und 16 Punkten für den Seitencrash die besten jemals in einem Roadster an den Dummies gemessenen Werte und erhielt dafür den 'EuroNCAP-Best-In-Class-Award'. Der Z4 Roadster schützt damit seine Insassen besser als alle bisher untersuchten Fahrzeuge in dieser Klasse. Die Insassenbelastung ist sogar geringer als in den meisten Fahrzeugen mit festem Dach. Das Fahrwerk: der Kurvenstar. Der BMW Z4 Roadster bietet seinem Fahrer ein perfekt auf sportliches Fahren abgestimmtes Fahrwerk, das ihm Fahrspaß bis ans Limit erlaubt.Selbst für den Fall, dass die Freude am Fahren physikalische Grenzen tangiert, gewährleisten Regelsysteme ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit. Das Fahrwerk ist in der Feder- und Dämpferabstimmung sowie in Kinematik und Elastokinematik konsequent auf Dynamik, Agilität und Handling ausgelegt. Im weltweiten Wettbewerb ist der BMW Z4 Roadster in allen seinen Varianten damit der wohl agilste und dynamischste Roadster überhaupt. Wer es noch sportlicher mag, erhält optional ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk. Die serienmäßigen Runflat-Reifen sind speziell für den sportlichen Charakter des BMW Z4 Roadsters entwickelt worden und besitzen nun ein etwas komfortableres Federungsverhalten, ohne die Agilität des Fahrzeugs zu verändern. Z4 M Roadster: der ultimative Fahrspaß. Das Fahrwerk des Z4 M Roadsters ist eine konsequente Weiterentwicklung des Z4 Roadster-Fahrwerks. Es bietet noch mehr Fahrspaß, ohne jedoch die Alltagstauglichkeit und Komfortanforderungen zu beeinträchtigen. Das neue DSC setzt Maßstäbe bei den Fahrwerkregelsystemen. Fahrwerkregelsysteme dienen BMW typisch weder beim Z4 Roadster noch beim Z4 M Roadster als Fahrwerkhilfsmittel, sondern tragen dazu bei, kritische Fahrsituationen im Grenzbereich zu meistern. Tatsächlich liegen die Sicherheitsreserven des Roadster-Fahrwerks sehr hoch. Das hat BMW aber nicht davon abgehalten, zusätzlich weitere kundenwerte Zusatzfunktionen wie Berganfahrhilfe, Trockenbremsen etc. neu zu implementieren. Mit der integrierten Funktion Dynamic Traction Control (DTC) für die BMW Z4 Roadster-Modelle kann der Fahrer auf Strecken mit niedrigem Reibwert, zum Beispiel auf Schnee, per Tastendruck die Traktion und damit auch den Vortrieb verbessern. Außerdem kann er das Fahrverhalten des BMW Z4 höheren fahrdynamischen Ansprüchen anpassen und so dessen sportlichen Charakter noch besser nutzen. So lässt die DTC etwa adaptiv erhöhten Schlupf an den Hinterrädern zu. Viele interessante Zusatzfunktionen. Das neue DSC bietet folgende Zusatzfunktionen: Der Anfahrassistent am Berg agiert durch kurzzeitige automatische Betätigung der Bremse. So kann das Auto an Steigungen nicht mehr ungewollt zurückrollen, das Anfahren mit gezogener Handbremse gehört der Vergangenheit an. Weiter erhöht wird die Sicherheit durch die automatische Fading-Kompensation sowie die Funktion Bremsbereitschaft mit automatischem Voranlegen der Bremsbeläge. Das automatische Trockenbremsen der Bremsscheiben bei regennasser Fahrbahn dient der Verbesserung des Ansprechverhaltens der Betriebs¬bremse. Der Z4 M Roadster verwendet das so genannte variable M Sperrdifferenzial in Kombination mit einer dafür abgestimmten DSC-Auslegung. Electric Power Steering optimiert die Lenkung. Auch im Lenksystem unterscheiden sich Z4 Roadster und Z4 M Roadster: Der BMW Z4 Roadster ist mit der elektromechanischen Servolenkung Electric Power Steering (EPS) ausgestattet, welche die dynamische, agile Abstimmung des Roadsters betont. Sie erlaubt eine sehr hohe Flexibilität in der Lenkcharakteristik, einen optimalen Kompromiss zwischen Lenkungsdämpfung und Rückmeldung sowie geringe Bedienkräfte bei langsamer Fahrt und beim Rangieren. Dazu kommt eine sehr gute Zentrierung, also ein optimaler Rücklauf des Lenkrades in die Nullstellung. Eine Servotronic-Funktion ist serienmäßig. 