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Termin/Messe/Event
Supméca, Saint-Ouen, France
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International conference The conference will give to engineers and researchers on this topic, state of the art expert insights in this new challenging NVH field of “Hybrid & Electric Vehicles”. |
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Event/Termin/Messe
Vancouver, Canada
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- The Green Car Revolution: Electric Cars and Plug-in Hybrids - Plug-in Car Recharging Infrastructure: Case Studies for Municipalities - How Green Are Plug-in Cars? Moving Emissions Upstream? - Converting Gas Guzzlers to Fuel Sippers: Plug-in Aftermarket Conversions |
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Termin/Messe/Event
Leipzig, Germany
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Innovationen zu den Themen Klimaschutz und Emissionsreduzierung in allen Fahrzeugsegmenten. Im Mittelpunkt steht neben Erdgas-, Flüssiggas- und Ethanolantrieben die gesamte Bandbreite der Elektromobilität mit verschiedenen Hybridvarianten und reinen Elektrofahrzeugen. Pkw, Individualisierung und Veredelung, Transporter/Leichte Nutzfahrzeuge, Ersatzteile und Zubehör, Autopflege sowie Dienstleistungen rund um das Auto. |
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Event/Termin/Messe
Hannover, Germany
19.04.10 - 23.04.10 |
MobiliTec |
Hannover, Germany |
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MobiliTec - Premiere zur HANNOVER MESSE 2010. Internationale Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher sowie alternative Kraft- und Brennstoffe bis hin zu ganzheitlichen Mobilitätstechnologielösungen. Turnus: 1-jährig |
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Termin/Messe/Event
Lille, France
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Held in the framework of MEGEVH, French network on hybrid electric vehicles (HEVs). The conference is co-sponsored by IEEE Power Electronics Society (PELS) and IEEE Vehicular Technology Society (VTS). The conference aims to provide a forum for sharing knowledge, experience and creative ideas in vehicle power and propulsion in order to develop and promote "clean technology" for future transportation systems. It will include keynote papers by authoritative speakers, technical sessions, tutorial sessions, poster sessions, special and invited sessions. Moreover, VPPC 2010 will be organized in a carbon care philosophy. We will try to reduce the conference ecological footprint. The CO2 emissions associated with the travel of attendees will be compensated by funding carbon reduction projects. |
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Messe/Event/Termin
Paris, France
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This international Congress aims to bring together all the major players in the automotive electronics industry. As a major congress, it represents a brand new type of event, and will focus this year on the new low-carbon vehicles to: - Alongside key decision makers, present a comprehensive French and International overview of the technological and social initiatives that will shape the future and open up new markets. - Discuss the activity undertaken by all members of the PFA (the French automotive industry community) and their outlook - Boost opportunities for new business conversations through an organized business forum, a unique aspect of the Paris congress |
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Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany
