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AUTOMOTIVE - Unternehmen
01099 Dresden
InQu Informatics - Wir optimieren Ihre Produktion als Lösungsanbieter zur Prozess- optimierung in produzierenden Unternehmen.
InQu Informatics ist ein Spezialist für die Optimierung von Produktionsabläufen. Das Unternehmen entwickelt seit rund 20 Jahren innovative MES-Lösungen (Manufacturing Execution Systems), die dazu beitragen, die Lücke zwischen ERP-System und Produktion zu schließen. Die skalierbaren und mehrsprachigen (neun Sprachen) Lösungskomponenten von InQu Informatics werden heute von Kunden in 24 Ländern erfolgreich eingesetzt. Sie beinhalten Planungs-, Steuerungs- und Qualitätssicherungsfunktionen, aber auch Funktionen für das Management und die Auswertung von Fertigungsprozessen. Das Manufacturing Execution System InQu.MES entspricht der Richtlinie VDI 5600. Es liefert das Instrumentarium zur sicheren Beherrschung aller Produktions-, Qualitäts- und Logistikprozesse im Unternehmen. Durch den Einsatz der .NET-Technologie von Microsoft lässt sich InQu.MES schnell in allen produzierenden Branchen weltweit implementieren und von den Anwendern intuitiv bedienen. Die einzelnen Funktionsblöcke von InQu.MES werden in drei Module (Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, Informationsmanagement) geteilt. Diese lassen sich je nach Bedarf unabhängig oder auch im Verbund mit anderen Systemen einsetzen. Region: Sachsen http:// www.inqu.de Ort: Dresden Straße: Sudhausweg 3 Tel.: 03512131400 Fax: 03512131444 E-Mail: office@inqu.de
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
39-320 Przeclaw
Die Firma entstand im Jahre 1968. Wir beschäftigen uns mit dem Spritzgussformenbau und dem Einspritzen von Kunststoff. Unsere Firma verfügt über hochmoderne Computer gesteuerte Maschinen für den Werkzeugbau und Einspritzgussmaschinen.
Einen wesentlichen Teil der Produktion unserer Firma stellt die Herstellung von Bauteilen, Filtern und Teilen für die Autos dar. Zur Zeit bieten wir Ausfüllung mit der Einspritzmethode bis zur 2 000 Gramm an. Unser Dienstleistungsbereich umfasst auch die Montage des Details. Im unseren Besitz befinden sich auch kleine Pressen (10-25 Tonnen). Wir sind bereit, die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen aufzunehmen und neue Investitionen durchzuführen. Unsere Firma nimmt Aufträge für die Herstellung von Details mit der Einspritztechnik an: - an den uns übergebenen Formen, - Beauftragung unserer Firma mit Formfertigung für Details, die weiter von unserer Firma hergestellt werden und deren der Einleitungsprozedur von uns ständiger Kontrolle überwacht wird. Im Jahre 2005 haben wir das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001:2000 eingeleitet. Unsere Produkte sind auf dem Markt der Europäischen Union sowie auf dem amerikanischen Markt erhältlich. Firmen, die an Bestellung der Spritzgussformen und an Produktion der Kunststofferzeugnissen interessiert sind, bitten wir um eine Kontaktaufnahme. sieroslawscy@tlen.pl biuro@sieroslawscy.com.pl Region: Polen http:// www.sieroslawscy.com.pl Ort: Przeclaw Straße: ul. Wenecka 16 Tel.: +480175818580 Fax: +480175818589 E-Mail: sieroslawscy@tlen.pl
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
65189 Wiesbaden
Die Goetzfried AG gehört zu den Top 3 Dienstleistern bei der Rekrutierung von IT-Spezialisten und Ingenieuren geht. Wir rekrutieren die besten Fachkräfte. Für zeitlich befristete Einsätze stellen wir externe Spezialisten zur Verfügung.
Seit 1987 steht die Goetzfried AG für die schnelle und zuverlässige Beschaffung von qualifizierten Mitarbeitern für Projekte und den dauerhaften Einsatz. Topservice, Qualität und Flexibilität sind seit über 20 Jahren täglich unser Maßstab, wenn wir unsere Kunden und die benötigten Experten zusammenbringen. Unser Plus: Wir verfügen über eines der umfangreichsten branchen- und technologieunabhängigen Expertennetzwerke. Expert Leasing Nutzen Sie unsere festen und freien Mitarbeiter zur flexiblen und schnellen Überbrückung von Engpässen. Just in time liefern wir Ihnen spezielles Know-how und Personalkapazität punktgenau - exakt an Ihrem Bedarf orientiert. Personalberatung Besetzen Sie mit den von uns gewonnenen Fachkräften Ihre internen Stellen optimal und dauerhaft. Unsere besondere Expertise: Fach- und Führungskräfte für SAP und Automotive-Engineering. Third Party Management Nutzen Sie unsere Erfahrung beim Einkauf und bei der Steuerung externer Mitarbeiter und Kleinlieferanten. Wir helfen Ihnen bei der Konsolidierung Ihrer Lieferanten sowie bei der Gestaltung und Umsetzung schlanker Prozesse. Rekrutierungsportal Finden Sie mit unserer webbasierten Suchmaschine im Expertenpool der Goetzfried AG die besten Kandidaten gezielt und bedarfsgerecht auf eigene Faust - Kontaktaufnahme, Einkauf und Management der Kandidaten erledigen wir für Sie. Region: Hessen http:// www.goetzfried-ag.com Ort: Wiesbaden Straße: Parkstrasse 16 Tel.: 061144560 Fax: 06114456200 E-Mail: jobs@goetzfried-ag.com
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
06844 Dessau
GPS Fahrzeugortung Flottenmanagement Flottensteuerung und Fahrtenbuch per Satelliten
GPS Fahrzeugortung Flottenmanagement Flottensteuerung und Fahrtenbuch für Fahrzeuge und KFZ jeder Art. Telematik und Ortung für Fahrzeuge LKW-Fuhrparks und Fahrzeugflotten bei Speditionen. Region: Sachsen-Anhalt http:// www.gpsfahrzeugortung.de Ort: Dessau Straße: Hans-Heinen-Straße 41 Tel.: 03402303366 Fax: E-Mail:
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
06844 Dessau
GPS Telematik Ortung für die Baumaschinen Baufahrzeuge Baubranche LKW und PKW
Wir bieten GPS- und Telematik-Lösungen für die Baubranche wie Baumaschinen, Baufahrzeuge und das Transportgewerbe wie LKW, Transporter und PKW. Unsere satellitengestützten Ortungssysteme überwachen, erfassen, steuern und regeln absolut sicher und preisgünstig. Beliebte Anwendungen unserer Kunden sind GPS-Fahrzeugortung, Flottenmanagement, GPS-Diebstahlschutz, GPS-Fahrtenbuch, CAN-Bus-Auswertung und INMARSAT-Satellitenkommunikation. Region: Sachsen-Anhalt http:// www.baumaschinenortung.de Ort: Dessau Straße: Hans-Heinen-Straße 41 Tel.: Fax: E-Mail: info@baumaschinenortung.de
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
4863 Seewalchen
Wir bieten: GPS Fahrtbuch, GPS Aussendienst, Fahrzeugortung, tracking, Diebstahlsicherung, Spurüberwachung, Kostenoptimierung, Disposition
Nutzen Sie die neuen mobilen Möglichleiten zur Optimierung Ihrer Firmenfahrzuge, zunm Flottenmanagent und vielen mehr. Wir können Sie mit unserem Spitzenteam beraten. Viele Kunden können das für uns belegen! Mehr Infos auf http://www.mobile-gps-world.com. Produkte die Ihnen das tägliche Geschäftsleben erleichtern werden Sie begeistern. Bei einem Fahrzeug spart man durch unsere Geräte ca. 25% der km ein. Haben Sie das schon mal auch die Fahr- und Beifahrer-Stundensätze umgerechnet? Es gibt noch viel mehr Optimierungsmöglichkeiten! Region: Österreich http:// www.mobileservices.at Ort: Seewalchen Straße: Kirchenplatz 1 Tel.: +43766222344 Fax: +4376622234430 E-Mail: info@mobileservices.at
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
22587 Hamburg
AXOM Int. - Investigatives Netzwerk Standorte mit Profiermittlern in Deutschland, weltweite Kontakte über internationale Verbände WAD, WAPI
RISK Management und Ermittlungen mit Schwerpunkten: Arbeitsrecht, Strafrecht, Wettbewerbsrecht insbesondere Betrugsfälle, Produktpiraterie, Versicherungsfälle Erstellen von Dossiers Fahrzeugsicherstellungen Zusammenarbeit mit Anwälten, Versicherungen und STA's Region: Hamburg http:// www.axom-hamburg.de Ort: Hamburg Straße: Dockenhudener Str. 11 Tel.: 04083018346 Fax: 04083018347 E-Mail: info@axom-hamburg.de
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Job-Angebot
25.01.12 18:38
56368 Katzenelnbogen / Rheinland-Plalz
Die FISCHER GmbH & Co. KG ist ein international tätiges, mittelständisches Familienunternehmen, das an verschiedenen Standorten komplette Interieur-/Exterieur-Systemteile aus galvanisiertem Kunststoff herstellt und vertreibt. Als stark wachsender Partner der Automobilindustrie sind wir mit unseren Spritzguss- und Galvanikwerken für die internationalen Marktanforderungen bestens gerüstet. Innovatives und kundenorientiertes Denken und Handeln bilden die Grundlage unseres Erfolges. Im schönen Taunusgebiet an der Landesgrenze Rheinland Pfalz / Hessen suchen wir „Sie“ für die Betreuung unserer Kundenprojekte im Automotive-Bereich. Ihr sympathisches und konsequentes Auftreten soll dazu beitragen gemeinsam mit uns den Unternehmenserfolg mitzugestalten. Arbeiten Sie bereits erfolgreich als Technischer Mitarbeiter an Projekten in der kunststoffverarbeitenden Industrie? Besitzen Sie Kenntnisse bzw. Erfahrungen im Projektmanagement? Kennt man Sie als proaktive(n) Kollegin bzw. Kollegen? Begeistern Sie sich für innovative und optisch ansprechende Bauteile? Dann stellen Sie sich der Herausforderung: • Unterstützung unseres Vertriebs im Rahmen der Angebotsausarbeitung bei der Akquise von Neuprojekten: Vorkalkulationen sowie Erarbeitung optimaler Fertigungsprozesse • Lieferantenauswahl, Angebotsanfragen, Projekteinkauf und Lieferantensteuerung/-koordination • Eigenverantwortliche Projektplanung und -steuerung sowie Überwachung der Projektstände, einschließlich Projektkostenplanung und -kontrolle • Durchführung von regelmäßigen Projekt- und Statusmeetings sowie auch internen und externen Projektpräsentationen • Projektbezogenes Änderungsmanagement sowie kontinuierliche Optimierung / Verbesserung • Enge Zusammenarbeit mit Vertrieb, Konstruktion, Qualitätssicherung und Fertigung Ihre Qualifikation: • Ausbildung zum Meister, zum Techniker oder ein vergleichbarer beruflicher Hintergrund • Grundlegende Erfahrungen im Bereich Kunststofftechnik: Spritzguss -formenbau, -technik sowie deren Prozessgestaltung • Qualifikation für Projektmanagement • CAD-Kenntnisse im Rahmen der technischen Zusammenarbeit • QS-Kenntnisse, u.a. auch im Bereich der Qualitätsvorausplanung • Allgemeine und anwenderspezifische PC-Kenntnisse (MS-Office sowie (MS-Office sowie MS-Project) • Englischkenntnisse • Reisebereitschaft • Branchenkenntnisse im Bereich Automotive sind von Vorteil Ort: 56368 Katzenelnbogen Land/Region: Rheinland-Plalz