'Messerscharfe' Präzision beim Lenken. Die Lenkung des Z4 M Roadsters wird hingegen von einer hydraulischen Servoanlage unterstützt. Diese ermöglicht unerreicht präzise Lenkmanöver und maximale Rückmeldung über alle Fahrzustände. Sie verfügt über eine Gesamtübersetzung von 15,4:1, die höhere Lenkgeschwindigkeiten ermöglicht und damit Vorteile bei hochdynamischer Fahrweise bietet. Leichtbau-Bremsen mit hervorragender Leistung. Neu ist die 17 Zoll-Bremsanlage vorne beim Z4 Roadster 3.0si. Extreme Verzögerungswerte, eine hohe Standfestigkeit und optimale Langzeit¬eigenschaften zeichnen die Bremsen aus. Compound-Hochleistungsbremsen stoppen die M Power. Der Z4 M Roadster mit seinen noch höheren Fahrleistungen verfügt mit der ursprünglich für den BMW M3 CSL konzipierten, schwimmend gelagerten Compound-Hochleistungsbremsanlage über ein System direkt aus dem Rennsport. Mit ihr sind Verzögerungswerte der Extraklasse möglich: Aus Tempo 100 liegt der Bremsweg bei nur 34 Metern. Neue Akzente im Design. Im Design setzen der aktualisierte BMW Z4 Roadster und der neue Z4 M Roadster die charakteristische Formensprache des rassigen BMW Roadsters konsequent fort. Der BMW Z4 Roadster weist moderate Aktualisierungen auf, darunter eine geänderte Frontpartie, die optisch stärker zur Straße gezogen ist. Zusätzlich wurden neue Nebelscheinwerfer und charakteristische Reflektoren entwickelt. Die Modifikationen am Heck vermitteln dank neuer Rückleuchten mit integrierten Lichtleitern und dank stärker horizontal ausgerichteter Linien einen breiteren, niedrigeren und kraftvolleren Eindruck. Das Interieur wirkt durch noch hochwertigere Materialien und zusätzliche Farben sehr edel, ohne jedoch seinen sportlich-puristischen Charakter einzubüßen. Z4 M Roadster: Hochleistung schon in der Optik. Eindeutig ein Z4 Roadster, visualisiert der Z4 M Roadster noch viel stärker seinen überlegenen Hochleistungscharakter. Die funktionalen und technischen Erfordernisse spiegeln sich direkt und authentisch im Design. Zahlreiche Details im Exterieur und Interieur unterscheiden ihn vom Basismodell. Am auffälligsten sind dabei die Frontschürze mit ihrer stark X-förmigen Betonung von Linien und Öffnungen, die gewaltigen Lufteinlässe sowie die tief liegende Niere und zwei markante Präzisionslinien auf der Motorhaube. Exklusiv dem Z4 M Roadster ist das Doppelspeichendesign der 18 Zoll-Alu-Felgen vorbehalten. Auch das Heck ist M typisch gestaltet mit vier markanten Endrohren und einem horizontalen Diffusor. Das Interieur: sportlich und funktionell zugleich. Innen zeigt der BMW Z4 M Roadster ein modernes Ambiente in sportlich-puristischer, aber gleichwohl exklusiver Anmutung. Klare Formen und beste Materialien machen den Innenraum aus, den Thrill am sportlichen Fahren.Bei Tachometer und Drehzahlmesser ist auch die Farbgebung M typisch: schwarzes Zifferblatt, weiße Zahlen, rote Zeiger und weiße, permanente Beleuchtung. Einzigartig ist auch die Darstellung des Drehzahlbandes im Drehzahlmesser, wie sie aus anderen M Automobilen bekannt ist: Das gelbe Vorwarnfeld und das rote Warnfeld begrenzen den jeweils