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Die i-Mobility ist die Informations- und Präsentationsplattform für intelligente, nachhaltige, innovative und regenerative Mobilitätslösungen. • alternative Fortbewegung im Zwei- und Vierradbereich • Umrüstung von Autos • Carsharing und Mitfahrgelegenheit • neue Technologien, wie Hybrid-, Gas- und Wasserstoffantriebe • für alternative Fortbewegung notwendige Infrastruktur • und vieles mehr |
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Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany
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EUROPE´S ONLY TRADE FAIR FOR POWERTRAIN DESIGN, PRODUCTION, COMPONENTS AND TECHNOLOGY THAT HOSTS THE INTERNATIONAL ENGINE OF THE YEAR AWARDS! Engine Expo celebrates its 13th anniversary with leading companies from around the world exhibiting the latest engine components, materials and manufacturing technologies, along with a free-to-attend Open Technology Forum plus the International Engine of the Year Awards. Engine Expo is the must-attend event for car, truck and bus engine design and manufacturing teams in 2011. In 2011 the show will once again incorporate the Electric and Hybrid Technology Pavilion which was launched last year. The highly respected Engine Expo Open Technology Forum is FREE to attend and situated within the exhibition halls. Here you can participate in discussions about the latest technologies, concepts, environmental and development issues with the world’s leading experts in powertrain design, development and manufacturing. |
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Termin/Messe/Event
Paris, France
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A reference meeting place for all those involved in the automotive industry worldwide. EQUIP AUTO is going green and is creating an exhibition area dedicated to clean vehicles and innovative technologies. At EQUIP AUTO: * Exhibit your GreenTech solutions (fuel-efficient, hybrid, electric vehicles…) * Seize the sales and industrial potential of this new market. Turnus: 2-jährig |
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07.01.09
ICC-Chef Uwe Röhrig im Deutschlandfunk-Interview: Mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und innovativen Dienstleistungsbausteinen die Krise kontern von Peter Runge Berlin/Köln - Verlustprognosen beim Weltmarktführer Toyota, Staatsmilliarden für Chrysler, General Motors und Ford, dazu in nachrichtenarmer Zeit immer wieder neue Vorschläge unterschiedlichster Herkunft, wie den Problemen des Automarktes beizukommen wäre. Selten war die automobile Welt so in Aufruhr wie zum Jahreswechsel. Fest steht: „2009 wird ein sehr, sehr anspruchsvolles Autojahr.“ Aber wer weiter Ängste schüre, helfe niemandem - nicht der Autoindustrie, nicht den Verbrauchern, nicht dem Zukunftsmarkt Mobilität, so Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de mit Sitz in Hannover-Langenhagen und Berlin, im Interview mit dem Deutschlandfunk http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/895558/. Darin spricht er sich klar gegen die Kultur der Schwarzmalerei aus. Viel zu wenig Beachtung findet nach Röhrig Ansicht angesichts der negativen Meldungen vom Automarkt die Tatsache, „dass die Autohersteller und der Handel erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um der negativen Berichterstattung auch mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und Dienstleistungsbausteinen entgegenzuwirken.