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AUTOMOTIVE - Unternehmen
86165  Augsburg

Das KUKA Systems-Portfolio umfasst das gesamte Spektrum der Fertigungsautomatisierung zum Fügen und Montieren von Fahrzeugkarosserie.
KUKA Systems Die KUKA Systems ist ein internationaler Anbieter von flexiblen Automationsanlagen für die Branchen Automotive, Aerospace, Energy und Industrial Solutions. Rund 3.500 Mitarbeiter weltweit arbeiten an Ideen, Konzepten und Lösungen für die automatisierte Produktion, sowie die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen für nahezu alle Aufgaben bei der industriellen Verarbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen. Über Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in Europa, Amerika und Asien wird das Angebotsspektrum international präsentiert und vermarktet. AUTOMOTIVE: Im Geschäftsfeld Automotive umfasst das Portfolio das gesamte Spektrum der Fertigungsautomatisierung zum Handhaben, Fügen, Montieren und Testen von Fahrzeugen, sowie die Herstellung hochpräzisere Pressenwerkzeuge. KUKA Standardprodukte bilden die Grundlage für kosteneffiziente Automatisierungslösungen von Anlagen und Fertigungseinheiten. AEROSPACE: Im Geschäftsfeld Aerospace bietet das Unternehmen Engineeringdienstleistungen, automatisierte Fertigungsmodule und komplette schlüsselfertige Produktionslinien für die Luft- und Raumfahrtindustrie. KUKA arbeitet gemeinsam mit Partnern aus der Luftfahrtbranche an Forschungsprojekten zur automatisierten Bearbeitung und Montage von CFK-Teilen im Aerospace-Bereich. ENERGY: KUKA Systems Energy ist spezialisiert auf die Lieferung von Turnkey Systemen. Die Analyse, Abbildung und die Optimierung von komplexen Produktionsprozessen, die vor Ort integriert und begleitet werden, sind unsere Kernaufgaben. Alle Automationslösungen sind flexibel skalierbar – von der Roboterzelle als automatisierte Produktionsinsel bis hin zur vollständigen, hallenfüllenden Produktionslinie. INDUSTRIAL SOLUTIONS: Im Geschäftsfeld Industrial Solutions liefert KUKA Systems Lösungen rund um das Fügen, Montieren und Handhaben. Die Verfahrenstechnologien, zu denen unter anderem zahlreiche Schweißarten, Kleben, Schneiden und die Pressenautomation gehören, werden ständig zu eigenständigen Lösungen für die produzierende Industrie weiter entwickelt . Region: Bayern http:// www.kuka-systems.com Ort: Augsburg Straße: Blücherstraße 144 Tel.: +498217970 Fax: +498217971991 E-Mail: info@kuka.de

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AUTOMOTIVE - Unternehmen
22587  Hamburg

AXOM Int. - Investigatives Netzwerk Standorte mit Profiermittlern in Deutschland, weltweite Kontakte über internationale Verbände WAD, WAPI
RISK Management und Ermittlungen mit Schwerpunkten: Arbeitsrecht, Strafrecht, Wettbewerbsrecht insbesondere Betrugsfälle, Produktpiraterie, Versicherungsfälle Erstellen von Dossiers Fahrzeugsicherstellungen Zusammenarbeit mit Anwälten, Versicherungen und STA's Region: Hamburg http:// www.axom-hamburg.de Ort: Hamburg Straße: Dockenhudener Str. 11 Tel.: 04083018346 Fax: 04083018347 E-Mail: info@axom-hamburg.de

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Job-Angebot
25.01.12 18:38

56368 Katzenelnbogen / Rheinland-Plalz
Die FISCHER GmbH & Co. KG ist ein international tätiges, mittelständisches Familienunternehmen, das an verschiedenen Standorten komplette Interieur-/Exterieur-Systemteile aus galvanisiertem Kunststoff herstellt und vertreibt. Als stark wachsender Partner der Automobilindustrie sind wir mit unseren Spritzguss- und Galvanikwerken für die internationalen Marktanforderungen bestens gerüstet. Innovatives und kundenorientiertes Denken und Handeln bilden die Grundlage unseres Erfolges. Im schönen Taunusgebiet an der Landesgrenze Rheinland Pfalz / Hessen suchen wir „Sie“ für die Betreuung unserer Kundenprojekte im Automotive-Bereich. Ihr sympathisches und konsequentes Auftreten soll dazu beitragen gemeinsam mit uns den Unternehmenserfolg mitzugestalten. Arbeiten Sie bereits erfolgreich als Technischer Mitarbeiter an Projekten in der kunststoffverarbeitenden Industrie? Besitzen Sie Kenntnisse bzw. Erfahrungen im Projektmanagement? Kennt man Sie als proaktive(n) Kollegin bzw. Kollegen? Begeistern Sie sich für innovative und optisch ansprechende Bauteile? Dann stellen Sie sich der Herausforderung: • Unterstützung unseres Vertriebs im Rahmen der Angebotsausarbeitung bei der Akquise von Neuprojekten: Vorkalkulationen sowie Erarbeitung optimaler Fertigungsprozesse • Lieferantenauswahl, Angebotsanfragen, Projekteinkauf und Lieferantensteuerung/-koordination • Eigenverantwortliche Projektplanung und -steuerung sowie Überwachung der Projektstände, einschließlich Projektkostenplanung und -kontrolle • Durchführung von regelmäßigen Projekt- und Statusmeetings sowie auch internen und externen Projektpräsentationen • Projektbezogenes Änderungsmanagement sowie kontinuierliche Optimierung / Verbesserung • Enge Zusammenarbeit mit Vertrieb, Konstruktion, Qualitätssicherung und Fertigung Ihre Qualifikation: • Ausbildung zum Meister, zum Techniker oder ein vergleichbarer beruflicher Hintergrund • Grundlegende Erfahrungen im Bereich Kunststofftechnik: Spritzguss -formenbau, -technik sowie deren Prozessgestaltung • Qualifikation für Projektmanagement • CAD-Kenntnisse im Rahmen der technischen Zusammenarbeit • QS-Kenntnisse, u.a. auch im Bereich der Qualitätsvorausplanung • Allgemeine und anwenderspezifische PC-Kenntnisse (MS-Office sowie (MS-Office sowie MS-Project) • Englischkenntnisse • Reisebereitschaft • Branchenkenntnisse im Bereich Automotive sind von Vorteil Ort: 56368 Katzenelnbogen Land/Region: Rheinland-Plalz
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit möglichem Eintrittstermin und Gehaltsvorstellung vorzugsweise per E-Mail an die von uns beauftragte Unternehmensberatung HR|next: personal@hr-next.de www . hr-next.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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Job-Angebot
30.11.11 15:44

Wir suchen für einen unserer Kunden, ein internationales Automobilzulieferer- und Metallverarbeitungsunternehmen mit Sitz in Göppingen, externe Unterstützung mit folgendem Profil: Projektmanager (w/m) Auftragsmanagement Automotive Aufgaben: - Planen, Leiten, Steuern, Koordinieren und Überwachen von Aufträgen von der Bestellung bis zur Endabnahme weltweit. - Einhalten der Terminplanung und Zielkosten sowie der Qualitätsvorgaben - Ansprechpartner des Kunden für Termin, Qualität, Kosten - Monatliche Projektstatusberichte - Bereichsübergreifende Zusammenarbeit Qualifikationen: - Vorzugsweise abgeschlossenes Ingenieur- oder Wirtschafts­ingenieur­studium - mehrere Jahre Berufserfahrung in der Konstruktion von komplexen Anlagen; Erfahrung im Auftrags- oder Projektmanagement wünschenswert - betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, insbesondere Kostenrechnung - Kenntnisse in MS-Office, MS-Project, SAP R/3 - Kenntnisse in Projektmanagement-Techniken - Englisch sicher in Wort und Schrift Persönliche Eigenschaften: - Durchsetzungsvermögen und Leistungsbereitschaft - Kostenbewusstsein und planerische Kompetenzen - Reisebereitschaft und interkulturelle Kompetenz Projektstandort: Göppingen Projektdauer: 6 Monate mit Option auf Verlängerung Bitte teilen Sie uns mit, ob dieses Projekt für Sie von Interesse ist und ab wann Sie verfügbar sind. Wir freuen uns auf Ihre Antwort! Mit freundlichen Grüßen ---------------------------------------- ------------------------------------------ VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs@foxdepartment.de http : //www . foxdepartment.de/ ---------------------------------------- ------------------------------------------ Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 0472479472
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs@foxdepartment.de http : //www . foxdepartment.de/ ------- Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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Job-Angebot
20.07.11 12:25

Unser Kunde ist ein erfolgreiches, internationales und zukunftsgerichtetes Unternehmen in der Automotivebranche, das konsequent auf Entwicklung und Innovation setzt. Hohes Qualitätsbewusstsein sowie verantwortungsbewusste und engagierte Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Wir bieten einer ambitionierten Persönlichkeit folgende anspruchsvolle und verantwortungsvolle Schlüsselposition an: Projektleiter/in E-Mobilität Wenn Sie Teil der automotiven Zukunft sein wollen, über eine technische Ausbildung verfügen, gerne Reisen, gute Fremdsprachenkenntnisse in Wort und Schrift besitzen und bereit sind, vollen Einsatz für das Unternehmen zu geben, dann sind Sie unsere Frau bzw. unser Mann. Wollten Sie auch schon immer vom Entwurf bis zur Serienreife, vom Werkzeugbau bis zum Vertrieb die Kontrolle über Projekte haben? Jetzt haben Sie die Chance! Senden Sie noch heute Ihre aussagekräftige Bewerbung an CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at
CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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Job-Angebot
20.07.11 12:22

Unser Kunde ist ein erfolgreiches, internationales und zukunftsgerichtetes Unternehmen in der Automotivebranche, das konsequent auf Entwicklung und Innovation setzt. Hohes Qualitätsbewusstsein sowie verantwortungsbewusste und engagierte Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Um den Vertrieb weiter zu professionalisieren, wird je ein/eine Vertriebsmitarbeiter/in für Westösterreich und Ostösterreich gesucht. Wer innovative Autos liebt, Verkaufserfahrung, Reisebereitschaft und eine technische Ausbildung mitbringt, ist unsere Frau bzw. unser Mann. Der Auf- und Ausbau eines österreichweiten Händlernetzwerks mit modernsten Trendprodukten ist eine große Herausforderung für das Unternehmen –auch für Sie? Senden Sie noch heute Ihre aussagekräftige Bewerbung an CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at
CSD Unternehmensberatung GmbH, Kaplanstraße 2,6020 Innsbruck oder www.csd-ub.at Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
Wir suchen für unseren Kunden, ein internationalen Automobilzulieferer, einen Projektleiter (m/w) (TGA - Hallenlüftung - Medienversorgung - Brandschutz) Ihre Aufgaben - Festlegen der technischen Ausführung (Planung TGA/ Hallenlüftung/ Medien/ Brandschutz) - Technische Klärung mit Kunden - Koordination der Gewerbe Rohrleitungen/ Lüftungskanäle/ Brandschutz - Koordination der internen und externen Schnittstellen - Arbeiten in internationalen Projektteams - Zusammenstellen der Vergabeunterlagen und Mitarbeit bei Vergaben - Termin- und Qualitätsüberwachung, auch auf der Baustelle - Mehr-/ Mindermanagement nach Vergabe durchführen - Restpunktemanagement - Durchführen der Abnahmen mit Kunden, Lieferanten und Behörden - Festanstellung Ihr Profil - Fundierte technische Ausbildung (Techniker oder Studium mit der Fachrichtung Machinenbau, Verfahrenstechnik oder eine vergleichbare Ausbildung) - Erfahrung im Anlagenbau ist wünschenswert - Kenntnisse im Bereich Sprinklertechnik/ Kanalbau/ Lüftung - Kenntnisse im Bereich Medienversorgung (Heiß- und Kaltwassser,Trinkwasser, Druckluft, Gas) - Sehr gute Kenntnisse in MS-Office - Gute Kenntnisse in SAP - Grundkenntnisse in CAD (Microstation, ACAD) - Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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Job-Angebot
19.07.11 11:29

Wir suchen für einen unserer Kunden, einen internationalen Automobilzulieferer, für den Standort Bietigheim-Bissingen, einen Lead Engineer (m/w) Ihre Aufgaben: · Führung der Projektteams · Gesamtverantwortung für die technische Klärung des Projektes mit dem Kunden unter Einbeziehung des Engineerings · Klärung des Layouts und der Gesamtfunktion der Anlage · Terminverfolgung · Zentraler Ansprechpartner bezüglich Qualität, Terminen und Kosten des Projektes · Verantwortung und Koordination für Paketvergaben und Komplettzukauf sowie für Brandschutz und Stahlbau · Koordination übergeordneter Umfänge und Schnittstellen · Gesamt- Koordination der Energieliste · Restpunkte-/Abnahmemanagement · Mehr-/Minderkosten · Festanstellung Ihr Profil: · Fundierte Ausbildung (Techniker oder Studium der Fachrichtung Maschinenbau oder vergleichbar) · Erfahrung im Bereich Projektleitung/Abwicklung im Anlagenbau · Gutes Verständnis von technischen Prozessen · Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift · Team- und Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität · Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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Termin/Messe/Event
Tokyo, Japan

19.01.10 -
21.01.10
CAR-ELE JAPAN Tokyo, Japan
  International exhibition specialised in all kinds of in-vehicle systems, components, materials and manufacturing equipment related to automotive electronics Asia´s Leading Trade Show! Japan´s ONLY Exhibition specialised in Automotive Electronics Automotive electronics technologies are becoming increasingly important as a key role for automobile greater safety, improved environmental performance and increased user convenience. CAR-ELE JAPAN is Japan´s ONLY exhibition featuring all lines of automotive electronics technologies such including component, material, software, manufacturing & testing equipment. Attracting 20,000 visitors from automotive/automotive components manufacturers, CAR-ELE JAPAN has been recognized as ´trade show for BUSINESS´ where you could have technical consultations and business meetings. Concurrent Shows held inside: AUTOMOTIVE WORLD 2011 EV JAPAN Automotive Lightening Technology Expo NEPCON JAPAN LIGHTING JAPAN  

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Event/Termin/Messe
Supméca, Saint-Ouen, France

04.02.10 NVH of Hybrid & Electric Vehicles Supméca, Saint-Ouen, France
  International conference The conference will give to engineers and researchers on this topic, state of the art expert insights in this new challenging NVH field of “Hybrid & Electric Vehicles”.  

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Termin/Messe/Event
Cologne, Germany

09.02.10 -
11.02.10
Tire Technology EXPO Cologne, Germany
  Europe\'s leading international Tire Design and Tire Manufacturing Exhibition and Conference. Turnus: 1-jährig  

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Event/Termin/Messe
Genf, Schweiz

04.03.10 -
14.03.10
Auto Salon Genf Genf, Schweiz
  80. Internationaler Auto Salon und Zubehör.  

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Termin/Messe/Event
Minneapolis, USA

06.03.10 -
14.03.10
Minneapolis & St Paul International Auto Show Minneapolis, USA
  the 7th largest Auto Show in the nation. We are pleased to present vehicles from almost every manufacturer in the world! VEHICLES: Estimated at up to 500 Exhibits: New models representing 29 different makes of Domestic and Imported Automobiles Trucks, SUVs, CUVs, Conversion Vans plus exhibits of Allied Automotive Products Value of Vehicles & Exhibits: Approximately $15,000,000  

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Messe/Event/Termin
St.Petersburg, Russia

10.03.10 -
12.03.10
Autocomp / ICTA St.Petersburg, Russia
  International Specialized Exhibition and Conference Thematic sections * Integrated products: engine parts, electrical equipment, fuel systems, cooling systems, engine-driven compressors, fans, air conditioners, suspension members, tires, chassis (running gear, shaft line, steering mechanism) * Equipment for production of components for motor-vehicles * Technologies and materials * Subcontracting * Certification and standardization of products * Staff training for production and service stations  

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Termin/Messe/Event
Bangalore, India

11.03.10 -
15.03.10
Bengalore International Automotive Expo Bangalore, India
  The largest international auto event in south-India. Turnus: 2-jährig  

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Event/Termin/Messe
Bangalore, India

11.03.10 -
15.03.10
INTERNATIONAL AUTOMOTIVE EXPO Bangalore, India
  The largest international auto event in South India will showcase world-class automotive brands, designs, products and technology. To BIAE 2010 brings together auto manufacturers, component manufacturers, OEMs, accessory manufacturers, services, garage equipment, testing equipment and automotive aftermarket under one roof setting a valuable stage for exhibitors to showcase their products to over 400,000 affluent visitors from across south-India. Concurrently, sub-events are planned to make this the most spectacular auto show in South India,  

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Termin/Messe/Event
Tokyo, Japan

18.03.10 -
20.03.10
IAAE Tokyo, Japan
  Experts and representatives from variety of auto-related businesses around Japan and the world -- auto manufacturers/dealers, maintenance and repair, plating and painting, merchandizing and trading companies, and auto-parts/accessories manufacturers gather in to share each other's updates and business trends. IAAE is the only international trade show for the industry, and almost 100 companies/organizations from overseas, mainly Asia, exhibits at the show. As for IAAE 2009, 98 companies/organizations from 7 countries(Japan excluded) exhibited, and also "Malaysian Auto Industry Exhibition" was held as a part of the show. Seminars and presentations on selected topics, as well as onstage demonstrations of certain eye-catching products, are conducted during the 3-day period to attract highly motivated visitors and potential customers. IAAE has been organized by the committee of 20 leading organizations/agencies and supported by over 30 other auto-industry related organizations. Over the years, this trade show has acquired reputation for its visitors and participants from major auto companies.  

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Event/Termin/Messe
Frankfurt am Main, Germany

23.03.10 MOST Forum Frankfurt am Main, Germany
  International MOST Conference & Exhibition. Top professionals from the automotive electronics industry and academia will meet to exchange information about recent business and technical developments in MOST systems, technologies, processes and applications. The MOST Cooperation, together with media and industry partners, encourages you to attend the MOST Forum 2010 and share your experience with MOST.  

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Termin/Messe/Event
Jakarta, Indonesia

24.03.10 -
27.03.10
INAPA Jakarta, Indonesia
  INDONESIA's Largest International Auto Parts, Accessories and Equip Exhibition.  

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New York, USA

02.04.10 -
11.04.10
New York International Auto Show New York, USA
  Some of the hottest cars and trucks ever seen all under one roof. That means more sneak peeks, more brand new \'10 & \'11 production models and more concept vehicles than ever before.  

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Termin/Messe/Event
Moscow, Russia

05.04.10 -
07.04.10
Electronics-Transport Moscow, Russia
  Exhibition-Forum with International Participation on Electronics for Transport and Transport Communications. Topics: - Information Technologies and Communications - Industrial Exhibitions - Automobiles - Transport and Transportation.  

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Event/Termin/Messe
Leipzig, Germany

10.04.10 -
14.04.10
AMI - Auto - Mobil - International Leipzig, Germany
  Innovationen zu den Themen Klimaschutz und Emissionsreduzierung in allen Fahrzeugsegmenten. Im Mittelpunkt steht neben Erdgas-, Flüssiggas- und Ethanolantrieben die gesamte Bandbreite der Elektromobilität mit verschiedenen Hybridvarianten und reinen Elektrofahrzeugen. Pkw, Individualisierung und Veredelung, Transporter/Leichte Nutzfahrzeuge, Ersatzteile und Zubehör, Autopflege sowie Dienstleistungen rund um das Auto.  

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Termin/Messe/Event
Hannover, Germany

19.04.10 -
23.04.10
MobiliTec Hannover, Germany
  MobiliTec - Premiere zur HANNOVER MESSE 2010. Internationale Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher sowie alternative Kraft- und Brennstoffe bis hin zu ganzheitlichen Mobilitätstechnologielösungen. Turnus: 1-jährig  

international
Event/Termin/Messe
Moskau, Russland

20.04.10 -
24.04.10
Comtrans 2010 Moskau, Russland
  The Specialized International Exhibition “Commercial Auto Transport” (COMTRANS) is the most important event dedicated to commercial vehicles in Russia. COMTRANS is a unique specialized show of commercial motor vehicles. COMTRANS is the largest exhibition in Russia and the CIS in terms of quantity and quality of professional visitors and exhibitors as well as in terms of the exhibition area. The show involves virtually each and every world’s and Russia’s leading manufacturing companies, which present top-class models of buses, trucks, trailers, vans, and special-purpose vehicles.  