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit möglichem Eintrittstermin und Gehaltsvorstellung vorzugsweise per E-Mail an die von uns beauftragte Unternehmensberatung HR|next: personal@hr-next.de www . hr-next.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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Job-Angebot
30.11.11 15:44
Wir suchen für einen unserer Kunden, ein internationales Automobilzulieferer- und Metallverarbeitungsunternehmen mit Sitz in Göppingen, externe Unterstützung mit folgendem Profil: Projektmanager (w/m) Auftragsmanagement Automotive Aufgaben: - Planen, Leiten, Steuern, Koordinieren und Überwachen von Aufträgen von der Bestellung bis zur Endabnahme weltweit. - Einhalten der Terminplanung und Zielkosten sowie der Qualitätsvorgaben - Ansprechpartner des Kunden für Termin, Qualität, Kosten - Monatliche Projektstatusberichte - Bereichsübergreifende Zusammenarbeit Qualifikationen: - Vorzugsweise abgeschlossenes Ingenieur- oder Wirtschaftsingenieurstudium - mehrere Jahre Berufserfahrung in der Konstruktion von komplexen Anlagen; Erfahrung im Auftrags- oder Projektmanagement wünschenswert - betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, insbesondere Kostenrechnung - Kenntnisse in MS-Office, MS-Project, SAP R/3 - Kenntnisse in Projektmanagement-Techniken - Englisch sicher in Wort und Schrift Persönliche Eigenschaften: - Durchsetzungsvermögen und Leistungsbereitschaft - Kostenbewusstsein und planerische Kompetenzen - Reisebereitschaft und interkulturelle Kompetenz Projektstandort: Göppingen Projektdauer: 6 Monate mit Option auf Verlängerung Bitte teilen Sie uns mit, ob dieses Projekt für Sie von Interesse ist und ab wann Sie verfügbar sind. Wir freuen uns auf Ihre Antwort! Mit freundlichen Grüßen ---------------------------------------- ------------------------------------------ VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs@foxdepartment.de http : //www . foxdepartment.de/ ---------------------------------------- ------------------------------------------ Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 0472479472
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs@foxdepartment.de http : //www . foxdepartment.de/ ------- Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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Job-Angebot
20.07.11 12:26
Unser Kunde, ein in der Automotivebranche führender Anbieter mit stetigem Wachstum, sucht engagierte Mitarbeiter. Hohes Qualitätsbewusstsein sowie kundenorientierte Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Zur Verstärkung des Teams wird ein/eine Assistent/in Technik gesucht. Sie zählen bereits zum Team, wenn Sie über eine technische Ausbildung verfügen, gute EDV-Kenntnisse vorweisen können, Ihr Arbeitsstil selbstständig und zuverlässig ist und gerne mit Kunden in Kontakt treten. Als Assistent/in der Technik unterstützen Sie das Projektmanagement und sind mit der Erstellung der Projektdokumentation vertraut. Senden Sie noch heute Ihre aussagekräftige Bewerbung an CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at
CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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Job-Angebot
19.07.11 11:31
Wir suchen für unseren Kunden, ein internationalen Automobilzulieferer, einen Projektleiter (m/w) (TGA - Hallenlüftung - Medienversorgung - Brandschutz) Ihre Aufgaben - Festlegen der technischen Ausführung (Planung TGA/ Hallenlüftung/ Medien/ Brandschutz) - Technische Klärung mit Kunden - Koordination der Gewerbe Rohrleitungen/ Lüftungskanäle/ Brandschutz - Koordination der internen und externen Schnittstellen - Arbeiten in internationalen Projektteams - Zusammenstellen der Vergabeunterlagen und Mitarbeit bei Vergaben - Termin- und Qualitätsüberwachung, auch auf der Baustelle - Mehr-/ Mindermanagement nach Vergabe durchführen - Restpunktemanagement - Durchführen der Abnahmen mit Kunden, Lieferanten und Behörden - Festanstellung Ihr Profil - Fundierte technische Ausbildung (Techniker oder Studium mit der Fachrichtung Machinenbau, Verfahrenstechnik oder eine vergleichbare Ausbildung) - Erfahrung im Anlagenbau ist wünschenswert - Kenntnisse im Bereich Sprinklertechnik/ Kanalbau/ Lüftung - Kenntnisse im Bereich Medienversorgung (Heiß- und Kaltwassser,Trinkwasser, Druckluft, Gas) - Sehr gute Kenntnisse in MS-Office - Gute Kenntnisse in SAP - Grundkenntnisse in CAD (Microstation, ACAD) - Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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Job-Angebot
19.07.11 11:29
Wir suchen für einen unserer Kunden, einen internationalen Automobilzulieferer, für den Standort Bietigheim-Bissingen, einen Lead Engineer (m/w) Ihre Aufgaben: · Führung der Projektteams · Gesamtverantwortung für die technische Klärung des Projektes mit dem Kunden unter Einbeziehung des Engineerings · Klärung des Layouts und der Gesamtfunktion der Anlage · Terminverfolgung · Zentraler Ansprechpartner bezüglich Qualität, Terminen und Kosten des Projektes · Verantwortung und Koordination für Paketvergaben und Komplettzukauf sowie für Brandschutz und Stahlbau · Koordination übergeordneter Umfänge und Schnittstellen · Gesamt- Koordination der Energieliste · Restpunkte-/Abnahmemanagement · Mehr-/Minderkosten · Festanstellung Ihr Profil: · Fundierte Ausbildung (Techniker oder Studium der Fachrichtung Maschinenbau oder vergleichbar) · Erfahrung im Bereich Projektleitung/Abwicklung im Anlagenbau · Gutes Verständnis von technischen Prozessen · Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift · Team- und Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität · Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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Job-Angebot
01.04.11 19:19
XPSNET entwickelt mit modernsten Methoden und Technologien innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Unsere Kunden zählen zu den TOP Ten der deutschen Wirtschaft. Für den Einsatz im Raum Bayreuth suchen wir Sie im Auftrag unseres Kunden ab sofort als Projektingenieur Elektronik / Testmanagement (m/w) Automotive. Unser Kunde wurde vor mehr als 12 Jahren im Raum Stuttgart gegründet. Heute arbeiten mehr als 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in innovativen und zukunftsweisenden Hightech-Projekten an bundesweiten Standorten. Unser Kunde ist ein echter Player mit über 3 Millionen € Umsatz jährlich. Übernehmen Sie diese Aufgaben: - Erstellung und Abstimmung von kunden- und produktspezifischen Testplänen und Spezifikationen - Erstellung und Abstimmung von terminplänen - Muster-/Ressourcenplanung (intern/extern) - Erarbeitung von Testgerätelastenhefte, Anfragen, Beschaffungswege und Musterabnahmen - Koordination der Testdurchführung - Veranlassung/ Unterstützung und Durchführung von Fehleranalysen - Regelmäßiges Reporting und Dokumentation Anforderungen Ihr Erfahrungshintergrund: - Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Elektrotechnik/Elektronik bzw. technische Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung - Gute Produkt- und Applikationskenntnisse im Bereich elektronischer Steuerungen und Systeme - Berufserfahrung im Bereich Qualitätsmanagement in der Automobilzulieferindustrie - Erfahrung im Projektmanagement - Erfahrungen in der Validierung von elektrischen/elektronischen/ mechatronischen Komponenten, Systemen und Bauteilen - Überzeugendes Auftreten beim Kunden - Selbstständigkeit , Flexibilität und Durchsetzungsvermögen - Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Entscheidungsfreudigkeit - Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift Interessiert? Dann bewerben Sie sich! Senden Sie Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen inkl. Ihres aktuellen Lebenslaufes, Ihres frühestmöglichen Starttermins sowie Ihren Gehaltsvorstellungen (Jahresbrutto) - bitte ausschließlich via Email - an: alexandra.kramer@xpsnet.de Bei Fragen rund um Ihre Bewerbung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass wir s
Kontaktdaten: XPSNET Xtended Professional Services e.K. Alexandra Kramer Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Bürozeiten: werktags 09:00 - 17:30 Uhr Tel.: + 49 (0)71514 Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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Termin/Messe/Event
