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automobilindustrie
Job-Angebot
25.01.12 18:38

56368 Katzenelnbogen / Rheinland-Plalz
Die FISCHER GmbH & Co. KG ist ein international tätiges, mittelständisches Familienunternehmen, das an verschiedenen Standorten komplette Interieur-/Exterieur-Systemteile aus galvanisiertem Kunststoff herstellt und vertreibt. Als stark wachsender Partner der Automobilindustrie sind wir mit unseren Spritzguss- und Galvanikwerken für die internationalen Marktanforderungen bestens gerüstet. Innovatives und kundenorientiertes Denken und Handeln bilden die Grundlage unseres Erfolges. Im schönen Taunusgebiet an der Landesgrenze Rheinland Pfalz / Hessen suchen wir „Sie“ für die Betreuung unserer Kundenprojekte im Automotive-Bereich. Ihr sympathisches und konsequentes Auftreten soll dazu beitragen gemeinsam mit uns den Unternehmenserfolg mitzugestalten. Arbeiten Sie bereits erfolgreich als Technischer Mitarbeiter an Projekten in der kunststoffverarbeitenden Industrie? Besitzen Sie Kenntnisse bzw. Erfahrungen im Projektmanagement? Kennt man Sie als proaktive(n) Kollegin bzw. Kollegen? Begeistern Sie sich für innovative und optisch ansprechende Bauteile? Dann stellen Sie sich der Herausforderung: • Unterstützung unseres Vertriebs im Rahmen der Angebotsausarbeitung bei der Akquise von Neuprojekten: Vorkalkulationen sowie Erarbeitung optimaler Fertigungsprozesse • Lieferantenauswahl, Angebotsanfragen, Projekteinkauf und Lieferantensteuerung/-koordination • Eigenverantwortliche Projektplanung und -steuerung sowie Überwachung der Projektstände, einschließlich Projektkostenplanung und -kontrolle • Durchführung von regelmäßigen Projekt- und Statusmeetings sowie auch internen und externen Projektpräsentationen • Projektbezogenes Änderungsmanagement sowie kontinuierliche Optimierung / Verbesserung • Enge Zusammenarbeit mit Vertrieb, Konstruktion, Qualitätssicherung und Fertigung Ihre Qualifikation: • Ausbildung zum Meister, zum Techniker oder ein vergleichbarer beruflicher Hintergrund • Grundlegende Erfahrungen im Bereich Kunststofftechnik: Spritzguss -formenbau, -technik sowie deren Prozessgestaltung • Qualifikation für Projektmanagement • CAD-Kenntnisse im Rahmen der technischen Zusammenarbeit • QS-Kenntnisse, u.a. auch im Bereich der Qualitätsvorausplanung • Allgemeine und anwenderspezifische PC-Kenntnisse (MS-Office sowie (MS-Office sowie MS-Project) • Englischkenntnisse • Reisebereitschaft • Branchenkenntnisse im Bereich Automotive sind von Vorteil Ort: 56368 Katzenelnbogen Land/Region: Rheinland-Plalz
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit möglichem Eintrittstermin und Gehaltsvorstellung vorzugsweise per E-Mail an die von uns beauftragte Unternehmensberatung HR|next: personal@hr-next.de www . hr-next.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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Job-Angebot
24.01.12 12:11

München / Bayern
Konstruktionsspezialist/-in CATIA V5 Die FlexBase GmbH bietet ihren Kunden individuelle Lösungen zur Steuerung Ihrer flexiblen Personalbedarfe. Unsere Kunden sind in allen Wirtschaftsbereichen tätig und verlassen sich auf unsere Personalkonzepte. Bei einem unserer namhaften Kunden in München, einem Unternehmen der Automobilindustrie, bietet sich diese interessante Perspektive im Rahmen der Personalvermittlung. Ihre Aufgaben: - Automatisierung von Prozessen in CATIA V5 - Erarbeitung von assoziativen Bauraum- und Konzeptmodellen sowie Bauteilmodellen - Fahrzeugtürprojekte - Modellabstimmung mit Teamleitern Ihre Qualifikationen: - Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Ingenieurswissenschaften mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik oder Karosserieentwicklung - Idealerweise erweiterte Berufserfahrung im Umfeld Türen und/oder Blechumformung - Fundierte Kenntnisse im Bereich CATIA V5/Assoziativitäten und parametrische Konstruktion (v.a. - Flächenkonstruktion) sowie Vernetzung zur Simulation - Erfahrung im Bereich der virtuellen Produktentwicklung (CAD und FEM) - Erfahrung mit den aktuellen Trends und Entwicklungen bei Hochschulen und Softwareentwicklern - Verhandlungssichere Deutsch- und gute Englischkenntnisse - Team- und Kommunikationsfähigkeit - Konzeptionelles Denkvermögen. - Selbststrukturierte Arbeitsweise - Sicheres Auftreten Ort: München Land/Region: Bayern
FlexBase Niederkasseler Lohweg 18 40547 Düsseldorf Phone +49 (0)211277591553 Fax +49 (0)211277591555 Mobil +49 (0)1622855326 Email bjoern.kempa@flex-base.com Internet Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:

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AUTOMOTIVE - Unternehmen
52068  Aachen

Philips Automotive Lighting... ... ist ein Geschäftsbereich von Royal Philips Electronics und gehört weltweit zu den größten Herstellern von Lampen für die Automobilindustrie und den Ersatzteilmarkt.
Das Unternehmen kombiniert technische Innovation mit der Verbesserung von Sicherheit und Fahrkomfort für seine Kunden. Mit dieser Philosophie hat es sich zu einem der führenden Zulieferer aller großen Hersteller von Automobilzubehör entwickelt. Fast jedes Auto dieser Welt fährt mit einer Lichtquelle von Philips. Wir haben den Anspruch, in der Beleuchtungsbranche stets neue Maßstäbe zu setzen und uns als Partner der Wahl für innovative, sichere und leistungsfähige Beleuchtungslösungen zu profilieren. Philips Automotive Lighting versteht sich als Anbieter von branchenführenden Produkten und Dienstleistungen für die Bereiche Nachrüstung und OEM (Original Equipment Manufacturer). Wir sind höchsten Qualitätsstandards verpflichtet und bemühen uns beständig um nachhaltiges unternehmerisches Handeln. Einer der Grundpfeiler der Umweltpolitik von Philips Automotive Lighting ist das kontinuierliche Streben nach dem richtigen Gleichgewicht zwischen Ökologie und wirtschaftlichem Wachstum. Hierfür suchen wir regelmäßig neue Mitarbeiter. Bitte informieren Sie sich hier oder auf http://www.philips.de/about/careers/index.page Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.philips.de/about/careers/index.page Ort: Aachen Straße: Philipsstr. 8 Tel.: 024153901 Fax: E-Mail: Jessica.Engels@philips.com

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Termin/Messe/Event
Graz, Austria

13.04.11 -
15.04.11
EAWD`11 - European All-Wheel Drive Congress Graz Graz, Austria
  Das Generalthema des EAWD`11 lautet „All-Wheel Drive and more” Unsere Motivation ist die Suche nach Lösungen für die Zukunft. Über die Wege dahin wollen wir mit unseren Gästen konferieren. AWD und 4WD sind unsere zentralen Themen, jedoch soll der European All-Wheel Drive Congress Graz (EAWD`11) all ihre vielfältigen und zeitgemäßen Konfigurationen behandeln. Mit Experten und Führungspersönlichkeiten der Automobilindustrie werden wir über die Lösungen für die Zukunft konferieren. Ein Teil der Veranstaltung findet am MAGNA STEYR Testgelände statt. Den Teilnehmern wird somit die Möglichkeit geboten, Allradtechnik hautnah zu erleben. Der zweitägige Kongress findet von 14.-15. April 2011 im Congress Graz statt. Zusätzlich bieten wir am 13. April 2011 ein Allradseminar an, das als Basisworkshop für den Kongress dienen soll.  

