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AUTOMOTIVE - Unternehmen
06844 Dessau
GPS Telematik Ortung für die Baumaschinen Baufahrzeuge Baubranche LKW und PKW
Wir bieten GPS- und Telematik-Lösungen für die Baubranche wie Baumaschinen, Baufahrzeuge und das Transportgewerbe wie LKW, Transporter und PKW. Unsere satellitengestützten Ortungssysteme überwachen, erfassen, steuern und regeln absolut sicher und preisgünstig. Beliebte Anwendungen unserer Kunden sind GPS-Fahrzeugortung, Flottenmanagement, GPS-Diebstahlschutz, GPS-Fahrtenbuch, CAN-Bus-Auswertung und INMARSAT-Satellitenkommunikation. Region: Sachsen-Anhalt http:// www.baumaschinenortung.de Ort: Dessau Straße: Hans-Heinen-Straße 41 Tel.: Fax: E-Mail: info@baumaschinenortung.de
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
4863 Seewalchen
Wir bieten: GPS Fahrtbuch, GPS Aussendienst, Fahrzeugortung, tracking, Diebstahlsicherung, Spurüberwachung, Kostenoptimierung, Disposition
Nutzen Sie die neuen mobilen Möglichleiten zur Optimierung Ihrer Firmenfahrzuge, zunm Flottenmanagent und vielen mehr. Wir können Sie mit unserem Spitzenteam beraten. Viele Kunden können das für uns belegen! Mehr Infos auf http://www.mobile-gps-world.com. Produkte die Ihnen das tägliche Geschäftsleben erleichtern werden Sie begeistern. Bei einem Fahrzeug spart man durch unsere Geräte ca. 25% der km ein. Haben Sie das schon mal auch die Fahr- und Beifahrer-Stundensätze umgerechnet? Es gibt noch viel mehr Optimierungsmöglichkeiten! Region: Österreich http:// www.mobileservices.at Ort: Seewalchen Straße: Kirchenplatz 1 Tel.: +43766222344 Fax: +4376622234430 E-Mail: info@mobileservices.at
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24.09.07
Im Urlaub mobil zu sein, hat für Urlauber einen zunehmend hohen Stellenwert. Der ADAC gibt Tipps, wie die Fahrt mit dem Mietauto zur Freude wird. Wer sein Fahrzeug von Deutschland aus bucht, hat mehr Zeit für einen Preis- und Leistungsvergleich. Gibt es Probleme an Ort und Stelle, steht ein Ansprechpartner in Deutschland dem Touristen zur Seite. Alle Vereinbarungen sollten immer schriftlich festgehalten und niemals der Vertrag blind unterschrieben werden. Der Mietvertrag sollte neben der Landessprache wenigstens in englischer Sprache abgefasst sein. Zu achten ist auf einen klar ausgewiesenen Gesamtmietpreis. Beim Anmieten sind der gültige nationale Führerschein sowie eine Kreditkarte vorzulegen. Vorsicht bei der Haftpflichtversicherung: In manchen Ländern unterscheiden sich die gesetzlichen Mindestdeckungssummen erheblich. Die Haftpflicht sollte mindestens eine Million Euro betragen. Ohne eine Vollkasko loszufahren, ist nicht ratsam. Am besten ist es, diese ohne Selbstbeteiligung abzuschließen und auf die Leistungen zu achten. Oft sind Schäden an Reifen, Felgen, Unterboden oder durch Steinschlag ausgenommen. Eine Diebstahlversicherung lohnt sich, sofern sie nicht in der Vollkasko enthalten ist. Der ADAC rät, das Fahrzeug vor der Übernahme genau zu prüfen und sich Mängel schriftlich bestätigen zu lassen. Bei Rückgabe sollte ein Mitarbeiter des Vermieters zugegen sein. Schon vor Beginn der Fahrt ist zu klären, ob das Fahrzeug mit vollem Tank zurückgegeben werden muss. Teuer kann es auch werden, wenn das Auto abweichend von der vereinbarten Station zurückgegeben wird. Manche Vermieter fordern ein Mindestalter zwischen 21 und 25 Jahren, andere legen ein Höchstalter fest. Wer die Altersgrenzen nicht erfüllt, zahlt oft extra oder bekommt gar kein Auto. Generell gilt, kein Fahrzeug zu akzeptieren, wenn das Angebot nicht vertrauenswürdig erscheint oder Mängel offensichtlich sind. Rückfragen: Katrin Müllenbach-Schlimme 08976762956 München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=292563