Hyderabad, India
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Following the same proven formula at the established events in Stuttgart, Novi and Shanghai, Automotive Testing Expo India 2010 will bring together the world’s leading test equipment manufacturers and service providers for an intensive three-day technology-sharing event. Automotive Testing Expo India covers all aspects of testing, evaluation and quality engineering technologies, services and equipment. Product categories include: • Test simulation • NVH analysis • Occupant/pedestrian safety • Engine/emissions testing • Track simulation and laboratory testing • Dynamometers • Vehicle dynamics testing • Materials testing • Aerodynamic and wind tunnel testing • Vibration and shock testing • Acoustic testing • Environmental testing • Mechanical testing • Hydraulics testing • Electrical system testing • Reliability/life-cycle testing • Test facility • Automated test equipment (ATE) • Fuels and integrated systems testing • Test management software • Crash test analysis • Tire testing • Data acquisition and signal analysis • Impact testing • Electronics and microelectronics testing • Fatigue/fracture testing • Torsion testing • Component testing • EMC/electrical interference testing • Structural and fatigue testing • Impact and crash testing • Sensors and transducers • Test facility design • Quality testing and inspection • Telemetry systems • Vehicle simulation • Automatic inspection • Stress/strain testing • Calibration • Laboratory instrumentation • Software test and development • Quality management solutions |
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Event/Termin/Messe
Berlin, Germany
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Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik - Innovative Komponenten, Fahrzeuge, Systeme * Railway Technology Spurgebundene Fahrzeuge für Personen- und Güterverkehr / Baugruppen und Komponenten (Antriebe, Getriebe, Kupplungen, Bremsen, etc.) / Service für Fahrzeuge * Interiors Fahrzeug-Ausstattung * Infrastructure Infrastruktur / Fahrwegtechnik * Public Transport Nah-und Regionalverkehrsbusse / Stationäre Einrichtungen / Fahrgastinformationssysteme / Fahrgeldmanagement / Informationstechnologien / Verkehrsmanagement / Kommunikation / Datenverarbeitung / Logistik im Güterverkehr / Dienstleistungen (Consulting, Finanzierung, Personen- und Güterverkehrsunternehmen, Verbände, Wissenschaft und Forschung) * Tunnel Construction Baumaschinen, -teile und Zubehör / Kommunikations- und Sicherheitstechnik / Belüftungssysteme / Energie- und Beleuchtungssysteme / Innenausbau / Instandhaltung / Bauprodukte und Materialien / Dienstleistungen / Consulting |
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Termin/Messe/Event
Plovdiv, Bulgarien
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International forum of investment goods and technologies in Bulgaria Every autumn the International Technical Fair exhibits the latest developments of the world's leading companies in machine building, automobiles, transport, information technologies, software, electronics, electrical engineering, construction, chemistry, power engineering, ecology, water management, etc. - AQUATECH - Water Management and Technologies - AUTOTECH - Transport and Auto Service Equipment - ELTECH - Electronics and Electrical Engineering - ENECO - Power Engineering and Ecology - INFOTECH - Information Technologies - MACHINE BUILDING - STROYTECH - Building Materials, Machines and Technologies - CHEMICAL INDUSTRY - INTERMIN EXPO - International Exhibition of Mining Industry - MOTOR SHOW – PLOVDIV |
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Event/Termin/Messe
Buenos Aires, Argentina
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South America's International Automotive Trade Fair from Design to Maintenance and Recycling Parts & Components: Vehicle parts and components of the drive, chassis, body, electrics and electronics groups. Systems & Modules: Systems and modules of the interior, exterior, drive, drive dynamics and electronic control groups. Accessories and Tuning: Vehicle accessories, special equipment, tuning, performance systems, design refinement. Repair & Automotive Services: Equipment for vehicle service and repair, bodywork repair and painting, garage building and management, refuelling and care, disposal and recycling. |
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management
Termin/Messe/Event
Bochum, Germany
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Anwenderkongress für PDM und PLM. Das Management des Produktlebens wird als eine der wichtigsten Aufgaben produzierender Unternehmen in den kommenden Jahren angesehen. Viele Fragen sind noch offen. |
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Messe/Event/Termin
Frankfurt am Main, Germany
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Internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft. Die Automechanika bietet Ihnen ein einzigartiges Produktangebot in den Bereichen Autoteile, Werkstatt- und Tankstellenausrüstung, IT und Management, Fahrzeugwäsche, Zubehör und Tuning. |
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26.03.09
Starnberg, 25. März 2009 - Die automotive roadshow 2009 kommt ins Rollen: Im Juni veranstaltet die qaqadu event gmbh eine mobile Elektronikmesse, die Automobilhersteller und Zulieferer in Zentraleuropa anfährt. Der große Ausstellungstruck hält auf den Werksgeländen der Entwicklungsstandorte und öffnet seine über 100 qm große Ausstellungsfläche. Bis zu 12 Aussteller demonstrieren vor Ort den interessierten Mitarbeitern aus Entwicklung, Einkauf und Management ihre innovativen Elektroniklösungen. "Den Entwicklern der Automobilindustrie bieten wir mit der automotive roadshow 2009 die einmalige Gelegenheit, sich ohne Aufwand und Reisetätigkeit aus erster Hand zu neuesten Entwicklungen und Trends von Halbleitern über Software bis hin zum einsatzfertigen Mess- und Testsystem zu informieren", erläutert Joachim Hüggenberg, Geschäftsführer der qaqadu event gmbh, die Idee der rollenden Fachausstellung. "Die Gespräche auf dem Truck reichen vom Erstkontakt über den Abgleich zu laufenden Projekten bis zum Projektstart. Manche Aussteller zeigen mit ihrer Teilnahme auch Präsenz, um dem Ansprechpartner beim Hersteller und OEM zur Verfügung zu stehen. Vereinzelt nutzen Firmen sogar die Roadshow als Marktbeobachtung, um aus den Kundengesprächen Rückschlüsse für ihre Produkt- und Marketingstrategie zu ziehen." Mit der mobilen Ausstellung trifft der Veranstalter den Zahn der Zeit: Eingeschränkte Reisetätigkeiten und reduzierte Marketingbudgets verlangen geradezu nach dieser kleinen Messelösung. Individuell auf die Standorte angepasst bietet die automotive roadshow den Entwicklern, Einkäufern und weiteren interessierten Mitarbeitern die effiziente Weiterbildung und Information zu Marktneuheiten und Trends. Die Aussteller demonstrieren ihre Lösungen direkt bei Ihrer Zielgruppe, ohne Streuverluste vertiefen sich die Ingenieure unmittelbar ins Fachgespräch. Als Industriepartner unterstützt der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. / www.zvei.org die automotive roadshow 2009. Medienpartner sind die führenden Zeitschriften Elektronik automotive (WEKA Fachmedien / www.elektroniknet.de und Auto Electronics (Penton Electronic Design Group / www.autoelectronics.com) Über die qaqadu event gmbh Die qaqadu event gmbh bietet fachliche Weiterbildung mit technischen Schulungen, Konferenzen und Fachausstellungen. Neben eigenen Veranstaltungen wie etwa DSP Kurse, das MOST Forum und die automotive roadshow bieten die Eventspezialisten aus Starnberg die Durchführung auch im Kundenauftrag an: von der Konzeption über die Planung und Vermarktung bis zur Durchführung. Mandy Ahlendorf T +49815155500911 F +49815155500910 e-mail www.auto-roadshow.com qaqadu event gmbh | Maximilianstrasse 8 | 82319 Starnberg | Germany Geschäftsleitung: Mandy Ahlendorf, Joachim Hüggenberg HRB 173924, Amtsgericht München
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08.03.09
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789
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09.02.09
Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation. Dazu gehört für Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover-Langenhagen, unter anderem die Frage nach neuen Geschäftsfeldern: „In welcher Ausprägung hat sich das Unternehmen mit seiner Produktpalette allein auf die Automobilindustrie mit ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet, welche Alternativen wurden definiert?“ fragt Röhrig. Interessant wäre auch zu wissen, seit wann das Risikopotenzial für das Unternehmen be- und erkannt war, welchen Einfluss der Mutterkonzern in den USA genommen habe und ob Veränderungsprozesse eingeleitet wurden. Erkennbares Krisenmanagement sei bislang nämlich nicht wahrnehmbar, so Röhrig. Für ihn ist die Überwindung der Krise auch eine Frage der Firmenkultur, die allerdings „vom Management ganz entschieden vorgelebt werden muss - auch und vor allem in Krisenzeiten. Dazu gehört, dass die Unternehmensleitung auf bisherige Gehaltsgrößen und Bonizahlungen verzichtet und nicht, wie so oft, auf Kosten der Beschäftigten gespart wird“, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Über Verbesserungen der Führungsstruktur müsse ebenfalls nachgedacht werden. „Viele Unternehmen haben ganz eindeutig zu viele Häuptlinge“, so die Erfahrung des Automobilexperten. Gleichwohl sieht er auch die Arbeitnehmervertreter in der Pflicht, sich über polemische Forderungen hinaus konstruktiv einzubringen. „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden“, fordert der ICC-Chef. „Das Ziel muss sein, eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Denn wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit - wie in anderen Branchen auch - Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl des Mutterkonzerns als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen presse@icconcept.de Telefon +49 (0)51198422619 Fax +49 (0)51198422679 Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com
