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25.01.12 18:38
56368 Katzenelnbogen / Rheinland-Plalz
Die FISCHER GmbH & Co. KG ist ein international tätiges, mittelständisches Familienunternehmen, das an verschiedenen Standorten komplette Interieur-/Exterieur-Systemteile aus galvanisiertem Kunststoff herstellt und vertreibt. Als stark wachsender Partner der Automobilindustrie sind wir mit unseren Spritzguss- und Galvanikwerken für die internationalen Marktanforderungen bestens gerüstet. Innovatives und kundenorientiertes Denken und Handeln bilden die Grundlage unseres Erfolges. Im schönen Taunusgebiet an der Landesgrenze Rheinland Pfalz / Hessen suchen wir „Sie“ für die Betreuung unserer Kundenprojekte im Automotive-Bereich. Ihr sympathisches und konsequentes Auftreten soll dazu beitragen gemeinsam mit uns den Unternehmenserfolg mitzugestalten. Arbeiten Sie bereits erfolgreich als Technischer Mitarbeiter an Projekten in der kunststoffverarbeitenden Industrie? Besitzen Sie Kenntnisse bzw. Erfahrungen im Projektmanagement? Kennt man Sie als proaktive(n) Kollegin bzw. Kollegen? Begeistern Sie sich für innovative und optisch ansprechende Bauteile? Dann stellen Sie sich der Herausforderung: • Unterstützung unseres Vertriebs im Rahmen der Angebotsausarbeitung bei der Akquise von Neuprojekten: Vorkalkulationen sowie Erarbeitung optimaler Fertigungsprozesse • Lieferantenauswahl, Angebotsanfragen, Projekteinkauf und Lieferantensteuerung/-koordination • Eigenverantwortliche Projektplanung und -steuerung sowie Überwachung der Projektstände, einschließlich Projektkostenplanung und -kontrolle • Durchführung von regelmäßigen Projekt- und Statusmeetings sowie auch internen und externen Projektpräsentationen • Projektbezogenes Änderungsmanagement sowie kontinuierliche Optimierung / Verbesserung • Enge Zusammenarbeit mit Vertrieb, Konstruktion, Qualitätssicherung und Fertigung Ihre Qualifikation: • Ausbildung zum Meister, zum Techniker oder ein vergleichbarer beruflicher Hintergrund • Grundlegende Erfahrungen im Bereich Kunststofftechnik: Spritzguss -formenbau, -technik sowie deren Prozessgestaltung • Qualifikation für Projektmanagement • CAD-Kenntnisse im Rahmen der technischen Zusammenarbeit • QS-Kenntnisse, u.a. auch im Bereich der Qualitätsvorausplanung • Allgemeine und anwenderspezifische PC-Kenntnisse (MS-Office sowie (MS-Office sowie MS-Project) • Englischkenntnisse • Reisebereitschaft • Branchenkenntnisse im Bereich Automotive sind von Vorteil Ort: 56368 Katzenelnbogen Land/Region: Rheinland-Plalz
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit möglichem Eintrittstermin und Gehaltsvorstellung vorzugsweise per E-Mail an die von uns beauftragte Unternehmensberatung HR|next: personal@hr-next.de www . hr-next.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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24.01.12 12:11
München / Bayern
Konstruktionsspezialist/-in CATIA V5 Die FlexBase GmbH bietet ihren Kunden individuelle Lösungen zur Steuerung Ihrer flexiblen Personalbedarfe. Unsere Kunden sind in allen Wirtschaftsbereichen tätig und verlassen sich auf unsere Personalkonzepte. Bei einem unserer namhaften Kunden in München, einem Unternehmen der Automobilindustrie, bietet sich diese interessante Perspektive im Rahmen der Personalvermittlung. Ihre Aufgaben: - Automatisierung von Prozessen in CATIA V5 - Erarbeitung von assoziativen Bauraum- und Konzeptmodellen sowie Bauteilmodellen - Fahrzeugtürprojekte - Modellabstimmung mit Teamleitern Ihre Qualifikationen: - Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Ingenieurswissenschaften mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik oder Karosserieentwicklung - Idealerweise erweiterte Berufserfahrung im Umfeld Türen und/oder Blechumformung - Fundierte Kenntnisse im Bereich CATIA V5/Assoziativitäten und parametrische Konstruktion (v.a. - Flächenkonstruktion) sowie Vernetzung zur Simulation - Erfahrung im Bereich der virtuellen Produktentwicklung (CAD und FEM) - Erfahrung mit den aktuellen Trends und Entwicklungen bei Hochschulen und Softwareentwicklern - Verhandlungssichere Deutsch- und gute Englischkenntnisse - Team- und Kommunikationsfähigkeit - Konzeptionelles Denkvermögen. - Selbststrukturierte Arbeitsweise - Sicheres Auftreten Ort: München Land/Region: Bayern
FlexBase Niederkasseler Lohweg 18 40547 Düsseldorf Phone +49 (0)211277591553 Fax +49 (0)211277591555 Mobil +49 (0)1622855326 Email bjoern.kempa@flex-base.com Internet Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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30.11.11 15:44
Wir suchen für einen unserer Kunden, ein internationales Automobilzulieferer- und Metallverarbeitungsunternehmen mit Sitz in Göppingen, externe Unterstützung mit folgendem Profil: Projektmanager (w/m) Auftragsmanagement Automotive Aufgaben: - Planen, Leiten, Steuern, Koordinieren und Überwachen von Aufträgen von der Bestellung bis zur Endabnahme weltweit. - Einhalten der Terminplanung und Zielkosten sowie der Qualitätsvorgaben - Ansprechpartner des Kunden für Termin, Qualität, Kosten - Monatliche Projektstatusberichte - Bereichsübergreifende Zusammenarbeit Qualifikationen: - Vorzugsweise abgeschlossenes Ingenieur- oder Wirtschaftsingenieurstudium - mehrere Jahre Berufserfahrung in der Konstruktion von komplexen Anlagen; Erfahrung im Auftrags- oder Projektmanagement wünschenswert - betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, insbesondere Kostenrechnung - Kenntnisse in MS-Office, MS-Project, SAP R/3 - Kenntnisse in Projektmanagement-Techniken - Englisch sicher in Wort und Schrift Persönliche Eigenschaften: - Durchsetzungsvermögen und Leistungsbereitschaft - Kostenbewusstsein und planerische Kompetenzen - Reisebereitschaft und interkulturelle Kompetenz Projektstandort: Göppingen Projektdauer: 6 Monate mit Option auf Verlängerung Bitte teilen Sie uns mit, ob dieses Projekt für Sie von Interesse ist und ab wann Sie verfügbar sind. Wir freuen uns auf Ihre Antwort! Mit freundlichen Grüßen ---------------------------------------- ------------------------------------------ VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs@foxdepartment.de http : //www . foxdepartment.de/ ---------------------------------------- ------------------------------------------ Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 0472479472
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs@foxdepartment.de http : //www . foxdepartment.de/ ------- Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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19.07.11 11:31
Wir suchen für unseren Kunden, ein internationalen Automobilzulieferer, einen Projektleiter (m/w) (TGA - Hallenlüftung - Medienversorgung - Brandschutz) Ihre Aufgaben - Festlegen der technischen Ausführung (Planung TGA/ Hallenlüftung/ Medien/ Brandschutz) - Technische Klärung mit Kunden - Koordination der Gewerbe Rohrleitungen/ Lüftungskanäle/ Brandschutz - Koordination der internen und externen Schnittstellen - Arbeiten in internationalen Projektteams - Zusammenstellen der Vergabeunterlagen und Mitarbeit bei Vergaben - Termin- und Qualitätsüberwachung, auch auf der Baustelle - Mehr-/ Mindermanagement nach Vergabe durchführen - Restpunktemanagement - Durchführen der Abnahmen mit Kunden, Lieferanten und Behörden - Festanstellung Ihr Profil - Fundierte technische Ausbildung (Techniker oder Studium mit der Fachrichtung Machinenbau, Verfahrenstechnik oder eine vergleichbare Ausbildung) - Erfahrung im Anlagenbau ist wünschenswert - Kenntnisse im Bereich Sprinklertechnik/ Kanalbau/ Lüftung - Kenntnisse im Bereich Medienversorgung (Heiß- und Kaltwassser,Trinkwasser, Druckluft, Gas) - Sehr gute Kenntnisse in MS-Office - Gute Kenntnisse in SAP - Grundkenntnisse in CAD (Microstation, ACAD) - Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift - Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de http://www.foxdepartment.de/ Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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19.07.11 11:29
Wir suchen für einen unserer Kunden, einen internationalen Automobilzulieferer, für den Standort Bietigheim-Bissingen, einen Lead Engineer (m/w) Ihre Aufgaben: · Führung der Projektteams · Gesamtverantwortung für die technische Klärung des Projektes mit dem Kunden unter Einbeziehung des Engineerings · Klärung des Layouts und der Gesamtfunktion der Anlage · Terminverfolgung · Zentraler Ansprechpartner bezüglich Qualität, Terminen und Kosten des Projektes · Verantwortung und Koordination für Paketvergaben und Komplettzukauf sowie für Brandschutz und Stahlbau · Koordination übergeordneter Umfänge und Schnittstellen · Gesamt- Koordination der Energieliste · Restpunkte-/Abnahmemanagement · Mehr-/Minderkosten · Festanstellung Ihr Profil: · Fundierte Ausbildung (Techniker oder Studium der Fachrichtung Maschinenbau oder vergleichbar) · Erfahrung im Bereich Projektleitung/Abwicklung im Anlagenbau · Gutes Verständnis von technischen Prozessen · Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift · Team- und Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität · Reisebereitschaft Falls diese Position von Interesse für Sie sein sollte, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden. Ihr Fox Department - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Geschäftsführer: Martina Voigtländer-Tetzner Amtsgericht: Frankfurt/Main HRB 38472 St.-Nr. 04724794722
VTS Consulting GmbH Fox Department Schumannstraße 65 60325 Frankfurt am Main Tel: +496997205921 Fax: +496997205926 jobs(at)foxdepartment.de www.foxdepartment.de Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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01.04.11 19:19
XPSNET entwickelt mit modernsten Methoden und Technologien innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Unsere Kunden zählen zu den TOP Ten der deutschen Wirtschaft. Für den Einsatz im Raum Bayreuth suchen wir Sie im Auftrag unseres Kunden ab sofort als Projektingenieur Elektronik / Testmanagement (m/w) Automotive. Unser Kunde wurde vor mehr als 12 Jahren im Raum Stuttgart gegründet. Heute arbeiten mehr als 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in innovativen und zukunftsweisenden Hightech-Projekten an bundesweiten Standorten. Unser Kunde ist ein echter Player mit über 3 Millionen € Umsatz jährlich. Übernehmen Sie diese Aufgaben: - Erstellung und Abstimmung von kunden- und produktspezifischen Testplänen und Spezifikationen - Erstellung und Abstimmung von terminplänen - Muster-/Ressourcenplanung (intern/extern) - Erarbeitung von Testgerätelastenhefte, Anfragen, Beschaffungswege und Musterabnahmen - Koordination der Testdurchführung - Veranlassung/ Unterstützung und Durchführung von Fehleranalysen - Regelmäßiges Reporting und Dokumentation Anforderungen Ihr Erfahrungshintergrund: - Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Elektrotechnik/Elektronik bzw. technische Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung - Gute Produkt- und Applikationskenntnisse im Bereich elektronischer Steuerungen und Systeme - Berufserfahrung im Bereich Qualitätsmanagement in der Automobilzulieferindustrie - Erfahrung im Projektmanagement - Erfahrungen in der Validierung von elektrischen/elektronischen/ mechatronischen Komponenten, Systemen und Bauteilen - Überzeugendes Auftreten beim Kunden - Selbstständigkeit , Flexibilität und Durchsetzungsvermögen - Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Entscheidungsfreudigkeit - Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift Interessiert? Dann bewerben Sie sich! Senden Sie Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen inkl. Ihres aktuellen Lebenslaufes, Ihres frühestmöglichen Starttermins sowie Ihren Gehaltsvorstellungen (Jahresbrutto) - bitte ausschließlich via Email - an: alexandra.kramer@xpsnet.de Bei Fragen rund um Ihre Bewerbung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass wir s
Kontaktdaten: XPSNET Xtended Professional Services e.K. Alexandra Kramer Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Bürozeiten: werktags 09:00 - 17:30 Uhr Tel.: + 49 (0)71514 Berufsfeld: Berufsbezeichnung: Land/Region:
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
52068 Aachen
Philips Automotive Lighting... ... ist ein Geschäftsbereich von Royal Philips Electronics und gehört weltweit zu den größten Herstellern von Lampen für die Automobilindustrie und den Ersatzteilmarkt.
Das Unternehmen kombiniert technische Innovation mit der Verbesserung von Sicherheit und Fahrkomfort für seine Kunden. Mit dieser Philosophie hat es sich zu einem der führenden Zulieferer aller großen Hersteller von Automobilzubehör entwickelt. Fast jedes Auto dieser Welt fährt mit einer Lichtquelle von Philips. Wir haben den Anspruch, in der Beleuchtungsbranche stets neue Maßstäbe zu setzen und uns als Partner der Wahl für innovative, sichere und leistungsfähige Beleuchtungslösungen zu profilieren. Philips Automotive Lighting versteht sich als Anbieter von branchenführenden Produkten und Dienstleistungen für die Bereiche Nachrüstung und OEM (Original Equipment Manufacturer). Wir sind höchsten Qualitätsstandards verpflichtet und bemühen uns beständig um nachhaltiges unternehmerisches Handeln. Einer der Grundpfeiler der Umweltpolitik von Philips Automotive Lighting ist das kontinuierliche Streben nach dem richtigen Gleichgewicht zwischen Ökologie und wirtschaftlichem Wachstum. Hierfür suchen wir regelmäßig neue Mitarbeiter. Bitte informieren Sie sich hier oder auf http://www.philips.de/about/careers/index.page Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.philips.de/about/careers/index.page Ort: Aachen Straße: Philipsstr. 8 Tel.: 024153901 Fax: E-Mail: Jessica.Engels@philips.com
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
93326 Abensberg
Werbefinanzierte Fahrzeuge
Das heißeste Angebot des Jahres. Das WIN-TEAM-Automobile Power Paket. 24 Monate werbefinanziert Auto fahren ohne Anzahlung. Region: Bayern http:// menzel.win-team-automobile.de Ort: Abensberg Straße: Birkenstraße 3 Tel.: 09443459538 Fax: E-Mail: info@hm-immo-finanz.de
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
51109 Köln
TecDoc Informations System GmbH. Führender Anbieter elektronischer KFZ-Teile-Informationen.
Gegründet im Jahr 1994 von Unternehmen der Automobilzuliefer-Industrie und dem Gesamtverband Autoteile e.V. (GVA) hat sich die TecDoc Informations System GmbH als führender Anbieter elektronischer Kfz-Teile-Informationen auf dem europäischen Markt etabliert. Das Informationssystem TecDoc liefert dem freien Kfz-Ersatz-Teilmarkt aktuelle und umfassende Daten zur Identifizierung und Bestellung von Teilen - sowohl im PKW- als auch im NKW-Bereich - direkt aus den Datenbanken der kooperierenden Automobilteile-Hersteller in standardisierter Katalog-Form. 70Giga-Byte Teile-Information für rund 98% des europäischen Fahrzeugbestandes, komprimiert auf DVD oder online im Internet. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.tecdoc.net Ort: Köln Straße: Arnikaweg 3 Tel.: 02216600214 Fax: 02216600100 E-Mail: press@tecdoc.net
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
72764 Reutlingen
Automobile Langzeitmiete eine innovative Lösung für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmen. Sie zahlen nur das was Sie nutzen. Ein Angebot von Beratung123 Ltd & Co.KG Versicherungs und Finanzmakler
Automobile Langzeitmiete eine innovative Lösung für Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmen. Sie zahlen nur das was Sie nutzen. Ein Angebot von Beratung123 Ltd & Co.KG Versicherungs und Finanzmakler Region: Baden-Württemberg http:// www.automobile123.de Ort: Reutlingen Straße: Kaiserpassage 11 Tel.: 0700123583626 Fax: 0700123583626 E-Mail: service@beratung123.de
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AUTOMOTIVE - Unternehmen
71696 Moeglingen
Ankauf und Verkauf von Nutzfahrzeugen LKWs Kuehlfahrzeuge Anhaenger Auflieger Aufbauten
Ankauf und Verkauf von Nutzfahrzeugen LKWs Kuehlfahrzeuge Anhaenger Auflieger Aufbauten Region: Baden-Württemberg http:// www.agm-trucks.de Ort: Moeglingen Straße: Ludwigsburger Str. 99 Tel.: 07141241080 Fax: 07141241083 E-Mail: info@agm-trucks.de
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Termin/Messe/Event
Tokyo, Japan
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International exhibition specialised in all kinds of in-vehicle systems, components, materials and manufacturing equipment related to automotive electronics Asia´s Leading Trade Show! Japan´s ONLY Exhibition specialised in Automotive Electronics Automotive electronics technologies are becoming increasingly important as a key role for automobile greater safety, improved environmental performance and increased user convenience. CAR-ELE JAPAN is Japan´s ONLY exhibition featuring all lines of automotive electronics technologies such including component, material, software, manufacturing & testing equipment. Attracting 20,000 visitors from automotive/automotive components manufacturers, CAR-ELE JAPAN has been recognized as ´trade show for BUSINESS´ where you could have technical consultations and business meetings. Concurrent Shows held inside: AUTOMOTIVE WORLD 2011 EV JAPAN Automotive Lightening Technology Expo NEPCON JAPAN LIGHTING JAPAN |
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Event/Termin/Messe
Minneapolis, USA
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the 7th largest Auto Show in the nation. We are pleased to present vehicles from almost every manufacturer in the world! VEHICLES: Estimated at up to 500 Exhibits: New models representing 29 different makes of Domestic and Imported Automobiles Trucks, SUVs, CUVs, Conversion Vans plus exhibits of Allied Automotive Products Value of Vehicles & Exhibits: Approximately $15,000,000 |
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Termin/Messe/Event
Karachi, Pakistan
27.03.10 - 29.03.10 |
ITIF Asia |
Karachi, Pakistan |
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Industrial Machinery Equipment Heavy Metal Working Machines Exhibition Incorporating Engineering Asia Auto & Transport Asia Oil & Gas Asia Alternative Energy & Power Asia Machine Tool & Hardware Asia Fire & Security Asia Event aims to focus on the immense potential of industrial machinery tools equipments, automotive power plants, automobile industry machines, raw material supplies etc. |
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Event/Termin/Messe
Moscow, Russia
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Exhibition-Forum with International Participation on Electronics for Transport and Transport Communications. Topics: - Information Technologies and Communications - Industrial Exhibitions - Automobiles - Transport and Transportation. |
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Termin/Messe/Event
Rouen, France
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Conférence Internationale et Exposition La SIA a choisi d´organiser à Rouen, l´édition 2010 de son traditionnel congrès diesel en partenariat avec le pôle de compétitivité MOV´EO, Universität Karlsruhe, University of London et Politecno di Torino. Ce congrès international sera une formidable opportunité pour les experts de l'industrie automobile, du poids lourd et du véhicule industriel, des équipementiers associés, de l'industrie pétrolière, des laboratoires de recherche et des universités d'échanger leurs points de vue et informations sur les évolutions de la motorisation Diesel pour répondre aux défis environnementaux et technico-économiques du futur. Turnus: 2-jährig |
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Messe/Event/Termin
Budapest, Hungary
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Automobiles and Sustainable Mobility Provides excellent opportunities for automotive experts to present the latest technologies and to exchange information in the field of automotive and related industries. Turnus: 2-jährig |
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Termin/Messe/Event
München, Germany
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Internationale große Messe für Automatisierung in der Automobilbranche und anderen Wirtschaftbereichen auf dem neuen Messegelände im Münchner Osten. |
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Event/Termin/Messe
Douai, France
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Congrès International Le concept automobile est entré dans une phase de changement majeur généré par l'apparition des moteurs électriques. Parallèlement, les clients futurs souhaiteront des véhicules plus originaux et plus personnalisés. Il en resultera des produits très différents, très diversifiés et fabriqués en plus petites séries. Les designers et les concepteurs vont, bien sûr, profiter de cette nouvelle liberté. Les polymères joueront un rôle plus important que jamais en carrosserie automobile. Ce congrès permettra de faire le point sur cette mutation et ses conséquences. Turnus: 1-jährig |
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Termin/Messe/Event
Moscow, Russia
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MIAS / INTERAUTO 2010 to take place at Crocus Expo International Exhibition Centre promises to become the main event of the year in a ‘motor-car’ world of Russia. Held within the Moscow International Automobile Salon (MIAS) 2010 at “Crocus Expo” International Exhibition Center, after a remarkable success the year before, the sixth Interauto 2010 will take place as the special area for automotive suppliers. MIAS / Interauto 2010 is taking place at Russia’s most modern exhibition centre which provides vast halls equipped with state-of-the-art technology and open areas. The MIAS / Interauto will be accommodated in Pavilion 3 and 2 and will cover 120.00sq.m. space. At Interauto components and latest technology related to automotive components, accessories, automobile care products, chemicals, maintenance and repair equipment and tools will be exposed. We expect to welcome again the international automobile brands of the world. MIAS / INTERAUTO is set up and designed to be the perfect platform for the international automotive industry. Here it can present its latest products to a broad trade audience not only from Russia but also from all across Eastern Europe. |
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Event/Termin/Messe
Plovdiv, Bulgarien
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International forum of investment goods and technologies in Bulgaria Every autumn the International Technical Fair exhibits the latest developments of the world's leading companies in machine building, automobiles, transport, information technologies, software, electronics, electrical engineering, construction, chemistry, power engineering, ecology, water management, etc. - AQUATECH - Water Management and Technologies - AUTOTECH - Transport and Auto Service Equipment - ELTECH - Electronics and Electrical Engineering - ENECO - Power Engineering and Ecology - INFOTECH - Information Technologies - MACHINE BUILDING - STROYTECH - Building Materials, Machines and Technologies - CHEMICAL INDUSTRY - INTERMIN EXPO - International Exhibition of Mining Industry - MOTOR SHOW – PLOVDIV |
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Termin/Messe/Event
Paris, France
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Chiba, Japan
01.12.10 - 03.12.10 |
SEMICON |
Chiba, Japan |
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The largest international exhibition of semiconductor equipment and materials. SEMICON 2010 will feature a pavilion focused on the latest innovations in the semiconductor industry. The ´Next Generation Technology Pavilion´ will consist of five focused exhibit areas that introduce the importance of manufacturing technology that supports emerging markets. - Emerging Technologies – With the theme of nanotechnology, organic semiconductors, and power devices, this exhibit area introduces technologies for which practical application is anticipated, and dramatically progressing technologies in the semiconductor industry from an academic and industry perspective. - LED Technologies – LED lights are used in various light sources for energy saving, recycling, and durability purposes. This exhibit area introduces current trends of the LED industry based on momentum in the market. - MEMS Technology – Technology used in MEMS such as accelerometers and pressure sensors are being more and more adopted in mass produced devices such as automobiles, mobile phones, and handheld electronic devices. This exhibit area introduces a wide range of applications and manufacturing devices related to MEMS technology. - Nanoimprint Technology – Nanoimprint technology is regarded as a next generation lithography method that can bring high resolution and cut down costs. The application is not limited to the semiconductor lithography field as it is expected to be applied in various manufacturing processes such as MEMS, micro-optics, and magnetic storage elements. This exhibit area will introduce technologies and emerging trends related to nanoimprint lithography. - 3D Packaging – As electronic devices have become smaller and lighter, semiconductors have also become smaller and thinner. This exhibit area introduces 3D packages, the technology that stacks LSI chips vertically to overcome space and resolution limitations. As different LSI chips and MEMS can be integrated to form a multifunction LSI, expectations are high on this technology. |
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Termin/Messe/Event
Geneva, Switzerland
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Grün ist Trumpf, auch in 2011 Der Internationale Automobil-Salon Genf wird seine Türen zum 81. Mal öffnen. Umweltfreundliche Zukunftstechnologien wird es an der Messe wiederum in geballter Form im Pavillon Vert und an den Essais Verts zu erleben geben. |
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Event/Termin/Messe
Seoul, South Korea
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Exhibition Size: 59,176㎡ Subsidiary Events: - International Seminar on the Automotive Industry - Collegian Self-made Car Contest - Collegian Automobile Design Contest - "Best Car of the Show" Awards by Journalists - Environment-friendly Vehicle Riding Event - Kart Riding Event - UCC Contest - Car Lottery - Car Design Class Expected Visitors: 1 million |
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Termin/Messe/Event
Graz, Austria
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Das Generalthema des EAWD`11 lautet „All-Wheel Drive and more” Unsere Motivation ist die Suche nach Lösungen für die Zukunft. Über die Wege dahin wollen wir mit unseren Gästen konferieren. AWD und 4WD sind unsere zentralen Themen, jedoch soll der European All-Wheel Drive Congress Graz (EAWD`11) all ihre vielfältigen und zeitgemäßen Konfigurationen behandeln. Mit Experten und Führungspersönlichkeiten der Automobilindustrie werden wir über die Lösungen für die Zukunft konferieren. Ein Teil der Veranstaltung findet am MAGNA STEYR Testgelände statt. Den Teilnehmern wird somit die Möglichkeit geboten, Allradtechnik hautnah zu erleben. Der zweitägige Kongress findet von 14.-15. April 2011 im Congress Graz statt. Zusätzlich bieten wir am 13. April 2011 ein Allradseminar an, das als Basisworkshop für den Kongress dienen soll. |
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Event/Termin/Messe
Stuttgart, Germany
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• Alternative Antriebstechnologien • Elektromobilität • Designstudien / Concept Cars • Prototypen • Infrastruktur • Energiegewinnung der Zukunft • Mobilitätskonzepte • Wissenschaftliche Studien • Historische Fahrzeuge Parallel zu der Innovationsausstellung veranstaltet die City-Initiative Stuttgart in der Königstraße die neunte Auflage der erfolgreichen open-air-Autoschau „S-City Mobil“ mit rund 20 Marken und mehr als 170 Neufahrzeugen. Hierzu werden rund 200.000 Besucher erwartet. Zeitgleich findet eines der weltweit größten und wichtigsten Trickfilmfestivals in Stuttgart statt: Das 18. Internationale Trickfilm-Festival vom 3. bis 8. Mai 2011 lockt weitere mehrere tausend Besucher in die Landeshauptstadt. |
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Termin/Messe/Event
Stuttgart, Germany
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Auf dem neuen Messegelände in Stuttgart findet bereits zum achten Mal die Recruitingmesse careers4engineers automotive statt. Zahlreiche TOP-Unternehmen werden in Stuttgart dabei sein und attraktive Einstiegs- und Aufstiegspositionen, aber auch Themen für Diplomarbeiten, Praktika etc. anbieten. Dazu gibt es ein interessantes Rahmenprogramm für Absolventen und berufserfahrene Ingenieure. Einstieg - Umstieg - Aufstieg ATZlive hat mit careers4engineers automotive einen Recruiting-Event geschaffen, der exklusiv auf die Bedürfnisse der Automobilindustrie, der Zulieferer und Dienstleister zugeschnitten ist und wie kein anderer für den Einstieg oder Umstieg in diese Branche wirbt. Einmal jährlich treffen sich Studenten und Absolventen technischer Studiengänge und berufserfahrene Ingenieure zu einem zentralen, exklusiven Event. Die TOP-Player der Branche sind dabei und bieten besonders attraktive Einstiegs- und Aufstiegspositionen, aber auch Themen für Diplomarbeiten und Praktika. Die Veranstaltung bietet neben der Recruiting-Messe zahlreiche interessante Programmpunkte, wie Fachvorträge, Workshops und Unternehmenspräsentationen. Teilnehmerkreis: Studenten und Absolventen technischer Studiengänge und berufserfahrene Ingenieure. |
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Messe/Event/Termin
Brno, Czech Republic
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Einer der wenigen Standorte überhaupt und der einzige in Mitteleuropa, den die Automobilhersteller für das Jahr 2011 in die Liste der von ihrer Vereinigung O.I.C.A. unterstützten Veranstaltungen aufgenommen haben. Der AUTOSALON Brno 2011 ist für Autofahrer das bedeutendste Gesellschaftsevent der kommenden Saison und steht traditionell im Mittelpunkt des Medieninteresses. |
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Termin/Messe/Event
Frankfurt am Main
15.09.11 - 25.09.11 |
IAA 2011 |
Frankfurt am Main |
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64. IAA PKW - die weltgrößte Messe der Automobilität |
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Event/Termin/Messe
Munich, Germany
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Die MATERIALICA 2009 – 14. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering. Die MATERIALICA ist die einzige Veranstaltung in Deutschland, die sich ausschließlich dem Thema Materialzulieferung verschrieben hat. Um die Einzelthemen der Fachmesse zu stärken, werden unter der Dachmarke der MATERIALICA vier Schwerpunktthemen veranstaltet: COMPOSITES, METAL LIGHT, CERAMICS und SURFACE. Gezeigt werden dort Materialien, Bauteile, Komponenten und Technologien speziell für die Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Energietechnik und Konsumgüter. |
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Termin/Messe/Event
Budapest, Hungary
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International Exhibition for Automotive Industry. |
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Event/Termin/Messe
Tokyo, Japan
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"SMART MOBILITY CITY 2011" will be held as a themed project at the 42nd Tokyo Motor Show 2011 venue. The Tokyo Motor Show will run for 10 days from December 2 (Friday) to December 11 (Sunday), 2011 (open to the public from Saturday, December 3) at Tokyo Big Sight (Ariake, Koto-ku). A Steering Committee has been established to spearhead "SMART MOBILITY CITY 2011." SMART MOBILITY CITY 2011 will showcase "next-generation automobiles and the social systems with which they interact" to highlight the roles and responsibilities of the automotive industry amidst growing concern over the global environment and resources. |
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Termin/Messe/Event
Frankfurt am Main, Germany
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Internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft. Die Automechanika bietet Ihnen ein einzigartiges Produktangebot in den Bereichen Autoteile, Werkstatt- und Tankstellenausrüstung, IT und Management, Fahrzeugwäsche, Zubehör und Tuning. |
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Nachricht
26.03.09
Starnberg, 25. März 2009 - Die automotive roadshow 2009 kommt ins Rollen: Im Juni veranstaltet die qaqadu event gmbh eine mobile Elektronikmesse, die Automobilhersteller und Zulieferer in Zentraleuropa anfährt. Der große Ausstellungstruck hält auf den Werksgeländen der Entwicklungsstandorte und öffnet seine über 100 qm große Ausstellungsfläche. Bis zu 12 Aussteller demonstrieren vor Ort den interessierten Mitarbeitern aus Entwicklung, Einkauf und Management ihre innovativen Elektroniklösungen. "Den Entwicklern der Automobilindustrie bieten wir mit der automotive roadshow 2009 die einmalige Gelegenheit, sich ohne Aufwand und Reisetätigkeit aus erster Hand zu neuesten Entwicklungen und Trends von Halbleitern über Software bis hin zum einsatzfertigen Mess- und Testsystem zu informieren", erläutert Joachim Hüggenberg, Geschäftsführer der qaqadu event gmbh, die Idee der rollenden Fachausstellung. "Die Gespräche auf dem Truck reichen vom Erstkontakt über den Abgleich zu laufenden Projekten bis zum Projektstart. Manche Aussteller zeigen mit ihrer Teilnahme auch Präsenz, um dem Ansprechpartner beim Hersteller und OEM zur Verfügung zu stehen. Vereinzelt nutzen Firmen sogar die Roadshow als Marktbeobachtung, um aus den Kundengesprächen Rückschlüsse für ihre Produkt- und Marketingstrategie zu ziehen." Mit der mobilen Ausstellung trifft der Veranstalter den Zahn der Zeit: Eingeschränkte Reisetätigkeiten und reduzierte Marketingbudgets verlangen geradezu nach dieser kleinen Messelösung. Individuell auf die Standorte angepasst bietet die automotive roadshow den Entwicklern, Einkäufern und weiteren interessierten Mitarbeitern die effiziente Weiterbildung und Information zu Marktneuheiten und Trends. Die Aussteller demonstrieren ihre Lösungen direkt bei Ihrer Zielgruppe, ohne Streuverluste vertiefen sich die Ingenieure unmittelbar ins Fachgespräch. Als Industriepartner unterstützt der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. / www.zvei.org die automotive roadshow 2009. Medienpartner sind die führenden Zeitschriften Elektronik automotive (WEKA Fachmedien / www.elektroniknet.de und Auto Electronics (Penton Electronic Design Group / www.autoelectronics.com) Über die qaqadu event gmbh Die qaqadu event gmbh bietet fachliche Weiterbildung mit technischen Schulungen, Konferenzen und Fachausstellungen. Neben eigenen Veranstaltungen wie etwa DSP Kurse, das MOST Forum und die automotive roadshow bieten die Eventspezialisten aus Starnberg die Durchführung auch im Kundenauftrag an: von der Konzeption über die Planung und Vermarktung bis zur Durchführung. Mandy Ahlendorf T +49815155500911 F +49815155500910 e-mail www.auto-roadshow.com qaqadu event gmbh | Maximilianstrasse 8 | 82319 Starnberg | Germany Geschäftsleitung: Mandy Ahlendorf, Joachim Hüggenberg HRB 173924, Amtsgericht München
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08.03.09
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789
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26.02.09
Dabei hat die vermeintlich günstige Marke nicht nur Fans, so WELT-Autor Björn Engel. Uwe Röhrig beispielsweise, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Berlin und Hannover, sieht die Entwicklung kritisch. „Hier werden Fahrzeuge in den Markt gedrückt, die mit dem heutigen Entwicklungsstand überhaupt nichts zu tun haben“, so seine Analyse gegenüber der Tageszeitung. „Röhrig war mal Vertriebschef für Mercedes und Maybach, er bemängelt an dem Dacia-Konzept besonders, dass Entwicklungs- und Produktionskosten für moderne aktive und passive Sicherheitstechnik nicht auf das Produkt umgelegt werden“, so WELT ONLINE. Weiter sagte der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach: „Das ist ein reines Preisbrecher-Produkt, bei dessen Idee einfach das Ende nicht bedacht worden ist“ In Krisenzeiten und dazu mit der Aussicht auf die staatliche Abwrackprämie mag Dacia zum Preisknüller werden. Innovationspreise wird Renault für seine aufgehübschte Tochter kaum einheimsen. Denn langfristig kann auch die Autowelt nur mit innovativen Produkten auf der einen und modernen Servicekonzepten auf der anderen Seite punkten. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft http://www.fraunhofer.de, hat sich im Sammelband „Spurwechsel - Wirtschaft weiter denken“ in seinem Beitrag „Erneuerungsfähigkeit: Immer eine Idee voraus“ mit der Bedeutung von Innovationen auseinander gesetzt. Dabei beschreibt er, dass technische Innovation an sich zwar wichtig sei, „aber sie reicht heute nicht mehr zur Wettbewerbsdifferenzierung aus. Der Kunde will mehr: Er setzt ein Produkt nach Weltmarktmaßstäben voraus“, so Bullinger. „Der Kunde fragt nicht nur nach Produktqualität, sondern auch nach Finanzierungskonzepten oder Wartungsservice, also nach Dienstleitung.“ Zudem sei die im letzten Jahrhundert bis zur Perfektion getriebene billige Massenproduktion an ihr Ende gelangt. „Moderne Kunden wollen Qualität und maßgeschneiderte Produkte. Sie sind individueller, aktiver, autonomer und informierter“, so die Erfahrung des Fraunhofer-Präsidenten - ein Analyse, die Uwe Röhrig teilt und auf die Automobilbranche überträgt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen, und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de. Dazu gehören für ihn die proaktive Vermarktung der aktuellen Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung und die Berücksichtigung der von staatlicher Seite ausgelobten Nachlässe und Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens. Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com
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09.02.09
Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation. Dazu gehört für Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover-Langenhagen, unter anderem die Frage nach neuen Geschäftsfeldern: „In welcher Ausprägung hat sich das Unternehmen mit seiner Produktpalette allein auf die Automobilindustrie mit ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet, welche Alternativen wurden definiert?“ fragt Röhrig. Interessant wäre auch zu wissen, seit wann das Risikopotenzial für das Unternehmen be- und erkannt war, welchen Einfluss der Mutterkonzern in den USA genommen habe und ob Veränderungsprozesse eingeleitet wurden. Erkennbares Krisenmanagement sei bislang nämlich nicht wahrnehmbar, so Röhrig. Für ihn ist die Überwindung der Krise auch eine Frage der Firmenkultur, die allerdings „vom Management ganz entschieden vorgelebt werden muss - auch und vor allem in Krisenzeiten. Dazu gehört, dass die Unternehmensleitung auf bisherige Gehaltsgrößen und Bonizahlungen verzichtet und nicht, wie so oft, auf Kosten der Beschäftigten gespart wird“, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Über Verbesserungen der Führungsstruktur müsse ebenfalls nachgedacht werden. „Viele Unternehmen haben ganz eindeutig zu viele Häuptlinge“, so die Erfahrung des Automobilexperten. Gleichwohl sieht er auch die Arbeitnehmervertreter in der Pflicht, sich über polemische Forderungen hinaus konstruktiv einzubringen. „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden“, fordert der ICC-Chef. „Das Ziel muss sein, eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Denn wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit - wie in anderen Branchen auch - Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl des Mutterkonzerns als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen presse@icconcept.de Telefon +49 (0)51198422619 Fax +49 (0)51198422679 Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com
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04.02.09
ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird. „Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Gesamtmarkt in Deutschland 2008 gegenüber der Planung und Einschätzung leicht rückläufig war und meiner Einschätzung nach für 2009 mindestens das gleiche Potenzial hat, sind Markt und Kaufkraft vorhanden“, ist Röhrig überzeugt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen. „Jeder, der im Verkauf tätig ist, ist nämlich mit einer grundsätzlich positiven Einstellung in seinem Job - wenn nicht, sollte er sich einen anderen suchen. Neben der positiven Einstellung ist jeder gute Verkäufer extrem fleißig, engagiert und kreativ. Das macht den nachhaltigen Erfolg aus und schafft das erforderliche Vertrauensverhältnis zum Kunden und damit die Bindung an die Marke sowie - ganz wichtig - an das Autohaus“, so die Überzeugung von Uwe Röhrig. Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, fordert dazu auch mehr Engagement von Seiten des Managements. „Denn Führen heißt erfolgreich machen. Nur wer von den verantwortlichen Führungskräften dies auch beherzigt, hat den nachhaltigen Erfolg.“ Die aktuelle Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung sowie die von staatlicher Seite ausgelobten Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens gelte es proaktiv zu vermarkten und zu verkaufen. „Doch leider ist festzustellen, dass es ganz Schlaue gibt, die auch hier das Haar in der Suppe suchen und auch finden, aber in Summe keine besseren und Erfolg versprechende Alternativen im Köcher haben.“ Bei genauerem Hinsehen sei aber zu erkennen, so der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach, „dass die allermeisten dieser so genannten Fachleute noch nie in ihrer beruflichen Laufbahn ein Auto verkauft haben und damit auch nicht in direkter Abhängigkeit von Erfolgsprovision ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten.“ Deren destruktive Berichterstattung in Form von Analyse und Bewertung, ohne konstruktive und erkennbare Lösungsansätze zeigen das für Röhrig sehr deutlich. Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 presse@icconcept.de www.icconcept.de
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12.01.09
Hannover/Wuppertal, den 12. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal in den nächsten drei Monaten gezielt die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Skeptisch äußert sich der Automobilexperte Uwe Röhrig, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Inhaber des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC), zu den Sparmaßnahmen. „Was sind das für Größenordungen an Einsparpotenzialen, wenn der Hauspostverteiler abgeschafft und beim externen Cateringangebot in Zukunft strenge Diät angesagt ist? Ironisch könnte man die Vermutung anstellen, dass die Verteilung der Hauspost bisher über Luxus-Automobile oder Helikopter stattgefunden hat und zumindest ein Zwei-Sterne-Koch am Werk gewesen ist. Doch die Lage ist zu ernst für solche Scherze“, so Röhrig. Der ICC-Chef weiter: „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft und dergestalt optimiert werden, dass hier eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden können. Wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit – wie in anderen Branchen auch – Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl der Mutter als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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12.01.09
Der demografische Wandel hat auch Folgen für den Straßenverkehr. Jetzt altert die erste Generation, in der fast alle einen Führerschein besitzen. Wenn Senioren hinter dem Steuer sitzen, müssen sie oft mit Vorurteilen kämpfen. Dabei stellt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) http://www.bast.de in Bergisch-Gladbach, die sich mit dem Thema beschäftigt hat, fest: „Insgesamt gilt, dass sowohl die vorliegenden Untersuchungsergebnisse als auch die Zahlen der amtlichen Statistik bislang kein bedrohlich steigendes Verkehrsrisiko mit zunehmendem Alter aufweisen.“ Typische Fehlleistungen der älteren Generation sind laut BASt Vorfahrtsfehler und Rotlichtmissachtungen. Zudem können ältere Menschen in der Regel schlechter sehen, sind körperlich nicht mehr so beweglich und reagieren langsamer als jüngere Autofahrer. Dies kompensieren sie jedoch häufig durch eine größere Fahrpraxis und –erfahrung. Außerdem fahre mancher Senior nicht mehr in der Dunkelheit, andere umfahren stressige Verkehrsknotenpunkte, so die Westdeutsche Zeitung (WZ) http://wz-newsline.de. Schließlich sei die Mobilität nicht selten auch die einzige Möglichkeit, noch am Leben außerhalb teilzunehmen. So habe eine Studie in den USA ergeben, dass das Risiko, im Alter dauerhaft betreut werden zu müssen, für Menschen, die seit mindestens sechs Monaten nicht mehr Auto gefahren sind, fünfmal so hoch ist wie bei aktiven Fahrern. Und auch wirtschaftliche Gründe sprechen dafür, die ältere Generation weiter ans Steuer zu lassen. „Mobilität bedeutet für ältere Menschen nicht nur persönliche Aktivität und soziale Zugehörigkeit. Moderne Technik kann den demografischen Wandel überdies sinnvoll gestalten. Zu nennen sind beispielsweise Assistenzsysteme wie Parksensoren, Navigationsgeräte oder Kollisionswarner. Die Automobilindustrie muss ein starkes Interesse daran haben, die immer größer werdende Zielgruppe der Älteren anzusprechen. Bis vor kurzem wurde diese Klientel von vielen Wirtschaftsunternehmen sträflich vernachlässigt. Doch mangelnde Kundenkenntnis wird vom Käufer abgestraft“, sagt Autoexperte Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Glücklicherweise sei die Generation 50 plus kaufkräftig. Während eine junge Familie beim Kauf eines Autos mehr auf den Preis achten müsse, seien ältere Menschen bereit, für mehr Komfort, mehr Sicherheit und eine benutzerfreundlichere Bedienung auch mehr zu bezahlen. „Und beim Kauf eines Autos legt diese Kundengruppe Wert auf einen besonders guten Service im Autohaus. Durch die persönliche Ansprache und eine gute Beratung - also durch optimalen Service - kann ein guter Verkäufer diese Kunden langfristig an das eigene Haus und die eigene Marke binden. Selbstverständlich muss das Design eines Fahrzeugs, das für ältere Fahrer optimiert worden ist, genauso schick und modern sein wie bei anderen Autos“, so der ICC-Chef.