“ Mancher vermeintliche Autoexperte und Kommentator müsse sich zudem fragen lassen, was er mit seinen Prognosen erreichen wolle. Vieles werde dabei nicht zu Ende gedacht. Entscheidend sei, ein Problem zu erkennen und dann die nachhaltige Lösung zu schaffen. „Probleme gemeinsam lösen und nicht Ängste schüren. Das hilft nun wirklich keinem“, ist seine Devise. Zudem wehrt er sich dagegen, dass Sanierungskonzepte stets gleichgesetzt würden mit Arbeitsplatzabbau. Der ehemalige Vertriebschef für Mercedes und Maybach, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, sieht für die deutschen Autobauer bei allen Hiobsbotschaften weiterhin Potenzial: „Aus meiner Sicht sind die deutschen Hersteller Opel und Ford mit ihren Produkten sehr gut aufgestellt. Nun muss die Vertriebsleistung und die Performance hier noch nachziehen: Zum einen darin, dass beispielsweise die Millionen-Budgets, die bisher in die klassische Werbung gesteckt wurden - die nebenbei auch nicht jeder gleich versteht, wenn man so manchen Werbespot im Fernsehen sieht - ummünzt in Qualifizierung der Vertriebsmannschaft und sie in innovative, für den Kunden einfache und verständliche Dienstleistungsprodukte investiert werden, und das ganz schnell.“ Das dürfte dann auch möglichen Autokäufern entgegen kommen, die sich bei ihren Entscheidungen immer stärker von umweltrelevanten Daten leiten lassen. Käufer müssten ihre Entscheidung laut Röhrig angesichts der Autokrise nicht auf die lange Bank schieben. Denn bei einem Bestand von bundesweit 46 Millionen Pkw, davon mehr als zwei Drittel, die älter als sechs Jahre alt sind, werde der Bedarf für die Ersatzbeschaffung deutlich. „Das heißt, der Löwenanteil an genutzten Pkw heute fährt mit veralterter Technologie, hohem Verbrauch und CO2-Ausstoß sowie Geräuschemissionen. Wenn also das Umweltbewusstsein auch in diesem Punkt wie in den Haushalten greift, lohnt es sich gerade jetzt, ein neues Fahrzeug zu kaufen“, so der ICC-Chef. Dafür spreche die aktuelle Produktpalette mit verbrauch- und emissionsreduzierten Fahrzeugen. Kombiniere man diese mit zeigerechten Dienstleistungsbausteinen und so genannten Sorglospaketen in Form von Leasing-Finanzierung über 36 Monate oder Garantieverlängerung, komme man dem Nutzer entgegen, „so dass er im Anschluss daran die weiter entwickelte Fahrzeugtechnologie bekommen kann und überhaupt kein Risiko eingeht, egal ob dann reine elektrobetriebene Fahrzeuge oder Hybridfahrzeuge am Markt den Ausschlag geben“, ist Röhrig überzeugt. Das gesamte Interview im Deutschlandfunk hören Sie hier: http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/20081223/dlf_20081223_0811_1b9c53ab.mp3
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13.10.08
Bald wird es schon grüne Bio-Stoßdämpfer ohne Öl und mit weniger Öl von KYB geben, dem nach eigenen Angaben weltgrößten Pkw-Stoßdämpferhersteller. Die japanische Marke hat Öl-freie-Gas-Bio-Stoßdämpfer entwickelt, die statt Öl ein spezielles Gas zur Dämpfung nutzen. Dieses Gas bietet konstant hohe Leistung auch bei Temperaturschwankungen. Öl vollständig ersetzen – das reduziert natürlich die Umweltschäden am stärksten. Der Öl-freie-Gas-Bio-Stoßdämpfer hat deshalb die größten Zukunftschancen, die heutigen Dämpfer zu verdrängen. Außerdem präsentiert KYB einen Bio-Öl-Stoßdämpfer, der ein zu 80 Prozent biologisch abbaubares Öl enthält. Bei der nächsten Rallye Dakar wird er schon fahren. „In drei oder vier Jahren sollen die Bio-Öl-Stoßdämpfer serienreif sein“, freut sich KYB Brand Manager Sue Clough. Der Marktführer will sie außerdem 2012 den Automobilherstellern für Hybrid-Fahrzeuge anbieten. KYB Europe GmbH Tel.: 02151931430 Fax: 021519314340 info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Kimplerstraße 336 47807 Krefeld Dr. Falk Köhler PR Tel.: +49 (0)4054731212 Fax: +49 (0)4054731222 Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg Germany
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17.10.07