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05.04.07
(openPR) - Bonn/München – Neu oder gebraucht: Das ist eine Frage, die meist mit Blick in den Geldbeutel entschieden wird. Über 3,4 Millionen Menschen entschieden sich 2006 für ein Neufahrzeug; mehr als 6,7 Millionen Deutsche „begnügten“ sich allerdings mit einem Gebrauchtwagen. Trotz eines ständig wachsenden Angebots an preiswerten neuen Autos brumme die Secondhand-Branche mit einem jährlichen Umsatzvolumen von geschätzten 60 Millionen Euro wie noch nie, schreibt die ADAC-Motorwelt www.adac.de. Auf den ersten Blick spricht der enorme Wertverlust eines Neuwagens für den Kauf aus zweiter Hand: Schon nach einem Jahr ist jedes Auto im Schnitt 20 Prozent, nach vier Jahren sogar 50 Prozent weniger wert. Mit jedem Jahr werde der Wertverlust geringer, weshalb man mit vergleichbaren Gebrauchten bei den monatlichen Gesamtkosten meist auch günstiger fahre. Welche Aspekte sprechen für den Erwerb eines gebrauchten Pkw? „Fürs gleiche Geld kann man ein, zwei Fahrzeugklassen höher einsteigen, als Versicherung reicht meist eine Teilkasko, die das Diebstahlrisiko abdeckt, und gerade bei Fahranfängern werden Beulen oder Schrammen etwas gelassener akzeptiert“, so ADAC-Motorwelt-Autor Thomas Kroher. Die Nachteile: Nicht immer sei die Technik bei der Sicherheit auf dem neuesten Stand (zum Beispiel ESP, Airbags) oder das Umweltverhalten (Schadstoffeinstufung, Partikelfilter). Außerdem steige das Reparaturrisiko bei einem höheren Fahrzeugalter. Dass ältere Fahrzeuge in der Regel reparaturanfälliger sind, ist keine neue Erkenntnis. Auch ältere Menschen müssen häufiger zum Arzt als junge. Doch insbesondere durch die Debatte über den CO2-Ausstoß kommt dem Umweltaspekt eine wichtige Bedeutung zu. Doch auch hier gibt es kein Patentrezept. „Im Rahmen seiner finanzieller Möglichkeiten muss jeder GFZ-Käufer für sich prüfen, wie die Schadstoffeinstufung seines Fahrzeuges zu seinem Mobilitätsanspruch passt. Möglich ist es, dass man auf eine kleinere Fahrzeugklasse und ein neueres Fahrzeug mit besserer Schadstoffeinstufung umsteigt. Somit wird vor dem Hintergrund der schärferen Umweltgesetze die Schadstoffeinstufung ein verstärktes wirtschaftliches Kaufargument,“ sagt beispielsweise Björn Kießwetter, Gebrauchtwagenexperte des Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) www.icconcept.de in Hannover. Wer mehr Geld ausgeben will, muss sich diese Gedanken meist nicht machen. Denn die Neuen sind im Idealfall optisch und technisch auf dem letzten Stand, das Sicherheitsniveau ist hoch, und es droht in puncto Abgastechnik keine Abstrafung durch den Steuergesetzgeber. Das wichtigste Argument für viele Neuwagenkäufer, so Kroher, sei die Garantie des Herstellers. Allerdings lasse sich so manche Reparatur mit dem gesparten Geld beim Gebrauchtwagenkauf und meist niedrigeren Unterhaltskosten (nachlesbar unter www.adac.de/autokosten) locker bezahlen. ADAC-Motorwelt rät dazu, jeden Fall individuell zu prüfen. So sollte auch bei den günstigeren Neuwagen-Angeboten bedachtet werden, dass hier oft am Komfort und an der Sicherheit gespart wird. Trotz der Geiz-ist-geil-Welle in manchen Autohäusern gilt nach wie vor: Qualität hat ihren Preis. Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +49228620447 Telefax: +492286204475 medienbuero@sohn.de Online-Nachrichtendienst NeueNachricht www.ne-na.de. Quelle: www.openpr.de
