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| Standard-Firmeneintrag |
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| GPS-Fahrzeugortung |
06844 |
Dessau |
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| GPS Fahrzeugortung Flottenmanagement Flottensteuerung und Fahrtenbuch per Satelliten |
| GPS Fahrzeugortung Flottenmanagement Flottensteuerung und Fahrtenbuch für Fahrzeuge und KFZ jeder Art. Telematik und Ortung für Fahrzeuge LKW-Fuhrparks und Fahrzeugflotten bei Speditionen. Region: Sachsen-Anhalt http:// www.gpsfahrzeugortung.de Ort: Dessau Straße: Hans-Heinen-Straße 41 Tel.: 03402303366 Fax: E-Mail: |
| Standard-Firmeneintrag |
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| TecDoc Informations GmbH |
51109 |
Köln |
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| TecDoc Informations System GmbH. Führender Anbieter elektronischer KFZ-Teile-Informationen. |
| Gegründet im Jahr 1994 von Unternehmen der Automobilzuliefer-Industrie und dem Gesamtverband Autoteile e.V. (GVA) hat sich die TecDoc Informations System GmbH als führender Anbieter elektronischer Kfz-Teile-Informationen auf dem europäischen Markt etabliert. Das Informationssystem TecDoc liefert dem freien Kfz-Ersatz-Teilmarkt aktuelle und umfassende Daten zur Identifizierung und Bestellung von Teilen - sowohl im PKW- als auch im NKW-Bereich - direkt aus den Datenbanken der kooperierenden Automobilteile-Hersteller in standardisierter Katalog-Form. 70Giga-Byte Teile-Information für rund 98% des europäischen Fahrzeugbestandes, komprimiert auf DVD oder online im Internet. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.tecdoc.net Ort: Köln Straße: Arnikaweg 3 Tel.: 02216600214 Fax: 02216600100 E-Mail: press@tecdoc.net |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Werkzeughandel Schmidt |
76297 |
Stutensee |
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| Bei uns bekommen Sie Spezialwerkzeuge in hochwertiger Qualität und Ausführung.Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Einkaufen in unserem Shop! |
| Seit 1988 steht der Name Werkzeughandel Schmidt für qualitativ hochwertige Spezialwerkzeuge. Unsere Produktpalette ist dabei hauptsächlich auf Kfz-Werkstätten und mittelständische Handwerksbetriebe ausgelegt. Aber auch der Privatmann als Heimwerker oder Hobbybastler findet bei uns bestimmt qualitativ hochwertiges Werkzeug für den Heimgebrauch. Vom Drehmomentschlüssel über das Bördelgerät oder das Bremssattelwerkzeug bis zum Zylinderhohngerät ist für jeden Bedarf etwas dabei. In unserem Online-Shop können Sie schon heute aus einer Auswahl unseres Sortiments auswählen. Und diese Auswahl wird stetig von uns erweitert. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Einkaufen in unserem Shop! Region: Baden-Württemberg http:// www.werkzeughandel-schmidt.de Ort: Stutensee Straße: Buchenring 2 Tel.: 01726230133 Fax: 0721684834 E-Mail: info@werkzeughandel-schmidt.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| IWEXIM Autogas |
53940 |
Schleiden-Gemünd |
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| Wir sind der General-Importeur der Autogasanlagen der Hersteller Autronic und KME mit alleinvertriebsrechten für Deutschland. Wir Vertrieben die Autogasanlagen MISTRAL und DIEGO sowie Tanks, Multiventile oder Montagekits. |
| Wir haben uns mit dem Thema Autogas bereits beschäftigt, lange bevor Autogas in Deutschland „in Mode“ gekommen ist. Deshalb können wir auf einen breiten Erfahrungshorizont zurückgreifen. Die Autogasanlagenhersteller KME und AUTRONIC haben in uns volles Vertrauen – wir sind der General-Importeur mit Alleinvertriebsrechten für Deutschland dieser Unternehmen. Wir beschäftigen uns mit dem Vertrieb von Autogasbauteilen sowie mit der Umrüstung von Fahrzeugen – diese beiden Geschäftsfelder ergänzen sich optimal, denn so können wir unseren Handelspartnern immer mit technischen Rat zur Seite stehen und unseren Umrüstkunden immer eine optimal an das Fahrzeug angepasste Anlage anbieten – denn schließlich haben wir einen direkten Kontakt zum Hersteller! Unser Angebot umfasst Anlagen der IV Generation, sowie Tanks und weitere Autogasteile – von diversen Einzelteilen bis zu kompletten Anlagen. Sie sind ein KFZ-Meisterbetrieb und möchten Ihre Produktpalette um den professionellen Einbau von Autogasanlagen erweitern? Oder verbauen Sie bereits Autogasanlagen und suchen nach einem neuen zuverlässigen Lieferanten, bei dem sie auch Technischen Support erhalten? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf – wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit und informieren Sie gerne über unser Sortiment und unsere Schulungen. Profitieren auch Sie von unserem Wissen und unserer Erfahrung! Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.iwexim.de/ Ort: Schleiden-Gemünd Straße: Kölnerstr. 34 Tel.: 02444915844 Fax: 02444915855 E-Mail: sales@iwexim.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| DIWE-Dirks-werkzeugshop |
74635 |
kupferzell |
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| Wir sind ein kleines Handelsunternehmen und handeln mit Qualitätsprodukten zu fairen Preisen |
| Bei uns finden Sie unter verschiedenen Rubriken eine Menge Artikeln zu fairen Preisen, unsere Rubriken: Werkzeuge, Land und Forstbedarf, El. Maschinen, Sanitärbedarf, Haus und Gartenbedarf, Feuerwehrbedarf, Gartenbedarf, Elektroinstallation, Baubedarf, KFZ-Bedarf, Industriebedarf, Kärchermaschinen, uvm. Stöbern Sie ausgiebig in unserem Warensortiment, Sie werden sehen das wir halten was wir versprechen.Wir haben auch immer tolle Sonderangebote auf Lager. wir erstellen Ihnen gerne auch unverbindliche Angebote. Auf Ihren Besuch freut sich Ihr DIWE Team Region: Baden-Württemberg http:// www.dirks-werkzeugshop.de Ort: kupferzell Straße: obere vorstadt 39 Tel.: 07944940782 Fax: 079442112 E-Mail: info@dirks-werkzeugshop.de |
| Standard-Firmeneintrag |
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| Freies Kfz Sachverstaendigenbuero Reinhardt |
71640 |
Ludwigsburg |
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| Unabhaengiges Kfz Sachverstaendigenbbuero Reinhardt in Ludwigsburg |
| Erstellung von Gutachten, Kostenvoranschlaegen nach Verkehrsunfall, Fahrzeugbewertungen, Beweissicherungen, Beweissicherungsgutachten Spezielle Erfahrungen - Motorraeder Region: Baden-Württemberg http:// www.bei-unfall.de Ort: Ludwigsburg Straße: Bruehlstr. 22 Tel.: 01638510864 Fax: E-Mail: reinhardt@bei-unfall.de |
| Angebot |
05.02.10 15:49 |
| QM Sachbearbeiter Motoren (m/w)