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17.12.08
Hannover-Langenhagen, 17. Dezember 2008 - „Autos so billig wie noch nie“ jubelt eine große deutsche Boulevardzeitung. Preisnachlässe bis 40 Prozent seien drin. Ist dies wirklich ein Grund zum Jubeln für die zuletzt ins Straucheln geratene Autobranche? „Ich halte gar nichts davon, wenn sich jetzt so genannte Experten mit ihren Prognosen überbieten. Dies gilt für Vorhersagen über die möglichen Pleiten von Automobilherstellern, dies gilt aber auch für genau bezifferte Preisnachlässe. Keiner kann in die Glaskugel gucken. Eins steht fest: Auf Dauer bringen Rabatte nicht die erhofften Ergebnisse. Sie verunsichern Verbraucher nachhaltig und beschädigen langfristig aufgebaute Markenwerte“, sagt der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Uwe Röhrig. Der frühere Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach ist Inhaber des Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Doch auch Röhrig ist der Meinung, dass jetzt ein idealer Zeitpunkt ist, um sich nach einem neuen Fahrzeug umzuschauen. „Auch wenn Sie an Ihrem alten Blech hängen: Trennen Sie sich jetzt von Ihrem gebrauchten Gefährt und nutzen Sie die günstigen Leasingangebote. Nach einer Leasingdauer von vielleicht 36 Monaten haben Sie dann eine gute Möglichkeit, an besonders schadstoffarme Fahrzeuge heranzukommen. Die wirklich spritsparenden Modelle sind erst in ein paar Jahren verfügbar. Doch wer sich jetzt für ein neues Auto auf Leasing-Basis entscheidet, der handelt ökonomisch und ökologisch richtig. Wir dürfen jetzt nicht in Angststarre verfallen, wie das Kaninchen auf die Schlange schauen und den Konsum einstellen. Dann wird alles nur noch schlimmer.“ Der mündige Konsument könne ganz einfach die Weihnachtspause nutzen, um sich im Internet, in Zeitungen und Zeitschriften und vor allem bei einem persönlichen Gespräch im Autohaus über das eventuelle Neufahrzeug zu informieren. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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05.12.08
Hannover-Langenhagen, 3. Dezember 2008 - Jeder vierte Autohändler sei in seiner Existenz bedroht, schreibt der Tagesspiegel. Es ist teilweise ein Überbietungswettbewerb in der Frage festzustellen, wie hart es die Branche in der nächsten Zeit treffen könnte. Doch Klagen allein hilft nicht weiter, lautet die Überzeugung von Uwe Röhrig. Der Automobilexperte ist seit über 40 Jahren im Geschäft und war unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Heute leitet er das Automobilberatungsunternehmen International Car Concept in Hannover-Langenhagen und Berlin. „Durch ständige Wiederholung wird es nicht besser. Es ist kaum zu fassen, immer wieder die Klage zu hören, dass seit einiger Zeit keine Kunden mehr in die Verkaufshallen kommen, um ein Auto zu kaufen“, so Röhrig. „Wie lange wollen die verantwortlichen Manager noch so weiter machen? Managementversagen in der Vergangenheit hat zum Teil zu den Problemen von heute geführt. Jetzt ist es an der Zeit, die Autoverkäufer - etwas martialisch gesprochen - an die Front zu schicken. Sie müssen raus in den Außendienst hin zur konkreten Akquise und zum direkten Kundenkontakt. Dies ist wesentlich besser, als in den schön hergerichteten Verkaufsräumen auf den ‚Mann mit dem grünen Hut’ zu warten, der unbedingt ein Fahrzeug kaufen möchte.“ Zurzeit sei es nicht sinnvoll, nur „Ladendienst zu schieben“. Doch wenn dies schon der Fall sei, dann sollten die Kunden im Rahmen einer festen Terminvereinbarung mit der Angebotspalette an Ausstellungsfahrzeugen, Vorführwagen zur Probefahrt, Gebrauchtwagen und ähnlichem vertraut gemacht werden. „Oder der Verkäufer kontaktiert den Kunden, der sein Fahrzeug zum Service in die Werkstatt bringt und offeriert diesem beim Abholen des Wagens ein konkretes, auf den Kunden zugeschnittenes Angebot.“ „Verkaufen heißt überzeugen“: Dieses Prinzip gilt weiterhin. Nur wer sich daran hält, hat eine wesentlich bessere Chance zum Überleben, als diejenigen, die so weiter machen wie bisher. „Es muss also ein sehr klarer und schneller Versauerungsprozess eingeleitet und umgesetzt werden, es darf nichts mehr so sein wie es war, es sei denn es war bisher alles super gut, dann weiter so“, so Röhrig. Vom Klagen allein rolle kein einziges Fahrzeug aus den Verkaufshallen. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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02.12.08
Ein Kommentar von Uwe Röhrig, Chef des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC) und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach: „Angela Merkel gilt als die ‚Sphinx im Kanzleramt'. Vielen erschien es unerklärlich, warum die ‚Frau mit der Maske’ (Süddeutsche Zeitung), die sich gern als kühle Naturwissenschaftlerin gibt, so lange so beliebt bei den Deutschen war. In der aktuellen schweren Finanz- und Wirtschaftskrise könnte sie über sich hinaus wachsen. Doch augenscheinlich hat sie nicht das Zeug dazu. ‚Bei Schmidt war es der Terror, bei Kohl die Wiedervereinigung, bei Schröder der Krieg. Nur in schwierigen Zeiten reifen große Politiker. Für Angela Merkel wäre die Situation jetzt da. Sie könnte an der Finanzkrise zu einer starken Kanzlerin wachsen. Aber ihr fehlen Schmidts Standfestigkeit, Kohls Gespür für Geschichte und Schröders Entschlossenheit', schreibt die Zeitschrift Stern über die ‚Reifeprüfung' der Dr. Angela Merkel. Doch in Krisenzeiten reicht es nicht aus, bloß eine Klempnerin der Macht zu sein. Am Morgen nach Obamas Wahl habe das Kabinett in Berlin einen höheren Steuerbonus für Handwerkerrechnungen und Anreize für die Gebäudesanierung beschlossen, berichtet der Stern. So etwas nennt die Große Koalition dann Konjunkturprogramm. Angela Merkel - so lautet die Analyse - ist nur gut für die biederen Bausteine der Politik. Ihr fehlt der Mut zum großen Wurf, sie kuschelt sich ins Korsett der schwarz-roten Ehe und bügelt alle Wünsche nach baldigen Steuersenkungen ab. Merkel dreht Schräubchen für Schräubchen. Spontaneität, zündende Ideen, mitreißende Appelle an den Optimismus und die Tatkraft der Deutschen in Zeiten der Krise - alles Fehlanzeige. Die Kanzlerin verweigert beharrlich die Führung. Doch mit Moderieren allein ist es nun nicht mehr getan. All jene Marktliberalen oder Konservativen, die sich längst damit abgefunden hatten, dass sich Merkel bei der Bundestagswahl 2009 über die Ziellinie lächelt, können jetzt Morgenluft wittern. Auf internationaler Ebene machen die Punkte die aktionistischen Macher vom Schlage eines Gordon Brown oder Nicolas Sarkozy. Während die Welt klotzt, kleckert die Klempnerin im Kanzleramt. Merkel schien als sachorientierte Problemlöserin gut in diese Zeit zu passen. Ihre Konkurrenten in der eigenen Partei hatte sie längst gemeuchelt, und von der SPD drohte keine Gefahr, weil sich die Sozialdemokraten selbst zerlegten. Das kleine Karo der Kanzlerin wirkt auf einmal mickrig - weil die Probleme und Herausforderungen so groß geworden sind. Bis 2015, so Prognosen, könnten von den 760.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie 100.000 wegfallen - dazu kommen Leidtragende in der Zulieferindustrie. Unternehmer und Arbeitnehmer stehen vor dem Aus. Und hinter jedem einzelnen stehen Familienschicksale. Die Millionen Menschen in Deutschland, die jetzt um ihre Existenz bangen, die verunsicherten Konsumenten, die nicht wissen, was sie tun sollen, sie haben ein Recht darauf, dass ihnen die Politik den Weg weist. Heruntergezogene Mundwinkel und Leichenbittermiene - das ist in der aktuellen Lage einfach zu wenig, Frau Kanzlerin." Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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07.01.09
ICC-Chef Uwe Röhrig im Deutschlandfunk-Interview: Mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und innovativen Dienstleistungsbausteinen die Krise kontern von Peter Runge Berlin/Köln - Verlustprognosen beim Weltmarktführer Toyota, Staatsmilliarden für Chrysler, General Motors und Ford, dazu in nachrichtenarmer Zeit immer wieder neue Vorschläge unterschiedlichster Herkunft, wie den Problemen des Automarktes beizukommen wäre. Selten war die automobile Welt so in Aufruhr wie zum Jahreswechsel. Fest steht: „2009 wird ein sehr, sehr anspruchsvolles Autojahr.“ Aber wer weiter Ängste schüre, helfe niemandem - nicht der Autoindustrie, nicht den Verbrauchern, nicht dem Zukunftsmarkt Mobilität, so Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de mit Sitz in Hannover-Langenhagen und Berlin, im Interview mit dem Deutschlandfunk http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/895558/. Darin spricht er sich klar gegen die Kultur der Schwarzmalerei aus. Viel zu wenig Beachtung findet nach Röhrig Ansicht angesichts der negativen Meldungen vom Automarkt die Tatsache, „dass die Autohersteller und der Handel erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um der negativen Berichterstattung auch mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und Dienstleistungsbausteinen entgegenzuwirken.“ Mancher vermeintliche Autoexperte und Kommentator müsse sich zudem fragen lassen, was er mit seinen Prognosen erreichen wolle. Vieles werde dabei nicht zu Ende gedacht. Entscheidend sei, ein Problem zu erkennen und dann die nachhaltige Lösung zu schaffen. „Probleme gemeinsam lösen und nicht Ängste schüren. Das hilft nun wirklich keinem“, ist seine Devise. Zudem wehrt er sich dagegen, dass Sanierungskonzepte stets gleichgesetzt würden mit Arbeitsplatzabbau. Der ehemalige Vertriebschef für Mercedes und Maybach, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, sieht für die deutschen Autobauer bei allen Hiobsbotschaften weiterhin Potenzial: „Aus meiner Sicht sind die deutschen Hersteller Opel und Ford mit ihren Produkten sehr gut aufgestellt. Nun muss die Vertriebsleistung und die Performance hier noch nachziehen: Zum einen darin, dass beispielsweise die Millionen-Budgets, die bisher in die klassische Werbung gesteckt wurden - die nebenbei auch nicht jeder gleich versteht, wenn man so manchen Werbespot im Fernsehen sieht - ummünzt in Qualifizierung der Vertriebsmannschaft und sie in innovative, für den Kunden einfache und verständliche Dienstleistungsprodukte investiert werden, und das ganz schnell.“ Das dürfte dann auch möglichen Autokäufern entgegen kommen, die sich bei ihren Entscheidungen immer stärker von umweltrelevanten Daten leiten lassen. Käufer müssten ihre Entscheidung laut Röhrig angesichts der Autokrise nicht auf die lange Bank schieben. Denn bei einem Bestand von bundesweit 46 Millionen Pkw, davon mehr als zwei Drittel, die älter als sechs Jahre alt sind, werde der Bedarf für die Ersatzbeschaffung deutlich. „Das heißt, der Löwenanteil an genutzten Pkw heute fährt mit veralterter Technologie, hohem Verbrauch und CO2-Ausstoß sowie Geräuschemissionen. Wenn also das Umweltbewusstsein auch in diesem Punkt wie in den Haushalten greift, lohnt es sich gerade jetzt, ein neues Fahrzeug zu kaufen“, so der ICC-Chef. Dafür spreche die aktuelle Produktpalette mit verbrauch- und emissionsreduzierten Fahrzeugen. Kombiniere man diese mit zeigerechten Dienstleistungsbausteinen und so genannten Sorglospaketen in Form von Leasing-Finanzierung über 36 Monate oder Garantieverlängerung, komme man dem Nutzer entgegen, „so dass er im Anschluss daran die weiter entwickelte Fahrzeugtechnologie bekommen kann und überhaupt kein Risiko eingeht, egal ob dann reine elektrobetriebene Fahrzeuge oder Hybridfahrzeuge am Markt den Ausschlag geben“, ist Röhrig überzeugt. Das gesamte Interview im Deutschlandfunk hören Sie hier: http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/20081223/dlf_20081223_0811_1b9c53ab.mp3
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10.11.08
Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef: „Die aktuelle Situation der wirtschaftlichen Lage weltweit wirkt sich in einer besonderen Ausprägung auch auf die gesamte Automobilwirtschaft aus. Dabei dürfen auch die vielen kleinen und mittelständischen Zulieferunternehmen nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch sie leiden unter der gegenwärtigen Krise. Im Grunde ist dies eine Binsenweisheit, die aber zu wenig Beachtung findet, denn diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind alle auch potenzielle Autokäufer und kommen nicht in den Genuss von Nachlässen für Werksangehörige. Dass es in der Autoindustrie Überkapazitäten gibt, wird als gegeben hingenommen. Auch die Tatsache, dass mit Blick auf die Endlichkeit der Rohstoffe, die erforderliche unternehmerische Weitsicht, zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme, nur sehr begrenzt vorhanden war, nimmt der Betrachter zur Kenntnis. Dass fast alle Fahrzeughersteller, fast alle Nischen mit Ihren Produkten abdecken ist ebenfalls bekannt. Für die erforderliche Wahrnehmung, um die Marken und die Produkte der Automobilhersteller, gleichgültig ob Mengen- oder Premiumhersteller, in den Märkten darzustellen und zu Verkaufen, isti ein Vertriebsnetz aufgebaut worden; natürlich richtigerweise nach vorgegebenen Standards der Hersteller. Die Erfüllung der Standards sind mit erheblichen Investitionen getätigt worden und umgesetzt, gerade nach der neuen GVO. Die Marke und die Produkte sind als Teil für die Amortisierung im Businesscase eingearbeitet. Doch nun rechnet sich das Ganze nicht mehr, und das nicht erst seit neustem, sondern bei genauem Hinsehen werden die Margen und Erträge für den Handel und den Hersteller seit Jahren immer dünner und reichen nicht mehr aus. Dazu kommt eine in Europa unterschiedliche Preisgestaltung der Produkte - und diese fördern den Reimport. Also müssen im Rahmen der Volumenstrategie, begleitende Marketingaktivitäten her, die wiederum den Erlös für beide Seiten schmälern. Dies Schraube kann nicht unbegrenzt angezogen werden, denn der Handwerker weiß, nach fest kommt ab. An der Stelle steht die Auto und Zulieferindustrie nun an der Wand. Jetzt ist eine Ausdünnung im Netz an der Tagesordnung. Einerseits findet diese dramatisch durch Konkurse und andererseits durch strategische Maßnahmen der Hersteller – unter dem Stichwort „Netzbereinigung“ - statt. Ein notwendiger Schritt aus Sicht der Hersteller. Bleibt die Hoffnung, dass das Kundenwohl nicht allein durch den Kauf, sondern vielmehr durch die Kundenbetreuung im Nachkauf über den Lebenszyklus ausreichend Berücksichtigung findet. Also liegt doch auch darüber hinaus der Lösungsansatz in der Drosselung der Produktion bis auf ein erträgliches Maß; dann aber auch in einer erforderlichen Umwidmung der Nachlassmarketingmaßnahmen in ein Budget zur weiteren Professionalisierung der Handelsorganisation. Dabei muss die Umsetzung der kompromisslosen Kundenorientierung im absoluten Fokus stehen. Seit Jahren sind die Ergebnisse eines jeden Werkstättentest und eines jeden Testkaufs eine reine Katastrophe. Würden im Automobilvertrieb die geballte Managementkapazität und durch die Hersteller die notwendigen Mittel bereitgestellt, um die erforderlichen Veränderungsprozesse für die Maßnahmen und die Stellhebel zur Kundengewinnung und der Kundenbindung eingesetzt, wäre der Weg zum Ziel geebnet. Denn es ist doch schier unglaublich, welche Autowerbespotts im Fernsehen laufen und vor allen Dingen, mit welchen Preisnachlässen Hersteller schamlos werben. Und dann folgt zur besten Sendezeit, im teuersten Zeitfenster, ein Werbespot auf den anderen. Hierbei handelt es sich um eine gigantische Wertvernichtungsmaschine von Marken und Produkten im TV, die den potenziellen Autokäufer nur verunsichert. Dafür werden Millionen an Budget freigestellt und die einzigen die davon richtig gut partizipieren sind die Werbeagenturen. Also wären auch hier erheblich Mittel an Budget umzuwidmen und in die Autohäuser zu investieren, damit Kunden im Autohaus nicht nur als lästiges oder notwendiges Übel angesehen werden , sondern vielmehr als die Ergebnispotenzialträger hofiert werden.“ Für Rückfragen: Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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13.10.08
Bald wird es schon grüne Bio-Stoßdämpfer ohne Öl und mit weniger Öl von KYB geben, dem nach eigenen Angaben weltgrößten Pkw-Stoßdämpferhersteller. Die japanische Marke hat Öl-freie-Gas-Bio-Stoßdämpfer entwickelt, die statt Öl ein spezielles Gas zur Dämpfung nutzen. Dieses Gas bietet konstant hohe Leistung auch bei Temperaturschwankungen. Öl vollständig ersetzen – das reduziert natürlich die Umweltschäden am stärksten. Der Öl-freie-Gas-Bio-Stoßdämpfer hat deshalb die größten Zukunftschancen, die heutigen Dämpfer zu verdrängen. Außerdem präsentiert KYB einen Bio-Öl-Stoßdämpfer, der ein zu 80 Prozent biologisch abbaubares Öl enthält. Bei der nächsten Rallye Dakar wird er schon fahren. „In drei oder vier Jahren sollen die Bio-Öl-Stoßdämpfer serienreif sein“, freut sich KYB Brand Manager Sue Clough. Der Marktführer will sie außerdem 2012 den Automobilherstellern für Hybrid-Fahrzeuge anbieten. KYB Europe GmbH Tel.: 02151931430 Fax: 021519314340 info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Kimplerstraße 336 47807 Krefeld Dr. Falk Köhler PR Tel.: +49 (0)4054731212 Fax: +49 (0)4054731222 Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg Germany
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13.10.08
Starnberg, 6. Oktober 2008 - Am 30. September 2008 fand in Stuttgart das erste MOST® Forum statt: Im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart kamen über 140 Teilnehmer zusammen, um sich zu den neuesten Anwendungen und Zukunftstrends der MOST Infotainment Technologie auszutauschen. „Wir sind sehr zufrieden mit der großen Resonanz: Das breitgefächerte, internationale Publikum setzte sich sowohl aus Mitgliedsfirmen als auch Nichtmitgliedern der MOST Cooperation zusammen und kam aus Asien, Europa und den USA“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die anwesenden Fachleute aus der Automobilelektronik-Industrie profitierten von sehr interessanten technischen Vorträgen und anregenden Diskussionen rund um die Ergebnisse jüngster Arbeiten und Highlights zu Systemen, Schaltungen, ICs, Technologien, Prozessen und Anwendungen.“ Im Saal lauschten Wissenschaftler, Hardware- und Software-Designer, Ingenieure, Systementwickler aber auch Einkäufer und Journalisten bis hin zu Managern den aufschlussreichen und spannenden Präsentationen. Diese beleuchteten eine umfangreiche Auswahl an MOST Themen wie MOST Applikationen, Erfahrungen und Technologien der Netzwerk- und Systemarchitektur, Physical Layer, Compliance und Qualitätsaspekte, Erfahrungsberichte aus der Serienfertigung sowie MOST in Forschung und Entwicklung. Die Ausstellung war ausgesprochen gut besucht. Die innovativen Unternehmen demonstrierten ihre Lösungen und Applikation zu MOST. Unter den Ausstellern waren neben der MOST Cooperation mit einer MOST150 Multimedia Demo, AUDI AG, Avago Technologies, BMW Group, Comlet, Dension Audio Systems, GADV, K2L, LeCroy, MBtech, Ruetz System Solutions, SMSC und STEG. Am Abend des 29. September 2008 fanden sich zahlreiche Teilnehmer zur MOST Netzwerk-Veranstaltung ein. Um 19.00 Uhr eröffnete Harald Schöpp, Mitglied des MOST Cooperation Steuerkreises, feierlich das MOST Forum. Während des Abendessens hatten die Anwesenden die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen mit einflussreichen Angehörigen der Automobilelektronik Industrie. Die MOST Cooperation unterstützte das MOST Forum, um den Mitgliedsunternehmen in der weiteren Verbreitung ihres Know-hows und ihrer Erfahrungen aus über 10 Jahren intensiver Arbeit als Partner zur Seite zu stehen. Diverse Medienpartner trugen gemeinsam mit dem Industriepartner ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) mit ihrer Expertise und ihrem Technologie-Know-how zum Gelingen einer erstklassigen Konferenz bei. Die Konferenzdokumentation steht unter www.mostforum.com/images/2008-MOST-Forum-proceedings.pdf (1,1 MB) zum Download zur Verfügung. Präsentationen, Bilder und Video Interviews werden demnächst auf www.mostforum.com veröffentlicht. Für die Veröffentlichung von Auszügen aus der Dokumentation ist teilweise möglich, bitte kontaktieren Sie uns dazu unter contact(at)mostfoum.com oder +49815155500911. Über das MOST Forum Das MOST Forum ist eine internationale Konferenz und Ausstellung zu Infotainment-Technologien mit MOST (Media Oriented Systems Transport). Veranstalter ist die qaqadu event gmbh. MOST ist der Industriestandard für Multimedia- und Infotainment-Netzwerke in der Automobilindustrie. Die Technologie wurde eigens entwickelt, um eine effiziente und kostengünstige Struktur zum Übertragen von Audio, Video, Daten und Kontrollinformationen zwischen allen angeschlossenen Geräten zu ermöglichen. Die MOST Cooperation unterstützt das MOST Forum als Technologiepartner. Die MOST Cooperation ist die Organisation, durch welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt wird, damit sie der Entwicklung der zukünftigen Anforderungen in der Industrie Rechnung trägt. 2008 gehören zu den über 90 Mitgliedern der Cooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 führende Zulieferer, die alle mit der MOST Technologie arbeiten und zu ihrer Innovation beitragen. Die Webseite der MOST Cooperation lautet http://www.mostcooperation.com. Weitere Informationen zum Forum unter http://www.mostforum.com. Mandy Ahlendorf Managing Director T +49815155500911 F +49815155500910 E contact@mostforum.com W http://www.mostforum.com qaqadu event gmbh Maximilianstrasse 8 82319 Starnberg Germany
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28.09.08
Karlsruhe (Germany), 9. September 2008 - Die MOST Cooperation - die verantwortliche Organisation für die Spezifikation von MOST (Media Oriented Systems Transport), dem führenden Automobilstandard für Multimedianetzwerke - zeigt auf der Ausstellung während des MOST Forums in Stuttgart, wie MOST als Physical Layer für Ethernet Kommunikation im Fahrzeug eingesetzt werden kann. Die Multimedia-Demonstration zeigt MOST mit einer Bandbreite von 150 Mbit/s mit Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Kommunikation, Multi-Channel-Video-Streaming von HDD sowie isochronem Streaming von HDTV und SDTV. Neben der höheren Bandbreite bei bekannter Übertragungseffizienz und hoher Quality of Service, bietet MOST150 einen isochronen Übertragungsmechanismus zur Unterstützung komplexer Videoanwendungen sowie einen Ethernet-Kanal für die effiziente Übertragung von IP-Paketen. Der Ethernet-Kanal überträgt unmodifizierte Ethernet-Frames gemäß IEEE 802.3, so dass Softwarestacks und Anwendungen aus dem Consumer- und IT-Bereich mit wesentlich kürzeren Innovationszyklen nahtlos in Fahrzeuge eingebunden werden können. TCP/IP-Stacks oder Protokolle, die TCP/IP verwenden, können ohne Änderungen über MOST kommunizieren. Damit liefert die neue Generation von MOST den einsatzbereiten Physical Layer für Ethernet im Auto. Die MOST Spezifikation Rev. 3,0 unterstützt sowohl die herkömmliche 16-Bit-Adressierung als auch die 48-Bit-Adressierung mit IEEE MAC-Adressen. Die Übertragung von Ethernet-Daten über MOST wird auf dem Stand der MOST Cooperation am 30. September 2008 in der Liederhalle Kultur-& Kongresszentrum in Stuttgart präsentiert. Über die MOST Cooperation Die MOST Cooperation ist die Organisation, die die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt, damit sie weiterhin stets die neuesten Anforderungen der Industrie erfüllt. 2008 umfasst die Kooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 Hauptzulieferer. Die Mitgliedsunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um die MOST Technologie einzusetzen und zu ihrer Innovation beizutragen. Anfangs für die Übertragung von Infotainmentdaten in Fahrzeugen konzipiert, erweitert sich das Einsatzgebiet des Netzwerkes heute auch auf die Unterhaltungselektronik. Das Ziel der MOST Cooperation ist es, die Technologie auch für andere Industrien zu entwickeln und zu standardisieren sowie die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Die MOST Cooperation wurde 1998 gegründet, um die MOST Technologie als globalen Standard für Multimedianetzwerke zu standardisieren. Audi, BMW, Daimler, Harman/Becker und SMSC bilden als sogenannte Partner das Steering Committee der MOST Cooperation. Weitere Informationen stehen unter http://www.mostcooperation.com zur Verfügung. Mandy Ahlendorf Communications MOST Cooperation T +49815155500911 F +49815155500910 MOSTCO_PR(at)hueggenberg.com http://www.mostcooperation.com hueggenberg gbr Maximilianstraße 8 82319 Starnberg Germany Management: Mandy Ahlendorf Joachim Hüggenberg
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28.09.08
Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Für Geringqualifizierte wird es immer schwieriger, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Andererseits suchen Unternehmen Hände ringend nach Fachkräften mit einem technischen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund. Die Weichen dafür, dass sich jemand später für ein Studium der Ingenieurwissenschaften entscheidet, werden häufig bereits in der Schule gestellt. „Technik zum Anfassen“ gab es beispielsweise beim landesweiten Aktionstag „Faszination Automotive NRW“ am 4. und 5. September. An diesen Tagen öffneten Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie in NRW ihre Tore für interessierte Schülerinnen und Schüler. Aus Wuppertal waren die Firmen Brose und Vorwerk Autotec mit dabei. „Die Automobilindustrie ist mit mehr als 800 Unternehmen und rund 200.000 Beschäftigten eine der wichtigsten Branchen in unserem Bundesland. Allein in Wuppertal beschäftigen fast 150 Unternehmen des Kompetenzfeldes Automotive ca. 9.000 Mitarbeiter. Rechnet man Remscheid und Solingen hinzu, dann kommt man auf 16.000 Beschäftigte aus insgesamt 280 Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie“, sagte Bernhard Simon, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Wuppertal. Es reiche nicht aus, wenn die Wirtschaft den in einigen Branchen existierenden Fachkräftemangel bloß beklage. Unternehmen müssten in die Schulen gehen, um für bestimmte Ausbildungswege, Studiengänge und Berufe zu werben. „Wenn Unternehmen aus der Region dies zusammen mit den Industrie- und Handelskammern auf die Beine stellen, ist das ein guter und zukunftsträchtiger Ansatz“, betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende. Das Bergische Städtedreieck sei schließlich Standort zahlreicher Automobilzulieferer. „Diese zumeist mittelständischen Unternehmen bilden vor Ort aus, stecken viel Geld in Forschung und Entwicklung und sorgen dafür, dass es bei uns Jobs mit Perspektive gibt. Auch unsere Universität spielt bei der Rekrutierung hervorragend ausgebildeter Ingenieure und Techniker eine herausgehobene Rolle.“ Die verschiedenen Zulieferer in der Automobilindustrie machten eine Stärke unserer Wirtschaftsregion aus, die wir ausbauen sollten. „Humankapital, also das Wissen und Können unserer Bürgerinnen und Bürger, wird zum echten Standortfaktor. Uns muss es besonders daran gelegen sein, die jungen Menschen zu erreichen. Wir brauchen also in Zukunft noch wesentlich öfter Tage, die Technik zum Anfassen bieten“, forderte Simon.