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Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany

07.05.11 careers4engineers automotive 2011 Stuttgart, Germany
  Auf dem neuen Messegelände in Stuttgart findet bereits zum achten Mal die Recruitingmesse careers4engineers automotive statt. Zahlreiche TOP-Unternehmen werden in Stuttgart dabei sein und attraktive Einstiegs- und Aufstiegspositionen, aber auch Themen für Diplomarbeiten, Praktika etc. anbieten. Dazu gibt es ein interessantes Rahmenprogramm für Absolventen und berufserfahrene Ingenieure. Einstieg - Umstieg - Aufstieg ATZlive hat mit careers4engineers automotive einen Recruiting-Event geschaffen, der exklusiv auf die Bedürfnisse der Automobilindustrie, der Zulieferer und Dienstleister zugeschnitten ist und wie kein anderer für den Einstieg oder Umstieg in diese Branche wirbt. Einmal jährlich treffen sich Studenten und Absolventen technischer Studiengänge und berufserfahrene Ingenieure zu einem zentralen, exklusiven Event. Die TOP-Player der Branche sind dabei und bieten besonders attraktive Einstiegs- und Aufstiegspositionen, aber auch Themen für Diplomarbeiten und Praktika. Die Veranstaltung bietet neben der Recruiting-Messe zahlreiche interessante Programmpunkte, wie Fachvorträge, Workshops und Unternehmenspräsentationen. Teilnehmerkreis: Studenten und Absolventen technischer Studiengänge und berufserfahrene Ingenieure.  

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26.03.09

automotive roadshow führt Automobilentwickler und Anbieter zusammen
Starnberg, 25. März 2009 - Die automotive roadshow 2009 kommt ins Rollen: Im Juni veranstaltet die qaqadu event gmbh eine mobile Elektronikmesse, die Automobilhersteller und Zulieferer in Zentraleuropa anfährt. Der große Ausstellungstruck hält auf den Werksgeländen der Entwicklungsstandorte und öffnet seine über 100 qm große Ausstellungsfläche. Bis zu 12 Aussteller demonstrieren vor Ort den interessierten Mitarbeitern aus Entwicklung, Einkauf und Management ihre innovativen Elektroniklösungen. "Den Entwicklern der Automobilindustrie bieten wir mit der automotive roadshow 2009 die einmalige Gelegenheit, sich ohne Aufwand und Reisetätigkeit aus erster Hand zu neuesten Entwicklungen und Trends von Halbleitern über Software bis hin zum einsatzfertigen Mess- und Testsystem zu informieren", erläutert Joachim Hüggenberg, Geschäftsführer der qaqadu event gmbh, die Idee der rollenden Fachausstellung. "Die Gespräche auf dem Truck reichen vom Erstkontakt über den Abgleich zu laufenden Projekten bis zum Projektstart. Manche Aussteller zeigen mit ihrer Teilnahme auch Präsenz, um dem Ansprechpartner beim Hersteller und OEM zur Verfügung zu stehen. Vereinzelt nutzen Firmen sogar die Roadshow als Marktbeobachtung, um aus den Kundengesprächen Rückschlüsse für ihre Produkt- und Marketingstrategie zu ziehen." Mit der mobilen Ausstellung trifft der Veranstalter den Zahn der Zeit: Eingeschränkte Reisetätigkeiten und reduzierte Marketingbudgets verlangen geradezu nach dieser kleinen Messelösung. Individuell auf die Standorte angepasst bietet die automotive roadshow den Entwicklern, Einkäufern und weiteren interessierten Mitarbeitern die effiziente Weiterbildung und Information zu Marktneuheiten und Trends. Die Aussteller demonstrieren ihre Lösungen direkt bei Ihrer Zielgruppe, ohne Streuverluste vertiefen sich die Ingenieure unmittelbar ins Fachgespräch. Als Industriepartner unterstützt der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. / www.zvei.org die automotive roadshow 2009. Medienpartner sind die führenden Zeitschriften Elektronik automotive (WEKA Fachmedien / www.elektroniknet.de und Auto Electronics (Penton Electronic Design Group / www.autoelectronics.com) Über die qaqadu event gmbh Die qaqadu event gmbh bietet fachliche Weiterbildung mit technischen Schulungen, Konferenzen und Fachausstellungen. Neben eigenen Veranstaltungen wie etwa DSP Kurse, das MOST Forum und die automotive roadshow bieten die Eventspezialisten aus Starnberg die Durchführung auch im Kundenauftrag an: von der Konzeption über die Planung und Vermarktung bis zur Durchführung. Mandy Ahlendorf T +49815155500911 F +49815155500910 e-mail www.auto-roadshow.com qaqadu event gmbh | Maximilianstrasse 8 | 82319 Starnberg | Germany Geschäftsleitung: Mandy Ahlendorf, Joachim Hüggenberg HRB 173924, Amtsgericht München

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09.02.09

Krisenmanagement Fehlanzeige Zweifel an der Veränderungsbereitschaft beim krisengeschüttelten Automobilzulieferer Delphi in Wuppertal
Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation. Dazu gehört für Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover-Langenhagen, unter anderem die Frage nach neuen Geschäftsfeldern: „In welcher Ausprägung hat sich das Unternehmen mit seiner Produktpalette allein auf die Automobilindustrie mit ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet, welche Alternativen wurden definiert?“ fragt Röhrig. Interessant wäre auch zu wissen, seit wann das Risikopotenzial für das Unternehmen be- und erkannt war, welchen Einfluss der Mutterkonzern in den USA genommen habe und ob Veränderungsprozesse eingeleitet wurden. Erkennbares Krisenmanagement sei bislang nämlich nicht wahrnehmbar, so Röhrig. Für ihn ist die Überwindung der Krise auch eine Frage der Firmenkultur, die allerdings „vom Management ganz entschieden vorgelebt werden muss - auch und vor allem in Krisenzeiten. Dazu gehört, dass die Unternehmensleitung auf bisherige Gehaltsgrößen und Bonizahlungen verzichtet und nicht, wie so oft, auf Kosten der Beschäftigten gespart wird“, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Über Verbesserungen der Führungsstruktur müsse ebenfalls nachgedacht werden. „Viele Unternehmen haben ganz eindeutig zu viele Häuptlinge“, so die Erfahrung des Automobilexperten. Gleichwohl sieht er auch die Arbeitnehmervertreter in der Pflicht, sich über polemische Forderungen hinaus konstruktiv einzubringen. „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden“, fordert der ICC-Chef. „Das Ziel muss sein, eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Denn wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit - wie in anderen Branchen auch - Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl des Mutterkonzerns als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen presse@icconcept.de Telefon +49 (0)51198422619 Fax +49 (0)51198422679 Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com

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12.01.09

Automobilexperte Uwe Röhrig über die Einsparmaßnahmen beim Zulieferer Delphi: Unterlassungen des Managements haben zur Krise am Standort Wuppertal geführt
Hannover/Wuppertal, den 12. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal in den nächsten drei Monaten gezielt die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Skeptisch äußert sich der Automobilexperte Uwe Röhrig, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Inhaber des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC), zu den Sparmaßnahmen. „Was sind das für Größenordungen an Einsparpotenzialen, wenn der Hauspostverteiler abgeschafft und beim externen Cateringangebot in Zukunft strenge Diät angesagt ist? Ironisch könnte man die Vermutung anstellen, dass die Verteilung der Hauspost bisher über Luxus-Automobile oder Helikopter stattgefunden hat und zumindest ein Zwei-Sterne-Koch am Werk gewesen ist. Doch die Lage ist zu ernst für solche Scherze“, so Röhrig. Der ICC-Chef weiter: „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft und dergestalt optimiert werden, dass hier eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden können. Wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit – wie in anderen Branchen auch – Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl der Mutter als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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12.01.09