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Termin/Messe/Event
Nürnberg, Germany

27.04.10 -
29.04.10
Powtech 2010 Nürnberg, Germany
  Im engen fachlichen Verbund mit der TechnoPharm Die POWTECH ist die etablierte Leitmesse für die gesamte mechanische Verfahrenstechnik und die Partikelanalytik. Hier werden Innovationen präsentiert und diskutiert sowie echte Geschäfte realisiert, mit bekanntermaßen durchschlagendem Erfolg. Die Globalität dieses Geschäftes und die weltweite Leitwirkung der POWTECH zeigen sich unter anderem im kontinuierlich wachsenden Interesse des internationalen Fachpublikums  

international
Messe/Event/Termin
Stuttgart, Germany

17.05.10 -
19.05.10
Vehicle Dynamics Expo - Stuttgart Stuttgart, Germany
  Vehicle Dynamics Expo is Europe's only international exhibition for vehicle dynamics technology, components and systems.  

international
Termin/Messe/Event
Lisbon, Portugal

25.05.10 -
28.05.10
World Road Meeting Lisbon, Portugal
  16th IRF (International Road Federation) World Meeting Roads and their users, the role of roads in trade and life, roads and their impact on society; these are issues needing answers, both now and in the future.  

international
Event/Termin/Messe
Rouen, France

26.05.10 -
27.05.10
Diesel Engines, facing the competitiveness challenges Rouen, France
  Conférence Internationale et Exposition La SIA a choisi d´organiser à Rouen, l´édition 2010 de son traditionnel congrès diesel en partenariat avec le pôle de compétitivité MOV´EO, Universität Karlsruhe, University of London et Politecno di Torino. Ce congrès international sera une formidable opportunité pour les experts de l'industrie automobile, du poids lourd et du véhicule industriel, des équipementiers associés, de l'industrie pétrolière, des laboratoires de recherche et des universités d'échanger leurs points de vue et informations sur les évolutions de la motorisation Diesel pour répondre aux défis environnementaux et technico-économiques du futur. Turnus: 2-jährig  

international
Termin/Messe/Event
Essen, Germany

01.06.10 -
04.06.10
REIFEN ESSEN Essen, Germany
  Internationale Leitmesse der Reifenbranche mit über 400 Ausstellern.  

international
Event/Termin/Messe
München, Germany

08.06.10 -
11.06.10
Automatica München, Germany
  Internationale große Messe für Automatisierung in der Automobilbranche und anderen Wirtschaftbereichen auf dem neuen Messegelände im Münchner Osten.  

international
Termin/Messe/Event
Douai, France

09.06.10 -
10.06.10
CARROSSERIE ET PLASTIQUE "Composites et Polymères à haut module" Douai, France
  Congrès International Le concept automobile est entré dans une phase de changement majeur généré par l'apparition des moteurs électriques. Parallèlement, les clients futurs souhaiteront des véhicules plus originaux et plus personnalisés. Il en resultera des produits très différents, très diversifiés et fabriqués en plus petites séries. Les designers et les concepteurs vont, bien sûr, profiter de cette nouvelle liberté. Les polymères joueront un rôle plus important que jamais en carrosserie automobile. Ce congrès permettra de faire le point sur cette mutation et ses conséquences. Turnus: 1-jährig  

international
Stuttgart, Germany

22.06.10 -
24.06.10
EUROPEAN AUTOMOTIVE COMPONENTS EXPO Stuttgart, Germany
  European Automotive Components Expo is an international exhibition of OEM and Tier 1 and 2 automotive component suppliers with a strong emphasis on presenting new suppliers from many different parts of the world. Held alongside: Vehicle Dynamics Expo Engine Expo  

international
Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany

22.06.10 -
24.06.10
Engine Expo + Automotive Testing Expo - Stuttgart Stuttgart, Germany
  Engine Expo is the most important international trade show in Europe for engine technology. In 2010 the show becomes even more significant with the addition of a brand-new pavilion dedicated to zero-emission powertrain technologies!  

international
Event/Termin/Messe
Moscow, Russia

25.08.10 -
29.08.10
MIAS / INTERAUTO Moscow, Russia
  MIAS / INTERAUTO 2010 to take place at Crocus Expo International Exhibition Centre promises to become the main event of the year in a ‘motor-car’ world of Russia. Held within the Moscow International Automobile Salon (MIAS) 2010 at “Crocus Expo” International Exhibition Center, after a remarkable success the year before, the sixth Interauto 2010 will take place as the special area for automotive suppliers. MIAS / Interauto 2010 is taking place at Russia’s most modern exhibition centre which provides vast halls equipped with state-of-the-art technology and open areas. The MIAS / Interauto will be accommodated in Pavilion 3 and 2 and will cover 120.00sq.m. space. At Interauto components and latest technology related to automotive components, accessories, automobile care products, chemicals, maintenance and repair equipment and tools will be exposed. We expect to welcome again the international automobile brands of the world. MIAS / INTERAUTO is set up and designed to be the perfect platform for the international automotive industry. Here it can present its latest products to a broad trade audience not only from Russia but also from all across Eastern Europe.  

international
Termin/Messe/Event
Berlin, Germany

21.09.10 -
24.09.10
InnoTrans 2010 Berlin, Germany
  Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik - Innovative Komponenten, Fahrzeuge, Systeme * Railway Technology Spurgebundene Fahrzeuge für Personen- und Güterverkehr / Baugruppen und Komponenten (Antriebe, Getriebe, Kupplungen, Bremsen, etc.) / Service für Fahrzeuge * Interiors Fahrzeug-Ausstattung * Infrastructure Infrastruktur / Fahrwegtechnik * Public Transport Nah-und Regionalverkehrsbusse / Stationäre Einrichtungen / Fahrgastinformationssysteme / Fahrgeldmanagement / Informationstechnologien / Verkehrsmanagement / Kommunikation / Datenverarbeitung / Logistik im Güterverkehr / Dienstleistungen (Consulting, Finanzierung, Personen- und Güterverkehrsunternehmen, Verbände, Wissenschaft und Forschung) * Tunnel Construction Baumaschinen, -teile und Zubehör / Kommunikations- und Sicherheitstechnik / Belüftungssysteme / Energie- und Beleuchtungssysteme / Innenausbau / Instandhaltung / Bauprodukte und Materialien / Dienstleistungen / Consulting  

international
Event/Termin/Messe
Plovdiv, Bulgarien

27.09.10 -
02.10.10
International Technical Fair Plovdiv, Bulgarien
  International forum of investment goods and technologies in Bulgaria Every autumn the International Technical Fair exhibits the latest developments of the world's leading companies in machine building, automobiles, transport, information technologies, software, electronics, electrical engineering, construction, chemistry, power engineering, ecology, water management, etc. - AQUATECH - Water Management and Technologies - AUTOTECH - Transport and Auto Service Equipment - ELTECH - Electronics and Electrical Engineering - ENECO - Power Engineering and Ecology - INFOTECH - Information Technologies - MACHINE BUILDING - STROYTECH - Building Materials, Machines and Technologies - CHEMICAL INDUSTRY - INTERMIN EXPO - International Exhibition of Mining Industry - MOTOR SHOW – PLOVDIV  

international
Termin/Messe/Event
Freiburg im Breisgau, Germany

13.10.10 -
15.10.10
SOLAR SUMMITS - Conference Freiburg im Breisgau, Germany
  Renewable Energy Resources to be Used Increasingly in Mobility Sector Leading scientists, energy experts and representatives from the automotive and electricity industries came together at the international Solar Summit congress. The focus of the event is the question concerning the usage of renewable energy resources in the mobility sector and the nature of the electrification of the drive unit in motor vehicles over the coming years. Turnus: 1-jährig  

international
Messe/Event/Termin
München, Germany

19.10.10 -
21.10.10
Materialica München, Germany
  13. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering.  

international
Termin/Messe/Event
Buenos Aires, Argentina

17.11.10 -
20.11.10
Automechanika Buenos Aires Buenos Aires, Argentina
  South America's International Automotive Trade Fair from Design to Maintenance and Recycling Parts & Components: Vehicle parts and components of the drive, chassis, body, electrics and electronics groups. Systems & Modules: Systems and modules of the interior, exterior, drive, drive dynamics and electronic control groups. Accessories and Tuning: Vehicle accessories, special equipment, tuning, performance systems, design refinement. Repair & Automotive Services: Equipment for vehicle service and repair, bodywork repair and painting, garage building and management, refuelling and care, disposal and recycling.  

international
Event/Termin/Messe
Istanbul, Türkei

25.11.10 -
28.11.10
Otomotiv Istanbul, Türkei
  International Automotive Supply Industry, Components, Accessories & Service Equipments Exhibition  

international
Termin/Messe/Event
Paris, France

25.11.10 -
26.11.10
CESA: véhicules décarbonés, électriques et hybrides Paris, France
  This international Congress aims to bring together all the major players in the automotive electronics industry. As a major congress, it represents a brand new type of event, and will focus this year on the new low-carbon vehicles to: - Alongside key decision makers, present a comprehensive French and International overview of the technological and social initiatives that will shape the future and open up new markets. - Discuss the activity undertaken by all members of the PFA (the French automotive industry community) and their outlook - Boost opportunities for new business conversations through an organized business forum, a unique aspect of the Paris congress  

international
Event/Termin/Messe
Chiba, Japan

01.12.10 -
03.12.10
SEMICON Chiba, Japan
  The largest international exhibition of semiconductor equipment and materials. SEMICON 2010 will feature a pavilion focused on the latest innovations in the semiconductor industry. The ´Next Generation Technology Pavilion´ will consist of five focused exhibit areas that introduce the importance of manufacturing technology that supports emerging markets. - Emerging Technologies – With the theme of nanotechnology, organic semiconductors, and power devices, this exhibit area introduces technologies for which practical application is anticipated, and dramatically progressing technologies in the semiconductor industry from an academic and industry perspective. - LED Technologies – LED lights are used in various light sources for energy saving, recycling, and durability purposes. This exhibit area introduces current trends of the LED industry based on momentum in the market. - MEMS Technology – Technology used in MEMS such as accelerometers and pressure sensors are being more and more adopted in mass produced devices such as automobiles, mobile phones, and handheld electronic devices. This exhibit area introduces a wide range of applications and manufacturing devices related to MEMS technology. - Nanoimprint Technology – Nanoimprint technology is regarded as a next generation lithography method that can bring high resolution and cut down costs. The application is not limited to the semiconductor lithography field as it is expected to be applied in various manufacturing processes such as MEMS, micro-optics, and magnetic storage elements. This exhibit area will introduce technologies and emerging trends related to nanoimprint lithography. - 3D Packaging – As electronic devices have become smaller and lighter, semiconductors have also become smaller and thinner. This exhibit area introduces 3D packages, the technology that stacks LSI chips vertically to overcome space and resolution limitations. As different LSI chips and MEMS can be integrated to form a multifunction LSI, expectations are high on this technology.  

international
Termin/Messe/Event
Riyadh, Saudi Arabia

05.12.10 -
09.12.10
Riyadh Motor Show Riyadh, Saudi Arabia
  The 28th International Exhibition for Motor Vehicles, Showcasing 2011 Model Vehicles  

international
Riyadh, Saudi Arabia

05.12.10 -
09.12.10
Saudi Autoshop Riyadh, Saudi Arabia
  The 14th International Exhibition for Auto Repair Equipment, Tools, Parts and Accessories  

international
Termin/Messe/Event
Shanghai, China

08.12.10 -
11.12.10
Automechanika Shanghai Shanghai, China
  International Trade Fair for Automotive Parts, Equipment and Service Suppliers.  

international
Event/Termin/Messe
Mumbai, India

15.12.10 -
18.12.10
IA - Industrial Automation INDIA Mumbai, India
  Latest trends and technology in automation, energy technology and from power transmission to intra-logistics. Concurrent Shows: - MDA - International Trade Fair for Motion, Drive and Automation Hydraulics and Pneumatics. - ENERGY - International Trade Fair for Energy Efficiency and Decentralized Renewable and Conventional Energies - CeMAT - International Trade Fair for Materials Handling and Logistics. - SURFACE - International Trade Fair for Surface Technology  

international
Termin/Messe/Event
Detroit, Michigan, USA

10.01.11 -
23.01.11
N.A.I.A.S. - Detroit Detroit, Michigan, USA
  The North American International Auto Show (NAIAS) continually provides visitors and exhibitors a world-class event that is always exceeding expectation.  

international
Event/Termin/Messe
Tokyo, Japan

19.01.11 -
21.01.11
Internepcon Japan Tokyo, Japan
  ASIA\'S LARGEST Exhibition featuring all kinds of Equipment, Materials and Technologies for Electronics Manufacturing and SMT Held within 40th NEPCON JAPAN × ELECTRONIX R&D JAPAN - 28th ELECTROTEST JAPAN - 12th IC PACKAGING TECHNOLOGY EXPO - ELE TRADE–12th International Electronic Components Trade Show - PWB EXPO–12th Printed Wiring Boards Expo - MATERIAL JAPAN–2nd Advanced Electronic Materials Expo - MicroTech JAPAN–1st Micro Fabrication / Fine Process Technology Expo Concurrent Shows AUTOMOTIVE WORLD 2011 - CAR-ELE JAPAN–3rd Int\'l Automotive Electronics Technology Expo - EV JAPAN–2nd EV & HEV Drive System Technology Expo - 1st Automotive Lightening Technology Expo LIGHTING JAPAN–3rd LED/OLED Lighting Technology Expo  

international
Termin/Messe/Event
Wuhan, China

20.01.11 -
21.01.11
China Commercial Vehicle Summit Wuhan, China
  Noticing the growing Chinese market, international companies are racing to enter and start up joint ventures with established Chinese manufacturers. These established Chinese companies are looking to expand abroad and the new joint ventures are currently seeking international partners to help construct safe and reliable vehicles for both the domestic Chinese market and the international market.  

international
Messe/Event/Termin
Stuttgart, Germany

08.02.11 -
10.02.11
LogiMAT Stuttgart, Germany
  Die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe. Entscheider treffen sich auf dem Marktplatz der Intralogistik im Zentrum Europas.  

international
Termin/Messe/Event
Cologne, Germany

15.02.11 -
17.02.11
Tire Technology EXPO Cologne, Germany
  Europe´s leading international tire design and tire manufacturing exhibition and conference.  

international
Event/Termin/Messe
Saint-Petersburg, Russia

17.02.11 -
19.02.11
AutoInvest Saint-Petersburg, Russia
  Annual international conference on investment attraction to automotive component industry AutoInvest is the largest specialized event in Russia and a unique place for meetings and negotiations on investment, new joint ventures creation and exchange of experience in automotive component production.  

international
Termin/Messe/Event
Geneva, Switzerland

03.03.11 -
13.03.11
auto-salon Geneva, Switzerland
  Grün ist Trumpf, auch in 2011 Der Internationale Automobil-Salon Genf wird seine Türen zum 81. Mal öffnen. Umweltfreundliche Zukunftstechnologien wird es an der Messe wiederum in geballter Form im Pavillon Vert und an den Essais Verts zu erleben geben.  

international
Event/Termin/Messe
Johannesburg, South Africa

09.03.11 -
12.03.11
Automechanika Johannesburg Johannesburg, South Africa
  South Africa’s International Trade Fair for Automotive Parts, Equipment and Service Suppliers.  

international
Termin/Messe/Event
Bangalore, India

11.03.11 -
14.03.11
Bus & Special Vehicles Expo Bangalore, India
  The 2nd Bus and Special Vehicles Expo is aimed to showcase the latest products, techniques and technological advancements with a special focus on the following sectors: buses, commercial vehicles and trucks, special vehicles, components & accessories and body structures. The event is recognised by many international companies as a gateway to the large Indian market. Trade visitors seeking information on current themes in the commercial vehicle industry are also attracted by the high-ranking trade seminars and symposia that accompany the event.  

international
St.Petersburg, Russia

15.03.11 -
17.03.11
Autocomp / ICTA St.Petersburg, Russia
  International Specialized Exhibition and Conference Thematic sections: * Integrated products: engine parts, electrical equipment, fuel systems, cooling systems, engine-driven compressors, fans, air conditioners, suspension members, tires, chassis (running gear, shaft line, steering mechanism) * Equipment for production of components for motor-vehicles * Technologies and materials * Subcontracting * Certification and standardization of products * Staff training for production and service stations  

international
Termin/Messe/Event
St.Petersburg, Russia

15.03.11 -
18.03.11
HI-TECH St.Petersburg, Russia
  International Exhibition-Congress  

international
Event/Termin/Messe
Tokyo, Japan

16.03.11 -
18.03.11
IAAE - International Auto Aftermarket Expo Tokyo, Japan
  Japan's Only International Trade Show Specializing in Auto Aftermarket. Experts and representatives from variety of auto-related businesses around Japan and the world -- auto manufacturers/dealers, maintenance and repair, plating and painting, merchandizing and trading companies, and auto-parts/accessories manufacturers gather in to share each other's updates and business trends.  

international
Termin/Messe/Event
Dresden, Germany

22.03.11 -
23.03.11
SMART SYSTEMS INTEGRATION Dresden, Germany
  European Conference & Exhibition. SMART SYSTEMS INTEGRATION - die internationale Kommunikationsplattform für Industrie und Forschungsinstitute dient dem Wissenstransfer zum Thema Smart Systems Integration. Die Veranstaltung schafft die Basis für erfolgreiche Forschungskooperationen mit Schwerpunkt Europa.  

international
Event/Termin/Messe
Jakarta, Indonesia

23.03.11 -
25.03.11
INAPA Jakarta, Indonesia
  he 3rd ASEAN's Largest International Auto Parts, Accessories and Equip Exhibition. Indonesia's automotive industry is booming. Easily obtainable credit and low interest rates, coupled with a strong increase in consumer lending by banks, low-priced models assembled locally, have fueled a car boom that shows no signs of slowing down.  

international
Termin/Messe/Event
Monaco

31.03.11 -
03.04.11
EVER Monaco Monaco
  International Exhibition & Conference on Ecologic Vehicles & Renewable Energies. RENEWABLE ENERGIES EXHIBITION CONFERENCE The 6th MONACO ENCOUNTER «SUSTAINABLE DEVELOPMENT»  

international
Messe/Event/Termin
Seoul, South Korea

01.04.11 -
10.04.11
SMS - Seoul Motor Show 2011 Seoul, South Korea
  Exhibition Size: 59,176㎡ Subsidiary Events: - International Seminar on the Automotive Industry - Collegian Self-made Car Contest - Collegian Automobile Design Contest - "Best Car of the Show" Awards by Journalists - Environment-friendly Vehicle Riding Event - Kart Riding Event - UCC Contest - Car Lottery - Car Design Class Expected Visitors: 1 million  

international
Termin/Messe/Event
Leipzig, Germany

01.04.11 -
04.04.11
Z - Die Zuliefermesse - Leipzig Leipzig, Germany
  Internationale Fachmesse für Teile, Komponenten, Module und Technologien Präsentiert sich zeitgleich auf dem Leipziger Messegelände mit der intec – Fachmesse für Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen- und Sondermaschinenbau. Turnus: 2-jährig  

international
Event/Termin/Messe
Frankfurt, Germany

05.04.11 MOST Forum Frankfurt, Germany
  International MOST Conference & Exhibition. Top professionals from the automotive electronics industry and academia will meet to exchange information about recent business and technical developments in MOST systems, technologies, processes and applications.  

international
Termin/Messe/Event
Istanbul, Turkey

07.04.11 -
10.04.11
Automechanika Istanbul Istanbul, Turkey
  International Trade Fair for Automotive Manufacturing, Distribution and Repair.  

international
Event/Termin/Messe
Shanghai, China

20.04.11 -
28.04.11
Auto Shanghai Shanghai, China
  * Founded in 1985 as the earliest professional international auto show in China. * The first Chinese international automotive exhibition that joined UFI. * An impressive and recognized gathering of international automotive industries brings great attention, support and participation of automotive industries home and abroad.  

international
Termin/Messe/Event
New York, USA

22.04.11 -
01.05.11
New York International Auto Show New York, USA
  Some of the hottest cars and trucks ever seen all under one roof. That means more sneak peeks, more brand new 2011 & 2012 production models and more concept vehicles than ever before.  