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19.06.08
Der Start Europas größter Amateurrallye, der Rallye Dresden-Breslau, wird begleitet von einem der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer und zweifachen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Der Veranstalter wartet mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auf. Am 28. und 29.06.2008 steht alles unter einem Motto: Motorsport-Zirkus pur! Es ist die 14. Rallye Dresden-Breslau, die am 28./29.06. startet. Mittlerweile hat sich diese Amateur-Rallye zur anspruchsvollsten in Europa etabliert. Und auch weil die Rallye Paris-Dakar 2008 abgesagt wurde, wird die Dresden-Breslau der diesjährige Höhepunkt für viele Fahrer. Der Konvoi der Rallye Dresden-Breslau wird sich am Sonntag auf die erste Etappe Richtung Tropical Island begeben. Etwa 65 Motorräder und Quad, 90 Geländewagen und 45 Renn-Lkw aus ganz Europa nehmen jedes Jahr teil. Im Gefolge des Trosses: Zirka 1000 Serviceleute und Fachpresse aus elf Ländern. Insgesamt liegen etwa 1200 Wertungskilometer in sechs Etappen vor den Fahrern - die Siegesetappe endet am 05.07. nahe Breslau. Der Weg ist ein beschwerlicher: das Gelände schwierig, Passagen mal matschig, mal sandig, Wassergräben und Hohlwege, Mondlandschaften und steile Kuppen - was zählt sind hier bei Weitem nicht nur die Fahrkünste. Umrahmt wird diese Rallye in diesem Jahr von einem gewaltigen Offroad-Event. Rallye-Neulinge können auf dem Original-Parcours der Dresden-Breslau erste Fahrversuche in ihrem eigenen Geländewagen unternehmen, und mehrere Automobilhersteller bieten Probefahrten mit Testfahrzeugen an. Für die Junioren steht ein besonderes Highlight auf dem Programm: Sie können auf einer separaten Teststrecke auf Quad- und ATV-Geräten Offroad-Feeling live erleben. Erlebnisreich und informativ bleibt das Festival auch für Zuschauer: Im angrenzenden Areal des Dresdner Messegeländes präsentieren Autozubehör- und Fahrzeughändler ihre neuesten Produkte. Beim Quartermile-Rennen auf einer 400 Meter langen Schotterpiste wird am Samstagabend bei packenden Zweikämpfen im k.o.-System mitgefiebert. Zentraler Treffpunkt des Events ist das große Festzelt, in dem Rallye-Videos präsentiert werden, Workshops zum Thema Fernreisen sowie Fachvorträge zu Navigation und Sicherheit stattfinden. Dort wird am Samstagabend auch die große Rallye-Party steigen. Absoluter Höhepunkt am Samstag wird der Wettbewerbs-Prolog der Rallye Dresden-Breslau sein, bei dem über 200 Motorräder, Quads, Geländewagen und Lkw aus 10 Ländern über die 1,8 Kilometer lange, spektakuläre Strecke donnern und um die Startplatzierungen kämpfen. Anschließend startet der 2. Lauf der German Off Road Masters. Am Sonntag wird es parallel zum Start der Dresden-Breslau von der historischen Augustusbrücke um 11 Uhr auf dem Ausstellergelände zusätzlich zum Angebot der Rallyestrecken-Nutzung Stunt-Shows zu bestaunen geben. Der Veranstalter erwartet 20.000 Besucher zum Off-Road-Festival 2008 in Dresden. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, gesonderte Angebote wie das Befahren des Rallye-Parcours sind gegen einen Betrag von 25 Euro zu nutzen. PRESSEMELDUNG ZUM START DER 14. RALLYE DRESDEN-BRESLAU --------------------------------------------------------------------------------------- Breitengrad Sport- und Werbegesellschaft mbH Geschäftsführung Klaus Leihener www.breitengrad.com i. A. Friedrich O’ Murnain, PR, Tel. 08960821222 ; E-mail presse@breitengrad.com Seiten: 3 Dresden, den 09.06.2008 Ein Mega-Wochenende für Off Road Fans Start Europas größter Amateur-Rallye Dresden-Breslau in Dresden mit OFF ROAD Mega-Festival auf der Messe Dresden, 28. / 29. Juni 2008 Deutschlands Motorsportfans blicken nach Dresden: Dort wird am 28. und 29. Juni die 14. Rallye Dresden-Breslau mit großem Rahmenprogramm starten. Den Start der 14. Rallye Dresden-Breslau, Europas bedeutendster Amateur-Rallye, am 28. und 29. Juni in Dresden wird ein gewaltiges Offroad-Event umrahmen. Zwei Tage Motorsport-Zirkus pur – Das OFF ROAD-Festival 2008 auf dem Messegelände Dresden! Bereits jetzt ist klar: Es wird das Mega-Event des Jahres. Programm Freitag, den 27. Juni 2008: Aussteller haben die Möglichkeit, VIP-Kunden exklusiv auf dem knapp 2 km langen Rallye-Parcours direkt am Messegelände fahren zu lassen. Samstag, den 28. Juni 2008: Die Teilnehmer der Rallye Dresden-Breslau, Europas führender Amateur-Rallye, kämpfen knallhart um die Startplatzierungen. Ein vergleichbares Renn-Spektakel hat es in Deutschland bisher noch nicht gegeben. Anschließend findet der 2. Lauf der GORM - German Off Road Masters - statt. Um 22 Uhr treten bei der Hella SpeedNight, einem 1/4-Meile-Rennen, bei Flutlicht auf Schotter Rennfahrzeuge im knallharten K.O.-System gegeneinander an. Ab 22 Uhr 45 feiert OFF ROAD sein 30-jähriges Jubiläum mit Feuerwerk, Freibier, Live-Musik und einem spektakulären Lagerfeuer. Sonntag, den 29. Juni 2008: Die Besucher können mit ihrem eigenen Geländewagen den Wettbewerbs-Parcours befahren und erhalten dafür eine Urkunde. Aussteller haben ebenfalls die Möglichkeit, interessierten Kunden Ihre Fahrzeuge im Gelände vorzustellen. Wobei je nach Fahrzeugtyp unterschiedliche Geländeabschnitte zur Verfügung stehen. So können auch SUV-Fahrzeuge den Parcours befahren, ohne Schäden zu riskieren. Unsere geprüften Instruktoren helfen Ihnen gerne bei der geeigneten Streckenwahl am Aufbautag (Donnerstag, 26. Juni). In den Pausen werden mehrere Stuntshows u.a. von Honda Motorrad, Polaris Quad, Borossi Buggy, Mercedes Paris-Dakar-G etc. gezeigt. Parallel findet ab 11 Uhr auf der nahegelegenen historischen Augustusbrücke der Showstart der Rallye Dresden-Breslau-Teilnehmer nach der am Vortag festgelegten Startplatzierung statt. Die Besucher haben im Anschluss an die Veranstaltung an mehreren öffentlichen Großbildflächen in Dresden sowie im Tropical Island Gelegenheit, das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft anzusehen. Im Tropical Island werden sich die Teilnehmer der Rallye Dresden- Breslau ebenfalls das Endspiel ansehen, nachdem sie im nahegelegenen Militärgelände eine Sonderprüfung absolviert haben. Die GORM - German Off Road Masters - veranstaltet dort seine Siegesfeier. Konzept Das Veranstaltungskonzept kommt extrem gut an. So haben neben rd. 70 Ausstellern aus den Bereichen Expeditionsfahrzeuge, Motorrad, Quad, Buggy, Reifen, Zubehör, Reise- und Rallyeveranstalter bereits - Jeep - Isuzu - Iveco - Subaru - Lada - Mitsubishi - Suzuki - und Toyota zugesagt. Honda, Audi, Land Rover, Porsche, Hummer und VW werden über die Handelsniederlassungen vertreten sein. Gespräche mit BMW, Chevrolet, Citroen, Daihatsu, Fiat, Ford, Hyundai, KIA, Mazda, Mercedes, Nissan, Opel, Peugeot, Skoda, Subaru und Volvo stehen noch aus. Wobei die Eventabteilungen bereits heiß laufen. Isuzu bietet einen Offroad-Parcours für ferngesteuerte Modell-D-Max Fahrzeuge. Ein Original-Replikat des Mercedes G, mit dem Jacky Ickx die Paris Dakar 1983 gewann und welches mit Werksunterstützung von Mercedes aufgebaut wurde, wird mehrfach den Parcours befahren. Suzuki stellt einen Quad-Parcours, Iveco, Toyota, Hummer und andere Hersteller und Händler bieten Testfahrten im Gelände an. Marathonrally.com feiert am Freitag Abend sein 5-jähriges Bestehen mit einer Party, OFF ROAD sein 30-jähriges am Samstag Abend. Darüber hinaus wird vom Bullriding bis zum Bungee-Turm jede Menge geboten. Sie sehen, die Veranstaltung wird sehr eventlastig. Besucher Apropos Besucher: Mehr als 20.000 Gäste erwarten wir zum OFF ROAD-Festival und zum Start von Europas größter Amateur- Rallye "Dresden - Breslau". Im letzten Jahr kamen bereits 12.000 Besucher, ohne gezielte Werbe- und Pressemaßnahmen. In diesem Jahr haben sich neben den vielen Medienpartnern der Rallye zwei weitere Fernsehteams angemeldet, darunter auch DMax. Siehe Pressespiegel in der Ausstellerinfo, welche als Anlage beiliegt. (festival_dresden.pdf) Zu Ihrer weiteren Information dürfen wir Ihnen einen Gelände- und Festival-Plan sowie den neuen Programmentwurf übersenden. Weiter Informatione finden Sie zudem unter www.off-road-festival.de Die Branche präsentiert sich hier geschlossen und zeigt publikums- und pressewirksam, welche Faszination von Geländewagen, SUV, Motorrad und Quad ausgeht. OFF ROAD als Medienpartner unterstützt den Veranstalter der Dresden-Breslau-Ralllye tatkräftig bei der Umsetzung dieses griffigen Veranstaltungskonzepts. ► SHORT FACTS START RALLYE DRESDEN-BRESLAU MIT OFF ROAD MEGA-FESTIVAL Termin: 28. / 29. Juni 2008 Ort: Dresden, Messegelände Eintritt frei! 1 Wochenende - 4 Veranstaltungen ! Start Rallye Dresden-Breslau / OFF ROAD MEGA-FESTIVAL / 2. Lauf der GORM [German Offroad Masters] / Hella SpeedNight Samstag, 28. Juni 2008: OFF ROAD MEGA-FESTIVAL, Messegelände Dresden ab 11 Uhr, Prolog der Rallye Dresden-Breslau auf der 1,8 KM langen, spektakulären Strecke, Messegelände Dresden ab 22 Uhr, Quartermile-Rennen powerd by Hella, bei Flutlicht, Messegelände Dresden ab 22.45 Uhr, Jubiläumsfeier der Zeitschrift OFF ROAD mit 500 L Freibier Sonntag, 29. Juni 2008: OFF ROAD MEGA-FESTIVAL, Messegelände Dresden ab 11 Uhr, Showstart der Rallye Dresden-Breslau, Augustusbrücke Dresden Infos: i. A. Friedrich O’ Murnain, PR, Tel. 08960821222 ; E-mail presse@breitengrad.com ► BACKGROUND RALLYE DRESDEN-BRESLAU Der Konvoi der Rallye Dresden-Breslau wird sich am Sonntag auf die erste Etappe Richtung Tropical Island begeben. Etwa 65 Motorräder und Quad, 90 Geländewagen und 45 Renn-Lkw aus ganz Europa nehmen jedes Jahr teil, begleitet durch einen Tross von etwa 1000 Serviceleuten sowie Fachpresse aus elf Ländern. Insgesamt liegen ca.1200 Wertungskilometer in sechs Etappen vor den Fahrern. Die Siegesetappe endet am 5.7. nahe Breslau. Ein beschwerlicher Weg durch schwieriges Gelände, über sandige oder matschige Passagen, durch Wassergräben und Hohlwege, via Mondlandschaften und steile Kuppen. Fahrkünste sind hier ebenso gefragt wie Navigationstalent und die Fähigkeit, am Ende des Tages die schlimmsten Schäden notdürftig zu reparieren. Die Rallye ist eine lizenzfreie Amateur-Fahrer-Rallye. Sie darf von jedermann mit gültiger Fahrerlaubnis gefahren werden. Voraussetzung ist eine umfangreiche technische Abnahme der Fahrzeuge. Die erste Rallye nach Breslau startete 1994 mit 27 Fahrzeugen. Sie findet 2008 zum 14. Mal statt und hat sich als größte und anspruchvollste Amateurrallye in Europa etabliert. Bis zu ihrer 12. Auflage 2006 startete sie als „Berlin-Breslau“ nahe der deutschen Hauptstadt. Im Vorjahr fand sie zum ersten Mal als „Dresden-Breslau“ statt und war schon Wochen vorher komplett ausgebucht. „Dresden als Startpunkt hat auch dieses Jahr magische Anziehungskraft auf die Fahrer“, erklärt Organisator Klaus Leihener von der Breitengrad GmbH. „Wir arbeiten schon wieder mit Wartelisten. Und auch weil die Rallye Paris-Dakar 2008 abgesagt wurde, ist die Dresden-Breslau in diesem Jahr der Höhepunkt für viele Fahrer“. Mehr Informationen unter: www.breitengrad.com Kontakt für Anmeldung zum Beschleunigungsrennen oder Fahrten mit eigenem Fahrzeug: presse@breitengrad.com; Tel. 08960821222
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20.05.08
Der ADAC lehnt eine Erhöhung der Kfz-Steuer für ältere Pkw im Zuge der geplanten Steuerreform kategorisch ab. Jetzt bekannt gewordene Pläne des Bundesfinanzministeriums, eine Strafsteuer für Fahrzeuge einzuführen, die vor dem 1. Januar 2009 erstmals zugelassen werden, ist aus Sicht des Clubs aus sozialen Gründen und angesichts von Rekordbelastungen der Autofahrer nicht akzeptabel. „Eine zusätzliche Besteuerung von Fahrzeugen der Abgasnorm Euro 2 und Euro 3 bestraft diejenigen Autofahrer, die sich kein neues Auto leisten können“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. Massive Kritik übt der Automobilclub zudem am Plan, ab 2011 auch Euro-4-Pkw mit einem Steuerzuschlag zu versehen. Dazu Becker: „Benziner mit Euro 4 entsprechen schon heute höchsten Anforderungen aus Umweltsicht. Trotzdem werden Autofahrer schon in weniger als drei Jahren dafür bestraft, wenn sie sich heute ein Auto mit dem modernsten und saubersten Motor kaufen - eine solche Politik versteht kein Mensch mehr.“ Deshalb fordert der ADAC das Finanzministerium auf, am bislang vertretenen Kurs festzuhalten und den Bestand nicht mit einem Steueraufschlag zu belasten. Nach Meinung des ADAC muss die Kfz-Steuer auf CO2-Basis für Neuzulassungen schnellstmöglich eingeführt werden. Fahrzeuge im Bestand dürfen davon aber nicht betroffen sein, der Verbraucher muss der Kontinuität der Steuerpolitik vertrauen können. Diese verbrauchsabhängige Steuer, die das hubraumbezogene Modell ablösen soll, muss in sich aufkommensneutral sein und darf nicht zu Steuererhöhungen führen. Dabei muss jedes Gramm CO2 gleich besteuert werden, eine progressive Besteuerung, wie sie nun angedacht ist, ist ungerecht und trifft nicht nur die Fahrer von Luxusfahrzeugen sondern auch Familien. Der ADAC hat bereits im Jahr 2004 ein entsprechendes CO2-basiertes Steuermodell entwickelt und der Politik vorgerechnet. Das Modell bietet Autofahrern einen finanziellen Anreiz zum Kauf verbrauchs- und schadstoffarmer Modelle. URL: www.adac.de München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=324190
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23.04.08
1,6-Liter THP (Turbo High Pressure)-Benziner mit 128 kW (175 PS) - Benzin-Direkteinspritzer mit Twin-Scroll-Turboaufladung - Neues Sechsgang-Schaltgetriebe reduziert Verbrauchswerte Dass Sportlichkeit und Umweltverträglichkeit sich nicht ausschließen müssen, zeigt der neue Peugeot 308175 THP. In Deutschland ist das kompakte Kraftpaket mit dem bereits aus dem 207 RC bekannten 1,6-Liter-Vierzylinder THP (Turbo High Pressure)-Benziner in der 308 Limousine bereits seit März erhältlich. Ab Mai können zudem auch Käufer des neuen Lifestyle-Kombis 308 SW, der auf der AMI in Leipzig Anfang April seine Deutschlandpremiere gefeiert hat, diese leistungsstärkste Motorisierung bestellen. Die offizielle Markteinführung des 308 SW erfolgt am 17. Mai. Gelungene Balance aus Sportlichkeit und Umweltverträglichkeit Der ausgesprochen drehfreudige 1,6-Liter-16V THP-Motor aus der Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und der BMW Group entwickelt aus 1,6 Liter Hubraum 128 kW (175 PS) bei 6.000/min. Das maximale Drehmoment von 240 Nm liegt bereits bei 1.600/min an und kann mit der Overboost-Funktion unter Volllast kurzzeitig auf 260 Nm angehoben werden. Trotz seiner Kraftreserven bleibt der 175 PS THP-Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe im 308 sparsam: Im Schnitt verbraucht er nur 7,6 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer (SW: 7,8 Liter) und emittiert 180 Gramm CO2 pro Kilometer (SW: 185 g/km). Neues Sechsgang-Schaltgetriebe für mehr Komfort und Sportlichkeit Der 308175 THP gibt seine Kraft über ein komplett neu entwickeltes Sechsgang-Schaltgetriebe (intern Typ MCM genannt) für Motoren mit einem Drehmomentmaximum unterhalb von 300 Nm an die Vorderräder ab. Das neue Sechsgang-Schaltgetriebe verbessert nicht nur den Bedienkomfort und ermöglicht sportliche Gangwechsel, sondern trägt auch zur Verbrauchsreduzierung bei. Bei diesem neuen Getriebe handelt es sich um eine Eigenentwicklung von PSA Peugeot Citroën, die am Standort Valenciennes produziert wird. Umfangreiche Serienausstattung und sportliche Design-Elemente Peugeot bietet die neue Motor-Getriebe-Kombination in der 308 Limousine (und im neuen 308 SW) in den beiden höchsten Ausstattungsstufen Sport Plus und Platinum an. Optisch stellt die stärkste Version des 308 ihre Sportlichkeit in zahlreichen Details unter Beweis. Dazu gehört die mit einem neuen Kühlergrill in Aluminium-Optik gestaltete Front ebenso wie der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler (nur Limousine) mit integrierter Bremsleuchte. Im Innenraum setzt das Sport-Design-Paket mit einer Fußstütze und Pedalen aus Aluminium, einem speziellen Sport-Lederlenkrad sowie einem Schaltknauf in Aluminium-Optik dynamische Akzente. Dass der 308175 THP als Limousine wie ein zum Sprung bereiter Löwe auf der Straße kauert, verdankt er zudem einer Tieferlegung um 10 Millimeter. Beim 308 Sport Plus 175 THP ist außerdem bereits die Scheinwerferreinigungsanlage serienmäßig. Sportlicher Löwe tritt im hart umkämpften Kompaktklasse-Segment an Mit dem 308 hat die Löwenmarke im stark umkämpften Segment der Kompakt-Limousinen (M1) neue Perspektiven eröffnet. Mit knapp fünf Millionen Neuzulassungen erreichte dieses Segment 2006 in Westeuropa gemessen an allen verkauften Automobilen ein Drittel des Gesamtmarktes. In Deutschland und Spanien verzeichnet das Segment M1 bereits seit 2003 einen deutlichen Anstieg der Zulassungszahlen. Dabei ist die Klientel äußerst heterogen: Familien machen zwar den größten Teil des Käufervolumens aus, doch sind insgesamt betrachtet alle Sozial- und Altersschichten vertreten. Generell handelt es sich um Kunden, die ein hochwertiges Fahrzeug mit markantem Design sowie gutem Preis-Ausstattungsverhältnis suchen und keine Abstriche bei der Produktqualität machen wollen. Der neue 308175 THP erfüllt diese hohen Ansprüche perfekt und ist gleichzeitig eines der sportlichsten Autos in der Kompaktklasse. Hohe Material- und Verarbeitungsqualität bei gesamter 308-Baureihe Als Nachfolger des binnen sechs Jahren mehr als drei Millionen Mal gebauten und mittlerweile oft nachgeahmten Peugeot 307 demonstriert der 4,28 Meter lange 308 die gestiegenen Ambitionen der Löwenmarke. Der Peugeot 308 setzt neue Maßstäbe bei Material- und Verarbeitungsqualität, Platzangebot, Fahrverhalten, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit. Beim EuroNCAP-Crashtest erzielte der 308 das bestmögliche Ergebnis von fünf Sternen für den Schutz erwachsener Insassen und sehr gute Werte für den Schutz mitfahrender Kinder und von Fußgängern. Mit dem beim 308 SW ab der Ausstattungsstufe Sport und bei der 308 Limousine ab der Version Sport Plus serienmäßigen Panorama-Glasdach bietet der 308 zugleich den hellsten Innenraum aller Kompaktklasse-Fahrzeuge. Das mit dem 307 eingeführte Konzept der Van-artigen Karosserie mit der Peugeot-typischen, rassig-eleganten Linienführung erlebt ebenfalls einen neuen Höhepunkt. Produziert wird der 308175 THP im Peugeot-Stammwerk Sochaux, wo die fünftürige Limousine und der SW vom Band laufen, sowie am elsässischen Standort Mulhouse, wo Drei- und Fünftürer hergestellt werden. Die Jahresproduktion für die Baureihe 308 beläuft sich in diesem Jahr auf 350.000 Fahrzeuge. In Deutschland will Peugeot bis zum Jahresende 2008 noch rund 21.000 Neuzulassungen der Peugeot-Kompaktklasse erreichen, davon etwa drei Prozent mit dem 128 kW (175 PS) starken 1,6-Liter THP-Aggregat, daran jeweils die Hälfte aufgeteilt auf Limousine und SW. Günstige Unterhaltskosten und sehr gutes Restwertverhalten Die Unterhaltskosten eines Fahrzeugs und seine Restwertentwicklung sind Faktoren, welche die Kaufentscheidung, die Kundenzufriedenheit und die Kundentreue wesentlich beeinflussen. Die für den Peugeot 308 prognostizierte sehr gute Restwertentwicklung wird nicht nur durch sein dynamisches Design und seine hohe Produktqualität beeinflusst, sondern auch durch die niedrigen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte. Darüber hinaus wirkt sich seine vorbildliche Reparaturfreundlichkeit günstig auf die Versicherungseinstufung und damit die Gesamtbetriebskosten aus. Peugeot wächst im ersten Quartal um 18,9 Prozent Peugeot Deutschland hat das erste Quartal 2008 als einer der wenigen Volumenhersteller mit einem Wachstum im zweistelligen Bereich abgeschlossen. Von Januar bis einschließlich März 2008 wurden kumuliert 22.226 Pkw von Peugeot neu für den Straßenverkehr zugelassen - ein Plus von 18,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in dem Peugeot 18.695 Neuzulassungen verbucht hatte. Der Pkw-Gesamtmarkt wuchs im selben Zeitraum um lediglich 2,6 Prozent. Der Pkw-Marktanteil der französischen Löwenmarke lag nach Abschluss des ersten Quartals 2008 bei 3,0 Prozent gegenüber 2,6 Prozent im Vorjahreszeitraum. Peugeot 308 erzielt bestes Monatsergebnis seit Markteinführung Der mit dem "Goldenen Lenkrad" ausgezeichnete Peugeot 308 erzielte im März sein bislang bestes Monatsergebnis seit der Markteinführung am 15. September 2007. Im vergangenen Monat erreichte der Peugeot 308 genau 1.516 Neuzulassungen. Im ersten Quartal 2008 verzeichnete die neue Kompaktklasse von Peugeot, die am 17. Mai um den Lifestyle-Kombi 308 SW erweitert wird, kumuliert 3.519 Neuzulassungen. Die Baureihe 207 schloss das erste Quartal 2008 als Nummer zwei der Kleinwagen-Importwertung ab. Kumuliert wurden per Ende März 2008 genau 10.975 Modelle der Baureihe 207, die sich aus Limousine, Coupé-Cabriolet 207 CC und dem Lifestyle-Kombi 207 SW zusammensetzt, in den Verkehr gebracht. Unter allen nach Deutschland eingeführten Pkw belegte die Baureihe 207 im ersten Quartal Rang drei der Importwertung. Allein auf den Mitte letzten Jahres gestarteten Lifestyle-Kombi 207 SW entfielen dabei per Ende März 3.188 Neuzulassungen. Mit 3.033 Neuzulassungen - 2.714 davon für den 207 CC - war Peugeot mit 206 CC, 207 CC und 307 CC im ersten Quartal 2008 zudem der erfolgreichste Importeur von Cabriolets. Insgesamt plant Peugeot, 2008 rund 103.000 Pkw abzusetzen und einen Pkw-Marktanteil von 3,25 Prozent zu erreichen. Mit den neuen Nutzfahrzeugmodellen Bipper und Partner soll außerdem 2008 erneut ein starkes Wachstum im Nutzfahrzeuggeschäft erzielt werden. Peugeot Deutschland strebt 2008 rund 9.300 Lkw-Neuzulassungen und einen Nfz-Marktanteil von 4,22 Prozent an. PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH Direktion Presse und Kommunikation E-Mail: presse@peugeot.de WWW: www.peugeot-presse.de Tel: +49 (0)681879215 Fax: +49 (0)681879545 Saarbrücken - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=321059
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07.04.08
Wer ein Kind im Auto mitnimmt, muss es in einem altersgerechten Kindersitz sichern, der das Prüfzeichen ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04 enthält. Sitzmodelle mit den älteren Prüfzeichen ECE-R 44-01 oder 44-02 entsprechen nicht mehr den Sicherheitsvorschriften. Sie dürfen nach Informationen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) nicht mehr verwendet werden. Der Gesetzgeber hat vorgeschrieben, dass die kleinen Passagiere (bis 12 Jahre oder 150 Zentimeter Körpergröße) altersgerecht gesichert sein müssen, um sie im Falle einer Notbremsung oder eines Unfalles bestmöglich zu schützen. Der aktuell gültige Standard fordert hohen Schutz beim Frontalaufprall, stabilere Schrittgurte bei Hosenträgermodellen und ausgeprägte Gurtführungen im Bereich des Beckengurtes. Sitze mit dem Prüfzeichen ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04 erfüllen diese Forderungen. Die mit der Norm 44-03 dürfen nur noch bis Mitte 2009 verkauft, aber weiter benutzt werden. Stellt die Polizei bei einer Kontrolle oder bei einem Unfall fest, dass ein älterer Kindersitz im Einsatz war, kann sie Bußgelder von 30 Euro bei einem Sitz und 35 Euro bei mehreren nicht normgerechten Sitzen verhängen. Bei dem heute weit verbreiteten Schnäppchenkauf im Rahmen privater Internetangebote ist es besonders ratsam, sich rechtzeitig nach der gültigen Prüfnorm zu erkundigen. Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten Wenn Sie weitere Informationen brauchen, rufen Sie uns bitte an! Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in zehn Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 75 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten. Presse und Information Achelis & Partner GmbH Public Relations Friedenspromenade 87 81827 München Telefon (089) 4398420 Fax (089) 4307284 Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC) München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=318829
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15.02.08
Mit Unverständnis hat der ADAC auf die gemeinsame Erklärung von VDA, VDIK und BMU reagiert. „Offensichtlich,“ so ADAC-Präsident Peter Meyer, „möchte der VDA die Autofahrer an der Nase herumführen und auf Zeit spielen.“ Anders ist es nach Ansicht des Clubs nicht zu erklären, dass der VDA jetzt seine eigenen Zahlen anzweifelt, indem er einräumt, erst Ende März verbindliche Aussagen machen zu können. Der ADAC hatte längst nachgewiesen, dass die aus politischen Gründen genannte Zahl von lediglich 375000 E10-untauglichen Fahrzeugen nicht zu halten ist. Die vom VDA vorgelegte Zahl ist auch schon deshalb unglaubwürdig, weil sie über den Anteil von rund 10 Millionen ausländischer Pkw mit Ottomotor sowie vier Millionen Motorräder gar nichts aussagt. Der ADAC geht vielmehr von mindestens 1,5 Millionen betroffenen Kraftfahrern aus, für die der Einsatz von E 10 mit massiven Kostensteigerungen verbunden ist. Der ADAC fordert deshalb, weiterhin Super- und Normalbenzin mit maximal 5 Prozent Ethanol (E5) flächendeckend und zu einem angemessenen Preis anzubieten. Der Automobilclub begrüßt in diesem Zusammenhang die Forderung von Bundesumweltminister Siegmar Gabriel, der nochmals bestätigt hat, dass über das Biospritziel E10 neu nachgedacht werden müsse, wenn sich herausstellen sollte, dass wesentlich mehr Fahrzeuge Probleme mit Bioethanol haben, als vom VDA angegeben. Rückfragen: Maximiliam Maurer Te.: (089) 76762632 München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=313205
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18.01.08
Stuttgart - Die Mercedes-Benz C-Klasse hat mit deutlichem Vorsprung die größte deutsche Wahl zum beliebtesten Automobil gewonnen. Der ADAC zeichnete den Publikumsliebling aus Stuttgart dafür jetzt mit dem begehrten "Gelben Engel 2008" aus. Die "Gelben Engel", die der ADAC alljährlich für herausragende Leistungen verleiht, tragen ihren Namen zu Ehren der freundlichen ADAC-Pannenhelfer und zählen zu den angesehensten europäischen Automobil-Auszeichnungen. Verbraucher schätzen sie als wertvolle Orientierung, denn bei der Entscheidung spielen auch Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit eine Rolle. Zur Wahl standen 36 Fahrzeuge, die 2007 neu auf den Markt gekommen waren. Rund 340000 Teilnehmer haben ihre Stimme abgegeben und setzten die Mercedes-Benz C-Klasse mit deutlichem Stimmenvorsprung gegenüber ihrem nächstplazierten Mitbewerber auf den ersten Platz. Dieses deutliche Ergebnis belohnte Europas größter Automobilclub - rund 16 Millionen Mitglieder - mit dem "Gelben Engel 2008" für das beliebteste Auto Deutschlands. Seit ihrer Markteinführung Ende März 2007 setzt die C-Klasse Maßstäbe in ihrem Segment. Neben faszinierendem Design und Mercedes-typischer Fahrkultur bietet sie auch neueste technische Spitzenleistungen. Dazu gehören zum Beispiel das AGILITY CONTROL-Paket mit situationsgerechter Stoßdämpferregelung, das Intelligent Light System mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen sowie das PRESAFE®-System mit präventiven Schutzmaßnahmen für die Insassen. Der Publikumsliebling glänzt überdies als Verkaufserfolg. Mit 261500 verkauften Fahrzeugen in 2007 stieg der Absatz der Limousine um 57 Prozent. Für ihre Ausnahmestellung in der Mittelklasse hat die C-Klasse bereits viele Auszeichnungen erhalten. So wählten sie die Leser von AUTO BILD zur schönsten Limousine, das Fachblatt auto motor und sport kürte sie zum schönsten Mittelklasseauto und 350000 Teilnehmer an der größten europäischen Internet-Abstimmung verliehen ihr den Internet Auto Award 2007 "Carolina" als beliebtestes Auto Europas. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker, Telefon 07111775847 , E-Mail: wolfgang.zanker@daimler.com Frank Bracke, Telefon 07111775852 , E-Mail: frank.bracke@daimler.com Weitere Informationen von Mercedes-Benz sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=310201
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09.12.07
Der offiziell letzte Trabant steht beim Online-Automobilclub autoki.com zum Verkauf. Die mit Herzen übersäte „Rennpappe“ wurde 2002 ausgeliefert - an Kai Pflaume. Der jetzige Besitzer, Community-Mitglied Platzwart, erzählt auf der Seite die besondere Geschichte dieser Sonderanfertigung mit originalem „Nur die Liebe zählt“-Design. Auf einen Trabant musste in der DDR durchschnittlich 13 Jahre nach der Bestellung gewartet werden. Auch Kai Pflaume hatte sich 1985 um einen Wagen beworben. Dann aber kam die Wende und die Produktion der Autos wurde eingestellt. Für Pflaume erfüllte sich viele Jahre später der einstige Traum: Bei der TV-Gala „Das goldene Lenkrad“ fragte er VW-Boss Ferdinand Piëch zum Spaß, ob der Wagen „denn noch geliefert“ würde. Piëch kümmerte sich tatsächlich um die Angelegenheit und am 18. März 2002 wurde Pflaume sein DDR-Schlitten vor die Haustür gestellt - nach 17 Jahren Warten. Kai Pflaume konnte sich so 13 Jahre nach der Wende seinen Jugendtraum erfüllen: Er fuhr mit dem Wagen durchs Brandenburger Tor. Kurze Zeit später sollte der Wagen helfen, Kindern Träume zu erfüllen. Er wurde versteigert und der Erlös von 45.000 Euro ging an die Organisation „Ein Herz für Kinder“. Der Trabant, dessen derzeitiger Zustand mit 15800 km auf dem Tacho als „besser als neu“ von Besitzer und autoki-Mitglied Platzwart beschrieben wird, ist jetzt wieder zu haben. Wer sich für dieses kleine Stück Geschichte interessiert, kann hier mehr erfahren: blog.autoki.com/20071031/der-trabant-von-kai-pflaume/ Über autoki.com – autoki wurde im Herbst 2006 von drei Auto begeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine Marken übergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. Autoki.com hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. Autoki.com wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. Medienkontakt: Katharina Toparkus, Tel. (0163) 2973228 oder (030) 24083196, E-Mail: presse(at)autoki.com, Autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin Quelle: pressemitteilung.ws
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05.12.07