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| 2010 - Gemeinsam die Zukunft gestalten! Haben Sie Lust in einer Firma zu arbeiten, die genauso viel Wert auf Ihre Mitarbeiter legt, wie Sie Wert auf Ihren Job? Mit unserem stetigen und starken Wachstum schreiben wir seit der Gründung im Jahre 2001 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Wir genießen das Vertrauen namhafter Unternehmen sowie großer, international tätiger Konzerne, insbesondere aus den Branchen Automotive, Telekommunikation, Finanzen und Industrie. Ein mehr als interessanter Arbeitgeber sucht Sie ab April 2010 im Raum Stuttgart als: QM Sachbearbeiter Motoren (m/w) Aufgaben: - Durchführung von Produkt- und Prozessaudits zur Sicherstellung von Serienbelieferungen - Methodische Unterstützung der Ursachenanalyse und Fehlerabstellung - Präventive Absicherung der Lieferantenqualität und Serienbetreuung Ihrer Lieferumfänge für Motorenteile wie Kurbelgehäuse, Zylinderkopf und Anbauteilen - Sicherstellung der Produkt- und Prozessqualität bei Lieferanten - Verifizieren und Anpassen der Projektterminpläne (Lieferant) unter Berücksichtigung der Projekt - Meilensteine; Bewerten von Teileumfängen am Reifegradfahrzeug. - Initiieren und Überwachen von Maßnahmen in den Werken / beim Lieferanten, Teileab-nahme im Vorfeld der Produktionstests - Bemusterung und Freigabe Ihrer Bauteile für die Werke unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen aus dem Lastenheft und den Spezifikationen, sowie den internen Prüfan-forderungen - Reklamationsbearbeitung - Auswertung und Dokumentation von Sensoren zur Beobachtung des Fehlergeschehens beim Kunden, - Leiten von funktionsübergreifenden Projekten (z.B. Task Force) - Teilnahme und Mitarbeit an ausgewählten Qualitätsgremien - Erstellung von Qualitätsberichten und Vorbereitung von Qualitätsbesprechungen Anforderungen: - Dipl.-Ingenieur der Fachrichtungen Maschinenbau/ Kfz-Technik, Fertigungstechnik - Erfahrung in der Beurteilung und Bewertung von Aluminium Gussprozessen - idealerweise Auditorenausbildung nach DIN ISO 19011 - Erfahrungen im Bereich Werkzeugtechnologien und Q-Methoden - Erfahrungen im Bereich Motor und Motorenteile (Kurbelgehäuse und Zylinderköpfe) - Mehrjährige Erfahrung im Bereich Qualitäts- und Prozessmanagement sowie Projekterfahrung - Sicherer Umgang mit Moderations- /Präsentationstechniken - Führerschein erforderlich, Reisebereitschaft - Erfahrung in der Q-Methodenanwendung (Prototypen-/Serienphase) - Eigenständiges Arbeiten mit hohem Maß an Eigenverantwortung - Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie hohe Flexibilität und Zielstrebigkeit - Erfahrung in der Beurteilung von Herstellprozessen - Englisch in Wort und Schrift - Französisch wünschenswert Ihre Person: Sie zeichnen sich durch ein absolut sicheres Auftreten aus und wissen wie man auf diplomatischem Weg Konflikte löst und gute Lösungen herbeiführt. Als ein geborenes Kommunikationstalent sind Sie in der Lage auch auf Englisch Besprechungen und Teamsitzungen zu moderieren und zu gestalten. Natürlich sind Engagement und ausgeprägte Kundenorientierung ein fester Teil Ihrer Persönlichkeit. Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf die Zusendung Ihrer ausführlichen Bewerbungsunterlagen an koeppe@xpsnet.de Bitte vergessen Sie bei Ihrer Onlinebewerbung nicht die Angabe Ihres frühest möglichen Eintrittstermins und Ihre Gehaltsvorstellungen! Unsere Garantien: Ihre Bewerbung wird sofort nach Erhalt gesichtet! Ihre Daten werden vertraulich behandelt! Wir freuen uns auf eine angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit! |
| XPSNET Xtended Professional Services e.K. Harald Köppe Account Management Somme Strasse 1 71384 Weinstadt Tel.: +49 (0)71514877051 Fax: +49 (0)71514877045 koeppe@xpsnet.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region: |
| Angebot |
23.07.09 05:56 |
| Technisches Englisch Woerterbuch Kfz-Techniker/Automobiltechnik/Kfz-Elektronik/Kraftfahrzeugtechnik/
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| ISBN: 3000215891 http://astore.amazon.de/englisch-woerterbuch-kfz-technik-maschinenbau-21/detail/3000215891 Technisches Englisch Woerterbuch Kfz-Techniker/Automobiltechnik/Kfz-Elektronik/Kraftfahrzeugtechnik/Kfz-Mechatroniker/Elektroniker/Ingenieure/Maschinenbau REZENSION zu ISBN: 3000215891: Der Benutzer kann über eine Suchmaske nach den englischen oder deutschen Fachbegriffen suchen und auch Wortverbindungen auffinden. Aufgrund der enthaltenen 45.000 technischen Wörter ist das Werk sehr umfassend und leistet im Gegensatz zu normalen Wörterbüchern eine gute Hilfe beim Aufsuchen von auch im technischen Sinne korrekten Übersetzungen. Das technische Wörterbuch leistet gute Arbeit beim schnellen Suchen und Finden technisch korrekter Übersetzungen. Quelle: Verbandszeitschrift \"Unternehmer News\", Ausgabe 4/2007 -------------------------------------------------------------------------------------- Ausbildungsmittel für die Technische Berufsausbildung/Industrie/ Weiterbildung/Schulung/Qualifizierung/Umschulung. Onlineshop: Lehrmittel/Sprachensoftware Woerterbuch + Lexikon Technisches Englisch fuer MECHATRONIKER / Maschinenbauer /Elektroniker /Kraftfahrzeugtechnik/Kfz-Techniker (dictionary technical english mechatronics /of drives, automotive engineering, Multi-language, translation, vocabulary, Sprachen, translator, Vokabeln, Wortschatz, products, Fremdsprache, Enzyklopädie, Kompendium, European, Germany, Wörterverzeichnis, Fachbezeichnung, Fachterminus, Spezialwort, Uebersetzung, Stoßdämpfer, Anlasser, Bremse, Rezension, Einstieg, Lexika, Nachschlagen, Schule, Studium, Sprachen lernen, Diagnose, Direkteinspritzung, Klimaanlage, Automatikgetriebe, Motorelektrik, Sprachschatz, International, Lernmedien, Schulungssoftware, Fachwörterlexikon, Arbeitssprache, Studenten, Grundlagen, Einfuehrung, Bücher, England, Großbritanien, Ausland, Europa, Mechanik, Aktoren, Hydraulik, Cluster, Automation, Links) |
| http://www.englisch-woerterbuch-mechatronik.de/ VERLAG Lehrmittel-Wagner Technischer Autor Dipl.-Ing. (FH), Elektrotechnik Markus Wagner Im Grundgewann 32a Germany - 63500 Seligenstadt USt-IdNr: DE2383 Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region: |
| Stellen-Gesuch |
27.06.09 21:55 |
| Kraftfahrer mit ADR, Ladekran,Staplerschein ab 17.08.09 frei