international
Stuttgart, Germany

03.05.11 -
06.05.11
CONTROL - Stuttgart Stuttgart, Germany
  25 Jahre Qualitätssicherung auf Welt-Niveau. Internationale Leitmesse für Qualitätssicherung  

international
Termin/Messe/Event
Vienna, Austria

05.05.11 -
06.05.11
International Vienna Motor Symposium Vienna, Austria
  The 32nd International Vienna Motor Symposium to be held on Thursday, 5 May 2011, and Friday, 6 May 2011 could well provide you with two pleasant and interesting days in Vienna.  

international
Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany

07.05.11 -
08.05.11
125 Jahre Auto Stuttgart, Germany
  • Alternative Antriebstechnologien • Elektromobilität • Designstudien / Concept Cars • Prototypen • Infrastruktur • Energiegewinnung der Zukunft • Mobilitätskonzepte • Wissenschaftliche Studien • Historische Fahrzeuge Parallel zu der Innovationsausstellung veranstaltet die City-Initiative Stuttgart in der Königstraße die neunte Auflage der erfolgreichen open-air-Autoschau „S-City Mobil“ mit rund 20 Marken und mehr als 170 Neufahrzeugen. Hierzu werden rund 200.000 Besucher erwartet. Zeitgleich findet eines der weltweit größten und wichtigsten Trickfilmfestivals in Stuttgart statt: Das 18. Internationale Trickfilm-Festival vom 3. bis 8. Mai 2011 lockt weitere mehrere tausend Besucher in die Landeshauptstadt.  

international
Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany

17.05.11 -
19.05.11
European Automotive Components Expo Stuttgart, Germany
  EUROPE’S MUST-ATTEND EVENT FOR BUYERS OF OE COMPONENTS AND MATERIALS! Now in its seventh year, European Automotive Components Expo is the international exhibition of OEM and Tier 1 and 2 automotive component suppliers. International companies from over 60 countries will showcase their very latest products, and demonstrate how they can offer competitively priced components to the European automotive manufacturing industry. Product areas include: * High-performance plastic compounds and resins * Sheet-metal stamping, aluminium pressure die-casting and machining, cold-formed fasteners, precision-turned parts * Springs and seals * Cable assemblies and wiring harnesses * Rubber products * Sensors * Powder metal, punched metal parts, stainless steels, nickel and cobalt alloys * Electromagnetic components * Bolts, nuts, rivets, precision screws and washers * Lead-free soldering solutions * Motors and regulators * Control cables and transmission shafts * Auto A/C system parts * Relays and switches * Instrument clusters * Windshield washer systems * Valves * Oil pumps * Joining, forming or cutting * Fine chemicals  

international
Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany

17.05.11 -
19.05.11
Engine Expo Stuttgart, Germany
  EUROPE´S ONLY TRADE FAIR FOR POWERTRAIN DESIGN, PRODUCTION, COMPONENTS AND TECHNOLOGY THAT HOSTS THE INTERNATIONAL ENGINE OF THE YEAR AWARDS! Engine Expo celebrates its 13th anniversary with leading companies from around the world exhibiting the latest engine components, materials and manufacturing technologies, along with a free-to-attend Open Technology Forum plus the International Engine of the Year Awards. Engine Expo is the must-attend event for car, truck and bus engine design and manufacturing teams in 2011. In 2011 the show will once again incorporate the Electric and Hybrid Technology Pavilion which was launched last year. The highly respected Engine Expo Open Technology Forum is FREE to attend and situated within the exhibition halls. Here you can participate in discussions about the latest technologies, concepts, environmental and development issues with the world’s leading experts in powertrain design, development and manufacturing.  

international
Termin/Messe/Event
San Jose, Costa Rica

14.06.11 -
16.06.11
GLOBE Costa Rica - Conference San Jose, Costa Rica
  The GLOBE™ Series is North America’s largest and longest-running international Conference series dedicated to the business of the environment. In June 2011, GLOBE will launch the first of a new series of biennial conference events with a specific focus on Latin America.  

international
Messe/Event/Termin
Stuttgart, Germany

27.09.11 -
29.09.11
COMPOSITES EUROPE Stuttgart, Germany
  Fachmesse & Forum für Verbundwerkstoffe, Technologie und Anwendungen. Innovative Material- und Konstruktionslösungen! COMPOSITES EUROPE ist die innovativste Messe im stärksten europäischen Composites-Markt und zeigt die gesamte Wertschöpfungskette der Industrie. Hier treffen internationale Forscher, Entwickler und Entscheider auf Anwender der Composites-Branche. Deren Schlüsseltechnologien sowie Anwendungen stehen im Fokus: Automotive, Aerospace, Leichtbau, Windenergie und weitere.  

international
Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany

10.10.11 -
13.10.11
Motek Stuttgart, Germany
  Die MOTEK Internationale Fachmesse für Montage-, Handhabungstechnik und Automation ist weltweit die führende Veranstaltung in den Bereichen Produktions- und Montageautomatisierung, Zuführtechnik und Materialfluss, Rationalisierung durch Handhabungstechnik und Industrial Handling. Damit legt die MOTEK als einzige Fachmesse den Fokus ganz klar auf sämtliche Aspekte des Mechanical Engineering und der Automation, um den Anwendern aller Größenordnungen in den relevanten Industriebereichen entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen zu können.  

international
Event/Termin/Messe
Munich, Germany

18.10.11 -
20.10.11
Materialica - Product Engineering in Motion Munich, Germany
  Die MATERIALICA 2009 – 14. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering. Die MATERIALICA ist die einzige Veranstaltung in Deutschland, die sich ausschließlich dem Thema Materialzulieferung verschrieben hat. Um die Einzelthemen der Fachmesse zu stärken, werden unter der Dachmarke der MATERIALICA vier Schwerpunktthemen veranstaltet: COMPOSITES, METAL LIGHT, CERAMICS und SURFACE. Gezeigt werden dort Materialien, Bauteile, Komponenten und Technologien speziell für die Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Energietechnik und Konsumgüter.  

international
Termin/Messe/Event
Munich, Germany

18.10.11 -
20.10.11
eCarTec Munich, Germany
  3. Internationale Messe für Elektromobilität  

international
Event/Termin/Messe
Budapest, Hungary

25.10.11 -
28.10.11
AUTOMOBIL - AUTOTECHNIKA Budapest, Hungary
  International Exhibition for Automotive Industry.  

international
Termin/Messe/Event
Frankfurt am Main, Germany

18.09.12 -
23.09.12
automechanika - Frankfurt am Main Frankfurt am Main, Germany
  Internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft. Die Automechanika bietet Ihnen ein einzigartiges Produktangebot in den Bereichen Autoteile, Werkstatt- und Tankstellenausrüstung, IT und Management, Fahrzeugwäsche, Zubehör und Tuning.  

international
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14.03.09

Autoexperte Uwe Röhrig gegenüber den Stuttgarter Nachrichten: „Abwrackprämie hilft den Massenherstellern“
Stuttgart/Berlin - Autokäufer können sich freuen: In den nächsten Tagen werden die ersten Abwrackprämien ausgezahlt. „Für deutsche Premiumhersteller entwickelt sich die Umweltprämie aber mehr und mehr zum Debakel“, lautet die Einschätzung der Stuttgarter Nachrichten http://www.stuttgarter-nachrichten.de . Während Hersteller von Kleinwagen - allen voran ausländische Autobauer wie Toyota, Kia und Hyundai - im Februar durch die Bank kräftig gestiegene Absatzzahlen verzeichnet hätten, schauten BMW, Mercedes & Co. in die Röhre. „Der Absatz von BMW brach ähnlich wie die Kernmarke Mercedes im Februar um rund ein Viertel ein. Ganz vorn mit dabei war dagegen Toyota: Allein vom Aygo wurden 196 Prozent mehr verkauft“, so die Zeitung. Die deutschen Oberklasse-Hersteller gehen bei der Umweltprämie leer aus - abgesehen vom Smart. „Die Abwrackprämie hilft den Massenherstellern", sagte Autoexperte Uwe Röhrig von der Beratungsfirma International Car Concept http://www.icconcept.de im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten. Wer ein Premiumfahrzeug jenseits der 45.000 Euro kaufe, bei dem spielten 2.500 Euro Abwrackprämie keine Rolle, so der früherer Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach http://www.mercedes-benz.de und heutige Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de . Zwar hätten auch Opel, Ford und VW profitiert, die Arbeitsplätze in Deutschland, wo jeder siebte Job an der Auto- und Zulieferindustrie hängt, aber kaum. Der VW Fox und der Polo würden beide im Ausland produziert, so Röhrig. Pressekontakt: Nico Seifert ICC International Car Concept Pfalzburger Str. 43/44 10717 Berlin Telefon: +49 (0)30390633519 Fax: +49 (0)30390633569 presse@icconcept.de www.icconcept.de

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08.03.09

Modernes Dealer Management System (DMS) für das Autohaus-Management
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789

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26.02.09

Dacias Siegeszug in Zeiten der Krise
Dabei hat die vermeintlich günstige Marke nicht nur Fans, so WELT-Autor Björn Engel. Uwe Röhrig beispielsweise, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Berlin und Hannover, sieht die Entwicklung kritisch. „Hier werden Fahrzeuge in den Markt gedrückt, die mit dem heutigen Entwicklungsstand überhaupt nichts zu tun haben“, so seine Analyse gegenüber der Tageszeitung. „Röhrig war mal Vertriebschef für Mercedes und Maybach, er bemängelt an dem Dacia-Konzept besonders, dass Entwicklungs- und Produktionskosten für moderne aktive und passive Sicherheitstechnik nicht auf das Produkt umgelegt werden“, so WELT ONLINE. Weiter sagte der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach: „Das ist ein reines Preisbrecher-Produkt, bei dessen Idee einfach das Ende nicht bedacht worden ist“ In Krisenzeiten und dazu mit der Aussicht auf die staatliche Abwrackprämie mag Dacia zum Preisknüller werden. Innovationspreise wird Renault für seine aufgehübschte Tochter kaum einheimsen. Denn langfristig kann auch die Autowelt nur mit innovativen Produkten auf der einen und modernen Servicekonzepten auf der anderen Seite punkten. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft http://www.fraunhofer.de, hat sich im Sammelband „Spurwechsel - Wirtschaft weiter denken“ in seinem Beitrag „Erneuerungsfähigkeit: Immer eine Idee voraus“ mit der Bedeutung von Innovationen auseinander gesetzt. Dabei beschreibt er, dass technische Innovation an sich zwar wichtig sei, „aber sie reicht heute nicht mehr zur Wettbewerbsdifferenzierung aus. Der Kunde will mehr: Er setzt ein Produkt nach Weltmarktmaßstäben voraus“, so Bullinger. „Der Kunde fragt nicht nur nach Produktqualität, sondern auch nach Finanzierungskonzepten oder Wartungsservice, also nach Dienstleitung.“ Zudem sei die im letzten Jahrhundert bis zur Perfektion getriebene billige Massenproduktion an ihr Ende gelangt. „Moderne Kunden wollen Qualität und maßgeschneiderte Produkte. Sie sind individueller, aktiver, autonomer und informierter“, so die Erfahrung des Fraunhofer-Präsidenten - ein Analyse, die Uwe Röhrig teilt und auf die Automobilbranche überträgt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen, und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de. Dazu gehören für ihn die proaktive Vermarktung der aktuellen Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung und die Berücksichtigung der von staatlicher Seite ausgelobten Nachlässe und Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens. Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com

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09.02.09

Krisenmanagement Fehlanzeige Zweifel an der Veränderungsbereitschaft beim krisengeschüttelten Automobilzulieferer Delphi in Wuppertal
Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation. Dazu gehört für Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover-Langenhagen, unter anderem die Frage nach neuen Geschäftsfeldern: „In welcher Ausprägung hat sich das Unternehmen mit seiner Produktpalette allein auf die Automobilindustrie mit ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet, welche Alternativen wurden definiert?“ fragt Röhrig. Interessant wäre auch zu wissen, seit wann das Risikopotenzial für das Unternehmen be- und erkannt war, welchen Einfluss der Mutterkonzern in den USA genommen habe und ob Veränderungsprozesse eingeleitet wurden. Erkennbares Krisenmanagement sei bislang nämlich nicht wahrnehmbar, so Röhrig. Für ihn ist die Überwindung der Krise auch eine Frage der Firmenkultur, die allerdings „vom Management ganz entschieden vorgelebt werden muss - auch und vor allem in Krisenzeiten. Dazu gehört, dass die Unternehmensleitung auf bisherige Gehaltsgrößen und Bonizahlungen verzichtet und nicht, wie so oft, auf Kosten der Beschäftigten gespart wird“, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Über Verbesserungen der Führungsstruktur müsse ebenfalls nachgedacht werden. „Viele Unternehmen haben ganz eindeutig zu viele Häuptlinge“, so die Erfahrung des Automobilexperten. Gleichwohl sieht er auch die Arbeitnehmervertreter in der Pflicht, sich über polemische Forderungen hinaus konstruktiv einzubringen. „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden“, fordert der ICC-Chef. „Das Ziel muss sein, eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Denn wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit - wie in anderen Branchen auch - Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl des Mutterkonzerns als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen presse@icconcept.de Telefon +49 (0)51198422619 Fax +49 (0)51198422679 Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com

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04.02.09

Kompromisslose Kundenorientierung überzeugt den Autokäufer
ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird. „Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Gesamtmarkt in Deutschland 2008 gegenüber der Planung und Einschätzung leicht rückläufig war und meiner Einschätzung nach für 2009 mindestens das gleiche Potenzial hat, sind Markt und Kaufkraft vorhanden“, ist Röhrig überzeugt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen. „Jeder, der im Verkauf tätig ist, ist nämlich mit einer grundsätzlich positiven Einstellung in seinem Job - wenn nicht, sollte er sich einen anderen suchen. Neben der positiven Einstellung ist jeder gute Verkäufer extrem fleißig, engagiert und kreativ. Das macht den nachhaltigen Erfolg aus und schafft das erforderliche Vertrauensverhältnis zum Kunden und damit die Bindung an die Marke sowie - ganz wichtig - an das Autohaus“, so die Überzeugung von Uwe Röhrig. Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, fordert dazu auch mehr Engagement von Seiten des Managements. „Denn Führen heißt erfolgreich machen. Nur wer von den verantwortlichen Führungskräften dies auch beherzigt, hat den nachhaltigen Erfolg.“ Die aktuelle Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung sowie die von staatlicher Seite ausgelobten Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens gelte es proaktiv zu vermarkten und zu verkaufen. „Doch leider ist festzustellen, dass es ganz Schlaue gibt, die auch hier das Haar in der Suppe suchen und auch finden, aber in Summe keine besseren und Erfolg versprechende Alternativen im Köcher haben.“ Bei genauerem Hinsehen sei aber zu erkennen, so der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach, „dass die allermeisten dieser so genannten Fachleute noch nie in ihrer beruflichen Laufbahn ein Auto verkauft haben und damit auch nicht in direkter Abhängigkeit von Erfolgsprovision ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten.“ Deren destruktive Berichterstattung in Form von Analyse und Bewertung, ohne konstruktive und erkennbare Lösungsansätze zeigen das für Röhrig sehr deutlich. Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 presse@icconcept.de www.icconcept.de

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12.01.09

Automobilexperte Uwe Röhrig über die Einsparmaßnahmen beim Zulieferer Delphi: Unterlassungen des Managements haben zur Krise am Standort Wuppertal geführt
Hannover/Wuppertal, den 12. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal in den nächsten drei Monaten gezielt die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Skeptisch äußert sich der Automobilexperte Uwe Röhrig, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Inhaber des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC), zu den Sparmaßnahmen. „Was sind das für Größenordungen an Einsparpotenzialen, wenn der Hauspostverteiler abgeschafft und beim externen Cateringangebot in Zukunft strenge Diät angesagt ist? Ironisch könnte man die Vermutung anstellen, dass die Verteilung der Hauspost bisher über Luxus-Automobile oder Helikopter stattgefunden hat und zumindest ein Zwei-Sterne-Koch am Werk gewesen ist. Doch die Lage ist zu ernst für solche Scherze“, so Röhrig. Der ICC-Chef weiter: „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft und dergestalt optimiert werden, dass hier eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden können. Wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit – wie in anderen Branchen auch – Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl der Mutter als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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12.01.09

Senioren am Steuer – Gefahr für den Straßenverkehr, begehrte Käuferschicht oder Autofahrer mit mehr Erfahrung?
Der demografische Wandel hat auch Folgen für den Straßenverkehr. Jetzt altert die erste Generation, in der fast alle einen Führerschein besitzen. Wenn Senioren hinter dem Steuer sitzen, müssen sie oft mit Vorurteilen kämpfen. Dabei stellt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) http://www.bast.de in Bergisch-Gladbach, die sich mit dem Thema beschäftigt hat, fest: „Insgesamt gilt, dass sowohl die vorliegenden Untersuchungsergebnisse als auch die Zahlen der amtlichen Statistik bislang kein bedrohlich steigendes Verkehrsrisiko mit zunehmendem Alter aufweisen.“ Typische Fehlleistungen der älteren Generation sind laut BASt Vorfahrtsfehler und Rotlichtmissachtungen. Zudem können ältere Menschen in der Regel schlechter sehen, sind körperlich nicht mehr so beweglich und reagieren langsamer als jüngere Autofahrer. Dies kompensieren sie jedoch häufig durch eine größere Fahrpraxis und –erfahrung. Außerdem fahre mancher Senior nicht mehr in der Dunkelheit, andere umfahren stressige Verkehrsknotenpunkte, so die Westdeutsche Zeitung (WZ) http://wz-newsline.de. Schließlich sei die Mobilität nicht selten auch die einzige Möglichkeit, noch am Leben außerhalb teilzunehmen. So habe eine Studie in den USA ergeben, dass das Risiko, im Alter dauerhaft betreut werden zu müssen, für Menschen, die seit mindestens sechs Monaten nicht mehr Auto gefahren sind, fünfmal so hoch ist wie bei aktiven Fahrern. Und auch wirtschaftliche Gründe sprechen dafür, die ältere Generation weiter ans Steuer zu lassen. „Mobilität bedeutet für ältere Menschen nicht nur persönliche Aktivität und soziale Zugehörigkeit. Moderne Technik kann den demografischen Wandel überdies sinnvoll gestalten. Zu nennen sind beispielsweise Assistenzsysteme wie Parksensoren, Navigationsgeräte oder Kollisionswarner. Die Automobilindustrie muss ein starkes Interesse daran haben, die immer größer werdende Zielgruppe der Älteren anzusprechen. Bis vor kurzem wurde diese Klientel von vielen Wirtschaftsunternehmen sträflich vernachlässigt. Doch mangelnde Kundenkenntnis wird vom Käufer abgestraft“, sagt Autoexperte Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Glücklicherweise sei die Generation 50 plus kaufkräftig. Während eine junge Familie beim Kauf eines Autos mehr auf den Preis achten müsse, seien ältere Menschen bereit, für mehr Komfort, mehr Sicherheit und eine benutzerfreundlichere Bedienung auch mehr zu bezahlen. „Und beim Kauf eines Autos legt diese Kundengruppe Wert auf einen besonders guten Service im Autohaus. Durch die persönliche Ansprache und eine gute Beratung - also durch optimalen Service - kann ein guter Verkäufer diese Kunden langfristig an das eigene Haus und die eigene Marke binden. Selbstverständlich muss das Design eines Fahrzeugs, das für ältere Fahrer optimiert worden ist, genauso schick und modern sein wie bei anderen Autos“, so der ICC-Chef.