Stuttgart - Maybach hat mit der Studie eines offenen Maybach Landaulet die hohe Kunst des Baus herrschaftlicher Automobile wiederbelebt. Ganz in der Tradition exklusiver Landaulets kann das Dach dieses in schimmerndem Weiß glänzenden Einzelstücks im Fond komplett geöffnet werden, während das Chauffeur-Abteil rundum geschlossen bleibt. Über den Fahrgästen spannt sich dann nur noch der reine, blaue Himmel. Auf opulenten, mit edlem weißen Leder bezogenen Fauteuils genießen die privilegierten Passagiere in einer luxuriösen und mit hohen stilistischen Ansprüchen gestalteten Umgebung ein majestätisches Open-Air-Erlebnis, wie es ihnen derzeit kein anderes Automobil in Aussicht stellen kann. Erlebnisse dicht am Puls der Natur sowie erlesener Komfort und Technik auf höchstem Niveau verbinden sich hier harmonisch. Durch diese einzigartige Studie unterstreicht Maybach einmal mehr seine Kompetenz im Bau der exklusivsten Luxus-Fahrzeuge der Welt. Großes Faltdach für die Fond-Passagiere Die technische Basis für die Landaulet Studie lieferte der Maybach 62 S - der derzeit als die stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine der Welt gilt. Um den Passagieren den ungehinderten Blick auf den Himmel freizugeben, haben die Maybach Techniker das hintere Dachmodul entfernt. Die Seitenwände bleiben dabei stehen und wurden lediglich durch integrierte Stahlrohre unsichtbar verstärkt. Da diese Maßnahmen die Silhouette der Luxus-Limousine nicht veränderten, blieben auch die großzügigen Türen und der komplette Innenraum mit denLiegesitzen erhalten. Im geschlossenen Zustand liegt das schwarze Verdeck des Landaulets in dem durch die Dachbögen gebildeten Dachrahmen auf und schließt wind- und wetterdicht. Auf Wunsch seiner Fahrgäste betätigt der Chauffeur einen Schalter auf der Mittelkonsole. Daraufhin öffnet eine Elektrohydraulik das Dach und legt es mit dem darin integrierten hinteren Fenster aus Einscheiben-Sicherheitsglas sanft hinten auf der Hutablage ab. Das Öffnen und Schließen des Dachs beansprucht nur 16 Sekunden. Das abgelegte Dach kann der Chauffeur durch eine edle weiße Leder-Persenning abdecken, die auch die Dachmechanik den Blicken entzieht und so ein geschlossenes Bild höchster Eleganz ergibt. Weißer Lack und weiße Felgen Diesen Eindruck unterstreicht auch das schimmernde weiße Lackkleid der Studie in der exklusiven Farbe Antigua White. Optische Akzente setzen überdies die speziell für die Landaulet-Studie gestalteten 20 Zoll großen, weiß lackierten Felgen mit glanzgedrehten Speichen sowie die weißen Blinker vorn und die tiefroten Heckleuchten. Schwarz für den Fahrer, weiß für die Passagiere Der bereits hochwertige Fahrerbereich des erfolgreichen Maybach 62 S ist zusätzlich in einigen wichtigen Punkten aufgewertet. So tragen nun alle Zierteile eine schwarze Klavierlack-Oberfläche. Und für die umfangreiche Lederausstattung verwendet Maybach das besonders exklusive, tiefdunkle, glänzende Leder Stromboli Schwarz. Ganz in Weiß präsentiert sich dagegen das Passagierabteil, das die Maybach-Manufaktur nahezu komplett mit dem wertvollen Leder Seychelles Weiß ausgestattet hat. Fußraum und Himmel im Fond des Highend-Luxuslandaulets sind ebenfalls in Weiß gehalten - der Boden ist mit weißem Veloursteppich belegt, der Himmel mit weißem Stoff bezogen. Einen spannenden Kontrast dazu bilden Applikationen und Zierteile in glänzendem schwarzen Klavierlack oder aus einzigartigem schwarzen Granit mit vielen goldenen Einschlüssen. Üppiges Platzangebot und First-Class-Komfort Außergewöhnlichen Komfort garantiert das üppige Platzangebot des Fonds, das die Landaulet-Studie unverändert vom Maybach 62 übernommen hat. Hier laden zwei großzügige Einzelsitze zum Platz nehmen ein. Als Clou ermöglichen die eleganten Einzelsitze auch groß gewachsenen Personen eine einzigartige Liegeposition, die Reisende sonst nur von den First-Class-Fauteuils moderner Passagierjets kennen. Die als Chauffeur-Fahrzeug konzipierte Studie ist mit einer Trennwand ausgerüstet. Ihren oberen Teil bildet eine Trennscheibe, welche die Passagiere dank einer im Glas eingebetteten Flüssigkristallfolie auf Knopfdruck undurchsichtig machen kann. Zwei der modernsten Klimaautomatiken, deren Parameter den Gegebenheiten in der Landaulet-Studie angepasst wurden, sorgen dafür, dass Offenfahren auch unter schwierigeren klimatischen Bedingungen ein Vergnügen ist. Entertainment und Kommunikation auf modernstem Stand Die Fondkonsole ist auch in der Landaulet-Studie wie im Maybach 62 S der Mittelpunkt für Unterhaltung, Kommunikation und Genuss. Hier haben die Maybach-Ingenieure alles zusammengefasst, was der Unterhaltung und dem Genuss der Fondpassagiere dient: DVD-Spieler, Sechsfach-CD-Wechsler, Kühlfach mit eigenem elektrischen Kompressor sowie ein intelligentes System, das Gläser, Kelche und Champagnerflaschen sicher in Position hält. Motor und Fahrwerk Angetrieben wird die Maybach Landaulet Studie von dem leistungsgesteigerten V12-Motor, den Maybach Ingenieure gemeinsam mit den Experten von Mercedes-AMG für den Maybach 57 S und den Maybach 62 S weiterentwickelt haben. Dank Biturboaufladung und Wasser-Ladeluftkühlung schöpft der V12-Motor aus 5980 Kubikzentimeter Hubraum eine Höchstleistung von 450 kW/612 PS. Sie steht kontinuierlich zwischen 4800 und 5100 Umdrehungen zur Verfügung, während das Triebwerk das Drehmomentmaximum von beeindruckenden 1000 Newtonmetern zwischen 2000 und 4000 Umdrehungen liefert. Mit der elektronisch gesteuerten Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control) und dem Adaptiven Dämpfungs-System (ADS II) erreicht das Landaulet außergewöhnliche Dimensionen des Fahrkomforts und beweist zugleich, dass sich auch ein repräsentatives Fahrzeug durch hohe Agilität und Fahrdynamik auszeichnen kann. Neben groß dimensionierten innenbelüfteten Bremsscheiben - an der Vorderachse mit jeweils zwei Bremszangen - arbeiten in der Studie wie im Maybach 62 S gleichzeitig zwei elektrohydraulische Bremssysteme Sensotronic Brake Control (SBC (TM)). Zusammen mit ESP®, ASR, ABS und Brake-Assist verfügt die Landaulet-Studie damit über die modernsten und leistungsfähigsten Regelsysteme. Innovative Technologie von der Schwestermarke Mercedes-Benz Wie alle Maybach Limousinen profitiert auch das Landaulet von den einzigartigen Erfahrungen von Mercedes-Benz in der Entwicklung und dem Bau von hochwertigen Automobilen auch im Luxuswagen-Segment. So wurden bedeutsame Innovationen von Mercedes-Benz für die Maybach-Limousinen erfolgreich weiterentwickelt, gehören zur Serienausstattung bei Maybach und sind natürlich auch in der Landaulet-Studie mit an Bord - beispielsweise die elektronisch gesteuerte Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control), die Sprachbedienung LINGUATRONIC und das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS. Weitere Informationen von Maybach im Internet: www.media.daimler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=302159
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17.10.07
Los Angeles - Mit seiner Markteinführung in Kalifornien startet der E 320 BLUETEC heute als einziges Dieselfahrzeug der Welt in Kalifornien. Mercedes- Benz ist damit der erste Automobilhersteller, der die strengen Abgasgrenzwerte des amerikanischen Bundesstaates - und der anderen Mandatsstaaten - mit einem Selbstzünder erfüllt. Seit der flächendeckenden Einführung von schwefelarmem Dieselkraftstoff im Oktober 2006 ist der E320 BLUETEC bereits in 45 US-Staaten verfügbar. Der mit einem 165 kW/224 PS starken V6-Motor ausgestattete E 320 BLUETEC verbraucht nur 6,7 Liter je 100 Kilometer und ist mit einer Tankfüllung bis zu 1.200 Kilometer unterwegs. Diese Werte überzeugen die amerikanischen Kunden - der Anteil des E 320 BLUETEC am E-Klasse Absatz in den USA liegt inzwischen bei 17 Prozent. "Dank des sehr guten Emsissionsverhaltens des Fahrzeugs waren nur minimale technische Anpassungen notwendig, um den sauberen Selbstzünder jetzt auch in Kalifornien zuzulassen", kommentiert Dr. Leopold Mikulic, Leiter Entwicklung Pkw-Motoren und Antriebsstrang Mercedes-Benz Cars. "So erfüllen wir auch mit der ersten BLUETEC-Generation bereits die strengen LEV2-Grenzwerte und können das Fahrzeug damit in allen 50 Bundessaaten der USA anbieten." Die Nachfrage nach den bereits in 45 Bundesstaaten der USA verfügbaren weiteren Mercedes-Benz Diesel-Modellen steigt unterdessen weiter. Bei der GLKlasse liegt der Diesel-Anteil bei 12 Prozent, 22 Prozent der verkauften R-Klasse- Fahrzeuge sind in den Vereinigten Staaten mit einem sauberen Dieselmotor ausgerüstet und bei der M-Klasse macht der Selbstzünder-Anteil aktuell sogar 23 Prozent aus. Technologiepaket für die saubersten Diesel der Welt BLUETEC ist ein modulares Abgas-Reinigungssystem, das neben der Partikelemission mittels Partikelfilter im Wesentlichen Stickoxide reduziert. Diese sind die einzigen Abgas-Komponenten, die heute bei Dieselmotoren konzeptbedingt noch über dem Wert von Benzinern liegen. Mercedes-Benz hat BLUETEC in zwei Versionen entwickelt: Bei der E-Klasse werden Oxidations-Katalysator und Partikelfilter mit einem weiterentwickelten, besonders langlebigen NOx-Speicher- Katalysator sowie einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert. Die zweite BLUETEC Version ist noch wirkungsvoller. Hierbei wird AdBlue, eine wässrige, harmlose Flüssigkeit, in den Abgasstrom eingespritzt. Dadurch wird Ammoniak freigesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Welches BLUETEC-System zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Fahrzeugkonzept und -gewicht sowie den Denoxierungs-Anforderungen ab. Auf der "Road to the future" zur Mobilität von morgen "Bei der diesjährigen IAA haben wir mit der "Road to the future" unseren Fahrplan in die Zukunft der Mobilität präsentiert" so Prof. Herbert Kohler, Leiter Fahrzeug und Antriebsstrang, Konzernforschung und Vorentwicklung. " Dort haben wir gezeigt, wie wir künftig in einzigartiger Weise saubere und effiziente Antriebe mit einem Höchstmaß an Komfort und Sicherheit kombinieren werden." Die nächsten Etappenziele auf der "Road to the Future" stehen unmittelbar bevor. Nach der Einführung von BLUETEC im Jahr 2006 in den USA, findet im Dezember dieses Jahres die Markteinführung des E 300 BLUETEC in Europa statt. Im kommenden Jahr starten mit der GL-, ML- und R-Klasse dann gleich drei saubere und sparsame Mercedes-Benz SUV mit BLUETEC-Technologie in allen 50 Bundesstaaten der USA. Diese Fahrzeuge erfüllen die strenge BIN 5 Norm und haben auch das Potenzial zukünftige EU5 und EU6 Grenzwerte zu erfüllen. Darüber hinauis wird Mercedes-Benz die sauberen Dieselantriebe Schritt für Schritt in weiteren Baureihen anbieten. Die Kombination von BLUETEC und einem modularen Hybridantrieb wird ab dem Jahr 2010 weitere Einsparpotenziale in mehreren Mercedes-Benz Baureihen erschließen. Den Anfang macht hier die E-Klasse, deren Antriebssystem mit einer Gesamtleistung von 164 kW (224 PS) und einem maximalen Drehmoment von 560 Newtonmeter für ausgeprägten Fahrspaß sorgen wird. Der Verbrauch des BLUETEC-Hybrid in der E-Klasse wird bei nur 5,1 Liter Diesel je 100 Kilometer liegen. Als erster Benzin-Hybrid wird der ML 450 mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,7 Liter auf 100 Kilometer ab 2009 den neuen Bestwert unter den Benzinern im SUV-Segment setzen. Ansprechpartner: Eva Wiese, Telefon: +497111792311 Eva.Wiese@daimler.com Matthias Brock, Telefon: +497111791404 Matthias.Brock@daimler.com Weitere Informationen von Mercedes-Benz im Internet: www.media.daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=299991
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20.09.06
15. September 2007 - Boris Palmer wird künftig mit dem neuen smart fortwo micro hybrid drive unterwegs sein. Der Oberbürgermeister von Tübingen und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat heute im Rahmen der IAA in Frankfurt den entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Auf dem Messestand der Mercedes Car Group informierte sich Palmer über die dort präsentierten sparsamen und sauberen Technologien. In Anwesenheit von Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing, und Matthias Wissmann, dem Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), unterzeichnete Palmer den Vertrag für den neuen smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dazu Boris Palmer: "Der smart fortwo ist das ideale Auto für die Stadt und durch die Start-Stopp-Funktion jetzt noch umweltfreundlicher. Denn warum soll ich die Umwelt belasten, wenn ich an der Ampel stehe? Ich freue mich darauf, das Auto zu übernehmen." Dr. Maier ergänzt: "Der smart fortwo mhd ist noch umweltfreundlicher und macht gleichzeitig das Fahren noch angenehmer und komfortabler. Dies zeigt, dass mit cleveren Konzepten sehr pfiffige Lösungen entwickelt werden können." Der smart fortwo mhd basiert auf der Benzinvariante mit 52 kW (71 PS) und reduziert den Normverbrauch (der mit 4,7 Litern pro 100 km bereits sehr gut ist) um zusätzlich rund acht Prozent. Im Stadtverkehr ist eine Ersparnis von ca. 19 Prozent möglich. Der Normverbrauch liegt somit bei nur 4,3 Litern pro 100 Kilometer, die CO2-Emission bei lediglich 103 Gramm pro Kilometer. Um dies zu erreichen, schaltet der smart fortwo micro hybrid drive den Motor jedes Mal automatisch ab, wenn der Motor, z. B. an einer roten Ampel, unnötig Kraftstoff verbrennen würde. Dies geschieht nicht erst, wenn das Fahrzeug an der Ampel steht: Beim Herunterbremsen schaltet der Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von 8 km/h ab. So spart der smart fortwo mhd noch einmal zusätzlich Kraftstoff ein. Sobald die Fahrerin bzw. der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch wieder und die Fahrt kann weitergehen. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296315
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10.09.07
Probefahrten mit einem Plug-in-Hybrid Die nächste Generation der Hybridfahrzeuge wird Batterien erhalten, die bereits in der Lage sind, den Weg zur Arbeit und zurück ohne das Zuschalten des Benzin- oder Dieselmotors zu schaffen. Das bedeutet einen weiteren Schritt nach vorn bei der Vermeidung des Klimagases Kohlendioxid. Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich deswegen entschlossen, die Vorzüge dieser Technologie während der Internationalen Automobil-Ausstellung vom 11. September bis 23. September in einem solchen Fahrzeug zu demonstrieren. Bei dem Plug-in-Hybrid, dessen Batterie bei Fahrpausen mit Strom aus dem normalen Netz wieder aufgefrischt werden kann, handelt es sich um einen umgebauten Toyota Prius. Das thüringische Unternehmen Gaia Akkumulatorenwerke hat bei diesem Prius die serienmäßige Nickel-Metallhydrid-Batterie gegen eine modernere Lithiumionen- Batterie eigener Entwicklung ausgetauscht. Die kann bei gleichem Volumen und gleichem Gewicht doppelt so viel Energie speichern. In diesem Fall sind das sieben Kilowatt, was bei diesem Fahrzeug eine Fahrstrecke von mehr als 30 Kilometern ausmacht. Solange die Batterie reicht, muss kein Verbrennungsmotor zugeschaltet werden, wird also auch kein Benzin verbraucht. Nun liegt der durchschnittliche Benzinverbrauch eines Toyota Prius nach der EU-Norm sowieso nur bei 4,3 Litern pro 100 km. Mit einem Plug-in-Hybrid könnte dieser Wert noch deutlich unterschritten werden. Bei überwiegend elektrischem Betrieb verbraucht der Gaia-Plug-in-Hybrid mit Lithium-Batterien nur noch 1,88 Liter pro 100 km. Sogar die Null ist möglich, wenn sich die täglichen Fahrstrecken nur innerhalb der Batterie- Reichweite abspielen und zwischendurch nachgeladen wird. Aber auch bei einem solchen Einsatzprofil wartet der Benzinmotor auf seinen Einsatz, wenn die Fahrt einmal über längere Strecken führen soll. Weitere Informationen: Norbert Grein Director Marketing and Sales GAIA Akkumulatorenwerke GmbH Tel.: +493631616750 Fax: +493631616749 Mob: + 491735674607 Mail: grein@gaia-akku.com URL: www.gaia-akku.com Montaniastraße 17 99734 Nordhausen Nordhausen - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=295411
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08.08.07
Stuttgart - Mit dem E 300 BLUETEC startet der Erfinder der BLUETEC- Technologie in eine neue Ära: Nach positiven Erfahrungen seit Herbst 2006 auf dem amerikanischen Markt ist die besonders umweltverträgliche BLUETEC-Dieseltechnologie jetzt auch auf dem europäischen Markt in einem Pkw-Modell verfügbar. Mercedes-Benz ist es gelungen, bei gleichbleibend günstigem Verbrauch eine massive Reduzierung der Emissionen und die Einhaltung der EU5-Norm zu realisieren. Das intelligente BLUETEC-System macht den Selbstzünder damit zu einem der saubersten und effizientesten Antriebe der Welt. Umweltverträglichkeit, Fahrspaß und Komfort gehören zu den Stärken des neuen E 300 BLUETEC, mit dem Mercedes-Benz die BLUETEC-Offensive auf dem europäischen Markt startet. Die E-Klasse mit modernstem Emissionsmanagement basiert auf den bewährten CDI-Modellen und überzeugt mit ausgezeichneten ökologischen, ökonomischen wie dynamischen Eigenschaften: Der 155 kW/211 PS starke 3,0-Liter-V6-Motor mit einem üppigen Drehmoment von 540 Newtonmetern begnügt sich mit 7,3 Liter* Dieselkraftstoff auf hundert Kilometer, die Emissionswerte unterbieten schon heute die Euro-Vorschriften von morgen. Die Höchstgeschwindigkeit des E 300 BLUETEC liegt bei 244 km/h*, der Spurt von null auf 100 km/h ist in 7,2 Sekunden* erledigt. Gleichzeitig ist das BLUETEC-Modell - wie alle Fahrzeuge der E-Klasse - ein Garant für den Mercedes-typischen Fahrwerkkomfort, das sprichwörtliche Wohlfühlambiente im Innenraum und die ausgezeichnete Sicherheit. Die von DaimlerChrysler entwickelte BLUETEC-Technologie mindert wirkungsvoll die Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der Stickoxide. Dabei verfolgen die Ingenieure aus dem Mercedes-Benz Technology Center verschiedene Strategien. So wird im ersten Schritt beim E 300 BLUETEC durch innermotorische Optimierungen die Stickoxidbildung reduziert. * vorläufige Angaben. Zu den weiteren Maßnahmen zählen unter anderem: - Reduzierung der Verdichtung auf 16,5 : 1 - Einsatz von speziellen Piezo-Injektoren mit geringerem hydraulischem Durchfluss - Optimierte Auslegung des Abgasturboladers mit variabler Turbinengeometrie - Optimierte Regelung der Abgasrückführung mit erhöhter Rückführrate - Einsatz keramischer Glühkerzen, die jederzeit einen schnellen Kaltstart bei reduzierter Verdichtung gewährleisten In Ergänzung der innermotorischen Überarbeitungen kommt ein effektives, speziell auf den Motor abgestimmtes System zur Abgasnachbehandlung zum Einsatz. Dazu gehören der Oxidations-Katalysator, der den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) reduziert, sowie ein additivfreier Diesel-Partikelfilter. Ein weiterentwickelter NOx-Speicher- Katalysator mit patentierter Onboard-Ammoniak-Generierung wird mit einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert und ermöglicht geringste Stickoxidwerte. Diese Abgasnachbehandlung arbeitet ohne zusätzliche Betriebsmittel. BLUETEC-Offensive bereits mehrfach erfolgreich Mercedes-Benz hat die BLUETEC-Pkw-Offensive erstmals in den USA umgesetzt, hier erfolgte der Marktstart im Oktober 2006 mit dem bislang weltweit einzigen Pkw mit dieser Technologie, dem E 320 BLUETEC. Mercedes-Benz wird dort in der GL-, M- und R-Klasse ab 2008 drei weitere V6-BLUETEC-Modelle anbieten. Dieses konsequente Engagement honorierten auch internationale Automobiljournalisten, die den E 320 BLUETEC zum "2007 World Green Car" gewählt haben. Die Juroren aus 22 Ländern würdigten BLUETEC als Schrittmacher einer neuen, besonders sauberen Dieseltechnologie. BLUETEC kommt auch bei den Nutzfahrzeugen zum Einsatz. Hier bewährt sich die Technologie seit Anfang 2005 und ist mittlerweile in allen Baureihen verfügbar. Über 60 000 Mercedes-Benz Lkw und Busse hat DaimlerChrysler bereits mit dieser wegweisenden Emissionsminderung ausgeliefert. BLUETEC - Baustein zur CO2-Reduzierung In der gegenwärtigen Diskussion um aktuelle und zukünftige Emissions-Grenzwerte für Automobile wird oft übersehen, dass der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) nichts mit herkömmlichen Abgasgrenzwerten zu tun hat. Die CO2-Emission eines Automobils steht im direkten Zusammenhang mit dem Kraftstoffverbrauch. Angaben wie 140 g CO2/km sind nichts anderes als eine alternative Verbrauchsangabe und entsprechen in diesem Fall bei Dieselmotoren einem Verbrauch von rund 5,3 l/ 100 km, bei Benzinmotoren von 5,9 l/100 km. Diese Werte würden auch Fahrzeuge erreichen, die ihre Abgase ohne jede katalytische Nachbehandlung oder Partikelminimierung ungefiltert an die Umwelt abgeben. Im Gegensatz zu den CO2-Werten können Abgaskomponenten wie Stickoxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und partikelförmige Verbrennungsrückstände durch die Nachbehandlung der Abgase reduziert werden - teilweise sogar bis an die Nachweisgrenze. Hier setzt das innovative, modulare Abgasreinigungssystem BLUETEC an. Es schafft bei Dieselfahrzeugen die Voraussetzungen für einen umweltschonen-den Betrieb und wird auch in Zukunft die geplanten Grenzwertvorgaben erfüllen können. Neben dem E 300 BLUETEC werden alle zukünftigen BLUETEC-Modelle die ab 2011 geforderte Euro-5-Norm einhalten. Damit bildet BLUETEC einen wichtigen Baustein zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Tabelle mit den aktuellen und zukünftigen Grenzwerten für Dieselfahrzeuge in der EU: siehe beiliegende PDF-Datei Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847, wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Frank Bracke , Tel.: +497111775852, frank.bracke@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Mehr zu BLUETEC auch unter: http://www.bluetec.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=291886
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30.07.07
Die D-Jetronic von Bosch feiert im Herbst ihr 40-jähriges Jubiläum. Sie war das weltweit erste elektronisch geregelte Benzin-Einspritzsystem in einem Serien-Pkw. Zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt wurde die D-Jetronic im Jahr 1967 erstmals im VW 1600 LE/TLE vorgestellt. Der Motor hatte 1,6 Liter Hubraum und leistete 54 PS oder 39 kW. Mit diesem neuartigen Benzin-Einspritzsystem begann der Siegeszug der elektronischen Benzineinspritzung. Die Bezeichnung D-Jetronic leitet sich vom Prinzip der druckgesteuerten Einspritzung ab, mit der die Gemischaufbereitung erfolgte. "Die D-Jetronic legte damals den Grundstein für die heutigen Einspritztechnologien von Bosch. Nach wie vor verfolgen wir mit diesen Technologien dieselben Ziele: die Reduktion von Benzinverbrauch und Abgasemissionen", so Dr. Steffen Berns, Entwicklungsvorstand von Gasoline Systems bei Bosch. Weniger Schadstoffe, geringerer Verbrauch Mit dieser neuen Technik konnten die Motorenentwickler erstmals das Kraftstoff-Luft-Gemisch dem jeweiligen Betriebszustand des Motors genau anpassen, somit den Kraftstoffverbrauch senken und den Schadstoffausstoß reduzieren. Auslöser für die Entwicklung der D-Jetronic bildeten zunehmende Forderungen in Europa nach sparsameren Motoren sowie die im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien erlassenen strengen Abgasvorschriften. Die ab 1967 in dem "Clean Air Act" der US-Behörden für Kalifornien geforderten Abgaswerte erreichten zahlreiche damalige Automodelle nur über die D-Jetronic. Bereits 1972, nur fünf Jahre nach dem Debüt, setzten bereits 18 Autohersteller die innovative Bosch-Technik in Serie ein. Luftmenge als Parameter für Elektronik Das elektronische Steuergerät der D-Jetronic war in der Lage, über die Öffnungszeiten der Einspritzventile die Menge des in die Brennräume eingespritzten Kraftstoffs zu regeln. Neben der Motortemperatur und Motordrehzahl stellte die angesaugte Luftmenge den wichtigsten Parameter für die Steuerungsfunktion der Elektronik dar. Diese Luftmenge konnte mit Hilfe eines Druckfühlers aus dem Saugrohrdruck ermittelt werden. Mit der Entwicklung der D-Jetronic ging auch die Entwicklung von Elektrokraftstoffpumpen einher, die einen konstanten Systemdruck an den Einspritzventilen aufbauen. Auch heute noch stehen sparsame Motoren mit geringem Schadstoffausstoß im Mittelpunkt der Entwicklungen von Einspritzsystemen bei Bosch. Aktuell produziert Bosch als Weltmarktführer rund 80 Millionen Benzin-Einspritzventile pro Jahr, insgesamt wurden schon über eine Milliarde Einspritzventile für Benzinmotoren von Bosch an Kunden ausgeliefert. Zu den aktuellsten Entwicklungen gehören die mit bis zu 200 bar einspritzenden magnet- oder piezoaktuierten Ventile, die bei modernen Pkw-Motoren mit Benzin-Direkteinspritzung zum Einsatz kommen. Sie senken den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zur konventionellen Saugrohreinspritzung um bis zu 15 Prozent. Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 260000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 43,7 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Bosch gibt mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr für Forschung und Entwicklung aus und meldete für 2006 über 3 000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (18611942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH. Mehr Informationen unter www.bosch.com. Für Rückfragen: Michael Mack Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=290670
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07.06.07
Berlin/Köln - Unter dem Motto "Stoppt CO2! Clever fahren - Sprit sparen" wurde heute die unter der Schirmherrschaft der Deutsche Bundesstiftung Umwelt stehende Spritspar-Aktion auf der "Woche der Umwelt" in Berlin verkündet. Die Ford-Werke GmbH ist gemeinsam mit der Neue Osnabrücker Zeitung sowie Stadt und Landkreis Osnabrück Kooperationspartner der Aktion. Die Kooperationspartner der Spritspar-Aktion haben sich zum Ziel gesetzt, das durch den Individualverkehr verursachte CO2-Aufkommen signifikant zu senken. Dies soll durch gezielte Spritspartrainings und eine daraus resultierende ökonomische Fahrweise erzielt werden. Gefördert wird das Projekt, das in enger Zusammenarbeit mit der Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V. realisiert wird, durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Jürgen Stackmann, Geschäftsführer Ford-Werke GmbH, Marketing und Verkauf, zu den Gründen des Engagements von Ford: "Bereits heute hat Ford zehn Fahrzeugmodelle im Angebot, die jetzt schon den für 2012 diskutierten europäischen CO2-Zielwert von 130 Gramm pro Kilometer unterschreiten. Es genügt aber nicht, sparsame Fahrzeuge zu bauen - hinzukommen muss das Wissen, wie man als Autofahrer dieses Einsparpotenzial auch konsequent nutzt. Unser Engagement im Rahmen der Spritspar-Trainings im Großraum Osnabrück ist ein weiterer Beleg, dass wir das Thema CO2-Reduzierung nicht nur bei der Entwicklung unserer Produkte ernst nehmen." Ford stellt erhebliche finanzielle Mittel bereit, die sowohl die Abwicklung als auch die Durchführung der Spritspar-Fahrten bei den beteiligten Ford-Händlern im Großraum Osnabrück ermöglichen. Trainer der Landesverkehrswacht werden die "Spritspar"-Fahrer auf Ford C-MAX schulen, die mit speziellen kalibrierten Messgeräten zur genauen Verbrauchsmessung ausgerüstet sind. Die ersten 5.000 Testfahrten werden von der Neue Osnabrücker Zeitung, der Stadt und dem Landkreis Osnabrück generiert. Die Neue Osnabrücker Zeitung hält Interessierte auf einer speziellen Internetseite (www.os-spritsparen.de) über den Projektstatus, Termine, Ergebnisse etc. auf dem Laufenden. Keimzelle des Projekts war ein Spritspar-Training, das der in Osnabrück sowie in Melle vertretene Ford-Händler Rahenbrock gemeinsam mit der Neue Osnabrücker Zeitung Anfang des Jahres angeboten hatte. Ford hat langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Spritspartraining. Der Kölner Automobilhersteller bietet seit dem Jahr 2000 solche Kurse - genannt Eco-Driving - für jedermann an und hat seitdem viele Tausend Autofahrer in diesem ökologischen Fahrstil geschult. Gegenüber einer "konventionellen" Fahrweise beträgt der Verbrauchsvorteil im Eco-Driving-Fahrstil durchschnittlich 20 bis 25 Prozent. Das wirkt sich auch unmittelbar auf den Geldbeutel aus: Basierend auf einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometer lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil rund 300 Euro pro Jahr sparen. Deutschlands Autofahrer insgesamt hätten im Eco-Driving-Fahrstil sogar ein Sparpotenzial von über 12 Milliarden Euro jährlich. Auch die Umwelt profitiert unmittelbar von der Eco-Driving-Fahrweise, denn im Schnitt kann jeder "Eco-Driver" seine individuelle CO2-Bilanz jährlich um mehr als 500 Kilogramm verbessern. Für alle Pkw-Fahrer in Deutschland errechnet sich somit ein jährliches CO2-Reduktionspotential von etwa 25 Millionen Tonnen. Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen: Beate Falk, Telefon (0221) 9017507; Email: bfalk3@ford.com Isfried Hennen, Telefon (0221) 9017512; Email: ihennen1@ford.com Köln - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283083
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02.05.07
BMW richtet den Blick in ein neues Fahrzeugsegment. Mit der Konzeptstudie BMW Concept CS präsentiert der deutsche Premium-Automobilhersteller die Vision eines viertürigen Fahrzeugs, das die Exklusivität eines Gran Turismo des Luxussegments und die Faszination eines Hochleistungssportwagens in sich vereint. Aus dieser einzigartigen Kombination erwächst die Perspektive, Freude am Fahren in einer bislang nicht erschlossenen Dimension zu erleben. Das BMW Concept CS ist eine neue Definition von Designkultur. Mit der Konzentration auf ausdrucksstarkes Design, hochwertigste Materialien sowie mit einer auf Perfektion ausgerichteten Verarbeitungsgüte wird das Verständnis von Premium-Qualität manifestiert. Im Interieur der Konzeptstudie entstand ein von stilsicherem Luxus und kompromissloser Wertigkeit geprägtes Ambiente. Das Design des BMW Concept CS untermauert die herausragende Kompetenz der Marke BMW bei der Entwicklung extrem sportlich ausgeprägter Fahrzeuge, die Raum für mehr als zwei Insassen bieten. Spektakulärstes Sinnbild dieser Tradition ist der BMW M5, der bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten ein vollkommen neues Fahrzeugsegment begründete und bis heute als Maßstab für High-Performance-Limousinen gilt. Im BMW Concept CS fließt das so generierte Know-how mit dem weltweit erworbenen Renommee als Hersteller von Premium-Fahrzeugen zusammen. BMW nutzt seine langjährige Kompetenz dazu, die faszinierendsten Eigenschaften aus Sportlichkeit und Luxus in einem neuen Konzept zu vereinen. Das BMW Concept CS zeigt einen Weg auf, um die erfolgreiche Strategie der sportlichen Viertürer konsequent in das Luxussegment weiterzuentwickeln. Kristina Weith Tel: +498938226707 E-Mail München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=276337
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16.04.07
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Leipzig die Messen AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) und AMITEC eröffnet. "Die Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Wir brauchen moderne Motoren, weniger Spritverbrauch, müssen runter mit CO2 und Schadstoffen. Mein Besuch auf der AMI in Leipzig wird ganz im Zeichen von Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen. Ich werde mir anschauen, was die Branche für technische Neuheiten zu bieten hat", sagte Tiefensee. "In den Schubladen der Autoindustrie schlummern schon jetzt gute Öko-Ideen, die einfach und preiswert sind. Eine Verbrauchsanzeige ist gerade in kleineren Autos noch nicht selbstverständlich, würde aber den Fahrern helfen. Sinnvoll ist auch ein Leuchtpfeil, der darüber informiert, wann der nächst höhere Gang eingelegt werden soll. Die meisten Fahrer machen intuitiv zwar alles richtig. Aber vor Augen zu haben, dass der Bleifuß der Freund des Tankwarts ist, wird manchen an das eigene Portemonnaie erinnern. Solche kleinen elektronischen Helfer kann die Autoindustrie serienmäßig einbauen. Durch vorausschauendes Fahren und früheres Hochschalten in den nächsten Gang lassen sich bis zu 25 Prozent Spritkosten einsparen", so der Minister. Tiefensee bekräftigte sein Vorhaben, bei der Neuanschaffung eines PKW mit größerer Transparenz als bisher auf den CO2-Ausstoß aufmerksam zu machen: "Mein Ziel ist, dass die Verbraucher diese nützliche Information beim Autokauf erhalten. Der Klimapass ist dafür das richtige Instrument. Außerdem werde ich darauf drängen, dass wir ein europaweit einheitliches System entwickeln, damit Autos in allen Ländern der EU gleich eingestuft werden." Zudem sprach sich Tiefensee sich für die Förderung der Erforschung und Erprobung von alternativen Antrieben und Hybridkonzepte aus. Gefördert werden sollen Antriebe mit Verbrennungsmotor, Elektromotor, Energierückgewinnung, Speicherung und Energiemanagement in Fahrzeugen. "Die Forschung und Entwicklung innovativer und marktreifer Antriebstechnologien und neuer Kraftstoffe muss weiter vorangebracht werden", so Tiefensee. Die Bundesregierung hat 2006 ein "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie" aufgelegt und stellt dafür Fördermittel von 500 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre bereit. Mit den Mitteln der Industrie wird daraus ein Langfristprogramm mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro. Ziel ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und insbesondere Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle erheblich zu verstärken. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275430
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16.04.07