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04.02.09
ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird. „Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Gesamtmarkt in Deutschland 2008 gegenüber der Planung und Einschätzung leicht rückläufig war und meiner Einschätzung nach für 2009 mindestens das gleiche Potenzial hat, sind Markt und Kaufkraft vorhanden“, ist Röhrig überzeugt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen. „Jeder, der im Verkauf tätig ist, ist nämlich mit einer grundsätzlich positiven Einstellung in seinem Job - wenn nicht, sollte er sich einen anderen suchen. Neben der positiven Einstellung ist jeder gute Verkäufer extrem fleißig, engagiert und kreativ. Das macht den nachhaltigen Erfolg aus und schafft das erforderliche Vertrauensverhältnis zum Kunden und damit die Bindung an die Marke sowie - ganz wichtig - an das Autohaus“, so die Überzeugung von Uwe Röhrig. Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, fordert dazu auch mehr Engagement von Seiten des Managements. „Denn Führen heißt erfolgreich machen. Nur wer von den verantwortlichen Führungskräften dies auch beherzigt, hat den nachhaltigen Erfolg.“ Die aktuelle Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung sowie die von staatlicher Seite ausgelobten Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens gelte es proaktiv zu vermarkten und zu verkaufen. „Doch leider ist festzustellen, dass es ganz Schlaue gibt, die auch hier das Haar in der Suppe suchen und auch finden, aber in Summe keine besseren und Erfolg versprechende Alternativen im Köcher haben.“ Bei genauerem Hinsehen sei aber zu erkennen, so der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach, „dass die allermeisten dieser so genannten Fachleute noch nie in ihrer beruflichen Laufbahn ein Auto verkauft haben und damit auch nicht in direkter Abhängigkeit von Erfolgsprovision ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten.“ Deren destruktive Berichterstattung in Form von Analyse und Bewertung, ohne konstruktive und erkennbare Lösungsansätze zeigen das für Röhrig sehr deutlich. Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 presse@icconcept.de www.icconcept.de
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12.01.09
Hannover/Wuppertal, den 12. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal in den nächsten drei Monaten gezielt die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Skeptisch äußert sich der Automobilexperte Uwe Röhrig, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Inhaber des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC), zu den Sparmaßnahmen. „Was sind das für Größenordungen an Einsparpotenzialen, wenn der Hauspostverteiler abgeschafft und beim externen Cateringangebot in Zukunft strenge Diät angesagt ist? Ironisch könnte man die Vermutung anstellen, dass die Verteilung der Hauspost bisher über Luxus-Automobile oder Helikopter stattgefunden hat und zumindest ein Zwei-Sterne-Koch am Werk gewesen ist. Doch die Lage ist zu ernst für solche Scherze“, so Röhrig. Der ICC-Chef weiter: „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft und dergestalt optimiert werden, dass hier eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden können. Wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit – wie in anderen Branchen auch – Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl der Mutter als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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05.12.08
Hannover-Langenhagen, 3. Dezember 2008 - Jeder vierte Autohändler sei in seiner Existenz bedroht, schreibt der Tagesspiegel. Es ist teilweise ein Überbietungswettbewerb in der Frage festzustellen, wie hart es die Branche in der nächsten Zeit treffen könnte. Doch Klagen allein hilft nicht weiter, lautet die Überzeugung von Uwe Röhrig. Der Automobilexperte ist seit über 40 Jahren im Geschäft und war unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Heute leitet er das Automobilberatungsunternehmen International Car Concept in Hannover-Langenhagen und Berlin. „Durch ständige Wiederholung wird es nicht besser. Es ist kaum zu fassen, immer wieder die Klage zu hören, dass seit einiger Zeit keine Kunden mehr in die Verkaufshallen kommen, um ein Auto zu kaufen“, so Röhrig. „Wie lange wollen die verantwortlichen Manager noch so weiter machen? Managementversagen in der Vergangenheit hat zum Teil zu den Problemen von heute geführt. Jetzt ist es an der Zeit, die Autoverkäufer - etwas martialisch gesprochen - an die Front zu schicken. Sie müssen raus in den Außendienst hin zur konkreten Akquise und zum direkten Kundenkontakt. Dies ist wesentlich besser, als in den schön hergerichteten Verkaufsräumen auf den ‚Mann mit dem grünen Hut’ zu warten, der unbedingt ein Fahrzeug kaufen möchte.“ Zurzeit sei es nicht sinnvoll, nur „Ladendienst zu schieben“. Doch wenn dies schon der Fall sei, dann sollten die Kunden im Rahmen einer festen Terminvereinbarung mit der Angebotspalette an Ausstellungsfahrzeugen, Vorführwagen zur Probefahrt, Gebrauchtwagen und ähnlichem vertraut gemacht werden. „Oder der Verkäufer kontaktiert den Kunden, der sein Fahrzeug zum Service in die Werkstatt bringt und offeriert diesem beim Abholen des Wagens ein konkretes, auf den Kunden zugeschnittenes Angebot.“ „Verkaufen heißt überzeugen“: Dieses Prinzip gilt weiterhin. Nur wer sich daran hält, hat eine wesentlich bessere Chance zum Überleben, als diejenigen, die so weiter machen wie bisher. „Es muss also ein sehr klarer und schneller Versauerungsprozess eingeleitet und umgesetzt werden, es darf nichts mehr so sein wie es war, es sei denn es war bisher alles super gut, dann weiter so“, so Röhrig. Vom Klagen allein rolle kein einziges Fahrzeug aus den Verkaufshallen. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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10.11.08
Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef: „Die aktuelle Situation der wirtschaftlichen Lage weltweit wirkt sich in einer besonderen Ausprägung auch auf die gesamte Automobilwirtschaft aus. Dabei dürfen auch die vielen kleinen und mittelständischen Zulieferunternehmen nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch sie leiden unter der gegenwärtigen Krise. Im Grunde ist dies eine Binsenweisheit, die aber zu wenig Beachtung findet, denn diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind alle auch potenzielle Autokäufer und kommen nicht in den Genuss von Nachlässen für Werksangehörige. Dass es in der Autoindustrie Überkapazitäten gibt, wird als gegeben hingenommen. Auch die Tatsache, dass mit Blick auf die Endlichkeit der Rohstoffe, die erforderliche unternehmerische Weitsicht, zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme, nur sehr begrenzt vorhanden war, nimmt der Betrachter zur Kenntnis. Dass fast alle Fahrzeughersteller, fast alle Nischen mit Ihren Produkten abdecken ist ebenfalls bekannt. Für die erforderliche Wahrnehmung, um die Marken und die Produkte der Automobilhersteller, gleichgültig ob Mengen- oder Premiumhersteller, in den Märkten darzustellen und zu Verkaufen, isti ein Vertriebsnetz aufgebaut worden; natürlich richtigerweise nach vorgegebenen Standards der Hersteller. Die Erfüllung der Standards sind mit erheblichen Investitionen getätigt worden und umgesetzt, gerade nach der neuen GVO. Die Marke und die Produkte sind als Teil für die Amortisierung im Businesscase eingearbeitet. Doch nun rechnet sich das Ganze nicht mehr, und das nicht erst seit neustem, sondern bei genauem Hinsehen werden die Margen und Erträge für den Handel und den Hersteller seit Jahren immer dünner und reichen nicht mehr aus. Dazu kommt eine in Europa unterschiedliche Preisgestaltung der Produkte - und diese fördern den Reimport. Also müssen im Rahmen der Volumenstrategie, begleitende Marketingaktivitäten her, die wiederum den Erlös für beide Seiten schmälern. Dies Schraube kann nicht unbegrenzt angezogen werden, denn der Handwerker weiß, nach fest kommt ab. An der Stelle steht die Auto und Zulieferindustrie nun an der Wand. Jetzt ist eine Ausdünnung im Netz an der Tagesordnung. Einerseits findet diese dramatisch durch Konkurse und andererseits durch strategische Maßnahmen der Hersteller – unter dem Stichwort „Netzbereinigung“ - statt. Ein