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| Ehrgeiziger u. zuverlässiger Kraftfahrer mit Ausbildung nach neusten Standarts (Defensive Driving; Wirtschaftliches Fahren; Ladungssicherung) auf Mercedes 1422 SK, Actros MegaSpace u. MAN TGX , ADR (Stückgut, Tank, KLasse1) Staplerschein u. Ladekranbefähigung vorhanden. Suche ab 17.08.09 Praktikum (max.2 Wochen) bzw. Festanstellung -auch befristet; Bevorzugt Regionalverkehr mit tägl. Heimkehr. geboren 11.07.1969 in Zwenkau Staatsangehörigkeit: Deutschland Schulabschluss: Polytechnische Oberschule Rüssen Berufsausbildung: Elektromechaniker, Berufskraftfahrer Fahrerlaubnis der Klassen: A,B,C,C1,CE,C1E, Staplerschein, Ladekran Berufserfahrungen: Elektrotechnik, Elektromechanik, KFZ-Elektrik, KFZ-Mechanik, Bürokommunikation, KFZ-Transporte, Getränkehandel/-Logistik Interessen: KFZ-Technik, Handwerkliche Arbeiten, Airbrush, Computer Fähigkeiten: zuverlässig, flexibel, anpassungsfähig und jederzeit lernbereit, Fremdsprachenkenntnisse: Englisch, e.w. Polnisch . |
| Tel. 01777110769 ; E-Mail: Tbreidel@aol.com Berufsfeld: Logistik Berufsbezeichnung: Berufskraftfahrer Land/Region: Deutschland |
| Stellen-Gesuch |
23.03.09 12:06 |
| Berufskraftfahrer, international
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| Berufskraftfahrer 30 Jahre Berufskraftfahrer im Fernfernverkehr. Erfahrung national und international. Zertifiziert nach DEKRA, 23.12.2002 Fahrerlaubnis der Klassen: C,C1,CE,C1E,D,DE,D1E, Staplerschein Besondere Ausdauer auf Fernstrecken Zielsetzung Festanstellung als Berufskraftfahrer, arbeitssuchend seit 2008 Erfahrung 30 Jahre Berufskraftfahrer im Fernfernverkehr. Erfahrung national und international in den Ländern: Deutschland, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Irland, Italien, Schweiz, Österreich und Südosteuropa. Berufskraftfahrer im internationalen Fernverkehr - Beschäftigungszeitraum 1978 bis 2007 Ausbildung Stationen der schulischen und beruflichen Ausbildung Berufskraftfahrer - Zertifiziert nach DEKRA, 23.12.2002 - Fahrerlaubnis der Klassen: C,C1,CE,C1E,D,DE,D1E, Staplerschein Kraftfahrer - 1978 – Kraftfahrer der Führerscheinklasse 2 Eurocorps - Ausbildung im Eurocorps, Oberfeldwebel (19731977) - Fahrzeuge: Lastkraftwagen, Personenkraftwagen, Panzerwagen, Motorrad KFZ-Mechaniker - Ausbildung mit Abschluss an der Berufsschule Marburg, Hessen (19701973) nach Realschulabschluss 1970 Persönliches: Geboren am 11.12.1954 in Karlsruhe, Familienstand: geschieden, Staatsangehörigkeit: Deutsch Interessen: Fahrzeuge jeglicher Art, Oldtimer, Französische Küche Fähigkeiten: Flexibel, nicht ortsgebunden, freundliche Art, sehr gute Sprachkenntnisse aus zweisprachiger Erziehung (deutsch/französisch), hilfsbereit. Besondere Ausdauer auf Fernstrecken. |
| Uwe.Hoffie@gmx.de Tel.: Tel +491786467734 Fax (07231) 4435081 Berufsfeld: Logistik Berufsbezeichnung: Berufskraftfahrer Land/Region: Deutschland |
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Int. Fachmesse für Autowerkstatt- und Tankstellenausstattung, Kfz-Ersatzteile und -Zubehör, chemische Erzeugnisse und Umwelttechnik. Turnus: 2-jährig |
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| Branchennachricht |
| Reform der Kfz-Steuer
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20.05.08 |
| Der ADAC lehnt eine Erhöhung der Kfz-Steuer für ältere Pkw im Zuge der geplanten Steuerreform kategorisch ab. Jetzt bekannt gewordene Pläne des Bundesfinanzministeriums, eine Strafsteuer für Fahrzeuge einzuführen, die vor dem 1. Januar 2009 erstmals zugelassen werden, ist aus Sicht des Clubs aus sozialen Gründen und angesichts von Rekordbelastungen der Autofahrer nicht akzeptabel. „Eine zusätzliche Besteuerung von Fahrzeugen der Abgasnorm Euro 2 und Euro 3 bestraft diejenigen Autofahrer, die sich kein neues Auto leisten können“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. Massive Kritik übt der Automobilclub zudem am Plan, ab 2011 auch Euro-4-Pkw mit einem Steuerzuschlag zu versehen. Dazu Becker: „Benziner mit Euro 4 entsprechen schon heute höchsten Anforderungen aus Umweltsicht. Trotzdem werden Autofahrer schon in weniger als drei Jahren dafür bestraft, wenn sie sich heute ein Auto mit dem modernsten und saubersten Motor kaufen - eine solche Politik versteht kein Mensch mehr.“ Deshalb fordert der ADAC das Finanzministerium auf, am bislang vertretenen Kurs festzuhalten und den Bestand nicht mit einem Steueraufschlag zu belasten. Nach Meinung des ADAC muss die Kfz-Steuer auf CO2-Basis für Neuzulassungen schnellstmöglich eingeführt werden. Fahrzeuge im Bestand dürfen davon aber nicht betroffen sein, der Verbraucher muss der Kontinuität der Steuerpolitik vertrauen können. Diese verbrauchsabhängige Steuer, die das hubraumbezogene Modell ablösen soll, muss in sich aufkommensneutral sein und darf nicht zu Steuererhöhungen führen. Dabei muss jedes Gramm CO2 gleich besteuert werden, eine progressive Besteuerung, wie sie nun angedacht ist, ist ungerecht und trifft nicht nur die Fahrer von Luxusfahrzeugen sondern auch Familien. Der ADAC hat bereits im Jahr 2004 ein entsprechendes CO2-basiertes Steuermodell entwickelt und der Politik vorgerechnet. Das Modell bietet Autofahrern einen finanziellen Anreiz zum Kauf verbrauchs- und schadstoffarmer Modelle. URL: www.adac.de München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=324190 |
| Branchennachricht |
| Autoverkäufer fehlt es an Wissen über CO2
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16.04.07 |
| (openPR) - Die CO2-Diskussion ist in vollem Gange, jedoch kann nur jeder zweite Autoverkäufer in Kleinstädten korrekte Angaben zum Ausstoß eines Neuwagens der eigenen Modellpalette machen. Immerhin drei Viertel ihrer Kollegen in Großstädten sind dazu in der Lage. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von MSR Consulting aus Köln, zu der 336 Autohäuser deutschlandweit kontaktiert wurden. „Das ist bei Weitem nicht genug, ein potenzieller Käufer muss sich auf solche Angaben verlassen können“, weist André Denneburg, Senior-Projektleiter bei MSR, auf den Missstand hin. „Die PKW-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) zwingt die Hersteller zu einer entsprechenden Kennzeichnung. Die Autoverkäufer kennen also ihre eigenen Prospekte und Anzeigen nicht.