Senioren am Steuer – Gefahr für den Straßenverkehr, begehrte Käuferschicht oder Autofahrer mit mehr Erfahrung?
Der demografische Wandel hat auch Folgen für den Straßenverkehr. Jetzt altert die erste Generation, in der fast alle einen Führerschein besitzen. Wenn Senioren hinter dem Steuer sitzen, müssen sie oft mit Vorurteilen kämpfen. Dabei stellt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) http://www.bast.de in Bergisch-Gladbach, die sich mit dem Thema beschäftigt hat, fest: „Insgesamt gilt, dass sowohl die vorliegenden Untersuchungsergebnisse als auch die Zahlen der amtlichen Statistik bislang kein bedrohlich steigendes Verkehrsrisiko mit zunehmendem Alter aufweisen.“ Typische Fehlleistungen der älteren Generation sind laut BASt Vorfahrtsfehler und Rotlichtmissachtungen. Zudem können ältere Menschen in der Regel schlechter sehen, sind körperlich nicht mehr so beweglich und reagieren langsamer als jüngere Autofahrer. Dies kompensieren sie jedoch häufig durch eine größere Fahrpraxis und –erfahrung. Außerdem fahre mancher Senior nicht mehr in der Dunkelheit, andere umfahren stressige Verkehrsknotenpunkte, so die Westdeutsche Zeitung (WZ) http://wz-newsline.de. Schließlich sei die Mobilität nicht selten auch die einzige Möglichkeit, noch am Leben außerhalb teilzunehmen. So habe eine Studie in den USA ergeben, dass das Risiko, im Alter dauerhaft betreut werden zu müssen, für Menschen, die seit mindestens sechs Monaten nicht mehr Auto gefahren sind, fünfmal so hoch ist wie bei aktiven Fahrern. Und auch wirtschaftliche Gründe sprechen dafür, die ältere Generation weiter ans Steuer zu lassen. „Mobilität bedeutet für ältere Menschen nicht nur persönliche Aktivität und soziale Zugehörigkeit. Moderne Technik kann den demografischen Wandel überdies sinnvoll gestalten. Zu nennen sind beispielsweise Assistenzsysteme wie Parksensoren, Navigationsgeräte oder Kollisionswarner. Die Automobilindustrie muss ein starkes Interesse daran haben, die immer größer werdende Zielgruppe der Älteren anzusprechen. Bis vor kurzem wurde diese Klientel von vielen Wirtschaftsunternehmen sträflich vernachlässigt. Doch mangelnde Kundenkenntnis wird vom Käufer abgestraft“, sagt Autoexperte Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Glücklicherweise sei die Generation 50 plus kaufkräftig. Während eine junge Familie beim Kauf eines Autos mehr auf den Preis achten müsse, seien ältere Menschen bereit, für mehr Komfort, mehr Sicherheit und eine benutzerfreundlichere Bedienung auch mehr zu bezahlen. „Und beim Kauf eines Autos legt diese Kundengruppe Wert auf einen besonders guten Service im Autohaus. Durch die persönliche Ansprache und eine gute Beratung - also durch optimalen Service - kann ein guter Verkäufer diese Kunden langfristig an das eigene Haus und die eigene Marke binden. Selbstverständlich muss das Design eines Fahrzeugs, das für ältere Fahrer optimiert worden ist, genauso schick und modern sein wie bei anderen Autos“, so der ICC-Chef.

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02.12.08

Kleines Karo reicht nicht mehr Warum wir in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise mehr als eine Klempnerin der Macht brauchen
Ein Kommentar von Uwe Röhrig, Chef des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC) und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach: „Angela Merkel gilt als die ‚Sphinx im Kanzleramt'. Vielen erschien es unerklärlich, warum die ‚Frau mit der Maske’ (Süddeutsche Zeitung), die sich gern als kühle Naturwissenschaftlerin gibt, so lange so beliebt bei den Deutschen war. In der aktuellen schweren Finanz- und Wirtschaftskrise könnte sie über sich hinaus wachsen. Doch augenscheinlich hat sie nicht das Zeug dazu. ‚Bei Schmidt war es der Terror, bei Kohl die Wiedervereinigung, bei Schröder der Krieg. Nur in schwierigen Zeiten reifen große Politiker. Für Angela Merkel wäre die Situation jetzt da. Sie könnte an der Finanzkrise zu einer starken Kanzlerin wachsen. Aber ihr fehlen Schmidts Standfestigkeit, Kohls Gespür für Geschichte und Schröders Entschlossenheit', schreibt die Zeitschrift Stern über die ‚Reifeprüfung' der Dr. Angela Merkel. Doch in Krisenzeiten reicht es nicht aus, bloß eine Klempnerin der Macht zu sein. Am Morgen nach Obamas Wahl habe das Kabinett in Berlin einen höheren Steuerbonus für Handwerkerrechnungen und Anreize für die Gebäudesanierung beschlossen, berichtet der Stern. So etwas nennt die Große Koalition dann Konjunkturprogramm. Angela Merkel - so lautet die Analyse - ist nur gut für die biederen Bausteine der Politik. Ihr fehlt der Mut zum großen Wurf, sie kuschelt sich ins Korsett der schwarz-roten Ehe und bügelt alle Wünsche nach baldigen Steuersenkungen ab. Merkel dreht Schräubchen für Schräubchen. Spontaneität, zündende Ideen, mitreißende Appelle an den Optimismus und die Tatkraft der Deutschen in Zeiten der Krise - alles Fehlanzeige. Die Kanzlerin verweigert beharrlich die Führung. Doch mit Moderieren allein ist es nun nicht mehr getan. All jene Marktliberalen oder Konservativen, die sich längst damit abgefunden hatten, dass sich Merkel bei der Bundestagswahl 2009 über die Ziellinie lächelt, können jetzt Morgenluft wittern. Auf internationaler Ebene machen die Punkte die aktionistischen Macher vom Schlage eines Gordon Brown oder Nicolas Sarkozy. Während die Welt klotzt, kleckert die Klempnerin im Kanzleramt. Merkel schien als sachorientierte Problemlöserin gut in diese Zeit zu passen. Ihre Konkurrenten in der eigenen Partei hatte sie längst gemeuchelt, und von der SPD drohte keine Gefahr, weil sich die Sozialdemokraten selbst zerlegten. Das kleine Karo der Kanzlerin wirkt auf einmal mickrig - weil die Probleme und Herausforderungen so groß geworden sind. Bis 2015, so Prognosen, könnten von den 760.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie 100.000 wegfallen - dazu kommen Leidtragende in der Zulieferindustrie. Unternehmer und Arbeitnehmer stehen vor dem Aus. Und hinter jedem einzelnen stehen Familienschicksale. Die Millionen Menschen in Deutschland, die jetzt um ihre Existenz bangen, die verunsicherten Konsumenten, die nicht wissen, was sie tun sollen, sie haben ein Recht darauf, dass ihnen die Politik den Weg weist. Heruntergezogene Mundwinkel und Leichenbittermiene - das ist in der aktuellen Lage einfach zu wenig, Frau Kanzlerin." Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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10.11.08