Los Angeles - Mit seiner Markteinführung in Kalifornien startet der E 320 BLUETEC heute als einziges Dieselfahrzeug der Welt in Kalifornien. Mercedes- Benz ist damit der erste Automobilhersteller, der die strengen Abgasgrenzwerte des amerikanischen Bundesstaates - und der anderen Mandatsstaaten - mit einem Selbstzünder erfüllt. Seit der flächendeckenden Einführung von schwefelarmem Dieselkraftstoff im Oktober 2006 ist der E320 BLUETEC bereits in 45 US-Staaten verfügbar. Der mit einem 165 kW/224 PS starken V6-Motor ausgestattete E 320 BLUETEC verbraucht nur 6,7 Liter je 100 Kilometer und ist mit einer Tankfüllung bis zu 1.200 Kilometer unterwegs. Diese Werte überzeugen die amerikanischen Kunden - der Anteil des E 320 BLUETEC am E-Klasse Absatz in den USA liegt inzwischen bei 17 Prozent. "Dank des sehr guten Emsissionsverhaltens des Fahrzeugs waren nur minimale technische Anpassungen notwendig, um den sauberen Selbstzünder jetzt auch in Kalifornien zuzulassen", kommentiert Dr. Leopold Mikulic, Leiter Entwicklung Pkw-Motoren und Antriebsstrang Mercedes-Benz Cars. "So erfüllen wir auch mit der ersten BLUETEC-Generation bereits die strengen LEV2-Grenzwerte und können das Fahrzeug damit in allen 50 Bundessaaten der USA anbieten." Die Nachfrage nach den bereits in 45 Bundesstaaten der USA verfügbaren weiteren Mercedes-Benz Diesel-Modellen steigt unterdessen weiter. Bei der GLKlasse liegt der Diesel-Anteil bei 12 Prozent, 22 Prozent der verkauften R-Klasse- Fahrzeuge sind in den Vereinigten Staaten mit einem sauberen Dieselmotor ausgerüstet und bei der M-Klasse macht der Selbstzünder-Anteil aktuell sogar 23 Prozent aus. Technologiepaket für die saubersten Diesel der Welt BLUETEC ist ein modulares Abgas-Reinigungssystem, das neben der Partikelemission mittels Partikelfilter im Wesentlichen Stickoxide reduziert. Diese sind die einzigen Abgas-Komponenten, die heute bei Dieselmotoren konzeptbedingt noch über dem Wert von Benzinern liegen. Mercedes-Benz hat BLUETEC in zwei Versionen entwickelt: Bei der E-Klasse werden Oxidations-Katalysator und Partikelfilter mit einem weiterentwickelten, besonders langlebigen NOx-Speicher- Katalysator sowie einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert. Die zweite BLUETEC Version ist noch wirkungsvoller. Hierbei wird AdBlue, eine wässrige, harmlose Flüssigkeit, in den Abgasstrom eingespritzt. Dadurch wird Ammoniak freigesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Welches BLUETEC-System zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Fahrzeugkonzept und -gewicht sowie den Denoxierungs-Anforderungen ab. Auf der "Road to the future" zur Mobilität von morgen "Bei der diesjährigen IAA haben wir mit der "Road to the future" unseren Fahrplan in die Zukunft der Mobilität präsentiert" so Prof. Herbert Kohler, Leiter Fahrzeug und Antriebsstrang, Konzernforschung und Vorentwicklung. " Dort haben wir gezeigt, wie wir künftig in einzigartiger Weise saubere und effiziente Antriebe mit einem Höchstmaß an Komfort und Sicherheit kombinieren werden." Die nächsten Etappenziele auf der "Road to the Future" stehen unmittelbar bevor. Nach der Einführung von BLUETEC im Jahr 2006 in den USA, findet im Dezember dieses Jahres die Markteinführung des E 300 BLUETEC in Europa statt. Im kommenden Jahr starten mit der GL-, ML- und R-Klasse dann gleich drei saubere und sparsame Mercedes-Benz SUV mit BLUETEC-Technologie in allen 50 Bundesstaaten der USA. Diese Fahrzeuge erfüllen die strenge BIN 5 Norm und haben auch das Potenzial zukünftige EU5 und EU6 Grenzwerte zu erfüllen. Darüber hinauis wird Mercedes-Benz die sauberen Dieselantriebe Schritt für Schritt in weiteren Baureihen anbieten. Die Kombination von BLUETEC und einem modularen Hybridantrieb wird ab dem Jahr 2010 weitere Einsparpotenziale in mehreren Mercedes-Benz