“ Ford-Verkäufer sind am besten auf die CO2-Thematik vorbereitet: 83 Prozent nennen den richtigen Wert. Am anderen Ende der Skala steht Kia: Fast zwei Drittel der Verkäufer (63 Prozent) geben zu niedrige Werte an. Ein Drittel der Verkäufer (32 Prozent) weicht der Frage nach dem Sinn eines Hybrid-Fahrzeugs aus. Ein gutes Fünftel (22 Prozent) spricht sich für den Hybrid-Antrieb aus. Die Hybrid-Gegner (46 Prozent) argumentieren, dass der Wagen nur für den Stadtverkehr geeignet sei und kaum Kraftstoffersparnis brächte – nutzen jedoch fast nie (nur zu sieben Prozent) die Gelegenheit, eine Alternative aus der eigenen Modellpalette aktiv anzubieten. Bei der Frage, wie ein Fahrer den CO2-Ausstoß selbst beeinflussen kann, geben die Autoverkäufer keine gute Figur ab: Im Durchschnitt versichern 56 Prozent, dass dies nicht möglich sei. Besonders schlecht schneiden hier die Verkäufer in Großstädten ab: Zwei Drittel (67 Prozent) behaupten, dass eine persönliche Verbesserung des Schadstoffemission nicht realisierbar sei. Die sachkundigen Verkäufer (44 Prozent im Durchschnitt) weisen auf normale Beschleunigung, Vermeidung von Stop & Go, zügige Fahrweise, Abstellen des Motors bei längerem Stillstand und die Reduktion der Zuladung hin. Einige Autoverkäufer glauben sich in Sachen Kfz-Steuer besonders gut auszukennen: Obwohl diese Novelle noch gar nicht beschlossen ist, gibt ein Fünftel der Befragten an, dass die Belastung gleich bliebe. Drei Viertel (74 Prozent) wissen, dass man dazu noch nichts sagen kann. Drei Prozent erwarten, dass es keine neue Regelung geben wird, ebenfalls drei Prozent sehen sie in frühestens drei Jahren kommen. Für die Hersteller bleibt einiges zu tun: Die Untersuchung zeigt, dass die Autohäuser nicht immer auf Käufer vorbereitet sind, die mehr als Emotionen, persönliche Überzeugungen und die üblichen technischen Daten für die Kaufentscheidung heranziehen. „Es besteht noch erheblicher Verbesserungsbedarf im Autohandel hinsichtlich der Kenntnisse zum Thema CO2 und Umwelt. Die Hersteller und Importeure sollten dieses Thema dringend mit geeigneten Konzepten in die Köpfe der Verkäufer bringen,“ resümiert Denneburg. „Ein Aufwand, der sich auszahlt: Denn bei Gleichheit im reinen Produktvergleich wird aus Sicht des Konsumenten das Thema Umwelt zukünftig ein wesentlicher Faktor für die Kaufentscheidung sein.“ Über die Untersuchung Im März 2007 wurden im Auftrag von MSR Consulting telefonisch – per Mystery Call – deutschlandweit Verkäufer in 336 Autohäusern der Marken Audi, BMW/Mini, Ford, Honda, Hyundai, Kia, Mercedes, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Toyota, Volkswagen nach dem Schadstoffausstoß eines Neuwagenmodells der jeweiligen Palette befragt. Zudem wurden Fragen nach den Möglichkeiten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes durch die eigene Fahrweise gestellt, zu der zu erwartenden Steuerbelastung und zu den Vor- und Nachteilen eines Hybrid-Antriebs. Pressekontakt: Sabine Rupp MSR Consulting Bonner Straße 211 DE-50968 Köln Fon +492214892828 Sabine.Rupp@MSR.de www.MSR.de Über MSR Consulting MSR Consulting ist fokussiert auf die Ertragsoptimierung von Unternehmen durch besseres Management von Kundenbeziehungen. Seit über 15 Jahren berät MSR erfolgreich Automobilhersteller und -importeure, Finanzdienstleister und Industrie-Unternehmen, darunter mehr als 700 Autohändler und Händlergruppen in ganz Europa. Jeder dritte in Deutschland aktive Hersteller bzw. Importeur arbeitete bereits mit MSR zusammen. Weitere Informationen unter www.MSR.de. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Dieselpartikelfilter – Vorteile und Ersparnisse vollständig nutzen
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19.03.07 |
| Ulm-Lehr, den 07.März 2007. Mit der Kennzeichnungspflicht von Kraftfahrzeugen ab 01. März 2007 reagiert die Bundesregierung auf die Feinstaub-Debatte des vergangenen Jahres. So werden zukünftig alle Fahrzeuge in vier Schadstoffklassen eingeteilt und durch farblich codierte Plaketten gekennzeichnet. Autofahrer, die ihr Diesel Fahrzeug nachträglich mit einem Dieselpartikelfilter ausrüsten, erhalten voraussichtlich nicht nur bessere Umwelt-Plaketten, sondern rückwirkend zum 01. Januar 2006 eine Förderung von 330,00 Euro über die Kfz-Steuer. Dieselfahrer, die nicht nachrüsten, müssen ab April bis Ende 2011 zusätzlich einen Aufschlag von 1,20 Euro auf die Kfz-Steuer pro angefangenen 100 Kubikzentimetern Hubraum zahlen. Ist der Dieselpartikelfilter somit die perfekte Lösung für den PKW-Halter? Der Einsatz von Dieselpartikelfiltern stellt die technisch beste Lösung dar, krebserregende Partikel wie Ruß und unverbrannte Kohlenwasserstoffe in den Emissionen von Dieselmotoren zu dezimieren. Neben der Minimierung gesundheitsschädlicher Stoffe und dem aktiven Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt, erhält der Kfz-Fahrer durch Steuerersparnisse und den gesteigerten Wiederverkaufswert des PkW auch einen erheblichen finanziellen Anreiz. Des Weiteren genießt der Fahrzeughalter durch die Einstufung in eine bessere Schadstoffklasse uneingeschränkte Mobilität, da er in gekennzeichnete Umwelt-Zonen einfahren kann, die ab 1.März 2007 für schlechter bewertete PkWs tabu sind. Allerdings gilt es zu beachten, dass der Partikelfilter durch Emissionsrückstände im Lauf seiner Betriebszeit mehr und mehr belastet wird. Rußpartikel setzen sich am Filter fest, beeinträchtigen dessen Leistungsfähigkeit und führen im Lauf der Zeit zur Beschädigung des Filters. So kann der finanzielle, steuerliche Vorteil bei Einbau eines Dieselpartikelfilters schnell ausgereizt sein. Denn die möglichen Kosten für einen neuen Partikelfilter, plus der ursprünglichen Investition für das Umrüsten, lassen den Anreiz der Steuerersparnis in völlig anderem Licht erscheinen. Um den Wirkungsgrad des Filters optimal auszuschöpfen und bestmöglich zu erhalten, gilt es, ihm von Anfang an eine schonende Pflege zukommen zu lassen. Verbrennungsrückstände, vor allem Aschebildner aus dem Motorenöl, verstopfen den Filter. Der PKW-Halter sollte also zu Gunsten seines Dieselpartikelfilters besonders auf den Gebrauch aschearmer Öle achten. Hier empfielt LIQUI MOLY Öle mit den Spezifikationen VW 50700. Hierunter fällt bspw. das LIQUI MOLY-Öl Top Tec 4200 5W30, Top Tec 4100 5W40, oder High Tec 5W30. Durch die zusätzliche Pflege des Einspritzsystems sichert man außerdem die vollständige und effektive Verbrennung des Luft-Kraftstoff-Gemischs. Mit Erhöhung der Zündwilligkeit des Kraftstoffes und einer guten Schmierung der reibenden Bauteile im Einspritzsystem, kann eine bessere Betriebssicherheit erreicht werden. Hierfür bieten sich Additive, also Hilfsstoffe, wie bspw. das „Super Diesel Additiv“ von LIQUI MOLY an. Dieses baut außerdem gleichzeitig Verbrennungsrückstände ab und bietet einen erhöhten Korrosionsschutz (bspw. für den Kraftstofftank). Durch den Einsatz des richtigen Spezial-Motorenöls und durch die regelmäßige Verwendung von Super Diesel Additiven kann also die Lebensdauer des Partikelfilters erhöht werden. Gleichzeitig behält der Filter während seiner gesamten Einsatzzeit seine volle Leistungsfähigkeit. Das sorgt für dauerhaft niedrige Schadstoffwerte – dadurch entfällt eine drohende Rückstufung in eine schlechtere Schadstoffklasse, was Einschränkungen in der Freiheit und dem Fahrvergnügen des Verkehrsteilnehmers zur Folge hätte. So wird deutlich, dass der Einsatz eines aschearmen Motorenöls und geeigneter Additive zum Schutz des Dieselpartikelfilters, Sinn macht. Damit kann der Partikelfilter für Diesel-Fahrzeuge dann auch die perfekte Lösung in der Schadstoff-Plaketten-Debatte darstellen. Pressekontakt: KOKON – Marketing mit Konzept Marion Oberparleiter Thujaweg 7 76149 Karlsruhe Tel: 07216635528 Fax: 07217817266 oberparleiter@kokon-marketing.de Weitere Informationen: LIQUI MOLY GmbH Roland Braun Pressesprecher Jerg-Wieland-Str. 4 89081 Ulm-Lehr Tel: 07311420927 Fax: 07311420922 Roland.Braun@liqui-moly.de Die LQUI MOLY GmbH, Ulm, bietet ein hochwertiges Produktsortiment an Motorenölen, Additiven, Autopflegeprodukten und chemisch-technischen Problemlösern für den Automotive-Bereich. Mit dem Angebot an über 2.600 Artikeln kann der Kunden aus einem umfassendes Vollsortiment wählen. Dabei entwickelt und testet die LIQUI MOLY in eigenen Labors, produziert in Deutschland und vermarktet alle Produkte selbst. Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den bedeutendsten seiner Branche. Neben dem deutschen Markt werden LIQUI MOLY-Produkte bereits in über 90 Länder dieser Erde vertrieben. Dabei zählen der Groß- sowie der Fachhandel, Verbrauchermärkte, Bau- und Heimwerkermärkte, die Industrie und markengebundene Autohäuser sowie freie Tankstellen, zu den Abnehmern des LIQUI MOLY High-Tech Sortiments. Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| Erste Erdgastankstelle an Autobahn
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24.10.06 |
| Der Europa-Park-Rasthof in Herbolzheim verfügt über die bundesweit erste Erdgastankstelle direkt an einer Autobahn. Diese führende Position in Sachen Umweltschutz hat der regionale Energieversorger badenova nun auch offiziell bestätigt: Autohof-Geschäftsführer Karl-Heinz Schneider erhielt hierfür eine entsprechende Urkunde. Parallel betreibt Schneider eine Zapfsäule für Flüssiggas. Rund 225.000 Euro hatte die badenova zuvor in die Installation der neuen Zapfsäule investiert. Diese wurde schließlich am 29. Juli 2006 von den Spitzen der regionalen Wirtschaft und Politik feierlich in Betrieb genommen. Mittlerweile werde das neue Angebot von seinen Kunden sehr gut angenommen, freut sich Karl-Heinz Schneider. Mit dem neuen Erd- und Flüssiggas-Angebot dokumentiert der Autohof-Unternehmer erneut sein umweltpolitisches Engagement. Erdgas gilt als der sauberste fossile Brennstoff. Bei seiner Verbrennung werden 20 Prozent weniger Kohlendioxid und auch weniger andere Umweltgifte freigesetzt als beim Verfeuern von Benzin. Erdgas schont zudem den Motor und den Geldbeutel. Im Vergleich zum Benzinpreis kostet die entsprechende Menge Erdgas nach Angaben von badenova nur rund 52,9 Cent. Auch bei der Kfz-Steuer lässt sich mit einem Erdgasfahrzeug sparen. Bereits seit 2003 wird in den modernen PKW- und LKW-Waschanlagen der schneiderschen Rasthöfe durch Wasseraufbereitung das Trinkwasser konsequent geschont. Mit seiner Windkraftanlage verfügt der Herbolzheimer Europa-Park-Rasthof über ein weithin sichtbares Markenzeichen, das zugleich 220 Drei-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen kann. Dort liefert eine Photovoltaik-Anlage saubere Solarenergie. Ansprechpartner für die Presse Karl-Heinz Schneider K.-H. Schneider GmbH Breisgauallee 2-4 D-79336 Herbolzheim Fon (+49) 76439110 – 0 Fax (+49) 76439110 – 15 rasthof@europa-park-rasthof.de www.europa-park-rasthof.de Hintergrundinformation Die K.-H. Schneider GmbH ist mit zwei Autohöfen sowie zwei Hotels an der A5 zwischen Offenburg und Freiburg vertreten. Firmengründer Karl-Heinz Schneider ist bereits seit 1977 als Selbstständiger im Tankstellen-Geschäft tätig, betreibt seit 1986 den Shell-Autohof in Kappel-Grafenhausen und seit 1996 den Europa-Park-Rasthof in Herbolzheim. Seit Jahresbeginn 2005 leitet Karl-Heinz Schneider mit seinen Söhnen Maik-Thorsten und Dirk-Jens zudem die Geschicke des Euro-Hotels in Kappel-Grafenhausen sowie des Highway-Hotels in Herbolzheim. An den Standorten des Familienunternehmens sind insgesamt rund 70 Mitarbeiter beschäftigt. |
| Branchennachricht |
| Immer Gasdruckstoßdämpfer statt Öldruckstoßdämpfer
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30.08.06 |
| Immer mehr Autofahrer lassen defekte Öldruck- Stoßdämpfer durch Gasdruck-Stoßdämpfer ersetzen. Um gut 500 Prozent ist der Anteil von Gasdruck-Stoßdämpfern im Vergleich zu den altbekannten Öldruckdämpfern beim Wechsel in den letzten 15 Jahren gestiegen. 1990 betrug er gerade mal ein Zehntel von heute, und nun sind es schon über 50 Prozent Gasdruckdämpfer, welche der nach eigenen Angaben weltgrößte Stoßdämpferhersteller KYB (Kayaba) 2005 allein in Europa abgesetzt hat, teilt das Unternehmen mit. Auch die Serienausstattung der Autos zeigt rasante Zuwachsraten: Fast 270 Prozent Gasdruckanteilerhöhung in zehn Jahren. Jetzt verlassen bereits mehr als 40 Prozent aller produzierten Pkw weltweit die Fabriken mit der modernen Zweirohrgasgeneration, egal ob Kleinwagen, Mittel- oder Oberklasse, überall mit ständig schnell steigender Tendenz. Diese Zahlen belegen einen starken Trend zu Gasdruck-Stoßdämpfern. Kein Wunder, denn die Vorteile überzeugen. Gasdruck-Stoßdämpfer reagieren bis zu 35 Prozent schneller als Öldruck-Stoßdämpfer, sprechen schon auf kleinste Bewegungen des Autos an und arbeiten immer konstant auf gleich hohem Niveau. Ihre Dämpfungskraft ist ein Viertel größer, und ihre Leistung lässt nicht nach. Dafür sorgt das Gaspolster im Innenraum, welches das Öl immer unter Druck hält, so dass es nicht aufschäumen kann und keine Dämpfungsverluste entstehen. Die Vorteile spürt man beim Fahrverhalten deutlich. In engen Kurven bleibt der Wagen besser in der Spur, reagiert exakter auf die Lenkradbewegungen und hat eine geringere Seitenneigung. Beim Bremsen wird die Wirkung erhöht, denn die Reifen greifen stärker. Beim Überholen kann man schneller Beschleunigen, weil die Lastwechsel besser ausgeglichen werden. Insgesamt liegt das Fahrzeug satter auf der Straße. Komfortabler und angenehmer fährt man im Auto und fühlt sich dabei wohler. Auch bei langen Autobahnfahrten mit hoher Dauerbelastung ist stets die maximale Dämpfungskraft gewährleistet. Wenn man plötzlich eine Vollbremsung machen muss, können gute Gasstoßdämpfer sogar das Unfall- und Schadensrisiko erheblich vermindern. Höhere Sicherheit und besserer Komfort „Größere Fahrsicherheit bei gleichzeitig höherem Fahrkomfort kann man derzeit bei einem fälligen Dämpferwechsel am Auto für weniger Geld kaum bekommen“, weiß Sales & Marketingleiter Hans-Jürgen Link von der KYB (Kayaba)-Europa-Zentrale in Krefeld. „Nur etwa fünf bis zehn Euro mehr zahlt man für einen besseren Gasdruckdämpfer, wenn man sich für die Marke KYB entscheidet. Für gerade mal 10 bis 15 Prozent Mehrpreis erhält der Autofahrer also bis zu 35 Prozent mehr Leistung, denn so viel schneller ist ja die Reaktionszeit gegenüber der vergleichbaren Ölvariante.