Die Finanzkrise allein eignet sich nicht als Buhmann der Autoindustrie „Ein Hersteller mit seinen Produkten kann nur so erfolgreich sein, wie die Vertriebsorganisation, die ihm zur Verfügung
Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef: „Die aktuelle Situation der wirtschaftlichen Lage weltweit wirkt sich in einer besonderen Ausprägung auch auf die gesamte Automobilwirtschaft aus. Dabei dürfen auch die vielen kleinen und mittelständischen Zulieferunternehmen nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch sie leiden unter der gegenwärtigen Krise. Im Grunde ist dies eine Binsenweisheit, die aber zu wenig Beachtung findet, denn diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind alle auch potenzielle Autokäufer und kommen nicht in den Genuss von Nachlässen für Werksangehörige. Dass es in der Autoindustrie Überkapazitäten gibt, wird als gegeben hingenommen. Auch die Tatsache, dass mit Blick auf die Endlichkeit der Rohstoffe, die erforderliche unternehmerische Weitsicht, zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme, nur sehr begrenzt vorhanden war, nimmt der Betrachter zur Kenntnis. Dass fast alle Fahrzeughersteller, fast alle Nischen mit Ihren Produkten abdecken ist ebenfalls bekannt. Für die erforderliche Wahrnehmung, um die Marken und die Produkte der Automobilhersteller, gleichgültig ob Mengen- oder Premiumhersteller, in den Märkten darzustellen und zu Verkaufen, isti ein Vertriebsnetz aufgebaut worden; natürlich richtigerweise nach vorgegebenen Standards der Hersteller. Die Erfüllung der Standards sind mit erheblichen Investitionen getätigt worden und umgesetzt, gerade nach der neuen GVO. Die Marke und die Produkte sind als Teil für die Amortisierung im Businesscase eingearbeitet. Doch nun rechnet sich das Ganze nicht mehr, und das nicht erst seit neustem, sondern bei genauem Hinsehen werden die Margen und Erträge für den Handel und den Hersteller seit Jahren immer dünner und reichen nicht mehr aus. Dazu kommt eine in Europa unterschiedliche Preisgestaltung der Produkte - und diese fördern den Reimport. Also müssen im Rahmen der Volumenstrategie, begleitende Marketingaktivitäten her, die wiederum den Erlös für beide Seiten schmälern. Dies Schraube kann nicht unbegrenzt angezogen werden, denn der Handwerker weiß, nach fest kommt ab. An der Stelle steht die Auto und Zulieferindustrie nun an der Wand. Jetzt ist eine Ausdünnung im Netz an der Tagesordnung. Einerseits findet diese dramatisch durch Konkurse und andererseits durch strategische Maßnahmen der Hersteller – unter dem Stichwort „Netzbereinigung“ - statt. Ein notwendiger Schritt aus Sicht der Hersteller. Bleibt die Hoffnung, dass das Kundenwohl nicht allein durch den Kauf, sondern vielmehr durch die Kundenbetreuung im Nachkauf über den Lebenszyklus ausreichend Berücksichtigung findet. Also liegt doch auch darüber hinaus der Lösungsansatz in der Drosselung der Produktion bis auf ein erträgliches Maß; dann aber auch in einer erforderlichen Umwidmung der Nachlassmarketingmaßnahmen in ein Budget zur weiteren Professionalisierung der Handelsorganisation. Dabei muss die Umsetzung der kompromisslosen Kundenorientierung im absoluten Fokus stehen. Seit Jahren sind die Ergebnisse eines jeden Werkstättentest und eines jeden Testkaufs eine reine Katastrophe. Würden im Automobilvertrieb die geballte Managementkapazität und durch die Hersteller die notwendigen Mittel bereitgestellt, um die erforderlichen Veränderungsprozesse für die Maßnahmen und die Stellhebel zur Kundengewinnung und der Kundenbindung eingesetzt, wäre der Weg zum Ziel geebnet. Denn es ist doch schier unglaublich, welche Autowerbespotts im Fernsehen laufen und vor allen Dingen, mit welchen Preisnachlässen Hersteller schamlos werben. Und dann folgt zur besten Sendezeit, im teuersten Zeitfenster, ein Werbespot auf den anderen. Hierbei handelt es sich um eine gigantische Wertvernichtungsmaschine von Marken und Produkten im TV, die den potenziellen Autokäufer nur verunsichert. Dafür werden Millionen an Budget freigestellt und die einzigen die davon richtig gut partizipieren sind die Werbeagenturen. Also wären auch hier erheblich Mittel an Budget umzuwidmen und in die Autohäuser zu investieren, damit Kunden im Autohaus nicht nur als lästiges oder notwendiges Übel angesehen werden , sondern vielmehr als die Ergebnispotenzialträger hofiert werden.“ Für Rückfragen: Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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13.10.08

MOST Forum 2008 - erfolgreiche Konferenz und Ausstellung Internationales Publikum der Automobilelektronik traf sich am 30. September 2008 in Stuttgart
Starnberg, 6. Oktober 2008 - Am 30. September 2008 fand in Stuttgart das erste MOST® Forum statt: Im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart kamen über 140 Teilnehmer zusammen, um sich zu den neuesten Anwendungen und Zukunftstrends der MOST Infotainment Technologie auszutauschen. „Wir sind sehr zufrieden mit der großen Resonanz: Das breitgefächerte, internationale Publikum setzte sich sowohl aus Mitgliedsfirmen als auch Nichtmitgliedern der MOST Cooperation zusammen und kam aus Asien, Europa und den USA“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die anwesenden Fachleute aus der Automobilelektronik-Industrie profitierten von sehr interessanten technischen Vorträgen und anregenden Diskussionen rund um die Ergebnisse jüngster Arbeiten und Highlights zu Systemen, Schaltungen, ICs, Technologien, Prozessen und Anwendungen.“ Im Saal lauschten Wissenschaftler, Hardware- und Software-Designer, Ingenieure, Systementwickler aber auch Einkäufer und Journalisten bis hin zu Managern den aufschlussreichen und spannenden Präsentationen. Diese beleuchteten eine umfangreiche Auswahl an MOST Themen wie MOST Applikationen, Erfahrungen und Technologien der Netzwerk- und Systemarchitektur, Physical Layer, Compliance und Qualitätsaspekte, Erfahrungsberichte aus der Serienfertigung sowie MOST in Forschung und Entwicklung. Die Ausstellung war ausgesprochen gut besucht. Die innovativen Unternehmen demonstrierten ihre Lösungen und Applikation zu MOST. Unter den Ausstellern waren neben der MOST Cooperation mit einer MOST150 Multimedia Demo, AUDI AG, Avago Technologies, BMW Group, Comlet, Dension Audio Systems, GADV, K2L, LeCroy, MBtech, Ruetz System Solutions, SMSC und STEG. Am Abend des 29. September 2008 fanden sich zahlreiche Teilnehmer zur MOST Netzwerk-Veranstaltung ein. Um 19.00 Uhr eröffnete Harald Schöpp, Mitglied des MOST Cooperation Steuerkreises, feierlich das MOST Forum. Während des Abendessens hatten die Anwesenden die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen mit einflussreichen Angehörigen der Automobilelektronik Industrie. Die MOST Cooperation unterstützte das MOST Forum, um den Mitgliedsunternehmen in der weiteren Verbreitung ihres Know-hows und ihrer Erfahrungen aus über 10 Jahren intensiver Arbeit als Partner zur Seite zu stehen. Diverse Medienpartner trugen gemeinsam mit dem Industriepartner ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) mit ihrer Expertise und ihrem Technologie-Know-how zum Gelingen einer erstklassigen Konferenz bei. Die Konferenzdokumentation steht unter www.mostforum.com/images/2008-MOST-Forum-proceedings.pdf (1,1 MB) zum Download zur Verfügung. Präsentationen, Bilder und Video Interviews werden demnächst auf www.mostforum.com veröffentlicht. Für die Veröffentlichung von Auszügen aus der Dokumentation ist teilweise möglich, bitte kontaktieren Sie uns dazu unter contact(at)mostfoum.com oder +49815155500911. Über das MOST Forum Das MOST Forum ist eine internationale Konferenz und Ausstellung zu Infotainment-Technologien mit MOST (Media Oriented Systems Transport). Veranstalter ist die qaqadu event gmbh. MOST ist der Industriestandard für Multimedia- und Infotainment-Netzwerke in der Automobilindustrie. Die Technologie wurde eigens entwickelt, um eine effiziente und kostengünstige Struktur zum Übertragen von Audio, Video, Daten und Kontrollinformationen zwischen allen angeschlossenen Geräten zu ermöglichen. Die MOST Cooperation unterstützt das MOST Forum als Technologiepartner. Die MOST Cooperation ist die Organisation, durch welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt wird, damit sie der Entwicklung der zukünftigen Anforderungen in der Industrie Rechnung trägt. 2008 gehören zu den über 90 Mitgliedern der Cooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 führende Zulieferer, die alle mit der MOST Technologie arbeiten und zu ihrer Innovation beitragen. Die Webseite der MOST Cooperation lautet http://www.mostcooperation.com. Weitere Informationen zum Forum unter http://www.mostforum.com. Mandy Ahlendorf Managing Director T +49815155500911 F +49815155500910 E contact@mostforum.com W http://www.mostforum.com qaqadu event gmbh Maximilianstrasse 8 82319 Starnberg Germany