Baureihen erschließen. Den Anfang macht hier die E-Klasse, deren Antriebssystem mit einer Gesamtleistung von 164 kW (224 PS) und einem maximalen Drehmoment von 560 Newtonmeter für ausgeprägten Fahrspaß sorgen wird. Der Verbrauch des BLUETEC-Hybrid in der E-Klasse wird bei nur 5,1 Liter Diesel je 100 Kilometer liegen. Als erster Benzin-Hybrid wird der ML 450 mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,7 Liter auf 100 Kilometer ab 2009 den neuen Bestwert unter den Benzinern im SUV-Segment setzen. Ansprechpartner: Eva Wiese, Telefon: +497111792311 Eva.Wiese@daimler.com Matthias Brock, Telefon: +497111791404 Matthias.Brock@daimler.com Weitere Informationen von Mercedes-Benz im Internet: www.media.daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=299991
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20.09.06
15. September 2007 - Boris Palmer wird künftig mit dem neuen smart fortwo micro hybrid drive unterwegs sein. Der Oberbürgermeister von Tübingen und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat heute im Rahmen der IAA in Frankfurt den entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Auf dem Messestand der Mercedes Car Group informierte sich Palmer über die dort präsentierten sparsamen und sauberen Technologien. In Anwesenheit von Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing, und Matthias Wissmann, dem Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), unterzeichnete Palmer den Vertrag für den neuen smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dazu Boris Palmer: "Der smart fortwo ist das ideale Auto für die Stadt und durch die Start-Stopp-Funktion jetzt noch umweltfreundlicher. Denn warum soll ich die Umwelt belasten, wenn ich an der Ampel stehe? Ich freue mich darauf, das Auto zu übernehmen." Dr. Maier ergänzt: "Der smart fortwo mhd ist noch umweltfreundlicher und macht gleichzeitig das Fahren noch angenehmer und komfortabler. Dies zeigt, dass mit cleveren Konzepten sehr pfiffige Lösungen entwickelt werden können." Der smart fortwo mhd basiert auf der Benzinvariante mit 52 kW (71 PS) und reduziert den Normverbrauch (der mit 4,7 Litern pro 100 km bereits sehr gut ist) um zusätzlich rund acht Prozent. Im Stadtverkehr ist eine Ersparnis von ca. 19 Prozent möglich. Der Normverbrauch liegt somit bei nur 4,3 Litern pro 100 Kilometer, die CO2-Emission bei lediglich 103 Gramm pro Kilometer. Um dies zu erreichen, schaltet der smart fortwo micro hybrid drive den Motor jedes Mal automatisch ab, wenn der Motor, z. B. an einer roten Ampel, unnötig Kraftstoff verbrennen würde. Dies geschieht nicht erst, wenn das Fahrzeug an der Ampel steht: Beim Herunterbremsen schaltet der Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von 8 km/h ab. So spart der smart fortwo mhd noch einmal zusätzlich Kraftstoff ein. Sobald die Fahrerin bzw. der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch wieder und die Fahrt kann weitergehen. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296315
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10.09.07
Probefahrten mit einem Plug-in-Hybrid Die nächste Generation der Hybridfahrzeuge wird Batterien erhalten, die bereits in der Lage sind, den Weg zur Arbeit und zurück ohne das Zuschalten des Benzin- oder Dieselmotors zu schaffen. Das bedeutet einen weiteren Schritt nach vorn bei der Vermeidung des Klimagases Kohlendioxid. Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich deswegen entschlossen, die Vorzüge dieser Technologie während der Internationalen Automobil-Ausstellung vom 11. September bis 23. September in einem solchen Fahrzeug zu demonstrieren. Bei dem Plug-in-Hybrid, dessen Batterie bei Fahrpausen mit Strom aus dem normalen Netz wieder aufgefrischt werden kann, handelt es sich um einen umgebauten Toyota Prius. Das thüringische Unternehmen Gaia Akkumulatorenwerke hat bei diesem Prius die serienmäßige Nickel-Metallhydrid-Batterie gegen eine modernere Lithiumionen- Batterie eigener Entwicklung ausgetauscht. Die kann bei gleichem Volumen und gleichem Gewicht doppelt so viel Energie speichern. In diesem Fall sind das sieben Kilowatt, was bei diesem Fahrzeug eine Fahrstrecke von mehr als 30 Kilometern ausmacht. Solange die Batterie reicht, muss kein Verbrennungsmotor zugeschaltet werden, wird also auch kein Benzin verbraucht. Nun liegt der durchschnittliche Benzinverbrauch eines Toyota Prius nach der EU-Norm sowieso nur bei 4,3 Litern pro 100 km. Mit einem Plug-in-Hybrid könnte dieser Wert noch deutlich unterschritten werden. Bei überwiegend elektrischem Betrieb verbraucht der Gaia-Plug-in-Hybrid mit Lithium-Batterien nur noch 1,88 Liter pro 100 km. Sogar die Null ist möglich, wenn sich die täglichen Fahrstrecken nur innerhalb der Batterie- Reichweite abspielen und zwischendurch nachgeladen wird. Aber auch bei einem solchen Einsatzprofil wartet der Benzinmotor auf seinen Einsatz, wenn die Fahrt einmal über längere Strecken führen soll. Weitere Informationen: Norbert Grein Director Marketing and Sales GAIA Akkumulatorenwerke GmbH Tel.: +493631616750 Fax: +493631616749 Mob: + 491735674607 Mail: grein@gaia-akku.com URL: www.gaia-akku.com Montaniastraße 17 99734 Nordhausen Nordhausen - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=295411
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16.04.07
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Leipzig die Messen AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) und AMITEC eröffnet. "Die Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Wir brauchen moderne Motoren, weniger Spritverbrauch, müssen runter mit CO2 und Schadstoffen. Mein Besuch auf der AMI in Leipzig wird ganz im Zeichen von Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen. Ich werde mir anschauen, was die Branche für technische Neuheiten zu bieten hat", sagte Tiefensee. "In den Schubladen der Autoindustrie schlummern schon jetzt gute Öko-Ideen, die einfach und preiswert sind. Eine Verbrauchsanzeige ist gerade in kleineren Autos noch nicht selbstverständlich, würde aber den Fahrern helfen. Sinnvoll ist auch ein Leuchtpfeil, der darüber informiert, wann der nächst höhere Gang eingelegt werden soll. Die meisten Fahrer machen intuitiv zwar alles richtig. Aber vor Augen zu haben, dass der Bleifuß der Freund des Tankwarts ist, wird manchen an das eigene Portemonnaie erinnern. Solche kleinen elektronischen Helfer kann die Autoindustrie serienmäßig einbauen. Durch vorausschauendes Fahren und früheres Hochschalten in den nächsten Gang lassen sich bis zu 25 Prozent Spritkosten einsparen", so der Minister. Tiefensee bekräftigte sein Vorhaben, bei der Neuanschaffung eines PKW mit größerer Transparenz als bisher auf den CO2-Ausstoß aufmerksam zu machen: "Mein Ziel ist, dass die Verbraucher diese nützliche Information beim Autokauf erhalten. Der Klimapass ist dafür das richtige Instrument. Außerdem werde ich darauf drängen, dass wir ein europaweit einheitliches System entwickeln, damit Autos in allen Ländern der EU gleich eingestuft werden." Zudem sprach sich Tiefensee sich für die Förderung der Erforschung und Erprobung von alternativen Antrieben und Hybridkonzepte aus. Gefördert werden sollen Antriebe mit Verbrennungsmotor, Elektromotor, Energierückgewinnung, Speicherung und Energiemanagement in Fahrzeugen. "Die Forschung und Entwicklung innovativer und marktreifer Antriebstechnologien und neuer Kraftstoffe muss weiter vorangebracht werden", so Tiefensee. Die Bundesregierung hat 2006 ein "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie" aufgelegt und stellt dafür Fördermittel von 500 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre bereit. Mit den Mitteln der Industrie wird daraus ein Langfristprogramm mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro. Ziel ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und insbesondere Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle erheblich zu verstärken. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275430