“ Diese Vorteile haben auch die Automobilhersteller überzeugt, obwohl sie unter immensem Kostendruck stehen und jeden Euro einsparen müssen. Und deshalb sind die meist gekauften Modelle wie Golf 5, Opel Astra, Corsa, Ford Fiesta, Focus, Audi A4 oder Mazda 3 in den letzten Jahren bereits serienmäßig ab Werk mit Gasdruck-Stoßdämpfern ausgestattet. Die hochwertige Variante bleibt also nicht mehr länger der Luxus- oder Mittelklasse vorbehalten, sondern hat ihren Siegeszug bei Kompakt- und Kleinwagen fortgesetzt. Mercedes verwendet schon seit langer Zeit grundsätzlich nur Gasdämpfer in allen Modellen. Auch in ein älteres Auto sollte der Besitzer Gasdruckdämpfer einbauen lassen, selbst dann, wenn es noch mit Öldämpfern ausgerüstet ist. Dadurch wird das aufgrund von Verschleiß schlechter gewordene Fahrverhalten wieder wesentlich besser. Das geht heute ohne Schwierigkeiten, weil es inzwischen ebenfalls für diese Autos oft die Gasdruckalternative von KYB (KAYABA) gibt. Damit kann man sogar seinen in die Jahre gekommenen Wagen auf den neuesten Stand der Fahrwerkstechnik bringen. „Der Autofahrer darf sich nicht beirren lassen durch Aussagen, Gasdruckdämpfer seien im Prinzip hart und sportlich, weil dies ganz einfach nicht stimmt,“ warnt Experte Link. „Sonst würden Golf und Co heute nicht bereits serienmäßig mit Gasdämpfern fahren. Die gleiche hohe Qualität wie die Originalteile haben natürlich auch die unter der Markenbezeichnung Excel-G bekannten Zweirohrgasdruckdämpfer von KYB (Kayaba) zum Auswechseln und bieten zudem spürbar mehr Komfort.“ Regelmäßig Stoßdämpfer überprüfen lassen erhöht die eigene Sicherheit, beim Reifenwechsel oder beim nächsten Werkstattbesuch. Und die Kfz-Mechaniker müssten sie bei jedem Fahrzeug kontrollieren. „Falls notwendig sollte der Austausch erfolgen, am besten gleich mit Excel-G-Gasdruckdämpfern von mit KYB (Kayaba).“ Über 55 Millionen Stoßdämpfer produziert der führende Hersteller KYB (Kayaba) für die Erstausrüstung und das Ersatzteilgeschäft pro Jahr. Für fast 99 Prozent aller Autos sind sie erhältlich. Die Marktgröße beträgt cirka 175 Millionen Euro allein im deutschen freien Ersatzteilmarkt, gerechnet zu Endverbraucherpreisen. KYB Europe GmbH Tel.: 02151931430 Fax: 021519314340 E-Mail: info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Kimplerstraße 336 47807 Krefeld Pressekontakt: Dr. Falk Köhler PR Dr. Falk Köhler Tel.: 04054731212 Fax: 04054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg KYB (Kayaba) Das japanische Unternehmen KYB (Kayaba) ist der größte Stoßdämpferhersteller der Welt mit einer Produktion von über 55 Millionen Stück. KYB (Kayaba) bietet ein komplettes Stoßdämpferprogramm für fast 99 Prozent aller Autos als umfassendes Sortiment von 3700 Artikeln in Top-Erstausrüsterqualität für das Ersatzgeschäft und ein vollständiges Federnprogramm mit 3400 Artikeln unter der Markenbezeichnung K–Flex. Die Gasdruck-Stoßdämpfer Excel-G bringen mehr Komfort und größere Sicherheit. Rund ums Fahrwerk gibt es von KYB (Kayaba) alles aus einer Hand, perfekt aufeinander abgestimmt – alle notwendigen Produkte, Verkaufsunterlagen, Beratung und Service. Dr. Falk Köhler PR Seit 20 Jahren macht die Dr. Falk Köhler PR für Marktführer erfolgreiche PR, verkauft damit deren Produkte und steigert ihren Gewinn. Daher hat sie ausgezeichnete Referenzen. Hohe Qualität garantieren exzellente Beratung, qualifiziertes Konzept und kreative Strategie. Interessante Themen, wichtige Nachrichten und starke Fotos schaffen große Pressepräsenz. Der Inhaber ist Journalist, verfügt über eine 16-jährige Berufspraxis bei großen Medien und schrieb mehr als 30 Erfolgsstorys erstklassiger Unternehmen. Durch seine Kompetenz Journalist + PR-Berater weiß Dr. Köhler, wie man Produkte oder Themen in die Medien bringt und positive Presseberichte erzielt. www.Dr-Falk-Koehler.de Quelle: www.openpr.de |
| Branchennachricht |
| 10. Kolloquium Kraftfahrzeug- und Verkehrstechnik
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06.05.06 |
| Das nunmehr 10. Kolloquium Kraftfahrzeug- und Verkehrstechnik findet am Mittwoch, dem 31. Mai, am Institut für Kraftfahrzeugtechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau statt. Tagungsort ist der Hörsaal 1 auf dem Hochschulcampus Scheffelstraße 39. Bei dieser Fachtagung mit nationalem Charakter geben an diesem Tag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr die Referenten mit ihren Vorträgen und anschließender Diskussion Einblicke in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen der Fachgebiete Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugelektronik und Verkehrssystemtechnik. Die Referenten sind Absolventen der Westsächsischen Hochschule Zwickau aus den Studiengängen Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugelektronik und Verkehrssystemtechnik, die nach vierjährigem Studium die Hochschule als modern und solide ausgebildete Diplomingenieure verlassen haben. Sie arbeiten nun bei namhaften Kraftfahrzeugherstellern, Kfz-Zulieferern oder im Bereich des Verkehrswesens. Mit ihren Vorträgen wollen die jungen Diplomingenieure den Zuhörern zeigen, an welchen Aufgaben sie als Absolventen der Westsächsischen Hochschule arbeiten, wie sie dabei vorgehen und wie sie ihre Ergebnisse präsentieren können. Das Spektrum ihrer Themen reicht von Motorentechnik und Fahrzeugakustik über Kfz-Elektronik bis hin zu Verkehrsmodellen und ihren Prognosen. Zuhörer in diesem Kolloquium sind vor allem die Studenten der Westsächsischen Hochschule, die eine kfz-technische Ausbildung erhalten. Für sie gilt dieses Kolloquium als eine einzigartige, besonders praxisbezogene Lehrveranstaltung, als Orientierungshilfe für das weitere Studium bzw. für die anstehende Diplomphase. Das komplette Programm des Kolloquiums ist auch auf der Homepage der Hochschule unter veröffentlicht. Während der Pausen haben die Teilnehmer des Kolloquiums Gelegenheit, bei Führungen den neuen Laborkomplex 'August-Horch-Bau' des Institutes für Kraftfahrzeugtechnik, die Konstruktionssäle sowie eine Begleitausstellung im Foyer zu besichtigen. Wir laden die Medien und die Öffentlichkeit zu dieser Veranstaltung schon jetzt herzlich ein. Kontakt/Anfragen: Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) Institut für Kraftfahrzeugtechnik Frau Gläser Tel.: 03755363631 E-Mail: Steffi.Glaeser@fh-zwickau.de gez. Dr. Solondz Quelle: www.pressrelations.de |
| Branchennachricht |
| Höhere Steuern für Wohnmobile?