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28.09.08

Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit Schüler aus Wuppertal sollen Lust auf Technik bekommen
Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Für Geringqualifizierte wird es immer schwieriger, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Andererseits suchen Unternehmen Hände ringend nach Fachkräften mit einem technischen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund. Die Weichen dafür, dass sich jemand später für ein Studium der Ingenieurwissenschaften entscheidet, werden häufig bereits in der Schule gestellt. „Technik zum Anfassen“ gab es beispielsweise beim landesweiten Aktionstag „Faszination Automotive NRW“ am 4. und 5. September. An diesen Tagen öffneten Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie in NRW ihre Tore für interessierte Schülerinnen und Schüler. Aus Wuppertal waren die Firmen Brose und Vorwerk Autotec mit dabei. „Die Automobilindustrie ist mit mehr als 800 Unternehmen und rund 200.000 Beschäftigten eine der wichtigsten Branchen in unserem Bundesland. Allein in Wuppertal beschäftigen fast 150 Unternehmen des Kompetenzfeldes Automotive ca. 9.000 Mitarbeiter. Rechnet man Remscheid und Solingen hinzu, dann kommt man auf 16.000 Beschäftigte aus insgesamt 280 Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie“, sagte Bernhard Simon, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Wuppertal. Es reiche nicht aus, wenn die Wirtschaft den in einigen Branchen existierenden Fachkräftemangel bloß beklage. Unternehmen müssten in die Schulen gehen, um für bestimmte Ausbildungswege, Studiengänge und Berufe zu werben. „Wenn Unternehmen aus der Region dies zusammen mit den Industrie- und Handelskammern auf die Beine stellen, ist das ein guter und zukunftsträchtiger Ansatz“, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende. Das Bergische Städtedreieck sei schließlich Standort zahlreicher Automobilzulieferer. „Diese zumeist mittelständischen Unternehmen bilden vor Ort aus, stecken viel Geld in Forschung und Entwicklung und sorgen dafür, dass es bei uns Jobs mit Perspektive gibt. Auch unsere Universität spielt bei der Rekrutierung hervorragend ausgebildeter Ingenieure und Techniker eine herausgehobene Rolle.“ Die verschiedenen Zulieferer in der Automobilindustrie machten eine Stärke unserer Wirtschaftsregion aus, die wir ausbauen sollten. „Humankapital, also das Wissen und Können unserer Bürgerinnen und Bürger, wird zum echten Standortfaktor. Uns muss es besonders daran gelegen sein, die jungen Menschen zu erreichen. Wir brauchen also in Zukunft noch wesentlich öfter Tage, die Technik zum Anfassen bieten“, forderte Simon.

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20.09.06

Boris Palmer fährt künftig smart fortwo micro hybrid drive
15. September 2007 - Boris Palmer wird künftig mit dem neuen smart fortwo micro hybrid drive unterwegs sein. Der Oberbürgermeister von Tübingen und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat heute im Rahmen der IAA in Frankfurt den entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Auf dem Messestand der Mercedes Car Group informierte sich Palmer über die dort präsentierten sparsamen und sauberen Technologien. In Anwesenheit von Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing, und Matthias Wissmann, dem Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), unterzeichnete Palmer den Vertrag für den neuen smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dazu Boris Palmer: "Der smart fortwo ist das ideale Auto für die Stadt und durch die Start-Stopp-Funktion jetzt noch umweltfreundlicher. Denn warum soll ich die Umwelt belasten, wenn ich an der Ampel stehe? Ich freue mich darauf, das Auto zu übernehmen." Dr. Maier ergänzt: "Der smart fortwo mhd ist noch umweltfreundlicher und macht gleichzeitig das Fahren noch angenehmer und komfortabler. Dies zeigt, dass mit cleveren Konzepten sehr pfiffige Lösungen entwickelt werden können." Der smart fortwo mhd basiert auf der Benzinvariante mit 52 kW (71 PS) und reduziert den Normverbrauch (der mit 4,7 Litern pro 100 km bereits sehr gut ist) um zusätzlich rund acht Prozent. Im Stadtverkehr ist eine Ersparnis von ca. 19 Prozent möglich. Der Normverbrauch liegt somit bei nur 4,3 Litern pro 100 Kilometer, die CO2-Emission bei lediglich 103 Gramm pro Kilometer. Um dies zu erreichen, schaltet der smart fortwo micro hybrid drive den Motor jedes Mal automatisch ab, wenn der Motor, z. B. an einer roten Ampel, unnötig Kraftstoff verbrennen würde. Dies geschieht nicht erst, wenn das Fahrzeug an der Ampel steht: Beim Herunterbremsen schaltet der Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von 8 km/h ab. So spart der smart fortwo mhd noch einmal zusätzlich Kraftstoff ein. Sobald die Fahrerin bzw. der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch wieder und die Fahrt kann weitergehen. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296315

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16.04.07

Bund fördert alternative Antriebe und Hybridkonzepte
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Leipzig die Messen AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) und AMITEC eröffnet. "Die Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Wir brauchen moderne Motoren, weniger Spritverbrauch, müssen runter mit CO2 und Schadstoffen. Mein Besuch auf der AMI in Leipzig wird ganz im Zeichen von Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen. Ich werde mir anschauen, was die Branche für technische Neuheiten zu bieten hat", sagte Tiefensee. "In den Schubladen der Autoindustrie schlummern schon jetzt gute Öko-Ideen, die einfach und preiswert sind. Eine Verbrauchsanzeige ist gerade in kleineren Autos noch nicht selbstverständlich, würde aber den Fahrern helfen. Sinnvoll ist auch ein Leuchtpfeil, der darüber informiert, wann der nächst höhere Gang eingelegt werden soll. Die meisten Fahrer machen intuitiv zwar alles richtig. Aber vor Augen zu haben, dass der Bleifuß der Freund des Tankwarts ist, wird manchen an das eigene Portemonnaie erinnern. Solche kleinen elektronischen Helfer kann die Autoindustrie serienmäßig einbauen. Durch vorausschauendes Fahren und früheres Hochschalten in den nächsten Gang lassen sich bis zu 25 Prozent Spritkosten einsparen", so der Minister. Tiefensee bekräftigte sein Vorhaben, bei der Neuanschaffung eines PKW mit größerer Transparenz als bisher auf den CO2-Ausstoß aufmerksam zu machen: "Mein Ziel ist, dass die Verbraucher diese nützliche Information beim Autokauf erhalten. Der Klimapass ist dafür das richtige Instrument. Außerdem werde ich darauf drängen, dass wir ein europaweit einheitliches System entwickeln, damit Autos in allen Ländern der EU gleich eingestuft werden." Zudem sprach sich Tiefensee sich für die Förderung der Erforschung und Erprobung von alternativen Antrieben und Hybridkonzepte aus. Gefördert werden sollen Antriebe mit Verbrennungsmotor, Elektromotor, Energierückgewinnung, Speicherung und Energiemanagement in Fahrzeugen. "Die Forschung und Entwicklung innovativer und marktreifer Antriebstechnologien und neuer Kraftstoffe muss weiter vorangebracht werden", so Tiefensee. Die Bundesregierung hat 2006 ein "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie" aufgelegt und stellt dafür Fördermittel von 500 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre bereit. Mit den Mitteln der Industrie wird daraus ein Langfristprogramm mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro. Ziel ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und insbesondere Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle erheblich zu verstärken. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275430