notwendiger Schritt aus Sicht der Hersteller. Bleibt die Hoffnung, dass das Kundenwohl nicht allein durch den Kauf, sondern vielmehr durch die Kundenbetreuung im Nachkauf über den Lebenszyklus ausreichend Berücksichtigung findet. Also liegt doch auch darüber hinaus der Lösungsansatz in der Drosselung der Produktion bis auf ein erträgliches Maß; dann aber auch in einer erforderlichen Umwidmung der Nachlassmarketingmaßnahmen in ein Budget zur weiteren Professionalisierung der Handelsorganisation. Dabei muss die Umsetzung der kompromisslosen Kundenorientierung im absoluten Fokus stehen. Seit Jahren sind die Ergebnisse eines jeden Werkstättentest und eines jeden Testkaufs eine reine Katastrophe. Würden im Automobilvertrieb die geballte Managementkapazität und durch die Hersteller die notwendigen Mittel bereitgestellt, um die erforderlichen Veränderungsprozesse für die Maßnahmen und die Stellhebel zur Kundengewinnung und der Kundenbindung eingesetzt, wäre der Weg zum Ziel geebnet. Denn es ist doch schier unglaublich, welche Autowerbespotts im Fernsehen laufen und vor allen Dingen, mit welchen Preisnachlässen Hersteller schamlos werben. Und dann folgt zur besten Sendezeit, im teuersten Zeitfenster, ein Werbespot auf den anderen. Hierbei handelt es sich um eine gigantische Wertvernichtungsmaschine von Marken und Produkten im TV, die den potenziellen Autokäufer nur verunsichert. Dafür werden Millionen an Budget freigestellt und die einzigen die davon richtig gut partizipieren sind die Werbeagenturen. Also wären auch hier erheblich Mittel an Budget umzuwidmen und in die Autohäuser zu investieren, damit Kunden im Autohaus nicht nur als lästiges oder notwendiges Übel angesehen werden , sondern vielmehr als die Ergebnispotenzialträger hofiert werden.“ Für Rückfragen: Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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21.10.08
München - IT-Analysten überboten sich in den vergangenen Jahren mit gigantischen Marktprognosen für so genannte service-orientierte Architekturen (SOA). IDC http://www.idc.com schätzte die Größe des weltweiten Softwaremarkts für SOA-Produkte im laufenden Jahr auf knapp sechs Milliarden Dollar. Bis zum Jahr 2011 soll der Wert auf 14 Milliarden Dollar steigen. „Die Konkurrenten von AMR Research http://www.amr-research.com legten noch eine Schippe drauf und zählten auch die Serviceumsätze mit. Demnach haben Unternehmen bereits im Jahr 2007 rund 22 Milliarden Dollar für SOA-Vorhaben ausgegeben“, schreibt die Computerwoche. Bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 20 Prozent könnte das Marktvolumen bis zum Jahr 2012 auf knapp 52 Milliarden Dollar anschwellen. Mindestens 77 Prozent aller Unternehmen sollen bis dahin eine SOA-Initiative angestoßen haben. „Glaubt man den Auguren, sind die Motive für SOA immer die gleichen: mehr Agilität im Wettbewerb durch flexiblere IT-Strukturen, ein effizienterer IT-Betrieb dank wiederverwendbarer Services und damit unterm Strich sinkende Kosten“, so die Computerwoche http://www.computerwoche.de. Das stehe allerdings im krassen Gegensatz zu den praktischen Erfahrungen, von denen Berater berichten. „Die meisten SOA-Vorhaben werden spektakulär scheitern", warnt Anne Thomas Manes vom Beratungshaus Burton Group http://www.burtongroup.com. Berichte über typische Fehler und Versäumnisse würden sich häufen. Gartner veröffentlichte sogar schon eine Liste mit SOA-Todsünden. „Beispiel IT-Kosten: Laut einer Untersuchung von Saugatuck Technology http://www.saugatech.com erhoffen sich zwar 57 Prozent der Verantwortlichen sinkende Ausgaben als Ergebnis ihrer SOA-Bemühungen. Doch von konkreten Einsparungen in laufenden oder bereits abgeschlossenen Projekten ist kaum etwas zu hören. Angesichts der hohen Vorabinvestitionen scheint eher das Gegenteil der Fall zu sein“, so die Computerwoche. Beispiel Agilität: SOA erlaube es Unternehmen, die IT zu flexibilisieren und damit agiler zu werden, werben die Softwareanbieter. „Das Problem hinter diesem Argument ist vielschichtig. Budgetverantwortliche können mit dem schwammigen Begriff oft nichts anfangen; sie verlangen konkrete Zielvorgaben und Ergebnisse. Hinzu kommt, dass sich Agilität schwer messen lässt und sich damit verbundene Effekte, wenn überhaupt, erst nach einer längeren Anlaufzeit einstellen“, führt die Computerwoche aus. „Der SOA-Hype ist tatsächlich zu Ende, und das ist gut so. Auch die Hersteller erkennen, dass es nicht mehr ausreicht, SOA auf ihre Produkte zu schreiben“, argumentiert Wolfgang Beinhauer vom Fraunhofer-Institut Arbeitswirtschaft und Organisation. Gefragt seien jetzt Erfahrung und Beratungskompetenz. Einen Erfolg der anfänglichen Euphorie sieht er darin, dass das Thema Rahmenwerk für die IT wieder stärker ins Bewusstsein der Verantwortlichen gedrungen sei. Etliche Unternehmen gäben nun finanzielle Mittel für Architekturprojekte frei. „Dass viele Projekte gescheitert sind, lag vor allem an den fehlenden Skills und einer mangelhaften Unterstützung im Management. SOA ist keine kurzfristig wirkende Geldmaschine“, erläutert Tudor Andronic verantwortlich für Retail Systems Development bei Bizerba http://www.bizerba.de. Jedes Unternehmen müsse eigenständig entscheiden, wann und mit welcher Ausprägung SOA sinnvoll ist. „Wir halten an SOA-Standards auf jeden Fall fest, denn unsere Systeme müssen sich einfach und nahtlos in Kundenumgebungen einfügen. SOA bleibt ein sehr nützliches Konstruktionsprinzip für IT-Netzwerke. Das, was eine bestimmte Einheit für das Gesamtnetz leistet, wird als Dienst, als Service, fest definiert. Jede andere Einheit des Systems kann über eine Schnittstelle diesen Service aufrufen und auf die entsprechenden Informationen zugreifen. In einem bestimmten Status verlange ich nach einem Service, und ich bekomme ihn: Ich habe Durst, ich verlange etwas, und ich bekomme ein Glas Wasser“, so Andronic gegenüber NeueNachricht http://www.ne-na.de. Um mehr würde es bei SOA nicht gehen. Pragmatismus statt Euphorie sei deshalb die bessere Geisteshaltung, um SOA-Projekte zu realisieren. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474; Fax: 0228 – 6204475 ; Mobil: 01776204474 ; medienbuero@sohn.de
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29.09.08
FLIP TECHNOLOGY stellt auf der AUTOMECHANIKA 2008 das System EUROPILOTE REAL TIME vor, ein Managementsystem für den Gütertransport auf der Straße. Es umfasst die GPRS-Endgeräte mit einer Managementsoftware. Über die Terminals können alle Daten und Berichte über die Fahrten von LKW und Nutzfahrzeugen in Echtzeit abgerufen werden. Dank der Erkennung der Fahrzeugbewegungen braucht das System keine Festinstallation. Wie ein handelsübliches Navigationsgerät wird es einfach mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigt und an den Zigarettenanzünder angeschlossen. Es ist ein ideales Instrument, um die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften zu überprüfen, und erfasst genau wie ein Fahrtenschreiber die Fahrt- und Ruhezeiten. Dabei wird sekundengenau erfasst, so dass die Fahrtzeiten exakt verfolgt werden können. Über die GPS-Funktion können die Lieferadressen und –uhrzeiten entweder automatisch oder manuell gespeichert werden. Als Fahrhilfe assistiert die Produktneuheit bei der Planung der Fahrt-, Arbeits- und Ruhezeiten. Fünfzehn Minuten vor Überschreitung der erlaubten Fahrtzeit gibt es eine Warnmeldung. Sobald ein Verstoß registriert wird, ertönt ein Alarmsignal. Auf Knopfdruck kann der Fahrer jederzeit den jeweiligen Stand abrufen. Grundlage hierfür sind die europäischen Vorschriften für LKW-Fahrten. Durch die internationale Geolokalisierung können Touren optimiert werden, denn die Orte, an denen der Fahrer vorbeikommt, und die Wegstrecke werden direkt auf einer Karte angezeigt. Das System erleichtert somit das Transportmanagement erheblich, denn der Lieferstatus und die aktuelle Aktivität kann unmittelbar angezeigt werden. Bei Verspätungen oder Vorfällen jeder Art werden Warnmeldungen ausgegeben, und zur Nachverfolgung können Hauptindikatoren gesetzt werden. Alle Daten sind in Sekundenschnelle zur Ansicht verfügbar. Über die verschiedenen, durch Farben und Reiter kenntlich gemachten Optionen können alle Beteiligten lokal oder über Internet den Status austauschen, die von den Fahrern gesendeten Berichte abrufen und das gesamte Projekt verfolgen. Das Unternehmen FLIP TECHNOLOGY präsentiert sich vom 16. bis 21.September 2008 auf der AUTOMECHANIKA in Halle 3.0, Stand F65B. Flip Technology ist auf der Suche nach Vertriebsmitarbeitern in mehreren Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.flip-elec.fr. Hintergrund: Das im Jahre 1982 gegründete und seit 1999 an der Pariser Börse gehandelte Unternehmen FLIP TECHNOLOGY aus Frankreich ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Fahrzeuginstrumenten und Bordelektronik, den Austausch und die Standard-Ersatzteilausrüstung an Kontroll- und Sicherheitslösungen für LKW (Zähler, Fahrtenschreiber, Abregelungssysteme, Geschwindigkeitsbegrenzer). Zur Kontrolle der Geräte verfügt das Unternehmen über ein metrologisches Labor. Zudem wird der Bereich Weiterbildung stark ausgebaut. Kontakt: FLIP TECHNOLOGY Antoine Leyendecker, Exportleiter 45 allée du Mens F-69100 Villeurbanne Tel: +33472045050 Email: a.leyendecker@flip-elec.fr Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de