(openPR) - Die CO2-Diskussion ist in vollem Gange, jedoch kann nur jeder zweite Autoverkäufer in Kleinstädten korrekte Angaben zum Ausstoß eines Neuwagens der eigenen Modellpalette machen. Immerhin drei Viertel ihrer Kollegen in Großstädten sind dazu in der Lage. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von MSR Consulting aus Köln, zu der 336 Autohäuser deutschlandweit kontaktiert wurden. „Das ist bei Weitem nicht genug, ein potenzieller Käufer muss sich auf solche Angaben verlassen können“, weist André Denneburg, Senior-Projektleiter bei MSR, auf den Missstand hin. „Die PKW-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) zwingt die Hersteller zu einer entsprechenden Kennzeichnung. Die Autoverkäufer kennen also ihre eigenen Prospekte und Anzeigen nicht.“ Ford-Verkäufer sind am besten auf die CO2-Thematik vorbereitet: 83 Prozent nennen den richtigen Wert. Am anderen Ende der Skala steht Kia: Fast zwei Drittel der Verkäufer (63 Prozent) geben zu niedrige Werte an. Ein Drittel der Verkäufer (32 Prozent) weicht der Frage nach dem Sinn eines Hybrid-Fahrzeugs aus. Ein gutes Fünftel (22 Prozent) spricht sich für den Hybrid-Antrieb aus. Die Hybrid-Gegner (46 Prozent) argumentieren, dass der Wagen nur für den Stadtverkehr geeignet sei und kaum Kraftstoffersparnis brächte – nutzen jedoch fast nie (nur zu sieben Prozent) die Gelegenheit, eine Alternative aus der eigenen Modellpalette aktiv anzubieten. Bei der Frage, wie ein Fahrer den CO2-Ausstoß selbst beeinflussen kann, geben die Autoverkäufer keine gute Figur ab: Im Durchschnitt versichern 56 Prozent, dass dies nicht möglich sei. Besonders schlecht schneiden hier die Verkäufer in Großstädten ab: Zwei Drittel (67 Prozent) behaupten, dass eine persönliche Verbesserung des Schadstoffemission nicht realisierbar sei. Die sachkundigen Verkäufer (44 Prozent im Durchschnitt) weisen auf normale Beschleunigung, Vermeidung von Stop & Go, zügige Fahrweise, Abstellen des Motors bei längerem Stillstand und die Reduktion der Zuladung hin. Einige Autoverkäufer glauben sich in Sachen Kfz-Steuer besonders gut auszukennen: Obwohl diese Novelle noch gar nicht beschlossen ist, gibt ein Fünftel der Befragten an, dass die Belastung gleich bliebe. Drei Viertel (74 Prozent) wissen, dass man dazu noch nichts sagen kann. Drei Prozent erwarten, dass es keine neue Regelung geben wird, ebenfalls drei Prozent sehen sie in frühestens drei Jahren kommen. Für die Hersteller bleibt einiges zu tun: Die Untersuchung zeigt, dass die Autohäuser nicht immer auf Käufer vorbereitet sind, die mehr als Emotionen, persönliche Überzeugungen und die üblichen technischen Daten für die Kaufentscheidung heranziehen. „Es besteht noch erheblicher Verbesserungsbedarf im Autohandel hinsichtlich der Kenntnisse zum Thema CO2 und Umwelt. Die Hersteller und Importeure sollten dieses Thema dringend mit geeigneten Konzepten in die Köpfe der Verkäufer bringen,“ resümiert Denneburg. „Ein Aufwand, der sich auszahlt: Denn bei Gleichheit im reinen Produktvergleich wird aus Sicht des Konsumenten das Thema Umwelt zukünftig ein wesentlicher Faktor für die Kaufentscheidung sein.“ Über die Untersuchung Im März 2007 wurden im Auftrag von MSR Consulting telefonisch – per Mystery Call – deutschlandweit Verkäufer in 336 Autohäusern der Marken Audi, BMW/Mini, Ford, Honda, Hyundai, Kia, Mercedes, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Toyota, Volkswagen nach dem Schadstoffausstoß eines Neuwagenmodells der jeweiligen Palette befragt. Zudem wurden Fragen nach den Möglichkeiten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes durch die eigene Fahrweise gestellt, zu der zu erwartenden Steuerbelastung und zu den Vor- und Nachteilen eines Hybrid-Antriebs. Pressekontakt: Sabine Rupp MSR Consulting Bonner Straße 211 DE-50968 Köln Fon +492214892828 Sabine.Rupp@MSR.de www.MSR.de Über MSR Consulting MSR Consulting ist fokussiert auf die Ertragsoptimierung von Unternehmen durch besseres Management von Kundenbeziehungen. Seit über 15 Jahren berät MSR erfolgreich Automobilhersteller und -importeure, Finanzdienstleister und Industrie-Unternehmen, darunter mehr als 700 Autohändler und Händlergruppen in ganz Europa. Jeder dritte in Deutschland aktive Hersteller bzw. Importeur arbeitete bereits mit MSR zusammen. Weitere Informationen unter www.MSR.de. Quelle: www.openpr.de
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14.02.07
Von der Nähmaschinenfabrik zum Automobilhersteller - doch halt, ein entscheidendes Kapitel in der langen und erfolgreichen Geschichte der Marke mit dem Blitz darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen: die Fahrradproduktion. Zwischen 1886 und 1937 verlassen in Rüsselsheim mehr als 2,6 Millionen Zweiräder die Opel-Hallen. Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wird Opel sogar der Welt größter Fahrradproduzent - nicht zuletzt aufgrund der langjährigen Radsport-Erfolge, die mit den Markenrädern eingefahren werden konnten. Rückblick: Auf einer Geschäftsreise nach Paris lernt Adam Opel 1884 das Hochrad kennen; sein ältester Sohn Carl vertieft sich in England in die Techniken der Fahrradproduktion. Beide erkennen das Potenzial der neuartigen Fortbewegungsmittel für den zukünftigen Verkehr. Und so rollen bereits 1886 zuerst Hochräder, Ende 1887 dann die ersten Niederräder aus dem Rüsselsheimer Werk. Von da an geht es Schlag auf Schlag: 1888 weiht Opel die erste Fabrikhalle ein, die allein der Zweirad-Produktion vorbehalten ist. Im gleichen Jahr gewinnt Joseph Göbel auf einem Opel-Hochrad in Wien die Meisterschaft von Österreich. Doch dies ist nur der Anfang des steilen Aufstiegs der in Rüsselsheim produzierten Markenräder. Schon 1889 erringt August Lehr, der bedeutendste Rennfahrer der damaligen Zeit, auf einem Hochrad in London die „Meisterschaft der Welt“. Zukunftsweisend und prestigeträchtig - der Radrennsport bei Opel Das Sportengagement macht das Unternehmen bekannt, berühmt wird es durch die Erfolge und Meisterschaften der fünf Opel-Söhne: Carl gewinnt 60 erste Preise, Wilhelm 70, Ludwig über 100 und Heinrich landet 150 Mal auf der obersten Stufe des Siegerpodests. Erfolgreichster Opel-Fahrer ist Fritz mit über 180 ersten Plätzen. Einer seiner größten Triumphe ist der Sieg bei der 620 Kilometer langen Fernfahrt Basel-Cleve 1894. Weit über die Radrennszene hinaus ist der Name „Opel“ nun in aller Munde. Die vielen Radsporterfolge kurbeln den Absatz kräftig an, beweisen sie doch die Stabilität und Verlässlichkeit der in Rüsselsheim hergestellten Räder. Das Ergebnis: Opel schwingt sich zum weltweit größten Zweirad-Produzenten Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts auf - 1927 vertreiben mehr als 15.000 Händler die beliebten Räder; nach Einführung des Fließbandes auf dem Höhepunkt der Produktion verlässt alle sieben Sekunden ein Rad die Fertigung. Werbeanzeigen mit den Mottos „Opel-Räder sind allen anderen weit voran!“ oder „Fahre Opel, dann wirst du Meister!“ zeugen schon Jahre zuvor vom Selbstbewusstsein für das eigene Produkt. Dass dies keineswegs übertrieben ist, zeigt einmal mehr der sensationelle Erfolg des belgischen Dauerfahrers Léon Vanderstuyft im Jahr 1928: Er legt auf der Autorennbahn von Montlhéry bei Paris im Windschatten seines motorisierten Schrittmachers Lehmann mit 122,771 Kilometer in der Stunde schier unglaubliche Steherqualitäten an den Tag und bricht damit den bis dato bestehenden Weltrekord. Doch schon zuvor, genauer: 1925, ergreift das Rüsselsheimer Unternehmen die Initiative, deutsche und ausländische Radrennfahrer starten zu lassen. Wo auch immer die Opel-Mannschaft erscheint, fährt sie an die Spitze. Ein bedeutendes Ereignis, das Opel mit den Rennmaschinen für sich entscheiden kann, ist die im August 1925 in Amsterdam ausgetragene Steher-Weltmeisterschaft. Der Franzose Robert Grassin geht als überlegener Gewinner hervor und erringt den höchsten Titel im Radsport. In ganz Europa eilt er mit seinem ZR III Rennrad von Sieg zu Sieg. Im Mai 1931 wird als erstes Radsportwettrennen seiner Art die von Opel veranstaltete internationale Deutschlandrundfahrt ausgetragen. Start und Ziel der 4.000 Kilometer langen Strecke: Rüsselsheim. Sämtliche Fahrer starten auf Opel ZR III-Rennmaschinen, so dass nur Leistung und Ausdauer über das Ergebnis entscheiden. Die Großveranstaltung gilt als das radsportliche Ereignis des Jahres; Millionen Zuschauer verfolgen die spannenden Wettkämpfe vom Straßenrand aus. Die 1930er - Blütezeit und Ende einer Ära Nach Einführung von Ballonreifen und verwindungssteifen Doppelrohr-Rahmen - ebenfalls Anfang der 30er Jahre - folgt 1936 als offizieller Ausstatter des Botendienstes im Olympischen Dorf in Berlin der letzte Höhepunkt in der Fahrrad-Ära von Opel. Ein Jahr später, 1937 - im Jahr des 75-jährigen Firmenjubiläums und rund 51 Jahre nach der Produktion des ersten Opel-Rades - endet dieses Kapitel der Mobilitätsgeschichte der Marke mit dem Blitz, das dazu beigetragen hat, den Namen „Opel“ in aller Welt bekannt und geachtet zu machen. Fortan konzentriert sich Europas größter Hersteller auf das Automobilgeschäft. Als letztes Fahrrad rollt am 15. Februar ein Rad der „Blau-Chrom-Klasse“ mit der Seriennummer 2.621.964 vom Band. Fein säuberlich wird dem letzten Opel-Rad ein Erinnerungsschild ins Rahmendreieck geschraubt, bevor es die historische Zweiradsammlung vervollständigt. Die NSU-Werke Neckarsulm, die sich seit Jahren auf den Bau von Fahr- und Motorrädern spezialisiert haben, übernehmen die Rüsselsheimer Fahrradproduktion. Um von dem guten Ruf der Opel-Räder zu profitieren, werden sie für eine Übergangszeit unter dem Namen „NSU-Opel“ verkauft. Bis heute bleibt das Fahrrad das erste und nach wie vor preiswerteste Individualverkehrsmittel weltweit - an dessen Verbreitung Adam Opel und seine Nachfolger maßgeblichen Anteil haben. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Rüsselsheim - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267733
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03.02.07
Nach einer Sitzung der Unterarbeitsgruppe "Verkehr und Klima" der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion mit Vertretern des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) ueber CO2-Minderungspotenziele erklaert die Sprecherin der Unterarbeitsgruppe, Rita Schwarzeluehr-Sutter: Die deutsche Automobilindustrie ist auf dem Markt der Zukunft nur mit einer funktionierenden CO2-Minderungsstrategie wettbewerbsfaehig. Das Image des deutschen Autos ist entscheidend fuer den Export in den kommenden Jahren. Der Dialog ueber die Verringerung von CO2-Emmissionen deutscher Autos ist beschleunigt worden. Wir erwarten, dass bald Konzepte fuer fahrzeugseitige Massnahmen zur Einsparung von CO2 von der Automobilindustrie vorgelegt werden. Der Verband der Automobilindustrie zeigte in einem Gespraech mit Verkehrspolitikern der SPD-Bundestagsfraktion auf, an welchen innovativen Technologien die deutsche Automobilindustrie arbeitet, um den CO2-Ausstoss zu verringern. Neben der Steigerung des Dieselanteils sind zum Beispiel Veraenderungen im Motoren- und Getriebebereich realisierbare Massnahmen. Die Probleme bei der Einhaltung der Selbstverpflichtungsziele ergeben sich nach Ansicht des VDA durch die Verschiebung der Segmente. So hat zum Beispiel der Trend zum Van und so genannten SUV bei den deutschen Autofirmen zu einem hoeheren CO2-Durchschnittswert gefuehrt. Wir fordern die Einhaltung der Selbstverpflichtungsziele. Die Vertreter der Automobilindustrie haben uns Unterstuetzung bei der CO2-Minderungsstrategie zugesagt. © 2007 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=266097
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Opel gibt beim neuen Corsa mächtig Gas. Nach dem erfolgreichen Marktstart der vierten Generation des Bestsellers schickt das Unternehmen jetzt die sportliche Top-Version ins Rennen. Der Corsa OPC treibt den dynamischen Charakter des Corsa auf die Spitze und verspricht mit Agilität und Fahrzeugkontrolle auf höchstem Niveau Fahrspaß in Reinkultur. Sein 1,6-Liter-Turbomotor mit 141 kW/192 PS beschleunigt den kompakten Dreitürer in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht 225 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das serienmäßige Sechsganggetriebe bietet Zugriff auf ein ma-ximales Drehmoment von 230 Nm, das sich kurzzeitig über eine so genannte Overboost-Funktion auf über 260 Nm steigern lässt. Damit verfügt das jüngste Mitglied der sportlichen OPC-Familie über souveränes Durchzugsvermögen in allen Fahrsituationen. So erledigt der Corsa OPC den Zwischensprint von 80 bis 120 km/h im fünften Gang in nur 6,7 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei für diese Leistungsklasse genügsamen 7,9 Litern pro 100 Kilometer. Seine Weltpremiere hat der Corsa OPC auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März, die Markteinführung erfolgt kurz danach. Auch optisch verkörpert das Corsa-Topmodell Sportlichkeit pur: Kraftvolle Front- und Heckschürzen mit markanten, kiemenartigen Luftein- bzw. -auslässen und der Dachspoiler verleihen dem OPC einen starken Auftritt. Details wie der dunkel abgesetzte Diffusor, das in diesen integrierte, mittig platzierte Dreiecks-Auspuff-Endrohr und die speziell gestalteten Außenspiegel verdeutlichen, mit welchem Engagement der Corsa zu einem charaktervollen Sportwagen weiterentwickelt wurde. Dank umfangreicher Modifikationen besitzt das Fahrwerk einen eigenen, noch sportlicheren Charakter. Bei den intensiven Abstimmungsfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife gelang es den Entwicklern, für den Corsa OPC eine ausgefeilte Balance von agilem Handling und ausgeprägter Fahrzeugkontrolle zu realisieren. Entscheidend tragen dazu ein stärkeres Hinterachsprofil und ein geänderter Einschweißwinkel der Torsionslenker-Hinterachse, eine neue Feder-/Dämpfer-Abstimmung, die Tieferlegung um zehn Millimeter und ein größerer Stabilisator bei. Auch die Abstimmung des serienmäßigen ESP, das im Corsa OPC abschaltbar ist, wurde der sportlichen Fahrzeugcharakteristik angepasst. Ab Werk fährt der Neuling auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension 215/45 R17, auf Wunsch sind 18-Zoll-Felgen mit 225er Reifen erhältlich. Für vehemente Verzögerung sorgt die üppig dimensionierte 16-Zoll-Bremsanlage mit blau lackierten Bremssätteln: Vorn hat der Corsa OPC innen belüftete Scheibenbremsen mit 308 Millimetern Durchmesser, hinten kommen 264 Millimeter große Scheiben zum Einsatz. Konsequente Sportlichkeit dominiert auch im Cockpit des Corsa OPC. Neben den OPC-typischen Einstiegsleisten, chromeingefassten Instrumenten mit roten Zeigern und blau (wahlweise silbern) umrandeten Lüftungsdüsen fällt das unten abgeflachte Leder-Sportlenkrad ins Auge. Als weitere Reminiszenz an den Motorsport verfügt es zudem über eine blaue oder auf Wunsch silberne Markierung im Scheitelpunkt. Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole und Alu-Pedale unterstreichen das sportlich-hochwertige Ambiente. Eine Neuentwicklung sind die Recaro-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Sie haben den optischen Charakter von Rennsportsitzen und schützen Fahrer sowie Beifahrer durch integrierte Seitenairbags - eine Weltpremiere fürdiesen Typ Sitz. Mit Einführung des Corsa umfasst das OPC-Programm von Opel nun fünf Modellreihen. An der Leistungsspitze steht der 206 kW/280 PS starke Vectra OPC als Limousine und Caravan. Zafira OPC - mit 231 km/h weltweit schnellster Serien-Van - und Astra OPC teilen sich den 177 kW/240 PS starken Turbo-Zweiliter. Das Triebwerk des Meriva OPC ist ein enger Verwandter der Corsa OPC-Motorisierung, mit 132 kW/180 PS und über 220 km/h Höchstgeschwindigkeit fährt der multivariable Fünfsitzer im Minivan-Segment allein auf weiter Flur. „Die OPC-Modelle sind unsere sportlichen Speerspitzen. Sie laden die Marke emotional auf und wecken Leidenschaft. Deshalb passt die OPC-Version besonders gut zum neuen Corsa, der als ein junges Auto positioniert ist, das jede Menge Spaß bereitet“, fasst Alain Visser, Geschäftsführer Europäisches Opel-Marketing, zusammen. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Quelle: www.pressrelations.de
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19.10.06
Von Ansgar Lange Bonn/Hannover – Die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer lässt die Preise für Neu- und Gebrauchtwagen purzeln. 2007 werden Autos teuerer, so die Meinung der meisten Verbraucher in Deutschland. Autohersteller wie Opel, Ford, Fiat oder Peugeot setzen auf so genannte Mehrwertsteuer-Aktionen, um die Lust am Autokauf noch in diesem Jahr zu entfachen. Doch die Experten sind sich nicht einig, ob mit solchen Aktionen, die nur auf die Kosten eines Fahrzeugs fixiert sind, dauerhafte und stabile Kundenloyalität zu erzielen ist. Bei Volkswagen (VW) http://www.volkswagen.de geht man daher neue Wege. „Im Gegensatz zu den Mehrwertsteuer-Aktionen der anderen bleibt beim Verkauf unserer Fahrzeuge über Produktpakete der Restwert des Autos stabil“, sagte Michael Kern, Vertriebsvorstand der Marke VW, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Die Köder-Angebote der anderen Hersteller sind nach Darstellung der FAZ nichts anderes als ein Rabatt von nominal 16 Prozent beim Autokauf, der später aber den Restwert des Autos mindere. Die Wolfsburger hingegen haben vor kurzem eine eigene Rückversicherungsgesellschaft, die Volkswagen Reinsurance AG, ins Leben gerufen. Erstes Resultat dieser Strategieänderung seien so genannte „All-inclusive-Angebote“, bei denen VW dem Autoverkäufer nicht mehr einen Barrabatt verspreche, sondern Finanzierung, Versicherung und Wartungsvertrag aus einer Hand. „Wir nehmen den Druck auf die Verkaufsförderung heraus und verstärken gleichzeitig die Kundenbindung“, so Kern, der einen weiteren Vorteil seiner Vertriebsstrategie darin sieht, dass die Kundenloyalität in den Vertragswerkstätten durch den langfristigen Versicherungsvertrag steige. Der VW-Kunde, der sein Fahrzeug in der VW-Werkstatt und nicht bei freien Anbietern reparieren und warten lässt, wird mit einer niedrigeren Versicherungsprämie belohnt. Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de und ehemaliger Vertriebschef für Mercedes-Benz Pkw und Maybach in Deutschland, äußerte sich skeptisch zu den Rabattschlachten auf dem Automobilsektor, auch wenn insbesondere viele männliche Kaufinteressenten sowie ältere Kunden der Meinung seien, sie könnten die Steuererhöhung in 2007 durch Rabatte und Feilschen wett machen. Dies habe eine aktuelle Studie der Automobilberatung ICC ergeben. Im Auftrag der Hannoveraner Berater hatte das Marktforschungsunternehmen puls GmbH aktuell http://www.puls-navigation.de erstmals Verbraucher, die innerhalb der nächsten sechs Monate einen Autokauf planen, zu ihrem Einkaufsverhalten befragt. „Schnäppchenangebote schaden der Autobranche“, so Röhrig. „Sie beschädigen den Wert der Automarken und ihrer Produkte stark. Denn an Rabatte gewöhnen sich die Kunden. Dann ist der sprichwörtliche Geiz nicht mehr geil, sondern gehört bald schon zur Normalität und wird als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Wer will unter diesen Umständen in der Zukunft noch den Listenpreis bezahlen? Die Automobilbranche sollte sich nicht selbst kannibalisieren, sondern bei der Kundenbindung verstärkt auf Service und Rundumpakete setzen.“ Röhrig verweist auf den Erfolg, den der Autohersteller VW mit seinen „Sorglos-Paketen“ erzielt habe. Im Vergleich erhoffen sich nur 45 Prozent der potenziellen VW-Käufer weitere Schnäppchen, während der Wert bei anderen Marken bei rund 60 Prozent liege, so ein Ergebnis der ICC-Studie. Es sei natürlich, dass sich die Käufer die höhere Steuer im nächsten Jahr beim Autohändler zurückholen wollten. Doch die Autobauer seien besser beraten, wenn sie ihre Kunden nicht nur über den Preis „glücklich“ machen würden, sondern auf „All-inclusive-Angebote“ setzten. Quelle: www.pressemitteilung.ws
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13.12.06
Bonn/Hannover – Die deutsche Automobilindustrie erlebt einen „goldenen Herbst“. Im Ausland sind Pkw mit dem Label „Made in Germany“ so gefragt wie noch nie. „2006 wird die Branche im vierten Jahr in Folge einen neuen Exporterfolg erzielen“, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt www.handelsblatt.de. Der Exportüberschuss im Autoaußenhandel werde 2006 nahezu den Saldo von 100 Milliarden Euro erreichen. In Westeuropa konnten die Deutschen ihren Marktanteil um knapp einen Prozentpunkt auf 46 Prozent steigern, während Franzosen und Koreaner Verluste hinnehmen mussten. Mercedes, Porsche und Audi steuern laut Handelsblatt neue Bestmarken bei den Verkaufszahlen an. Doch die traditionellen Automärkte in Westeuropa und den USA würden im kommenden Jahr voraussichtlich Einbußen hinnehmen müssen. Zum Wachstumstreiber der deutschen Auto-Exporte würden dagegen immer mehr die boomenden Schwellenländer wie China, Indien und Russland. Trotz der exzellenten Zahlen sind in 2006 rund 15.000 Arbeitsplätze in der Branche weggefallen. In den nächsten zehn Jahren könnten bis zu 250.000 Jobs gestrichen werden. Probleme gibt es jedoch nicht nur in Deutschland. Krisensymptome machen sich insbesondere auf dem amerikanischen Markt bemerkbar. „Der Rückgang beim US-Markt hängt kausal mit den OEM (Originalausrüstungshersteller) der Amerikaner zusammen“, so der Automobilexperte Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) www.icconcept.de. „In den Vereinigten Staaten werden weiterhin großvolumige Autos ohne ansprechendes Design angeboten. Sorglospakete fehlen völlig. Stattdessen gibt es total überzogene Gebrauchtwagen-Inzahlungnahmen und Finanzierungs-Angebote sowie geschenkte Ausstattungspakete, egal ob der Kunde sie haben will oder nicht. Die Fahrzeugbestände sind exorbitant, und die Fertigungsqualität in der Regel nicht akzeptabel.“ Diese Defizite seien der Grund dafür, dass Toyota und Honda die US-Marken wie General Motors, Ford und Chrysler seit Jahren dramatisch vorführten. Die Ignoranz der US-Hersteller werde bereits seit Jahren mit sinkender Zufriedenheit ihrer Kunden, Händler und Zuliefererindustrie bezahlt. „Wenn man in Schwierigkeiten ist, dann ruft man schnell nach Reglementierung. So hatte die amerikanische Regierung auch die Idee, Einfuhren zu beschränken oder aber die Einfuhrzölle drastisch zu erhöhen. Ja, es ging sogar so weit, dass von Japan, Korea und den Europäern eine Währungsanpassung vorgenommen werden soll: Eine Farce, die nicht mehr übertroffen werden kann. Zurzeit besteht große Freude bei den amerikanischen Automanagern, weil durch den hohen Wechselkurs des Euro die deutschen Premium-Hersteller weniger Zuspruch finden, denn die Autos werden ja gegenüber den Innlandsfahrzeugen teurer. Das allerdings löst nicht das generelle Manager-Problem der Amerikaner.“ Ähnliche Szenarien wie auf dem US-Markt spielten sich mittlerweile auch in Europa und ganz speziell in Deutschland ab. Laut Röhrig ist die Automobilindustrie gut beraten, ihre Handelsorganisation weiter zu professionalisieren und das mit klaren Leistungsanreizen, die für den Handel nachvollziehbar sind. Denn die Dienstleistung am Kunden sichere und schaffe neue Arbeitsplätze: „Auch hier sind im Wesentlichen die Hersteller aus Asien im Rahmen des Netzaufbaus auf der Suche nach Händlern und sprechen selbstverständlich autorisierte Markenbetriebe an. Es muss auch, bei aller Euphorie und Notwendigkeit der europäischen OEM für die Etablierung in den Wachstumsmärkten, der bisherige abgestammte Markt mit seinen Kundenbedürfnissen weiter Bedeutung haben und darf nicht vernachlässigt werden. Das geht über neue Fahrzeugkonzepte, alternative Antriebssysteme und verbrauchs- und schadstoffreduzierte Autos. Der deutsche Automarkt bietet eine Fülle an Potenzialen, die noch längst nicht ausgeschöpft sind.“ Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +492286204474 Telefax: +492286204475 Quelle: www.openpr.de
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04.12.06
Stuttgart - Autofahrer können künftig Gefahren bereits erkennen, wenn sich die Gefahrenstelle noch hinter der nächsten Kurve oder sogar jenseits des Horizonts befindet. Das haben Techniker von DaimlerChrysler gemeinsam mit ihren Partnern jetzt erfolgreich in einem Praxisversuch nachgewiesen, der zum Abschluss des europäischen Forschungs-Projekts "WILLWARN" (Wireless Local Danger Warning) stattfand. Dabei nutzten fünf mit Funktechnik auf WLAN-Basis ausgerüstete Fahrzeuge die so genannte Car-2-X Communication und meldeten kritische Situationen, die ihre Sensoren erkannt hatten - wie Nebel, Glatteis oder Straßenhindernisse wie beispielsweise Pannenfahrzeuge - per Funk an nachfolgende Autos. Dank dieser Warnmeldungen konnten sich deren Fahrer frühzeitig auf die Gefahrenmomente einstellen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen. Bereits vor sechs Jahren hatte DaimlerChrysler diese Technik weltweit zum ersten Mal erprobt. DaimlerChrysler schickte damals im Rahmen des Forschungsprojektes "FleetNet" die erste kommunizierende Fahrzeugflotte auf die Straße und demonstrierte damit in der Praxis, dass die als drahtloser Internetzugang bewährte WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) auch bei der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander funktioniert. Besonderer Vorteil: Teure, fest installierte Sende- und Empfangseinrichtungen sind nicht notwendig, denn die Automobile sind selbst Sender und Empfänger zugleich. Sie bauen ein spontanes Funk-Netzwerk (ad hoc-Funknetz) auf und senden notwendige Warnmeldungen an alle Fahrzeuge im Umkreis von etwa 500 Metern. Für Autos außerhalb der Funkreichweite dienen sie als Vermittler und geben die Warnung wie einen Staffelstab an diese weiter. Zur Erfassung kritischer Situationen sind keine zusätzlichen Sensoren notwendig. Das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®), die Lenkwinkel-Sensoren, das Außenthermometer oder das Navigationssystem liefern diese Informationen. Die wichtigen Grundlagen, die sie mit "FleetNet" gelegt hatten, brachten die DaimlerChrysler-Ingenieure in das nachfolgende deutsche Kooperationsprojekt "NOW" (Network On Wheels) und in "WILLWARN" ein. Ziel war, auf der Basis ihrer Erfahrung diese vielversprechende Technologie gemeinsam mit Partnern aus Automobil-Zulieferer- und Elektronikindustrie weiter zu entwickeln und zu standardisieren sowie die dafür notwendigen Frequenzen zuweisen zu lassen. Auch Teilnehmern, die sich dem Projekt erst später anschlossen, stellten sie die Informationen zur Verfügung. Denn die Spezialisten von DaimlerChrysler erkannten frühzeitig, dass nur in Zusammenarbeit mit anderen Automobilherstellern und den zuständigen Behörden ein funktionierendes WLAN-Funknetz aufgebaut werden kann, das allen Verkehrsteilnehmern nützt. Schließlich ist ein sinnvolles ad hoc-Funknetz erst möglich, wenn genügend Fahrzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sind. Damit bereits die ersten mit einem solchen System ausgerüsteten Fahrzeuge einen sofortigen Nutzen haben, ist eine Unterstützung über Funk-Baken am Straßenrand sinnvoll. Über solche stationären Funkknoten könnten außerdem Verkehrsmanagementzentralen mit zusätzlichen und besseren Informationen versorgt werden. Aber auch ein direkter Kontakt mit dem Internet und seinen zahlreichen Anwendungsfeldern ist möglich. Somit kann das neue Funknetz nicht nur dazu dienen, Autofahrer rechtzeitig auf kritische Situationen vorzubereiten, sondern auch den Verkehrsfluss zu optimieren, so dass kommunizierende Autos ihre Insassen an Staus vorbei lotsen oder Staus sogar von vornherein verhindern. DaimlerChrysler war auch einer der Initiatoren des europäischen "Car2Car Communication Consortium" und ist an der amerikanischen Initiative Vehicle-Infrastructure Integration beteiligt, welche die politischen Voraussetzungen für eine Fahrzeug-Kommunikation in Europa und Amerika schaffen und die Standardisierung vorantreiben wollen. Internet-Adresse Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Norbert Giesen Telefon: ++49 (0)7111776422 Fax: ++49 (0)7111798651 E-Mail: norbert.giesen@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Matthias Brock Telefon: ++49 (0)7111791404 E-Mail: matthias.brock@daimlerchrysler.com Car-2-X Communication Quelle: www.pressrelations.de
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31.10.06
Aufgrund des strengen nordischen Wetters ist Nokian Tyres aus Finnland einer der weltweit führenden Winterreifenspezialisten und Marktführer in Skandinavien mit rund 70 Jahren Erfahrung. Entwickelt und getestet bei schwierigen, rauhen, sich ändernden Straßenverhältnissen in Finnland sollen Nokian-Winterreifen hohe Qualität und große Sicherheit bieten. Das eigene 700 Hektar große Testgelände 300 Kilometer nördlich vom Polarkreis in Ivalo – das nördlichste Testgelände der Welt – gewährleistet ideale Wintertestbedingungen für alle relevanten Fahrversuche. Dieses Unternehmen ist der einzige Hersteller, der eine Schneematschplaning-Teststrecke hat. Ihr hohes Leistungsvermögen wurde den Winterreifen von Nokian bei den Tests der führenden Autozeitschriften in den letzten Jahren bestätigt: Testsieger mit „Vorbildlich“ oder „sehr empfehlenswert“ und weitere gute Testergebnisse wie „empfehlenswert“ und „gut“ bei „Auto Bild“, „ADACmotorwelt“, „auto motor sport“, „test“, „sportauto“, „automobil tests“, „Auto Bild test & tuning“ und „Auto Bild alles Allrad“. Die Nokian-Winterreifen entlasten aber auch die Umwelt, denn sie enthalten keine Krebs erregenden PAK-Öle und werden aus ungefährlichen, gereinigten Ölen hergestellt. In der Produktion seiner anderen Reifen im finnischen Werk verwendet das Unternehmen bereits seit Ende 2004 statt PAK-Öle nur gereinigte Öle. Wirkungsvolle Haftung bei Nässe sollen sie bringen und sicheres Fahren bei Schnee und sogar auf Eis ermöglichen. Auf trockenen Straßen fällt ihr angenehmer Komfort auf, ihre stabile Konstruktion zeigt ihre Stärken auch bei hohen Geschwindigkeiten. Sie versprechen große Laufleistungen und leise Abrollgeräusche. Diese Reifen haben sich unter extremen nordischen Bedingungen bewährt, ihr hohes Niveau stellen sie auch bei schlechtem Wetter in Mitteleuropa unter Beweis, und mit ihrem besonderen Leistungsvermögen eignen sie sich gerade für Deutschland, teilt der Hersteller mit. Kurze Bremswege sollen genügend Sicherheitsreserven geben. Schnellster Winterreifen der Welt für normale Autos konstruktiv angepasst Auch den schnellsten Winterreifen der Welt hat Nokian Tyres entwickelt: den 270 km/h schnellen Nokian WR mit Geschwindigkeitskategorie W. Konstruktiv angepasste Varianten sind inzwischen für fast alle Autos von Speedindex T mit 190 km/h bis V mit 240 km/h Höchstgeschwindigkeit hinzugekommen. Sogar mit Notlaufsystem wird er als Run-flat-Version angeboten. Damit wird klar, dass das Unternehmen wirklich Hochleistungsreifen für den Winter konstruiert. Die Innovationen gehen aber noch weiter: Das Verschleißwarnsystem zeigt das Restprofil mit einer Zahl an. An der Montagepositionsanzeige für den Reifenwechsel wird das richtige Rad angegeben. Für SUVs, Geländewagen, und Pick-Ups wurde der Nokian WR SUV konzipiert, der bei verschiedenen Witterungsbedingungen Sicherheit, Zuverlässigkeit, angenehmen Fahrkomfort und stabiles Schnelllaufverhalten bringen soll. Seine neuartige Haka-Lamellentechnologie mit rhombusförmigen Noppen verleiht ihm nach Firmenangaben einen wesentlich besseren Schnee- und Eisgriff. Stark steigender Umsatz – sehr ertragreiches Unternehmen Der Netto-Umsatz von Nokian Tyres betrug 686,5 Mio. Euro in 2005, was wiederum ein Anstieg von 13,8 Prozent war. Damit ist der skandinavische Marktführer mit cirka 3100 Mitarbeitern unter etwa 175 Reifenherstellern einer wichtigsten in Europa und Nummer 16 weltweit. Die gesunde Ertragskraft von Nokian wird durch eine anhaltende Steigerung des Gewinns vor Steuern auf 112,6 Mio. Euro in 2005 unterstrichen. In Skandinavien ist das Unternehmen der einzige Reifenproduzent und besitzt als hochwertige Marke einen großen Bekanntheitsgrad. Die Qualität seiner Produkte hat einen ganz hohen Stellenwert, 2,5 Prozent seines Umsatzes werden in die Produktentwicklung investiert. Nokian ist Nachrüstungsspezialist, über 90 Prozent der Produktion gehen in die Nachrüstung. Neben Pkw-Reifen produziert die Firma auch Reifen für Transporter, Nutzfahrzeuge und hat die Weltmarktführerschaft bei Forstmaschinenreifen. Reifenhersteller Nokian Tyres ist seit 1995 ein selbstständiges, börsennotiertes Unternehmen mit Firmensitz und Werk in der südfinnischen Stadt Nokia. In Deutschland ist die Nokian Reifen GmbH in Nürnberg für den Vertrieb als Verkaufsgesellschaft tätig. Die eigenen Produktionsanlagen zählen weltweit zu den modernsten ihrer Art. Ein neues Werk mit 300 Mitarbeitern wurde 2005 in Russland bei Petersburg eröffnet. In etwa 70 Ländern sind die Reifen erhältlich. Nokian Tyres besitzt eine eigene Reifenhandelskette mit dem Markennamen Vianor mit 197 Filialen in Finnland, Schweden, Norwegen, Estland, Lettland und Russland. Bildunterschrift Nokian Foto 109 zeigt romantische Winterszene, Auto mit Reifen auf Schnee, Lagerfeuer. BU: Sicherer Griff mit dem umweltfreundlichen Nokian WR, dem Winterreifen ohne schädliche PAK-Öle Foto: Nokian Tyres Fotos können Sie als Fotos, Dias oder 300 dpi-jpg-Dateien bei uns anfordern oder downloaden von www.nokiantyres.com/brand Menüpunkte - Photos - Winter tyres - Nokian WR oder Nokian WR SUV Nokian Reifen GmbH Tel.: 0911527550 Fax: 09115275529 E-Mail: dieter.koppner@nokiantyres.com www.nokiantyres.com Neuwieder Straße 14 90411 Nürnberg Pressekontakt: Dr. Falk Köhler PR Dr. Falk Köhler Tel.: 04054731212 Fax: 04054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg Nokian Tyres Aufgrund des strengen nordischen Wetters ist Nokian Tyres aus Finnland einer der weltweit führenden Winterreifenspezialisten und Marktführer in Skandinavien mit rund 70 Jahren Erfahrung. Entwickelt und getestet bei schwierigen, rauhen, sich ändernden Straßenverhältnissen in Finnland sollen Nokian-Winterreifen hohe Qualität und große Sicherheit bieten. Der Netto-Umsatz von Nokian Tyres betrug 686,5 Mio. Euro in 2005, was wiederum ein Anstieg von 13,8 Prozent war. Damit ist das Unternehmen mit cirka 3100 Mitarbeitern unter etwa 175 Reifenherstellern einer wichtigsten in Europa und Nummer 16 weltweit. Die gesunde Ertragskraft von Nokian wird durch eine anhaltende Steigerung des Gewinns vor Steuern auf 112,6 Mio. Euro in 2005 unterstrichen. In Skandinavien besitzt die hochwertige Marke einen großen Bekanntheitsgrad. www.nokiantyres.com Dr. Falk Köhler PR Seit 20 Jahren macht die Dr. Falk Köhler PR für Marktführer erfolgreiche PR, verkauft damit deren Produkte und steigert ihren Gewinn. Daher hat sie ausgezeichnete Referenzen. Hohe Qualität garantieren exzellente Beratung, qualifiziertes Konzept und kreative Strategie. Interessante Themen, wichtige Nachrichten und starke Fotos schaffen große Pressepräsenz. Der Inhaber ist Journalist, verfügt über eine 16-jährige Berufspraxis bei großen Medien und schrieb mehr als 30 Erfolgsstorys erstklassiger Unternehmen. Durch seine Kompetenz Journalist + PR-Berater weiß Dr. Köhler, wie man Produkte oder Themen in die Medien bringt und positive Presseberichte erzielt. www.Dr-Falk-Koehler.de Quelle: www.openpr.de