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30.12.05 |
| Ungeachtet aller Argumente, die gegen eine Gleichbehandlung von Wohnmobilen und Pkw sprechen, hat der Bundesrat am 21. Dezember 2005 die Steuererhöhung für Wohnmobile auf den Weg gebracht. "Wir haben in einzelnen Gesprächen und umfangreichen Schriftwechseln mit verantwortlichen Landespolitikern leider feststellen müssen, dass die Fakten bei den Entscheidern nicht bekannt sind ", fasst Frank Friedhoff von der Eigner-Initiative camperline.de zusammen. Politiker, die sich auf eine Diskussion mit den Betroffenen eingelassen hätten, wären meist erstaunt über die Hintergründe der Ablehnung gewesen. Dass das neue Gesetz nicht sachgerecht ist, sei vielen Politikern, die im Bundesrat über die Steuererhöhung entscheiden werden, wohl unbekannt. Der Kern des Problems ist, dass Wohnmobile weder von den technischen Grundlagen noch vom Einsatzzweck her mit Pkw vergleichbar sind. Denn sie basieren in aller Regel auf Nutzfahrzeugfahrgestellen. Aufgrund ihres Verwendungszwecks haben sie im Gegensatz zu Personenkraftwagen wesentlich geringere jährliche Laufleistungen. Auf der anderen Seite werden Wohnmobile aufgrund des hohen Neupreises, der anderen Fahrgestellkonzeption, der geringen Laufleistung und des erhöhten Pflegeaufwands wesentlich länger gefahren als Pkw. "Wer ein vier Tonnen schweres Wohnmobil auf der gleichen Basis wie leichte Pkw besteuern will, hat grundlegendes übersehen", sagt Friedhoff. Der Initiator von camperline.de fordert daher den Bundesrat auf, den vom Finanzausschuss vorgelegten Gesetzentwurf (Drucksache 229105) nicht wie vorgesehen zu verabschieden. "Das Gesetz ist handwerklich schlecht gemacht, es verkennt Tatsachen und ist teilweise nicht im Einklang mit den geltenden EU-Richtlinien", so Friedhoff. Sollte die Steuererhöhung – wie jetzt vorgelegt - umgesetzt werden, sieht er eine Vielzahl von Gerichtsverfahren auf die deutschen Finanzgerichte zurollen. Es sei unverständlich, dass die Politiker in Bund und den Bundesländern sich einem Dialog mit den Betroffenen mit Masse verweigert hätten. Durch eine einseitige Sichtweise würden wichtige Fakten ausgeklammert. Die nun angestrebte Lösung sei daher in der Sache falsch und in ihren finanziellen Auswirkungen unsozial und bedenklich. Friedhoff: "Willkürliche Steuererhöhungen von 300 bis 500 Prozent passen aus unserer Sicht nicht zu einem Rechtsstaat wie die Bundesrepublik Deutschland - gerade, da hierdurch besonders Geringverdiener, Rentner und Familien extrem belastet werden".Denn diese Bevölkerungsgruppen fahren die stark von der Steuererhöhung betroffenen älteren Wohnmobile. Wesentliche Gründe, die einer sachgerechten Besteuerung von Wohnmobilen auf Basis der Hubraum-basierten Kfz-Steuer für Pkw entgegenstehen, sind: 1.) Zu Beginn des Gesetzgebungsverfahrens sollten Wohnmobile bewusst von der Neuregelung der Besteuerung ausgenommen werden. Ziel war es, den Pkw-ähnlichen SUV (Geländewagen) das Steuerschlupfloch der gewichtsabhängigen Lkw-Besteuerung zu verschließen. Erst im Rahmen der Gesetzgebung zeigte sich, dass durch das Einbeziehen der Wohnmobile womöglich zusätzliche Steuereinnahmen abgeschöpft werden könnten. Die Steuermehreinnahmen sind daher die Triebfeder der Gesetzgebung geworden - eine Gleichbehandlung oder soziale Gerechtigkeit ist nicht das Ziel der Politik. 2.) Die Wohnmobil-Basisfahrzeuge sind Lkw oder Busse. Sie unterliegen den gleichen physikalischen Gesetzmäßigkeiten wie diese. Verkehrsrechtlich wie zulassungstechnisch werden Wohnmobile im Wesentlichen wie die Basisfahrzeuge behandelt. Hierbei kommt der gravierend andere Charakter von Wohnmobilen gegenüber Pkw zum Ausdruck. 3.) Wohnmobile werden mit drehmomentstarken Motoren ausgerüstet, die aus viel Hubraum verhältnismäßig wenig Leistung erzeugen. Es sind Nutzfahrzeugmotoren, die nicht mit Pkw-Antrieben zu vergleichen sind. Daher können diese Maschinen nicht die für Pkw geforderten Grenzwerte einhalten, sondern werden entsprechend der Lkw-Normen geprüft. 4.) Wohnmobile werden ungefähr doppelt so lange von einem Besitzer gefahren wie Pkw. Daher ist der Bestand an alten Wohnmobilen relativ hoch. Ein Fahrzeugalter von 15 bis 20 Jahren ist keine Seltenheit. Alte Wohnmobile werden durch die Steuererhöhung jedoch extrem getroffen - nach der Steuererhöhung kann die Steuerbelastung von drei Jahren teilweise den Wert des Wohnmobils übersteigen. 5.) Für Wohnmobile gibt es keine Schadstoffminderungstechniken, mit denen die Lkw-Fahrgestelle an die bestehenden Normen für Pkw angepasst werden können. Handwerkliche Fehler beherrschen das Gesetz Unabhängig von der grundsätzlichen Ablehnung der Umstellung von der Gewichtsabhängigen Besteuerung von Wohnmobilen auf eine hubraumbasierte Kfz-Steuer weist camperline.de auf Fehler im Gesetzentwurf hin. "Fast jeder Satz kann bemängelt werden", sagt Friedhoff. Die wichtigsten Kritikpunkte: 1.) Bereits der Ansatz ist falsch: Das Gesetz führt nicht zu einer emissionsabhängigen Kfz-Steuer, sondern im Wesentlichen zu einer durch nichts zu gerecht fertigenden Steuererhöhung. Bereits nach dem bisherigen Gesetz galten für Wohnmobile - ebenso wie für Lkw - je nach Schadstoff- und Lärmemission gestaffelte Steuersätze. Somit bestand bereits bisher eine umweltpolitische Steuerungswirkung der Kfz-Steuer für schwerere Wohnmobile. Die nun angestrebte Lösung belastet Wohnmobile generell stärker. Es besteht die Möglichkeit, dass nunmehr verhältnismäßig saubere Fahrzeuge ebenso hoch besteuert werden wie "Stinker". 