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17.12.08

„Jetzt sollten Sie sich von Ihrem Altblech trennen“ Autos leasen und die Umwelt schonen
Hannover-Langenhagen, 17. Dezember 2008 - „Autos so billig wie noch nie“ jubelt eine große deutsche Boulevardzeitung. Preisnachlässe bis 40 Prozent seien drin. Ist dies wirklich ein Grund zum Jubeln für die zuletzt ins Straucheln geratene Autobranche? „Ich halte gar nichts davon, wenn sich jetzt so genannte Experten mit ihren Prognosen überbieten. Dies gilt für Vorhersagen über die möglichen Pleiten von Automobilherstellern, dies gilt aber auch für genau bezifferte Preisnachlässe. Keiner kann in die Glaskugel gucken. Eins steht fest: Auf Dauer bringen Rabatte nicht die erhofften Ergebnisse. Sie verunsichern Verbraucher nachhaltig und beschädigen langfristig aufgebaute Markenwerte“, sagt der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Uwe Röhrig. Der frühere Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach ist Inhaber des Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Doch auch Röhrig ist der Meinung, dass jetzt ein idealer Zeitpunkt ist, um sich nach einem neuen Fahrzeug umzuschauen. „Auch wenn Sie an Ihrem alten Blech hängen: Trennen Sie sich jetzt von Ihrem gebrauchten Gefährt und nutzen Sie die günstigen Leasingangebote. Nach einer Leasingdauer von vielleicht 36 Monaten haben Sie dann eine gute Möglichkeit, an besonders schadstoffarme Fahrzeuge heranzukommen. Die wirklich spritsparenden Modelle sind erst in ein paar Jahren verfügbar. Doch wer sich jetzt für ein neues Auto auf Leasing-Basis entscheidet, der handelt ökonomisch und ökologisch richtig. Wir dürfen jetzt nicht in Angststarre verfallen, wie das Kaninchen auf die Schlange schauen und den Konsum einstellen. Dann wird alles nur noch schlimmer.“ Der mündige Konsument könne ganz einfach die Weihnachtspause nutzen, um sich im Internet, in Zeitungen und Zeitschriften und vor allem bei einem persönlichen Gespräch im Autohaus über das eventuelle Neufahrzeug zu informieren. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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05.12.08

Verkaufen heißt überzeugen Vom Klagen allein rollt kein Fahrzeug aus der Verkaufshalle
Hannover-Langenhagen, 3. Dezember 2008 - Jeder vierte Autohändler sei in seiner Existenz bedroht, schreibt der Tagesspiegel. Es ist teilweise ein Überbietungswettbewerb in der Frage festzustellen, wie hart es die Branche in der nächsten Zeit treffen könnte. Doch Klagen allein hilft nicht weiter, lautet die Überzeugung von Uwe Röhrig. Der Automobilexperte ist seit über 40 Jahren im Geschäft und war unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Heute leitet er das Automobilberatungsunternehmen International Car Concept in Hannover-Langenhagen und Berlin. „Durch ständige Wiederholung wird es nicht besser. Es ist kaum zu fassen, immer wieder die Klage zu hören, dass seit einiger Zeit keine Kunden mehr in die Verkaufshallen kommen, um ein Auto zu kaufen“, so Röhrig. „Wie lange wollen die verantwortlichen Manager noch so weiter machen? Managementversagen in der Vergangenheit hat zum Teil zu den Problemen von heute geführt. Jetzt ist es an der Zeit, die Autoverkäufer - etwas martialisch gesprochen - an die Front zu schicken. Sie müssen raus in den Außendienst hin zur konkreten Akquise und zum direkten Kundenkontakt. Dies ist wesentlich besser, als in den schön hergerichteten Verkaufsräumen auf den ‚Mann mit dem grünen Hut’ zu warten, der unbedingt ein Fahrzeug kaufen möchte.“ Zurzeit sei es nicht sinnvoll, nur „Ladendienst zu schieben“. Doch wenn dies schon der Fall sei, dann sollten die Kunden im Rahmen einer festen Terminvereinbarung mit der Angebotspalette an Ausstellungsfahrzeugen, Vorführwagen zur Probefahrt, Gebrauchtwagen und ähnlichem vertraut gemacht werden. „Oder der Verkäufer kontaktiert den Kunden, der sein Fahrzeug zum Service in die Werkstatt bringt und offeriert diesem beim Abholen des Wagens ein konkretes, auf den Kunden zugeschnittenes Angebot.“ „Verkaufen heißt überzeugen“: Dieses Prinzip gilt weiterhin. Nur wer sich daran hält, hat eine wesentlich bessere Chance zum Überleben, als diejenigen, die so weiter machen wie bisher. „Es muss also ein sehr klarer und schneller Versauerungsprozess eingeleitet und umgesetzt werden, es darf nichts mehr so sein wie es war, es sei denn es war bisher alles super gut, dann weiter so“, so Röhrig. Vom Klagen allein rolle kein einziges Fahrzeug aus den Verkaufshallen. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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02.12.08

Kleines Karo reicht nicht mehr Warum wir in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise mehr als eine Klempnerin der Macht brauchen
Ein Kommentar von Uwe Röhrig, Chef des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC) und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach: „Angela Merkel gilt als die ‚Sphinx im Kanzleramt'. Vielen erschien es unerklärlich, warum die ‚Frau mit der Maske’ (Süddeutsche Zeitung), die sich gern als kühle Naturwissenschaftlerin gibt, so lange so beliebt bei den Deutschen war. In der aktuellen schweren Finanz- und Wirtschaftskrise könnte sie über sich hinaus wachsen. Doch augenscheinlich hat sie nicht das Zeug dazu. ‚Bei Schmidt war es der Terror, bei Kohl die Wiedervereinigung, bei Schröder der Krieg. Nur in schwierigen Zeiten reifen große Politiker. Für Angela Merkel wäre die Situation jetzt da. Sie könnte an der Finanzkrise zu einer starken Kanzlerin wachsen. Aber ihr fehlen Schmidts Standfestigkeit, Kohls Gespür für Geschichte und Schröders Entschlossenheit', schreibt die Zeitschrift Stern über die ‚Reifeprüfung' der Dr. Angela Merkel. Doch in Krisenzeiten reicht es nicht aus, bloß eine Klempnerin der Macht zu sein. Am Morgen nach Obamas Wahl habe das Kabinett in Berlin einen höheren Steuerbonus für Handwerkerrechnungen und Anreize für die Gebäudesanierung beschlossen, berichtet der Stern. So etwas nennt die Große Koalition dann Konjunkturprogramm. Angela Merkel - so lautet die Analyse - ist nur gut für die biederen Bausteine der Politik. Ihr fehlt der Mut zum großen Wurf, sie kuschelt sich ins Korsett der schwarz-roten Ehe und bügelt alle Wünsche nach baldigen Steuersenkungen ab. Merkel dreht Schräubchen für Schräubchen. Spontaneität, zündende Ideen, mitreißende Appelle an den Optimismus und die Tatkraft der Deutschen in Zeiten der Krise - alles Fehlanzeige. Die Kanzlerin verweigert beharrlich die Führung. Doch mit Moderieren allein ist es nun nicht mehr getan. All jene Marktliberalen oder Konservativen, die sich längst damit abgefunden hatten, dass sich Merkel bei der Bundestagswahl 2009 über die Ziellinie lächelt, können jetzt Morgenluft wittern. Auf internationaler Ebene machen die Punkte die aktionistischen Macher vom Schlage eines Gordon Brown oder Nicolas Sarkozy. Während die Welt klotzt, kleckert die Klempnerin im Kanzleramt. Merkel schien als sachorientierte Problemlöserin gut in diese Zeit zu passen. Ihre Konkurrenten in der eigenen Partei hatte sie längst gemeuchelt, und von der SPD drohte keine Gefahr, weil sich die Sozialdemokraten selbst zerlegten. Das kleine Karo der Kanzlerin wirkt auf einmal mickrig - weil die Probleme und Herausforderungen so groß geworden sind. Bis 2015, so Prognosen, könnten von den 760.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie 100.000 wegfallen - dazu kommen Leidtragende in der Zulieferindustrie. Unternehmer und Arbeitnehmer stehen vor dem Aus. Und hinter jedem einzelnen stehen Familienschicksale. Die Millionen Menschen in Deutschland, die jetzt um ihre Existenz bangen, die verunsicherten Konsumenten, die nicht wissen, was sie tun sollen, sie haben ein Recht darauf, dass ihnen die Politik den Weg weist. Heruntergezogene Mundwinkel und Leichenbittermiene - das ist in der aktuellen Lage einfach zu wenig, Frau Kanzlerin." Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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07.01.09

Schwarzmalen hilft nicht weiter
ICC-Chef Uwe Röhrig im Deutschlandfunk-Interview: Mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und innovativen Dienstleistungsbausteinen die Krise kontern von Peter Runge Berlin/Köln - Verlustprognosen beim Weltmarktführer Toyota, Staatsmilliarden für Chrysler, General Motors und Ford, dazu in nachrichtenarmer Zeit immer wieder neue Vorschläge unterschiedlichster Herkunft, wie den Problemen des Automarktes beizukommen wäre. Selten war die automobile Welt so in Aufruhr wie zum Jahreswechsel. Fest steht: „2009 wird ein sehr, sehr anspruchsvolles Autojahr.“ Aber wer weiter Ängste schüre, helfe niemandem - nicht der Autoindustrie, nicht den Verbrauchern, nicht dem Zukunftsmarkt Mobilität, so Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de mit Sitz in Hannover-Langenhagen und Berlin, im Interview mit dem Deutschlandfunk http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/895558/. Darin spricht er sich klar gegen die Kultur der Schwarzmalerei aus. Viel zu wenig Beachtung findet nach Röhrig Ansicht angesichts der negativen Meldungen vom Automarkt die Tatsache, „dass die Autohersteller und der Handel erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um der negativen Berichterstattung auch mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und Dienstleistungsbausteinen entgegenzuwirken.“ Mancher vermeintliche Autoexperte und Kommentator müsse sich zudem fragen lassen, was er mit seinen Prognosen erreichen wolle. Vieles werde dabei nicht zu Ende gedacht. Entscheidend sei, ein Problem zu erkennen und dann die nachhaltige Lösung zu schaffen. „Probleme gemeinsam lösen und nicht Ängste schüren. Das hilft nun wirklich keinem“, ist seine Devise. Zudem wehrt er sich dagegen, dass Sanierungskonzepte stets gleichgesetzt würden mit Arbeitsplatzabbau. Der ehemalige Vertriebschef für Mercedes und Maybach, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, sieht für die deutschen Autobauer bei allen Hiobsbotschaften weiterhin Potenzial: „Aus meiner Sicht sind die deutschen Hersteller Opel und Ford mit ihren Produkten sehr gut aufgestellt. Nun muss die Vertriebsleistung und die Performance hier noch nachziehen: Zum einen darin, dass beispielsweise die Millionen-Budgets, die bisher in die klassische Werbung gesteckt wurden - die nebenbei auch nicht jeder gleich versteht, wenn man so manchen Werbespot im Fernsehen sieht - ummünzt in Qualifizierung der Vertriebsmannschaft und sie in innovative, für den Kunden einfache und verständliche Dienstleistungsprodukte investiert werden, und das ganz schnell.“ Das dürfte dann auch möglichen Autokäufern entgegen kommen, die sich bei ihren Entscheidungen immer stärker von umweltrelevanten Daten leiten lassen. Käufer müssten ihre Entscheidung laut Röhrig angesichts der Autokrise nicht auf die lange Bank schieben. Denn bei einem Bestand von bundesweit 46 Millionen Pkw, davon mehr als zwei Drittel, die älter als sechs Jahre alt sind, werde der Bedarf für die Ersatzbeschaffung deutlich. „Das heißt, der Löwenanteil an genutzten Pkw heute fährt mit veralterter Technologie, hohem Verbrauch und CO2-Ausstoß sowie Geräuschemissionen. Wenn also das Umweltbewusstsein auch in diesem Punkt wie in den Haushalten greift, lohnt es sich gerade jetzt, ein neues Fahrzeug zu kaufen“, so der ICC-Chef. Dafür spreche die aktuelle Produktpalette mit verbrauch- und emissionsreduzierten Fahrzeugen. Kombiniere man diese mit zeigerechten Dienstleistungsbausteinen und so genannten Sorglospaketen in Form von Leasing-Finanzierung über 36 Monate oder Garantieverlängerung, komme man dem Nutzer entgegen, „so dass er im Anschluss daran die weiter entwickelte Fahrzeugtechnologie bekommen kann und überhaupt kein Risiko eingeht, egal ob dann reine elektrobetriebene Fahrzeuge oder Hybridfahrzeuge am Markt den Ausschlag geben“, ist Röhrig überzeugt. Das gesamte Interview im Deutschlandfunk hören Sie hier: http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/20081223/dlf_20081223_0811_1b9c53ab.mp3

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10.11.08

Die Finanzkrise allein eignet sich nicht als Buhmann der Autoindustrie „Ein Hersteller mit seinen Produkten kann nur so erfolgreich sein, wie die Vertriebsorganisation, die ihm zur Verfügung
Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef: „Die aktuelle Situation der wirtschaftlichen Lage weltweit wirkt sich in einer besonderen Ausprägung auch auf die gesamte Automobilwirtschaft aus. Dabei dürfen auch die vielen kleinen und mittelständischen Zulieferunternehmen nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch sie leiden unter der gegenwärtigen Krise. Im Grunde ist dies eine Binsenweisheit, die aber zu wenig Beachtung findet, denn diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind alle auch potenzielle Autokäufer und kommen nicht in den Genuss von Nachlässen für Werksangehörige. Dass es in der Autoindustrie Überkapazitäten gibt, wird als gegeben hingenommen. Auch die Tatsache, dass mit Blick auf die Endlichkeit der Rohstoffe, die erforderliche unternehmerische Weitsicht, zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme, nur sehr begrenzt vorhanden war, nimmt der Betrachter zur Kenntnis. Dass fast alle Fahrzeughersteller, fast alle Nischen mit Ihren Produkten abdecken ist ebenfalls bekannt. Für die erforderliche Wahrnehmung, um die Marken und die Produkte der Automobilhersteller, gleichgültig ob Mengen- oder Premiumhersteller, in den Märkten darzustellen und zu Verkaufen, isti ein Vertriebsnetz aufgebaut worden; natürlich richtigerweise nach vorgegebenen Standards der Hersteller. Die Erfüllung der Standards sind mit erheblichen Investitionen getätigt worden und umgesetzt, gerade nach der neuen GVO. Die Marke und die Produkte sind als Teil für die Amortisierung im Businesscase eingearbeitet. Doch nun rechnet sich das Ganze nicht mehr, und das nicht erst seit neustem, sondern bei genauem Hinsehen werden die Margen und Erträge für den Handel und den Hersteller seit Jahren immer dünner und reichen nicht mehr aus. Dazu kommt eine in Europa unterschiedliche Preisgestaltung der Produkte - und diese fördern den Reimport. Also müssen im Rahmen der Volumenstrategie, begleitende Marketingaktivitäten her, die wiederum den Erlös für beide Seiten schmälern. Dies Schraube kann nicht unbegrenzt angezogen werden, denn der Handwerker weiß, nach fest kommt ab. An der Stelle steht die Auto und Zulieferindustrie nun an der Wand. Jetzt ist eine Ausdünnung im Netz an der Tagesordnung. Einerseits findet diese dramatisch durch Konkurse und andererseits durch strategische Maßnahmen der Hersteller – unter dem Stichwort „Netzbereinigung“ - statt. Ein notwendiger Schritt aus Sicht der Hersteller. Bleibt die Hoffnung, dass das Kundenwohl nicht allein durch den Kauf, sondern vielmehr durch die Kundenbetreuung im Nachkauf über den Lebenszyklus ausreichend Berücksichtigung findet. Also liegt doch auch darüber hinaus der Lösungsansatz in der Drosselung der Produktion bis auf ein erträgliches Maß; dann aber auch in einer erforderlichen Umwidmung der Nachlassmarketingmaßnahmen in ein Budget zur weiteren Professionalisierung der Handelsorganisation. Dabei muss die Umsetzung der kompromisslosen Kundenorientierung im absoluten Fokus stehen. Seit Jahren sind die Ergebnisse eines jeden Werkstättentest und eines jeden Testkaufs eine reine Katastrophe. Würden im Automobilvertrieb die geballte Managementkapazität und durch die Hersteller die notwendigen Mittel bereitgestellt, um die erforderlichen Veränderungsprozesse für die Maßnahmen und die Stellhebel zur Kundengewinnung und der Kundenbindung eingesetzt, wäre der Weg zum Ziel geebnet. Denn es ist doch schier unglaublich, welche Autowerbespotts im Fernsehen laufen und vor allen Dingen, mit welchen Preisnachlässen Hersteller schamlos werben. Und dann folgt zur besten Sendezeit, im teuersten Zeitfenster, ein Werbespot auf den anderen. Hierbei handelt es sich um eine gigantische Wertvernichtungsmaschine von Marken und Produkten im TV, die den potenziellen Autokäufer nur verunsichert. Dafür werden Millionen an Budget freigestellt und die einzigen die davon richtig gut partizipieren sind die Werbeagenturen. Also wären auch hier erheblich Mittel an Budget umzuwidmen und in die Autohäuser zu investieren, damit Kunden im Autohaus nicht nur als lästiges oder notwendiges Übel angesehen werden , sondern vielmehr als die Ergebnispotenzialträger hofiert werden.“ Für Rückfragen: Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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13.10.08

MOST Forum 2008 - erfolgreiche Konferenz und Ausstellung Internationales Publikum der Automobilelektronik traf sich am 30. September 2008 in Stuttgart
Starnberg, 6. Oktober 2008 - Am 30. September 2008 fand in Stuttgart das erste MOST® Forum statt: Im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart kamen über 140 Teilnehmer zusammen, um sich zu den neuesten Anwendungen und Zukunftstrends der MOST Infotainment Technologie auszutauschen. „Wir sind sehr zufrieden mit der großen Resonanz: Das breitgefächerte, internationale Publikum setzte sich sowohl aus Mitgliedsfirmen als auch Nichtmitgliedern der MOST Cooperation zusammen und kam aus Asien, Europa und den USA“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die anwesenden Fachleute aus der Automobilelektronik-Industrie profitierten von sehr interessanten technischen Vorträgen und anregenden Diskussionen rund um die Ergebnisse jüngster Arbeiten und Highlights zu Systemen, Schaltungen, ICs, Technologien, Prozessen und Anwendungen.“ Im Saal lauschten Wissenschaftler, Hardware- und Software-Designer, Ingenieure, Systementwickler aber auch Einkäufer und Journalisten bis hin zu Managern den aufschlussreichen und spannenden Präsentationen. Diese beleuchteten eine umfangreiche Auswahl an MOST Themen wie MOST Applikationen, Erfahrungen und Technologien der Netzwerk- und Systemarchitektur, Physical Layer, Compliance und Qualitätsaspekte, Erfahrungsberichte aus der Serienfertigung sowie MOST in Forschung und Entwicklung. Die Ausstellung war ausgesprochen gut besucht. Die innovativen Unternehmen demonstrierten ihre Lösungen und Applikation zu MOST. Unter den Ausstellern waren neben der MOST Cooperation mit einer MOST150 Multimedia Demo, AUDI AG, Avago Technologies, BMW Group, Comlet, Dension Audio Systems, GADV, K2L, LeCroy, MBtech, Ruetz System Solutions, SMSC und STEG. Am Abend des 29. September 2008 fanden sich zahlreiche Teilnehmer zur MOST Netzwerk-Veranstaltung ein. Um 19.00 Uhr eröffnete Harald Schöpp, Mitglied des MOST Cooperation Steuerkreises, feierlich das MOST Forum. Während des Abendessens hatten die Anwesenden die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen mit einflussreichen Angehörigen der Automobilelektronik Industrie. Die MOST Cooperation unterstützte das MOST Forum, um den Mitgliedsunternehmen in der weiteren Verbreitung ihres Know-hows und ihrer Erfahrungen aus über 10 Jahren intensiver Arbeit als Partner zur Seite zu stehen. Diverse Medienpartner trugen gemeinsam mit dem Industriepartner ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) mit ihrer Expertise und ihrem Technologie-Know-how zum Gelingen einer erstklassigen Konferenz bei. Die Konferenzdokumentation steht unter www.mostforum.com/images/2008-MOST-Forum-proceedings.pdf (1,1 MB) zum Download zur Verfügung. Präsentationen, Bilder und Video Interviews werden demnächst auf www.mostforum.com veröffentlicht. Für die Veröffentlichung von Auszügen aus der Dokumentation ist teilweise möglich, bitte kontaktieren Sie uns dazu unter contact(at)mostfoum.com oder +49815155500911. Über das MOST Forum Das MOST Forum ist eine internationale Konferenz und Ausstellung zu Infotainment-Technologien mit MOST (Media Oriented Systems Transport). Veranstalter ist die qaqadu event gmbh. MOST ist der Industriestandard für Multimedia- und Infotainment-Netzwerke in der Automobilindustrie. Die Technologie wurde eigens entwickelt, um eine effiziente und kostengünstige Struktur zum Übertragen von Audio, Video, Daten und Kontrollinformationen zwischen allen angeschlossenen Geräten zu ermöglichen. Die MOST Cooperation unterstützt das MOST Forum als Technologiepartner. Die MOST Cooperation ist die Organisation, durch welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt wird, damit sie der Entwicklung der zukünftigen Anforderungen in der Industrie Rechnung trägt. 2008 gehören zu den über 90 Mitgliedern der Cooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 führende Zulieferer, die alle mit der MOST Technologie arbeiten und zu ihrer Innovation beitragen. Die Webseite der MOST Cooperation lautet http://www.mostcooperation.com. Weitere Informationen zum Forum unter http://www.mostforum.com. Mandy Ahlendorf Managing Director T +49815155500911 F +49815155500910 E contact@mostforum.com W http://www.mostforum.com qaqadu event gmbh Maximilianstrasse 8 82319 Starnberg Germany