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28.09.08
Karlsruhe (Germany), 9. September 2008 - Die MOST Cooperation - die verantwortliche Organisation für die Spezifikation von MOST (Media Oriented Systems Transport), dem führenden Automobilstandard für Multimedianetzwerke - zeigt auf der Ausstellung während des MOST Forums in Stuttgart, wie MOST als Physical Layer für Ethernet Kommunikation im Fahrzeug eingesetzt werden kann. Die Multimedia-Demonstration zeigt MOST mit einer Bandbreite von 150 Mbit/s mit Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Kommunikation, Multi-Channel-Video-Streaming von HDD sowie isochronem Streaming von HDTV und SDTV. Neben der höheren Bandbreite bei bekannter Übertragungseffizienz und hoher Quality of Service, bietet MOST150 einen isochronen Übertragungsmechanismus zur Unterstützung komplexer Videoanwendungen sowie einen Ethernet-Kanal für die effiziente Übertragung von IP-Paketen. Der Ethernet-Kanal überträgt unmodifizierte Ethernet-Frames gemäß IEEE 802.3, so dass Softwarestacks und Anwendungen aus dem Consumer- und IT-Bereich mit wesentlich kürzeren Innovationszyklen nahtlos in Fahrzeuge eingebunden werden können. TCP/IP-Stacks oder Protokolle, die TCP/IP verwenden, können ohne Änderungen über MOST kommunizieren. Damit liefert die neue Generation von MOST den einsatzbereiten Physical Layer für Ethernet im Auto. Die MOST Spezifikation Rev. 3,0 unterstützt sowohl die herkömmliche 16-Bit-Adressierung als auch die 48-Bit-Adressierung mit IEEE MAC-Adressen. Die Übertragung von Ethernet-Daten über MOST wird auf dem Stand der MOST Cooperation am 30. September 2008 in der Liederhalle Kultur-& Kongresszentrum in Stuttgart präsentiert. Über die MOST Cooperation Die MOST Cooperation ist die Organisation, die die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. 2008 umfasst die Kooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, Harman/Becker und SMSC bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter http://www.mostcooperation.com zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Communications MOST Cooperation T +49815155500911 F +49815155500910 MOSTCO_PR(at)hueggenberg.com http://www.mostcooperation.com hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany Management: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg
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28.09.08
This international conference and exhibition invites to a very interesting conference program covering a broad field of topics with a wide range information on MOST® infotainment technology. The MOST Forum provides an ideal venue to share ideas and experiences, and to discuss the latest news on this de-facto automotive infotainment standard including results of recent work on systems, circuits, technologies, processes and applications. The conference provides a forum for a broad audience reaching from researchers, designers, engineers, system developers, to purchasers and journalists, and to the managers of the industries involved. Conference Program During their presentations, the speakers will discuss MOST applications, experiences and technologies concerning networking and system architecture, physical layer, compliance and quality aspects, series projects experience, MOST and other standards, as well as MOST in research and development. For the conference program please see www.mostforum.com. Exhibition Several companies will show their latest products and services during the concurrent exhibition. Exhibiting at the MOST Forum offers providers of MOST solutions the opportunity to present their services and latest designs to engineers and technical management of the infotainment society. Exhibitors at the MOST Forum include: AUDI AG, Avago Technologies, BMW Group, Comlet, Dension Audio Systems, GADV, K2L, LeCroy, MBtech, MOST Cooperation, RUETZ SYSTEM SOLUTIONS, SMSC, and STEG. For the exhibtion please see www.mostforum.com. Registration Registration for the MOST Forum is open! For press registration please e-mail to contact@mostforum.com MOST Forum News MOST Forum 2008 Announces Conference Program Automotive Electronics Industry and Academia meet on 30th September 2008 for the International MOST Conference and Exhibition in Stuttgart >> Starnberg (Germany) 22nd July 2008 MOST® Cooperation Exhibits at MOST Forum 2008 MOST Cooperation Presents the Automotive-ready Physical Layer for Ethernet in the Car >> RUETZ SYSTEM SOLUTIONS Presents TTsuite MOST at the MOST Forum TTsuite MOST - A Scalable Framework for MOST Application Testing >> GADV Presents 4CS at the MOST Forum 2008 4CS- Control & Complex Communication Check System >> Network Intelligence - Real Interconnectivity MOST Cooperation Supports the MOST Forum with Technology Know-how >> MOST FORUM Maximilianstrasse 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 contact(at)mostforum.com
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08.08.07
Stuttgart - Mit dem E 300 BLUETEC startet der Erfinder der BLUETEC- Technologie in eine neue Ära: Nach positiven Erfahrungen seit Herbst 2006 auf dem amerikanischen Markt ist die besonders umweltverträgliche BLUETEC-Dieseltechnologie jetzt auch auf dem europäischen Markt in einem Pkw-Modell verfügbar. Mercedes-Benz ist es gelungen, bei gleichbleibend günstigem Verbrauch eine massive Reduzierung der Emissionen und die Einhaltung der EU5-Norm zu realisieren. Das intelligente BLUETEC-System macht den Selbstzünder damit zu einem der saubersten und effizientesten Antriebe der Welt. Umweltverträglichkeit, Fahrspaß und Komfort gehören zu den Stärken des neuen E 300 BLUETEC, mit dem Mercedes-Benz die BLUETEC-Offensive auf dem europäischen Markt startet. Die E-Klasse mit modernstem Emissionsmanagement basiert auf den bewährten CDI-Modellen und überzeugt mit ausgezeichneten ökologischen, ökonomischen wie dynamischen Eigenschaften: Der 155 kW/211 PS starke 3,0-Liter-V6-Motor mit einem üppigen Drehmoment von 540 Newtonmetern begnügt sich mit 7,3 Liter* Dieselkraftstoff auf hundert Kilometer, die Emissionswerte unterbieten schon heute die Euro-Vorschriften von morgen. Die Höchstgeschwindigkeit des E 300 BLUETEC liegt bei 244 km/h*, der Spurt von null auf 100 km/h ist in 7,2 Sekunden* erledigt. Gleichzeitig ist das BLUETEC-Modell - wie alle Fahrzeuge der E-Klasse - ein Garant für den Mercedes-typischen Fahrwerkkomfort, das sprichwörtliche Wohlfühlambiente im Innenraum und die ausgezeichnete Sicherheit. Die von DaimlerChrysler entwickelte BLUETEC-Technologie mindert wirkungsvoll die Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der Stickoxide. Dabei verfolgen die Ingenieure aus dem Mercedes-Benz Technology Center verschiedene Strategien. So wird im ersten Schritt beim E 300 BLUETEC durch innermotorische Optimierungen die Stickoxidbildung reduziert. * vorläufige Angaben. Zu den weiteren Maßnahmen zählen unter anderem: - Reduzierung der Verdichtung auf 16,5 : 1 - Einsatz von speziellen Piezo-Injektoren mit geringerem hydraulischem Durchfluss - Optimierte Auslegung des Abgasturboladers mit variabler Turbinengeometrie - Optimierte Regelung der Abgasrückführung mit erhöhter Rückführrate - Einsatz keramischer Glühkerzen, die jederzeit einen schnellen Kaltstart bei reduzierter Verdichtung gewährleisten In Ergänzung der innermotorischen Überarbeitungen kommt ein effektives, speziell auf den Motor abgestimmtes System zur Abgasnachbehandlung zum Einsatz. Dazu gehören der Oxidations-Katalysator, der den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) reduziert, sowie ein additivfreier Diesel-Partikelfilter. Ein weiterentwickelter NOx-Speicher- Katalysator mit patentierter Onboard-Ammoniak-Generierung wird mit einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert und ermöglicht geringste Stickoxidwerte. Diese Abgasnachbehandlung arbeitet ohne zusätzliche Betriebsmittel. BLUETEC-Offensive bereits mehrfach erfolgreich Mercedes-Benz hat die BLUETEC-Pkw-Offensive erstmals in den USA umgesetzt, hier erfolgte der Marktstart im Oktober 2006 mit dem bislang weltweit einzigen Pkw mit dieser Technologie, dem E 320 BLUETEC. Mercedes-Benz wird dort in der GL-, M- und R-Klasse ab 2008 drei weitere V6-BLUETEC-Modelle anbieten. Dieses konsequente Engagement honorierten auch internationale Automobiljournalisten, die den E 320 BLUETEC zum "2007 World Green Car" gewählt haben. Die Juroren aus 22 Ländern würdigten BLUETEC als Schrittmacher einer neuen, besonders sauberen Dieseltechnologie. BLUETEC kommt auch bei den Nutzfahrzeugen zum Einsatz. Hier bewährt sich die Technologie seit Anfang 2005 und ist mittlerweile in allen Baureihen verfügbar. Über 60 000 Mercedes-Benz Lkw und Busse hat DaimlerChrysler bereits mit dieser wegweisenden Emissionsminderung ausgeliefert. BLUETEC - Baustein zur CO2-Reduzierung In der gegenwärtigen Diskussion um aktuelle und zukünftige Emissions-Grenzwerte für Automobile wird oft übersehen, dass der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) nichts mit herkömmlichen Abgasgrenzwerten zu tun hat. Die CO2-Emission eines Automobils steht im direkten Zusammenhang mit dem Kraftstoffverbrauch. Angaben wie 140 g CO2/km sind nichts anderes