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06.10.06
Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen macht in ihrer EDV einen entscheidenden Schachzug: Der Hersteller von Automatisierungszubehör für Presswerktechnik und Karosserierohbau in der Automobilindustrie ersetzt seine heterogenen Altsysteme durch die voll integrierte Unternehmenssoftware oxaion des gleichnamigen Anbieters. Zunächst wird die ERP-Komplettlösung zum 1. April 2007 im Rechnungswesen, im Vertrieb, in der Produktionsplanung/-steuerung und in der Materialwirtschaft produktiv gesetzt. Anschließend folgen Projektmanagement, Service und Archivierung. Hauptgrund für den Wechsel war die mangelhafte Übersicht über Termine, Ressourcen und Kosten. Produktionsaufträge wurden ausschließlich manuell über Excel-Tabellen geplant. Das Problem dabei: Es gab keine automatische Stücklistenauflösung. Kurzfristige Änderungen in der Produktionsplanung zogen viele manuelle Nacharbeiten nach sich. Manchmal waren Mitarbeiter drei bis vier Stunden nur damit beschäftigt zu prüfen, ob die Verschiebung der Produktionsreihenfolge Auswirkungen auf die zugesagten Liefertermine hatte. Ein weiterer Nachteil des alten EDV-Systems: Die Herstellkosten ließen sich nur schwer exakt ermitteln, weil die genauen Vorgabe- und die Rückmeldezeiten für die einzelnen Fertigungsschritte nicht zentral im System erfasst wurden. Die oxaion-Software dagegen bildet die gesamte Produktionsplanung in einem EDV-System ab und verknüpft sie mit Vertrieb, Materialwirtschaft und Finanzbuchhaltung. Springer erwartet eine Reduzierung des manuellen Aufwandes und dadurch eine massive Kostenersparnis. "Ein großer Vorteil von oxaion ist, dass die Software verschiedene Dispositionsarten unterstützt, von Kanban über die bedarfs- bis zur verbrauchsgesteuerten Planung", so Uwe Springer, Geschäftsführer bei Springer, "mit der neuen Software bekommen wir unternehmensweit einheitliche Daten und damit einen besseren Überblick über Termine und Ressourcen." Hintergrund: Die Springer Presswerk- und Rohbau-Automation GmbH beschäftigt zur Zeit am Standort Stuhr bei Bremen 68 Mitarbeiter. Das Unternehmen versteht sich als Dientleister für die Automobilindustrie und deren Zulieferer im In- und Ausland. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise die komplette Projektierung, Konstruktion (inklusive Kollisionsbetrachtung), Fertigung und Lieferung von Systemkomponenten einschließlich Inbetriebnahme beim Kunden sowie Sonderkonstruktionen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Springer GmbH wurde 2001 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. www.springergmbh.de Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
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22.09.06
Der Einsatz von Kautschuk und Kunststoffen ist heute im Automobilbau nicht mehr wegzudenken. Vom Reifen bis zum Kunststoff-Composit in der Karosse und in der Fahrzeugausstattung bis zum Recycling reicht die Wertschöpfungskette, in die Chemiker, Ingenieure, Verfahrenstechniker - Forscher wie Automobilzulieferer - gleichermaßen eingebunden sind. Die frühzeitige gemeinsame Diskussion von Anforderungsprofilen und Kundenwünschen bis hin zu den technischen Möglichkeiten eröffnet hier neue Wege zum Erfolg. Auf diesem gemeinsam von der DECHEMA und dem VDI-Arbeitskreis Verfahrenstechnik Mitteldeutschland veranstalteten Kolloquium werden dazu aktuelle Themen behandelt. Über neue innovative Polymerisationsverfahren für Synthesekautschuk berichtet J. Kiesekamp von der Dow Olefinverbund GmbH, Schkopau. Über Anforderungen an moderne Reifen referiert Dr. C. Recker von der Continental AG, Hannover. Innovative Kunststoff-Composites im Automobil behandelt Dr. M. Busch vom Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik, Halle, und über die Anforderungen an Kautschuk und Kunststoffe im Automobilbau informiert ein Vertreter aus der Automobilbranche. Auch die Verwertung von Altfahrzeugen unter besonderer Berücksichtigung der Kunststoffe ist ein wichtiges Thema, über das Dr.-Ing. F. Lehnert von der BMW Group AG, München, berichtet. Die Moderation liegt in den Händen von Dr.-Ing. R. Oertel vom VDI-Arbeitskreis Verfahrenstechnik Mitteldeutschland, Halle/Merseburg. Branchenübergreifend sind alle Interessenten zu dieser kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=248662
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11.09.06
Die neuen Mercedes-Benz incenio Designräder für die neue CL-Klasse unterstreichen mit ihrer progressiven Formgebung den souveränen Auftritt des außergewöhnlichen Zweitürers. Die Optimierung des Radgewichts reduziert die ungefederten Massen, was das Ansprechverhalten des CL noch direkter gestaltet. Das exklusive 10-Speichen-Modell in der Dimension 20 Zoll ist das Highlight des aus fünf Rädern bestehenden CL-Designrad-Angebots der Mercedes-Benz Accessories GmbH. Das incenio Gesamtprogramm zeichnet sich durch aufwändige Designvielfalt aus: Mit über 50 Stylings gibt es für jede Baureihe von Mercedes-Benz eigenständige Formgebungen. Das Unternehmen greift dabei auf eine langjährige Tradition zurück und zählt zu den Pionieren beim Einsatz von Leichtmetallrädern. Strenge Testverfahren und umfangreiche Kontrollen stellen kompromißlose Qualität sicher. Die Um- oder Nachrüstung individuell gestalteter Leichtmetallräder steht bei Autofahrern in aller Welt ganz oben auf der Wunschliste: Weltweit werden jährlich rund 110 Millionen Räder im After Sales Geschäft abgesetzt. Besonders hoch ist der Anteil in der automobilen Ober- und Luxusklasse. Die Mercedes-Benz Accessories GmbH bietet daher für das neue CL-Klasse Coupé exklusiv erstmals ein Rad in der Dimension 20 Zoll an. Das neue 10-Speichen-Modell "Alaraph" ist in der Größe 8,5J x 20 ET 43 mit der Bereifung 255/35 R20 ab Ende Oktober 2006 erhältlich. Für die Hinterachse gibt es das noch breitere Format 9,5J x 20 ET 43 mit Reifen der Dimension 275/35 R20. Darüber hinaus stehen ab sofort vier weitere exklusive incenio Designräder in den Größen 19, 18 und 17 Zoll für die neue CL-Klasse zur Verfügung. Das gesamte incenio Programm für das Luxus-Coupé ist im besonders brillanten Farbton "Sterlingsilber" mit beeindruckendem Tiefenglanz gehalten. Alle Räder sind mit bis zu vier Lackschichten höchst aufwändig veredelt und optimal geschützt. Die Standards: Keine Kompromisse bei Design und Sicherheit Die Mercedes-Benz Accessories GmbH greift beim kreativen Prozess auf die Kompetenz der Fahrzeugentwicklung sowie das Sindelfinger Design Studio zurück. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht die frühzeitige Realisierung: Anders als Anbieter vieler Nachrüstprodukte vom freien Markt erhalten die Experten schon ein Jahr vor Verkaufsbeginn den Zugang zu einem neuen Mercedes-Benz Fahrzeug. Wie beim Design geht die Mercedes-Benz Accessories GmbH auch bei der Sicherheit keine Kompromisse ein: Weil die jeweilige Rad- Reifen-Kombination Einfluss auf das Fahrverhalten hat, geben die Fahrwerksexperten der Entwicklung grundsätzlich den Rahmen vor: Die Freigängigkeit im Radhaus muss ebenso gewährleistet sein wie die Kompatibilität zu den Bauteilen in der Radschüssel, also Bremsen, Radaufhängungen und Leitungen. Neben der unverwechselbaren Optik und kompromisslosen Sicherheit erfüllen die edlen Räder auch die höchsten Ansprüche an Komfort und Laufruhe. Strenge Fertigungstoleranzen und ständige Qualitätskontrollen garantieren guten Rundlauf und vermeiden Seitenschlag, um unangenehme Vibrationen vom Innenraum fern zu halten. Sportlich orientierte Naturen kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Die Optimierung des Radgewichts reduziert die ungefederten Massen des Fahrzeugs. Ein besseres, spontaner ansprechendes Lenkverhalten ist das Ergebnis. Die Abnahmetests: Tagelange Torturen vor der Freigabe Regelmäßige Kontrollen stellen sicher, dass Technik und Optik des Rades stets auf höchstem Niveau bleiben. Bevor die Mercedes-Benz Entwicklung einem Rad die Produktionsfreigabe erteilt, muss das neue Produkt härteste Abnahmetests bestehen. Die hohen internen Qualitäts- und Sicherheitsstandards liegen dabei deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. Die Prüfungen erstrecken sich über mehrere Stationen und erfordern bis zu zehn Radsätze je Modell. Dazu zählen die Kontrolle der Hauptmaße einschließlich der Verschraubungen und der Radkontaktflächen, die Oberflächenprüfung auf Flächen- und Kantenkorrosion sowie Lackunterwanderung und Kratzfestigkeit. Werkstoffprüfung, Festigkeitswerte sowie Röntgenbefunde zur Kontrolle von Gussfehlern ergänzen das umfangreiche Programm. Weitere Prüfstationen sind: - der "Impact-Test", bei dem das Verhalten des Rades geprüft wird, wenn der Fahrer ein Hindernis versehentlich überrollt oder mit Schwung an einen Bordstein fährt; - der "ZWARP-Test" (Zweiaxialer Räder-Prüfstand), der eine Fahrzeuglaufleistung von 300.000 Kilometer im Zeitraffer abbildet - die besonders aussagekräftige Umlaufbiegeprüfung. Sie simuliert die dynamisch wirkenden Seitenkräfte bei Kurvenfahrten. Um verschiedene Lasten realitätsgenau abzubilden, werden dabei zwei Prüfhorizonte kontrolliert und in ein Verhältnis zueinander gesetzt. Nur wenn beide Messungen im Rahmen der von Mercedes-Benz festgelegten Grenzwerten liegen, bekommt das Rad eine Freigabe. Allein dieser Test dauert zwei bis drei Tage und erfordert je nach Radmodell bis zu mehreren Millionen Lastwechseln, denn: Der Test ist erst zu Ende, wenn das Rad bricht. Die Produktion: Aufwändige Verfahren und beste Materialien Für Original Mercedes-Benz incenio Designräder kommen nur zwei Herstellungsverfahren zum Einsatz, mit denen das Unternehmen seine Qualitätsführerschaft untermauert: das Schmiedeverfahren und der Guss hochwertiger Aluminium- Legierungen. Alle Räder werden einer speziellen, zehnstündigen Wärmebehandlung unterzogen, welche die Festigkeit des Rades signifikant erhöht. Weitere Vorteile sind die höheren Bruchgrenzen, die geringere Sprödigkeit sowie die besseren Werte bei der Materialdehnung. Außerdem reagiert das Rad weniger empfindlich auf Schlagbelastungen als Produkte, die nicht wärmebehandelt wurden. Alle Rad-/Reifengrößen, die der Mercedes-Benz Partner im Rahmen des incenio Designradprogramms anbietet, sind analog der Serie in den europaweit gültigen Zulassungspapieren (COC = Certification of Conformity) eingetragen oder verfügen über entsprechende Gutachten. Die Historie: Mercedes-Benz bietet erstmals 1970 Leichtmetallräder an Die neuen incenio Designräder markieren einen Gipfelpunkt in der Geschichte des Leichtmetallrades. Zwar gab es die gewichtsoptimierten Alternativen zum Holz- oder Stahlrad schon in der Frühzeit des Automobils, allerdings nur im Rennsport oder für seltene Einzelstücke. Der Durchbruch in der Großserie gelang erst Ende der 1960er Jahre, als neue Legierungen und Produktionsmethoden gefunden wurden. Mercedes-Benz gehört zu den Pionieren dieser Entwicklung und bot bereits 1970 für die Limousinen 280 S bis 300 SEL 6.3 (Baureihe W 108) als Sonderausstattung geschmiedete Aluminiumräder des deutschen Herstellers Fuchs an, der auch Porsche mit den berühmten Fünf-Speichen-Rädern belieferte. Die Größen 6J x 14 und 6,5J x 14 kämen heutzutage noch nicht einmal mehr für eine A-Klasse infrage. Das im Volksmund "Barock-Rad" genannte Extra war eine echte Rarität und wurde anfangs nur rund 4.600-mal pro Jahr produziert. Als die Nachfrage auch für andere Baureihen kontinuierlich wuchs, folgte das Angebot im Nachrüstmarkt. Erstmals für die 190er-Baureihe (W 201) tauchte ab 1984 das 20-Speichen-Leichtmetallrad 6J x 15 (Spitzname "Polizeistern-Rad") in den Zubehör-Katalogen auf. Dieses Modell gab es kurz darauf auch für die mittlere Baureihe 200 bis 300 E (W 124). Mit zunehmenden Ansprüchen an niedriges Gewicht, besseres Handling und individuellem Aussehen begann schließlich der Siegeszug der Leichtmetallräder, beschleunigt von den Ende der 1980er Jahre aufkommenden Autoveredlern sowie dem Motorsport. Die Reihe der Räder ist Markengeschichte: Vom pflegeleichten 15-Loch-Rad ("Gullydeckel") über das Acht-Loch-Rad bis zum sportlichen Sechs-Speichen-Rad ("EVO-II") hatte jede Zeit ihren Favoriten. Preise der neuen incenio Designräder für die CL-Klasse inkl. MwSt*: incenio Designrad: "Almach" 17 Zoll: 273,- EUR (B66474316) incenio Designrad "Eridanus" 18 Zoll: 355, - EUR (B66474284) 18 Zoll HA: 362,- EUR (B66474293) incenio Designrad "Armida" 18 Zoll: 372,- EUR (B66474333) 18Zoll HA: 381,- EUR (B66474334) incenio Designrad: "Denebola" 19 Zoll: 402,- EUR (B66474313) 19 Zoll HA: 407,- EUR (B66474314) incenio Designrad "Alaraph" 20 Zoll: Preise ab Ende Oktober 2006 * alle Preise für Deutschland Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847; wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Jörg Zwilling, Tel.: +497111775849; joerg.zwilling@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Informationen zu Produkten der Mercedes-Benz Accessories GmbH und Nachrichten von DaimlerChrysler finden Sie unter http://www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Quelle: www.pressreltaions.de
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30.08.06
Immer mehr Autofahrer lassen defekte Öldruck- Stoßdämpfer durch Gasdruck-Stoßdämpfer ersetzen. Um gut 500 Prozent ist der Anteil von Gasdruck-Stoßdämpfern im Vergleich zu den altbekannten Öldruckdämpfern beim Wechsel in den letzten 15 Jahren gestiegen. 1990 betrug er gerade mal ein Zehntel von heute, und nun sind es schon über 50 Prozent Gasdruckdämpfer, welche der nach eigenen Angaben weltgrößte Stoßdämpferhersteller KYB (Kayaba) 2005 allein in Europa abgesetzt hat, teilt das Unternehmen mit. Auch die Serienausstattung der Autos zeigt rasante Zuwachsraten: Fast 270 Prozent Gasdruckanteilerhöhung in zehn Jahren. Jetzt verlassen bereits mehr als 40 Prozent aller produzierten Pkw weltweit die Fabriken mit der modernen Zweirohrgasgeneration, egal ob Kleinwagen, Mittel- oder Oberklasse, überall mit ständig schnell steigender Tendenz. Diese Zahlen belegen einen starken Trend zu Gasdruck-Stoßdämpfern. Kein Wunder, denn die Vorteile überzeugen. Gasdruck-Stoßdämpfer reagieren bis zu 35 Prozent schneller als Öldruck-Stoßdämpfer, sprechen schon auf kleinste Bewegungen des Autos an und arbeiten immer konstant auf gleich hohem Niveau. Ihre Dämpfungskraft ist ein Viertel größer, und ihre Leistung lässt nicht nach. Dafür sorgt das Gaspolster im Innenraum, welches das Öl immer unter Druck hält, so dass es nicht aufschäumen kann und keine Dämpfungsverluste entstehen. Die Vorteile spürt man beim Fahrverhalten deutlich. In engen Kurven bleibt der Wagen besser in der Spur, reagiert exakter auf die Lenkradbewegungen und hat eine geringere Seitenneigung. Beim Bremsen wird die Wirkung erhöht, denn die Reifen greifen stärker. Beim Überholen kann man schneller Beschleunigen, weil die Lastwechsel besser ausgeglichen werden. Insgesamt liegt das Fahrzeug satter auf der Straße. Komfortabler und angenehmer fährt man im Auto und fühlt sich dabei wohler. Auch bei langen Autobahnfahrten mit hoher Dauerbelastung ist stets die maximale Dämpfungskraft gewährleistet. Wenn man plötzlich eine Vollbremsung machen muss, können gute Gasstoßdämpfer sogar das Unfall- und Schadensrisiko erheblich vermindern. Höhere Sicherheit und besserer Komfort „Größere Fahrsicherheit bei gleichzeitig höherem Fahrkomfort kann man derzeit bei einem fälligen Dämpferwechsel am Auto für weniger Geld kaum bekommen“, weiß Sales & Marketingleiter Hans-Jürgen Link von der KYB (Kayaba)-Europa-Zentrale in Krefeld. „Nur etwa fünf bis zehn Euro mehr zahlt man für einen besseren Gasdruckdämpfer, wenn man sich für die Marke KYB entscheidet. Für gerade mal 10 bis 15 Prozent Mehrpreis erhält der Autofahrer also bis zu 35 Prozent mehr Leistung, denn so viel schneller ist ja die Reaktionszeit gegenüber der vergleichbaren Ölvariante.“ Diese Vorteile haben auch die Automobilhersteller überzeugt, obwohl sie unter immensem Kostendruck stehen und jeden Euro einsparen müssen. Und deshalb sind die meist gekauften Modelle wie Golf 5, Opel Astra, Corsa, Ford Fiesta, Focus, Audi A4 oder Mazda 3 in den letzten Jahren bereits serienmäßig ab Werk mit Gasdruck-Stoßdämpfern ausgestattet. Die hochwertige Variante bleibt also nicht mehr länger der Luxus- oder Mittelklasse vorbehalten, sondern hat ihren Siegeszug bei Kompakt- und Kleinwagen fortgesetzt. Mercedes verwendet schon seit langer Zeit grundsätzlich nur Gasdämpfer in allen Modellen. Auch in ein älteres Auto sollte der Besitzer Gasdruckdämpfer einbauen lassen, selbst dann, wenn es noch mit Öldämpfern ausgerüstet ist. Dadurch wird das aufgrund von Verschleiß schlechter gewordene Fahrverhalten wieder wesentlich besser. Das geht heute ohne Schwierigkeiten, weil es inzwischen ebenfalls für diese Autos oft die Gasdruckalternative von KYB (KAYABA) gibt. Damit kann man sogar seinen in die Jahre gekommenen Wagen auf den neuesten Stand der Fahrwerkstechnik bringen. „Der Autofahrer darf sich nicht beirren lassen durch Aussagen, Gasdruckdämpfer seien im Prinzip hart und sportlich, weil dies ganz einfach nicht stimmt,“ warnt Experte Link. „Sonst würden Golf und Co heute nicht bereits serienmäßig mit Gasdämpfern fahren. Die gleiche hohe Qualität wie die Originalteile haben natürlich auch die unter der Markenbezeichnung Excel-G bekannten Zweirohrgasdruckdämpfer von KYB (Kayaba) zum Auswechseln und bieten zudem spürbar mehr Komfort.“ Regelmäßig Stoßdämpfer überprüfen lassen erhöht die eigene Sicherheit, beim Reifenwechsel oder beim nächsten Werkstattbesuch. Und die Kfz-Mechaniker müssten sie bei jedem Fahrzeug kontrollieren. „Falls notwendig sollte der Austausch erfolgen, am besten gleich mit Excel-G-Gasdruckdämpfern von mit KYB (Kayaba).“ Über 55 Millionen Stoßdämpfer produziert der führende Hersteller KYB (Kayaba) für die Erstausrüstung und das Ersatzteilgeschäft pro Jahr. Für fast 99 Prozent aller Autos sind sie erhältlich. Die Marktgröße beträgt cirka 175 Millionen Euro allein im deutschen freien Ersatzteilmarkt, gerechnet zu Endverbraucherpreisen. KYB Europe GmbH Tel.: 02151931430 Fax: 021519314340 E-Mail: info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Kimplerstraße 336 47807 Krefeld Pressekontakt: Dr. Falk Köhler PR Dr. Falk Köhler Tel.: 04054731212 Fax: 04054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg KYB (Kayaba) Das japanische Unternehmen KYB (Kayaba) ist der größte Stoßdämpferhersteller der Welt mit einer Produktion von über 55 Millionen Stück. KYB (Kayaba) bietet ein komplettes Stoßdämpferprogramm für fast 99 Prozent aller Autos als umfassendes Sortiment von 3700 Artikeln in Top-Erstausrüsterqualität für das Ersatzgeschäft und ein vollständiges Federnprogramm mit 3400 Artikeln unter der Markenbezeichnung K–Flex. Die Gasdruck-Stoßdämpfer Excel-G bringen mehr Komfort und größere Sicherheit. Rund ums Fahrwerk gibt es von KYB (Kayaba) alles aus einer Hand, perfekt aufeinander abgestimmt – alle notwendigen Produkte, Verkaufsunterlagen, Beratung und Service. Dr. Falk Köhler PR Seit 20 Jahren macht die Dr. Falk Köhler PR für Marktführer erfolgreiche PR, verkauft damit deren Produkte und steigert ihren Gewinn. Daher hat sie ausgezeichnete Referenzen. Hohe Qualität garantieren exzellente Beratung, qualifiziertes Konzept und kreative Strategie. Interessante Themen, wichtige Nachrichten und starke Fotos schaffen große Pressepräsenz. Der Inhaber ist Journalist, verfügt über eine 16-jährige Berufspraxis bei großen Medien und schrieb mehr als 30 Erfolgsstorys erstklassiger Unternehmen. Durch seine Kompetenz Journalist + PR-Berater weiß Dr. Köhler, wie man Produkte oder Themen in die Medien bringt und positive Presseberichte erzielt. www.Dr-Falk-Koehler.de Quelle: www.openpr.de
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07.08.06
Sicher unterwegs mit Frau ist schlau Bundesweit sechs Fahrsicherheitstrainings nur für Frauen Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch veranstaltet Frau ist schlau im Herbst 2006 Fahrsicherheitstrainings nur für Frauen. Gemeinsam mit den Partnern TRW, TÜV Nord Mobilität und Autoteile Hess veranstaltet Frau ist schlau zwischen dem 22. Oktober und dem 4. November 2006 bundesweit sechs Fahrsicherheitstrainings. Zum Sonderpreis von 49,90 Euro können sich interessierte Frauen auf www.frau-ist-schlau.de für die Trainings in Hamburg, Erndtebrück, München, Potsdam, Rheinberg und Bonn anmelden. Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist pro Standort auf 15 Frauen begrenzt. So wird eine individuelle Betreuung ohne lange Wartezeiten gewährleistet. Nach einer theoretischen Einweisung lernen die Autofahrerinnen auf der Strecke sich und ihr Fahrzeug in Gefahrensituationen kennen und einschätzen. Für offene Fragen und ausführliche Gespräche ist ausreichend Zeit eingeplant. Als Extraservice bietet der TÜV Nord Mobilität allen Teilnehmerinnen vor Ort einen kostenlosen Pannenkurs und Kindersicherheitscheck an. Hintergrund für dieses Angebot sind meist von Männern dominierte Fahrsicherheitstrainings. Viele Frauen messen sich im Bezug aufs Autofahren nur ungern mit Männern. Sie stellen deshalb selten Fragen, scheuen davor zurück, sich und ihr Fahrzeug an die Grenze zu bringen oder nehmen gar nicht erst teil. Besonders im Winter fehlt dann vielen Frauen die Erfahrung, sicher mit kritischen Situationen umzugehen oder sie sogar zu vermeiden. Gemeinsam mit dem ACV Automobil-Club Verkehr wurden daher sechs circa achtsündige Fahrsicherheitstrainings für Frauen organisiert. Die Teilnehmerinnen können so zu einem fairen Preis ungeniert und ohne Hemmungen die Herausforderungen im Straßenverkehr beherrschen lernen, ohne Angst, sich vor männlichen Teilnehmern zu blamieren. Frau ist schlau engagiert sich seit März 2006 mit der ersten Online-Datenbank rund ums Automobil aktiv für Autofahrerinnen. Frauen finden in diesem innovativen Onlineportal Werkstatt- Adressen, wo sie zielgruppenorientiert und kompetent beraten werden. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Veranstaltungen sind egelmäßige Frauen-Fahrsicherheitstrainings ab 2007 geplant. Ausführliche Informationen zu den Terminen und das Anmeldeformular finden Sie unter www.frau-ist-schlau.de Frau ist schlau GbR Wattmannstraße 40 41564 Kaarst Tel. 0213175850 Fax 02131758525 E-Mail: presse@frau-ist-schlau.de Frau ist schlau hat sich zum Ziel gesetzt, dass Frauen beim Thema Auto ernst und als Kundengruppe wahrgenommen werden. In unserer Datenbank sind Betriebe rund ums Auto, die sich bewusst mit dem Thema Frauen als Kundinnen auseinandersetzen und auf die unterschiedlichen Ansprüche von Frauen und Männern eingestellt sind. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Quelle: www.openpr.de
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29.07.06
Wenn es um die Leistungsfähigkeit von Lacksystemen geht, haben Automobilhersteller und ihre Zulieferer hohe Ansprüche. Bei Gelenkwellen, wie sie in zahlreichen Pkws eingebaut werden, kommt es vor allem auf eine sehr gute Lackhaftung zum Substrat und auf einen hoch effizienten und dauerhaften Korrosionsschutz an. Wässrige 1K-Polyurethan (PUR)-Lacke auf Basis des Bindemittels Bayhydrol® B 130 der Bayer MaterialScience AG sind in puncto Qualität den bewährten Lacksystemen auf Lösemittelbasis ebenbürtig und zeichnen sich außerdem durch eine hohe Umweltverträglichkeit aus: Damit formulierte Polyurethan-Lacksysteme tragen dazu bei, die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) weiter zu verringern und erfüllen bereits heute die gesetzlichen Auflagen der kommenden Jahre. Der erfolgreiche Einsatz des Lacksystems für die Beschichtung von Gelenkwellen wurde jetzt mit einem der begehrten Awards der Society of Plastics Engineers, Inc. (SPE) ausgezeichnet. Dieser Preis hat in den vergangenen Jahren einen immer größeren Bekanntheitsgrad erlangt und gilt heute schon als der "Kunststoff-Oscar" der Automobilindustrie. Im festlichen Rahmen der 10. Automotive-Division-Award-Night erhielt Dr. Ulrich Freudenberg, Experte für Polyurethan-Beschichtungen in der Business Unit Coatings, Adhesives, Sealants bei Bayer MaterialScience, einen SPE-Award in der Kategorie Power Train. Seine hohe Haftfestigkeit verdankt der von der Lackfabrik Weckerle GmbH, Stuttgart, hergestellte Lack vor allem dem Polyurethan-Lackrohstoff Bayhydrol® B 130, der häufig als Haftvermittler oder Grundierungsbindemittel eingesetzt wird. Die Folge ist ein sehr guter Korrosionsschutz, denn die Beschichtung übersteht 240 Stunden Salzsprühnebelbeschichtung und sechs Zyklen im Klimawechseltest nach VDA 621415. Außerdem ist der Lack recht unempfindlich gegen Steinschlag. Auch der Produktionsprozess stellt hohe Anforderungen an die Lackierung. Die Gelenkwellenteile werden zunächst alkalisch entfettet, zusammengeschweißt und dann ohne weitere Vorbehandlung lackiert. Bereit kurz nachdem die Gelenkwellen fertig lackiert sind, werden sie in Transportgestelle verpackt, wo gummibeschichtete Klemmen sie festhalten. "Die schnelle Trocknung des Bindemittels wirkt sich positiv aus, dadurch übersteht der Lackfilm die mechanische Belastung unbeschadet", sagt Dr. Ulrich Freudenberg. Mit einem Umsatz von 10,7 Milliarden Euro im Jahr 2005 gehört die Bayer MaterialScience AG zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von High-Tech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 40 Standorten rund um den Globus und beschäftigt etwa 18.800 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen der Bayer-Gruppe. Informationen zu Polyurethan-Lacken inklusive ausführlich beschriebener Anwendungsbeispiele sowie Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme finden sich im Internet unter www.bayercoatings.com . News und Informationen über Produkte, Anwendungen und Services der Bayer MaterialScience AG sind unter www.bayerbms.de zu erhalten. Daten und Fakten speziell zum Unternehmen finden Sie unter www.fakten.bayerbms.de . Hotline für Leseranfragen: Fax: (0221) 9902160 Quelle: www.pressrelations.de
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24.07.06
99 Jahre nach dem ersten transkontinentalen Automobil- Marathon lädt Mercedes-Benz zur Langstreckenfahrt Paris - Peking mit der neuen Generation der E-Klasse ein. Die "E-Klasse Experience" startet am 21. Oktober 2006 in der französischen Hauptstadt. Wer mitfahren möchte, kann sich ab dem 21. Juli, 20 Uhr, unter www.e-class-experience.com für einen Fahrerplatz auf einer der fünf Etappen bewerben. Wie bei der ersten Tour durch Europa und Asien, will der Stuttgarter Automobil- hersteller auch bei der Neuauflage ein international besetztes Teilnehmerfeld auf die Reise schicken. "Wer möchte in diesem Sommer mit dem Auto von Paris nach Peking fahren?" Mit diesen Worten hatte die französische Tageszeitung "Le Matin" am 31. Januar 1907 um Teilnehmer geworben. Damals ging es noch darum, die Überlegenheit des Automobils gegenüber dem Pferd zu beweisen. Ziel von Mercedes-Benz ist es, das Potenzial der neuen, mit modernster Dieseltechno- logie ausgerüsteten E-Klasse Generation zu demonstrieren. Vor den 33 E-Klasse Modellen und ihren Besatzungen liegt eine insgesamt 13.600 Kilometer lange Strecke, die in fünf Etappen von 1.900 bis zu 3400 Kilometer über acht Landesgrenzen hinweg führt. Vom 21. Juli bis zum 20. August können sich Interessenten aus aller Welt um einen Fahrerplatz bewerben. Pro Etappe bilden jeweils zwei Teilnehmer ein Team, das sich am Steuer eines E 320 CDI abwechselt. Die E-Klasse-Experience stellt höchste Ansprüche an die Fahrzeuge und fordert auch die potenziellen Fahrer. Zu den Mindestvoraussetzungen für die Teilnahme zählen ein gültiger Führerschein und Reisepass, körperliche Fitness und gute englische Sprach- kenntnisse. Zu den Auswahlkriterien gehört außerdem ein ganz persönlicher Text, in dem die Aspiranten ihre individuelle Motivation für die Bewerbung erläu- tern. Detaillierte Angaben zum Bewerbungsverfahren finden sich ebenso auf der Website wie umfassende Informationen über die einzelnen Etappen. Der Startschuss zur Tour fällt am 21. Oktober 2006 im Herzen von Paris, das zum Zielort des historischen Vorbilds geworden war, nachdem die damaligen Aus- richter die Route aufgrund widriger Witterungsbedingungen kurzfristig umge- kehrt hatten. 2006 wird das Ziel jedoch Peking sein, wo die Teilnehmer der letzten Etappe am 17. November pünktlich zur Eröffnung der internationalen Auto- mobilmesse in der chinesischen Hauptstadt erwartet werden. Anders als bei einer Rallye geht es bei dieser Fahrt nicht um Geschwindigkeit. Vielmehr liegt der sportliche Reiz darin, trotz des knappen Zeitplans einen möglichst niedrigen Verbrauch zu erzielen. Damit knüpft Mercedes-Benz an eine eigene Meisterleistung an, die ebenfalls mit Dieselmodellen der E-Klasse erzielt wurde: Im Frühjahr 2005 hatten drei serien- mäßige E320 CDI, in Laredo / Texas drei Weltrekorde und 19 Klassenrekorde über eine Distanz von jeweils 160.000 Kilometern aufgestellt. Wenige Tage danach absolvierten dieselben Limousinen erfolgreich eine 1000-Meilen-Strecke von Laredo nach Tallahassee, Florida, mit nur einer Tankfüllung (80 Liter). Der beste Verbrauchswert auf der exakt 1.672 Kilometer langen Strecke lag bei lediglich 4,75 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Mit der Langstreckenfahrt von Paris nach Peking startet Mercedes-Benz in die dritte Phase der innovativen und integrierten Markteinführungskampagne der neuen Generation der E-Klasse, die unter dem globalen Motto "E-Klasse Experience" steht. Bereits seit dem 10. Juni 2006 ist die Website www.e-class-experience.com freigeschaltet. Anlässlich des Bewerbungsstarts ist die Website, die umfassende Informationen über die Tour von Paris nach Peking liefert, mit neuem Bildmaterial und neuen Texten aufgewertet worden. Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Bewerbung um die Mitfahrt auf der Website www.e-class-experience.com Ansprechpartner: Johannes Reifenrath Telefon: ++49 (0)7111775834 Fax: ++49 (0)7111791437 E-Mail: johannes.reifenrath@daimlerchrysler.com
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10.07.06
Der in zahlreichen Details verfeinerte Supersportwagen hat ein Plus an Leistung, eine maßgeschneiderte Fahrwerksabstimmung und eine betont sportliche Innenausstattung. Tradition verpflichtet: Mit der neuen Modellvariante SLR "722 Edition" erinnert Mercedes-Benz an den unvergessenen Sieg bei dem italienischen Langstreckenklassiker, den 1955 die britische Rennfahrer-Legende Stirling Moss und sein Beifahrer, der Journalist Denis Jenkinson auf dem Mercedes-Benz 300 SLR mit der Startnummer 722 (für die Startzeit 7 Uhr 22) errangen. Der neue Supersportwagen, dessen Verkaufsfreigabe am 11. Juli erfolgt, lässt mit 478 kW/ 650 PS Leistung und darauf abgestimmter Fahrdynamik nicht nur die Herzen AUTOmobilbegeisterter Enthusiasten höher schlagen. Der 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des "722 Edition", der in der AMG-Motorenmanufaktur in Affalterbach in Handarbeit zusammengebaut wird, leistet 478 kW/650 PS. Spontanes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, druckvoller Drehmomentaufbau, und unverwechselbarer V8-Sound sind die besonderen Stärken des Hochleistungstriebwerks. Die Fahrleistungen erreichen auch für Highend-Sportwagen herausragende Werte: Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der "722 Edition" in 3,6 Sekunden; Tempo 200 km/h ist nach lediglich 10,2 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 337 km/h. Zu den ambitionierten Fahreigenschaften tragen auch das aufwändige Fahrwerk mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern, die betont straffe Stoßdämpferkennung sowie die Absenkung der Karosserie um zehn Millimeter bei. Nochmals vergrößerte Bremsscheiben mit 390 mm Durchmesser garantieren exzellente Verzögerungswerte. Optisch akzentuieren dezente Änderungen den SLR "722 Edition". Dies entspricht den Wünschen der engagierten Gentlemen Driver und finanzkräftigen Sportwagen-Sammler, die als Kernzielgruppe in Frage kommen. Der modifizierte Frontspoiler mit einem Airsplitter sowie der Heckdiffusor optimieren die Aerodynamik sowie den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten und reflektieren damit hochkarätigen Technologietransfer aus dem Motorsport. Klarlackiertes Carbon als gleichermaßen hochfester wie leichter Werkstoff symbolisiert gleichzeitig den funktionalen Charakter dieser Maßnahmen. Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug gewähren besten Seitenhalt, das griffgünstige Rennsportlenkrad mit Hunting Leder-Bezug und Schaltpaddeln sowie schwarze Carbon-Applikationen verleihen dem Interieur Motorsport-Flair in Reinkultur. Exklusiver "SLR. Club" für SLR-Besitzer Vor dem Verkaufsstart erhalten Kunden und ausgewählte Gäste die Gelegenheit, einen ersten Blick auf den neuen SLR "722 Edition" zu werfen. Anlass ist die Gründung des weltweiten "SLR. Clubs" am Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet. Als top-exklusive Community bietet er den SLR Kunden, die AUTOmatisch Club-Mitglieder sind, eine attraktive Plattform für herausragende Events rund um den SLR sowie viele weitere Vorteile. Besonders spannend ist die ebenfalls integrierte SLR Safety & Speed Academy, die spezielle Fahrertrainings und -lehrgänge anbietet. David Coulthard, Jochen Mass, Klaus Ludwig, Chris Goodwin und Christina Surer konnten dafür als prominente und kompetente Instruktoren gewonnen werden. Kontakt: Stefan Diehl, Tel.: +497111775851 stefan.diehl@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Informationen und Nachrichten von DaimlerChrysler finden Sie unter: http://www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de