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29.09.08

KYB ist Zulieferer des Jahres von GAUI Die GAUI (Group Auto Union International) hat der KYB Europe GmbH die renommierte Auszeichnung „Zulieferer des Jahres 2008“ verliehen.
In ganz Europa bewerteten die GAUI–Gesellschafterfirmen (so in Deutschland die Coparts Autoteile GmbH) auch in diesem Jahr ihre Zulieferer anhand unterschiedlicher Kriterien wie unter anderem Produktqualität, Sortiment, Lieferfähigkeit und Service. Die Mehrheit der GAUI–Mitglieder stufte KYB dabei durchweg hoch auf die Spitzenposition als Nummer 1 ein. „Ich fühle mich sehr geehrt, die Auszeichnung im Namen von KYB entgegen zu nehmen“, freute sich Hajime Sato, Geschäftsführer von KYB Europe. „Wir arbeiten seit Jahren eng und erfolgreich mit der GAUI als einem unserer wichtigen strategischen Handelspartner zusammen und beliefern heute fast alle Gesellschafter in Europa. KYB ist immer bestrebt, seine Kunden mit erstklassigen Produkten und dem entsprechenden Service zu versorgen. Wir sind natürlich stolz und dankbar, dass dies dann auch mit solchen Auszeichnungen anerkannt wird.“ Die Auszeichnung wurde von Gerard Leduc, Vorsitzender und leitender Geschäftsführer von GAUI im Rahmen der Jahrestagung 2008 übergeben. „Ich bin mit der Wahl unserer Mitglieder, KYB zum ‚Zulieferer des Jahres’ zu ernennen, sehr zufrieden und freue mich auf die Fortführung unserer besonders erfolgreichen Zusammenarbeit.“ Als weltweit größter PKW–Stoßdämpferhersteller rüstet KYB mittlerweile rund 25 Prozent aller produzierten PKW mit seinen Produkten aus. KYB Europe GmbH, Tel.: 02151931430, E-Mail: info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Dr. Falk Köhler PR Inhaber: Dr. Falk Köhler Journalist Dipl.-Kaufmann Tel.: +49 (0)4054731212 Fax: +49 (0)4054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg Germany

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29.09.08

Mobiler Alleskönner für Logistik-Profis Eine Messeneuheit verknüpft GPS-Geolokalisierung mit Fahrer- und Projektdaten
FLIP TECHNOLOGY stellt auf der AUTOMECHANIKA 2008 das System EUROPILOTE REAL TIME vor, ein Managementsystem für den Gütertransport auf der Straße. Es umfasst die GPRS-Endgeräte mit einer Managementsoftware. Über die Terminals können alle Daten und Berichte über die Fahrten von LKW und Nutzfahrzeugen in Echtzeit abgerufen werden. Dank der Erkennung der Fahrzeugbewegungen braucht das System keine Festinstallation. Wie ein handelsübliches Navigationsgerät wird es einfach mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigt und an den Zigarettenanzünder angeschlossen. Es ist ein ideales Instrument, um die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften zu überprüfen, und erfasst genau wie ein Fahrtenschreiber die Fahrt- und Ruhezeiten. Dabei wird sekundengenau erfasst, so dass die Fahrtzeiten exakt verfolgt werden können. Über die GPS-Funktion können die Lieferadressen und –uhrzeiten entweder automatisch oder manuell gespeichert werden. Als Fahrhilfe assistiert die Produktneuheit bei der Planung der Fahrt-, Arbeits- und Ruhezeiten. Fünfzehn Minuten vor Überschreitung der erlaubten Fahrtzeit gibt es eine Warnmeldung. Sobald ein Verstoß registriert wird, ertönt ein Alarmsignal. Auf Knopfdruck kann der Fahrer jederzeit den jeweiligen Stand abrufen. Grundlage hierfür sind die europäischen Vorschriften für LKW-Fahrten. Durch die internationale Geolokalisierung können Touren optimiert werden, denn die Orte, an denen der Fahrer vorbeikommt, und die Wegstrecke werden direkt auf einer Karte angezeigt. Das System erleichtert somit das Transportmanagement erheblich, denn der Lieferstatus und die aktuelle Aktivität kann unmittelbar angezeigt werden. Bei Verspätungen oder Vorfällen jeder Art werden Warnmeldungen ausgegeben, und zur Nachverfolgung können Hauptindikatoren gesetzt werden. Alle Daten sind in Sekundenschnelle zur Ansicht verfügbar. Über die verschiedenen, durch Farben und Reiter kenntlich gemachten Optionen können alle Beteiligten lokal oder über Internet den Status austauschen, die von den Fahrern gesendeten Berichte abrufen und das gesamte Projekt verfolgen. Das Unternehmen FLIP TECHNOLOGY präsentiert sich vom 16. bis 21.September 2008 auf der AUTOMECHANIKA in Halle 3.0, Stand F65B. Flip Technology ist auf der Suche nach Vertriebsmitarbeitern in mehreren Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.flip-elec.fr. Hintergrund: Das im Jahre 1982 gegründete und seit 1999 an der Pariser Börse gehandelte Unternehmen FLIP TECHNOLOGY aus Frankreich ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Fahrzeuginstrumenten und Bordelektronik, den Austausch und die Standard-Ersatzteilausrüstung an Kontroll- und Sicherheitslösungen für LKW (Zähler, Fahrtenschreiber, Abregelungssysteme, Geschwindigkeitsbegrenzer). Zur Kontrolle der Geräte verfügt das Unternehmen über ein metrologisches Labor. Zudem wird der Bereich Weiterbildung stark ausgebaut. Kontakt: FLIP TECHNOLOGY Antoine Leyendecker, Exportleiter 45 allée du Mens F-69100 Villeurbanne Tel: +33472045050 Email: a.leyendecker@flip-elec.fr Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de

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28.09.08

MOST Cooperation präsentiert den einsatzbereiten Physical Layer für Ethernet Kommunikation im Auto
Karlsruhe (Germany), 9. September 2008 - Die MOST Cooperation - die verantwortliche Organisation für die Spezifikation von MOST (Media Oriented Systems Transport), dem führenden Automobilstandard für Multimedianetzwerke - zeigt auf der Ausstellung während des MOST Forums in Stuttgart, wie MOST als Physical Layer für Ethernet Kommunikation im Fahrzeug eingesetzt werden kann. Die Multimedia-Demonstration zeigt MOST mit einer Bandbreite von 150 Mbit/s mit Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Kommunikation, Multi-Channel-Video-Streaming von HDD sowie isochronem Streaming von HDTV und SDTV. Neben der höheren Bandbreite bei bekannter Übertragungseffizienz und hoher Quality of Service, bietet MOST150 einen isochronen Übertragungsmechanismus zur Unterstützung komplexer Videoanwendungen sowie einen Ethernet-Kanal für die effiziente Übertragung von IP-Paketen. Der Ethernet-Kanal überträgt unmodifizierte Ethernet-Frames gemäß IEEE 802.3, so dass Softwarestacks und Anwendungen aus dem Consumer- und IT-Bereich mit wesentlich kürzeren Innovationszyklen nahtlos in Fahrzeuge eingebunden werden können. TCP/IP-Stacks oder Protokolle, die TCP/IP verwenden, können ohne Änderungen über MOST kommunizieren. Damit liefert die neue Generation von MOST den einsatzbereiten Physical Layer für Ethernet im Auto. Die MOST Spezifikation Rev. 3,0 unterstützt sowohl die herkömmliche 16-Bit-Adressierung als auch die 48-Bit-Adressierung mit IEEE MAC-Adressen. Die Übertragung von Ethernet-Daten über MOST wird auf dem Stand der MOST Cooperation am 30. September 2008 in der Liederhalle Kultur-& Kongresszentrum in Stuttgart präsentiert. Über die MOST Cooperation Die MOST Cooperation ist die Organisation, die die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. 2008 umfasst die Kooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, Harman/Becker und SMSC bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter http://www.mostcooperation.com zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Communications MOST Cooperation T +49815155500911 F +49815155500910 MOSTCO_PR(at)hueggenberg.com http://www.mostcooperation.com hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany Management: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg

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28.09.08

Join the Infotainment Community in Stuttgart Professionals from the Automotive Electronics Industry and Academia Get Together at the MOST® Forum 2008 on September 30, 2008, in Stuttgart
This international conference and exhibition invites to a very interesting conference program covering a broad field of topics with a wide range information on MOST® infotainment technology. The MOST Forum provides an ideal venue to share ideas and experiences, and to discuss the latest news on this de-facto automotive infotainment standard including results of recent work on systems, circuits, technologies, processes and applications. The conference provides a forum for a broad audience reaching from researchers, designers, engineers, system developers, to purchasers and journalists, and to the managers of the industries involved. Conference Program During their presentations, the speakers will discuss MOST applications, experiences and technologies concerning networking and system architecture, physical layer, compliance and quality aspects, series projects experience, MOST and other standards, as well as MOST in research and development. For the conference program please see www.mostforum.com. Exhibition Several companies will show their latest products and services during the concurrent exhibition. Exhibiting at the MOST Forum offers providers of MOST solutions the opportunity to present their services and latest designs to engineers and technical management of the infotainment society. Exhibitors at the MOST Forum include: AUDI AG, Avago Technologies, BMW Group, Comlet, Dension Audio Systems, GADV, K2L, LeCroy, MBtech, MOST Cooperation, RUETZ SYSTEM SOLUTIONS, SMSC, and STEG. For the exhibtion please see www.mostforum.com. Registration Registration for the MOST Forum is open! For press registration please e-mail to contact@mostforum.com MOST Forum News MOST Forum 2008 Announces Conference Program Automotive Electronics Industry and Academia meet on 30th September 2008 for the International MOST Conference and Exhibition in Stuttgart >> Starnberg (Germany) 22nd July 2008 MOST® Cooperation Exhibits at MOST Forum 2008 MOST Cooperation Presents the Automotive-ready Physical Layer for Ethernet in the Car >> RUETZ SYSTEM SOLUTIONS Presents TTsuite MOST at the MOST Forum TTsuite MOST - A Scalable Framework for MOST Application Testing >> GADV Presents 4CS at the MOST Forum 2008 4CS- Control & Complex Communication Check System >> Network Intelligence - Real Interconnectivity MOST Cooperation Supports the MOST Forum with Technology Know-how >> MOST FORUM Maximilianstrasse 8 82319 Starnberg Germany T +49815155500911 contact(at)mostforum.com

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10.09.07

Mit dem Elektroantrieb zur Arbeit - mit dem Benzinmotor über Land
Probefahrten mit einem Plug-in-Hybrid Die nächste Generation der Hybridfahrzeuge wird Batterien erhalten, die bereits in der Lage sind, den Weg zur Arbeit und zurück ohne das Zuschalten des Benzin- oder Dieselmotors zu schaffen. Das bedeutet einen weiteren Schritt nach vorn bei der Vermeidung des Klimagases Kohlendioxid. Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich deswegen entschlossen, die Vorzüge dieser Technologie während der Internationalen Automobil-Ausstellung vom 11. September bis 23. September in einem solchen Fahrzeug zu demonstrieren. Bei dem Plug-in-Hybrid, dessen Batterie bei Fahrpausen mit Strom aus dem normalen Netz wieder aufgefrischt werden kann, handelt es sich um einen umgebauten Toyota Prius. Das thüringische Unternehmen Gaia Akkumulatorenwerke hat bei diesem Prius die serienmäßige Nickel-Metallhydrid-Batterie gegen eine modernere Lithiumionen- Batterie eigener Entwicklung ausgetauscht. Die kann bei gleichem Volumen und gleichem Gewicht doppelt so viel Energie speichern. In diesem Fall sind das sieben Kilowatt, was bei diesem Fahrzeug eine Fahrstrecke von mehr als 30 Kilometern ausmacht. Solange die Batterie reicht, muss kein Verbrennungsmotor zugeschaltet werden, wird also auch kein Benzin verbraucht. Nun liegt der durchschnittliche Benzinverbrauch eines Toyota Prius nach der EU-Norm sowieso nur bei 4,3 Litern pro 100 km. Mit einem Plug-in-Hybrid könnte dieser Wert noch deutlich unterschritten werden. Bei überwiegend elektrischem Betrieb verbraucht der Gaia-Plug-in-Hybrid mit Lithium-Batterien nur noch 1,88 Liter pro 100 km. Sogar die Null ist möglich, wenn sich die täglichen Fahrstrecken nur innerhalb der Batterie- Reichweite abspielen und zwischendurch nachgeladen wird. Aber auch bei einem solchen Einsatzprofil wartet der Benzinmotor auf seinen Einsatz, wenn die Fahrt einmal über längere Strecken führen soll. Weitere Informationen: Norbert Grein Director Marketing and Sales GAIA Akkumulatorenwerke GmbH Tel.: +493631616750 Fax: +493631616749 Mob: + 491735674607 Mail: grein@gaia-akku.com URL: www.gaia-akku.com Montaniastraße 17 99734 Nordhausen Nordhausen - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=295411

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08.08.07

E 300 BLUETEC mit sauberster Dieseltechnologie
Stuttgart - Mit dem E 300 BLUETEC startet der Erfinder der BLUETEC- Technologie in eine neue Ära: Nach positiven Erfahrungen seit Herbst 2006 auf dem amerikanischen Markt ist die besonders umweltverträgliche BLUETEC-Dieseltechnologie jetzt auch auf dem europäischen Markt in einem Pkw-Modell verfügbar. Mercedes-Benz ist es gelungen, bei gleichbleibend günstigem Verbrauch eine massive Reduzierung der Emissionen und die Einhaltung der EU5-Norm zu realisieren. Das intelligente BLUETEC-System macht den Selbstzünder damit zu einem der saubersten und effizientesten Antriebe der Welt. Umweltverträglichkeit, Fahrspaß und Komfort gehören zu den Stärken des neuen E 300 BLUETEC, mit dem Mercedes-Benz die BLUETEC-Offensive auf dem europäischen Markt startet. Die E-Klasse mit modernstem Emissionsmanagement basiert auf den bewährten CDI-Modellen und überzeugt mit ausgezeichneten ökologischen, ökonomischen wie dynamischen Eigenschaften: Der 155 kW/211 PS starke 3,0-Liter-V6-Motor mit einem üppigen Drehmoment von 540 Newtonmetern begnügt sich mit 7,3 Liter* Dieselkraftstoff auf hundert Kilometer, die Emissionswerte unterbieten schon heute die Euro-Vorschriften von morgen. Die Höchstgeschwindigkeit des E 300 BLUETEC liegt bei 244 km/h*, der Spurt von null auf 100 km/h ist in 7,2 Sekunden* erledigt. Gleichzeitig ist das BLUETEC-Modell - wie alle Fahrzeuge der E-Klasse - ein Garant für den Mercedes-typischen Fahrwerkkomfort, das sprichwörtliche Wohlfühlambiente im Innenraum und die ausgezeichnete Sicherheit. Die von DaimlerChrysler entwickelte BLUETEC-Technologie mindert wirkungsvoll die Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der Stickoxide. Dabei verfolgen die Ingenieure aus dem Mercedes-Benz Technology Center verschiedene Strategien. So wird im ersten Schritt beim E 300 BLUETEC durch innermotorische Optimierungen die Stickoxidbildung reduziert. * vorläufige Angaben. Zu den weiteren Maßnahmen zählen unter anderem: - Reduzierung der Verdichtung auf 16,5 : 1 - Einsatz von speziellen Piezo-Injektoren mit geringerem hydraulischem Durchfluss - Optimierte Auslegung des Abgasturboladers mit variabler Turbinengeometrie - Optimierte Regelung der Abgasrückführung mit erhöhter Rückführrate - Einsatz keramischer Glühkerzen, die jederzeit einen schnellen Kaltstart bei reduzierter Verdichtung gewährleisten In Ergänzung der innermotorischen Überarbeitungen kommt ein effektives, speziell auf den Motor abgestimmtes System zur Abgasnachbehandlung zum Einsatz. Dazu gehören der Oxidations-Katalysator, der den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) reduziert, sowie ein additivfreier Diesel-Partikelfilter. Ein weiterentwickelter NOx-Speicher- Katalysator mit patentierter Onboard-Ammoniak-Generierung wird mit einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert und ermöglicht geringste Stickoxidwerte. Diese Abgasnachbehandlung arbeitet ohne zusätzliche Betriebsmittel. BLUETEC-Offensive bereits mehrfach erfolgreich Mercedes-Benz hat die BLUETEC-Pkw-Offensive erstmals in den USA umgesetzt, hier erfolgte der Marktstart im Oktober 2006 mit dem bislang weltweit einzigen Pkw mit dieser Technologie, dem E 320 BLUETEC. Mercedes-Benz wird dort in der GL-, M- und R-Klasse ab 2008 drei weitere V6-BLUETEC-Modelle anbieten. Dieses konsequente Engagement honorierten auch internationale Automobiljournalisten, die den E 320 BLUETEC zum "2007 World Green Car" gewählt haben. Die Juroren aus 22 Ländern würdigten BLUETEC als Schrittmacher einer neuen, besonders sauberen Dieseltechnologie. BLUETEC kommt auch bei den Nutzfahrzeugen zum Einsatz. Hier bewährt sich die Technologie seit Anfang 2005 und ist mittlerweile in allen Baureihen verfügbar. Über 60 000 Mercedes-Benz Lkw und Busse hat DaimlerChrysler bereits mit dieser wegweisenden Emissionsminderung ausgeliefert. BLUETEC - Baustein zur CO2-Reduzierung In der gegenwärtigen Diskussion um aktuelle und zukünftige Emissions-Grenzwerte für Automobile wird oft übersehen, dass der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) nichts mit herkömmlichen Abgasgrenzwerten zu tun hat. Die CO2-Emission eines Automobils steht im direkten Zusammenhang mit dem Kraftstoffverbrauch. Angaben wie 140 g CO2/km sind nichts anderes als eine alternative Verbrauchsangabe und entsprechen in diesem Fall bei Dieselmotoren einem Verbrauch von rund 5,3 l/ 100 km, bei Benzinmotoren von 5,9 l/100 km. Diese Werte würden auch Fahrzeuge erreichen, die ihre Abgase ohne jede katalytische Nachbehandlung oder Partikelminimierung ungefiltert an die Umwelt abgeben. Im Gegensatz zu den CO2-Werten können Abgaskomponenten wie Stickoxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und partikelförmige Verbrennungsrückstände durch die Nachbehandlung der Abgase reduziert werden - teilweise sogar bis an die Nachweisgrenze. Hier setzt das innovative, modulare Abgasreinigungssystem BLUETEC an. Es schafft bei Dieselfahrzeugen die Voraussetzungen für einen umweltschonen-den Betrieb und wird auch in Zukunft die geplanten Grenzwertvorgaben erfüllen können. Neben dem E 300 BLUETEC werden alle zukünftigen BLUETEC-Modelle die ab 2011 geforderte Euro-5-Norm einhalten. Damit bildet BLUETEC einen wichtigen Baustein zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Tabelle mit den aktuellen und zukünftigen Grenzwerten für Dieselfahrzeuge in der EU: siehe beiliegende PDF-Datei Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847, wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Frank Bracke , Tel.: +497111775852, frank.bracke@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Mehr zu BLUETEC auch unter: http://www.bluetec.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=291886