zulässigen Motordrehzahlbereich in Abhängigkeit von der momentanen Motoröltemperatur. Mit steigender Motoröltemperatur vergrößert sich der nutzbare Drehzahlbereich.Diese Lösung erleichtert dem Fahrer die intuitive Beachtung der Temperatur. Lenkrad, Schaltknauf und Einstiegsleisten sind weitere, M spezifische Umfänge, ebenso wie die mit Perlglanzchrom galvanisch veredelten Klimaanlagen- und Frischluftversteller, Türöffner und Türzuziehgriffe. Drei M exklusive Exterieurfarben und fünf BMW Z4 Roadster-Außenlacke ermöglichen es, dem Z4 M Roadster einen ganz persönlichen Ausdruck zu verleihen. Im Innenraum lässt sich mit vier Farben, zwei Lederausstattungen mit unterschiedlichem Umfang sowie drei exklusiven Dekorflächen die jeweils gewünschte Individualität erzielen. Genug Platz für zwei. BMW Z4 Roadster und BMW Z4 M Roadster bieten für Roadster-Verhältnisse viel Stauraum: Handschuhfach, mehrere Ablagefächer sowie eine rund zehn Liter große Box in der hinteren Trennwand erweisen sich als praxisgerecht und durchdacht. Im Bedarfsfall lässt sich der variable Verdeckkasten zusammenklappen. Das Kofferraumvolumen vergrößert sich dann von bereits großzügigen 240 Litern (ausreichend für den Transport von zwei Golfsets) auf 260 Liter - beim Z4 M Roadster wegen der im Kofferraum platzierten Batterie von 200 auf 220 Liter. Ein Verdeck mit besonderer Faltung. Alle neuen BMW Z4 Roadster-Modelle verfügen über ein äußerst platzsparend faltbares Verdeck, bei dem das vordere, starre Teil wie ein Deckel über den Stoff gelegt und bündig mit der Karosserie verriegelt wird. Es lässt sich leicht mit einer Hand öffnen und schließen. Die beheizbare Heckscheibe besteht aus kratzfestem Mineralglas. Auf Wunsch ist selbstverständlich auch ein vollautomatisches, elektrisch betätigtes Verdeck erhältlich (bei Z4 M Roadster Serie), das sich auch von außen über die Fernbedienung öffnen und schließen lässt. Bi-Xenon-Licht für optimale Sicht. Serienmäßig ist der Z4 Roadster mit Halogen-Doppelscheinwerfern ausgestattet. Auf Wunsch - serienmäßig beim Z4 Roadster 3.0si und Z4 M Roadster - erzeugen statische Bi-Xenon-Scheinwerfer ein maximales Abblend- und Fernlicht. Das Positionslicht wird über zwei Lichtleitringe erzeugt. Damit prägt dieses Markencharakteristikum von BMW nun auch die Roadster-Reihe. Schutz durch zweistufiges Bremslicht. Serienmäßig kommt in allen Z4 Roadstern das zweistufige Bremslicht zum Einsatz. Es hilft effizient, Auffahrunfälle zu verhindern: Bei einer starken Bremsung oder wenn das ABS eingreift, vergrößern sich die leuchtenden Flächen in den Heckleuchten. Nachfolgende Autofahrer interpretieren dies intuitiv als Notbremsung, reagieren ihrerseits mit rechtzeitigem Bremsen und gewinnen dadurch wichtigen Anhalteweg. Wunschprogramm: Audio- und Navi-Systeme der Spitzenklasse. Neben dem Basissystem sind zwei hervorragende HiFi-Anlagen eigens für den Z4 Roadster entwickelt worden. Ebenso sorgen zwei Navigationssysteme dafür, dass die Roadster-Kunden von der führenden Stellung der Marke BMW in diesem Bereich profitieren. Alle Systeme sind mit nahezu allen aktuellen Telek
 
Branchennachricht
MINI-Kombi im Trend 05.12.05