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16.04.07
(openPR) - Die CO2-Diskussion ist in vollem Gange, jedoch kann nur jeder zweite Autoverkäufer in Kleinstädten korrekte Angaben zum Ausstoß eines Neuwagens der eigenen Modellpalette machen. Immerhin drei Viertel ihrer Kollegen in Großstädten sind dazu in der Lage. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von MSR Consulting aus Köln, zu der 336 Autohäuser deutschlandweit kontaktiert wurden. „Das ist bei Weitem nicht genug, ein potenzieller Käufer muss sich auf solche Angaben verlassen können“, weist André Denneburg, Senior-Projektleiter bei MSR, auf den Missstand hin. „Die PKW-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) zwingt die Hersteller zu einer entsprechenden Kennzeichnung. Die Autoverkäufer kennen also ihre eigenen Prospekte und Anzeigen nicht.“ Ford-Verkäufer sind am besten auf die CO2-Thematik vorbereitet: 83 Prozent nennen den richtigen Wert. Am anderen Ende der Skala steht Kia: Fast zwei Drittel der Verkäufer (63 Prozent) geben zu niedrige Werte an. Ein Drittel der Verkäufer (32 Prozent) weicht der Frage nach dem Sinn eines Hybrid-Fahrzeugs aus. Ein gutes Fünftel (22 Prozent) spricht sich für den Hybrid-Antrieb aus. Die Hybrid-Gegner (46 Prozent) argumentieren, dass der Wagen nur für den Stadtverkehr geeignet sei und kaum Kraftstoffersparnis brächte – nutzen jedoch fast nie (nur zu sieben Prozent) die Gelegenheit, eine Alternative aus der eigenen Modellpalette aktiv anzubieten. Bei der Frage, wie ein Fahrer den CO2-Ausstoß selbst beeinflussen kann, geben die Autoverkäufer keine gute Figur ab: Im Durchschnitt versichern 56 Prozent, dass dies nicht möglich sei. Besonders schlecht schneiden hier die Verkäufer in Großstädten ab: Zwei Drittel (67 Prozent) behaupten, dass eine persönliche Verbesserung des Schadstoffemission nicht realisierbar sei. Die sachkundigen Verkäufer (44 Prozent im Durchschnitt) weisen auf normale Beschleunigung, Vermeidung von Stop & Go, zügige Fahrweise, Abstellen des Motors bei längerem Stillstand und die Reduktion der Zuladung hin. Einige Autoverkäufer glauben sich in Sachen Kfz-Steuer besonders gut auszukennen: Obwohl diese Novelle noch gar nicht beschlossen ist, gibt ein Fünftel der Befragten an, dass die Belastung gleich bliebe. Drei Viertel (74 Prozent) wissen, dass man dazu noch nichts sagen kann. Drei Prozent erwarten, dass es keine neue Regelung geben wird, ebenfalls drei Prozent sehen sie in frühestens drei Jahren kommen. Für die Hersteller bleibt einiges zu tun: Die Untersuchung zeigt, dass die Autohäuser nicht immer auf Käufer vorbereitet sind, die mehr als Emotionen, persönliche Überzeugungen und die üblichen technischen Daten für die Kaufentscheidung heranziehen. „Es besteht noch erheblicher Verbesserungsbedarf im Autohandel hinsichtlich der Kenntnisse zum Thema CO2 und Umwelt. Die Hersteller und Importeure sollten dieses Thema dringend mit geeigneten Konzepten in die Köpfe der Verkäufer bringen,“ resümiert Denneburg. „Ein Aufwand, der sich auszahlt: Denn bei Gleichheit im reinen Produktvergleich wird aus Sicht des Konsumenten das Thema Umwelt zukünftig ein wesentlicher Faktor für die Kaufentscheidung sein.