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30.07.07

Startschuss für Siegeszug moderner Benzin-Einspritzsysteme
Die D-Jetronic von Bosch feiert im Herbst ihr 40-jähriges Jubiläum. Sie war das weltweit erste elektronisch geregelte Benzin-Einspritzsystem in einem Serien-Pkw. Zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt wurde die D-Jetronic im Jahr 1967 erstmals im VW 1600 LE/TLE vorgestellt. Der Motor hatte 1,6 Liter Hubraum und leistete 54 PS oder 39 kW. Mit diesem neuartigen Benzin-Einspritzsystem begann der Siegeszug der elektronischen Benzineinspritzung. Die Bezeichnung D-Jetronic leitet sich vom Prinzip der druckgesteuerten Einspritzung ab, mit der die Gemischaufbereitung erfolgte. "Die D-Jetronic legte damals den Grundstein für die heutigen Einspritztechnologien von Bosch. Nach wie vor verfolgen wir mit diesen Technologien dieselben Ziele: die Reduktion von Benzinverbrauch und Abgasemissionen", so Dr. Steffen Berns, Entwicklungsvorstand von Gasoline Systems bei Bosch. Weniger Schadstoffe, geringerer Verbrauch Mit dieser neuen Technik konnten die Motorenentwickler erstmals das Kraftstoff-Luft-Gemisch dem jeweiligen Betriebszustand des Motors genau anpassen, somit den Kraftstoffverbrauch senken und den Schadstoffausstoß reduzieren. Auslöser für die Entwicklung der D-Jetronic bildeten zunehmende Forderungen in Europa nach sparsameren Motoren sowie die im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien erlassenen strengen Abgasvorschriften. Die ab 1967 in dem "Clean Air Act" der US-Behörden für Kalifornien geforderten Abgaswerte erreichten zahlreiche damalige Automodelle nur über die D-Jetronic. Bereits 1972, nur fünf Jahre nach dem Debüt, setzten bereits 18 Autohersteller die innovative Bosch-Technik in Serie ein. Luftmenge als Parameter für Elektronik Das elektronische Steuergerät der D-Jetronic war in der Lage, über die Öffnungszeiten der Einspritzventile die Menge des in die Brennräume eingespritzten Kraftstoffs zu regeln. Neben der Motortemperatur und Motordrehzahl stellte die angesaugte Luftmenge den wichtigsten Parameter für die Steuerungsfunktion der Elektronik dar. Diese Luftmenge konnte mit Hilfe eines Druckfühlers aus dem Saugrohrdruck ermittelt werden. Mit der Entwicklung der D-Jetronic ging auch die Entwicklung von Elektrokraftstoffpumpen einher, die einen konstanten Systemdruck an den Einspritzventilen aufbauen. Auch heute noch stehen sparsame Motoren mit geringem Schadstoffausstoß im Mittelpunkt der Entwicklungen von Einspritzsystemen bei Bosch. Aktuell produziert Bosch als Weltmarktführer rund 80 Millionen Benzin-Einspritzventile pro Jahr, insgesamt wurden schon über eine Milliarde Einspritzventile für Benzinmotoren von Bosch an Kunden ausgeliefert. Zu den aktuellsten Entwicklungen gehören die mit bis zu 200 bar einspritzenden magnet- oder piezoaktuierten Ventile, die bei modernen Pkw-Motoren mit Benzin-Direkteinspritzung zum Einsatz kommen. Sie senken den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur konventionellen Saugrohreinspritzung um bis zu 15 Prozent. Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 260000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 43,7 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Bosch gibt mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr für Forschung und Entwicklung aus und meldete für 2006 über 3 000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (18611942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH. Mehr Informationen unter www.bosch.com. Für Rückfragen: Michael Mack Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=290670

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16.04.07

Bund fördert alternative Antriebe und Hybridkonzepte
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Leipzig die Messen AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) und AMITEC eröffnet. "Die Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Wir brauchen moderne Motoren, weniger Spritverbrauch, müssen runter mit CO2 und Schadstoffen. Mein Besuch auf der AMI in Leipzig wird ganz im Zeichen von Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen. Ich werde mir anschauen, was die Branche für technische Neuheiten zu bieten hat", sagte Tiefensee. "In den Schubladen der Autoindustrie schlummern schon jetzt gute Öko-Ideen, die einfach und preiswert sind. Eine Verbrauchsanzeige ist gerade in kleineren Autos noch nicht selbstverständlich, würde aber den Fahrern helfen. Sinnvoll ist auch ein Leuchtpfeil, der darüber informiert, wann der nächst höhere Gang eingelegt werden soll. Die meisten Fahrer machen intuitiv zwar alles richtig. Aber vor Augen zu haben, dass der Bleifuß der Freund des Tankwarts ist, wird manchen an das eigene Portemonnaie erinnern. Solche kleinen elektronischen Helfer kann die Autoindustrie serienmäßig einbauen. Durch vorausschauendes Fahren und früheres Hochschalten in den nächsten Gang lassen sich bis zu 25 Prozent Spritkosten einsparen", so der Minister. Tiefensee bekräftigte sein Vorhaben, bei der Neuanschaffung eines PKW mit größerer Transparenz als bisher auf den CO2-Ausstoß aufmerksam zu machen: "Mein Ziel ist, dass die Verbraucher diese nützliche Information beim Autokauf erhalten. Der Klimapass ist dafür das richtige Instrument. Außerdem werde ich darauf drängen, dass wir ein europaweit einheitliches System entwickeln, damit Autos in allen Ländern der EU gleich eingestuft werden." Zudem sprach sich Tiefensee sich für die Förderung der Erforschung und Erprobung von alternativen Antrieben und Hybridkonzepte aus. Gefördert werden sollen Antriebe mit Verbrennungsmotor, Elektromotor, Energierückgewinnung, Speicherung und Energiemanagement in Fahrzeugen. "Die Forschung und Entwicklung innovativer und marktreifer Antriebstechnologien und neuer Kraftstoffe muss weiter vorangebracht werden", so Tiefensee. Die Bundesregierung hat 2006 ein "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie" aufgelegt und stellt dafür Fördermittel von 500 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre bereit. Mit den Mitteln der Industrie wird daraus ein Langfristprogramm mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro. Ziel ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und insbesondere Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle erheblich zu verstärken. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275430

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05.04.07

ADAC-Test: Neu- oder Gebrauchtwagen?
(openPR) - Bonn/München – Neu oder gebraucht: Das ist eine Frage, die meist mit Blick in den Geldbeutel entschieden wird. Über 3,4 Millionen Menschen entschieden sich 2006 für ein Neufahrzeug; mehr als 6,7 Millionen Deutsche „begnügten“ sich allerdings mit einem Gebrauchtwagen. Trotz eines ständig wachsenden Angebots an preiswerten neuen Autos brumme die Secondhand-Branche mit einem jährlichen Umsatzvolumen von geschätzten 60 Millionen Euro wie noch nie, schreibt die ADAC-Motorwelt www.adac.de. Auf den ersten Blick spricht der enorme Wertverlust eines Neuwagens für den Kauf aus zweiter Hand: Schon nach einem Jahr ist jedes Auto im Schnitt 20 Prozent, nach vier Jahren sogar 50 Prozent weniger wert. Mit jedem Jahr werde der Wertverlust geringer, weshalb man mit vergleichbaren Gebrauchten bei den monatlichen Gesamtkosten meist auch günstiger fahre. Welche Aspekte sprechen für den Erwerb eines gebrauchten Pkw? „Fürs gleiche Geld kann man ein, zwei Fahrzeugklassen höher einsteigen, als Versicherung reicht meist eine Teilkasko, die das Diebstahlrisiko abdeckt, und gerade bei Fahranfängern werden Beulen oder Schrammen etwas gelassener akzeptiert“, so ADAC-Motorwelt-Autor Thomas Kroher. Die Nachteile: Nicht immer sei die Technik bei der Sicherheit auf dem neuesten Stand (zum Beispiel ESP, Airbags) oder das Umweltverhalten (Schadstoffeinstufung, Partikelfilter). Außerdem steige das Reparaturrisiko bei einem höheren Fahrzeugalter. Dass ältere Fahrzeuge in der Regel reparaturanfälliger sind, ist keine neue Erkenntnis. Auch ältere Menschen müssen häufiger zum Arzt als junge. Doch insbesondere durch die Debatte über den CO2-Ausstoß kommt dem Umweltaspekt eine wichtige Bedeutung zu. Doch auch hier gibt es kein Patentrezept. „Im Rahmen seiner finanzieller Möglichkeiten muss jeder GFZ-Käufer für sich prüfen, wie die Schadstoffeinstufung seines Fahrzeuges zu seinem Mobilitätsanspruch passt. Möglich ist es, dass man auf eine kleinere Fahrzeugklasse und ein neueres Fahrzeug mit besserer Schadstoffeinstufung umsteigt. Somit wird vor dem Hintergrund der schärferen Umweltgesetze die Schadstoffeinstufung ein verstärktes wirtschaftliches Kaufargument,“ sagt beispielsweise Björn Kießwetter, Gebrauchtwagenexperte des Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) www.icconcept.de in Hannover. Wer mehr Geld ausgeben will, muss sich diese Gedanken meist nicht machen. Denn die Neuen sind im Idealfall optisch und technisch auf dem letzten Stand, das Sicherheitsniveau ist hoch, und es droht in puncto Abgastechnik keine Abstrafung durch den Steuergesetzgeber. Das wichtigste Argument für viele Neuwagenkäufer, so Kroher, sei die Garantie des Herstellers. Allerdings lasse sich so manche Reparatur mit dem gesparten Geld beim Gebrauchtwagenkauf und meist niedrigeren Unterhaltskosten (nachlesbar unter www.adac.de/autokosten) locker bezahlen. ADAC-Motorwelt rät dazu, jeden Fall individuell zu prüfen. So sollte auch bei den günstigeren Neuwagen-Angeboten bedachtet werden, dass hier oft am Komfort und an der Sicherheit gespart wird. Trotz der Geiz-ist-geil-Welle in manchen Autohäusern gilt nach wie vor: Qualität hat ihren Preis. Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +49228620447 Telefax: +492286204475 medienbuero@sohn.de Online-Nachrichtendienst NeueNachricht www.ne-na.de. Quelle: www.openpr.de

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14.02.07

Opel-Räder sind allen anderen weit voran“
Von der Nähmaschinenfabrik zum Automobilhersteller - doch halt, ein entscheidendes Kapitel in der langen und erfolgreichen Geschichte der Marke mit dem Blitz darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen: die Fahrradproduktion. Zwischen 1886 und 1937 verlassen in Rüsselsheim mehr als 2,6 Millionen Zweiräder die Opel-Hallen. Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wird Opel sogar der Welt größter Fahrradproduzent - nicht zuletzt aufgrund der langjährigen Radsport-Erfolge, die mit den Markenrädern eingefahren werden konnten. Rückblick: Auf einer Geschäftsreise nach Paris lernt Adam Opel 1884 das Hochrad kennen; sein ältester Sohn Carl vertieft sich in England in die Techniken der Fahrradproduktion. Beide erkennen das Potenzial der neuartigen Fortbewegungsmittel für den zukünftigen Verkehr. Und so rollen bereits 1886 zuerst Hochräder, Ende 1887 dann die ersten Niederräder aus dem Rüsselsheimer Werk. Von da an geht es Schlag auf Schlag: 1888 weiht Opel die erste Fabrikhalle ein, die allein der Zweirad-Produktion vorbehalten ist. Im gleichen Jahr gewinnt Joseph Göbel auf einem Opel-Hochrad in Wien die Meisterschaft von Österreich. Doch dies ist nur der Anfang des steilen Aufstiegs der in Rüsselsheim produzierten Markenräder. Schon 1889 erringt August Lehr, der bedeutendste Rennfahrer der damaligen Zeit, auf einem Hochrad in London die „Meisterschaft der Welt“. Zukunftsweisend und prestigeträchtig - der Radrennsport bei Opel Das Sportengagement macht das Unternehmen bekannt, berühmt wird es durch die Erfolge und Meisterschaften der fünf Opel-Söhne: Carl gewinnt 60 erste Preise, Wilhelm 70, Ludwig über 100 und Heinrich landet 150 Mal auf der obersten Stufe des Siegerpodests. Erfolgreichster Opel-Fahrer ist Fritz mit über 180 ersten Plätzen. Einer seiner größten Triumphe ist der Sieg bei der 620 Kilometer langen Fernfahrt Basel-Cleve 1894. Weit über die Radrennszene hinaus ist der Name „Opel“ nun in aller Munde. Die vielen Radsporterfolge kurbeln den Absatz kräftig an, beweisen sie doch die Stabilität und Verlässlichkeit der in Rüsselsheim hergestellten Räder. Das Ergebnis: Opel schwingt sich zum weltweit größten Zweirad-Produzenten Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts auf - 1927 vertreiben mehr als 15.000 Händler die beliebten Räder; nach Einführung des Fließbandes auf dem Höhepunkt der Produktion verlässt alle sieben Sekunden ein Rad die Fertigung. Werbeanzeigen mit den Mottos „Opel-Räder sind allen anderen weit voran!“ oder „Fahre Opel, dann wirst du Meister!“ zeugen schon Jahre zuvor vom Selbstbewusstsein für das eigene Produkt. Dass dies keineswegs übertrieben ist, zeigt einmal mehr der sensationelle Erfolg des belgischen Dauerfahrers Léon Vanderstuyft im Jahr 1928: Er legt auf der Autorennbahn von Montlhéry bei Paris im Windschatten seines motorisierten Schrittmachers Lehmann mit 122,771 Kilometer in der Stunde schier unglaubliche Steherqualitäten an den Tag und bricht damit den bis dato bestehenden Weltrekord. Doch schon zuvor, genauer: 1925, ergreift das Rüsselsheimer Unternehmen die Initiative, deutsche und ausländische Radrennfahrer starten zu lassen. Wo auch immer die Opel-Mannschaft erscheint, fährt sie an die Spitze. Ein bedeutendes Ereignis, das Opel mit den Rennmaschinen für sich entscheiden kann, ist die im August 1925 in Amsterdam ausgetragene Steher-Weltmeisterschaft. Der Franzose Robert Grassin geht als überlegener Gewinner hervor und erringt den höchsten Titel im Radsport. In ganz Europa eilt er mit seinem ZR III Rennrad von Sieg zu Sieg. Im Mai 1931 wird als erstes Radsportwettrennen seiner Art die von Opel veranstaltete internationale Deutschlandrundfahrt ausgetragen. Start und Ziel der 4.000 Kilometer langen Strecke: Rüsselsheim. Sämtliche Fahrer starten auf Opel ZR III-Rennmaschinen, so dass nur Leistung und Ausdauer über das Ergebnis entscheiden. Die Großveranstaltung gilt als das radsportliche Ereignis des Jahres; Millionen Zuschauer verfolgen die spannenden Wettkämpfe vom Straßenrand aus. Die 1930er - Blütezeit und Ende einer Ära Nach Einführung von Ballonreifen und verwindungssteifen Doppelrohr-Rahmen - ebenfalls Anfang der 30er Jahre - folgt 1936 als offizieller Ausstatter des Botendienstes im Olympischen Dorf in Berlin der letzte Höhepunkt in der Fahrrad-Ära von Opel. Ein Jahr später, 1937 - im Jahr des 75-jährigen Firmenjubiläums und rund 51 Jahre nach der Produktion des ersten Opel-Rades - endet dieses Kapitel der Mobilitätsgeschichte der Marke mit dem Blitz, das dazu beigetragen hat, den Namen „Opel“ in aller Welt bekannt und geachtet zu machen. Fortan konzentriert sich Europas größter Hersteller auf das Automobilgeschäft. Als letztes Fahrrad rollt am 15. Februar ein Rad der „Blau-Chrom-Klasse“ mit der Seriennummer 2.621.964 vom Band. Fein säuberlich wird dem letzten Opel-Rad ein Erinnerungsschild ins Rahmendreieck geschraubt, bevor es die historische Zweiradsammlung vervollständigt. Die NSU-Werke Neckarsulm, die sich seit Jahren auf den Bau von Fahr- und Motorrädern spezialisiert haben, übernehmen die Rüsselsheimer Fahrradproduktion. Um von dem guten Ruf der Opel-Räder zu profitieren, werden sie für eine Übergangszeit unter dem Namen „NSU-Opel“ verkauft. Bis heute bleibt das Fahrrad das erste und nach wie vor preiswerteste Individualverkehrsmittel weltweit - an dessen Verbreitung Adam Opel und seine Nachfolger maßgeblichen Anteil haben. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Rüsselsheim - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267733

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19.10.06

Schnäppchenangebote beschädigen auf Dauer den Wert einer Automarke
Von Ansgar Lange Bonn/Hannover – Die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer lässt die Preise für Neu- und Gebrauchtwagen purzeln. 2007 werden Autos teuerer, so die Meinung der meisten Verbraucher in Deutschland. Autohersteller wie Opel, Ford, Fiat oder Peugeot setzen auf so genannte Mehrwertsteuer-Aktionen, um die Lust am Autokauf noch in diesem Jahr zu entfachen. Doch die Experten sind sich nicht einig, ob mit solchen Aktionen, die nur auf die Kosten eines Fahrzeugs fixiert sind, dauerhafte und stabile Kundenloyalität zu erzielen ist. Bei Volkswagen (VW) http://www.volkswagen.de geht man daher neue Wege. „Im Gegensatz zu den Mehrwertsteuer-Aktionen der anderen bleibt beim Verkauf unserer Fahrzeuge über Produktpakete der Restwert des Autos stabil“, sagte Michael Kern, Vertriebsvorstand der Marke VW, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Die Köder-Angebote der anderen Hersteller sind nach Darstellung der FAZ nichts anderes als ein Rabatt von nominal 16 Prozent beim Autokauf, der später aber den Restwert des Autos mindere. Die Wolfsburger hingegen haben vor kurzem eine eigene Rückversicherungsgesellschaft, die Volkswagen Reinsurance AG, ins Leben gerufen. Erstes Resultat dieser Strategieänderung seien so genannte „All-inclusive-Angebote“, bei denen VW dem Autoverkäufer nicht mehr einen Barrabatt verspreche, sondern Finanzierung, Versicherung und Wartungsvertrag aus einer Hand. „Wir nehmen den Druck auf die Verkaufsförderung heraus und verstärken gleichzeitig die Kundenbindung“, so Kern, der einen weiteren Vorteil seiner Vertriebsstrategie darin sieht, dass die Kundenloyalität in den Vertragswerkstätten durch den langfristigen Versicherungsvertrag steige. Der VW-Kunde, der sein Fahrzeug in der VW-Werkstatt und nicht bei freien Anbietern reparieren und warten lässt, wird mit einer niedrigeren Versicherungsprämie belohnt. Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de und ehemaliger Vertriebschef für Mercedes-Benz Pkw und Maybach in Deutschland, äußerte sich skeptisch zu den Rabattschlachten auf dem Automobilsektor, auch wenn insbesondere viele männliche Kaufinteressenten sowie ältere Kunden der Meinung seien, sie könnten die Steuererhöhung in 2007 durch Rabatte und Feilschen wett machen. Dies habe eine aktuelle Studie der Automobilberatung ICC ergeben. Im Auftrag der Hannoveraner Berater hatte das Marktforschungsunternehmen puls GmbH aktuell http://www.puls-navigation.de erstmals Verbraucher, die innerhalb der nächsten sechs Monate einen Autokauf planen, zu ihrem Einkaufsverhalten befragt. „Schnäppchenangebote schaden der Autobranche“, so Röhrig. „Sie beschädigen den Wert der Automarken und ihrer Produkte stark. Denn an Rabatte gewöhnen sich die Kunden. Dann ist der sprichwörtliche Geiz nicht mehr geil, sondern gehört bald schon zur Normalität und wird als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Wer will unter diesen Umständen in der Zukunft noch den Listenpreis bezahlen? Die Automobilbranche sollte sich nicht selbst kannibalisieren, sondern bei der Kundenbindung verstärkt auf Service und Rundumpakete setzen.“ Röhrig verweist auf den Erfolg, den der Autohersteller VW mit seinen „Sorglos-Paketen“ erzielt habe. Im Vergleich erhoffen sich nur 45 Prozent der potenziellen VW-Käufer weitere Schnäppchen, während der Wert bei anderen Marken bei rund 60 Prozent liege, so ein Ergebnis der ICC-Studie. Es sei natürlich, dass sich die Käufer die höhere Steuer im nächsten Jahr beim Autohändler zurückholen wollten. Doch die Autobauer seien besser beraten, wenn sie ihre Kunden nicht nur über den Preis „glücklich“ machen würden, sondern auf „All-inclusive-Angebote“ setzten. Quelle: www.pressemitteilung.ws