als eine alternative Verbrauchsangabe und entsprechen in diesem Fall bei Dieselmotoren einem Verbrauch von rund 5,3 l/ 100 km, bei Benzinmotoren von 5,9 l/100 km. Diese Werte würden auch Fahrzeuge erreichen, die ihre Abgase ohne jede katalytische Nachbehandlung oder Partikelminimierung ungefiltert an die Umwelt abgeben. Im Gegensatz zu den CO2-Werten können Abgaskomponenten wie Stickoxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und partikelförmige Verbrennungsrückstände durch die Nachbehandlung der Abgase reduziert werden - teilweise sogar bis an die Nachweisgrenze. Hier setzt das innovative, modulare Abgasreinigungssystem BLUETEC an. Es schafft bei Dieselfahrzeugen die Voraussetzungen für einen umweltschonen-den Betrieb und wird auch in Zukunft die geplanten Grenzwertvorgaben erfüllen können. Neben dem E 300 BLUETEC werden alle zukünftigen BLUETEC-Modelle die ab 2011 geforderte Euro-5-Norm einhalten. Damit bildet BLUETEC einen wichtigen Baustein zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Tabelle mit den aktuellen und zukünftigen Grenzwerten für Dieselfahrzeuge in der EU: siehe beiliegende PDF-Datei Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847, wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Frank Bracke , Tel.: +497111775852, frank.bracke@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Mehr zu BLUETEC auch unter: http://www.bluetec.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=291886
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16.04.07
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Leipzig die Messen AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) und AMITEC eröffnet. "Die Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Wir brauchen moderne Motoren, weniger Spritverbrauch, müssen runter mit CO2 und Schadstoffen. Mein Besuch auf der AMI in Leipzig wird ganz im Zeichen von Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen. Ich werde mir anschauen, was die Branche für technische Neuheiten zu bieten hat", sagte Tiefensee. "In den Schubladen der Autoindustrie schlummern schon jetzt gute Öko-Ideen, die einfach und preiswert sind. Eine Verbrauchsanzeige ist gerade in kleineren Autos noch nicht selbstverständlich, würde aber den Fahrern helfen. Sinnvoll ist auch ein Leuchtpfeil, der darüber informiert, wann der nächst höhere Gang eingelegt werden soll. Die meisten Fahrer machen intuitiv zwar alles richtig. Aber vor Augen zu haben, dass der Bleifuß der Freund des Tankwarts ist, wird manchen an das eigene Portemonnaie erinnern. Solche kleinen elektronischen Helfer kann die Autoindustrie serienmäßig einbauen. Durch vorausschauendes Fahren und früheres Hochschalten in den nächsten Gang lassen sich bis zu 25 Prozent Spritkosten einsparen", so der Minister. Tiefensee bekräftigte sein Vorhaben, bei der Neuanschaffung eines PKW mit größerer Transparenz als bisher auf den CO2-Ausstoß aufmerksam zu machen: "Mein Ziel ist, dass die Verbraucher diese nützliche Information beim Autokauf erhalten. Der Klimapass ist dafür das richtige Instrument. Außerdem werde ich darauf drängen, dass wir ein europaweit einheitliches System entwickeln, damit Autos in allen Ländern der EU gleich eingestuft werden." Zudem sprach sich Tiefensee sich für die Förderung der Erforschung und Erprobung von alternativen Antrieben und Hybridkonzepte aus. Gefördert werden sollen Antriebe mit Verbrennungsmotor, Elektromotor, Energierückgewinnung, Speicherung und Energiemanagement in Fahrzeugen. "Die Forschung und Entwicklung innovativer und marktreifer Antriebstechnologien und neuer Kraftstoffe muss weiter vorangebracht werden", so Tiefensee. Die Bundesregierung hat 2006 ein "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie" aufgelegt und stellt dafür Fördermittel von 500 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre bereit. Mit den Mitteln der Industrie wird daraus ein Langfristprogramm mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro. Ziel ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und insbesondere Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle erheblich zu verstärken. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275430
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16.04.07
(openPR) - Die CO2-Diskussion ist in vollem Gange, jedoch kann nur jeder zweite Autoverkäufer in Kleinstädten korrekte Angaben zum Ausstoß eines Neuwagens der eigenen Modellpalette machen. Immerhin drei Viertel ihrer Kollegen in Großstädten sind dazu in der Lage. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von MSR Consulting aus Köln, zu der 336 Autohäuser deutschlandweit kontaktiert wurden. „Das ist bei Weitem nicht genug, ein potenzieller Käufer muss sich auf solche Angaben verlassen können“, weist André Denneburg, Senior-Projektleiter bei MSR, auf den Missstand hin. „Die PKW-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) zwingt die Hersteller zu einer entsprechenden Kennzeichnung. Die Autoverkäufer kennen also ihre eigenen Prospekte und Anzeigen nicht.“ Ford-Verkäufer sind am besten auf die CO2-Thematik vorbereitet: 83 Prozent nennen den richtigen Wert. Am anderen Ende der Skala steht Kia: Fast zwei Drittel der Verkäufer (63 Prozent) geben zu niedrige Werte an. Ein Drittel der Verkäufer (32 Prozent) weicht der Frage nach dem Sinn eines Hybrid-Fahrzeugs aus. Ein gutes Fünftel (22 Prozent) spricht sich für den Hybrid-Antrieb aus. Die Hybrid-Gegner (46 Prozent) argumentieren, dass der Wagen nur für den Stadtverkehr geeignet sei und kaum Kraftstoffersparnis brächte – nutzen jedoch fast nie (nur zu sieben Prozent) die Gelegenheit, eine Alternative aus der eigenen Modellpalette aktiv anzubieten. Bei der Frage, wie ein Fahrer den CO2-Ausstoß selbst beeinflussen kann, geben die Autoverkäufer keine gute Figur ab: Im Durchschnitt versichern 56 Prozent, dass dies nicht möglich sei. Besonders schlecht schneiden hier die Verkäufer in Großstädten ab: Zwei Drittel (67 Prozent) behaupten, dass eine persönliche Verbesserung des Schadstoffemission nicht realisierbar sei. Die sachkundigen Verkäufer (44 Prozent im Durchschnitt) weisen auf normale Beschleunigung, Vermeidung von Stop & Go, zügige Fahrweise, Abstellen des Motors bei längerem Stillstand und die Reduktion der Zuladung hin. Einige Autoverkäufer glauben sich in Sachen Kfz-Steuer besonders gut auszukennen: Obwohl diese Novelle noch gar nicht beschlossen ist, gibt ein Fünftel der Befragten an, dass die Belastung gleich bliebe. Drei Viertel (74 Prozent) wissen, dass man dazu noch nichts sagen kann. Drei Prozent erwarten, dass es keine neue Regelung geben wird, ebenfalls drei Prozent sehen sie in frühestens drei Jahren kommen. Für die Hersteller bleibt einiges zu tun: Die Untersuchung zeigt, dass die Autohäuser nicht immer auf Käufer vorbereitet sind, die mehr als Emotionen, persönliche Überzeugungen und die üblichen technischen Daten für die Kaufentscheidung heranziehen. „Es besteht noch erheblicher Verbesserungsbedarf im Autohandel hinsichtlich der Kenntnisse zum Thema CO2 und Umwelt. Die Hersteller und Importeure sollten dieses Thema dringend mit geeigneten Konzepten in die Köpfe der Verkäufer bringen,“ resümiert Denneburg. „Ein Aufwand, der sich auszahlt: Denn bei Gleichheit im reinen Produktvergleich wird aus Sicht des Konsumenten das Thema Umwelt zukünftig ein wesentlicher Faktor für die Kaufentscheidung sein.“ Über die Untersuchung Im März 2007 wurden im Auftrag von MSR Consulting telefonisch – per Mystery Call – deutschlandweit Verkäufer in 336 Autohäusern der Marken Audi, BMW/Mini, Ford, Honda, Hyundai, Kia, Mercedes, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Toyota, Volkswagen nach dem Schadstoffausstoß eines Neuwagenmodells der jeweiligen Palette befragt. Zudem wurden Fragen nach den Möglichkeiten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes durch die eigene Fahrweise gestellt, zu der zu erwartenden Steuerbelastung und zu den Vor- und Nachteilen eines Hybrid-Antriebs. Pressekontakt: Sabine Rupp MSR Consulting Bonner Straße 211 DE-50968 Köln Fon +492214892828 Sabine.Rupp@MSR.de www.MSR.de Über MSR Consulting MSR Consulting ist fokussiert auf die Ertragsoptimierung von Unternehmen durch besseres Management von Kundenbeziehungen. Seit über 15 Jahren berät MSR erfolgreich Automobilhersteller und -importeure, Finanzdienstleister und Industrie-Unternehmen, darunter mehr als 700 Autohändler und Händlergruppen in ganz Europa. Jeder dritte in Deutschland aktive Hersteller bzw. Importeur arbeitete bereits mit MSR zusammen. Weitere Informationen unter www.MSR.de. Quelle: www.openpr.de
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04.12.06