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19.06.06
- Allein in Westeuropa mehr als 30.000 Auftragseingänge wenige Tage nach Markteinführung - Außergewöhnlicher Härtetest mit Langstreckenfahrt von Paris nach Peking geplant Die neue Generation der E-Klasse von Mercedes-Benz feiert eine hervorragende Europa-Premiere. Nur wenige Tage nach Markteinführung des Oberklasse-Modells liegen bereits rund 30.000 Bestellungen vor. Die neue Generation der E-Klasse steht seit dem 10. Juni 2006 bei den europäischen Händlern und wird in den kommenden Wochen und Monaten auch in den übrigen Märkten erhältlich sein. "Wir freuen uns über diesen vielversprechenden Verkaufsstart. Wir spüren eine sehr positive Erwartungshaltung der Kunden - zu Recht, denn die neue Generation der E-Klasse ist einfach die beste die es je gab.", sagt Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing. Allein in Deutschland verzeichnete Mercedes-Benz für die neue Generation der E-Klasse sehr hohe Besucherzahlen und Kundenkontakte bei Händlern und Niederlassungen. Auch die Nachfrage nach Probefahrten ist groß: am Markteinführungswochenende wurden bereits 4.000 Fahrten durchgeführt und über 10.000 weitere vereinbart. Rund zehn Millionen E-Klasse Modelle an Kunden in aller Welt ausgeliefert Rund zehn Millionen Kunden aus aller Welt haben sich seit 1946 für ein Oberklasse-Modell von Mercedes-Benz entschieden. Auch die aktuelle, siebte Generation der E- Klasse verweist auf eine erfolgreiche Bilanz: Seit ihrem Marktstart 2002 ist die E-Klasse weltweit über eine Million Mal verkauft worden und ist somit das meistverkaufte Fahrzeug ihres Segments. Sicherstes Auto seiner Klasse Mit wegweisenden Neuentwicklungen bleibt die E-Klasse in ihrem Segment weiterhin Vorreiter in puncto Sicherheit. So beinhalten Limousine und T-Modell serienmäßig das präventive PRE- SAFE®-System, das vor einem drohenden Unfall reflexartig Schutzmaßnahmen für Fahrer und Beifahrer aktiviert. Als weltweit erstes Automobil bietet die neue Generation der E-Klasse darüber hinaus die Option für adaptive Scheinwerfer, die sich der jeweiligen Fahr- und Wettersituation optimal anpassen. Durch das Intelligent Light System wird die Fahrsicherheit deutlich verbessert. E-Klasse auf Tour von Paris nach Peking Mit einer außergewöhnlichen Langstreckenfahrt wird sich die neue Generation der E-Klasse ab 21. Oktober beweisen: 33 Modelle mit modernster Dieseltechnologie machen sich im Anschluss an den Autosalon Paris auf den Weg nach Peking. Die Tour führt über weite Strecken entlang der Route des ersten transkontinentalen Autorennens der Geschichte, das vor 99 Jahren in der Gegenrichtung von Peking nach Paris führte. Während der rund 13.000 Kilometer langen Fahrt über acht Landesgrenzen und durch teilweise unwegsames Gebiet kann die neue Generation der E-Klasse nicht nur ihre Leistungsfähigkeit sondern auch ihr sicheres und souveränes Fahrverhalten unter Beweis stellen. Für dieses einmalige Abenteuer können sich Interessenten ab Sommer auf www.e-class-experience.com bewerben. Ansprechpartner: Florian Martens, Telefon: +49 (0)7111777537 florian.martens@daimlerchrysler.com Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de
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13.06.06
Die neue S-Klasse hat nur acht Monate nach ihrer Europa-Premiere die Marke von 50.000 verkauften Limousinen überschritten. Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing: "Die neue S-Klasse trifft weltweit auf hervorragende Akzeptanz und hat bereits unmittelbar nach ihrem Marktstart im September 2005 die Spitzenposition als meistverkaufte Luxus-Limousine der Welt eingenommen. Vor allem ihre Innovationen sind wegweisend in der Automobilindustrie und begründen wesentlich die jahrzehntelange Ausnahmestellung der S-Klasse im Luxus- Segment." Dazu gehören unter anderem Sicherheitsfeatures wie der Brems-Assistent PLUS mit Radarsensorik, der präventive Insassenschutz PRE-SAFE mit erweiterten Funktionen und ein Nachtsicht-Assistent mit Infrarottechnik. Besonders erfolgreich ist die neue S-Klasse in ihrem Heimatmarkt Deutschland gestartet. Allein in den ersten fünf Monaten 2006 haben sich mehr Kunden für das Spitzenmodell von Mercedes-Benz entschieden als für die beiden deutschen Wettbewerbsmodelle zusammen. Im Hauptabsatzmarkt USA ist das neue Flaggschiff von Mercedes-Benz seit Februar erhältlich und verzeichnet auch dort deutlich höhere Absatzzahlen als die deutschen und asiatischen Wettbewerber. Bereits einen Monat nach Markteinführung der Dieselmotorisierungen hat die S-Klasse im Februar 2006 die weltweite Marktführerschaft unter den Luxus-Limousinen übernommen. Beliebteste Motorisierung unter den S-Klasse Kunden ist der S 500, für den sich seit Markteinführung über 40 Prozent der Kunden entschieden haben. Ansprechpartner: Florian Martens, Telefon +49 (0)7111777537 Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimerlchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de
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07.06.06
Mika Häkkinen erweitert seinen Fuhrpark: Der AMG-Mercedes DTM-Pilot fährt ein brandneues CLK DTM AMG Cabriolet. "Nach meinem Umstieg aus dem offenen Formel-1-Rennwagen in den geschlossenen DTM-Tourenwagen ist das CLK DTM AMG Cabriolet genau das richtige Auto für spontane Trips durch meinen Wohnort Monte Carlo oder ins kurvenreiche Hinterland der französischen Seealpen, " so der Formel-1-Weltmeister der Jahre 1998 und 1999. Neben Mika Häkkinen hat sich auch McLaren Mercedes Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya für ein CLK DTM AMG Cabriolet entschieden; sein Teamkollege Kimi Raikkönen fährt seit 2005 ein CLK DTM AMG Coupé. Hightech aus dem Motorsport, rennstreckentypische Fahrdynamik, Aufsehen erregende Optik und höchste Exklusivität - das neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet begeistert nicht nur prominente Motorsportler, sondern lässt auch die Herzen automobilbegeisterter Enthusiasten höher schlagen. Mit seinem 428 kW/582 PS starken AMG 5,5 Liter-V8-Kompressormotor, dem neu entwickelten AMG Sportfahrwerk, optional erhältlichen Sportreifen und der im Windkanal optimierten Aerodynamik realisiert das auf 100 Exemplare limitierte CLK DTM AMG Cabriolet Fahrleistungen der Extraklasse: Der AMG Hochleistungs-Sportwagen beschleunigt in nur 4,0 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt). Damit ist das neue AMG Hochleistungsautomobil der schnellste offene Viersitzer der Welt. Die große Nachfrage nach dem ebenfalls auf 100 Fahrzeuge limitierten und rasch ausverkauften CLK DTM AMG Coupé war die Initialzündung bei der Konzeption des AMG Hochleistungs-Cabriolets. Bei der Entwicklung stand auch das erfolgreichste Auto aus den Deutschen Tourenwagen Masters Pate - die Rennversion des Mercedes-Benz CLK, mit der Bernd Schneider in der Saison 2003 den Meistertitel erringen konnte. Die Ausstattung des CLK DTM AMG Cabriolet orientiert sich ebenfalls am Vorbild von der Rennstrecke: AMG Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug garantieren besten Seitenhalt, das ovale AMG Rennsportlenkrad mit Wildlederbezug und das AMG Kombi-Instrument mit 360-km/h-Tachoskala verleihen dem Interieur reinstes Motorsport-Flair. Technologietransfer aus dem Motorsport Bereits das Design des neuen CLK DTM AMG Cabriolet verspricht Höchstleistungen auf dem Niveau reinrassiger Rennsportwagen und dokumentiert hochkarätigen Technologietransfer aus dem Motorsport: Tief heruntergezogene Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen, markante Kotflügelverbreiterungen, 19 und 20 Zoll große AMG-Leichtmetallräder sowie die Heckpartie in Diffusor-Optik mit Heckflügel erinnern an den erfolgreichen CLK-Renntourenwagen. Zahlreiche Karosseriekomponenten bestehen aus dem hochfesten und besonders leichten Kohlefaser-Verbundwerkstoff CFK, so beispielsweise die Motorhaube, die Türen, die vorderen Kotflügel, die hinteren Kotflügelverbreiterungen, die Front- und Heckschürze sowie der Heckflügel. Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen Unter der Haube arbeitet der aus zahlreichen AMG Fahrzeugen bekannte, jedoch spezifisch überarbeitete AMG-Achtzylindermotor mit Kompressoraufladung. Die Änderungen umfassen Kurbelgehäuse, Kolben, Ventiltrieb, Kühlung, Ansaugtrakt, Aufladung und Abgasanlage. Aus 5439 Kubikzentimeter Hubraum schöpft der AMG V8 eine Höchstleistung von 428 kW/582 PS bei 6100/min, das maximale Drehmoment von 800 Newtonmetern steht bei 3500/min zur Verfügung. Spontanes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, druckvoller Drehmomentaufbau, begeisternde Drehfreude und unverwechselbarer V8-Sound sind die besonderen Stärken des AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotors, der das neue CLK DTM AMG Cabriolet zu Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen befähigt. Aus dem Stand vergehen nur 4,0 Sekunden bis 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt) - kein anderes offenes viersitziges Serienfahrzeug erreicht diese Werte. Für Rennsportfeeling sorgt auch die Kraftübertragung mittels AMG SPEEDSHIFT Fünfgang-Automatikgetriebe: Die fünf Gänge werden mit einem kurzen Zug an den AMG Schaltpaddles am Lenkrad gewechselt, die extrem kurz gewählten Schaltzeiten ermöglichen ein besonders sportlichdirektes Fahrerlebnis. Neu entwickeltes Gewindefahrwerk, Sperrdifferenzial an der Hinterachse Auch das Fahrwerk steht dem anspruchsvollen Antriebspaket in nichts nach. Wie im Motorsport üblich, kommt ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk zum Einsatz. Die Hinterachse wurde mittels komplett neuer Federlenker und Radträger sowie verstärkten Antriebswellen neu konzipiert. Uniball-Gelenke an beiden Achsen ersetzen die Gummielemente und verleihen dem Fahrverhalten ein Höchstmaß an Präzision. An der Hinterachse sorgt ein Lamellen-Sperrdifferenzial für optimale Traktion, Antriebsschlupfregelung ASR und Elektronisches Stabilitäts-Programm ESP® wurden an das gesteigerte Leistungsniveau angepasst. Optional erhältliche Dunlop-Sportreifen für besonders hohen Grip Den Kontakt zur Straße stellen optional erhältliche Sportreifen vom DTM-Motorsportpartner Dunlop her; die Dimensionen lauten 255/35 R 19 (vorn) und 285/30 R 20 (hinten). Die Reifen verfügen über ein besonders hohes Gripniveau und sind auf mehrteiligen AMG Leichtmetallrädern im Doppelspeichendesign des Formats 8,5 x 19 bzw. 10 x 20 montiert. Mit ihren filigranen Speichen sind sie nicht nur ein attraktiver Blickfang, sondern stellen auch eine wirksame Bremsenbelüftung sicher. Perfekte Verzögerung ermöglicht die neu entwickelte AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit Sechskolben-Festsätteln vorn und Vierkolben-Festsätteln hinten. Funktionelle Rennsportatmosphäre im Interieur Im Interieur des CLK DTM AMG Cabriolet herrscht funktionelle Rennsportatmosphäre mit einer wohldosierten Note Exklusivität eines echten AMG Hochleistungsautomobils. AMG Sportschalensitze aus besonders leichtem CFK mit Leder/Alcantara-Bezug verleihen den Insassen optimalen Seitenhalt, das AMG Rennsportlenkrad ist mit griffigem Wildleder bezogen und vermittelt mit seinem oval ausgeformten Kranz auch ein besonders gutes Gefühl für das Fahrzeug. Türinnenverkleidungen, Zierteile und weitere Interieurkomponenten bestehen ebenso aus CFK. An der neu gestalteten Mittelkonsole fallen die silberfarbene Wählhebelkulisse, der Startknopf und die vier Kippschalter für Nebenfunktionen auf. Trotz Rennstrecken-tauglicher Fahrdynamik zeigt das CLK DTM AMG Cabriolet alle Tugenden eines echten Mercedes-Modells: Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Qualität genügen höchsten Ansprüchen. Seit Mai 2006 werden die ersten Exemplare des in Handarbeit gebauten, auf 100 Exemplare limitierten CLK DTM AMG Cabriolet an die Kunden ausgeliefert. Der Preis in Deutschland beträgt 277.820 Euro (inkl. 16% MwSt.); Interessenten sollten sich beeilen, da die limitierte Auflage bereits nahezu ausverkauft ist. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847 wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Pietro Zollino, Tel.: +497111775855 pietro.zollino@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.presrelations.de
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08.06.06
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de
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16.05.06
'Keramische Hochtemperaturbrennstoffzellen werden schon bald ein Massenmarkt sein', prognostiziert Prof. Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Dresden. 'Sie eignen sich als mobile Stromgeneratoren für Campingfahrzeuge, Boote, LKWs oder PKWs, aber auch für stationäre Anwendungen zur Strom- Wärme- und Kältegewinnung oder zur Verstromung von Biogas in der Landwirtschaft.' Mit der Entwicklung kostengünstiger und langlebiger Stacks, dem Herzstück der Hochtemperaturbrennstoffzellen, haben Forscher vom IKTS jetzt die Voraussetzung geschaffen für eine kommerzielle Nutzung. Stacks sind Stapel aus dünnen keramischen Platten, an deren Oberfläche die Brennstoffe durch einen elektrochemischen Prozess direkt in elektrische Leistung umgewandelt werden. Verglichen mit Polymeren, die in Niedertemperaturbrennstoffzellen eingesetzt werden, haben diese keramischen Zellen einen großen Vorteil: Sie können nicht nur reinen Wasserstoff, der schwer zu bekommen ist, sondern auch Methan, Benzin, Diesel, Erd- oder Biogas verstromen. Dieser Prozess ist technisch relativ einfach und daher kostengünstig. In Kombination mit Strom, Wärme- beziehungsweise Kältekopplung lassen sich Wirkungsgrade von mehr als 90 Prozent erreichen - mehr als mit jeder anderen Technologie. Die Stacks im Inneren der Brennstoffzelle müssen dabei allerdings einiges aushalten: Die Betriebstemperatur kann bis zu tausend Grad betragen. Dabei herrschen auf der Brenngasseite der keramischen Zellen extrem reduzierende und auf der Luftseite extrem oxidierende Bedingungen. Die Entwicklung von Materialien, die solche aggressiven Bedingungen dauerhaft aushalten, ist selbst für erfahrene Werkstoffforscher eine Herausforderung. Ein Team am IKTS entwickelt zusammen mit den Industriepartnern H.C. Starck GmbH, einer Tochter der Bayer AG, sowie der Webasto AG Verbundstoffe aus Metall, Keramik und Glas. Diese Materialien sind hervorragend für den Bau kostengünstiger und robuster Stacks geeignet - bereits jetzt wurde eine Lebensdauer von über 5 000 Stunden erreicht. Das neue Stack-Design soll schon bald in Serie gehen. Im vergangenen Jahr übernahm die Staxera GmbH - ein Joint Venture von Webasto und H.C. Strack - die Vermarktung. Partnerschaften mit dem Heizungshersteller Vaillant und dem Automobilzulieferer Webasto ermöglichen einen europaweiten Vertrieb. Bei der Weiterentwicklung der keramischen Hochtemperaturbrennstoffzellen arbeitet die Staxera GmbH eng mit den Fraunhofer-Forschern zusammen. Um die Kooperation zu erleichtern, hat das junge Unternehmen im IKTS Räume angemietet und Wissenschaftler engagiert. 'Über die Konstruktion eines solchen 'Spin-In' ist sichergestellt, dass Forschung, Entwicklung und Produktion optimal zusammenarbeiten', resümiert Dr. Christian Wunderlich, Geschäftsführer der Staxera GmbH. 'Die Fraunhofer-Gesellschaft und die beteiligten Industriefirmen sehen diese Kooperation als Modellprojekt', ergänzt Michaelis. 'Hier wird deutlich, wie mittelständische Unternehmen Forschungsergebnisse schnell in marktreife Produkte umsetzen können. Damit ist es uns gelungen, den Kreis zu schließen: Durch Forschung, die Geld kostete, haben wir Wissen erlangt, jetzt können wir aus Wissen wieder Geld und auch Arbeitsplätze generieren.' Quelle: www.pressrelations.de
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30.03.06
Die Ergebnisse des ADAC EcoTest 2006 haben deutlich gezeigt, dass Verbesserungen beim Schadstoffausstoß und beim Verbrauch nur noch schwer zu realisieren sind. Unter den 109 getesteten Fahrzeugen der aktuellen Teststaffel gab es nur bei den Kleinstwagen einen neuen Spitzenreiter. Noch immer hat kein Fahrzeug die möglichen fünf Sterne erreicht. Die Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr finden im Mittelfeld statt und sind überwiegend auf die seit Jahresbeginn verbindlich vorgeschriebene Abgasnorm Euro 4 und den zunehmenden Einsatz von Diesel-Partikelfiltern zurückzuführen. Vor allem beim Kohlendioxid-Ausstoß (CO2), also beim Verbrauch, ist so gut wie keine Weiterentwicklung festzustellen. Das von der AUTOMOBILindustrie anvisierte Ziel, bis 2008 den Kohlendioxid-Ausstoß der gesamten Fahrzeugflotte auf durchschnittlich 140 g/km und Fahrzeug zu senken, wird sich so nur schwer erreichen lassen. Unter den bisher seit 2003 im EcoTest gemessenen 360 Fahrzeugen erreichen nur 50 diesen Wert, das sind knapp 14 Prozent. Um hier eine Verbesserung zu erreichen, muss die Entwicklung sparsamer Motoren, die beim Schadstoffausstoß heutigen Benzinern entsprechen, konsequent weiter verfolgt werden. Der Diesel hat hier noch Nachholbedarf, befindet sich aber auf einem guten Weg. Alternativen wie Gasantrieb oder Hybridtechnik werden ihren Marktanteil haben und zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen beitragen, ohne die klassischen Antriebe zu ersetzen. Die Politik ist aufgefordert, möglichst bald die nächsten Abgasstufen Euro 5 und Euro 6 zu definieren, um Planungssicherheit für die Industrie herzustellen. Mit seinen Erfahrungen, unter anderem auch aus dem EcoTest, nimmt der ADAC Einfluss auf die deutsche Position bei den Überlegungen der EU. Der ADAC EcoTest wurde in Zusammenarbeit mit der FIA Foundation entwickelt und stellt seit 2003 das Umweltverhalten von PKW dar. Der jährlich veröffentlichte EcoTest dient dem Verbraucher als gute Entscheidungshilfe bei der Auswahl eines neuen Fahrzeugs. Wer mit gutem Gewissen Autofahren möchte, sollte sich daran orientieren; er spart durch günstigen Kraftstoffverbrauch auch noch Geld. Rückfragen: Maximilian Maurer 08976762632 Quelle: www.pressrelations.de
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16.03.06
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, geht bei der 16. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig mit drei Neuheiten an den Start: Vom 1. bis 9. April 2006 feiern hier der 911 Turbo, der 911 GT3 sowie der Cayenne Turbo S ihre deutsche Messe-Premiere. Für den Cayenne Turbo S ist die Vorstellung in der neuen Messe-Halle ein echtes Heimspiel, denn er wird im nur wenige Kilometer entfernten Porsche-Werk gefertigt. Der weltweit leistungsstärkste sportliche Geländewagen steht ab 18. März bei den deutschen Händlern. Die neuen Sportwagenmodelle werden im Mai (911 GT3) beziehungsweise am 24. Juni dieses Jahres (911 Turbo) folgen. Porsche-Deutschland Chef Bernhard Maier: 'Wir freuen uns, gleich mit drei hochkarätigen neuen Fahrzeugen hier in Leipzig vertreten zu sein. Mit diesen Modellen wollen wir unsere Position in Deutschland nicht nur weiter stärken, sondern auch zeigen, zu welchen Höchstleistungen wir fähig sind.' Der Messe-Stand von Porsche ist in Halle 5 zu finden. Auf einer Fläche von 836 Quadratmetern präsentiert der Stuttgarter Hersteller neben den drei genannten Neuheiten sein gesamtes aktuelles Modellprogramm. Zur diesjährigen AMI werden rund 275.000 Besucher erwartet. 450 Aussteller aus rund 20 Ländern haben sich angemeldet. Die 130.000 Quadratmeter große Messe ist täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Porsche AG Porscheplatz 1 D-70435 Stuttgart Tel: (+49) 07119110 Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=225239 Quelle: www.pressrelations.de
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06.03.06
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, und die Technische Universität Prag haben gestern erstmals den 'Porsche Engineering Award' an drei Absolventen dieser Universität verliehen. Im Rahmen der Diplomfeier der Fakultät für Maschinenbau in der Prager Bethlehemskapelle überreichte Dr. Peter Schäfer, General- bevollmächtigter der Porsche Engineering Group, den ersten Preis an Jaroslav Luke?, der in seiner Arbeit die Mikrostruktur der Bandscheibe im Hinblick auf ihre Belastbarkeit untersucht hatte. Die Jury, die sich aus Vertretern von Porsche und der Technischen Universität Prag zusammensetzt, hob in ihrer Begründung hervor, dass solche biomechanischen Erkenntnisse für die zukünftigen Anforderungen in der Automobilindustrie von besonderer Bedeutung seien. Die weiteren Preisträger heißen Petr Strako? und Natálie Součková, die für ihre Arbeiten zu den Themen echtzeitfähige Bilderkennung und Strömungs-Visualisierung ausgezeichnet wurden. Alle drei Preisträger erhalten eine Geldprämie. Darüber hinaus wird dem Erstplatzierten eine Promotionsstelle bei der Porsche Engineering Services s.r.o. (PES) in Prag angeboten. Porsche und die Technische Universität Prag arbeiten bereits seit 1996 auf dem Gebiet der technischen Berechnung und Simulation zusammen. Mit dem 'Porsche Engineering Award' werden jährlich die drei besten Diplomarbeiten, die von Studenten der Technischen Universität Prag geschrieben werden, ausgezeichnet. Der Preis soll die Beziehungen zwischen den beiden Partnern weiter festigen. GO E-Mail: info@porsche.de Porsche Deutschland GmbH Porschestraße 1 74321 Bietigheim-Bissingen Tel: (+49) 071191112250 Quelle: www.pressrelations.de
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23.02.06
Wie kein zweiter Sportwagen auf der Welt verkörpert er den typischen Roadster: Der BMW Z4 Roadster begeistert die Autowelt. Das liegt an seiner faszinierenden, sportlichen Dynamik, die durch die Synthese von leistungsfähigen Motoren, einem hervorragenden Fahrwerk und innovativen Features entsteht. Und es liegt nicht zuletzt am gelungenen Design, das ihn einzigartig, packend und begehrenswert macht. Vier Jahre nach seiner Welt¬premiere erstrahlt der BMW Z4 Roadster mit neuen Motoren in neuem Glanz. Auf der Autoshow in Detroit im Januar 2006 feierte gleichzeitig der einzige puristische High-Performance-Roadster seine Weltpremiere. Mit dem BMW Z4 M Roadster tritt die von vielen Kunden sehnsüchtig erwartete, sportlichste Ausprägung des Z4 Roadsters an und erweitert die BMW Roadster-Familie nach oben. Dieses Fahrzeug führt die Tradition in einem von BMW M begründeten Segment fort: Mit dem BMW Z3 M Roadster stellte die Marke 1997 den ersten Serien-High-Performance-Roadster auf die Räder. Bis 2002 wurde er über 15 000 Mal verkauft und damit zum Bestseller in seiner Klasse und führend in Dynamik, Agilität und Sportlichkeit. Z4 M Roadster: respekteinflößende Performance. Mit dem M Reihensechszylinder krönt ein Hochleistungsmotor, wie es keinen zweiten gibt, das Motorenangebot für den Roadster: Zum fünften Mal in Folge wurde diesem Motor 2005 der weltweit anerkannte 'Engine of the Year Award' verliehen, eine einzigartige Serie. Durch sein Hochdrehzahlkonzept und die dazu optimierte Getriebeübersetzung generiert er in allen Drehzahlbereichen enorme Schubkraft. Die Leistungsdaten: sechs Zylinder, 3 246 cm³ Hubraum, 252 kW/343 PS bei 7 900 min-1, 365 Newtonmeter Drehmoment bei 4 900 min-1, Höchstdrehzahl 8 000 min-1.Zwei andere Daten sagen noch mehr über seine Performance aus: seine Literleistung von 106 PS/Liter und sein Leistungsgewicht von 4,1 Kilogramm/PS. Auf der Straße bedeuten diese Zahlen: Der Z4 M Roadster spurtet in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h im vierten Gang braucht er nur 5,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Sechsfaches Schaltvergnügen. Das Konzept eines Hochdrehzahl-Motors ist für Sportwagen optimal in Kombination mit einer kurzen Gesamtübersetzung, weil das verfügbare Motormoment so in optimale Schubkraft an den Hinterrädern umgesetzt werden kann. Die Kombination von M Hinterachsgetriebe und Handschaltgetriebe mit sechs Gängen erfüllt diese Anforderungen in hervorragender Weise. Kurze, knackige Schaltwege, hohe Laufruhe sowie eine präzise Führung des Schalthebels mit sensiblem Feedback, dass der Gang richtig eingerastet ist, sind typisch für dieses Getriebe. Variable M Differenzialsperre für absolute Kurvenpower. Ausgestattet ist der Z4 M Roadster mit der aus dem M3 bekannten drehzahlfühlenden variablen M Differenzialsperre. Sie verleiht ihm sowohl hohe Fahrstabilität als auch optimale Traktion vor allem aus Kurven heraus. Bei sehr sportlicher Fahrweise und auf Straßen mit höheren Reibwerten hilft sie dem Routinier, die positiven Eigenschaften des Heckantriebs zu verstärken. Bei unwirtlichen äußeren Bedingungen, etwa bei unterschiedlichen Reibwerten von Straßenrand zu Straßenmitte, wie sie vor allem im Winter häufig vorkommen, macht das System den Z4 M Roadster sehr traktionsstark. Neue Sechszylinder-Motoren für den Z4 Roadster. Die im BMW Z4 Roadster eingesetzten Sechs- und Vierzylinder reichen zwar nicht an die Leistung des M Motors heran, dennoch sind sie alles andere als temperamentlos. Der neue 3,0 Liter-Sechszylinder im BMW Z4 Roadster 3.0si setzt als das derzeit innovativste Triebwerk seiner Klasse den Maßstab in punkto Laufkultur und Dynamik. Hinzu kommen hohe Literleistung, sehr gutes Leistungsgewicht und niedrigster spezifischer Verbrauch. Der Motor leistet 195 kW/265 PS bei 6 600 min-1, er dreht bis maximal 7 000 min 1, das höchste Drehmoment von 315 Newtonmeter liegt konstant bei 2 750 min-1 an. Mit Abgaswerten nach EU4 und ULEV II verhält sich der Motor auch unter Umweltaspekten vorbildlich. Auffälligstes Merkmal aus Kundensicht gegenüber dem bisherigen Motor: das sportliche, spontane Ansprechverhalten in Verbindung mit einem begeisternden Sound, wenn Leistung abverlangt wird, aber auch mit hoher Laufkultur beim so genannten Cruisen oder entspannten Dahingleiten. Hohe Leistung und geringes Gewicht wirken sich spürbar auf Fahrleistungen und Effizienz aus. Der Z4 Roadster 3.0si beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden, die Elastizitätsmessung von 80 auf 120 km/h im vierten Gang absolviert er in 5,5 Sekunden. Auch der Z4 Roadster 3.0si wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Der Spritverbrauch beträgt nur 8,6 Liter Super Plus je 100 Kilometer im EU-Testzyklus. Alles andere als Mittelmaß: die beiden 2,5 Liter-Sechszylinder. Zwei Motoren mit 2,5 Liter Hubraum komplettieren die Sechszylinder-Offerte: Der BMW Z4 Roadster 2.5si gehört mit 160 kW/218 PS zu den leistungsstärksten im Wettbewerb. Sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter liegt konstant zwischen 2 750 und 4 250 min-1 an und lässt ihn in nur 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Hohe Durchzugskraft belegt der Elastizitätswert von 80 auf 120 km/h im vierten Gang in ebenfalls 6,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 240 km/h, der Verbrauch 8,4 Liter Super Plus pro 100 Kilometer. Die Abgaswerte gemäß EU4 und ULEV II werden erfüllt. In einer weiteren Ausführung mit 2,5 Liter-Motor wird der Z4 Roadster 2.5i mit 130 kW/177 PS und 230 Newtonmeter maximalem Drehmoment angeboten. Er löst den bisherigen BMW Z4 Roadster 2.2i ab. Der Kunde profitiert vom hubraumstärkeren Motor durch mehr Leistung und Drehmoment, was sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen auszahlt. Seine Leistungsdaten: 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden, Elastizität (80- 120 km/h im 4. Gang) in 7,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 229 km/h, der Verbrauch 8,2 Liter Super Plus je 100 Kilometer. Die Abgasnormen EU4 und ULEV II werden auch hier erfüllt. Alle Reihensechszylinder begeistern BMW typisch mit klassenbester Dynamik und exzellenter Laufruhe. Sie verfügen über ein Kurbelgehäuse aus einem Aluminium-Magnesium-Verbund, ein Bedplate und eine Zylinderkopfhaube aus Magnesium, die vollvariable Ventilsteuerung VALVETRONIC, die stufenlose Nockenwellenverstellung Doppel-VANOS und Vierventiltechnik. BMW Z4 Roadster 2.0i - der Einstieg ins echte Roadster-Feeling. Der 2 Liter-Vierzylinder-Motor im BMW Z4 Roadster 2.0i rundet die Motorenpalette für die Roadster-Familie ab. Mit 110 kW/150 PS bei 6 200 min-1 und einem maximalen Drehmoment von 200 Newtonmeter bei 3 600 min-1 verspricht auch der Reihenvierzylinder rassige Dynamik und unverfälschten Roadsterspaß: Der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 dauert nur 8,2 Sekunden und ist damit genau so schnell erledigt wie der Zwischenspurt von Tempo 80 auf 120 im vierten Gang. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt souveräne 220 km/h. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 7,5 Litern Super Plus je 100 Kilometer erweist sich der Vierzylinder als überaus sparsam, und durch Einhaltung der Abgasnormen EU4 und ULEV II auch als umweltfreundlich. Der Motor ist ebenfalls mit den BMW Innovationen VALVETRONIC und Doppel-VANOS ausgestattet. Zusätzlich wird die Sauganlage DISA eingesetzt - eine Techno¬logie, die es ermöglicht, die Schwingrohrlänge abhängig vom Lastzustand des Motors umzuschalten. Im Zusammenwirken mit der Motorsteuerung bewirkt diese Technik beim Gasgeben eine Spontaneität, wie sie bisher nur von Sportmotoren mit Einzeldrosselklappen bekannt war. Sechs Gänge für alle Modelle. lle neuen BMW Z4 Roadster sind mit einem Sechsgang-Getriebe ausgestattet. Kurze, knackige Schaltwege, hohe Laufruhe sowie eine präzise Führung des Mittelschalthebels mit stets gleich bleibenden Betätigungskräften sind typisch für dieses. Durch die insgesamt enge Abstufung der sechs Gänge sowie eine große Getriebespreizung zwischen kleinstem und größtem Gang kann der Fahrer auch bei sehr sportlicher Fahrweise den jeweils idealen Gang schnell und sicher einlegen. Erstmals bei BMW: die neue Sport-Automatic. Als Highlight wird das Automatikgetriebe im Z4 Roadster 3.0si und 2.5si mit Schaltwippen am Lenkrad angeboten. In Verbindung mit einer Neuabstimmung wird damit die Sportlichkeit des Z4 Roadsters auch für Automatik-Kunden noch stärker erlebbar, ohne dass sie auf den Komfort eines Automatik¬getriebes verzichten müssten. Höchste Karosseriesteifigkeit sichert vier Sterne im EuroNCAP-Crashtest. Von Anfang an als Roadster konstruiert, entspricht die Karosserie des BMW Z4 Roadsters auch in punkto Gewicht und Steifigkeit dem Ideal: Mit 14 500 Nm/Grad statischer Torsionssteifigkeit ist er der Spitzenreiter im Wettbewerb. Eine direkte Folge daraus ist neben der begeisternden Kurvendynamik das hervorragende Abschneiden des Roadsters in den anspruchsvollen EuroNCAP-Crashtests: Für einen offenen Zweisitzer sind die dort erreichten vier von fünf möglichen Sternen eine alles andere als selbstverständliche Auszeichnung. Mehr noch: Beim EuroNCAP-Test 2004 erzielte der Z4 Roadster von jeweils 16 möglichen Punkten mit 15,64 Punkten für den Front- und 16 Punkten für den Seitencrash die besten jemals in einem Roadster an den Dummies gemessenen Werte und erhielt dafür den 'EuroNCAP-Best-In-Class-Award'. Der Z4 Roadster schützt damit seine Insassen besser als alle bisher untersuchten Fahrzeuge in dieser Klasse. Die Insassenbelastung ist sogar geringer als in den meisten Fahrzeugen mit festem Dach. Das Fahrwerk: der Kurvenstar. Der BMW Z4 Roadster bietet seinem Fahrer ein perfekt auf sportliches Fahren abgestimmtes Fahrwerk, das ihm Fahrspaß bis ans Limit erlaubt.Selbst für den Fall, dass die Freude am Fahren physikalische Grenzen tangiert, gewährleisten Regelsysteme ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit. Das Fahrwerk ist in der Feder- und Dämpferabstimmung sowie in Kinematik und Elastokinematik konsequent auf Dynamik, Agilität und Handling ausgelegt. Im weltweiten Wettbewerb ist der BMW Z4 Roadster in allen seinen Varianten damit der wohl agilste und dynamischste Roadster überhaupt. Wer es noch sportlicher mag, erhält optional ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk. Die serienmäßigen Runflat-Reifen sind speziell für den sportlichen Charakter des BMW Z4 Roadsters entwickelt worden und besitzen nun ein etwas komfortableres Federungsverhalten, ohne die Agilität des Fahrzeugs zu verändern. Z4 M Roadster: der ultimative Fahrspaß. Das Fahrwerk des Z4 M Roadsters ist eine konsequente Weiterentwicklung des Z4 Roadster-Fahrwerks. Es bietet noch mehr Fahrspaß, ohne jedoch die Alltagstauglichkeit und Komfortanforderungen zu beeinträchtigen. Das neue DSC setzt Maßstäbe bei den Fahrwerkregelsystemen. Fahrwerkregelsysteme dienen BMW typisch weder beim Z4 Roadster noch beim Z4 M Roadster als Fahrwerkhilfsmittel, sondern tragen dazu bei, kritische Fahrsituationen im Grenzbereich zu meistern. Tatsächlich liegen die Sicherheitsreserven des Roadster-Fahrwerks sehr hoch. Das hat BMW aber nicht davon abgehalten, zusätzlich weitere kundenwerte Zusatzfunktionen wie Berganfahrhilfe, Trockenbremsen etc. neu zu implementieren. Mit der integrierten Funktion Dynamic Traction Control (DTC) für die BMW Z4 Roadster-Modelle kann der Fahrer auf Strecken mit niedrigem Reibwert, zum Beispiel auf Schnee, per Tastendruck die Traktion und damit auch den Vortrieb verbessern. Außerdem kann er das Fahrverhalten des BMW Z4 höheren fahrdynamischen Ansprüchen anpassen und so dessen sportlichen Charakter noch besser nutzen. So lässt die DTC etwa adaptiv erhöhten Schlupf an den Hinterrädern zu. Viele interessante Zusatzfunktionen. Das neue DSC bietet folgende Zusatzfunktionen: Der Anfahrassistent am Berg agiert durch kurzzeitige automatische Betätigung der Bremse. So kann das Auto an Steigungen nicht mehr ungewollt zurückrollen, das Anfahren mit gezogener Handbremse gehört der Vergangenheit an. Weiter erhöht wird die Sicherheit durch die automatische Fading-Kompensation sowie die Funktion Bremsbereitschaft mit automatischem Voranlegen der Bremsbeläge. Das automatische Trockenbremsen der Bremsscheiben bei regennasser Fahrbahn dient der Verbesserung des Ansprechverhaltens der Betriebs¬bremse. Der Z4 M Roadster verwendet das so genannte variable M Sperrdifferenzial in Kombination mit einer dafür abgestimmten DSC-Auslegung. Electric Power Steering optimiert die Lenkung. Auch im Lenksystem unterscheiden sich Z4 Roadster und Z4 M Roadster: Der BMW Z4 Roadster ist mit der elektromechanischen Servolenkung Electric Power Steering (EPS) ausgestattet, welche die dynamische, agile Abstimmung des Roadsters betont. Sie erlaubt eine sehr hohe Flexibilität in der Lenkcharakteristik, einen optimalen Kompromiss zwischen Lenkungsdämpfung und Rückmeldung sowie geringe Bedienkräfte bei langsamer Fahrt und beim Rangieren. Dazu kommt eine sehr gute Zentrierung, also ein optimaler Rücklauf des Lenkrades in die Nullstellung. Eine Servotronic-Funktion ist serienmäßig. 