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14.11.06

Neues elektronisches Zahlsystem für Maut in Frankreich 2007
2007 wird für die Zahlung der französischen Maut das neue elektronische Zahlsystem TIS-PL für Industriefahrzeuge eingerichtet sein, das die zur Zeit gültige CAPLIS-Karte ersetzen wird. Es wird für alle Betreibergesellschaften der französischen Autobahnen gelten. Die Richtlinie der Europäischen Union 200452/EG zwingt die europäischen Mautsysteme (Via-T, TIS-PL usw.) bis 2009 innerhalb der Europäischen Union untereinander kompatibel zu sein (http://eur-lex.europa.eu/). Die Betreibergesellschaften werden Rabatte, abhängig vom monatlichem Konsum und Grad der Luftverschmutzung, geben, allerdings nur pro Fahrzeug (nicht pro Kunde) und maximal 13 Prozent der bezahlten Mautgebühren. Welche Lösungen bietet RESSA für die Bezahlung der Maut in Frankreich? Abhängig vom monatlichen Konsum empfiehlt RESSA, sich für eine der folgenden Lösungen zu entscheiden: 1. Fahrzeuge mit niedrigem bis mittlerem Mautkonsum (weniger als 350 EUR/mtl.) Verwenden Sie die RESSA-Karten. Diese können derzeit an den französischen Mautstellen, in 13 weiteren europäischen Staaten sowie in Marokko eingesetzt werden. Reduzieren oder eliminieren Sie die Fixkosten (25 EUR/jhrl.), die monatlichen Kosten (3,20 EUR) und die anfallenden Vermittlungsgebühren auf die Mautgebühren (4-6%) der derzeit aktuellen CAPLIS-Karte. Auf Wunsch können Kunden die Rechnungen von RESSA Frankreich (Mautgebühren und Dieselverbrauch) ohne die in Rechnung gestellte franz. MWSt. bezahlen und somit die Rückerstattung der franz. Steuer vergessen. 2. Fahrzeuge mit höherem Mautkonsum (mehr als 350 EUR/mtl.) Das Zahlsystem TIS-PL RESSA, das ab 2007 für die Zahlung der Maut auf französischen Autobahnen eingesetzt werden kann, ist die lohnendste des Marktes um alle Rabatte zu erhalten und um die anfallende Vermittlungsgebühr der Maut zu verringern. RESSA arbeitet mit dem Kunden zusammen, damit dieser alle Promotionen, die für Inhaber der CAPLIS-Karte bis 20072008 existieren könnten, erhalten wird, wenn er das Zahlsystem TIS-PL RESSA benutzen möchte. Auf Wunsch können Kunden die Rechnungen von RESSA Frankreich (Mautgebühren und Dieselverbrauch) ohne die in Rechnung gestellte franz. MWSt. bezahlen und somit die Rückerstattung der franz. Steuer vergessen. Daher empfiehlt RESSA für 20082009 die Benutzung des elektronischen Zahlsystems VIA-T Profesional von RESSA, da es sich um das Zahlmittel mit den geringsten Kosten für den Transportunternehmer handelt. Es wird kompatibel in Spanien, in Frankreich sowie in Portugal sein. Das neue Gerät TIS-PL Bei dem Gerät TIS-PL handelt es sich um einen elektronischen Apparat, der einem Fahrzeug (Kennzeichen) zugeordnet ist und es erlaubt, die Schranken der Zahlstellen ohne Anhalten zu durchfahren. Vorteil sind der Erhalt von Rabatten im Zusammenhang mit den benutzten Autobahnen, Zeitersparnis, Reduzierung des Dieselverbrauchs usw. RESSA vertreibt die Geräte des elektronischen Zahlsystems TIS-PL zur Begleichung der Maut der französischen Autobahnen. Um die Inbetriebnahme dieses neuen Zahlungsmittels zu optimieren, stellt RESSA die notwendige technische Beratung und Verwaltung bereit, um die Fahrzeuge entsprechend auszustatten und um die so die beste Lösung für den Kunden zu finden. Weitere Informationen: ERS Spain ist das führende Unternehmen im Sektor markenunabhängiger 24-Stunden LKW-Pannenhilfe, das sich auf ein umfangreiches Servicenetz sowohl auf nationalem als auch auf internationalem Niveau verlassen kann. Einerseits werden sowohl Lösungen im Zahlungsmittelbereich für den nationalen und internationalen technischen Service grosser Marken wie bspw. DAF Trucks, RENAULT Trucks, MAN und IVECO angeboten und andererseits die Tankkarten RESSA, CEPSA STAR oder SERVISA unter anderen. Des weiteren werden durch verschiedene Abkommen Rabatte bei der Teilebeschaffung sowie für Verbrauchsmaterialien industrieller Fahrzeuge offeriert, z.B. bei den Marken Continental, dem Werkstattnetz SEAS oder My Truck Wash. Fernando R. Ortega Director de Comunicación y RR.PP. (www.ittakus.com) ERS SPAIN, S.A. C/Doctor August Pi y Sunyer nº12 1ª Planta 08034 Barcelona-Spain (www.ressa.es) Tlf: +34902243657 Mov: + 34667610045 Quelle: www.pressemitteilung.ws

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13.12.06

Deutsche Automobilindustrie: Export boomt
Bonn/Hannover – Die deutsche Automobilindustrie erlebt einen „goldenen Herbst“. Im Ausland sind Pkw mit dem Label „Made in Germany“ so gefragt wie noch nie. „2006 wird die Branche im vierten Jahr in Folge einen neuen Exporterfolg erzielen“, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt www.handelsblatt.de. Der Exportüberschuss im Autoaußenhandel werde 2006 nahezu den Saldo von 100 Milliarden Euro erreichen. In Westeuropa konnten die Deutschen ihren Marktanteil um knapp einen Prozentpunkt auf 46 Prozent steigern, während Franzosen und Koreaner Verluste hinnehmen mussten. Mercedes, Porsche und Audi steuern laut Handelsblatt neue Bestmarken bei den Verkaufszahlen an. Doch die traditionellen Automärkte in Westeuropa und den USA würden im kommenden Jahr voraussichtlich Einbußen hinnehmen müssen. Zum Wachstumstreiber der deutschen Auto-Exporte würden dagegen immer mehr die boomenden Schwellenländer wie China, Indien und Russland. Trotz der exzellenten Zahlen sind in 2006 rund 15.000 Arbeitsplätze in der Branche weggefallen. In den nächsten zehn Jahren könnten bis zu 250.000 Jobs gestrichen werden. Probleme gibt es jedoch nicht nur in Deutschland. Krisensymptome machen sich insbesondere auf dem amerikanischen Markt bemerkbar. „Der Rückgang beim US-Markt hängt kausal mit den OEM (Originalausrüstungshersteller) der Amerikaner zusammen“, so der Automobilexperte Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) www.icconcept.de. „In den Vereinigten Staaten werden weiterhin großvolumige Autos ohne ansprechendes Design angeboten. Sorglospakete fehlen völlig. Stattdessen gibt es total überzogene Gebrauchtwagen-Inzahlungnahmen und Finanzierungs-Angebote sowie geschenkte Ausstattungspakete, egal ob der Kunde sie haben will oder nicht. Die Fahrzeugbestände sind exorbitant, und die Fertigungsqualität in der Regel nicht akzeptabel.“ Diese Defizite seien der Grund dafür, dass Toyota und Honda die US-Marken wie General Motors, Ford und Chrysler seit Jahren dramatisch vorführten. Die Ignoranz der US-Hersteller werde bereits seit Jahren mit sinkender Zufriedenheit ihrer Kunden, Händler und Zuliefererindustrie bezahlt. „Wenn man in Schwierigkeiten ist, dann ruft man schnell nach Reglementierung. So hatte die amerikanische Regierung auch die Idee, Einfuhren zu beschränken oder aber die Einfuhrzölle drastisch zu erhöhen. Ja, es ging sogar so weit, dass von Japan, Korea und den Europäern eine Währungsanpassung vorgenommen werden soll: Eine Farce, die nicht mehr übertroffen werden kann. Zurzeit besteht große Freude bei den amerikanischen Automanagern, weil durch den hohen Wechselkurs des Euro die deutschen Premium-Hersteller weniger Zuspruch finden, denn die Autos werden ja gegenüber den Innlandsfahrzeugen teurer. Das allerdings löst nicht das generelle Manager-Problem der Amerikaner.“ Ähnliche Szenarien wie auf dem US-Markt spielten sich mittlerweile auch in Europa und ganz speziell in Deutschland ab. Laut Röhrig ist die Automobilindustrie gut beraten, ihre Handelsorganisation weiter zu professionalisieren und das mit klaren Leistungsanreizen, die für den Handel nachvollziehbar sind. Denn die Dienstleistung am Kunden sichere und schaffe neue Arbeitsplätze: „Auch hier sind im Wesentlichen die Hersteller aus Asien im Rahmen des Netzaufbaus auf der Suche nach Händlern und sprechen selbstverständlich autorisierte Markenbetriebe an. Es muss auch, bei aller Euphorie und Notwendigkeit der europäischen OEM für die Etablierung in den Wachstumsmärkten, der bisherige abgestammte Markt mit seinen Kundenbedürfnissen weiter Bedeutung haben und darf nicht vernachlässigt werden. Das geht über neue Fahrzeugkonzepte, alternative Antriebssysteme und verbrauchs- und schadstoffreduzierte Autos. Der deutsche Automarkt bietet eine Fülle an Potenzialen, die noch längst nicht ausgeschöpft sind.“ Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +492286204474 Telefax: +492286204475 Quelle: www.openpr.de

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06.10.06

Autozulieferer will Liefertermintreue erhöhen durch voll integrierte Unternehmenssoftware
Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen macht in ihrer EDV einen entscheidenden Schachzug: Der Hersteller von Automatisierungszubehör für Presswerktechnik und Karosserierohbau in der Automobilindustrie ersetzt seine heterogenen Altsysteme durch die voll integrierte Unternehmenssoftware oxaion des gleichnamigen Anbieters. Zunächst wird die ERP-Komplettlösung zum 1. April 2007 im Rechnungswesen, im Vertrieb, in der Produktionsplanung/-steuerung und in der Materialwirtschaft produktiv gesetzt. Anschließend folgen Projektmanagement, Service und Archivierung. Hauptgrund für den Wechsel war die mangelhafte Übersicht über Termine, Ressourcen und Kosten. Produktionsaufträge wurden ausschließlich manuell über Excel-Tabellen geplant. Das Problem dabei: Es gab keine automatische Stücklistenauflösung. Kurzfristige Änderungen in der Produktionsplanung zogen viele manuelle Nacharbeiten nach sich. Manchmal waren Mitarbeiter drei bis vier Stunden nur damit beschäftigt zu prüfen, ob die Verschiebung der Produktionsreihenfolge Auswirkungen auf die zugesagten Liefertermine hatte. Ein weiterer Nachteil des alten EDV-Systems: Die Herstellkosten ließen sich nur schwer exakt ermitteln, weil die genauen Vorgabe- und die Rückmeldezeiten für die einzelnen Fertigungsschritte nicht zentral im System erfasst wurden. Die oxaion-Software dagegen bildet die gesamte Produktionsplanung in einem EDV-System ab und verknüpft sie mit Vertrieb, Materialwirtschaft und Finanzbuchhaltung. Springer erwartet eine Reduzierung des manuellen Aufwandes und dadurch eine massive Kostenersparnis. "Ein großer Vorteil von oxaion ist, dass die Software verschiedene Dispositionsarten unterstützt, von Kanban über die bedarfs- bis zur verbrauchsgesteuerten Planung", so Uwe Springer, Geschäftsführer bei Springer, "mit der neuen Software bekommen wir unternehmensweit einheitliche Daten und damit einen besseren Überblick über Termine und Ressourcen." Hintergrund: Die Springer Presswerk- und Rohbau-Automation GmbH beschäftigt zur Zeit am Standort Stuhr bei Bremen 68 Mitarbeiter. Das Unternehmen versteht sich als Dientleister für die Automobilindustrie und deren Zulieferer im In- und Ausland. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise die komplette Projektierung, Konstruktion (inklusive Kollisionsbetrachtung), Fertigung und Lieferung von Systemkomponenten einschließlich Inbetriebnahme beim Kunden sowie Sonderkonstruktionen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Springer GmbH wurde 2001 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. www.springergmbh.de Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de

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24.07.06

"E-Klasse-Experience": Langstreckenfahrt von Paris nach Peking von Mercedes-Benz
99 Jahre nach dem ersten transkontinentalen Automobil- Marathon lädt Mercedes-Benz zur Langstreckenfahrt Paris - Peking mit der neuen Generation der E-Klasse ein. Die "E-Klasse Experience" startet am 21. Oktober 2006 in der französischen Hauptstadt. Wer mitfahren möchte, kann sich ab dem 21. Juli, 20 Uhr, unter www.e-class-experience.com für einen Fahrerplatz auf einer der fünf Etappen bewerben. Wie bei der ersten Tour durch Europa und Asien, will der Stuttgarter Automobil- hersteller auch bei der Neuauflage ein international besetztes Teilnehmerfeld auf die Reise schicken. "Wer möchte in diesem Sommer mit dem Auto von Paris nach Peking fahren?" Mit diesen Worten hatte die französische Tageszeitung "Le Matin" am 31. Januar 1907 um Teilnehmer geworben. Damals ging es noch darum, die Überlegenheit des Automobils gegenüber dem Pferd zu beweisen. Ziel von Mercedes-Benz ist es, das Potenzial der neuen, mit modernster Dieseltechno- logie ausgerüsteten E-Klasse Generation zu demonstrieren. Vor den 33 E-Klasse Modellen und ihren Besatzungen liegt eine insgesamt 13.600 Kilometer lange Strecke, die in fünf Etappen von 1.900 bis zu 3400 Kilometer über acht Landesgrenzen hinweg führt. Vom 21. Juli bis zum 20. August können sich Interessenten aus aller Welt um einen Fahrerplatz bewerben. Pro Etappe bilden jeweils zwei Teilnehmer ein Team, das sich am Steuer eines E 320 CDI abwechselt. Die E-Klasse-Experience stellt höchste Ansprüche an die Fahrzeuge und fordert auch die potenziellen Fahrer. Zu den Mindestvoraussetzungen für die Teilnahme zählen ein gültiger Führerschein und Reisepass, körperliche Fitness und gute englische Sprach- kenntnisse. Zu den Auswahlkriterien gehört außerdem ein ganz persönlicher Text, in dem die Aspiranten ihre individuelle Motivation für die Bewerbung erläu- tern. Detaillierte Angaben zum Bewerbungsverfahren finden sich ebenso auf der Website wie umfassende Informationen über die einzelnen Etappen. Der Startschuss zur Tour fällt am 21. Oktober 2006 im Herzen von Paris, das zum Zielort des historischen Vorbilds geworden war, nachdem die damaligen Aus- richter die Route aufgrund widriger Witterungsbedingungen kurzfristig umge- kehrt hatten. 2006 wird das Ziel jedoch Peking sein, wo die Teilnehmer der letzten Etappe am 17. November pünktlich zur Eröffnung der internationalen Auto- mobilmesse in der chinesischen Hauptstadt erwartet werden. Anders als bei einer Rallye geht es bei dieser Fahrt nicht um Geschwindigkeit. Vielmehr liegt der sportliche Reiz darin, trotz des knappen Zeitplans einen möglichst niedrigen Verbrauch zu erzielen. Damit knüpft Mercedes-Benz an eine eigene Meisterleistung an, die ebenfalls mit Dieselmodellen der E-Klasse erzielt wurde: Im Frühjahr 2005 hatten drei serien- mäßige E320 CDI, in Laredo / Texas drei Weltrekorde und 19 Klassenrekorde über eine Distanz von jeweils 160.000 Kilometern aufgestellt. Wenige Tage danach absolvierten dieselben Limousinen erfolgreich eine 1000-Meilen-Strecke von Laredo nach Tallahassee, Florida, mit nur einer Tankfüllung (80 Liter). Der beste Verbrauchswert auf der exakt 1.672 Kilometer langen Strecke lag bei lediglich 4,75 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Mit der Langstreckenfahrt von Paris nach Peking startet Mercedes-Benz in die dritte Phase der innovativen und integrierten Markteinführungskampagne der neuen Generation der E-Klasse, die unter dem globalen Motto "E-Klasse Experience" steht. Bereits seit dem 10. Juni 2006 ist die Website www.e-class-experience.com freigeschaltet. Anlässlich des Bewerbungsstarts ist die Website, die umfassende Informationen über die Tour von Paris nach Peking liefert, mit neuem Bildmaterial und neuen Texten aufgewertet worden. Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Bewerbung um die Mitfahrt auf der Website www.e-class-experience.com Ansprechpartner: Johannes Reifenrath Telefon: ++49 (0)7111775834 Fax: ++49 (0)7111791437 E-Mail: johannes.reifenrath@daimlerchrysler.com

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08.06.06

Audi: höchste Markenbindung in Deutschland
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de

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07.06.06

Weltpremiere für integriertes Trägersystem "FlexFix"
Die junge Generation der Opel-Modell-Familie erhält mit dem neuen Corsa als Fünftürer weiteren Zuwachs. Er unterscheidet sich deutlich von der dreitürigen Version - ganz nach dem Vorbild der erfolgreichen zweieiigen Zwillinge Astra und Astra GTC. Während der coupéartige Corsa-Dreitürer den betont sportlichen Charakter geerbt hat, prädestinieren die Gene den Fünftürer zu einem vollwertigen Begleiter für Familie und Freizeit. Eigenständig als Persönlichkeit, teilt er sich mit dem Dreitürer den deutlichen Raumgewinn der neuen Generation, das agile Fahrwerk, den spürbar hohen Qualitätsan-spruch und raffinierte Ideen wie den Integralheckträger "FlexFix", der seine Weltpremiere in einem Serienauto feiert. Mit diesem voll in den hinteren Stoßfänger integrierten Trägersystem setzt Opel - bereits beim Zafira mit dem Sitzsystem "Flex7" Schrittmacher für flexible Lösungen im Innenraum - beim Corsa jetzt einen Maßstab für Flexibilität im Exterieurbereich. Das bei Nichtbenut-zung unsichtbare "FlexFix"-System verfügt ebenfalls über volle "On-Board"-Funktionalität ohne die Notwendigkeit, Teile ein- und ausbauen oder umständlich lagern zu müssen. Seine Weltpremiere als Drei- und Fünftürer feiert der neue Corsa in London auf der British International Motor Show (20. - 30. Juli). Bei den Händlern ist der Neue ab Oktober 2006; Bestellungen sind bereits ab dem 18. Juli möglich. Steckbrief: Design: Freundliche, fließende Charakteristik mit athletisch geprägten Konturen; satter Stand dank großer Räder und breiter Bereifung (Basis: 185); gewachsene Dimensionen (Länge 3.999 mm, plus 183 mm / Breite 1.707, plus 61 mm / Höhe 1.494, plus 52 mm) und großzügigerer Innenraum; völlig neues Wohn-Design von emotionalem Rot über Blau bis hin zu edlen Klavierlackoberflächen - je nach Wunsch beziehungsweise Modell; Panora-ma-Sonnendach Fahrwerk/Motoren: Neuentwickeltes agiles Fahrwerk; ESP, das im Bedarfsfall bis zu vier Räder abbremst; ABS mit Cornering Brake Control; drei Benzin- und zwei Common Rail-Turbo-Diesel¬motoren von 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum, Leistungsspektrum von 60 bis 90 PS; in Kürze neuer 1.7 CDTI mit 125 PS und serienmäßigem Partikelfilter; manuelle Getriebe mit fünf oder sechs Gängen; Easytronic oder Automatikgetriebe verfügbar Innovationen: Raffinierte Ideen für Freizeitaktivitäten wie das weltexklusive integrierte Trägersystem "FlexFix" (ähnlich der pfiffigen Lösung im Opel-Konzeptfahrzeug "Trixx" von 2004), bedienfreundlich wie eine Schublade aus dem hinteren Unterboden zu ziehen, trägt zwei Fahrräder und verschwindet bei Nichtbenutzung unsichtbar im Stoßfänger; "DualFloor", stabiler, in zwei Positionen höhenverstellbarer Ladeboden, ermöglicht die ho-rizontale Unterteilung des Gepäckabteils (Volumen: 285 - 1.100 Liter) sowie - in der obe-ren Stellung und bei umgeklappter Rücksitzlehne - einen bis zu den Lehnen der Vordersit-ze durchgehend ebenen Laderaumboden; Vorrichtung zum Platz sparenden Verstauen der Gepäckraumabdeckung - darüber hinaus Details wie elektrisch beheizbares Lenkrad oder Halogen-Abbiege- und Kurvenlicht Stimmen zu Corsa-Innovationen: Hans Demant, Opel-Chef: "Wir setzen den Trend - das war unser Motto für den neuen Corsa. Viele glauben, dass der Fortschritt immer bei den großen Autos beginnt und dann irgendwann auch kleinere erreicht. Dass es auch anders geht, beweisen Innovationen wie das weltweit einzigartige integrierte Trägersystem ‚FlexFix’." Bryan Nesbitt, Exekutiv-Direktor Design GM Europe: "Dynamik und Praxistauglichkeit - für mich überhaupt kein Widerspruch. Das zeigt unser fünftüriger Corsa genauso wie der größere Bruder: Auch beim Astra haben wir mit Erfolg den Drei- und den Fünftürer ganz eigenständig gestaltet. Kurz: maßgeschneiderte Autos für unterschiedliche Zielgruppen." Alain Visser, Geschäftsführer Europäisches Opel Marketing: "Es sind oft die kleinen Din-ge, die den Unterschied bedeuten und die das Leben schöner machen. Beim Corsa merkt man das zum Beispiel, wenn dank DualFloor in der oberen Stellung des Ladebodens eine Getränkekiste viel müheloser zu verstauen ist als bei einem Auto mit herkömmlich starrer, tiefer liegender Ladefläche." Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Quelle: www.pressrelations.de