Direktor Hoffmann der weiß, was er will: „Golfbags quer, vier Stück gehen rein oder ein Schlauchboot. Oder den Rasenschnitt zum Recyclinghof. Auch das – alles kein Problem“. Dass er damit keinen Kleinlaster meint, sondern die neue Variante eines New Mini wird schnell deutlich, wenn er das neuste Design von myMiNiWagon.com Limited vorstellt. Denn das ist seine neue Liebe. Der Mini als kleines, schickes Lastauto. Was auf der Automesse in Frankfurt von BMW schon als Studie gezeigt wurde, von den Bayern aber vermutlich nicht vor 2007 gebaut wird, das haben er und sein Partner Direktor Preuss bereits im Angebot. Und dabei kein „pimp up your Mini“ mit reichlich Schrauberstunden, sondern ein Ready-to-go-Kit für den Selbsteinbau – das ist es, was die beiden Hannoveraner jetzt aufgelegt haben. Mit reichlich trockenem Humor versehen, sprechen sie stets nur distanziert als „Direktor“ über den anderen und sind sich doch ganz einig: Wichtig war ihnen bei der Konzeption, dass der Fahrspaß, den dieses Auto vermittelt, nicht verloren geht. Dazu keine Veränderung der Außenmaße, kein Verlust der Kofferraumfläche und vor allem komplette Rückbau-Möglichkeiten – ohne dass eine Spur vom Umbau zu sehen ist. Preuss und Hoffmann gehen gar soweit, dass der Änderung zwischen Viersitzer und Kombi im fließenden Wechsel, je nach Gebrauch, stattfinden kann. Für gut 1.000 Euro gibt es den kompletten Satz in der Basis-Version Aluminium, ohne behördliche Genehmigungspflicht (ABE) und mit über 120kg Belastbarkeit. Sprich, selbst die Waschmaschine findet im Mini Platz. Und zwar da, wo sonst zwar rückwärtig zwei Leute sitzen können, denen aber „nach spätestens einer halben Stunde“, so Hoffmann, das Sitzfleisch ausgeht. Der New Mini ist eben doch eher ein Zweisitzer und genau das hat die beiden Praktiker auf diesen Gedanken für die Neuauflage des legendären „Mini Traveller“ gebracht. Stefan Hoffmann (57), ehemals Motorrad-Europameister, hat sich als Ingenieur für Steuerungstechnik und Maschinenbau auf Sonderbauten spezialisiert. Die VW-Begleitfahrzeuge für die Rallye „Paris-Dakar“ gehen auf seine Kappe, viele Leute kommen mit den spannendsten Umbauwünschen zu ihm – die er alle seit Jahren mit Finesse erfüllt. Mit Oliver Preuss (46), seinem ersten Minikombi-Kunden, hat er kurzer Hand eine Limited Company gegründet und die Idee zum Geschäft gemacht. In den nächsten Wochen soll noch ein Rückhaltesystem dazu kommen, damit auch etwa Vierbeiner abgeschlossen untergebracht werden können und die besagten Golfbags beim Bremsen sich nicht selbstständig machen. Damit haben die Kombi-Bauer dann drei Varianten im Angebot: in Aluminium, mit Design-Ladefläche (was viel nachgefragt wird) und dann eben mit Rückhaltesystem, das in Kombination mit den beiden anderen Kits angeboten wird. Maßgeblich war Preuss und Hoffmann, schon jetzt eine Kombi-Variante des New Mini anzubieten, denn die vielen Nachfragen beweisen, dass das BMW-Konzept einfach zu spät für viele Mini-Fahrer kommt. Die spurlose Rückbaubarkeit war für die Fahrzeugbauer aus der niedersächsischen Landeshauptstadt besonders entscheidend. Viele Fahrzeuge werden heutzutage lediglich geleast – und so kann das Kit einfach in die Garage, die Rücksitze wieder installiert werden und der Mini zurück ans Autohaus gehen. Weitere Informationen zur Bestellung und zum Versand bietet die Webseite: myMINIWagon.com Limited Büro Deutschland Sutelstrasse 73 30695 Hannover Tel: 05119617960 http://www.minikombi.de Redaktionsbüro für Bild + Text Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit Frank-Michael Preuss - Fotograf & Journalist Mendelssohnstrasse 730173 Hannover fon: 0511471637 - fax: 0511471638 mobil: 01775040064 info@fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de Quelle:www.openpr.de
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