“ Über die Untersuchung Im März 2007 wurden im Auftrag von MSR Consulting telefonisch – per Mystery Call – deutschlandweit Verkäufer in 336 Autohäusern der Marken Audi, BMW/Mini, Ford, Honda, Hyundai, Kia, Mercedes, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Toyota, Volkswagen nach dem Schadstoffausstoß eines Neuwagenmodells der jeweiligen Palette befragt. Zudem wurden Fragen nach den Möglichkeiten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes durch die eigene Fahrweise gestellt, zu der zu erwartenden Steuerbelastung und zu den Vor- und Nachteilen eines Hybrid-Antriebs. Pressekontakt: Sabine Rupp MSR Consulting Bonner Straße 211 DE-50968 Köln Fon +492214892828 Sabine.Rupp@MSR.de www.MSR.de Über MSR Consulting MSR Consulting ist fokussiert auf die Ertragsoptimierung von Unternehmen durch besseres Management von Kundenbeziehungen. Seit über 15 Jahren berät MSR erfolgreich Automobilhersteller und -importeure, Finanzdienstleister und Industrie-Unternehmen, darunter mehr als 700 Autohändler und Händlergruppen in ganz Europa. Jeder dritte in Deutschland aktive Hersteller bzw. Importeur arbeitete bereits mit MSR zusammen. Weitere Informationen unter www.MSR.de. Quelle: www.openpr.de
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08.06.06
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de
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Nachricht
30.03.06
Die Ergebnisse des ADAC EcoTest 2006 haben deutlich gezeigt, dass Verbesserungen beim Schadstoffausstoß und beim Verbrauch nur noch schwer zu realisieren sind. Unter den 109 getesteten Fahrzeugen der aktuellen Teststaffel gab es nur bei den Kleinstwagen einen neuen Spitzenreiter. Noch immer hat kein Fahrzeug die möglichen fünf Sterne erreicht. Die Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr finden im Mittelfeld statt und sind überwiegend auf die seit Jahresbeginn verbindlich vorgeschriebene Abgasnorm Euro 4 und den zunehmenden Einsatz von Diesel-Partikelfiltern zurückzuführen. Vor allem beim Kohlendioxid-Ausstoß (CO2), also beim Verbrauch, ist so gut wie keine Weiterentwicklung festzustellen. Das von der AUTOMOBILindustrie anvisierte Ziel, bis 2008 den Kohlendioxid-Ausstoß der gesamten Fahrzeugflotte auf durchschnittlich 140 g/km und Fahrzeug zu senken, wird sich so nur schwer erreichen lassen. Unter den bisher seit 2003 im EcoTest gemessenen 360 Fahrzeugen erreichen nur 50 diesen Wert, das sind knapp 14 Prozent. Um hier eine Verbesserung zu erreichen, muss die Entwicklung sparsamer Motoren, die beim Schadstoffausstoß heutigen Benzinern entsprechen, konsequent weiter verfolgt werden. Der Diesel hat hier noch Nachholbedarf, befindet sich aber auf einem guten Weg. Alternativen wie Gasantrieb oder Hybridtechnik werden ihren Marktanteil haben und zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen beitragen, ohne die klassischen Antriebe zu ersetzen. Die Politik ist aufgefordert, möglichst bald die nächsten Abgasstufen Euro 5 und Euro 6 zu definieren, um Planungssicherheit für die Industrie herzustellen. Mit seinen Erfahrungen, unter anderem auch aus dem EcoTest, nimmt der ADAC Einfluss auf die deutsche Position bei den Überlegungen der EU. Der ADAC EcoTest wurde in Zusammenarbeit mit der FIA Foundation entwickelt und stellt seit 2003 das Umweltverhalten von PKW dar. Der jährlich veröffentlichte EcoTest dient dem Verbraucher als gute Entscheidungshilfe bei der Auswahl eines neuen Fahrzeugs. Wer mit gutem Gewissen Autofahren möchte, sollte sich daran orientieren; er spart durch günstigen Kraftstoffverbrauch auch noch Geld. Rückfragen: Maximilian Maurer 08976762632 Quelle: www.pressrelations.de
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