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16.03.06

Leipziger AUTOMOBILmesse AMI 2006: 3 Deutschland-Premieren von Porsche
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, geht bei der 16. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig mit drei Neuheiten an den Start: Vom 1. bis 9. April 2006 feiern hier der 911 Turbo, der 911 GT3 sowie der Cayenne Turbo S ihre deutsche Messe-Premiere. Für den Cayenne Turbo S ist die Vorstellung in der neuen Messe-Halle ein echtes Heimspiel, denn er wird im nur wenige Kilometer entfernten Porsche-Werk gefertigt. Der weltweit leistungsstärkste sportliche Geländewagen steht ab 18. März bei den deutschen Händlern. Die neuen Sportwagenmodelle werden im Mai (911 GT3) beziehungsweise am 24. Juni dieses Jahres (911 Turbo) folgen. Porsche-Deutschland Chef Bernhard Maier: 'Wir freuen uns, gleich mit drei hochkarätigen neuen Fahrzeugen hier in Leipzig vertreten zu sein. Mit diesen Modellen wollen wir unsere Position in Deutschland nicht nur weiter stärken, sondern auch zeigen, zu welchen Höchstleistungen wir fähig sind.' Der Messe-Stand von Porsche ist in Halle 5 zu finden. Auf einer Fläche von 836 Quadratmetern präsentiert der Stuttgarter Hersteller neben den drei genannten Neuheiten sein gesamtes aktuelles Modellprogramm. Zur diesjährigen AMI werden rund 275.000 Besucher erwartet. 450 Aussteller aus rund 20 Ländern haben sich angemeldet. Die 130.000 Quadratmeter große Messe ist täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Porsche AG Porscheplatz 1 D-70435 Stuttgart Tel: (+49) 07119110 Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=225239 Quelle: www.pressrelations.de

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12.02.06

Elektronik im Auto macht Fahrzeug sicherer
In Autos werden Airbags, Türschlosse oder Bremssysteme durch Rechner gesteuert. Diese müssen pünktlich reagieren, sonst verfehlen sie ihre Aufgabe. Man kann jedoch nur mit hohem Aufwand feststellen, wie lange ein eingebettetes System braucht, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben dafür ein Programm entwickelt, das den Praxistest in der Flugzeug- und der Autoindustrie schon bestanden hat. Es wird jetzt auf einer der größten internationalen Fachmessen für Eingebettete Systeme, der 'Embedded World', vom 14. bis 16. Februar 2006 in Nürnberg vorgestellt. Embedded systems, 'Eingebettete Systeme', nennen die Ingenieure Rechnersysteme, mit denen Geräte und MASCHINEN gesteuert werden. Diese Mikro-Computer sind in Mikrowellengeräten, CD-Playern und Herzschrittmachern zu finden, in großer Zahl auch in Autos und Flugzeugen. Meist ist ein Rechner nur einer einzigen Aufgabe gewidmet. Diese muss er aber zuverlässig und pünktlich erfüllen. Ein Airbag sollte zum Beispiel nicht bei Tempo 100 einfach aufgehen, sondern nur, wenn Sensoren einen Aufprall festgestellt haben. Dann aber im Bruchteil von Sekunden. Die Garantie für die Pünktlichkeit der Reaktion der Computerprogramme stellt die Entwickler in der Automobilindustrie und anderen sicherheitskritischen Branchen immer noch vor große Probleme. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben in Kooperation mit EADS Airbus eine Software entwickelt, die solche Laufzeitgarantien abgibt. Sie kann auf der Basis beweisbar korrekter Methoden vorhersagen, wann ein Computer in einem eingebetteten System seine Aufgabe spätestens ausgeführt hat. Der aiT-Laufzeit-Analysator ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen garantieren kann. Für seine Entwicklung wurden die Mitarbeiter der AbsInt Angewandte Informatik GmbH () mit dem europäischen IST-Preis 2004, dem bedeutendsten Wissenschaftspreis der Europäischen Union, ausgezeichnet. Die Absint GmbH ist aus dem Saarbrücker Lehrstuhl für Programmiersprachen hervorgegangen und hat ihren Sitz im Science Park neben dem Campus der Universität des Saarlandes. Auf der Fachmesse 'Embedded World' in Nürnberg vom 22. bis 24. Februar präsentiert die AbsInt GmbH verschiedene innovative Werkzeuge für die Programmanalyse und Programmoptimierung. Technischer Hintergrund: aiT Worst-Case Execution Time Analyzer ermöglicht die Berechnung von Laufzeitschranken für Realzeitsysteme und stellt so sicher, dass Programme unter allen Umständen schnell genug reagieren. Es ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen gewährleisten kann. aiT basiert auf einer statischen Analyse des Cache- und Pipeline-Verhaltens einzelner Tasks. Es berechnet korrekte und präzise obere Schranken für die längstmögliche Ausführungszeit. Diese Schranken gelten für alle Eingaben und jede mögliche Taskausführung. Die verbreiteten, aber fehlerträchtigen und zeitraubenden Meßverfahren können verkürzt oder ersetzt werden. Das erhöht die Systemsicherheit und trägt zu einer Kostenreduktion bei. Die präzisen Laufzeitschranken ermöglichen eine bessere Systemauslastung ohne Kompromisse bei der Sicherheit. aiT unterstützt die folgenden Prozessoren: ARM7, Motorola Star12/HCS12, PowerPC 555 und 565, Motorola Coldfire 5307, Texas Instruments TMS320C3x sowie C16x und ST10. aiT für TriCore ist derzeit in Entwicklung. Der StackAnalyzer berechnet automatisch den maximalen Stackverbrauch von eingebetteten Anwendungen für jeden Programmpunkt. Die Ergebnisse werden anschaulich im Aufruf- und Kontrollflussgraphen repräsentiert. Laufzeitfehler wegen Stack Overflow gehören somit der Vergangenheit an. StackAnalyzer unterstützt die folgenden Prozessoren: C16x, ST10, PowerPC, ARM, TMS320C3x, Motorola M68HC12-STAR12-HCS12, Intel x86 (restricted), NEC V850 und H8/300 + H8S/2x00. Fragen beantworten Ihnen: Prof. Dr. Reinhard Wilhelm Tel.: 06813023434 Email: wilhelm@cs.uni-sb.de oder Friederike Meyer zu Tittingdorf Tel. 068130258099 Email: presse@cs.uni-sb.de Quelle: www.pressrelations.de

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13.12.05

Leichte Polymere für Autos
Vom 7. bis 11. Dezember 2005 war Prof. Dr. Goerg H. Michler vom Institut für Werkstoffwissenschaften am FB Ingenieurwissenschaften der Martin-Luther-Universität in Madrid im Institut für Struktur der Materie (CSIC) vom Ministerium für Forschung und Technologie zu Gast. Aufgrund eines gemeinsamen Humboldt-Projektes und des ihm im Jahr 2002 verliehenen Humboldt-Mutis-Preises ist dieses Institut für ihn fast eine zweite (wissenschaftlichen) Heimat geworden. Dort vollendete er gemeinsam mit seinem Gastgeber, Prof. Dr. Francisco J. Balta-Calleja, das von 2001 bis 2005 durch die Alexander-von-Humboldt-Stiftung geförderte Projekt zum Thema 'Phasenumwandlungen, Mikromechanik und Zähigkeitsoptimierung von polymeren Materialien'. Dabei spielt eine neue Gruppe der Nanomaterialien eine herausragende Rolle: Zu verschiedenen Polymerwerkstoffen wurden grundlegende und neuartige Abhängigkeiten zwischen der Nanostruktur, der Morphologie, den nano- und mikromechanischen Mechanismen und den makroskopischen physikalischen Eigenschaften abgeleitet. Zum Beispiel sollen polymere Nanostrukturen zukünftig leichtere und festere Materialien für sichere und effizientere Automobile und Flugzeuge ermöglichen. Zu einem der Schwerpunkte - den Deformationsmechanismen in teilkristallinen Polymeren - wurde bereits im Mai 2003 gemeinsam ein internationales Symposium in der Leucorea in der Lutherstadt Wittenberg veranstaltet, auf dem 14 international führende Wissenschaftler aus Großbritannien, Österreich, Spanien, Portugal, Russland, Polen, der Schweiz, den USA und Deutschland aktuelle Forschungsergebnisse vorstellten und diskutierten. Zum Beispiel wurden Mechanismen und Verfahren zur Herstellung hochfester Polymere mit nanofaserartigen Strukturen besprochen. Damit können im Automobilbau glasfaserverstärkte Kunststoffe abgelöst werden, um weitere Gewichtsersparnisse und ein besseres Recycling zu erzielen und so letztlich auch den politischen Forderungen der EU - Altfahrzeugverordnung zu genügen. Ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit in diesem Projekt war ein intensiver gegenseitiger Austausch von jungen WissenschaftlerInnen aus Spanien und Deutschland, in den auch Post-Docs aus Bulgarien und Nepal eingebunden waren. Diese lernten so nicht nur unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze und technische Möglichkeiten kennen, sondern vertieften auch wertvolle menschliche und kulturelle Kontakte. Oft wurde bei Besuchen in der Madrider Altstadt um die Plaza Mayor oder in der historisch interessanten Umgebung von Madrid über Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft diskutiert. Damit wurden nach Beurteilung der deutschen und spanischen Projektleiter die Ziele der Alexander-von-Humboldt-Stiftung beispielhaft erfüllt. Nähere Informationen: Prof. Dr. Goerg Hannes Michler Telefon: 03461462745 oder 463745 E-Mail: michler@iw.uni-halle.de www.pressrelations.de

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14.12.05

Ab Januar 2006 gibt es den Suzuki Grand Vitara Diesel
Ab Januar bietet Suzuki die dritte Generation des Grand Vitara mit Dieselantrieb an. Bislang steht das moderne SUV (Sport Utility Vehicle) mit den Eigenschaften eines echten Geländewagens wahlweise motorisiert mit einem 1.6-Liter- Benziner (Dreitürer) oder einem 2.0-Liter-Benziner (Fünftürer) bei den Händlern. Das 1.9-Liter-Aggregat ist sowohl für den drei- wie für den fünftürigen Grand Vitara erhältlich und kann mit den Ausstattungsniveaus Club und Comfort kombiniert werden. Mächtige Durchzugsstärke bei jeder Drehzahl und ein extrem sparsamer Verbrauch sind kennzeichnend für den Selbstzünder, der es auf eine Leistung von 95 kW/129 PS bringt. Praktisch ab der Leerlaufdrehzahl liegt schon ein kräftiges Drehmoment an und bereits bei 2.000 U/min wird das Maximum von 300 Newtonmetern erreicht. Diese Auslegung des modernen Common-Rail-Aggregats sorgt gemeinsam mit dem variablen, den Ladedruck stufenlos regelnden Turbolader nicht nur für eine Menge Fahrspaß, sondern erweist sich auch im Gelände als vorteilhaft. Mit einem Durchschnitt von 7,4 Litern Diesel (Fünftürer: 7,7 Liter) je 100 Kilometer setzt der Grand Vitara auch beim Verbrauch einen Maßstab in seiner Klasse. Die Sparsamkeit des Motors geht dabei keinesfalls zu Lasten der Dynamik. In nur 12,8 Sekunden erreicht der dreitürige Grand Vitara aus dem Stand die 100-km/h-Marke, der schwerere Fünftürer benötigt nur 0,4 Sekunden mehr. Beide Versionen schaffen mit dem Selbstzünder unter der Motorhaube eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Der Grand Vitara Diesel ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgestattet, der im Normalfall (4H-Modus) 47 Prozent des Drehmoments auf die Vorder- und 53 Prozent auf die Hinterachse überträgt. Im 4H-Lock-Modus können die vordere und die hintere Kardanwelle durch eine Sperre starr verbunden werden, so dass der SUV auch auf losem Untergrund keine Traktionsprobleme hat. Im 4L-Lock-Modus wird zusätzlich eine Geländereduzierung zugeschaltet, was das Antriebsdrehmoment nochmals erhöht. Dies gilt sowohl für die drei- als auch für die fünftürige Dieselvariante. Rußpartikelfilter und ESP® serienmäßig Als einer der derzeit modernsten Dieselmotoren hat der Suzuki Selbstzünder keine Probleme, die strenge Abgasnorm Euro 4 ein- zuhalten. Die Common-Rail-Einspritzung sorgt für eine druckvolle und optimale Verteilung des Treibstoffs in den Zylindern, was wiederum zu einer sauberen Verbrennung beiträgt. Der serienmäßig eingebaute selbstreinigende Rußpartikelfilter ist im Abgasstrom nach dem Oxidationskatalysator angeordnet. Der Aufbau des Filters ist dem eines Katalysators sehr ähnlich, jedoch sind die Kanäle abwechselnd auf der Vorder- bzw. auf der Rückseite verschlossen. So lagern sich die im Abgas enthaltenen Rußpartikel beim Passieren der porösen Filterwände im Filter ab. Ist der Filter gesättigt, wird er bei Temperaturen von ca. 550 Grad Celsius 'freigebrannt'. Dies kann auf zwei Arten geschehen: zum einen 'automatisch', wenn der Grand Vitara längere Zeit unter höherer Last gefahren wird, und zum anderen 'dynamisch' durch gezielte Nacheinspritzungen und die damit verbundene Anhebung der Abgastemperatur. Der Fahrer merkt von diesem Eingriff nichts. Als erstes Suzuki-Modell ist der fünftürige Grand Vitara Diesel zudem serienmäßig mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP®) inklusive Traktionskontrolle ausgestattet, das ein Ausbrechen des Fahrzeugs in kritischen Fahrsituationen verhindert. Sechs Airbags und ein modernes Antiblockiersystem zählen zur Standardausstattung beider Karosserievarianten. Ein wirksamer Seitenaufprallschutz in den Türen, aktive Kopfstützen und die im Fall eines Crashs wegkippende Pedalerie ergänzen das Sicherheitspaket des SUV. Geringer Dieselaufpreis Die Preisliste für den Grand Vitara mit dem 1.9-Liter-Dieselmotor beginnt für die dreitürige Version in Club-Ausstattung bei 22.190 Euro, für die noch hochwertigere Comfort-Version bei 24.190 Euro. Die fünftürige Variante kostet 25.990 Euro (Club) bzw. 27.990 Euro (Comfort). Schon die 'Club'-Version des Dreitürers beinhaltet unter anderem das volle Sicherheitsprogramm sowie elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ein CD-Radio mit Lenkradbedienung. Zur 'Comfort'-Ausstattung zählen zusätzlich Klimaautomatik, Sitzheizung, Alufelgen, beheizbare Außenspiegel und Nebelscheinwerfer. Die 'Club'-Variante des Fünftürers hat im Vergleich zum Dreitürer unter anderem zusätzlich bereits einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Alufelgen und Klimaautomatik mit an Bord. Die 'Comfort'- Ausstattung lässt dann praktisch keine Wünsche mehr offen, da selbst solch hochwertige Features wie CD-Radio mit Navigation, 17-Zoll- Aluminiumfelgen, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben (Privacy Glass) sowie ein Tempomat schon enthalten sind. Der Preisunterschied zwischen der 2.0-Liter-Benziner-Variante mit 103 kW/140 PS ohne ESP® und dem 1.9-Liter-Diesel (95 kW/129 PS) inklusive ESP® beträgt bei gleicher Ausstattung lediglich 1.700 Euro. Grand Vitara 3-türig 1.6 L Club: 19.690 Euro 1.6 L Comfort: 21.690 Euro 2.0 L Club: - 2.0 L Comfort: - 1.9 DDIS Club: 22.190 Euro 1.9 DDIS Comfort: 24.190 Euro Grand Vitara 5-türig 1.6 L Club: - 1.6 L Comfort: - 2.0 L Club: 24.290 Euro 2.0 L Comfort: 26.290 Euro / 27.590 Euro (AT) 1.9 DDIS Club: 25.990 Euro 1.9 DDIS Comfort: 27.990 Euro ESP® ist ein eingetragenes Markenzeichen der DaimlerChrysler AG. Bildunterschrift 'Grand Vitara Diesel - grau': Die Diesel-Variante des Suzuki Grand Vitara verbindet Dynamik und sparsamen Verbrauch. Bildunterschrift 'Grand Vitara Diesel - rot': Fahrspaß ist garantiert mit dem ab Januar 2006 erhältlichen Grand Vitara Diesel von Suzuki. Über Suzuki Die SUZUKI Motor Corporation (SMC) mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter von Kleinwagen und zwölftgrößter Automobilhersteller weltweit. Die Gesamtproduktion des in die Geschäftsbereiche Automobile, Motorräder und Marine gegliederten Konzerns belief sich im Geschäftsjahr 20042005 unter anderem auf 2,01 Millionen Autos und 2,97 Millionen Motorräder, die in 190 Ländern vertrieben werden. Der Umsatz lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 2.365,6 Mrd. Yen (17,4 Mrd. Euro). Suzuki beschäftigt weltweit rund 39.500 Mitarbeiter und unterhält 29 Haupt- produktionsstätten in 23 Ländern. Im laufenden Kalenderjahr hat das Unternehmen bis Ende September 6,2% mehr Autos abgesetzt als im Vorjahr (1.512.000 Autos, davon Absatz in Japan 534.000, in Übersee 978.000). In Europa stieg der Absatz im gleichen Zeitraum sogar um 7,6% auf 198.000 Fahrzeuge. In Deutschland ist das Unternehmen durch die SUZUKI International Europe GmbH präsent, die seit 2003 vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche koordiniert. Mit 291 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 504 Mio. Euro. Bildmaterial und weitere Informationen über Suzuki Modelle finden Sie im Internet unter www.suzuki-presse.de . Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen: Axel Seegers PR-Manager +49 (0)62515700410 mailto:seegers@suzuki.de Tanja Berwinkl Produktinformationen Motorsport +49 (0)62515700422 mailto:berwinkl@suzuki.de Jörg Machalitzky Testwagen +49 (0)62515700411 mailto:machalitzky@suzuki.de Suzuki Pressestelle Suzuki-Allee 7 / D-64625 Bensheim Fax: +49 (0)62515700200 Internet: www.suzuki-presse.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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