Stuttgart - Autofahrer können künftig Gefahren bereits erkennen, wenn sich die Gefahrenstelle noch hinter der nächsten Kurve oder sogar jenseits des Horizonts befindet. Das haben Techniker von DaimlerChrysler gemeinsam mit ihren Partnern jetzt erfolgreich in einem Praxisversuch nachgewiesen, der zum Abschluss des europäischen Forschungs-Projekts "WILLWARN" (Wireless Local Danger Warning) stattfand. Dabei nutzten fünf mit Funktechnik auf WLAN-Basis ausgerüstete Fahrzeuge die so genannte Car-2-X Communication und meldeten kritische Situationen, die ihre Sensoren erkannt hatten - wie Nebel, Glatteis oder Straßenhindernisse wie beispielsweise Pannenfahrzeuge - per Funk an nachfolgende Autos. Dank dieser Warnmeldungen konnten sich deren Fahrer frühzeitig auf die Gefahrenmomente einstellen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen. Bereits vor sechs Jahren hatte DaimlerChrysler diese Technik weltweit zum ersten Mal erprobt. DaimlerChrysler schickte damals im Rahmen des Forschungsprojektes "FleetNet" die erste kommunizierende Fahrzeugflotte auf die Straße und demonstrierte damit in der Praxis, dass die als drahtloser Internetzugang bewährte WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) auch bei der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander funktioniert. Besonderer Vorteil: Teure, fest installierte Sende- und Empfangseinrichtungen sind nicht notwendig, denn die Automobile sind selbst Sender und Empfänger zugleich. Sie bauen ein spontanes Funk-Netzwerk (ad hoc-Funknetz) auf und senden notwendige Warnmeldungen an alle Fahrzeuge im Umkreis von etwa 500 Metern. Für Autos außerhalb der Funkreichweite dienen sie als Vermittler und geben die Warnung wie einen Staffelstab an diese weiter. Zur Erfassung kritischer Situationen sind keine zusätzlichen Sensoren notwendig. Das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®), die Lenkwinkel-Sensoren, das Außenthermometer oder das Navigationssystem liefern diese Informationen. Die wichtigen Grundlagen, die sie mit "FleetNet" gelegt hatten, brachten die DaimlerChrysler-Ingenieure in das nachfolgende deutsche Kooperationsprojekt "NOW" (Network On Wheels) und in "WILLWARN" ein. Ziel war, auf der Basis ihrer Erfahrung diese vielversprechende Technologie gemeinsam mit Partnern aus Automobil-Zulieferer- und Elektronikindustrie weiter zu entwickeln und zu standardisieren sowie die dafür notwendigen Frequenzen zuweisen zu lassen. Auch Teilnehmern, die sich dem Projekt erst später anschlossen, stellten sie die Informationen zur Verfügung. Denn die Spezialisten von DaimlerChrysler erkannten frühzeitig, dass nur in Zusammenarbeit mit anderen Automobilherstellern und den zuständigen Behörden ein funktionierendes WLAN-Funknetz aufgebaut werden kann, das allen Verkehrsteilnehmern nützt. Schließlich ist ein sinnvolles ad hoc-Funknetz erst möglich, wenn genügend Fahrzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sind. Damit bereits die ersten mit einem solchen System ausgerüsteten Fahrzeuge einen sofortigen Nutzen haben, ist eine Unterstützung über Funk-Baken am Straßenrand sinnvoll. Über solche stationären Funkknoten könnten außerdem Verkehrsmanagementzentralen mit zusätzlichen und besseren Informationen versorgt werden. Aber auch ein direkter Kontakt mit dem Internet und seinen zahlreichen Anwendungsfeldern ist möglich. Somit kann das neue Funknetz nicht nur dazu dienen, Autofahrer rechtzeitig auf kritische Situationen vorzubereiten, sondern auch den Verkehrsfluss zu optimieren, so dass kommunizierende Autos ihre Insassen an Staus vorbei lotsen oder Staus sogar von vornherein verhindern. DaimlerChrysler war auch einer der Initiatoren des europäischen "Car2Car Communication Consortium" und ist an der amerikanischen Initiative Vehicle-Infrastructure Integration beteiligt, welche die politischen Voraussetzungen für eine Fahrzeug-Kommunikation in Europa und Amerika schaffen und die Standardisierung vorantreiben wollen. Internet-Adresse Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Norbert Giesen Telefon: ++49 (0)7111776422 Fax: ++49 (0)7111798651 E-Mail: norbert.giesen@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Matthias Brock Telefon: ++49 (0)7111791404 E-Mail: matthias.brock@daimlerchrysler.com Car-2-X Communication Quelle: www.pressrelations.de
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06.10.06
Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen macht in ihrer EDV einen entscheidenden Schachzug: Der Hersteller von Automatisierungszubehör für Presswerktechnik und Karosserierohbau in der Automobilindustrie ersetzt seine heterogenen Altsysteme durch die voll integrierte Unternehmenssoftware oxaion des gleichnamigen Anbieters. Zunächst wird die ERP-Komplettlösung zum 1. April 2007 im Rechnungswesen, im Vertrieb, in der Produktionsplanung/-steuerung und in der Materialwirtschaft produktiv gesetzt. Anschließend folgen Projektmanagement, Service und Archivierung. Hauptgrund für den Wechsel war die mangelhafte Übersicht über Termine, Ressourcen und Kosten. Produktionsaufträge wurden ausschließlich manuell über Excel-Tabellen geplant. Das Problem dabei: Es gab keine automatische Stücklistenauflösung. Kurzfristige Änderungen in der Produktionsplanung zogen viele manuelle Nacharbeiten nach sich. Manchmal waren Mitarbeiter drei bis vier Stunden nur damit beschäftigt zu prüfen, ob die Verschiebung der Produktionsreihenfolge Auswirkungen auf die zugesagten Liefertermine hatte. Ein weiterer Nachteil des alten EDV-Systems: Die Herstellkosten ließen sich nur schwer exakt ermitteln, weil die genauen Vorgabe- und die Rückmeldezeiten für die einzelnen Fertigungsschritte nicht zentral im System erfasst wurden. Die oxaion-Software dagegen bildet die gesamte Produktionsplanung in einem EDV-System ab und verknüpft sie mit Vertrieb, Materialwirtschaft und Finanzbuchhaltung. Springer erwartet eine Reduzierung des manuellen Aufwandes und dadurch eine massive Kostenersparnis. "Ein großer Vorteil von oxaion ist, dass die Software verschiedene Dispositionsarten unterstützt, von Kanban über die bedarfs- bis zur verbrauchsgesteuerten Planung", so Uwe Springer, Geschäftsführer bei Springer, "mit der neuen Software bekommen wir unternehmensweit einheitliche Daten und damit einen besseren Überblick über Termine und Ressourcen." Hintergrund: Die Springer Presswerk- und Rohbau-Automation GmbH beschäftigt zur Zeit am Standort Stuhr bei Bremen 68 Mitarbeiter. Das Unternehmen versteht sich als Dientleister für die Automobilindustrie und deren Zulieferer im In- und Ausland. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise die komplette Projektierung, Konstruktion (inklusive Kollisionsbetrachtung), Fertigung und Lieferung von Systemkomponenten einschließlich Inbetriebnahme beim Kunden sowie Sonderkonstruktionen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Springer GmbH wurde 2001 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. www.springergmbh.de Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
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08.06.06
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de
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01.06.06
Die MAN B&W Diesel AG hat auf der Messe Power-Gen in Köln einen neuen, nach dem Otto-Prinzip arbeitenden Gasmotor mit der Typenbezeichnung 32/40PGI vorgestellt. Das Kürzel PGI steht für Performance Gas Injection und beschreibt das neuartige Start-/Zündverfahren des Motors, das ohne Zündkerzen auskommt. Dank dieses Start-/Zündsystems verbindet der 32/40PGI erstmals die Vorteile eines Dieselmotors wie hohe Leistungsdichte und hohe Wirkungsgrade mit denen eines Gasmotors. Eine hocheffiziente Umsetzung des weltweit verfügbaren Energieträgers Erdgas in elektrische und thermische Energie bei gleichzeitig niedrigsten Emissionen ist damit möglich. Beim PGI-Zündverfahren wird eine kleine Menge Zündgas in ein - vom Hauptbrennraum abgetrenntes - kleines Zündvolumen eingespritzt. Dort entzündet sich das Gas an einer heißen Oberfläche und sorgt für die Verbrennung eines mageren Gas-Luft-Gemisches im Brennraum. Dieses magere Gemisch enthält einen hohen Luftüberschuss, so dass in Verbindung mit einer effektiven Entzündung Wirkungsgrade ermöglicht werden, die annähernd denen von derzeit verfügbaren Dieselmotoren entsprechen - bei geringen Emissionen und ohne eine aufwändige Abgasnachbehandlung für Stickoxide. Der 32/40PGI mit seinem neuartigen Start-/Zündsystem ist in der Lage, hohe Wirkungsgrade von über 46 % bei gleichzeitig niedrigsten NOx-Emssionen von < 250 mg/Nm^3 bei 5 % O2 zu erreichen. Weitere technische Einzelheiten des neuen Gasmotors sind die individuelle Gaszuführung für jeden einzelnen Zylinder, die in Verbindung mit dem ebenfalls von der MAN B&W Diesel AG entwickelten Motormanagementsystem SaCoS PGI für eine optimale Füllung jedes einzelnen Zylinders sorgen. SaCoS PGI ermöglicht eine störungsfreie Funktion des Motors im Betriebsbereich zwischen Klopf- und Aussetzergrenze. Darüber hinaus hebt sich das spezielle PGI-Zündsystem durch sehr lange Wartungsintervalle von den derzeit für Gasmotoren verfügbaren Zündsystemen ab. Die MAN Gruppe ist eines der führenden Fahrzeug-, Motoren- und MASCHINENbauunternehmen in Europa mit jährlich rund 13 Mrd € Umsatz. MAN ist Anbieter von Lkw, Bussen, Dieselmotoren, TurboMASCHINEN sowie Industriedienstleistungen und beschäftigt weltweit rund 50 000 Mitarbeiter. Die MAN-Unternehmensbereiche halten führende Positionen auf ihren Märkten. Die MAN AG, München, ist Mitglied im Deutschen Aktienindex DAX der 30 führenden deutschen Aktiengesellschaften. MAN Aktiengesellschaft Unternehmenskommunikation Ungererstraße 69 80805 München Telefon: 08936098380 Telefax: 08936098382 Internet: http://www.man.de E-Mail: public.relations@ag.man.de Quelle: www.pressrelations.de
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