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03.02.07

Konkrete Konzepte der Automobilindustrie zur CO2-Minderung notwendig
Nach einer Sitzung der Unterarbeitsgruppe "Verkehr und Klima" der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion mit Vertretern des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) ueber CO2-Minderungspotenziele erklaert die Sprecherin der Unterarbeitsgruppe, Rita Schwarzeluehr-Sutter: Die deutsche Automobilindustrie ist auf dem Markt der Zukunft nur mit einer funktionierenden CO2-Minderungsstrategie wettbewerbsfaehig. Das Image des deutschen Autos ist entscheidend fuer den Export in den kommenden Jahren. Der Dialog ueber die Verringerung von CO2-Emmissionen deutscher Autos ist beschleunigt worden. Wir erwarten, dass bald Konzepte fuer fahrzeugseitige Massnahmen zur Einsparung von CO2 von der Automobilindustrie vorgelegt werden. Der Verband der Automobilindustrie zeigte in einem Gespraech mit Verkehrspolitikern der SPD-Bundestagsfraktion auf, an welchen innovativen Technologien die deutsche Automobilindustrie arbeitet, um den CO2-Ausstoss zu verringern. Neben der Steigerung des Dieselanteils sind zum Beispiel Veraenderungen im Motoren- und Getriebebereich realisierbare Massnahmen. Die Probleme bei der Einhaltung der Selbstverpflichtungsziele ergeben sich nach Ansicht des VDA durch die Verschiebung der Segmente. So hat zum Beispiel der Trend zum Van und so genannten SUV bei den deutschen Autofirmen zu einem hoeheren CO2-Durchschnittswert gefuehrt. Wir fordern die Einhaltung der Selbstverpflichtungsziele. Die Vertreter der Automobilindustrie haben uns Unterstuetzung bei der CO2-Minderungsstrategie zugesagt. © 2007 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=266097

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13.12.06

Deutsche Automobilindustrie: Export boomt
Bonn/Hannover – Die deutsche Automobilindustrie erlebt einen „goldenen Herbst“. Im Ausland sind Pkw mit dem Label „Made in Germany“ so gefragt wie noch nie. „2006 wird die Branche im vierten Jahr in Folge einen neuen Exporterfolg erzielen“, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt www.handelsblatt.de. Der Exportüberschuss im Autoaußenhandel werde 2006 nahezu den Saldo von 100 Milliarden Euro erreichen. In Westeuropa konnten die Deutschen ihren Marktanteil um knapp einen Prozentpunkt auf 46 Prozent steigern, während Franzosen und Koreaner Verluste hinnehmen mussten. Mercedes, Porsche und Audi steuern laut Handelsblatt neue Bestmarken bei den Verkaufszahlen an. Doch die traditionellen Automärkte in Westeuropa und den USA würden im kommenden Jahr voraussichtlich Einbußen hinnehmen müssen. Zum Wachstumstreiber der deutschen Auto-Exporte würden dagegen immer mehr die boomenden Schwellenländer wie China, Indien und Russland. Trotz der exzellenten Zahlen sind in 2006 rund 15.000 Arbeitsplätze in der Branche weggefallen. In den nächsten zehn Jahren könnten bis zu 250.000 Jobs gestrichen werden. Probleme gibt es jedoch nicht nur in Deutschland. Krisensymptome machen sich insbesondere auf dem amerikanischen Markt bemerkbar. „Der Rückgang beim US-Markt hängt kausal mit den OEM (Originalausrüstungshersteller) der Amerikaner zusammen“, so der Automobilexperte Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) www.icconcept.de. „In den Vereinigten Staaten werden weiterhin großvolumige Autos ohne ansprechendes Design angeboten. Sorglospakete fehlen völlig. Stattdessen gibt es total überzogene Gebrauchtwagen-Inzahlungnahmen und Finanzierungs-Angebote sowie geschenkte Ausstattungspakete, egal ob der Kunde sie haben will oder nicht. Die Fahrzeugbestände sind exorbitant, und die Fertigungsqualität in der Regel nicht akzeptabel.“ Diese Defizite seien der Grund dafür, dass Toyota und Honda die US-Marken wie General Motors, Ford und Chrysler seit Jahren dramatisch vorführten. Die Ignoranz der US-Hersteller werde bereits seit Jahren mit sinkender Zufriedenheit ihrer Kunden, Händler und Zuliefererindustrie bezahlt. „Wenn man in Schwierigkeiten ist, dann ruft man schnell nach Reglementierung. So hatte die amerikanische Regierung auch die Idee, Einfuhren zu beschränken oder aber die Einfuhrzölle drastisch zu erhöhen. Ja, es ging sogar so weit, dass von Japan, Korea und den Europäern eine Währungsanpassung vorgenommen werden soll: Eine Farce, die nicht mehr übertroffen werden kann. Zurzeit besteht große Freude bei den amerikanischen Automanagern, weil durch den hohen Wechselkurs des Euro die deutschen Premium-Hersteller weniger Zuspruch finden, denn die Autos werden ja gegenüber den Innlandsfahrzeugen teurer. Das allerdings löst nicht das generelle Manager-Problem der Amerikaner.“ Ähnliche Szenarien wie auf dem US-Markt spielten sich mittlerweile auch in Europa und ganz speziell in Deutschland ab. Laut Röhrig ist die Automobilindustrie gut beraten, ihre Handelsorganisation weiter zu professionalisieren und das mit klaren Leistungsanreizen, die für den Handel nachvollziehbar sind. Denn die Dienstleistung am Kunden sichere und schaffe neue Arbeitsplätze: „Auch hier sind im Wesentlichen die Hersteller aus Asien im Rahmen des Netzaufbaus auf der Suche nach Händlern und sprechen selbstverständlich autorisierte Markenbetriebe an. Es muss auch, bei aller Euphorie und Notwendigkeit der europäischen OEM für die Etablierung in den Wachstumsmärkten, der bisherige abgestammte Markt mit seinen Kundenbedürfnissen weiter Bedeutung haben und darf nicht vernachlässigt werden. Das geht über neue Fahrzeugkonzepte, alternative Antriebssysteme und verbrauchs- und schadstoffreduzierte Autos. Der deutsche Automarkt bietet eine Fülle an Potenzialen, die noch längst nicht ausgeschöpft sind.“ Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +492286204474 Telefax: +492286204475 Quelle: www.openpr.de

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06.10.06

Autozulieferer will Liefertermintreue erhöhen durch voll integrierte Unternehmenssoftware
Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen macht in ihrer EDV einen entscheidenden Schachzug: Der Hersteller von Automatisierungszubehör für Presswerktechnik und Karosserierohbau in der Automobilindustrie ersetzt seine heterogenen Altsysteme durch die voll integrierte Unternehmenssoftware oxaion des gleichnamigen Anbieters. Zunächst wird die ERP-Komplettlösung zum 1. April 2007 im Rechnungswesen, im Vertrieb, in der Produktionsplanung/-steuerung und in der Materialwirtschaft produktiv gesetzt. Anschließend folgen Projektmanagement, Service und Archivierung. Hauptgrund für den Wechsel war die mangelhafte Übersicht über Termine, Ressourcen und Kosten. Produktionsaufträge wurden ausschließlich manuell über Excel-Tabellen geplant. Das Problem dabei: Es gab keine automatische Stücklistenauflösung. Kurzfristige Änderungen in der Produktionsplanung zogen viele manuelle Nacharbeiten nach sich. Manchmal waren Mitarbeiter drei bis vier Stunden nur damit beschäftigt zu prüfen, ob die Verschiebung der Produktionsreihenfolge Auswirkungen auf die zugesagten Liefertermine hatte. Ein weiterer Nachteil des alten EDV-Systems: Die Herstellkosten ließen sich nur schwer exakt ermitteln, weil die genauen Vorgabe- und die Rückmeldezeiten für die einzelnen Fertigungsschritte nicht zentral im System erfasst wurden. Die oxaion-Software dagegen bildet die gesamte Produktionsplanung in einem EDV-System ab und verknüpft sie mit Vertrieb, Materialwirtschaft und Finanzbuchhaltung. Springer erwartet eine Reduzierung des manuellen Aufwandes und dadurch eine massive Kostenersparnis. "Ein großer Vorteil von oxaion ist, dass die Software verschiedene Dispositionsarten unterstützt, von Kanban über die bedarfs- bis zur verbrauchsgesteuerten Planung", so Uwe Springer, Geschäftsführer bei Springer, "mit der neuen Software bekommen wir unternehmensweit einheitliche Daten und damit einen besseren Überblick über Termine und Ressourcen." Hintergrund: Die Springer Presswerk- und Rohbau-Automation GmbH beschäftigt zur Zeit am Standort Stuhr bei Bremen 68 Mitarbeiter. Das Unternehmen versteht sich als Dientleister für die Automobilindustrie und deren Zulieferer im In- und Ausland. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise die komplette Projektierung, Konstruktion (inklusive Kollisionsbetrachtung), Fertigung und Lieferung von Systemkomponenten einschließlich Inbetriebnahme beim Kunden sowie Sonderkonstruktionen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Springer GmbH wurde 2001 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. www.springergmbh.de Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de