2.) Der Gesetzentwurf verstößt gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung: Werden die Lkw-Fahrgestelle als Lkw zugelassen, ist die Kfz-Steuer wesentlich geringer, als wenn die identischen Fahrgestelle als So-Kfz Wohnmobil zugelassen werden. Hierbei spielt es übrigens keine Rolle, ob ein Lkw privat oder ein Wohnmobil gewerblich genutzt wird. Für den Lkw fallen auch bei einer Fahrleistung von mehreren hunderttausend Kilometern pro Jahr weniger Steuern an, als für ein Wohnmobil, das nur 10.000 Kilometer gefahren wird. 3.) Es existieren bisher keine Verfahren, wie die bestehende Schadstoffklassifizierung von Wohnmobilen - die auf den Prüfverfahren von Nutzfahrzeugen basiert - in die Regelung für Pkw überführt werden soll. Dies birgt die Gefahr, dass moderne, schadstoffarme Wohnmobile mit einer Einstufung als Euro 3 in Zukunft in die schlechteste aller Schadstoffklassen, in 00, rutschen. Ebenso wie ältere, nicht schadstoffminimierte Fahrzeuge. 4.) Wohnmobile sind für die Personenbeförderung ausgelegte und gebaute Kraftfahrzeuge der Klasse M (EU-Richtlinie 2001116/EG der Kommission). In dieser Klasse sind ebenso Pkw zum Beispiel mit den Unterklassen Limousine, Kombi, Cabrio eingestuft (M1) wie Omnibusse (M2 und M3). Wohnmobile sind Fahrzeuge mit besonderer Zweckbestimmung (M SA) - sie werden von der EU nicht den Pkw zugeordnet. Die besondere Zweckbestimmung wird im Rahmen des Gesetzentwurfs nicht hinreichend berücksichtigt. 5.) Auch andere schwere zur Personenbeförderung vorgesehene Kraftfahrzeuge der Klasse M werden entsprechend dem zulässigen Gesamtgewicht besteuert: Für Busse gilt weiterhin die Systematik der Steuerfestsetzung, die für – die teilweise auf den gleichen Fahrgestellen aufgebauten - Wohnmobilen nach willen der Politik nun nicht mehr gelten soll. 6.) Die Umsetzung des Gesetzentwurfs erhöht die jährlichen Unterhaltskosten für ein Wohnmobil wesentlich. Viele Wohnmobilisten können sich in Zukunft ihr Fahrzeug nicht mehr leisten. Andere wollen sich dieses Hobby nicht mehr leisten - ein Urlaub auf den Balearen oder Kanaren ist dank Billigflieger heutzutage in fast allen Fällen günstiger als ein Wohnmobil-Urlaub. Insgesamt wird die Nachfrage nach gebrauchten Wohnmobilen einbrechen, gleichzeitig das Angebot jedoch steigen. Dies wird zu einem extremen Verfall der Gebrauchtwagenpreise führen. Hierdurch entstehen den deutschen Bürgern teilweise erhebliche Vermögensschäden - vollkommen unverschuldet wohlgemerkt. Gleichzeitig führen die niedrigen Gebrauchtwagenpreise dazu, dass sich weniger Menschen ein neues Wohnmobil leisten werden können. Zum Verständnis: Wohnmobile kosten neu mindestens ab 40.000 Euro, Fahrzeuge deutscher Hersteller beginnen meist bei 60.000 Euro. Der Zusammenbruch des Gebrauchtmarktes und die Delle beim Neufahrzeugverkauf werden zu einer wirtschaftlichen Schwächung der Branche führen. Vom Hersteller über den Handel bis hin zum (teils kommunalen) Stellplatzbetreiber und der Gastronomie. 7.) Aufgrund der hohen Steuer werden viele Eigner ihre Wohnmobile nur noch gezielt für Urlaubsfahrten anmelden. Würde beispielsweise ein rund vierzig Jahre alter Magirus-Deutz mit einem Hubraum von 7,5 Litern das ganze Jahr angemeldet werden, müsste der Besitzer für diesen 7,5-Tonner nach Wegfall der Übergangsrabatte 2.254,40 Euro Kfz-Steuer bezahlen. Durch den Einsatz von Saison-Kennzeichen und Steuervermeidungs-Maßnahmen werden sich die Steuermehreinnahmen für die Bundesländer gegenüber der bisher geltenden Gewichtsbesteuerung nicht wesentlich erhöhen. Lediglich die Freiheit und Mobilität der Bürger wird eingeschränkt und ein florierender Wirtschaftszweig beschädigt. 8.) Die Übergangsrabatte für Wohnmobile (anfangs minus 50 Prozent bei schweren, minus 40 Prozent bei leichteren Fahrzeugen) lassen sich ebenso wenig wie der langfristige Abschlag von 20 Prozent begründen oder sachlich argumentieren. Es sind willkürlich festgelegte Werte, die im Rahmen von juristischen Auseinandersetzungen wahrscheinlich keinen Bestand haben werden. Somit entfällt durch den Gesetzentwurf nicht nur der Bestandsschutz für bereits vor langer Zeit getätigte Käufe - auch eine Rechtssicherheit für aktuelle Geschäfte ist nicht gegeben. Nach Branchenschätzungen sind rund 300.000 Wohnmobile von der Steuererhöhung betroffen. Etwa 75 Prozent der Fahrzeuge entsprechen keiner aktuellen Schadstoffnorm - hier sind die finanziellen Belastungen besonders hoch. Insgesamt werden einschließlich der indirekt betroffenen Beschäftigten in der Wohnmobil-Branche und der Touristik über eine Million Bundesbürger von der Steuererhöhung belastet. "Ein Gesetz mit solchen Auswirkungen, das offensichtlich nicht sachgerecht ist, sollte nicht beschlossen werden, ohne sich mit den Gegenargumenten wirklich auseinander zu setzen", fordert Friedhoff. Auch die mittlerweile über 10.000 Eingaben an den Petitionsausschuss des deutschen Bundestags sollten nach seiner Auffassung den Bundesratsmitgliedern zu denken geben. camperline.de fordert die Landespolitiker, aber auch die demnächst mit dem Gesetzentwurf befassten Bundestagsabgeordneten auf, sich der Diskussion mit den Betroffenen zu stellen. Die Initiative camperline.de informiert seit Frühjahr 2005 über die Kfz-Steuererhöhung für Wohnmobile. Dabei geht es nicht vorrangig darum, eine unverhältnismäßige Steigerung zu verhindern, sondern ein steuerpolitischen Skandal rückgängig zu machen. Weitere Informationen: www.camperline.de Pressekontakt: Jens Voshage Heinrich-Jasper-Weg 18 30457 Hannover jens.voshage@camperline.de Telefon: (0178) 8674243 Skype: jens.voshage www.openpr.de |
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