'Messerscharfe' Präzision beim Lenken. Die Lenkung des Z4 M Roadsters wird hingegen von einer hydraulischen Servoanlage unterstützt. Diese ermöglicht unerreicht präzise Lenkmanöver und maximale Rückmeldung über alle Fahrzustände. Sie verfügt über eine Gesamtübersetzung von 15,4:1, die höhere Lenkgeschwindigkeiten ermöglicht und damit Vorteile bei hochdynamischer Fahrweise bietet. Leichtbau-Bremsen mit hervorragender Leistung. Neu ist die 17 Zoll-Bremsanlage vorne beim Z4 Roadster 3.0si. Extreme Verzögerungswerte, eine hohe Standfestigkeit und optimale Langzeit¬eigenschaften zeichnen die Bremsen aus. Compound-Hochleistungsbremsen stoppen die M Power. Der Z4 M Roadster mit seinen noch höheren Fahrleistungen verfügt mit der ursprünglich für den BMW M3 CSL konzipierten, schwimmend gelagerten Compound-Hochleistungsbremsanlage über ein System direkt aus dem Rennsport. Mit ihr sind Verzögerungswerte der Extraklasse möglich: Aus Tempo 100 liegt der Bremsweg bei nur 34 Metern. Neue Akzente im Design. Im Design setzen der aktualisierte BMW Z4 Roadster und der neue Z4 M Roadster die charakteristische Formensprache des rassigen BMW Roadsters konsequent fort. Der BMW Z4 Roadster weist moderate Aktualisierungen auf, darunter eine geänderte Frontpartie, die optisch stärker zur Straße gezogen ist. Zusätzlich wurden neue Nebelscheinwerfer und charakteristische Reflektoren entwickelt. Die Modifikationen am Heck vermitteln dank neuer Rückleuchten mit integrierten Lichtleitern und dank stärker horizontal ausgerichteter Linien einen breiteren, niedrigeren und kraftvolleren Eindruck. Das Interieur wirkt durch noch hochwertigere Materialien und zusätzliche Farben sehr edel, ohne jedoch seinen sportlich-puristischen Charakter einzubüßen. Z4 M Roadster: Hochleistung schon in der Optik. Eindeutig ein Z4 Roadster, visualisiert der Z4 M Roadster noch viel stärker seinen überlegenen Hochleistungscharakter. Die funktionalen und technischen Erfordernisse spiegeln sich direkt und authentisch im Design. Zahlreiche Details im Exterieur und Interieur unterscheiden ihn vom Basismodell. Am auffälligsten sind dabei die Frontschürze mit ihrer stark X-förmigen Betonung von Linien und Öffnungen, die gewaltigen Lufteinlässe sowie die tief liegende Niere und zwei markante Präzisionslinien auf der Motorhaube. Exklusiv dem Z4 M Roadster ist das Doppelspeichendesign der 18 Zoll-Alu-Felgen vorbehalten. Auch das Heck ist M typisch gestaltet mit vier markanten Endrohren und einem horizontalen Diffusor. Das Interieur: sportlich und funktionell zugleich. Innen zeigt der BMW Z4 M Roadster ein modernes Ambiente in sportlich-puristischer, aber gleichwohl exklusiver Anmutung. Klare Formen und beste Materialien machen den Innenraum aus, den Thrill am sportlichen Fahren.Bei Tachometer und Drehzahlmesser ist auch die Farbgebung M typisch: schwarzes Zifferblatt, weiße Zahlen, rote Zeiger und weiße, permanente Beleuchtung. Einzigartig ist auch die Darstellung des Drehzahlbandes im Drehzahlmesser, wie sie aus anderen M Automobilen bekannt ist: Das gelbe Vorwarnfeld und das rote Warnfeld begrenzen den jeweils zulässigen Motordrehzahlbereich in Abhängigkeit von der momentanen Motoröltemperatur. Mit steigender Motoröltemperatur vergrößert sich der nutzbare Drehzahlbereich.Diese Lösung erleichtert dem Fahrer die intuitive Beachtung der Temperatur. Lenkrad, Schaltknauf und Einstiegsleisten sind weitere, M spezifische Umfänge, ebenso wie die mit Perlglanzchrom galvanisch veredelten Klimaanlagen- und Frischluftversteller, Türöffner und Türzuziehgriffe. Drei M exklusive Exterieurfarben und fünf BMW Z4 Roadster-Außenlacke ermöglichen es, dem Z4 M Roadster einen ganz persönlichen Ausdruck zu verleihen. Im Innenraum lässt sich mit vier Farben, zwei Lederausstattungen mit unterschiedlichem Umfang sowie drei exklusiven Dekorflächen die jeweils gewünschte Individualität erzielen. Genug Platz für zwei. BMW Z4 Roadster und BMW Z4 M Roadster bieten für Roadster-Verhältnisse viel Stauraum: Handschuhfach, mehrere Ablagefächer sowie eine rund zehn Liter große Box in der hinteren Trennwand erweisen sich als praxisgerecht und durchdacht. Im Bedarfsfall lässt sich der variable Verdeckkasten zusammenklappen. Das Kofferraumvolumen vergrößert sich dann von bereits großzügigen 240 Litern (ausreichend für den Transport von zwei Golfsets) auf 260 Liter - beim Z4 M Roadster wegen der im Kofferraum platzierten Batterie von 200 auf 220 Liter. Ein Verdeck mit besonderer Faltung. Alle neuen BMW Z4 Roadster-Modelle verfügen über ein äußerst platzsparend faltbares Verdeck, bei dem das vordere, starre Teil wie ein Deckel über den Stoff gelegt und bündig mit der Karosserie verriegelt wird. Es lässt sich leicht mit einer Hand öffnen und schließen. Die beheizbare Heckscheibe besteht aus kratzfestem Mineralglas. Auf Wunsch ist selbstverständlich auch ein vollautomatisches, elektrisch betätigtes Verdeck erhältlich (bei Z4 M Roadster Serie), das sich auch von außen über die Fernbedienung öffnen und schließen lässt. Bi-Xenon-Licht für optimale Sicht. Serienmäßig ist der Z4 Roadster mit Halogen-Doppelscheinwerfern ausgestattet. Auf Wunsch - serienmäßig beim Z4 Roadster 3.0si und Z4 M Roadster - erzeugen statische Bi-Xenon-Scheinwerfer ein maximales Abblend- und Fernlicht. Das Positionslicht wird über zwei Lichtleitringe erzeugt. Damit prägt dieses Markencharakteristikum von BMW nun auch die Roadster-Reihe. Schutz durch zweistufiges Bremslicht. Serienmäßig kommt in allen Z4 Roadstern das zweistufige Bremslicht zum Einsatz. Es hilft effizient, Auffahrunfälle zu verhindern: Bei einer starken Bremsung oder wenn das ABS eingreift, vergrößern sich die leuchtenden Flächen in den Heckleuchten. Nachfolgende Autofahrer interpretieren dies intuitiv als Notbremsung, reagieren ihrerseits mit rechtzeitigem Bremsen und gewinnen dadurch wichtigen Anhalteweg. Wunschprogramm: Audio- und Navi-Systeme der Spitzenklasse. Neben dem Basissystem sind zwei hervorragende HiFi-Anlagen eigens für den Z4 Roadster entwickelt worden. Ebenso sorgen zwei Navigationssysteme dafür, dass die Roadster-Kunden von der führenden Stellung der Marke BMW in diesem Bereich profitieren. Alle Systeme sind mit nahezu allen aktuellen Telek
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12.02.06
In Autos werden Airbags, Türschlosse oder Bremssysteme durch Rechner gesteuert. Diese müssen pünktlich reagieren, sonst verfehlen sie ihre Aufgabe. Man kann jedoch nur mit hohem Aufwand feststellen, wie lange ein eingebettetes System braucht, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben dafür ein Programm entwickelt, das den Praxistest in der Flugzeug- und der Autoindustrie schon bestanden hat. Es wird jetzt auf einer der größten internationalen Fachmessen für Eingebettete Systeme, der 'Embedded World', vom 14. bis 16. Februar 2006 in Nürnberg vorgestellt. Embedded systems, 'Eingebettete Systeme', nennen die Ingenieure Rechnersysteme, mit denen Geräte und MASCHINEN gesteuert werden. Diese Mikro-Computer sind in Mikrowellengeräten, CD-Playern und Herzschrittmachern zu finden, in großer Zahl auch in Autos und Flugzeugen. Meist ist ein Rechner nur einer einzigen Aufgabe gewidmet. Diese muss er aber zuverlässig und pünktlich erfüllen. Ein Airbag sollte zum Beispiel nicht bei Tempo 100 einfach aufgehen, sondern nur, wenn Sensoren einen Aufprall festgestellt haben. Dann aber im Bruchteil von Sekunden. Die Garantie für die Pünktlichkeit der Reaktion der Computerprogramme stellt die Entwickler in der Automobilindustrie und anderen sicherheitskritischen Branchen immer noch vor große Probleme. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben in Kooperation mit EADS Airbus eine Software entwickelt, die solche Laufzeitgarantien abgibt. Sie kann auf der Basis beweisbar korrekter Methoden vorhersagen, wann ein Computer in einem eingebetteten System seine Aufgabe spätestens ausgeführt hat. Der aiT-Laufzeit-Analysator ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen garantieren kann. Für seine Entwicklung wurden die Mitarbeiter der AbsInt Angewandte Informatik GmbH () mit dem europäischen IST-Preis 2004, dem bedeutendsten Wissenschaftspreis der Europäischen Union, ausgezeichnet. Die Absint GmbH ist aus dem Saarbrücker Lehrstuhl für Programmiersprachen hervorgegangen und hat ihren Sitz im Science Park neben dem Campus der Universität des Saarlandes. Auf der Fachmesse 'Embedded World' in Nürnberg vom 22. bis 24. Februar präsentiert die AbsInt GmbH verschiedene innovative Werkzeuge für die Programmanalyse und Programmoptimierung. Technischer Hintergrund: aiT Worst-Case Execution Time Analyzer ermöglicht die Berechnung von Laufzeitschranken für Realzeitsysteme und stellt so sicher, dass Programme unter allen Umständen schnell genug reagieren. Es ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen gewährleisten kann. aiT basiert auf einer statischen Analyse des Cache- und Pipeline-Verhaltens einzelner Tasks. Es berechnet korrekte und präzise obere Schranken für die längstmögliche Ausführungszeit. Diese Schranken gelten für alle Eingaben und jede mögliche Taskausführung. Die verbreiteten, aber fehlerträchtigen und zeitraubenden Meßverfahren können verkürzt oder ersetzt werden. Das erhöht die Systemsicherheit und trägt zu einer Kostenreduktion bei. Die präzisen Laufzeitschranken ermöglichen eine bessere Systemauslastung ohne Kompromisse bei der Sicherheit. aiT unterstützt die folgenden Prozessoren: ARM7, Motorola Star12/HCS12, PowerPC 555 und 565, Motorola Coldfire 5307, Texas Instruments TMS320C3x sowie C16x und ST10. aiT für TriCore ist derzeit in Entwicklung. Der StackAnalyzer berechnet automatisch den maximalen Stackverbrauch von eingebetteten Anwendungen für jeden Programmpunkt. Die Ergebnisse werden anschaulich im Aufruf- und Kontrollflussgraphen repräsentiert. Laufzeitfehler wegen Stack Overflow gehören somit der Vergangenheit an. StackAnalyzer unterstützt die folgenden Prozessoren: C16x, ST10, PowerPC, ARM, TMS320C3x, Motorola M68HC12-STAR12-HCS12, Intel x86 (restricted), NEC V850 und H8/300 + H8S/2x00. Fragen beantworten Ihnen: Prof. Dr. Reinhard Wilhelm Tel.: 06813023434 Email: wilhelm@cs.uni-sb.de oder Friederike Meyer zu Tittingdorf Tel. 068130258099 Email: presse@cs.uni-sb.de Quelle: www.pressrelations.de
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03.02.06
Einparken wird künftig bedeutend einfacher: Ein von Siemens entwickeltes System namens Park Mate übernimmt das Lenkrad und steuert den Wagen in eine freie Parklücke. Selbst die Parkplatzsuche übernimmt dabei die Elektronik. Der elektronische Assistent ermöglicht ein stress- und unfallfreies Parken, stößt auf großes Interesse bei Fahrern und AUTOMOBILherstellern und wird voraussichtlich 2008 in Serie gehen. Bei aktivierter Park-Mate-Funktion und Fahrgeschwindigkeiten bis zu 35 Kilometer pro Stunde tasten seitlich am Fahrzeug angebrachte Ultraschallsensoren den rechten und linken Seitenstreifen ab. Ist eine ausreichend große Parklücke gefunden, wird der Fahrer zum Anhalten aufgefordert. Der elektronische Horizont (eHorizon), eine Funktion von Siemens-Navigationssystemen, stellt dabei sicher, dass es sich um eine Parklücke, und nicht um eine Kreuzung oder Seitenstraße handelt. Beim Rangieren bekommt der Fahrer über ein Display und per Sprachausgabe die Information, ob er Rück- oder Vorwärtsgang einlegen soll. Das Lenken übernimmt vollständig die Elektronik. Die in den vorderen und hinteren Stoßfängern vorhandenen Ultraschallsensoren ermitteln die Abstände zu anderen Fahrzeugen und Hindernissen, so dass der Fahrer nur noch Gas und Bremse betätigen muss. Ein akustisches Signal warnt bei Hindernissen. Wenn kein Bordstein vorhanden ist, richtet Park Mate das Auto nach benachbarten Fahrzeugen aus. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Fahrer ist Park Mate schneller. Durch mehrere Vor- und Rückwärtsbewegungen werden selbst kleine Parklücken optimal ausgenutzt. Der Fahrer wird sicher angeleitet. Der Einparkhelfer ist Bestandteil von pro.pilot, dem Netzwerk von Fahrerassistenzsystemen, das Siemens derzeit zur Serienreife entwickelt. Darunter fallen etwa ein Nachtsichtgerät im Head-up-Display, ein Spurwechselsystem oder das automatische Fahren im Stop-and-Go-Verkehr. In der Entwicklung dieser Systeme ist die Mensch-Maschine-Schnittstelle von besonderer Bedeutung: Eine komfortable Interaktion zwischen Fahrer und System wird letztlich darüber entscheiden, ob Fahrassistenzsysteme von den Autofahrern angenommen werden. www.pressrelations.de
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05.01.06
Die von der Bundesregierung beschlossene Verschärfung der Dienstwagenbesteuerung führt nach Ansicht des ADAC zu einer weiteren Verteuerung des Autofahrens. Außerdem kritisiert der Münchner Automobilclub die mit der Pflicht, ein Fahrtenbuch zu führen, einhergehende Bürokratisierung. Gerade vor dem Hintergrund deutlich gestiegener Kraftstoffpreise, vorgesehener Kürzungen bei der Entfernungspauschale und der Mehrkosten, die künftig durch die Anhebung der Mehrwertsteuer auf die Autofahrer zukommen, sei die beabsichtigte Veränderung abzulehnen. Der ADAC begrüßt jedoch, dass Angestellte, die ein Firmenfahrzeug nutzen, nicht von der Neuregelung betroffen sein sollen. Sie zielt vielmehr auf Selbstständige, die ihr Auto wenig geschäftlich nutzen – hier soll die Anwendung der meist günstigen Pauschalbesteuerung (Ein-Prozent-Regelung) an schärfere Voraussetzungen geknüpft werden. Der Steuersatz selbst – ein Prozent des Listenpreises pro Monat – ist von der geplanten Gesetzesänderung nicht betroffen. Nicht zu vernachlässigen sind zudem die negativen volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer Neuregelung, die in erheblichem Umfang Arbeitsplätze in der Autoindustrie gefährden würde. Rückfragen: Andreas Hölzel Tel.: 08976765387 www.pressrelations.de
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13.12.05
Vom 7. bis 11. Dezember 2005 war Prof. Dr. Goerg H. Michler vom Institut für Werkstoffwissenschaften am FB Ingenieurwissenschaften der Martin-Luther-Universität in Madrid im Institut für Struktur der Materie (CSIC) vom Ministerium für Forschung und Technologie zu Gast. Aufgrund eines gemeinsamen Humboldt-Projektes und des ihm im Jahr 2002 verliehenen Humboldt-Mutis-Preises ist dieses Institut für ihn fast eine zweite (wissenschaftlichen) Heimat geworden. Dort vollendete er gemeinsam mit seinem Gastgeber, Prof. Dr. Francisco J. Balta-Calleja, das von 2001 bis 2005 durch die Alexander-von-Humboldt-Stiftung geförderte Projekt zum Thema 'Phasenumwandlungen, Mikromechanik und Zähigkeitsoptimierung von polymeren Materialien'. Dabei spielt eine neue Gruppe der Nanomaterialien eine herausragende Rolle: Zu verschiedenen Polymerwerkstoffen wurden grundlegende und neuartige Abhängigkeiten zwischen der Nanostruktur, der Morphologie, den nano- und mikromechanischen Mechanismen und den makroskopischen physikalischen Eigenschaften abgeleitet. Zum Beispiel sollen polymere Nanostrukturen zukünftig leichtere und festere Materialien für sichere und effizientere Automobile und Flugzeuge ermöglichen. Zu einem der Schwerpunkte - den Deformationsmechanismen in teilkristallinen Polymeren - wurde bereits im Mai 2003 gemeinsam ein internationales Symposium in der Leucorea in der Lutherstadt Wittenberg veranstaltet, auf dem 14 international führende Wissenschaftler aus Großbritannien, Österreich, Spanien, Portugal, Russland, Polen, der Schweiz, den USA und Deutschland aktuelle Forschungsergebnisse vorstellten und diskutierten. Zum Beispiel wurden Mechanismen und Verfahren zur Herstellung hochfester Polymere mit nanofaserartigen Strukturen besprochen. Damit können im Automobilbau glasfaserverstärkte Kunststoffe abgelöst werden, um weitere Gewichtsersparnisse und ein besseres Recycling zu erzielen und so letztlich auch den politischen Forderungen der EU - Altfahrzeugverordnung zu genügen. Ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit in diesem Projekt war ein intensiver gegenseitiger Austausch von jungen WissenschaftlerInnen aus Spanien und Deutschland, in den auch Post-Docs aus Bulgarien und Nepal eingebunden waren. Diese lernten so nicht nur unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze und technische Möglichkeiten kennen, sondern vertieften auch wertvolle menschliche und kulturelle Kontakte. Oft wurde bei Besuchen in der Madrider Altstadt um die Plaza Mayor oder in der historisch interessanten Umgebung von Madrid über Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft diskutiert. Damit wurden nach Beurteilung der deutschen und spanischen Projektleiter die Ziele der Alexander-von-Humboldt-Stiftung beispielhaft erfüllt. Nähere Informationen: Prof. Dr. Goerg Hannes Michler Telefon: 03461462745 oder 463745 E-Mail: michler@iw.uni-halle.de www.pressrelations.de
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07.12.05
Die deutsche Forschungsgemeinschaft hat einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) bewilligt, an dem die Universität Karlsruhe zusammen mit der TU München beteiligt ist. 'Kognitive Automobile' heißt der neue SFB, an dem in den nächsten Jahren über 20 Ingenieure und Informatiker mitarbeiten. Ihr Ziel: Sie möchten Fahrzeuge dazu befähigen, ihre Umwelt selbstständig wahrzunehmen und daraus intelligente Handlungen abzuleiten. 'Wir möchten, dass Fahrzeuge komplexe Situationen im Straßenverkehr richtig einschätzen und angemessen darauf reagieren', erklärt Professor Dr. Christoph Stiller vom Institut für Mess- und Regelungstechnik und Sprecher des SFB. Eine derartige Situation könnte beispielsweise ein Stau sein, den das Auto erkennt und rechtzeitig die Fahrgeschwindigkeit verringert. Dieses Verstehen von Situationen beinhaltet laut Stiller nicht nur die sensorielle Wahrnehmung, also die Fähigkeit, die Umwelt-Bedingungen über Sensoren zu erfassen. Sie umfasst auch, dass das Fahrzeug die Wahrnehmungen versteht und bewertet. Stiller: 'Der nächste Schritt ist dann die Kommunikation der Fahrzeuge untereinander.' So könnte ein Auto, das hinter einer Kurve im Stau steht, seinen Hintermann warnen, damit dieser rechtzeitig bremsen kann. Eine erste Herausforderung hat das Karlsruher Forscherteam bereits angenommen: Mit einem führerlosen Auto nahmen die Wissenschaftler im Sommer am Grand Challenge Wettbewerb in den USA teil, ein Rennen, das rund 300 Kilometer durch die kalifornische Wüste führte. Ihr Fahrzeug war mit einer neuartigen Stereo-Kamera-Plattform ausgestattet, die am Fahrzeug montiert war und es in die Lage versetzte, die Umwelt wahrzunehmen. Zwar blieb das Karlsruher Auto nach rund 43 Kilometern stehen, trotzdem werten die Forscher das Ergebnis als Erfolg: 'Wir waren das einzige deutsche Team, und haben damit eine Spitzenposition erreicht', so Stiller. Weitere Informationen: Angelika Schukraft Presse und Kommunikation Telefon: 07216086212 E-Mail: schukraft@verwaltung.uni-karlsruhe.de Diese Presseinformation ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: http://www.presse.uni-karlsruhe.de/4746.php Quelle: www.pressrelations.de
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13.12.05
Das Volkswagen Design unter der Leitung von Konzern-Designchef Murat Günak stellt sich neu auf: Ab Januar 2006 werden zwei Design Center der Bedeutung der Marke Volkswagen und der neuen Modelloffensive Rechnung tragen. Mit dem bereits vorhandenem Design Center in Wolfsburg und dem neuen Design Center in Potsdam entstehen zwei gleichberechtigte Standorte, die die gestalterische Zukunft von Volkswagen prägen werden. Thomas Ingenlath, bis dato verantwortlich für das Design der Marke Škoda, wird Leiter des Design Centers in Potsdam. Klaus Bischoff übernimmt die Leitung des Design Centers in Wolfsburg. Bischoff zeichnete bisher für die Abteilung Design Gesamtfahrzeug verantwortlich. Thomas Ingenlath und Klaus Bischoff berichten an Murat Günak in seiner Funktion als Designchef von Konzern und Marke Volkswagen. Neuer Designchef von Škoda wird Jens Manske, bislang Leiter Exterieur Design bei Volkswagen. Murat Günak: 'Zwei Studios, eine Marke – die Design Center Wolfsburg und Potsdam sind zwei starke Säulen für das zukünftige Design der Marke Volkswagen.' Volkswagen hat sich für Potsdam entschieden, weil dieser Standort die entsprechende Infrastruktur bietet, als Kunst- und Kulturstadt von jeher kreative Menschen anzieht und nicht zuletzt in unmittelbarer Nähe zu Berlin liegt. Im Frühjahr wurde mit dem Bau des Design Centers auf einem Grundstück von 6.700 Quadratmetern und mit einer überdachten Fläche von 2.600 Quadratmetern begonnen. Die Fertigstellung war Ende 2004. Das Design Center Potsdam wird außerdem Aufgaben des Konzern-Designs wahrnehmen, während das Design Center Wolfsburg zusätzlich das Design der Volkswagen Nutzfahrzeuge verantwortet. Design gehört im Automobilbau zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Für die Marke Volkswagen sind weltweit an den Standorten Wolfsburg, Potsdam, Los Angeles, Sao Paulo und Shanghai 400 Mitarbeiter aller Nationen beschäftigt. Insbesondere die seit 2003 vorgestellten Modelle machen deutlich, dass bei Volkswagen eine neue Epoche der Formensprache und Linienführung eingeläutet wurde. Mit viel Liebe zum Detail verwirklicht Europas größter Automobilhersteller eine dynamischere Optik und ein stärkere Emotionalisierung seiner Fahrzeuge. Quelle: www.pressrelations.de
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15.12.05
ADAC ermittelt steigende Preise für Benzin und Diesel Tanken bleibt auch im Dezember 2005 ein Ärgernis. Gegenüber dem Vormonat sind die Durchschnittspreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten deutlich gestiegen. Wie eine aktuelle ADAC-Untersuchung zeigt, leiden die Autofahrer in Kassel und in Freiburg am meisten: In der hessischen Universitätsstadt ist Superkraftstoff mit 1,284 Euro am teuersten, im Breisgau sind happige 1,139 Euro für Diesel fällig. Die Erfurter Autofahrer können noch am wenigsten klagen: Mit 1,247 Euro für Super und 1,099 für Diesel erhalten sie derzeit den billigsten Kraftstoff in den zwanzig untersuchten Städten. Allerdings ist der Preisunterschied zu den jeweils teuersten Städten nicht überwältigend; beim Super beträgt er 3,7 Cent, beim Diesel vier Cent. Insgesamt sieht der ADAC in den Preisen durchaus noch etwas Luft nach unten. Autofahrer sollten also keine unnötigen Weihnachtsgeschenke verteilen, sondern konsequent den billigsten Kraftstoff tanken. Wo man den findet, sagt der Automobilclub im Internet unter www.adac.de/tanken. Rückfragen: Peter Hemschik 08976766060
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14.12.05
Ab Januar bietet Suzuki die dritte Generation des Grand Vitara mit Dieselantrieb an. Bislang steht das moderne SUV (Sport Utility Vehicle) mit den Eigenschaften eines echten Geländewagens wahlweise motorisiert mit einem 1.6-Liter- Benziner (Dreitürer) oder einem 2.0-Liter-Benziner (Fünftürer) bei den Händlern. Das 1.9-Liter-Aggregat ist sowohl für den drei- wie für den fünftürigen Grand Vitara erhältlich und kann mit den Ausstattungsniveaus Club und Comfort kombiniert werden. Mächtige Durchzugsstärke bei jeder Drehzahl und ein extrem sparsamer Verbrauch sind kennzeichnend für den Selbstzünder, der es auf eine Leistung von 95 kW/129 PS bringt. Praktisch ab der Leerlaufdrehzahl liegt schon ein kräftiges Drehmoment an und bereits bei 2.000 U/min wird das Maximum von 300 Newtonmetern erreicht. Diese Auslegung des modernen Common-Rail-Aggregats sorgt gemeinsam mit dem variablen, den Ladedruck stufenlos regelnden Turbolader nicht nur für eine Menge Fahrspaß, sondern erweist sich auch im Gelände als vorteilhaft. Mit einem Durchschnitt von 7,4 Litern Diesel (Fünftürer: 7,7 Liter) je 100 Kilometer setzt der Grand Vitara auch beim Verbrauch einen Maßstab in seiner Klasse. Die Sparsamkeit des Motors geht dabei keinesfalls zu Lasten der Dynamik. In nur 12,8 Sekunden erreicht der dreitürige Grand Vitara aus dem Stand die 100-km/h-Marke, der schwerere Fünftürer benötigt nur 0,4 Sekunden mehr. Beide Versionen schaffen mit dem Selbstzünder unter der Motorhaube eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Der Grand Vitara Diesel ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgestattet, der im Normalfall (4H-Modus) 47 Prozent des Drehmoments auf die Vorder- und 53 Prozent auf die Hinterachse überträgt. Im 4H-Lock-Modus können die vordere und die hintere Kardanwelle durch eine Sperre starr verbunden werden, so dass der SUV auch auf losem Untergrund keine Traktionsprobleme hat. Im 4L-Lock-Modus wird zusätzlich eine Geländereduzierung zugeschaltet, was das Antriebsdrehmoment nochmals erhöht. Dies gilt sowohl für die drei- als auch für die fünftürige Dieselvariante. Rußpartikelfilter und ESP® serienmäßig Als einer der derzeit modernsten Dieselmotoren hat der Suzuki Selbstzünder keine Probleme, die strenge Abgasnorm Euro 4 ein- zuhalten. Die Common-Rail-Einspritzung sorgt für eine druckvolle und optimale Verteilung des Treibstoffs in den Zylindern, was wiederum zu einer sauberen Verbrennung beiträgt. Der serienmäßig eingebaute selbstreinigende Rußpartikelfilter ist im Abgasstrom nach dem Oxidationskatalysator angeordnet. Der Aufbau des Filters ist dem eines Katalysators sehr ähnlich, jedoch sind die Kanäle abwechselnd auf der Vorder- bzw. auf der Rückseite verschlossen. So lagern sich die im Abgas enthaltenen Rußpartikel beim Passieren der porösen Filterwände im Filter ab. Ist der Filter gesättigt, wird er bei Temperaturen von ca. 550 Grad Celsius 'freigebrannt'. Dies kann auf zwei Arten geschehen: zum einen 'automatisch', wenn der Grand Vitara längere Zeit unter höherer Last gefahren wird, und zum anderen 'dynamisch' durch gezielte Nacheinspritzungen und die damit verbundene Anhebung der Abgastemperatur. Der Fahrer merkt von diesem Eingriff nichts. Als erstes Suzuki-Modell ist der fünftürige Grand Vitara Diesel zudem serienmäßig mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP®) inklusive Traktionskontrolle ausgestattet, das ein Ausbrechen des Fahrzeugs in kritischen Fahrsituationen verhindert. Sechs Airbags und ein modernes Antiblockiersystem zählen zur Standardausstattung beider Karosserievarianten. Ein wirksamer Seitenaufprallschutz in den Türen, aktive Kopfstützen und die im Fall eines Crashs wegkippende Pedalerie ergänzen das Sicherheitspaket des SUV. Geringer Dieselaufpreis Die Preisliste für den Grand Vitara mit dem 1.9-Liter-Dieselmotor beginnt für die dreitürige Version in Club-Ausstattung bei 22.190 Euro, für die noch hochwertigere Comfort-Version bei 24.190 Euro. Die fünftürige Variante kostet 25.990 Euro (Club) bzw. 27.990 Euro (Comfort). Schon die 'Club'-Version des Dreitürers beinhaltet unter anderem das volle Sicherheitsprogramm sowie elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ein CD-Radio mit Lenkradbedienung. Zur 'Comfort'-Ausstattung zählen zusätzlich Klimaautomatik, Sitzheizung, Alufelgen, beheizbare Außenspiegel und Nebelscheinwerfer. Die 'Club'-Variante des Fünftürers hat im Vergleich zum Dreitürer unter anderem zusätzlich bereits einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Alufelgen und Klimaautomatik mit an Bord. Die 'Comfort'- Ausstattung lässt dann praktisch keine Wünsche mehr offen, da selbst solch hochwertige Features wie CD-Radio mit Navigation, 17-Zoll- Aluminiumfelgen, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben (Privacy Glass) sowie ein Tempomat schon enthalten sind. Der Preisunterschied zwischen der 2.0-Liter-Benziner-Variante mit 103 kW/140 PS ohne ESP® und dem 1.9-Liter-Diesel (95 kW/129 PS) inklusive ESP® beträgt bei gleicher Ausstattung lediglich 1.700 Euro. Grand Vitara 3-türig 1.6 L Club: 19.690 Euro 1.6 L Comfort: 21.690 Euro 2.0 L Club: - 2.0 L Comfort: - 1.9 DDIS Club: 22.190 Euro 1.9 DDIS Comfort: 24.190 Euro Grand Vitara 5-türig 1.6 L Club: - 1.6 L Comfort: - 2.0 L Club: 24.290 Euro 2.0 L Comfort: 26.290 Euro / 27.590 Euro (AT) 1.9 DDIS Club: 25.990 Euro 1.9 DDIS Comfort: 27.990 Euro ESP® ist ein eingetragenes Markenzeichen der DaimlerChrysler AG. Bildunterschrift 'Grand Vitara Diesel - grau': Die Diesel-Variante des Suzuki Grand Vitara verbindet Dynamik und sparsamen Verbrauch. Bildunterschrift 'Grand Vitara Diesel - rot': Fahrspaß ist garantiert mit dem ab Januar 2006 erhältlichen Grand Vitara Diesel von Suzuki. Über Suzuki Die SUZUKI Motor Corporation (SMC) mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter von Kleinwagen und zwölftgrößter Automobilhersteller weltweit. Die Gesamtproduktion des in die Geschäftsbereiche Automobile, Motorräder und Marine gegliederten Konzerns belief sich im Geschäftsjahr 20042005 unter anderem auf 2,01 Millionen Autos und 2,97 Millionen Motorräder, die in 190 Ländern vertrieben werden. Der Umsatz lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 2.365,6 Mrd. Yen (17,4 Mrd. Euro). Suzuki beschäftigt weltweit rund 39.500 Mitarbeiter und unterhält 29 Haupt- produktionsstätten in 23 Ländern. Im laufenden Kalenderjahr hat das Unternehmen bis Ende September 6,2% mehr Autos abgesetzt als im Vorjahr (1.512.000 Autos, davon Absatz in Japan 534.000, in Übersee 978.000). In Europa stieg der Absatz im gleichen Zeitraum sogar um 7,6% auf 198.000 Fahrzeuge. In Deutschland ist das Unternehmen durch die SUZUKI International Europe GmbH präsent, die seit 2003 vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche koordiniert. Mit 291 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 504 Mio. Euro. Bildmaterial und weitere Informationen über Suzuki Modelle finden Sie im Internet unter www.suzuki-presse.de . Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen: Axel Seegers PR-Manager +49 (0)62515700410 mailto:seegers@suzuki.de Tanja Berwinkl Produktinformationen Motorsport +49 (0)62515700422 mailto:berwinkl@suzuki.de Jörg Machalitzky Testwagen +49 (0)62515700411 mailto:machalitzky@suzuki.de Suzuki Pressestelle Suzuki-Allee 7 / D-64625 Bensheim Fax: +49 (0)62515700200 Internet: www.suzuki-presse.de Quelle: www.pressrelations.de
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