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29.07.06

Bayer MaterialScience: Umweltverträglicher 1K-PUR-Lack für die Autoindustrie
Wenn es um die Leistungsfähigkeit von Lacksystemen geht, haben Automobilhersteller und ihre Zulieferer hohe Ansprüche. Bei Gelenkwellen, wie sie in zahlreichen Pkws eingebaut werden, kommt es vor allem auf eine sehr gute Lackhaftung zum Substrat und auf einen hoch effizienten und dauerhaften Korrosionsschutz an. Wässrige 1K-Polyurethan (PUR)-Lacke auf Basis des Bindemittels Bayhydrol® B 130 der Bayer MaterialScience AG sind in puncto Qualität den bewährten Lacksystemen auf Lösemittelbasis ebenbürtig und zeichnen sich außerdem durch eine hohe Umweltverträglichkeit aus: Damit formulierte Polyurethan-Lacksysteme tragen dazu bei, die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) weiter zu verringern und erfüllen bereits heute die gesetzlichen Auflagen der kommenden Jahre. Der erfolgreiche Einsatz des Lacksystems für die Beschichtung von Gelenkwellen wurde jetzt mit einem der begehrten Awards der Society of Plastics Engineers, Inc. (SPE) ausgezeichnet. Dieser Preis hat in den vergangenen Jahren einen immer größeren Bekanntheitsgrad erlangt und gilt heute schon als der "Kunststoff-Oscar" der Automobilindustrie. Im festlichen Rahmen der 10. Automotive-Division-Award-Night erhielt Dr. Ulrich Freudenberg, Experte für Polyurethan-Beschichtungen in der Business Unit Coatings, Adhesives, Sealants bei Bayer MaterialScience, einen SPE-Award in der Kategorie Power Train. Seine hohe Haftfestigkeit verdankt der von der Lackfabrik Weckerle GmbH, Stuttgart, hergestellte Lack vor allem dem Polyurethan-Lackrohstoff Bayhydrol® B 130, der häufig als Haftvermittler oder Grundierungsbindemittel eingesetzt wird. Die Folge ist ein sehr guter Korrosionsschutz, denn die Beschichtung übersteht 240 Stunden Salzsprühnebelbeschichtung und sechs Zyklen im Klimawechseltest nach VDA 621415. Außerdem ist der Lack recht unempfindlich gegen Steinschlag. Auch der Produktionsprozess stellt hohe Anforderungen an die Lackierung. Die Gelenkwellenteile werden zunächst alkalisch entfettet, zusammengeschweißt und dann ohne weitere Vorbehandlung lackiert. Bereit kurz nachdem die Gelenkwellen fertig lackiert sind, werden sie in Transportgestelle verpackt, wo gummibeschichtete Klemmen sie festhalten. "Die schnelle Trocknung des Bindemittels wirkt sich positiv aus, dadurch übersteht der Lackfilm die mechanische Belastung unbeschadet", sagt Dr. Ulrich Freudenberg. Mit einem Umsatz von 10,7 Milliarden Euro im Jahr 2005 gehört die Bayer MaterialScience AG zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von High-Tech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 40 Standorten rund um den Globus und beschäftigt etwa 18.800 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen der Bayer-Gruppe. Informationen zu Polyurethan-Lacken inklusive ausführlich beschriebener Anwendungsbeispiele sowie Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme finden sich im Internet unter www.bayercoatings.com . News und Informationen über Produkte, Anwendungen und Services der Bayer MaterialScience AG sind unter www.bayerbms.de zu erhalten. Daten und Fakten speziell zum Unternehmen finden Sie unter www.fakten.bayerbms.de . Hotline für Leseranfragen: Fax: (0221) 9902160 Quelle: www.pressrelations.de

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13.06.06

Verkaufzahlen: Neue Mercedes S-Klasse 50.000 mal verkauft
Die neue S-Klasse hat nur acht Monate nach ihrer Europa-Premiere die Marke von 50.000 verkauften Limousinen überschritten. Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing: "Die neue S-Klasse trifft weltweit auf hervorragende Akzeptanz und hat bereits unmittelbar nach ihrem Marktstart im September 2005 die Spitzenposition als meistverkaufte Luxus-Limousine der Welt eingenommen. Vor allem ihre Innovationen sind wegweisend in der Automobilindustrie und begründen wesentlich die jahrzehntelange Ausnahmestellung der S-Klasse im Luxus- Segment." Dazu gehören unter anderem Sicherheitsfeatures wie der Brems-Assistent PLUS mit Radarsensorik, der präventive Insassenschutz PRE-SAFE mit erweiterten Funktionen und ein Nachtsicht-Assistent mit Infrarottechnik. Besonders erfolgreich ist die neue S-Klasse in ihrem Heimatmarkt Deutschland gestartet. Allein in den ersten fünf Monaten 2006 haben sich mehr Kunden für das Spitzenmodell von Mercedes-Benz entschieden als für die beiden deutschen Wettbewerbsmodelle zusammen. Im Hauptabsatzmarkt USA ist das neue Flaggschiff von Mercedes-Benz seit Februar erhältlich und verzeichnet auch dort deutlich höhere Absatzzahlen als die deutschen und asiatischen Wettbewerber. Bereits einen Monat nach Markteinführung der Dieselmotorisierungen hat die S-Klasse im Februar 2006 die weltweite Marktführerschaft unter den Luxus-Limousinen übernommen. Beliebteste Motorisierung unter den S-Klasse Kunden ist der S 500, für den sich seit Markteinführung über 40 Prozent der Kunden entschieden haben. Ansprechpartner: Florian Martens, Telefon +49 (0)7111777537 Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimerlchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de