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28.12.06
Mit einer Anzahl von rund 24.000 wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 17,1 Prozent weniger Pkws gestohlen als noch im Jahr 2004. Damit hat sich auch 2005 der bereits seit elf Jahren anhaltende Trend kontinuierlich sinkender Diebstahlzahlen fortgesetzt. Das geht aus einer Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Schadenaufwand um fast elf Prozent gesunken Danach befindet sich auch der Schadenaufwand weiterhin im Abwärtstrend. Nach 284,3 Millionen Euro im Jahr 2004 sank er im letzten Jahr um 10,9 Prozent auf 253,3 Millionen Euro. Insgesamt wurden im Jahr 2005 rund 47.000 kaskoversicherte Fahrzeuge gestohlen, wobei Personenkraftwagen mit einer Quote von 0,7 je 1.000 versicherten Fahrzeugen an vorletzter Stelle der Statistik liegen. Noch weniger Interesse hatten die Diebe lediglich an Zugmaschinen (0,4 von 1.000 Fahrzeugen). Mopeds und Mofas nehmen hingegen mit einer Quote von 30,5 Promille eine einsame Spitzenposition ein. Gemessen am Gesamtbestand waren die Marken Porsche und Trabant (2,2 beziehungsweise 1,9 gestohlene Fahrzeuge je 1.000 kaskoversicherter Pkw) bei den Dieben am beliebtesten. An Position 3 folgt Audi (Diebstahlsrate 1,9 von 1.000) vor Ssangyong und BMW (jeweils 1,3 von 1.000). Autodiebe fühlen sich in Berlin am wohlsten Die absoluten Lieblinge der Autodiebe bei den Fahrzeugtypen waren der Porsche Cayenne 4.5, die BMW X5 3.0D und X5 4.4 sowie der Golf IV R 32 mit Quoten zwischen 13,5 und 16,4 gestohlener Fahrzeuge je 1.000 versicherter Autos. Mit einer Entschädigungssumme von durchschnittlich knapp 61.000 Euro hatten die Versicherer für den Porsche auch am meisten zu zahlen. Der durchschnittliche Schadenaufwand für alle im Jahr 2005 gestohlenen Pkw betrug gemessen daran vergleichsweise geringe 10.654 Euro pro Fahrzeug. Trotz eines leichten Rückgangs war die Schadenhäufigkeit mit einer Quote von 2,9 Promille wie bereits in den Jahren zuvor in Berlin am höchsten. Am sichersten parkt man sein Auto in Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg und im Saarland. Hier betrug die Diebstahlquote lediglich 0,4 Promille. Ein richtiger Versicherungsschutz fängt beim Wissen über mögliche Gefahren und Risiken an. Dieser wertvolle Tipp ist von www.versicherungsspezi.de. Norman Nammert Public Relations Versicherungsspezi Karl-Marx-Str.4 15711 Königs-Wusterhausen Tel: 018050105301 info@versicherungsspezi.de www.versicherungsspezi.de Versicherungsspezi wurde 1989 gegründet und ist ein neutraler, unabhängiger Versicherungsvergleicher. Das freie Online Versicherungsportal für Verbraucher, Anbieter und Vermittler ermöglicht es allen online Versicherungsvergleiche zu erstellen. Des Weiteren können Informationen zu den einzelnen Versicherungsvergleichen eingesehen werden und direkt online der Abschluss durchgeführt werden. Quelle: www.openpr.de
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