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30.03.06

ADAC EcoTest 2006
Die Ergebnisse des ADAC EcoTest 2006 haben deutlich gezeigt, dass Verbesserungen beim Schadstoffausstoß und beim Verbrauch nur noch schwer zu realisieren sind. Unter den 109 getesteten Fahrzeugen der aktuellen Teststaffel gab es nur bei den Kleinstwagen einen neuen Spitzenreiter. Noch immer hat kein Fahrzeug die möglichen fünf Sterne erreicht. Die Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr finden im Mittelfeld statt und sind überwiegend auf die seit Jahresbeginn verbindlich vorgeschriebene Abgasnorm Euro 4 und den zunehmenden Einsatz von Diesel-Partikelfiltern zurückzuführen. Vor allem beim Kohlendioxid-Ausstoß (CO2), also beim Verbrauch, ist so gut wie keine Weiterentwicklung festzustellen. Das von der AUTOMOBILindustrie anvisierte Ziel, bis 2008 den Kohlendioxid-Ausstoß der gesamten Fahrzeugflotte auf durchschnittlich 140 g/km und Fahrzeug zu senken, wird sich so nur schwer erreichen lassen. Unter den bisher seit 2003 im EcoTest gemessenen 360 Fahrzeugen erreichen nur 50 diesen Wert, das sind knapp 14 Prozent. Um hier eine Verbesserung zu erreichen, muss die Entwicklung sparsamer Motoren, die beim Schadstoffausstoß heutigen Benzinern entsprechen, konsequent weiter verfolgt werden. Der Diesel hat hier noch Nachholbedarf, befindet sich aber auf einem guten Weg. Alternativen wie Gasantrieb oder Hybridtechnik werden ihren Marktanteil haben und zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen beitragen, ohne die klassischen Antriebe zu ersetzen. Die Politik ist aufgefordert, möglichst bald die nächsten Abgasstufen Euro 5 und Euro 6 zu definieren, um Planungssicherheit für die Industrie herzustellen. Mit seinen Erfahrungen, unter anderem auch aus dem EcoTest, nimmt der ADAC Einfluss auf die deutsche Position bei den Überlegungen der EU. Der ADAC EcoTest wurde in Zusammenarbeit mit der FIA Foundation entwickelt und stellt seit 2003 das Umweltverhalten von PKW dar. Der jährlich veröffentlichte EcoTest dient dem Verbraucher als gute Entscheidungshilfe bei der Auswahl eines neuen Fahrzeugs. Wer mit gutem Gewissen Autofahren möchte, sollte sich daran orientieren; er spart durch günstigen Kraftstoffverbrauch auch noch Geld. Rückfragen: Maximilian Maurer 08976762632 Quelle: www.pressrelations.de

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06.03.06

'Porsche Engineering Award' an Absolventen der TU Prag verliehen
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, und die Technische Universität Prag haben gestern erstmals den 'Porsche Engineering Award' an drei Absolventen dieser Universität verliehen. Im Rahmen der Diplomfeier der Fakultät für Maschinenbau in der Prager Bethlehemskapelle überreichte Dr. Peter Schäfer, General- bevollmächtigter der Porsche Engineering Group, den ersten Preis an Jaroslav Luke?, der in seiner Arbeit die Mikrostruktur der Bandscheibe im Hinblick auf ihre Belastbarkeit untersucht hatte. Die Jury, die sich aus Vertretern von Porsche und der Technischen Universität Prag zusammensetzt, hob in ihrer Begründung hervor, dass solche biomechanischen Erkenntnisse für die zukünftigen Anforderungen in der Automobilindustrie von besonderer Bedeutung seien. Die weiteren Preisträger heißen Petr Strako? und Natálie Součková, die für ihre Arbeiten zu den Themen echtzeitfähige Bilderkennung und Strömungs-Visualisierung ausgezeichnet wurden. Alle drei Preisträger erhalten eine Geldprämie. Darüber hinaus wird dem Erstplatzierten eine Promotionsstelle bei der Porsche Engineering Services s.r.o. (PES) in Prag angeboten. Porsche und die Technische Universität Prag arbeiten bereits seit 1996 auf dem Gebiet der technischen Berechnung und Simulation zusammen. Mit dem 'Porsche Engineering Award' werden jährlich die drei besten Diplomarbeiten, die von Studenten der Technischen Universität Prag geschrieben werden, ausgezeichnet. Der Preis soll die Beziehungen zwischen den beiden Partnern weiter festigen. GO E-Mail: info@porsche.de Porsche Deutschland GmbH Porschestraße 1 74321 Bietigheim-Bissingen Tel: (+49) 071191112250 Quelle: www.pressrelations.de

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12.02.06

Elektronik im Auto macht Fahrzeug sicherer
In Autos werden Airbags, Türschlosse oder Bremssysteme durch Rechner gesteuert. Diese müssen pünktlich reagieren, sonst verfehlen sie ihre Aufgabe. Man kann jedoch nur mit hohem Aufwand feststellen, wie lange ein eingebettetes System braucht, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben dafür ein Programm entwickelt, das den Praxistest in der Flugzeug- und der Autoindustrie schon bestanden hat. Es wird jetzt auf einer der größten internationalen Fachmessen für Eingebettete Systeme, der 'Embedded World', vom 14. bis 16. Februar 2006 in Nürnberg vorgestellt. Embedded systems, 'Eingebettete Systeme', nennen die Ingenieure Rechnersysteme, mit denen Geräte und MASCHINEN gesteuert werden. Diese Mikro-Computer sind in Mikrowellengeräten, CD-Playern und Herzschrittmachern zu finden, in großer Zahl auch in Autos und Flugzeugen. Meist ist ein Rechner nur einer einzigen Aufgabe gewidmet. Diese muss er aber zuverlässig und pünktlich erfüllen. Ein Airbag sollte zum Beispiel nicht bei Tempo 100 einfach aufgehen, sondern nur, wenn Sensoren einen Aufprall festgestellt haben. Dann aber im Bruchteil von Sekunden. Die Garantie für die Pünktlichkeit der Reaktion der Computerprogramme stellt die Entwickler in der Automobilindustrie und anderen sicherheitskritischen Branchen immer noch vor große Probleme. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben in Kooperation mit EADS Airbus eine Software entwickelt, die solche Laufzeitgarantien abgibt. Sie kann auf der Basis beweisbar korrekter Methoden vorhersagen, wann ein Computer in einem eingebetteten System seine Aufgabe spätestens ausgeführt hat. Der aiT-Laufzeit-Analysator ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen garantieren kann. Für seine Entwicklung wurden die Mitarbeiter der AbsInt Angewandte Informatik GmbH () mit dem europäischen IST-Preis 2004, dem bedeutendsten Wissenschaftspreis der Europäischen Union, ausgezeichnet. Die Absint GmbH ist aus dem Saarbrücker Lehrstuhl für Programmiersprachen hervorgegangen und hat ihren Sitz im Science Park neben dem Campus der Universität des Saarlandes. Auf der Fachmesse 'Embedded World' in Nürnberg vom 22. bis 24. Februar präsentiert die AbsInt GmbH verschiedene innovative Werkzeuge für die Programmanalyse und Programmoptimierung. Technischer Hintergrund: aiT Worst-Case Execution Time Analyzer ermöglicht die Berechnung von Laufzeitschranken für Realzeitsysteme und stellt so sicher, dass Programme unter allen Umständen schnell genug reagieren. Es ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen gewährleisten kann. aiT basiert auf einer statischen Analyse des Cache- und Pipeline-Verhaltens einzelner Tasks. Es berechnet korrekte und präzise obere Schranken für die längstmögliche Ausführungszeit. Diese Schranken gelten für alle Eingaben und jede mögliche Taskausführung. Die verbreiteten, aber fehlerträchtigen und zeitraubenden Meßverfahren können verkürzt oder ersetzt werden. Das erhöht die Systemsicherheit und trägt zu einer Kostenreduktion bei. Die präzisen Laufzeitschranken ermöglichen eine bessere Systemauslastung ohne Kompromisse bei der Sicherheit. aiT unterstützt die folgenden Prozessoren: ARM7, Motorola Star12/HCS12, PowerPC 555 und 565, Motorola Coldfire 5307, Texas Instruments TMS320C3x sowie C16x und ST10. aiT für TriCore ist derzeit in Entwicklung. Der StackAnalyzer berechnet automatisch den maximalen Stackverbrauch von eingebetteten Anwendungen für jeden Programmpunkt. Die Ergebnisse werden anschaulich im Aufruf- und Kontrollflussgraphen repräsentiert. Laufzeitfehler wegen Stack Overflow gehören somit der Vergangenheit an. StackAnalyzer unterstützt die folgenden Prozessoren: C16x, ST10, PowerPC, ARM, TMS320C3x, Motorola M68HC12-STAR12-HCS12, Intel x86 (restricted), NEC V850 und H8/300 + H8S/2x00. Fragen beantworten Ihnen: Prof. Dr. Reinhard Wilhelm Tel.: 06813023434 Email: wilhelm@cs.uni-sb.de oder Friederike Meyer zu Tittingdorf Tel. 068130258099 Email: presse@cs.uni-sb.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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